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	<title>Deutsches DMXC-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-19T08:34:10Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DMXControl_im_Alpalo&amp;diff=12069</id>
		<title>DMXControl im Alpalo</title>
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		<updated>2014-10-19T15:03:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Allgemeines_Glossar&amp;diff=11967</id>
		<title>Allgemeines Glossar</title>
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		<updated>2014-09-06T14:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Überblick==&lt;br /&gt;
Die Welt der Veranstaltungstechnik ist groß. Um sich hier zurechtzufinden, sind einige Fachbegriffe nötig. Diese werden hier aufgelistet. Einige davon werden dir vielleicht oft, andere weniger oft über den Weg laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxWichtig  |Text = Ihr dürft gerne dabei helfen, fehlende Begriffe zu ergenzen.  }} &lt;br /&gt;
{{BoxHinweis |Text = Einige Begriffe bzw. deren Definitionen wurden direkt aus dem DMXControl 2 Glosar (http://www.dmxcontrol.de/wiki/Glossar_DMXC2) entnommen und hier eingefügt oder in leicht abgewandelter Form weiterverwendet.  }} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen von neuen Einträgen==&lt;br /&gt;
Wenn ihr einen neuen Eintrag erstellen wollt, dann geht bitte nach folgendem Schema vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Begriff===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurze Definition (immer fett).&#039;&#039;&#039; Details, falls vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Abschlusswiderstand (auch Terminator genannt) terminiert das DMX-Signal am Ende einer DMX Kette zwischen den Signaladern.&#039;&#039;&#039; Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (genauer das RS485-Standard) nämlich einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen Data+ und Data- (Pin 1 und 2) selbst herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der standardmäßigen Netztopologie.&#039;&#039;&#039; Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar ([http://www.artisticlicence.com/WebSiteMaster/User%20Guides/art-net.pdf Download]). Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt. Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, sodass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
===Basisadresse===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Startadresse|Startadresse]]&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) ist ein Protokoll, das üblicherweise zur Steuerung von insbesondere Bühnen- und Effektbeleuchtung.&#039;&#039;&#039; Dieses wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation, definiert die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigte. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ultiple&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl. daisychain). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang sollten aber nur maximal 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber insbesondere bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese sind dann aber nicht normgerecht und dürfen nicht die Bezeichnung &#039;&#039;DMX512&#039;&#039; tragen.&lt;br /&gt;
{{BoxReferenz&lt;br /&gt;
|Text=&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/DMX_(Lichttechnik) Wikipedia Artikel&lt;br /&gt;
* http://www.theater-technisch-lab.nl/dmxdu.htm Technischer Artikel über DMX&lt;br /&gt;
* http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm Ausführliche Protokollbeschreibung von SoundLight&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten.&#039;&#039;&#039; Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll.&#039;&#039;&#039; Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbrad ist eine Scheibe, auf welcher [[#Farbfilter|Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen.&#039;&#039;&#039; Sie findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern wieder. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gobo===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers.&amp;quot; Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[#Farbfilter|dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Goborad===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Als Goborad bezeichnet man oftmals mehrere [[#Gobo|Gobos]], die kreisförmig auf einem solchen angeordnet sind.&#039;&#039;&#039; Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen oder diese bei Bedarf zu wechseln.&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern&#039;&#039;&#039; (siehe im Gegensatz dazu [[#LTP|LTP]]) &#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei HTP wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
===Konus===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Konus wird zur Verbindung von zwei oder mehreren [[#Traverse|Traversen]] genutzt.&#039;&#039;&#039; Beim eigentlichen Verbinden/Sichern der [[#Traverse|Traverse]] mit einem Bolzen ist darauf zu achten, dass der größte Teil der Bohrung nach außen zeigt, da die Löcher konisch gebohrt sind. Bei nach außen zeigendem kleinen Teil der Bohrung kann es zu einer kalten Verschweißung kommen.&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
=== Lampenvorheizung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der Lampenvorheizung (auch Pre Heat) werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, sodass die Lampe gerade noch nicht sichtbar ist.&#039;&#039;&#039; Dies dient zur Verlängerung der Lebensdauer des Leuchtmittels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch).&#039;&#039;&#039; Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
===Movingheads===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Movinghead (kopfbewegter Scheinwerfer) gehört mit zu den Movinglights.&#039;&#039;&#039; Bei einem solchen ist nahezu die gesamte Technik im &amp;quot;Kopf&amp;quot; des Gerätes verbaut, das Licht des Leuchtmittels gelangt direkt nach außen. Desweiteren wird zwischen Movinghead Spots, Movinghead Beams und Movinghead Washes unterschieden. Je nach Gerät finden sich in einem Movinghead neben Pan- und Tiltachse auch [[#Goborad|Goboräder]], [[#Farbrad|Farbräder]], Dreifach- oder Fünffachprisma, (motorisierter) Fokus und Zoom sowie ein oder mehrere Leuchtmittel wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Movinglights===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Movinglights ist der Sammelbegriff für Geräte, die ihren Lichtstrahl mithilfe eines Motores in verschiedene Richtungen positionieren können.&#039;&#039;&#039; Dabei wird zwischen [[#Movinghead|Movingheads]] und [[#Scanner|Scannern]] unterschieden.&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
===Preprogramming===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Preprogramming (deutsch etwa &amp;quot;Vorausprogrammierung&amp;quot;) bezeichnet den Vorgang, eine Show bereits vor Beginn und Aufbau zu programmieren.&#039;&#039;&#039; Hierzu werden häufig Visualisierungssoftwares verwendet, in denen die Bühne eins zu eins oder in Teilen umgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
===Safety===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Safety oder auch Sicherungsseil dient als Zweitsicherung für ein Gerät und hindert dieses beim Versagen der eigentlichen Sicherung daran, von der Befestigung abzufallen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Scanner===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Scanner (Scheinwerfer mit Spiegelablenkung) gehört mit zu den Movinglights.&#039;&#039;&#039; Bei einem solchen bewegt sich, im Gegensatz zu einem [[#Movinghead|Moinghead]] nur ein Spiegel, der den Lichtstrahl bricht. Je nach Gerät finden sich in einem Scanner neben Pan- und Tiltachse auch [[#Goborad|Goboräder]], [[#Farbrad|Farbräder]], Dreifach- oder Fünffachprisma, (motorisierter) Fokus und Zoom sowie ein Leuchtmittel wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Start- oder Basisadresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet.&#039;&#039;&#039; Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine ssolche. Diese wird am Gerät selbst eingestellt. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein  Dimmer mit vier Kanälen und der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sicherungssseil===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Safety|Safety]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
===Terminator===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Abschlusswiderstand|Abschlusswiderstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Traverse===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eine Traverse (auch Truss) ist eine längliche, meist aus Aluminium gefertigte Konstruktion zum Befestigen von Lasten wie Scheinwerfern.&#039;&#039;&#039; Es existieren Einpunkt-, Zweipunkt-, Dreipunkt- und Vierpunkttraversen, wobei letztere die höchste mechanische Stabilität aufweist. Traversen werden über einen oder mehrere [[#Konus|Konusse]] miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Truss===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Traverse|Traverse]]&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
===Universum===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein DMX Universum ist die Bezeichnung für ein [[#DMX512|DMX512]] Netzwerk.&#039;&#039;&#039; Ein komplettes Universum umfasst 512 Kanäle. Es ist zum Teil möglich, mehrere Universen über eine Software/eine Konsole anzusteuern.&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Allgemeines_Glossar&amp;diff=11966</id>
		<title>Allgemeines Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Allgemeines_Glossar&amp;diff=11966"/>
		<updated>2014-09-06T01:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Überblick==&lt;br /&gt;
Die Welt der Veranstaltungstechnik ist groß. Um sich hier zurechtzufinden, sind einige Fachbegriffe nötig. Diese werden hier aufgelistet. Einige davon werden dir vielleicht oft, andere weniger oft über den Weg laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxWichtig  |Text = Ihr dürft gerne dabei helfen, fehlende Begriffe zu ergenzen.  }} &lt;br /&gt;
{{BoxHinweis |Text = Einige Begriffe bzw. deren Definitionen wurden direkt aus dem DMXControl 2 Glosar (http://www.dmxcontrol.de/wiki/Glossar_DMXC2) entnommen und hier eingefügt oder in leicht abgewandelter Form weiterverwendet.  }} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen von neuen Einträgen==&lt;br /&gt;
Wenn ihr einen neuen Eintrag erstellen wollt, dann geht bitte nach folgendem Schema vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Begriff===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurze Definition (immer fett).&#039;&#039;&#039; Details, falls vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Abschlusswiderstand (auch Terminator genannt) terminiert das DMX-Signal am Ende einer DMX Kette zwischen den Signaladern.&#039;&#039;&#039; Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (genauer das RS485-Standard) nämlich einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen Data+ und Data- (Pin 1 und 2) selbst herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der standardmäßigen Netztopologie.&#039;&#039;&#039; Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar ([http://www.artisticlicence.com/WebSiteMaster/User%20Guides/art-net.pdf Download]). Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt. Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, sodass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
===Basisadresse===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Startadresse|Startadresse]]&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) ist ein Protokoll, das üblicherweise zur Steuerung von insbesondere Bühnen- und Effektbeleuchtung.&#039;&#039;&#039; Dieses wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation, definiert die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigte. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ultiple&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl. daisychain). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang sollten aber nur maximal 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber insbesondere bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese sind dann aber nicht normgerecht und dürfen nicht die Bezeichnung &#039;&#039;DMX512&#039;&#039; tragen.&lt;br /&gt;
{{BoxReferenz&lt;br /&gt;
|Text=&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/DMX_(Lichttechnik) Wikipedia Artikel&lt;br /&gt;
* http://www.theater-technisch-lab.nl/dmxdu.htm Technischer Artikel über DMX&lt;br /&gt;
* http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm Ausführliche Protokollbeschreibung von SoundLight&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten.&#039;&#039;&#039; Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll.&#039;&#039;&#039; Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbrad ist eine Scheibe, auf welcher [[#Farbfilter|Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen.&#039;&#039;&#039; Sie findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern wieder. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gobo===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers.&amp;quot; Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[#Farbfilter|dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Goborad===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Als Goborad bezeichnet man oftmals mehrere [[#Gobo|Gobos]], die kreisförmig auf einem solchen angeordnet sind.&#039;&#039;&#039; Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen oder diese bei Bedarf zu wechseln.&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern&#039;&#039;&#039; (siehe im Gegensatz dazu [[#LTP|LTP]]) &#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei HTP wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
===Konus===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Konus wird zur Verbindung von zwei oder mehreren [[#Traverse|Traversen]] genutzt.&#039;&#039;&#039; Beim eigentlichen Verbinden/Sichern der [[#Traverse|Traverse]] mit einem Bolzen ist darauf zu achten, dass der größte Teil der Bohrung nach außen zeigt, da die Löcher konisch gebohrt sind. Bei nach außen zeigendem kleinen Teil der Bohrung kann es zu einer kalten Verschweißung kommen.&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
=== Lampenvorheizung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der Lampenvorheizung (auch Pre Heat) werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, sodass die Lampe gerade noch nicht sichtbar ist.&#039;&#039;&#039; Dies dient zur Verlängerung der Lebensdauer des Leuchtmittels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch).&#039;&#039;&#039; Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
===Movingheads===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Movinghead (kopfbewegter Scheinwerfer) gehört mit zu den Movinglights.&#039;&#039;&#039; Bei einem solchen ist nahezu die gesamte Technik im &amp;quot;Kopf&amp;quot; des Gerätes verbaut, das Licht des Leuchtmittels gelangt direkt nach außen. Desweiteren wird zwischen Movinghead Spots, Movinghead Beams und Movinghead Washes unterschieden. Je nach Gerät finden sich in einem Movinghead neben Pan- und Tiltachse auch [[#Goborad|Goboräder]], [[#Farbrad|Farbräder]], Dreifach- oder Fünffachprisma, (motorisierter) Fokus und Zoom sowie ein oder mehrere Leuchtmittel wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Movinglights===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Movinglights ist der Sammelbegriff für Geräte, die ihren Lichtstrahl mithilfe eines Motores in verschiedene Richtungen positionieren können.&#039;&#039;&#039; Dabei wird zwischen [[#Movinghead|Movingheads]] und [#Scanner|Scannern]] unterschieden.&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
===Preprogramming===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Preprogramming (deutsch etwa &amp;quot;Vorausprogrammierung&amp;quot;) bezeichnet den Vorgang, eine Show bereits vor Beginn und Aufbau zu programmieren.&#039;&#039;&#039; Hierzu werden häufig Visualisierungssoftwares verwendet, in denen die Bühne eins zu eins oder in Teilen umgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
===Safety===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Safety oder auch Sicherungsseil dient als Zweitsicherung für ein Gerät und hindert dieses beim Versagen der eigentlichen Sicherung daran, von der Befestigung abzufallen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Scanner===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Scanner (Scheinwerfer mit Spiegelablenkung) gehört mit zu den Movinglights.&#039;&#039;&#039; Bei einem solchen bewegt sich, im Gegensatz zu einem [[#Movinghead|Moinghead]] nur ein Spiegel, der den Lichtstrahl bricht. Je nach Gerät finden sich in einem Scanner neben Pan- und Tiltachse auch [[#Goborad|Goboräder]], [[#Farbrad|Farbräder]], Dreifach- oder Fünffachprisma, (motorisierter) Fokus und Zoom sowie ein Leuchtmittel wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Start- oder Basisadresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet.&#039;&#039;&#039; Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine ssolche. Diese wird am Gerät selbst eingestellt. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein  Dimmer mit vier Kanälen und der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sicherungssseil===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Safety|Safety]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
===Terminator===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Abschlusswiderstand|Abschlusswiderstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Traverse===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eine Traverse (auch Truss) ist eine längliche, meist aus Aluminium gefertigte Konstruktion zum Befestigen von Lasten wie Scheinwerfern.&#039;&#039;&#039; Es existieren Einpunkt-, Zweipunkt-, Dreipunkt- und Vierpunkttraversen, wobei letztere die höchste mechanische Stabilität aufweist. Traversen werden über einen oder mehrere [[#Konus|Konusse]] miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Truss===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Traverse|Traverse]]&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
===Universum===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein DMX Universum ist die Bezeichnung für ein [[#DMX512|DMX512]] Netzwerk.&#039;&#039;&#039; Ein komplettes Universum umfasst 512 Kanäle. Es ist zum Teil möglich, mehrere Universen über eine Software/eine Konsole anzusteuern.&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Allgemeines_Glossar&amp;diff=11965</id>
		<title>Allgemeines Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Allgemeines_Glossar&amp;diff=11965"/>
		<updated>2014-09-06T00:55:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Überblick==&lt;br /&gt;
Die Welt der Veranstaltungstechnik ist groß. Um sich hier zurechtzufinden, sind einige Fachbegriffe nötig. Diese werden hier aufgelistet. Einige davon werden dir vielleicht oft, andere weniger oft über den Weg laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxWichtig  |Text = Ihr dürft gerne dabei helfen, fehlende Begriffe zu ergenzen.  }} &lt;br /&gt;
{{BoxHinweis |Text = Einige Begriffe bzw. deren Definitionen wurden direkt aus dem DMXControl 2 Glosar (http://www.dmxcontrol.de/wiki/Glossar_DMXC2) entnommen und hier eingefügt oder in leicht abgewandelter Form weiterverwendet.  }} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Abschlusswiderstand (auch Terminator genannt) terminiert das DMX-Signal am Ende einer DMX Kette zwischen den Signaladern.&#039;&#039;&#039; Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (genauer das RS485-Standard) nämlich einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen Data+ und Data- (Pin 1 und 2) selbst herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der standardmäßigen Netztopologie.&#039;&#039;&#039; Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar ([http://www.artisticlicence.com/WebSiteMaster/User%20Guides/art-net.pdf Download]). Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt. Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, sodass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
===Basisadresse===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Startadresse|Startadresse]]&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) ist ein Protokoll, das üblicherweise zur Steuerung von insbesondere Bühnen- und Effektbeleuchtung.&#039;&#039;&#039; Dieses wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation, definiert die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigte. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ultiple&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl. daisychain). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang sollten aber nur maximal 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber insbesondere bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese sind dann aber nicht normgerecht und dürfen nicht die Bezeichnung &#039;&#039;DMX512&#039;&#039; tragen.&lt;br /&gt;
{{BoxReferenz&lt;br /&gt;
|Text=&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/DMX_(Lichttechnik) Wikipedia Artikel&lt;br /&gt;
* http://www.theater-technisch-lab.nl/dmxdu.htm Technischer Artikel über DMX&lt;br /&gt;
* http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm Ausführliche Protokollbeschreibung von SoundLight&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten.&#039;&#039;&#039; Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll.&#039;&#039;&#039; Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbrad ist eine Scheibe, auf welcher [[#Farbfilter|Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen.&#039;&#039;&#039; Sie findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern wieder. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gobo===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers.&amp;quot; Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[#Farbfilter|dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Goborad===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Als Goborad bezeichnet man oftmals mehrere [[#Gobo|Gobos]], die kreisförmig auf einem solchen angeordnet sind.&#039;&#039;&#039; Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen oder diese bei Bedarf zu wechseln.&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern&#039;&#039;&#039; (siehe im Gegensatz dazu [[#LTP|LTP]]) &#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei HTP wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
===Konus===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Konus wird zur Verbindung von zwei oder mehreren [[#Traverse|Traversen]] genutzt.&#039;&#039;&#039; Beim eigentlichen Verbinden/Sichern der [[#Traverse|Traverse]] mit einem Bolzen ist darauf zu achten, dass der größte Teil der Bohrung nach außen zeigt, da die Löcher konisch gebohrt sind. Bei nach außen zeigendem kleinen Teil der Bohrung kann es zu einer kalten Verschweißung kommen.&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
=== Lampenvorheizung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der Lampenvorheizung (auch Pre Heat) werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, sodass die Lampe gerade noch nicht sichtbar ist.&#039;&#039;&#039; Dies dient zur Verlängerung der Lebensdauer des Leuchtmittels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch).&#039;&#039;&#039; Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
===Movingheads===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Movinghead (kopfbewegter Scheinwerfer) gehört mit zu den Movinglights.&#039;&#039;&#039; Bei einem solchen ist nahezu die gesamte Technik im &amp;quot;Kopf&amp;quot; des Gerätes verbaut, das Licht des Leuchtmittels gelangt direkt nach außen. Desweiteren wird zwischen Movinghead Spots, Movinghead Beams und Movinghead Washes unterschieden. Je nach Gerät finden sich in einem Movinghead neben Pan- und Tiltachse auch [[#Goborad|Goboräder]], [[#Farbrad|Farbräder]], Dreifach- oder Fünffachprisma, (motorisierter) Fokus und Zoom sowie ein oder mehrere Leuchtmittel wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Movinglights===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Movinglights ist der Sammelbegriff für Geräte, die ihren Lichtstrahl mithilfe eines Motores in verschiedene Richtungen positionieren können.&#039;&#039;&#039; Dabei wird zwischen [[#Movinghead|Movingheads]] und [#Scanner|Scannern]] unterschieden.&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
===Preprogramming===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Preprogramming (deutsch etwa &amp;quot;Vorausprogrammierung&amp;quot;) bezeichnet den Vorgang, eine Show bereits vor Beginn und Aufbau zu programmieren.&#039;&#039;&#039; Hierzu werden häufig Visualisierungssoftwares verwendet, in denen die Bühne eins zu eins oder in Teilen umgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
===Safety===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Safety oder auch Sicherungsseil dient als Zweitsicherung für ein Gerät und hindert dieses beim Versagen der eigentlichen Sicherung daran, von der Befestigung abzufallen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Scanner===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Scanner (Scheinwerfer mit Spiegelablenkung) gehört mit zu den Movinglights.&#039;&#039;&#039; Bei einem solchen bewegt sich, im Gegensatz zu einem [[#Movinghead|Moinghead]] nur ein Spiegel, der den Lichtstrahl bricht. Je nach Gerät finden sich in einem Scanner neben Pan- und Tiltachse auch [[#Goborad|Goboräder]], [[#Farbrad|Farbräder]], Dreifach- oder Fünffachprisma, (motorisierter) Fokus und Zoom sowie ein Leuchtmittel wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Start- oder Basisadresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet.&#039;&#039;&#039; Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine ssolche. Diese wird am Gerät selbst eingestellt. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein  Dimmer mit vier Kanälen und der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sicherungssseil===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Safety|Safety]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
===Terminator===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Abschlusswiderstand|Abschlusswiderstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Traverse===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eine Traverse (auch Truss) ist eine längliche, meist aus Aluminium gefertigte Konstruktion zum Befestigen von Lasten wie Scheinwerfern.&#039;&#039;&#039; Es existieren Einpunkt-, Zweipunkt-, Dreipunkt- und Vierpunkttraversen, wobei letztere die höchste mechanische Stabilität aufweist. Traversen werden über einen oder mehrere [[#Konus|Konusse]] miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Truss===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Traverse|Traverse]]&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
===Universum===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein DMX Universum ist die Bezeichnung für ein [[#DMX512|DMX512]] Netzwerk.&#039;&#039;&#039; Ein komplettes Universum umfasst 512 Kanäle. Es ist zum Teil möglich, mehrere Universen über eine Software/eine Konsole anzusteuern.&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Allgemeines_Glossar&amp;diff=11964</id>
		<title>Allgemeines Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Allgemeines_Glossar&amp;diff=11964"/>
		<updated>2014-09-06T00:55:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Überblick==&lt;br /&gt;
Die Welt der Veranstaltungstechnik ist groß. Um sich hier zurechtzufinden, sind einige Fachbegriffe nötig. Diese werden hier aufgelistet. Einige davon werden dir vielleicht oft, andere weniger oft über den Weg laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxWichtig  |Text = Ihr dürft gerne dabei helfen, fehlende Begriffe zu ergenzen.  }} &lt;br /&gt;
{{BoxHinweis |Text = Einige Begriffe bzw. deren Definitionen wurden direkt aus dem DMXControl 2 Glosar (http://www.dmxcontrol.de/wiki/Glossar_DMXC2) entnommen und hier eingefügt oder in leicht abgewandelter Form weiterverwendet.  }} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Abschlusswiderstand (auch Terminator genannt) terminiert das DMX-Signal am Ende einer DMX Kette zwischen den Signaladern.&#039;&#039;&#039; Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (genauer das RS485-Standard) nämlich einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen Data+ und Data- (Pin 1 und 2) selbst herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der standardmäßigen Netztopologie.&#039;&#039;&#039; Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar ([http://www.artisticlicence.com/WebSiteMaster/User%20Guides/art-net.pdf Download]). Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt. Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, sodass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
===Basisadresse===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Startadresse|Startadresse]]&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) ist ein Protokoll, das üblicherweise zur Steuerung von insbesondere Bühnen- und Effektbeleuchtung.&#039;&#039;&#039; Dieses wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation, definiert die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigte. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ultiple&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl. daisychain). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang sollten aber nur maximal 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber insbesondere bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese sind dann aber nicht normgerecht und dürfen nicht die Bezeichnung &#039;&#039;DMX512&#039;&#039; tragen.&lt;br /&gt;
{{BoxReferenz&lt;br /&gt;
|Text=&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/DMX_(Lichttechnik) Wikipedia Artikel&lt;br /&gt;
* http://www.theater-technisch-lab.nl/dmxdu.htm Technischer Artikel über DMX&lt;br /&gt;
* http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm Ausführliche Protokollbeschreibung von SoundLight&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten.&#039;&#039;&#039; Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll.&#039;&#039;&#039; Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbrad ist eine Scheibe, auf welcher [[#Farbfilter|Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen.&#039;&#039;&#039; Sie findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern wieder. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gobo===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers.&amp;quot; Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[#Farbfilter|dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Goborad===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Als Goborad bezeichnet man oftmals mehrere [[#Gobo|Gobos]], die kreisförmig auf einem solchen angeordnet sind.&#039;&#039;&#039; Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen oder diese bei Bedarf zu wechseln.&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern&#039;&#039;&#039; (siehe im Gegensatz dazu [[#LTP|LTP]]) &#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei HTP wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
===Konus===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Konus wird zur Verbindung von zwei oder mehreren [[#Traverse|Traversen]] genutzt.&#039;&#039;&#039; Beim eigentlichen Verbinden/Sichern der [[#Traverse|Traverse]] mit einem Bolzen ist darauf zu achten, dass der größte Teil der Bohrung nach außen zeigt, da die Löcher konisch gebohrt sind. Bei nach außen zeigendem kleinen Teil der Bohrung kann es zu einer kalten Verschweißung kommen.&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
=== Lampenvorheizung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der Lampenvorheizung (auch Pre Heat) werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, sodass die Lampe gerade noch nicht sichtbar ist.&#039;&#039;&#039; Dies dient zur Verlängerung der Lebensdauer des Leuchtmittels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch).&#039;&#039;&#039; Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
===Movinghead===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Movinghead (kopfbewegter Scheinwerfer) gehört mit zu den Movinglights.&#039;&#039;&#039; Bei einem solchen ist nahezu die gesamte Technik im &amp;quot;Kopf&amp;quot; des Gerätes verbaut, das Licht des Leuchtmittels gelangt direkt nach außen. Desweiteren wird zwischen Movinghead Spots, Movinghead Beams und Movinghead Washes unterschieden. Je nach Gerät finden sich in einem Movinghead neben Pan- und Tiltachse auch [[#Goborad|Goboräder]], [[#Farbrad|Farbräder]], Dreifach- oder Fünffachprisma, (motorisierter) Fokus und Zoom sowie ein oder mehrere Leuchtmittel wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Movinglights===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Movinglights ist der Sammelbegriff für Geräte, die ihren Lichtstrahl mithilfe eines Motores in verschiedene Richtungen positionieren können.&#039;&#039;&#039; Dabei wird zwischen [[#Movinghead|Movingheads]] und [#Scanner|Scannern]] unterschieden.&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
===Preprogramming===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Preprogramming (deutsch etwa &amp;quot;Vorausprogrammierung&amp;quot;) bezeichnet den Vorgang, eine Show bereits vor Beginn und Aufbau zu programmieren.&#039;&#039;&#039; Hierzu werden häufig Visualisierungssoftwares verwendet, in denen die Bühne eins zu eins oder in Teilen umgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
===Safety===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Safety oder auch Sicherungsseil dient als Zweitsicherung für ein Gerät und hindert dieses beim Versagen der eigentlichen Sicherung daran, von der Befestigung abzufallen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Scanner===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Scanner (Scheinwerfer mit Spiegelablenkung) gehört mit zu den Movinglights.&#039;&#039;&#039; Bei einem solchen bewegt sich, im Gegensatz zu einem [[#Movinghead|Moinghead]] nur ein Spiegel, der den Lichtstrahl bricht. Je nach Gerät finden sich in einem Scanner neben Pan- und Tiltachse auch [[#Goborad|Goboräder]], [[#Farbrad|Farbräder]], Dreifach- oder Fünffachprisma, (motorisierter) Fokus und Zoom sowie ein Leuchtmittel wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Start- oder Basisadresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet.&#039;&#039;&#039; Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine ssolche. Diese wird am Gerät selbst eingestellt. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein  Dimmer mit vier Kanälen und der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sicherungssseil===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Safety|Safety]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
===Terminator===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Abschlusswiderstand|Abschlusswiderstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Traverse===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eine Traverse (auch Truss) ist eine längliche, meist aus Aluminium gefertigte Konstruktion zum Befestigen von Lasten wie Scheinwerfern.&#039;&#039;&#039; Es existieren Einpunkt-, Zweipunkt-, Dreipunkt- und Vierpunkttraversen, wobei letztere die höchste mechanische Stabilität aufweist. Traversen werden über einen oder mehrere [[#Konus|Konusse]] miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Truss===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Traverse|Traverse]]&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
===Universum===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein DMX Universum ist die Bezeichnung für ein [[#DMX512|DMX512]] Netzwerk.&#039;&#039;&#039; Ein komplettes Universum umfasst 512 Kanäle. Es ist zum Teil möglich, mehrere Universen über eine Software/eine Konsole anzusteuern.&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Allgemeines_Glossar&amp;diff=11963</id>
		<title>Allgemeines Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Allgemeines_Glossar&amp;diff=11963"/>
		<updated>2014-09-06T00:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Überblick==&lt;br /&gt;
Die Welt der Veranstaltungstechnik ist groß. Um sich hier zurechtzufinden, sind einige Fachbegriffe nötig. Diese werden hier aufgelistet. Einige davon werden dir vielleicht oft, andere weniger oft über den Weg laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxWichtig  |Text = Ihr dürft gerne dabei helfen, fehlende Begriffe zu ergenzen.  }} &lt;br /&gt;
{{BoxHinweis |Text = Einige Begriffe bzw. deren Definitionen wurden direkt aus dem DMXControl 2 Glosar (http://www.dmxcontrol.de/wiki/Glossar_DMXC2) entnommen und hier eingefügt oder in leicht abgewandelter Form weiterverwendet.  }} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Abschlusswiderstand (auch Terminator genannt) terminiert das DMX-Signal am Ende einer DMX Kette zwischen den Signaladern.&#039;&#039;&#039; Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (genauer das RS485-Standard) nämlich einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen Data+ und Data- (Pin 1 und 2) selbst herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der standardmäßigen Netztopologie.&#039;&#039;&#039; Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar ([http://www.artisticlicence.com/WebSiteMaster/User%20Guides/art-net.pdf Download]). Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt. Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, sodass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
===Basisadresse===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Startadresse|Startadresse]]&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) ist ein Protokoll, das üblicherweise zur Steuerung von insbesondere Bühnen- und Effektbeleuchtung.&#039;&#039;&#039; Dieses wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation, definiert die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigte. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ultiple&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl. daisychain). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang sollten aber nur maximal 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber insbesondere bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese sind dann aber nicht normgerecht und dürfen nicht die Bezeichnung &#039;&#039;DMX512&#039;&#039; tragen.&lt;br /&gt;
{{BoxReferenz&lt;br /&gt;
|Text=&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/DMX_(Lichttechnik) Wikipedia Artikel&lt;br /&gt;
* http://www.theater-technisch-lab.nl/dmxdu.htm Technischer Artikel über DMX&lt;br /&gt;
* http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm Ausführliche Protokollbeschreibung von SoundLight&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten.&#039;&#039;&#039; Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll.&#039;&#039;&#039; Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbrad ist eine Scheibe, auf welcher [[#Farbfilter|Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen.&#039;&#039;&#039; Sie findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern wieder. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gobo===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers.&amp;quot; Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[#Farbfilter|dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Goborad===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Als Goborad bezeichnet man oftmals mehrere [[#Gobo|Gobos]], die kreisförmig auf einem solchen angeordnet sind.&#039;&#039;&#039; Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen oder diese bei Bedarf zu wechseln.&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern&#039;&#039;&#039; (siehe im Gegensatz dazu [[#LTP|LTP]]) &#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei HTP wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
===Konus===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Konus wird zur Verbindung von zwei oder mehreren [[#Traverse|Traversen]] genutzt.&#039;&#039;&#039; Beim eigentlichen Verbinden/Sichern der [[#Traverse|Traverse]] mit einem Bolzen ist darauf zu achten, dass der größte Teil der Bohrung nach außen zeigt, da die Löcher konisch gebohrt sind. Bei nach außen zeigendem kleinen Teil der Bohrung kann es zu einer kalten Verschweißung kommen.&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
=== Lampenvorheizung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der Lampenvorheizung (auch Pre Heat) werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, sodass die Lampe gerade noch nicht sichtbar ist.&#039;&#039;&#039; Dies dient zur Verlängerung der Lebensdauer des Leuchtmittels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch).&#039;&#039;&#039; Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
===Preprogramming===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Preprogramming (deutsch etwa &amp;quot;Vorausprogrammierung&amp;quot;) bezeichnet den Vorgang, eine Show bereits vor Beginn und Aufbau zu programmieren.&#039;&#039;&#039; Hierzu werden häufig Visualisierungssoftwares verwendet, in denen die Bühne eins zu eins oder in Teilen umgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
===Safety===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Safety oder auch Sicherungsseil dient als Zweitsicherung für ein Gerät und hindert dieses beim Versagen der eigentlichen Sicherung daran, von der Befestigung abzufallen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Start- oder Basisadresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet.&#039;&#039;&#039; Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine ssolche. Diese wird am Gerät selbst eingestellt. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein  Dimmer mit vier Kanälen und der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sicherungssseil===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Safety|Safety]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
===Terminator===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Abschlusswiderstand|Abschlusswiderstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Traverse===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eine Traverse (auch Truss) ist eine längliche, meist aus Aluminium gefertigte Konstruktion zum Befestigen von Lasten wie Scheinwerfern.&#039;&#039;&#039; Es existieren Einpunkt-, Zweipunkt-, Dreipunkt- und Vierpunkttraversen, wobei letztere die höchste mechanische Stabilität aufweist. Traversen werden über einen oder mehrere [[#Konus|Konusse]] miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Truss===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Traverse|Traverse]]&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
===Universum===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein DMX Universum ist die Bezeichnung für ein [[#DMX512|DMX512]] Netzwerk.&#039;&#039;&#039; Ein komplettes Universum umfasst 512 Kanäle. Es ist zum Teil möglich, mehrere Universen über eine Software/eine Konsole anzusteuern.&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Allgemeines_Glossar&amp;diff=11962</id>
		<title>Allgemeines Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Allgemeines_Glossar&amp;diff=11962"/>
		<updated>2014-09-06T00:33:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Überblick==&lt;br /&gt;
Die Welt der Veranstaltungstechnik ist groß. Um sich hier zurechtzufinden, sind einige Fachbegriffe nötig. Diese werden hier aufgelistet. Einige davon werden dir vielleicht oft, andere weniger oft über den Weg laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxWichtig  |Text = Ihr dürft gerne dabei helfen, fehlende Begriffe zu ergenzen.  }} &lt;br /&gt;
{{BoxHinweis |Text = Einige Begriffe bzw. deren Definitionen wurden direkt aus dem DMXControl 2 Glosar (http://www.dmxcontrol.de/wiki/Glossar_DMXC2) entnommen und hier eingefügt.  }} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Abschlusswiderstand (auch Terminator genannt) terminiert das DMX-Signal am Ende einer DMX Kette zwischen den Signaladern.&#039;&#039;&#039; Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (genauer das RS485-Standard) nämlich einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen Data+ und Data- (Pin 1 und 2) selbst herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der standardmäßigen Netztopologie.&#039;&#039;&#039; Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar ([http://www.artisticlicence.com/WebSiteMaster/User%20Guides/art-net.pdf Download]). Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt. Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, sodass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
===Basisadresse===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Startadresse|Startadresse]]&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) ist ein Protokoll, das üblicherweise zur Steuerung von insbesondere Bühnen- und Effektbeleuchtung.&#039;&#039;&#039; Dieses wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation, definiert die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigte. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ultiple&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl. daisychain). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang sollten aber nur maximal 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber insbesondere bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese sind dann aber nicht normgerecht und dürfen nicht die Bezeichnung &#039;&#039;DMX512&#039;&#039; tragen.&lt;br /&gt;
{{BoxReferenz&lt;br /&gt;
|Text=&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/DMX_(Lichttechnik) Wikipedia Artikel&lt;br /&gt;
* http://www.theater-technisch-lab.nl/dmxdu.htm Technischer Artikel über DMX&lt;br /&gt;
* http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm Ausführliche Protokollbeschreibung von SoundLight&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten.&#039;&#039;&#039; Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll.&#039;&#039;&#039; Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbrad ist eine Scheibe, auf welcher [[#Farbfilter|Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen.&#039;&#039;&#039; Sie findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern wieder. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gobo===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers.&amp;quot; Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[#Farbfilter|dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Goborad===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Als Goborad bezeichnet man oftmals mehrere [[#Gobo|Gobos]], die kreisförmig auf einem solchen angeordnet sind.&#039;&#039;&#039; Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen oder diese bei Bedarf zu wechseln.&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern&#039;&#039;&#039; (siehe im Gegensatz dazu [[#LTP|LTP]]) &#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei HTP wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
===Konus===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Konus wird zur Verbindung von zwei oder mehreren [[#Traverse|Traversen]] genutzt.&#039;&#039;&#039; Beim eigentlichen Verbinden/Sichern der [[#Traverse|Traverse]] mit einem Bolzen ist darauf zu achten, dass der größte Teil der Bohrung nach außen zeigt, da die Löcher konisch gebohrt sind. Bei nach außen zeigendem kleinen Teil der Bohrung kann es zu einer kalten Verschweißung kommen.&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
=== Lampenvorheizung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der Lampenvorheizung (auch Pre Heat) werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, sodass die Lampe gerade noch nicht sichtbar ist.&#039;&#039;&#039; Dies dient zur Verlängerung der Lebensdauer des Leuchtmittels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch).&#039;&#039;&#039; Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
===Preprogramming===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Preprogramming (deutsch etwa &amp;quot;Vorausprogrammierung&amp;quot;) bezeichnet den Vorgang, eine Show bereits vor Beginn und Aufbau zu programmieren.&#039;&#039;&#039; Hierzu werden häufig Visualisierungssoftwares verwendet, in denen die Bühne eins zu eins oder in Teilen umgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
===Safety===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Safety oder auch Sicherungsseil dient als Zweitsicherung für ein Gerät und hindert dieses beim Versagen der eigentlichen Sicherung daran, von der Befestigung abzufallen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Start- oder Basisadresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet.&#039;&#039;&#039; Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine ssolche. Diese wird am Gerät selbst eingestellt. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein  Dimmer mit vier Kanälen und der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sicherungssseil===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Safety|Safety]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
===Terminator===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Abschlusswiderstand|Abschlusswiderstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Traverse===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eine Traverse (auch Truss) ist eine längliche, meist aus Aluminium gefertigte Konstruktion zum Befestigen von Lasten wie Scheinwerfern.&#039;&#039;&#039; Es existieren Einpunkt-, Zweipunkt-, Dreipunkt- und Vierpunkttraversen, wobei letztere die höchste mechanische Stabilität aufweist. Traversen werden über einen oder mehrere [[#Konus|Konusse]] miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Truss===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Traverse|Traverse]]&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
===Universum===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein DMX Universum ist die Bezeichnung für ein [[#DMX512|DMX512]] Netzwerk.&#039;&#039;&#039; Ein komplettes Universum umfasst 512 Kanäle. Es ist zum Teil möglich, mehrere Universen über eine Software/eine Konsole anzusteuern.&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Allgemeines_Glossar&amp;diff=11961</id>
		<title>Allgemeines Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Allgemeines_Glossar&amp;diff=11961"/>
		<updated>2014-09-06T00:21:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Überblick==&lt;br /&gt;
Die Welt der Veranstaltungstechnik ist groß. Um sich hier zurechtzufinden, sind einige Fachbegriffe nötig. Diese werden hier aufgelistet. Einige davon werden dir vielleicht oft, andere weniger oft über den Weg laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxWichtig  |Text = Ihr dürft gerne dabei helfen, fehlende Begriffe zu ergenzen.  }} &lt;br /&gt;
{{BoxHinweis |Text = Einige Begriffe bzw. deren Definitionen wurden direkt aus dem DMXControl 2 Glosar (http://www.dmxcontrol.de/wiki/Glossar_DMXC2) entnommen und hier eingefügt.  }} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Abschlusswiderstand (auch Terminator genannt) terminiert das DMX-Signal am Ende einer DMX Kette zwischen den Signaladern.&#039;&#039;&#039; Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (genauer das RS485-Standard) nämlich einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen Data+ und Data- (Pin 1 und 2) selbst herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der standardmäßigen Netztopologie.&#039;&#039;&#039; Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar ([http://www.artisticlicence.com/WebSiteMaster/User%20Guides/art-net.pdf Download]). Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt. Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, sodass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
===Basisadresse===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Startadresse|Startadresse]]&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) ist ein Protokoll, das üblicherweise zur Steuerung von insbesondere Bühnen- und Effektbeleuchtung.&#039;&#039;&#039; Dieses wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation, definiert die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigte. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ultiple&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl. daisychain). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang sollten aber nur maximal 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber insbesondere bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese sind dann aber nicht normgerecht und dürfen nicht die Bezeichnung &#039;&#039;DMX512&#039;&#039; tragen.&lt;br /&gt;
{{BoxReferenz&lt;br /&gt;
|Text=&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/DMX_(Lichttechnik) Wikipedia Artikel&lt;br /&gt;
* http://www.theater-technisch-lab.nl/dmxdu.htm Technischer Artikel über DMX&lt;br /&gt;
* http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm Ausführliche Protokollbeschreibung von SoundLight&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten.&#039;&#039;&#039; Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll.&#039;&#039;&#039; Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbrad ist eine Scheibe, auf welcher [[#Farbfilter|Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen.&#039;&#039;&#039; Sie findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern wieder. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gobo===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers.&amp;quot; Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[#Farbfilter|dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Goborad===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Als Goborad bezeichnet man oftmals mehrere [[#Gobo|Gobos]], die kreisförmig auf einem solchen angeordnet sind.&#039;&#039;&#039; Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen oder diese bei Bedarf zu wechseln.&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern&#039;&#039;&#039; (siehe im Gegensatz dazu [[#LTP|LTP]]) &#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei HTP wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
===Konus===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Konus wird zur Verbindung von zwei oder mehreren [[#Traverse|Traversen]] genutzt.&#039;&#039;&#039; Beim eigentlichen Verbinden/Sichern der [[#Traverse|Traverse]] mit einem Bolzen ist darauf zu achten, dass der größte Teil der Bohrung nach außen zeigt, da die Löcher konisch gebohrt sind. Bei nach außen zeigendem kleinen Teil der Bohrung kann es zu einer kalten Verschweißung kommen.&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
=== Lampenvorheizung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der Lampenvorheizung (auch Pre Heat) werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, sodass die Lampe gerade noch nicht sichtbar ist.&#039;&#039;&#039; Dies dient zur Verlängerung der Lebensdauer des Leuchtmittels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch).&#039;&#039;&#039; Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
===Safety===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Safety oder auch Sicherungsseil dient als Zweitsicherung für ein Gerät und hindert dieses beim Versagen der eigentlichen Sicherung daran, von der Befestigung abzufallen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Start- oder Basisadresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet.&#039;&#039;&#039; Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine ssolche. Diese wird am Gerät selbst eingestellt. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein  Dimmer mit vier Kanälen und der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sicherungssseil===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Safety|Safety]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
===Terminator===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Abschlusswiderstand|Abschlusswiderstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Traverse===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eine Traverse (auch Truss) ist eine längliche, meist aus Aluminium gefertigte Konstruktion zum Befestigen von Lasten wie Scheinwerfern.&#039;&#039;&#039; Es existieren Einpunkt-, Zweipunkt-, Dreipunkt- und Vierpunkttraversen, wobei letztere die höchste mechanische Stabilität aufweist. Traversen werden über einen oder mehrere [[#Konus|Konusse]] miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Truss===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Traverse|Traverse]]&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Allgemeines_Glossar&amp;diff=11960</id>
		<title>Allgemeines Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Allgemeines_Glossar&amp;diff=11960"/>
		<updated>2014-09-06T00:20:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Die Seite wurde neu angelegt: „==Überblick== Die Welt der Veranstaltungstechnik ist groß. Um sich hier zurechtzufinden, sind einige Fachbegriffe nötig. Diese werden hier aufgelistet. Eini…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Überblick==&lt;br /&gt;
Die Welt der Veranstaltungstechnik ist groß. Um sich hier zurechtzufinden, sind einige Fachbegriffe nötig. Diese werden hier aufgelistet. Einige davon werden dir vielleicht oft, andere weniger oft über den Weg laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxWichtig  |Text = Ihr dürft gerne dabei helfen, fehlende Begriffe zu ergenzen.  }} &lt;br /&gt;
{{BoxHinweis |Text = Einige Begriffe bzw. deren Definitionen wurden direkt aus dem DMXControl 2 Glosar (http://www.dmxcontrol.de/wiki/Glossar_DMXC2) entnommen und hier eingefügt.  }} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Abschlusswiderstand (auch Terminator genannt) terminiert das DMX-Signal am Ende einer DMX Kette zwischen den Signaladern.&#039;&#039;&#039; Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (genauer das RS485-Standard) nämlich einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen Data+ und Data- (Pin 1 und 2) selbst herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der standardmäßigen Netztopologie.&#039;&#039;&#039; Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar ([http://www.artisticlicence.com/WebSiteMaster/User%20Guides/art-net.pdf Download]). Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.martin.com/product/product.asp?product=Ether2DMX8&amp;amp;Words=artnet Martin Ether2DMX8™]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.jb-lighting.de/index.php?S=3_3&amp;amp;P=41#fragment-2 JB Lightning Licon 2X]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einbindung in die [http://www.opendmx.net/index.php/OLA Open Lighting Architecture]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, sodass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
===Basisadresse===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Startadresse|Startadresse]]&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) ist ein Protokoll, das üblicherweise zur Steuerung von insbesondere Bühnen- und Effektbeleuchtung.&#039;&#039;&#039; Dieses wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation, definiert die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigte. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ultiple&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl. daisychain). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang sollten aber nur maximal 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber insbesondere bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese sind dann aber nicht normgerecht und dürfen nicht die Bezeichnung &#039;&#039;DMX512&#039;&#039; tragen.&lt;br /&gt;
{{BoxReferenz&lt;br /&gt;
|Text=&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/DMX_(Lichttechnik) Wikipedia Artikel&lt;br /&gt;
* http://www.theater-technisch-lab.nl/dmxdu.htm Technischer Artikel über DMX&lt;br /&gt;
* http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm Ausführliche Protokollbeschreibung von SoundLight&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten.&#039;&#039;&#039; Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll.&#039;&#039;&#039; Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis. &amp;lt;ref&amp;gt;http://eshop.steinigke.de/out/pictures/wysiwigpro/cmscontent/support/whitepaper/de/licht/Filtercaf%C3%A9%20%E2%80%93%20Was%20ist%20ein%20dichroitischer%20Filter.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Farbrad ist eine Scheibe, auf welcher [[#Farbfilter|Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen.&#039;&#039;&#039; Sie findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern wieder. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gobo===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers.&amp;quot; Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[#Farbfilter|dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Goborad===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Als Goborad bezeichnet man oftmals mehrere [[#Gobo|Gobos]], die kreisförmig auf einem solchen angeordnet sind.&#039;&#039;&#039; Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen oder diese bei Bedarf zu wechseln.&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern&#039;&#039;&#039; (siehe im Gegensatz dazu [[#LTP|LTP]]) &#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei HTP wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
===Konus===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Konus wird zur Verbindung von zwei oder mehreren [[#Traverse|Traversen]] genutzt.&#039;&#039;&#039; Beim eigentlichen Verbinden/Sichern der [[#Traverse|Traverse]] mit einem Bolzen ist darauf zu achten, dass der größte Teil der Bohrung nach außen zeigt, da die Löcher konisch gebohrt sind. Bei nach außen zeigendem kleinen Teil der Bohrung kann es zu einer kalten Verschweißung kommen.&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
=== Lampenvorheizung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der Lampenvorheizung (auch Pre Heat) werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, sodass die Lampe gerade noch nicht sichtbar ist.&#039;&#039;&#039; Dies dient zur Verlängerung der Lebensdauer des Leuchtmittels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch).&#039;&#039;&#039; Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
===Safety===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Safety oder auch Sicherungsseil dient als Zweitsicherung für ein Gerät und hindert dieses beim Versagen der eigentlichen Sicherung daran, von der Befestigung abzufallen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Start- oder Basisadresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet.&#039;&#039;&#039; Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine ssolche. Diese wird am Gerät selbst eingestellt. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein  Dimmer mit vier Kanälen und der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sicherungssseil===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Safety|Safety]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
===Terminator===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Abschlusswiderstand|Abschlusswiderstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Traverse===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eine Traverse (auch Truss) ist eine längliche, meist aus Aluminium gefertigte Konstruktion zum Befestigen von Lasten wie Scheinwerfern.&#039;&#039;&#039; Es existieren Einpunkt-, Zweipunkt-, Dreipunkt- und Vierpunkttraversen, wobei letztere die höchste mechanische Stabilität aufweist. Traversen werden über einen oder mehrere [[#Konus|Konusse]] miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Truss===&lt;br /&gt;
Siehe [[#Traverse|Traverse]]&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DDF_DMXC3&amp;diff=11959</id>
		<title>DDF DMXC3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DDF_DMXC3&amp;diff=11959"/>
		<updated>2014-09-05T21:45:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kapitelüberschrift}} &lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = &lt;br /&gt;
|zurückText = &lt;br /&gt;
|vorLink = &lt;br /&gt;
|vorText = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Start-LaTeX}}&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
Ein [[Glossar_DMXC2#DDF|&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;evice &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;efinition &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ile]] ist eine XML-Datei, welche einen beliebigen Punkt in der Signalkette beschreibt, der die gesendeten DMX-Daten auswerten und verarbeiten kann. Das sind meistens Geräte wie Dimmer, Movinglights oder LED-PARs. Es gibt aber auch Software und Plugins, die DMX-Daten erwarten und demzufolge ein DDF benötigen. Jedes dieser Devices mit eigener DMX-Belegung benötigt eine eigene Beschreibung. Das bedeutet, 20 gleiche Dimmer werden auf dasselbe DDF referenziert, hingegen benötigt ein Movinghead mit verschiedenen Modi&amp;lt;ref&amp;gt;Modus bedeutet hier: unterschiedliche Anzahl und Belegung der DMX-Kanäle, einstellbar am Gerät selbst.&amp;lt;/ref&amp;gt; meist mehrere DDFs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
DMXControl muss irgendwoher die Information nehmen, welche Bedeutung den einzelnen DMX-Kanälen eines Devices zugeordnet ist, damit es intelligent die Steuerelement des Property Grid zuordnen kann. Diese Informationen stellt das DDF bereit. Dort heißt es vereinfacht: Der Dimmer liegt auf Kanal 12 und der Strobe-Effekt auf Kanal 7 zwischen den DMX-Werten 7 und 84. Wird ein Device in &#039;&#039;&#039;DMXC3 oder scheibt Lumos oder DMXControl 3?&#039;&#039;&#039; zu einem Projekt hinzugefügt, so wird dessen DDF geladen und die Steuerelemente bereitgestellt, welche den Funktionen des Devices entsprechen. Bei fehlerhaften DDFs gibt der Kernel zum Teil hilfreiche Fehlermeldungen aus. Wird das gleiche Gerät nochmal hinzugefügt, so wird dasselbe (schon eingelesene) DDF verwendet. Änderungen am DDF wirken sich ab dem nächsten Einlesen (z.B. Neustart von DMXC3) auf alle Devices des selben Typs aus. Insbesondere bei Movinglights muss bei der Device- (und damit DDF-) Auswahl auf den richtigen Modus geachtet werden, da verschiedene Modi meist verschiedene DMX-Belegungen haben und somit verschiedene DDFs benötigen. &amp;lt;small&amp;gt;Das ist doppelt (siehe Fußnote), welche Beschreibung gefällt euch besser?&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Nachvollziehbarkeit ist es ratsam, das DDF &amp;quot;Lightmaxx DMX-Strobe 750&amp;quot; im Verzeichnis kernel/devices in einem Texteditor oder einem Browser zu öffnen. Ein DDF besteht aus einem Informationsteil in dem Gerätetyp, Hersteller, Autor der Datei und weitere Angaben enthalten sind. Darauf folgt normalerweise der Funktions-Block, der alle zu beschreibenden Funktionen/Parameter und deren Wertebereiche enthält. In DMXC wird nicht direkt der DMX-Wert geändert, sondern ein Parameter mit beliebig festlegbaren Wertebereich. Anhand des DDFs wird der Parameter-Wert (Value) in einen DMX-Wert umgerechnet. Folgendes Beispiel soll die Zuweisung im DDF erklären: &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;dimmer&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;range  mindmx=&amp;quot;127&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; minval=&amp;quot;0&amp;quot; maxval=&amp;quot;100&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/dimmer&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift|Effekte_auf_RAW-Channel.png|1|Effekt auf selbst definierte Funktionen &lt;br /&gt;
für kontinuierliches Farbrad legen|right|300px}}&lt;br /&gt;
Es wird ein Dimmer-Property angelegt, welches in dem DMX-Bereich (range) von 127 (dunkel) bis 0 (hell) im Gerät implementiert ist. Der Parameterwertebereich erstreckt sich von minval bis maxval, also von 0 bis 100. Im Dimmer-Property? wird also die Intensität zwischen 0(%) und 100(%) eingestellt und DMXC rechnet diese dann proportional in die DMX-Werte um anhand der Zuordnung mindmx ≙ minval und maxdmx ≙ maxval.&lt;br /&gt;
Schon allein die Reihenfolge der Begriffe, also erst die Funktion &amp;quot;Dimmer&amp;quot; und danach der dazugehörige DMX-Kanal, macht deutlich, dass die Devices vor allem über ihre Eigenschaften und weniger über ihre Kanäle definiert werden. Durch die neue HAL in DMXC3 ist es nicht mehr nötig (und möglich), eine graphische Beschreibung des DDFs anzulegen. Alle Steuerelemente werden von der GUI erkannt und an den entsprechenden stellen automatisch dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Artikel zu Speierorten anlegen! Ähnlich Mozilla-Wiki, dann kann man darauf im Forum verlinken und jeder weiß, wo er suchen muss nach Icons, Logs, DDFs etc.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Syntax===&lt;br /&gt;
XML verwendet sogenannte Elemente mit öffnenden und schließenden Tags, die von spitzen Klammern begrenzt werden. Ein Element kann ein oder mehrere Attribute enthalten, deren Wert getrennt durch ein Gleichheitszeichen in Anführungszeichen stehen sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;blockquote class=&amp;quot;wissenschaftlich&amp;quot;&amp;gt;Und sie bewegt sich doch!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
|           |     |                ||                         |           |&lt;br /&gt;
|           |     |--Attributwert--||                         |           |&lt;br /&gt;
|           |                      ||                         |           |&lt;br /&gt;
|           |-------Attribut-------||                         |           |&lt;br /&gt;
|                                   |                         |           |&lt;br /&gt;
|------------(Start-)Tag------------|------Elementinhalt------|-(End-)Tag-|&lt;br /&gt;
|                                                                         |&lt;br /&gt;
|---------------------------------Element---------------------------------|&amp;lt;/source&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://selfhtml.apsel-mv.de/tag-element/tag-element-attribut.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inhaltsleere Elemente werden in sich geschlossen: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;element attribut=&amp;quot;wert&amp;quot; /&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Vertiefung der Syntax siehe [http://wiki.selfhtml.org/wiki/Doku:XML#Elemente XML (selfHTML)]. Die Datei beschreibt eine Baumstruktur und es gibt zwingende Eltern-Kind-Beziehungen. Das heißt vereinfacht, dass ein &amp;lt;code&amp;gt;dimmer&amp;lt;/code&amp;gt;-Element nur innerhalb des Funktionselement vorkommen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erkläre Bezugssystem (step handler, step for)&lt;br /&gt;
* Kommentare &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elemente===&lt;br /&gt;
jeweils Tabelle mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Property !! Beschreibung !! Codebeispiel !! Attribute und erlaubte Kindelemente !! Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;cmy&#039;&#039;&#039; || Farbmischung über Cyan Magenta Yellow ||&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;cyan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;magenta dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;yellow dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#eedefe&amp;quot; caption=&amp;quot;1/2 Minus Green&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; /&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| Kindelemente: &lt;br /&gt;
*cyan &lt;br /&gt;
*magenta &lt;br /&gt;
*yellow&lt;br /&gt;
Universalattribute, keine Kindelemnte &lt;br /&gt;
|| Subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
ist das zu technisch/formalistisch?&lt;br /&gt;
==== information-Teil ====&lt;br /&gt;
==== functions ====&lt;br /&gt;
==== procedures ====&lt;br /&gt;
===Attribute===&lt;br /&gt;
====Universalattribute====&lt;br /&gt;
====spezielle Attribute====&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
== Tipp(s) ==&lt;br /&gt;
== Fehlersuche ==&lt;br /&gt;
== aus Tutorial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lektion 20: Neue Gerätedefinitionen erstellen  ===&lt;br /&gt;
Eine Gerätedefinitionsdatei (kurz: DDF) wird verwendet, um DMXControl über die Eigenschaften eines Gerätes zu informieren. Ein DDF ist in XML-Sprache geschrieben und die Datei befindet sich im Ordner &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;DMXControl program path&amp;gt;\kernel\devices&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn Du mit DDFs von DMXControl 2 vertraut bist, dann kannst Du einige wichtige Unterschiede feststellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt keine grafische Oberfläche (GUI), da DMXControl 3 kein Gerätekontextmenü unterstützt. &lt;br /&gt;
*Einige Syntaxelemente sind sehr ähnlich (speziell im Informations-Teil), d.h. Du kannst die bestehenden DDFs wiederverwenden. &lt;br /&gt;
*Der Funktionsteil ist viel abstrakter: Du machst die Definition vor allem durch die Eigenschaften und nicht durch die DMX-Kanäle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erstes schauen wir uns ein sehr einfaches DDF an (&amp;quot;Generic RGB Par&amp;quot;): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 01 &amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;utf-8&amp;quot; ?&amp;gt;&lt;br /&gt;
 02 &amp;lt;device image=&amp;quot;bild&amp;quot; type=&amp;quot;DMXDevice&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 03  &amp;lt;information&amp;gt;&lt;br /&gt;
 04    &amp;lt;modell&amp;gt;Generic RGB PAR&amp;lt;/modell&amp;gt;&lt;br /&gt;
 05    &amp;lt;vendor&amp;gt;Generic&amp;lt;/vendor&amp;gt;&lt;br /&gt;
 06    &amp;lt;author&amp;gt;Arne Luedtke&amp;lt;/author&amp;gt;&lt;br /&gt;
 07    &amp;lt;comment&amp;gt;KLEINER TEXT&amp;lt;/comment&amp;gt;&lt;br /&gt;
 08  &amp;lt;/information&amp;gt;&lt;br /&gt;
 09  &amp;lt;functions&amp;gt;&lt;br /&gt;
 10    &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
 11      &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 12      &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 13      &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 14    &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
 15  &amp;lt;/functions&amp;gt;&lt;br /&gt;
 16 &amp;lt;/device&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:DeviceManegerInfoBox.jpg|DeviceManegerInfoBox.jpg]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeile 01 ist zwingend notwendig für die Beschreibung der XML-Version. Zeile 02 (&amp;quot;bild&amp;quot; kann ersetzt werden durch z.B. &amp;quot;Light.gif&amp;quot; oder &amp;quot;Light.png&amp;quot;) und 15 bilden den Rahmen für die Geräte-Definition, die aus zwei Teilen besteht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Informationsbereich (Zeile 03 bis 08), keine weitere Erklärung notwendig. &lt;br /&gt;
*Funktionsbereich (Zeile 09 to 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät in unserem Beispiel hat eine Eigenschaft: RGB color Modus. Die Zuordnung der DMX Kanäle wird in den Zeilen 11 bis 13 beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist alles! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Tabelle zeigt die vorhandenen Eigenschaften&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Property &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Description &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Comment&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| switch&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Switch-Kanal.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;switch dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dimmer &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Dimmer-Kanal.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;dimmer dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| matrix &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture ist ein Matrix-Gerät.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;matrix rows=&amp;quot;2&amp;quot; columns=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/matrix&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fog &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Nebel-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;fog dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| shutter &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Shutter.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;shutter dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| strobe &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Strobe-Kanal.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;strobe dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| iris&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Iris-Kanal.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;iris dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| focus&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Fokus-Kanal.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;focus dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zoom&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Zoom-Kanal.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;zoom dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rgb &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat die RGB-Funktion. &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| cmy&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat die CMY-Funktion.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;cyan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;magenta dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;yellow dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| position &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat Pan und/ oder Tilt. &lt;br /&gt;
| nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;position&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;pan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range range=&amp;quot;540&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/pan&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tilt dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range range=&amp;quot;246&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tilt&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/position&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| color wheel &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture mit Farbrad &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;colorwheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#00bd52&amp;quot; caption=&amp;quot;Grün 203&amp;quot; mindmx=&amp;quot;32&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;32&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#080094&amp;quot; caption=&amp;quot;Blau 108&amp;quot; mindmx=&amp;quot;64&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;64&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#8e10bc&amp;quot; caption=&amp;quot;UV&amp;quot; mindmx=&amp;quot;96&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;96&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#eedefe&amp;quot; caption=&amp;quot;1/2 Minus Green&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;160&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;160&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/colorwheel&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | gobo wheel &lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Fixture mit Gobobrad &lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goborotation &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;goborotation dmxchannel=&amp;quot;12&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;13&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;stop&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;stop&amp;quot; mindmx=&amp;quot;253&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;cw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;3&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;127&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;ccw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;252&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/goborotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;goboindex dmxchannel=&amp;quot;8&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;9&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; range=&amp;quot;395&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/goboindex&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;goboshake dmxchannel=&amp;quot;7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;gobo&amp;quot; caption=&amp;quot;Gobo 1&amp;quot; mindmx=&amp;quot;12&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;15&amp;quot; val=&amp;quot;gobo1.png&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;step for=&amp;quot;goborotation&amp;quot; mindmx=&amp;quot;36&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;range handler=&amp;quot;shake&amp;quot; mindmx=&amp;quot;60&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;71&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/step&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Gobopositi &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Rotation Gobo 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shake Gobo 1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| rawstep&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat undefinierte Funktionen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
|| &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;rawstep dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; name=&amp;quot;Macros&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;step caption=&amp;quot;MACRO 15&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/rawstep&amp;gt; &amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| const&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat nichtbenutzten Kanal.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
|| &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;const dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot; val=&amp;quot;0&amp;quot; name=&amp;quot;Macro&amp;quot;/&amp;gt; &amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Fixture über ein Farb-/Goborad verfügt, das sich kontinuierlich drehen kann, dann schreibt man das so:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;gobo&amp;quot; caption=&amp;quot;Gobo 1&amp;quot; mindmx=&amp;quot;11&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  &amp;lt;wheelrotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;cw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;221&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;203&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;ccw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;222&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;240&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/wheelrotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Fixture über ein Farb-/Goborad verfügt, das sich auf zufällige Positionen drehen kann, dann schreibt man das so:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  &amp;lt;random&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;fast&amp;quot; mindmx=&amp;quot;241&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;245&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;medium&amp;quot; mindmx=&amp;quot;246&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;250&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;slow&amp;quot; mindmx=&amp;quot;251&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/random&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät über feine Kanäle für z.B Zoom verfügt, dann schreibt man das so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;zoom dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das funktioniert bei jedem Property. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die verschiedenen Intervalle in einem DMX-Kanal werden von der „Step“ Variablen definiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step val=&amp;quot;0&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;127&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step val=&amp;quot;100&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;31&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; caption=&amp;quot;Rot&amp;quot; mindmx=&amp;quot;32&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;63&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text=Ein [[DDFCreator3.0#DDFCreator3.x|DDFCreator]] für DMXControl 3 ist bereits in Arbeit, siehe [http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=7931&amp;amp;pageNo=1 Forum]. Ihr könnt mit diesem Prototype arbeiten oder die eigenen DDFs mit einem XML-Editor Eurer Wahl oder einfach mit einem Texteditor erstellen. Manchmal hilft es, ein bereits existierendes DDF zu kopieren und anzupassen.&lt;br /&gt;
Bitte sendet uns Eure neuen DDFs, damit wir sie in die Bibliothek aufnehmen können.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links und Referenzen==&lt;br /&gt;
Links&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{End-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = &lt;br /&gt;
|zurückText = &lt;br /&gt;
|vorLink = &lt;br /&gt;
|vorText = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Handbuch DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Device_Manager_DMXC3&amp;diff=11957</id>
		<title>Device Manager DMXC3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Device_Manager_DMXC3&amp;diff=11957"/>
		<updated>2014-09-05T21:31:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kapitelüberschrift}}{{Inuse}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = Die_Oberfläche_DMXC3&lt;br /&gt;
|zurückText = Die Oberfläche&lt;br /&gt;
|vorLink = Steuerung_von_komplexen_Geräten_DMXC3&lt;br /&gt;
|vorText = Steuerung von komplexen Geräten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Start-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|19.10.2013: JKuehn: Artikel wurde erstellt&amp;lt;br&amp;gt;}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
Um nun überhaupt mit DMXControl 3 arbeiten zu können, müssen als erstes Devices (Geräte) zum aktuellen Projekt hinzugefügt werden. Da in DMXControl 3 jedes Gerät über seine Eigenschaften wie Dimmer, RGB, Farbrad, Goborad etc. gesteuert wird, benötigt das Programm Informationen darüber, welche Eigenschaften auf welchen Gerätekanälen liegen. Diese werden in den sog. DDFs (Device Definition File) gespeichert. Hier verwenden wir erst einmal schon fertige DDFs. Wie Du selbst DDFs erzeugen kannst, erfährst Du im 3. Handbuchteil im [[DDF_DMXC3 |Kapitel X &amp;quot;DDF&amp;quot;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geräte Hinzufügen==&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift|DMXC3_Manual_TheFirstFixtures_Open Device Manager.png|2.2.1|Öffnen des Device Managers |right|250px}}&lt;br /&gt;
Zum Hinzufügen von Geräten musst Du erst einmal den &#039;&#039;&#039;Device Manager&#039;&#039;&#039; öffnen. Dazu gehst du im &#039;&#039;&#039;Project Explorer&#039;&#039;&#039; auf den Menüpunkt &#039;&#039;&#039;Device Manager&#039;&#039;&#039; (siehe Abbildung 2.2.1). &lt;br /&gt;
Das sich nun öffnende Fenster ist dreigeteilt (siehe Abbildung 2.2.2).&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift|DMXC3_Manual_TheFirstFixtures_Device Manager.png|2.2.2|Ansicht des Device Managers|center|600px}}&lt;br /&gt;
Auf der linken Seite befindet sich eine Liste mit allen DDFs, die DMXControl 3 im Devices-Ordner des Kernelverzeichnisses von DMXC 3 erkannt hat. Alle DDFs werden nach den jeweiligen Herstellern sortiert dargestellt. Wird ein DDF ausgewählt, so werden im unteren Bereich einige Geräteeigenschaften angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun ein oder mehrere Geräte hinzuzufügen, wählst Du das richtige DDF aus und klickst auf den Button in der Fenstermitte. Wir wollen zu Beginn erst einmal vier Dimmer hinzufügen. Suche dazu in der Liste nach der Gruppe &#039;&#039;&#039;Generic&#039;&#039;&#039; und klappe diese auf. Wähle dann &#039;&#039;&#039;Generic Dimmer&#039;&#039;&#039; aus und klicke auf den mittleren Button mit dem Pfeil nach rechts.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift|DMXC3_Manual_TheFirstFixtures_Add new device.png|2.2.3|Hinzufügen von Generic Dimmern |center|300px}}&lt;br /&gt;
Dadurch öffnet sich ein weiteres Fenster. Hierin stellst du oben die Anzahl auf &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039;, denn wir wollen erst einmal vier Standard-Scheinwerfer einfügen und damit programmieren. Durch diese Auswahl aktiviert sich automatisch &#039;&#039;&#039;Autogenerate Group&#039;&#039;&#039;. Das ist gut so, denn das benötigen wir später. Lass also die Gruppen-Einstellungen so, wie sie sind. Auch die &#039;&#039;&#039;DMX Start Address&#039;&#039;&#039; lässt Du bei &#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;DMX Space&#039;&#039;&#039; bei &#039;&#039;&#039;0&#039;&#039;&#039;. Nun klickst Du auf &#039;&#039;&#039;OK&#039;&#039;&#039; um die Einstellungen zu bestätigen und das Fenster zu schließen. Nun tauchen, wie in Abbildung 2.2.4 gezeigt, die vier Generic Dimmer im &#039;&#039;&#039;Device Manager&#039;&#039;&#039; auf der rechten Seite auf. Mit einem Klick auf &#039;&#039;&#039;OK&#039;&#039;&#039; bestätigst Du diese Gerätekonfiguration und fügst die Geräte in das Projekt ein.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift|DMXC3_Manual_TheFirstFixtures_Dimmer in Device Manager.png|2.2.4|Device Manager mit vier Dimmern |center|600px}}&lt;br /&gt;
Sie tauchen nun im &#039;&#039;&#039;Project Explorer&#039;&#039;&#039; unter &#039;&#039;&#039;Devices&#039;&#039;&#039; auf. In diesem Bereich werden generell alle im Projekt enthaltenen Geräte angezeigt. &lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift|DMXC3_Manual_TheFirstFixtures_Fixtures in Project Explorer.png|2.2.4|Device Manager mit vier Dimmern |center|600px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Merkmale==&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;Funktionen im Stage View (Shortcuts)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;Dimmergruppe leuchten lassen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links und Referenzen==&lt;br /&gt;
Links&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{End-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = Die_Oberfläche_DMXC3&lt;br /&gt;
|zurückText = Die Oberfläche&lt;br /&gt;
|vorLink = Steuerung_von_komplexen_Geräten_DMXC3&lt;br /&gt;
|vorText = Steuerung von komplexen Geräten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en: The first fixtures_DMXC3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Handbuch DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=GUI_DMXC3&amp;diff=11956</id>
		<title>GUI DMXC3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=GUI_DMXC3&amp;diff=11956"/>
		<updated>2014-09-05T21:22:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kapitelüberschrift}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = Installation_DMXC3&lt;br /&gt;
|zurückText = Installation&lt;br /&gt;
|vorLink = Die ersten Geräte__DMXC3&lt;br /&gt;
|vorText = Die ersten Geräte&lt;br /&gt;
}}{{Start-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|18.10.2013: JKuehn: Artikel wurde erstellt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
19.11.2013: JKuehn: Bilder fehlen noch, sonst kann der Artikel gereviewt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
26.11.2013, 17:45 Uhr: JKuehn: Es fehlt doch noch etwas: Das Unterkapitel &amp;quot;Project Explorer&amp;quot;. Dieses werde ich noch schreiben, der Rest kann aber wie oben geschrieben gereviewed werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
02.01.2014, 08:35: Uwe: Hallo Jens-Peter, schau mal am Ende, habe den Text Fett und Kursiv hervor gehoben. Was meinst Du da?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.05.2014, 18:27: JKuehn: Habe den Satz angepasst. Den Project Explorer-Teil muss ich mir noch mal ansehen, rest sollte fertig sein.}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift|DMXC3_Manual_TheUserinterface_Overview.png|2.1.1|Oberfläche nach dem ersten Start|center|700px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberfläche von DMXControl 3 besitzt ein modulares Panel-Konzept, d.h. alle Panel können flexibel nach den eigenen Wünschen angeordnet werden. DMXControl speichert automatisch die letzte Oberflächenkonfiguration und stellt diese nach einem Neustart der Software wieder her. Außerdem kann so eine Konfiguration auch aus einer Projekt-Datei geladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später gehen wir auf die einzelnen Fenster genauer ein und erklären die alle zur Verfügung stehenden Module. Zunächst beschränken wir uns aber auf die Standardansicht, mit der sich DMXControl 3 nach dem ersten Start präsentiert (siehe Abbildung 2.1.1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift|DMXC3_Manual_TheUserinterface_Sections.png|2.1.2|Ansicht der sechs verschiedenen Bereiche|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Abbildung 2.1.2 zu sehen, ist die Standard-Oberfläche in sechs Bereiche unterteilt, welche jeweils andere Funktionen bereit stellen. Diese werden im Folgenden kurz erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Hauptmenü mit Statusbereich===&lt;br /&gt;
Das Hauptmenü bietet Zugriff auf alle Module von DMXControl 3. Hierüber können Projekte erstellt, geladen und gespeichert werden und die Optionen sind von DMXControl 3 hierüber erreichbar. Im rechten Teil dieses Bereiches werden nützliche Informationen zum Akkustatus eines Laptops und die Auslastung von DMXControl 3 angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Hauptfenster===&lt;br /&gt;
Das Hauptfenster ist der Ort, an dem die meisten Modul-Panels angezeigt werden, wenn sie geöffnet werden, denn hier hat es den entsprechenden Platz, um auch Module mit vielen Funktionen anzeigen zu können. In der Standardansicht werden hier der &#039;&#039;&#039;Project Explorer&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Programmer&#039;&#039;&#039; angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schnellzugriffsleiste===&lt;br /&gt;
Die Schnellzugriffsleiste bietet einige häufig gebrauchte Funktionen wie einen Speicher-Button, den Blackout-Modus und schnellen Zugriff auf wichtige Module wie den &#039;&#039;&#039;Project Explorer&#039;&#039;&#039; oder die &#039;&#039;&#039;Stage View&#039;&#039;&#039;. Die Schnellzugriffsleiste ist neben der Menüleiste der einzige Bereich, der nicht ausblendbar oder veränderbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Gerätesteuerungsbereich===&lt;br /&gt;
In diesem Bereich befinden sich Panel, um einige Grundfunktionen der angesteuerten Geräte einzustellen. Dies umfasst den Shutter, die Helligkeit und die Strobe-Funktion, die Farbe, das Gobo und die Position. Unterstützt ein angesteuertes Gerät einzelne Funktionen nicht, werden diese entsprechend ausgegraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Property Grid===&lt;br /&gt;
Das Property Grid ist der bessere Gerätesteuerbereich. Hier können neben den Grundfunktionen auch alle anderen Funktionen sog. Properties eines Gerätes gesteuert werden. Hier werden in tabellarischer Form nur die Properties angezeigt, die ein Gerät auch tatsächlich unterstützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presets===&lt;br /&gt;
Hier können die Einstellungen mehrerer Properties eines oder mehrerer Geräte zwischengespeichert werden, um sie später wieder verwenden zu können. Das kann beim Programmieren von Lichtstimmungen oder beim kurzen Ausprobieren einer gewissen Einstellung sehr hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Project Explorer==&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift|DMXC3_Manual_TheUserinterface_Project Explorer.png|2.1.3|Der Project Explorer|center|600px}}&lt;br /&gt;
Mit dem &#039;&#039;&#039;Project Explorer&#039;&#039;&#039; kann man das aktuelle Projekt verwalten. Du kannst hier alle im Projekt verwendeten Lampen, Szenenlisten, Stage Views, etc. organisieren, neue hinzufügen oder nicht mehr benötigte löschen. Für eine bessere Übersicht können, ähnlich wie im Windows Explorer auch, Ordner angelegt werden und einzelne Objekte darin einsortiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Wir benötigen für die nächsten Kapitel große Teile der Standardansicht. Wenn du also schon einige Panel an andere Positionen geschoben hast, kannst du das Projekt Programmeinstieg_Kapitel01_Begin.zip öffnen und bei der Frage, ob das Layout geladen werden soll, mit Ja antworten. So erhältst du wieder die Standardansicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir den &#039;&#039;&#039;Programmer&#039;&#039;&#039; am Anfang nicht benötigen, schließen wir diesen für den Moment, sodass nur noch der &#039;&#039;&#039;Project Explorer&#039;&#039;&#039; im Hauptfenster übrig bleibt. Stattdessen benötigen wir eine Stage View Ansicht. Nun sollte die Ansicht wie in Abbildung 2.1.3 aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift|DMXC3_Manual_TheUserinterface_Project Explorer and Stage View.png|2.1.4|Das Hauptfenster enthält nur noch den Project Explorer und die Stage View-Ansicht|center|600px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links und Referenzen==&lt;br /&gt;
Links&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{End-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = Installation_DMXC3&lt;br /&gt;
|zurückText = Installation&lt;br /&gt;
|vorLink = Die ersten Geräte_DMXC3&lt;br /&gt;
|vorText = Die ersten Geräte&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en: The_userinterface_DMXC3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Handbuch DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Installation_DMXC3&amp;diff=11955</id>
		<title>Installation DMXC3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Installation_DMXC3&amp;diff=11955"/>
		<updated>2014-09-05T21:21:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kapitelüberschrift}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = Einleitung_DMXC3&lt;br /&gt;
|zurückText = Einleitung&lt;br /&gt;
|vorLink = Die_Oberfläche_DMXC3&lt;br /&gt;
|vorText = Die Oberfläche&lt;br /&gt;
}}{{Start-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|10.7.2013: JKuehn: Artikel wurde erstellt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.11.2013: JKuehn: Artikel fertig gestellt. Er kann gereviewt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
02.01.2013, 08:35: Uwe: Review O.K.}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
In diesem Kapitel wird die Installation von DMXControl 3 erklärt. Dabei handelt es sich um die Standardinstallation. Die aktuelle Installationsdatei findet man im Downloadbereich der Homepage von DMXControl&amp;lt;ref&amp;gt;DMXControl Homepage, Downloadbereich: http://www.dmxcontrol.de/downloads/viewcategory/4-software.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation Schritt für Schritt==&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Screenshots beschreiben den Installationsprozess Schritt für Schritt. Dabei können abhängig von Betriebssystem und dessen Sprache die einen oder anderen Schritte etwas von den hier gezeigten abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprache===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3_Manual_Installation_Sprachauswahl.png|1.3.1|Die Sprachauswahl|272px|left}} || Der Installationsassistent startet direkt mit der Auswahl der Installationssprache. Der Dialog erscheint in der jeweils im Betriebssystem eingestellten Sprache und mit entsprechendem vorselektierten Eintrag.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Willkommen===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3_Manual_Installation_Willkommen.png|1.3.2|Der Wilkommensdialog|450px|left}} || Auf diesem Bildschirm wird man darüber informiert, welche Software man gerade installieren möchte. Mit einem Klick auf den Button &amp;amp;laquo; Weiter &amp;amp;raquo; erreicht man den Lizenzdialog.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lizenz===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3_Manual_Installation_Lizenz.png|1.3.3|Das Lizenzbestätigungsfenster|450px|left}} || Auf dem Lizenzdialog wird die Endbenutzerlizenz von DMXControl 3 sowohl in Deutsch als auch in Englisch angezeigt. Darin ist festgehalten, was diese Lizenz umfasst. Darunter fällt unter anderem auch, was man als Benutzer mit der Software machen darf und was nicht erlaubt ist. Ganz wichtig ist, dass dieser Lizenzvertrag durch einen Klick auf den Button &amp;amp;laquo; Annehmen &amp;amp;raquo; akzeptiert wird und man ihm zustimmt. Durch diese Zustimmung akzeptiert man den Vertrag und er wird rechtlich bindend, auch wenn es sich um eine freie Software handelt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===EasyView installieren?===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3_Manual_Installation_3DEasyView.png|1.3.4|3D-Easy View Installationsabfrage|450px|left}} || Hat man den Lizenzvertrag angenommen, wird die Frage gestellt, ob der 3D-Visualizer 3D Easy View installiert werden soll oder nicht. Auf dem Heimarbeitsplatz, wo man die Shows vorbereitet und die Bühne simuliert, ist der Visualizer ein sehr nützliches Werkzeug. Auf dem Live-Laptop, der nicht über so viel 3D-Power wie der Dektop zu Hause hat, kann auch auf die 3D-Darstellung verzichtet werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Zielverzeichnis===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3_Manual_Installation_Speicherort.png|1.3.5|Auswahl des Speicherortes|450px|left}} || Als nächsten Schritt wählt man das Zielverzeichnis aus, in welches DMXControl 3 installiert werden soll. Der Standardpfad ist bereits vorgeschlagen, welchen man wählen kann, wenn man keine besonderen Wünsche hat. Der Vorschlag variiert hier je nach Betriebsystem, Version und Sprache. Unter einem deutschen 32-Bit Windows (XP, Vista, 7) ist der Vorschlag &amp;lt;tt&amp;gt;&amp;quot;C:\Programme\DMXControl 3&amp;quot;&amp;lt;/tt&amp;gt;, bei der englischen 32-Bit-Version ist es &amp;lt;tt&amp;gt;&amp;quot;C:\Program Files\DMXControl 3&amp;quot;&amp;lt;/tt&amp;gt;. Hat man hingegen ein 64-Bit Windows sind die Vorschläge &amp;lt;tt&amp;gt;&amp;quot;C:\Programme (x86)\DMXControl 3&amp;quot;&amp;lt;/tt&amp;gt; bzw. &amp;lt;tt&amp;gt;&amp;quot;C:\Program Files (X86)\DMXControl 3&amp;quot;&amp;lt;/tt&amp;gt;. Wir haben uns für einen anderen Installationsordner entschieden (in unserem Fall &amp;lt;tt&amp;gt;&amp;quot;E:\DMXControl 3&amp;quot;&amp;lt;/tt&amp;gt;) &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Programmfeatures===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3_Manual_Installation_Komponenten.png|1.3.6|Auswahl der zu installierenden Komponenten|450px|left}} || Nun geht es an die Detailauswahl der Installation. Bei der Standardinstallation sind alle Features ausgewählt und man kann direkt zum nächsten Schritt übergehen. Möchte man jedoch eine abgespeckte Installation auf einem System vornehmen, kann man hier gewisse Features weg lassen, indem die Markierung entfernt wird. Da aber DMXControl 3 nicht sehr viel Speicherplatz auf der Festplatte braucht, sollte man es komplett installiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Startmenüordner===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3_Manual_Installation_Startmenue.png|1.3.7|Eintrag im Startmenü|450px|left}} || Zuletzt wird noch nach dem Namen für den Eintrag im Startmenü gefragt. Der Standardvorschlag ist &#039;&#039;&#039;DMXControl 3&#039;&#039;&#039;, er kann aber auch noch nachträglich angepasst werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3_Manual_Installation_Installiere.png|1.3.8|Installationsfortschritt|450px|left}} || Nun werden die ausgewählten Programmteile von DMXControl 3 dekomprimiert und an die richtige Stelle installiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Download Easyview (optional)===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3_Manual_Installation_EasyViewDownload.png|1.3.9|Download von Easy View|450px|left}} || Hat man die Option zur EasyView-Installation ausgewählt, startet nun der Download des EasyView-Installationsprogramms.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation EasyView (optional)===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Installation_EasyViewInstallation.png|1.3.10|Installation von Easy View|450px|left}} || Die Installations von EasyView startet vollkommen automatisch und benötigt selbst keine direkten Benutzereingaben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation EasyView Treiber (optional)===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Installation_EasyViewWillkommen.png|1.3.11|Treiberinstallation für Easy View|450px|left}} || Während der Installation von EasyView werden Treiber ins System installiert. Zu diesem Zeitpunkt erscheint der von Windows selbst zur Verfügung gestellte Installationsdialog für Gerätetreiber. Dieser kann einfach über den Button &amp;amp;laquo; Weiter &amp;amp;raquo; gestartet werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation EasyView Treiber komplett (optional)===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Installation_EasyViewFertig.png|1.3.12|Abschluss der Easy View Installation|450px|left}} || Sind die Treiber erfolgreich installiert, kann dieser Teil beendet werden und man kehrt zum Installationsassistenten von EasyView und anschließend zur DMXControl 3 Installation zurück.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation durchgeführt===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3_Manual_Installation_Fertig.png|1.3.13|Abschluss der Installation|450px|left}} || Am Schluss der Installation hat man die Möglichkeit, den Verlauf der Installation zu betrachten. Dabei sieht man auch, wohin EasyView installiert wurde. Dieser Pfad ist wichtig, wenn man zusätzliche Fixtures in EasyView integrieren möchte. Daher sollte man sich den Pfad ggf. notieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DMXControl starten===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3_Manual_Installation_Abgeschlossen.png|1.3.14|Installationsabschluss|450px|left}} || Der Installationsabschluss ist das letzte Fenster der Installationsroutine. Damit ist nun DMXControl 3 erfolgreich auf deinem Computer installiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Links und Referenzen==&lt;br /&gt;
Links&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{End-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = Einleitung_DMXC3&lt;br /&gt;
|zurückText = Einleitung&lt;br /&gt;
|vorLink = Die_Oberfläche_DMXC3&lt;br /&gt;
|vorText = Die Oberfläche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Installation_DMXC3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Handbuch DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Vorwort_DMXC3&amp;diff=11954</id>
		<title>Vorwort DMXC3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Vorwort_DMXC3&amp;diff=11954"/>
		<updated>2014-09-05T21:20:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kapitelüberschrift}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|vorLink = Einleitung_DMXC3&lt;br /&gt;
|vorText = Einleitung&lt;br /&gt;
}}{{Start-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|23.5.2013: JKuehn: Artikel wurde erstellt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
24.5.2013: JKuehn: Erste Textversion erstellt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
26.5.2013, 21:24: JKuehn: Text ist fertig und kann gereviewed werden, Bilder fehlen noch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
26.5.2013, 23:25: JKuehn: Bilder hinzugefügt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
02.01.2013, 08:35: Uwe: Review O.K.}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DMXC3_Manual_Vorwort_Startscreen.png | zentriert | Abbildung 1.1.1: DMXControl 3 Startscreen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Willkommen==&lt;br /&gt;
In diesem Handbuch stellen wir die Freeware DMXControl 3 vor, die Ihnen sehr viele Möglichkeiten zur Gestaltung Ihrer Lichtshow bietet. Das Projekt DMXControl erreichen Sie über die DMXControl Homepage&amp;lt;ref name=&amp;quot;DMXControl Homepage&amp;quot;&amp;gt;DMXControl Homepage:  http://www.dmxcontrol.de&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dieses ist Teil des gemeinnützigen Vereins DMXControl Projektes e.V.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DMXControl Projektes e.V.&amp;quot;&amp;gt;DMXControl Projektes e.V. Homepage:  http://www.dmxcontrol-projects.org&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Handbuch gehen wir näher auf die einzelnen Programmbereiche ein und geben Ihnen nützliche Tipps für die Arbeit mit DMXControl 3. Darüber hinaus stehen Ihnen mehrere Tutorials ([[Tutorials DMXControl 3|hier]]) mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen und das DMXControl Forum&amp;lt;ref name=&amp;quot;DMXControl Forum&amp;quot;&amp;gt;DMXControl Forum:  http://www.dmxcontrol.de/forum&amp;lt;/ref&amp;gt; für weiterführende Fragen und Anregungen rund um DMXControl zur Verfügung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau und Konventionen==&lt;br /&gt;
Das Handbuch zu DMXControl 3 ist in vier Bereiche aufgeteilt. Der erste Teil richtet sich an Einsteiger, die zuvor noch nie eine Lichtsteuerungssoftware benutzt haben. Wir erläutern hier anhand eines immer weiter wachsenden Beispielprojektes die Grundfunktionen von DMXControl 3 in einem tutorialartigen Stil. Der zweite Teil des Handbuches ist für Umsteiger von DMXControl 2 gedacht. Hier geben wir Informationen, an welchen Stellen sich DMXControl 3 im Vergleich zu DMXControl 2 anders verhält und wie Lichtshows mit DMXControl 3 programmiert werden müssen, um selbe Resultate wie mit DMXControl 2 zu erhalten. Der dritte Teil richtet sich an Fortgeschrittene, denn er beschreibt ausführlich alle Funktionen von DMXControl 3. In diesem Teil werden auch weiterführende Funktionen erläutert, mit denen jede Lightshow erweitert und perfektioniert werden kann. Im hinteren Teil des Handbuches befinden sich ein Glossar mit einigen Begriffserklärungen sowie eine Übersicht über alle Kommandozeilen-Befehle, die vom Server bzw. den Clients unterstützt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir haben das Handbuch zu DMXControl 3 so angelegt, dass Sie ähnlich wie in einem Buch der Reihe nach durch die einzelnen Kapitel blättern können. Dazu befinden sich sowohl am Anfang als auch am Ende jedes Artikels Navigationsleisten, mit denen Sie zu den jeweils vorherigen bzw. nächsten Kapiteln oder zur Gesamtübersicht über alle in diesem Handbuch enthaltenen Artikel gelangen. Dabei wurden die Einsteiger- und Umsteigerkapitel von den Fortgeschrittenenkapiteln getrennt, um den Einstieg in DMXControl 3 so leicht wie möglich zu gestalten. Daher gibt es zwei verschiedene Navigatinsleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DMXC3_Manual_Vorwort_Navigationsleiste.png | miniatur | zentriert | 640px | Abbildung 1.1.2: Navigationsleisten mit eingeklappter Kapitelansicht]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Navigationsleisten bieten Ihnen darüber hinaus eine ausklappbare Ansicht aller Kapitel des entsprechenden Abschnittes mit Links zu den jeweils entsprechenden Artikeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DMXC3_Manual_Vorwort_Steuerungsleiste.png | miniatur | zentriert | 640px | Abbildung 1.1.3: Navigationsleisten mit ausgeklappter Kapitelansicht]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Artikel eines Abschnittes sind nach einem einheitlichen Schema aufgebaut, um eine größtmögliche Übersichtlichkeit und Verständlichkeit zu gewährleisten. Der Einsteiger- und Umsteigerbereich ist tutorialartig gehalten, im Fortgeschrittenenbereich werden alle Module von DMXControl 3 nach einem einheitlichen erklärenden Schema beschrieben. Zu Beginn jedes Fortgeschrittenenartikels befindet sich eine kurze Übersicht über die Funktion jedes Moduls und wofür es eingesetzt werden kann. Im Anschluss daran steht eine genauere Betrachtung der Moduloberfläche und deren Funktionsweise, sowie eine genauere Beschreibung der Bedienelemente und was diese für Auswirkungen haben. Zuletzt folgen nützliche Tipps, die das Arbeiten mit dem Modul deutlich beschleunigen und vereinfachen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Übersicht werden alle Buttons, Menüpunkte, Menüeinträge und Fensterbezeichnungen im Text nach folgendem Schema gekennzeichnet: &lt;br /&gt;
&amp;amp;laquo; Text &amp;amp;raquo;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso werden die Flags der Befehle im Text wie folgt dargestellt: &amp;amp;laquo; &#039;&#039;Flag&#039;&#039; &amp;amp;raquo;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei und Verzeichnis-Pfade werden durch nichtproportionale Schrift in Hochkommata hervorgehoben: &amp;lt;tt&amp;gt;&amp;quot;...\DMXControl\DMXControl.exe&amp;quot;&amp;lt;/tt&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An passender Stelle werden einzelne Hinweise Warnungen und Referenzen mit Hilfe von speziellen Feldern hervorgehoben:&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis |Text = In diesem Feld stehen nützliche Hinweise und genauere Betrachtungen einzelner Modulkomponenten.  }} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxWichtig  |Text = Hier stehen wichtige Hinweise, die beachtet werden sollten, da sie wichtige Programmfunktionen betreffen.  }} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxAchtung  |Text = In dieser Box stehen sehr wichtige Hinweise, die bei Nichtbeachtung zu Fehlfunktionen von DMXControl führen können. }} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxReferenz |Text = In diesem Feld werden Referenzen zu anderen zum Teil externen Seiten angezeigt.  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich freuen wir uns immer über konstruktive Anregungen und Hinweise zur Software und zum Handbuch, um diese weiter zu verbessern. Verbesserungsvorschläge zur Software können Sie in das DMXControl-Forum&amp;lt;ref name=&amp;quot;DMXControl Forum&amp;quot;/&amp;gt; stellen. Bei breiter Zustimmung aus der Community können Sie diese Vorschläge auch als Wunsch in den DMXControl-Bugtracker&amp;lt;ref&amp;gt;DMXControl-Bugtracker: http://www.dmxcontrol.de/bugtracker&amp;lt;/ref&amp;gt; eintragen. Für Anmerkungen zu den Handbuchartikeln benutzen Sie bitte den Handbuch-Bereich im Bugtracker&amp;lt;ref&amp;gt;Bugtracker (Handbuchbereich): http://www.dmxcontrol.de/flyspray/index.php?project=7&amp;amp;do=index&amp;amp;switch=1&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß bei DMXControl 3 und dem Handbuch und hoffen, dass Sie mit DMXControl dem Ziel einer perfekten Lightshow einen großen Schritt näher kommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr DMXControl Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoren des Handbuches==&lt;br /&gt;
===Herausgeber===&lt;br /&gt;
DMXControl Projects e.V.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beuthener Straße 8b&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13125 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verfasser===&lt;br /&gt;
*Jens-Peter Kühn&lt;br /&gt;
*Julien Mintenbeck&lt;br /&gt;
*Uwe Prenner&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Links und Referenzen==&lt;br /&gt;
Links&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{End-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|vorLink = Einleitung_DMXC3&lt;br /&gt;
|vorText = Einleitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Handbuch DMXControl 3]]&lt;br /&gt;
[[en: Foreword_DMXC3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Hochspannungshalle&amp;diff=11910</id>
		<title>Hochspannungshalle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Hochspannungshalle&amp;diff=11910"/>
		<updated>2014-08-15T15:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert//Layout&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Simon Canins:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praktikum im Hochspannungslabor===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beleuchtungsanlage der Hochvolthalle am Lehrstuhl für Hochspannungs und Anlagentechnik an der TU-München wurde 2004 modernisiert und mit zwei Martin Mac500 aufgerüstet. Insgesamt sind nun vier 2kW Stufenlinsenscheinwerfer, zwei Mac500 und diverse Kreise wie Deckenbeleuchtung und Galeriebeleuchtung vorhanden. Im Rahmen eines Praktikums wurde eine vollständige DMX-Anbindung der Lichtanlage geschaffen und ein Lichtsteuerrechner installiert und programmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel war es, die Beleuchtung auf die jeweilige und wechselnde Versuchsanordnung zu konzentrieren, sowie die technischen Einrichtungen der Halle mit den Macs abzufahren, um diese nachvollziehbar zeigen zu können. Dadurch ist es gelungen die Aufmerksam der Besucher unserer Experimentalvorlesung auf die interessierenden Gegenstände zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte ein Lichtsteuerprogramm eingesetzt werden, das, einmal programmiert, sehr einfach bedient werden kann. Da der Ablauf von Vorführung zu Vorführung wechselt und vollständige Proben nicht durchführbar sind, war es ebenso wichtig, dass spontan auf den Ablauf eingegangen werden kann. Zudem war es erforderlich, dass eine Bedienung der Anlage schon nach kurzer Einarbeitungszeit möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vergleich der am Markt erhältlichen kommerziellen und freien Software zeigte, dass DMXControl das ideale Werkzeug darstellt. Mit der Kommandobox in DMXControl können vorprogrammierte Fahrten leicht und flexibel ausgewählt werden. Die Programmierung mit Hilfe der Szenenliste-Funktion ist sehr einfach und übersichtlich gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem System haben wir bereits Experimentalvorlesungen beleuchtet. Es war dem bedienenden Mitarbeiter, der sich zum ersten Mal mit einer Lichtanlage beschäftigt hat, ohne größere Einarbeitung möglich, die Lichtshow zu fahren. Es hat sich gezeigt, dass Änderungen in der Programmierung (Erstellen und Modifizieren von Szenenlisten) leicht zu erlernen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessierte können hier demnächst meine Beschreibung der Nutzung von DMXControl für dieses Projekt einsehen. (pdf, 130kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorliegenden Erfahrungen haben gezeigt, dass wir mit DMXControl die richtige Entscheidung getroffen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Simon Canins München, 12.01.2005&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |Anwenderbericht_simon_3.jpg|1|Die fertig programmierte Kommandobox.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die (Beleuchtungs-)Geräte sind ihrer Funktion nach in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe wird durch eine eigene Farbe dargestellt.Ein Ausnahme dazu bilden die dunkelroten Buttons am unteren Rand der „Kommandobox“. Sie ändern immer den Zustand aller Geräte auf einmal. So kann z.B. ohne viel Aufwand zwischen der dunklen Halle bei einem Versuch zur hell beleuchteten Halle für den Umbau umgeschaltet werden. Es werden dabei auch die Beleuchtungen der Steuerstände und der Studentengalerie berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Anwenderbericht_simon_4.jpg]]&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Anwenderbericht_simon_5.jpg]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wechselspannungskaskade (Hochspannungsgenerator), sie liefert maximal 1,2 MV Wechselspannung oder 1,4 MV Gleichspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Anwenderbericht_simon_6.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Ein Prüfling wird an die Hochspannungselektrode angeschlossen.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Anwenderbericht_simon_7.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Von Macs beleuchteter Versuchsaufbau zur Rauchgasreinigung. Der von der Nebelmaschine erzeugte Nebel wird mit Hilfe eines Hochspannungsfeldes wieder gereinigt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |[[Bild:Anwenderbericht_simon_8.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Durchschlag einer Kugel-Platte-Anordnung bei ca. 900 kV.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 | &lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte 2005]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Geburtstagsfeier_K14&amp;diff=11909</id>
		<title>Geburtstagsfeier K14</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Geburtstagsfeier_K14&amp;diff=11909"/>
		<updated>2014-08-15T15:09:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &#039;&#039;&#039;25. Geburtstag im Klub K14&#039;&#039;&#039;  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27.12.2008 wurde im Klub K14 (hier wurde auch die Albatrosshow vom Entwicklertreffen erstellt) der 25. Geburtstag vom Tontechniker des Hauses gefeiert.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendete Module in DMXC  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bühnenansicht &lt;br /&gt;
*Szenenlisten &lt;br /&gt;
*Effektsequenzer &lt;br /&gt;
*Beattool&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendetes Material  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Steuerung.JPG|thumb|right|200x150px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Licht:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1 x Beamer &lt;br /&gt;
*10 x PAR64 (long) á 1000W &lt;br /&gt;
*4 x PAR54&amp;amp;nbsp;á 300W &lt;br /&gt;
*1 x Lichtschlauch&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*2 x STAIRVILLE SCANNER SC250H á 250W &lt;br /&gt;
*1 x Antari Z-1000 Nebelmaschine &lt;br /&gt;
*1 x Spiegelkugel 30cm &lt;br /&gt;
*1 x Stroboskop á 150W &lt;br /&gt;
*1 x GLP Ypoc 250 á 250W &lt;br /&gt;
*1 x GLP Scanmaster24 &lt;br /&gt;
*1 x Stairville DMX Master 1 &lt;br /&gt;
*1 x Enttec Open DMX Interface &lt;br /&gt;
*1 x DE Interface &lt;br /&gt;
*1 x Licht PC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Par 64.JPG|thumb|right|200x150px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ton:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*4 x GAE Bassboxen á 2000W &lt;br /&gt;
*4 x GAE Hochtöner á 1500W &lt;br /&gt;
*1 x Soundcraft EPM12 &lt;br /&gt;
*1 x Ton PC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und halt Kabelei, Dimmerpacks, die Verstärker und Kleinigkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Stroboskop, weitere PAR 64, 2 x Schwarzlicht und diverse andere Sachen haben wir aus Zeitgründen nicht mehr aus dem Saal geholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Sound/ Lichtcheck  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir mit Hilfe einer Leiter (alle anwesenden vom Treffen wissen, wie hoch der Saal ist) das nötigste in den Barbereich geschafft haben und später alles fertig aufgebaut war, konnten wir die Anlage endlich hochfahren. Mit Rücksicht auf Nachbargebäude wurde erstmal mit einem Schalldruckmessgerät die maximale Lautstärke für den Abend festgelegt. Im Video findet ihr unseren kurzen Test. In DMXControl habe ich die Geräte eingerichtet und fertig war ich erstmal. Die Anlage lief später relativ selbstständig. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steuerung am Abend&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Partybetrieb ist es gut, wenn man einige Szenen oder Effekte vorher einstellt und dann Abends nur im Effektsequenzer oder über die Kommandobox abruft bzw. bestimmte Geräte spontan über die Bühnenansicht einschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Partys meist nicht sofort so richtig losgehen, hab ich die erste halbe Stunde noch in Ruhe Effekte gebaut. Dann habe ich das Beattool genommen und wenn man von dem Licht PC die Musik laufen lässt, kann man die Effekte passend ablaufen lassen.Ich hatte jedoch einen extra Licht PC. Aber man kann ja, wenn ein Song anfängt manuell 4-5 mal den Beatbutton drücken und dann passt das auch. Die Effekte können die Szenen nacheinanderer, hin und her etc. abspielen. Für den Partybetrieb hab ich auf zufällig gestellt. Dann wirkt es besser, da die Scheinwerfer zufällig und nicht in der vorprogrammierten Reihenfolge zum Takt angehen. Den Movinghead hab ich mit einer Bewegungsszene einfach laufen lassen. Zusätzlich hatte ich eine Szene erstellt, wo er direkt auf die Spiegelkugel fährt. Die Scanner haben auch 2 Bewegungsszenen bekommen, die einfach abwechselnd zur Musik gelaufen sind. Die Spiegelkugel oder das Stroboskop wurden je nach Stimmung mal eingestreut. Das Stroboskop hab ich in der Bühnenansicht dann einfach kurz angemacht.. Sowas kann auch auf die Kommandobox gelegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Immer etwas Nebel haben, wenn die Spiegelkugel &amp;quot;dran&amp;quot; ist. Als kleines Highlight wurden zwischendurch 2 Beamershows gespielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Image:Tanzfläche.JPG|thumb|left|150x200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software lief den ganzen Abend ohne Probleme. Bis auf die Spiegelkugel und das Stroboskop lief alles mit den vorprogrammierten Effekten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video: kurzer&amp;amp;nbsp;[http://www.martenjahn.de/Sound_lichtcheck.wmv Sound/Lichtcheck] (Videolink defekt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Erfahrungsbericht_von_TiPpFeHlEr&amp;diff=11908</id>
		<title>Erfahrungsbericht von TiPpFeHlEr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Erfahrungsbericht_von_TiPpFeHlEr&amp;diff=11908"/>
		<updated>2014-08-15T15:04:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;So, nun muss ich noch hier den Erfahrungsbericht reinschreiben,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe nun zum zweiten Mal DMXC bei meinen Veranstaltungen benuzt,&lt;br /&gt;
hat alles wunderbar geklappt.&lt;br /&gt;
Inbezug auf DMXC und meinen Rechner ;)&lt;br /&gt;
keine Abstürze oder Aufhänger.&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu meinem alten Pult &amp;quot;Scan Operator 12&amp;quot; war das Arbeiten mit DMXC &lt;br /&gt;
einfach nur geilomat----&amp;gt; danke an die Entwickler:) :) :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/Projects.zip Project Datein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/Devices.zip die Devices(Scanner &amp;amp; Mojo&#039;s)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/Icons.zip die Icon&#039;s für die Kommandobox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/ScanLibrary.zip Devices für den SLMEV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Icons Ordner muss auf D:/Programme/DMXControl/  erstellt werden, weil es im Projekt so drin steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab allerdings was ganz wichtiges vergessen bei meinem [[DANCER DMX Umbau]], &lt;br /&gt;
man sollte doch auch einen Endwiderstand einbauen :(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja ging grade nochmal gut, die Scanner haben fast alles gemacht, was sie sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Nebelmaschine hatte ihren Geist aufgegeben :(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab aber schon ne neue &#039;&#039;&#039;&amp;quot; Martin Magnum 800&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein paar Bilder zum Gucken ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:666.jpg|thumb|left|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:111.jpg|thumb|left|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:222.jpg|thumb|left|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:30_geburtstag_wetzel_006.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:30_geburtstag_wetzel_007.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:30_geburtstag_wetzel_012.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:30_geburtstag_wetzel_016.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Test.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dmxcontrol_kommandobox_icons.jpg|thumb|left|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier mal ein kleines Video von einer &lt;br /&gt;
[http://de.youtube.com/watch?v=PE_Cwe7Tf7A Veranstaltung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mfg maik&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Discothek_upstairs&amp;diff=11907</id>
		<title>Discothek upstairs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Discothek_upstairs&amp;diff=11907"/>
		<updated>2014-08-15T14:58:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bericht&lt;br /&gt;
| Logo     = &lt;br /&gt;
| Autor    = Christian Holzner&lt;br /&gt;
| Datum    = 2006/2007/2008&lt;br /&gt;
| Location = Discothek Upstairs (existiert nicht mehr)&lt;br /&gt;
| Straße   = Kolbermoorerstr. 20&lt;br /&gt;
| PLZ      = 83026&lt;br /&gt;
| Ort      = Rosenheim&lt;br /&gt;
| Webseite = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Technik &lt;br /&gt;
 | Licht1 = Eurolite TS-255 Scannern&lt;br /&gt;
 | Licht1_Anzahl = 6&lt;br /&gt;
 | Licht2 = Eurolite DMX Superstrobe&lt;br /&gt;
 | Licht2_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht3 = PAR56 á 300W&lt;br /&gt;
 | Licht3_Anzahl = 16&lt;br /&gt;
 | Licht4 = PAR36&lt;br /&gt;
 | Licht4_Anzahl = 32&lt;br /&gt;
 | Licht5 = Flowereffekte&lt;br /&gt;
 | Licht5_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Licht6 = Schwarzlichtröhren&lt;br /&gt;
 | Licht6_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht7 = Spiegelkugel 30cm&lt;br /&gt;
 | Licht7_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1 = Eurolite EDX-4 DMX Dimmerpack&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht2 = Eurolite ESX-4 DMX Switch pack&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht2_Anzahl = 5&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht2 = Futurelight CP-256/64 Controller &lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht2_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bericht =&lt;br /&gt;
Die Discothek upstairs in Rosenheim hat eine Lichtanlage mit&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*6 Eurolite TS-255 Scannern&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*1 Eurolite DMX Superstrobe&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*2 Eurolite EDX-4 DMX Dimmerpack mit jeweils 2 Par56-Short Spots pro Kanal (16 Strahler)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*3 Eurolite ESX-4 DMX Switchpack mit jeweils 3 Par36-Spots pro Kanal (36 Strahler)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*2 weiteren ESX-4 DMX Switchpack für 2 Flowereffekte (1 Kanal)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*8er-Bar (8 nebeneinander angeordneten Par36-Leuchtmittel in einem 90° motorschwenkbaren Gehäuse, 2 Kanälen, Licht und Motor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*4 Schwarzlichtröhren (1 Kanal)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*etlichen E-27 &amp;quot;Stroboskopblitzglühbirnen&amp;quot; über der Tanzfläche aufgehängt als &amp;quot;Stroboskophimmel&amp;quot; (1 Kanal)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2 Drehmotoren mit 30cm-Spiegelkugeln (1 Kanal)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2 freien Kanäle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*einem Futurelight CP-256/64 Controller 16bit als Steuerung.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*einer Nebelmaschine mit DMX, die aber über den eigenen Timer gesteuert wird und nicht in der DMX-Kette ist.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |Anwenderbericht upstairs sicht1.jpg|1|Blick in Richtung DJ/Hauptbar. Zu erkennen sind von links ca. &amp;lt;br&amp;gt; ein viertel der Par36-Spots und dazwischen zwei Scanner, eine Box und &amp;lt;br&amp;gt;abgeschaltet zwischen zwei Flowereffekten der 8er-Bar mit einigen &amp;lt;br&amp;gt;Par56-Strahlern }}&lt;br /&gt;
|{{Bild_mit_Unterschrift |Anwenderbericht upstairs sicht2.jpg|2|Blick vom DJ-Pult aus. Zu sehen sind hinten die Par56-Strahler &amp;lt;br&amp;gt;(Einer davon vorne im Bild), links eine Reihe Par36 und Scanner und vorne &amp;lt;br&amp;gt;ein Flowereffekt.}}&lt;br /&gt;
|{{Bild_mit_Unterschrift |Anwenderbericht upstairs buehnenansicht.jpg|3|Aufbau in der DMXC Bühnenansicht}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Par56 (Rot, Grün,Weiß, Blau) sind natürlich nur je ein Scheinwerfer pro Kanal angegeben. Je eine Farbe befindet sich davon vorne auf der Traverse mit den Effekten.&amp;lt;br&amp;gt; In der Mitte hinten hängt das Strobo.&amp;lt;br&amp;gt; Die Par36 links und rechts hängen natürlich ebenfalls in der Traverse, sind aber der Übersichtlichkeit halber schwebend eingezeichnet. Jeder eingezeichnete Strahler steht für drei montierte Strahler.&amp;lt;br&amp;gt; Zwischen den Scannern befinden sich die Schwarzlichtröhren. Es sind hier alle eingezeichnet, die Geräte haben aber alle die gleiche DMX Adresse und werden physikalisch auch nur von einem Switch-Kanal versorgt.&amp;lt;br&amp;gt; Die beiden Flowereffekte vorne sind ebenfalls physikalisch nur ein Gerät, dazwischen ist das selbstgemachte Icon für den 8er-Bar. Es ist ein wenig unglücklich und sollte wohl in Zukunft besser durch ein Lampen- und ein Motorelement ausgetauscht werden.&amp;lt;br&amp;gt; Die &amp;quot;Steckdose&amp;quot; in der Bildmitte steht für den &amp;quot;Strobohimmel&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt; Die Spiegelkugel links oben steht für den Kanal der Motoren. Die beiden Kugeln hängen wie auf den Bildern zu sehen in der Mitte der Traverse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problematisch war in der vergangenen Zeit die Steuerung über den CP-256/64 Controler, da es keinen festen LJ gibt und im Prinzip ein Großteil der Events über ständig wechselnde Veranstalter organisiert wurde. Drückt jemand auf einen falschen Knopf, hängt alles. Gerade auch für Sonderveranstaltungen wie Modenschauen etc. war die Steuerung einfach überfordert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem gründlichen Studium von DMXControl stand der Entschluss fest, es einfach mal zu versuchen. Ziel sollte die Steuerung über ein Midi-Keyboard sein, um den Bedienern nur noch eine einfache Tastenreihe vorzusetzen. Der Steuerungs-PC steht im Technikraum hinter dem DJ-Pult und somit wird das System von vorne &amp;quot;blind&amp;quot; auf Sicht gefahren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Getreu dem Motto &amp;quot;no Risk no Fun&amp;quot; wird die jeweils aktuelle Alpha eingesetzt, um den Funktionsumfang so umfangreich wie möglich zu halten. Die Verbindung zum DMX wird über ein DMX4All Mini-USB-DMX-Interface hergestellt. Als Backup läuft das alte CP-256 in einem Notprogram unter dem Tresen mit und kann dort bei Bedarf umgesteckt werden. Für die Zukunft ist hier geplant einen Panikschalter zu realisieren, welcher zwischen beiden Quellen umschaltet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was noch zu erwähnen wäre: Dieses Projekt wurde von mir als &amp;quot;Low-Cost-Test&amp;quot; begonnen, einfach aus dem Reiz, es zu versuchen. Ob es Bestand hat wird sich zeigen. Der bisherige Stand im Februar hat lediglich etwas mit automatischer Hintergrundbeleuchtung gemein. Richtige LJ-Arbeit wurde noch nicht gemacht. Aber das kommt noch... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist vorgesehen alle Ausgaben soweit möglich über Effekte zu steuern. Dies basiert darauf, dass man Effekte gruppieren, und mehrere Gruppen parallel laufen lassen kann. So lassen sich die Farbwechsel der Scanner unabhängig von den verwendeten Gobos und der Bewegung steuern. Nebenbei können die anderen Strahler mit Lauflichtern verschiedenster Art laufen. Es ist möglich, alle Effektgeräte per Hand manuell ein- und auszuschalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |anwenderbericht_upstairs_effektsequenzer.jpg|4|Ein Blick auf den Effektsequenzer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu alle Effekte sind durch eine Bezeichnung in Klammern gruppiert (siehe Effektgruppierung). (Scan) bezeichnet die Bewegungseffekte der Scanner, (ScanColor) die Farbsteuerung und mit (par56) sind beispielsweise die Lampensteuerungen bezeichnet. Wie man sehen kann, ist zwar der Haken bei &amp;quot;Immer nur einen Effekt ausführen&amp;quot; aktiv, dies verhindert aber lediglich, dass zwei Effekte innerhalb der gleichen Gruppe laufen. Dadurch ergeben sich unzählige Kombinationsmöglichkeiten. Dies ist wichtig, um einen weitgehend automatisierten Grundbetrieb zu gewährleisten. Dem Besucher fällt bei entsprechender Effektlänge und dem Wiedergabemodus &amp;quot;Zufällig&amp;quot; kein störendes Wiederholen der Effekte auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Effekte in der Gruppe (Hilf) nehmen eine Sonderstellung ein. Sie dienen dazu Befehle auszuführen um andere Effekte zu steuern. Hauptgrund dafür ist das gezielte Ein- und Ausschalten mehrerer Effekte auf einmal. So kann mit einem Effekt eine Kombination von Scannerbewegung, Farbe und Gobowechsel aktiviert werden, obwohl es sind eigentlich um drei separate Effekte handelt. Besonders wichtig ist der Effekt &amp;quot;AlleEffekteStop&amp;quot;. Falls sich ein Benutzer, der ja ohne Bildschirm blind arbeitet, nicht mehr auskennt, kann er damit das System zurücksetzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Benutzung der Effektgeräte muss nach dem Prinzip &amp;quot;Einmal drücken = An, nochmal drücken = Aus&amp;quot; ablaufen. Hier wurde zu einem Trick gegriffen um dies zu realisieren:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für alle Geräte nach diesem Muster (Flower, Strobohimmel,...) wurde ein Submaster mit dem Gerät belegt. Der Flash-Modus der Submaster wurde auf &amp;quot;Ein/Aus&amp;quot; gesetzt. &amp;quot;Flasht&amp;quot; man nun die Kanäle, wird beim ersten Mal das Gerät an, beim zweiten Mal abgeschaltet. Nun kann man in der Kommandobox, der Joystickkontrolle oder der Midifernbedienung die Tasten mit dem Befehl &amp;quot;Submaster flashen&amp;quot; belegen und erhält die gewünschte Funktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Szenenlisten sind grundsätzlich so eingestellt, dass sie nur einmal laufen. Da diese eine höhere Priorität als Effekte besitzen, kann man Flash- oder Blackout-Effekte mit voher definierter Dauer erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Midi-Steuerung ==&lt;br /&gt;
Gesteuert wird DMXC über ein kleines und billiges Midikeyboard &amp;quot;Commodore MK-10&amp;quot;. Hat sich bei Ebay für 17,50€ incl. Versand gefunden. Es besitzt keine anschlagsdynamischen Tasten, dies ist aber nicht unbedingt erforderlich, da hier ja die Tasten ledigich zum Aktivieren der Effekte benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |Anwenderbericht_upstairs_keyboard.jpg|5|Oben sieht man die beschrifteten Tasten auf dem Keyboard. Die insgesamt vier Oktaven wurden zunächst systematisch eingeteilt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auf der ersten Oktave befinden sich die Par56-Strahler als manuelle Flash-Tasten zum &amp;quot;Spielen&amp;quot;. (weiße Tasten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die schwarzen Tasten der ersten Oktave sind für die Lauflichtprogramme der Par56 und Par36 reserviert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die zweite und dritte Oktave dient der Steuerung der Scanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Auf der vierten Oktave liegen die Effektgeräte sowie die Reset- und Blackout-Tasten. Die letzte Taste, welche das &amp;quot;c&amp;quot; der fünften Oktave darstellt, ist mit einer Flash-Szenenliste (Ausführungsdauer 1sec) verbunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wesentliche Erkenntnis war, dass die Einstellungen für die Midi-Fernsteuerung nicht im Projekt, sondern im DMXC-Hauptverzeichnis abgespeichert werden. Da sämtliche Grundkonfiguration auf einem anderen Rechner (zuhause) gemacht wurde, fehlten nach dem Kopieren des Projekt-Ordners die Midi-Konfigurationen. Also Vorsicht, die Datei MIDIRemote.dat immer mit kopieren wenn so verfahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Programmierung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Anwenderbericht_upstairs_folie.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein Tipp, um aus der Ferne die Scannerprogramme zu erstellen: Einmal mit jedem Scanner die Bühnenränder abfahren und dies dann auf eine Folie vor dem Bildschirm übertragen. Mit Linien verbinden und schon weiß man ohne Scanner, wo man landen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die sich ergebenden gestauchten und verzerrten Linienzüge bezeichnen dabei immer den Blick der Scanner auf die Bühne. Dies ist für jeden Scanner, auch wenn sie direkt nebeneinander hängen, unterschiedlich! Scanner 2 (rechts im Bild) hängt in der Mitte der Traverse und &amp;quot;sieht&amp;quot; die Bühne relativ normal von einer Seite. Scanner 1 (links im Bild), der an der Ecke rechts neben Scanner 2 hängt, muss dagegen schon schräg nach links &amp;quot;schielen&amp;quot; um die Bühne zu treffen. Die Verzerrung ist stärker.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtig ist es dabei zunächst fixe Punkte auf der Bühne festzulegen und entsprechend zu bezeichnen. Hier wurden die vier Ecken von 1 bis 4 nummeriert, wobei sich die 1 fast direkt unter dem Scanner 1 befindet, die 2 unter Scanner 3, die 3 unter Scanner 4 und die 4 fast unter Scanner 6. Nur so kann man nachher auch passende Aussagen über die gezielte Position machen. So befindet sich zum Beispiel der Rand zwischen 2 und 3 auf der einen Scannerreihe (Scanner 1 bis Scanner 3) auf der linken Seite, für die Scannerreihe gegenüber (Scan4 bis Scan6) jedoch auf der rechten Seite (hier nicht dargestellt). Bei komplexeren Aufbauten, wie zum Beispiel Scannern an allen 4 Seiten, würde man ohne bezeichnete Ecken oder Ränder komplett den Überblick verlieren. Jeder Scanner sieht die Bühne ja von einer anderen Seite.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Möglicherweise ist es nötig, auch noch den &amp;quot;unsinnigen&amp;quot; Bereich der Scanner zu markieren. Damit bezeichne ich die Positionen, an denen der Lichtstrahl die Decke oder andere Hindernisse wie Traversen trifft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man die Folie nicht dauernd auf dem Bildschirm brauchen kann, bietet sich folgende Vorgehensweise an: Man klebt die Folie mit Klebefilm nur am oberen Bildschirmrand an und kann sie somit bei Nichtgebrauch nach oben wegklappen. Vorsicht, man sollte sich markieren, wo die Fenster der Geräte platziert waren. Ich habe das gelöst, indem ich die neuen Kreuzungspunkte des &amp;quot;Fadenkreuzes&amp;quot; als Punkte markiert habe. Damit passt immer alles absolut Deckungsgleich zusammen und die Grenzen stimmen auch überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Erfahrungen ==&lt;br /&gt;
===Veranstaltung am 11.02.2006===&lt;br /&gt;
Der erste Einsatz war am 11.02.2006 zu einer Electro-Veranstaltung. Das geplante Midi-Keyboard war allerdings noch nicht da. Da aber bei dieser Musikrichtung für gewöhnlich eh kaum Effekte benutzt werden, konnte ein Joystick mit seinen 8 Knöpfen vollkommen aushelfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Anwenderbericht_upstairs_joystick.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzigen sichtbaren, belegten Knöpfe waren die mit 1,2,3 und 4 gekennzeichneten Tasten. Auf der Oberseite des Pads befinden sich Tasten 5-8, die mit zwei Programmen und Testweise einer manuellen Scannersteuerung belegt waren. Das reichte, um den Strobo in zwei Geschwindigkeiten + Aus laufen zu lassen und den Strobohimmel bei Bedarf zuzuschalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Scannersteuerung übernahm je ein Effekt für die Bewegung, einer für die Farbwechsel und einer für die Gobowechsel. Diese waren fest angeschaltet. Lediglich durch die Tasten 5 und 6 konnten zwischen zwei Bewegungsprogrammen umgeschaltet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das System hat einwandfrei ohne Probleme und Aussetzer zwischen 22 und 5 Uhr funktioniert! Doch der Härtetest sollte eine Woche später stattfinden...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltung am 17.02.2006===&lt;br /&gt;
Veranstaltung &amp;quot;Andre Galluzzi&amp;quot; (Cocoon Club Frankfurt), Electro.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Midi-Keyboard ist endlich da! Passenderweise natürlich knapp vor kurz und neben Kabelverlegen und Anpassen der Midi-Fernsteuerung stellt sich heraus, dass die vorgesehene &amp;quot;Montage&amp;quot; am alten &amp;quot;Rack&amp;quot; nicht so klappt wie gedacht. Für ein paar Minuten wäre beinahe das alte Pult wieder dran gewesen...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch in letzter Verzweiflung klappt es dann doch. System up and running!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Veranstalter wird in die Bedienung eingeweisen (5min reichen) und ist gleich so begeistert, dass er wissen will, wo man das Ganze bekommt. Erster Zettel mit der Adresse zu DMXC wird geschrieben. Schnell wird noch vor Ort ein neuer Effekt erzeugt (Hilfseffekt zum gleichzeitigen Aktivieren eines Standardmixes aus Scannerbewegung, Farbwechsel und Gobowechsel, siehe oben) und auf eine freie Keyboard-Taste gelegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann folgt der Marathon mit Bravur: 10 Stunden Party hält die Anlage ohne Fehlfunktionen und sichtbare Bedienfehler durch! Da glücklicherweise der Anspruch an Lichteffekten bei solchen Events, wo es hauptsächlich auf den Strobo ankommt, nicht sehr hoch ist, reichen die &amp;quot;schnell-schnell&amp;quot; vorbereiten Effekte vollkommen aus. Ob dies bei anspruchsvolleren Shows auch der Fall ist, wird sich demnächst zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Abbau der eigens für diesen Event organisierten Musikanalage interessierte sich der Anlagenvermieter ebenfalls für DMXC. Also nochmal einen Zettel mit der Domain geschrieben. Wenn das so weitergeht, montiere ich noch ein Schild mit Abreisszetteln zum Mitnehmen... :-)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fazit: Alles super!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltung am 25.02.2006===&lt;br /&gt;
Testlauf &amp;quot;Wie kommt jemand mit dem Keyboard klar ohne Einweisung&amp;quot;. :-) Einweisung einfach weggelassen und die Bediener in&#039;s kalte Wasser geworfen. Ergebnis: Noch nicht mal Nachgefragt und (fast) gut begriffen. Lediglich einmal hat jemand die Scannerbewegung abgeschaltet und wusste nicht mehr, wie man sie wieder anwirft. Das schreit nach einer kleinen Kurzanleitung direkt am Keyboard mit einem kleinen FAQ. :-)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Neuerungen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann jetzt per Tastendruck die Programme &amp;quot;Blackout aller Effekte und blau beleuchtete Spiegelkugeln&amp;quot; und &amp;quot;langsames stimmungsvolles Scannerschwenken&amp;quot; aktivieren/deaktivieren. Hierbei werden Szenenlisten aufgerufen, welche dank höherer Priorität die Kontrolle übernehmen. Durch eine lange Dauer wird vorgetäuscht, dass es sich um einen &amp;quot;Schalter&amp;quot; handelt. Vergisst man es jedoch oder hängt sich etwas auf, so springt er somit nach etlichen Sekunden wieder in&#039;s normale Effekt-Programm.  Somit ist es bedienerfreundlicher und einigermaßen &amp;quot;failsafe&amp;quot;. Weiß der Bediener nicht mehr, wie er den geschalteten Effekt wieder ausschalten kann, so muss er lediglich warten und das Problem &amp;quot;löst&amp;quot; sich von alleine...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um langfristig Tasten einzusparen, wurden die Einzelkanäle der Par56-Strahler farblich zusammengelegt. Mit einer Taste schaltet man jetzt beide Rot- (bzw. Grün-, Weiß-, Blau-) Kanäle gleichzeitig. Somit wurden 8 Tasten durch 4 ersetzt. Grund: War zwar eine schöne Spielerei, aber man muss nicht wirklich jeden einzelnen Kanal im Livebetrieb schalten können. Es reicht die Farbe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmerkungen 02.08.2006===&lt;br /&gt;
Nach jetzt fast einem halben Jahr hat sich das System hervorragend etabliert. Es möchte keiner mehr vermissen. Allerdings hat sich herausgestellt, dass einige von dem Konzept mit den einzelnen Programmen für Bewegung, Farbe und Gobos verwirrt sind. Es sollten wohl doch ein paar Programme auf den Tasten liegen die gleich eine Kombination starten. Dies ist aber leicht realisierbar, indem man einen Effekt erstellt, der nur drei Kommandos enthält. &amp;quot;Start Farbwechsel 1&amp;quot;, &amp;quot;Start Bewegung 3&amp;quot; und &amp;quot;Start Gobowechsel 2&amp;quot;. Man kann dann zwar dieses Programm nicht mehr mit nochmaligem Drücken der Taste abschalten, aber dafür mit anderen Tasten auf andere Programme wechseln. Zum Abschalten existiert nun der Befehl &amp;quot;Alle Scannerprogramme stop&amp;quot;. Hier wird aus jeder Gruppe ein Effekt gestartet und sofort danach wieder beendet. Dies dauert zwar ca. eine halbe Sekunde in der zum Teil interessante &amp;quot;Zuckungen&amp;quot; und Farbspiele auftreten, ist aber vertretbar. Man könnte hier auch in jeder Gruppe noch einen &amp;quot;leeren&amp;quot; Effekt erstellen und diesen aktivieren und deaktivieren, ist aber im Prinzip nicht nötig.&lt;br /&gt;
Warum dieser Umweg und wie funktioniert er? Es gibt keinen Befehl in DMXC für &amp;quot;alle Effekte stop&amp;quot;. (&amp;lt;b&amp;gt;ANMERKUNG 2010: Diese Angabe ist Stand 2006, mittlerweile ist eine solche Funktion vorhanden!&amp;lt;/b&amp;gt;) Aber mit den vorgenommenen Einstellungen ist aus jeder Gruppe immer nur ein Effekt aktiv. Startet man nun einen beliebigen aus einer Gruppe und beendet diesen sofort wieder, dann ist diese Gruppe sicher abgeschaltet. Einfach nur irgendeinen beenden funktioniert nicht, da man ja nicht weiß, welcher gerade aktiv ist. Und genau den muss man ja erwischen.&lt;br /&gt;
Trotz der extrem heißen Bedingungen am letzten Wochenende (der Technikraum hat schon fast geglüht) ist alles stabil gelaufen. Keine nennenswerten Ausfälle. Lediglich wenn mal irgendwer das MIDI-Kabel aus dem Keyboard rauszieht, geht verständlicherweise nichts mehr. Nur gut, dass man dann einfach in den Technikraum gehen muss, um von dort im Zweifelsfall ein &amp;quot;Notprogramm&amp;quot; zusammenzustellen, bis man vorne das Kabel wieder geflickt hat...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DMXControl_im_Alpalo&amp;diff=11906</id>
		<title>DMXControl im Alpalo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DMXControl_im_Alpalo&amp;diff=11906"/>
		<updated>2014-08-15T01:01:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bericht&lt;br /&gt;
| Autor    = CyberLight&lt;br /&gt;
| Datum    = verschiedene&lt;br /&gt;
| Location = Alpalo&lt;br /&gt;
| Straße   = folgt&lt;br /&gt;
| PLZ      = 31061&lt;br /&gt;
| Ort      = Alfeld (Leine)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Technik &lt;br /&gt;
 | Licht1 = Involight LED-MH200&lt;br /&gt;
 | Licht1_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht2 = Cameo CLP-56RGR-05PS/BS&lt;br /&gt;
 | Licht2_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht3 = Involight BS1502 DMX&lt;br /&gt;
 | Licht3_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht4 = Involight LED Ball 3&lt;br /&gt;
 | Licht4_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1 = folgt&lt;br /&gt;
 | Ton1 = folgt&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton1 = folgt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Vorworte==&lt;br /&gt;
Das Alpalo (&amp;quot;Alfelds Party Location&amp;quot;) ist ein kleiner Club für 120 Personen, der für private Feiern gebucht werden kann. In ihm findet allerdings auch regelmäßig ein normaler Diskobetrieb statt.&lt;br /&gt;
{{BoxAchtung&lt;br /&gt;
|Text = Es handelt sich hierbei um ein noch (an)laufendes Projekt, sodass der Artikel erst nach und nach entsprechend der Fortschritte um Bilder und Informationen ergenzt werden kann.}}&lt;br /&gt;
==Einleitung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfänge=&lt;br /&gt;
Im Alpalo sind diverse Geräte an einer runden Truss verbaut, die mit einem günstigen Pult [Name folgt] angesteuert werden. Dieses ist entsprechend des Funktionsumfanges spärlich programmiert. Insbesondere der DJ, für den ich Licht mache, findet es schade, dass aus der Anlage nicht das Maximum rausgeholt wird. Also habe ich mich angeboten, mir die Technik einmal anzugucken und dann eine vernünftige Steuerung und auf Basis von DMXControl 2 aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besichtigung=&lt;br /&gt;
Am 15.08. zeigte der DJ mir die vorhandene Technik, ich versuchte mein Glück mit dem vorhandenen Pult, was nach einigem Gerate auch ein, zwei klägliche Effekte ausspuckte. Da ich den Großteil des Projektes zuhause programmieren möchte, habe ich mir zudem die Gerätenamen, Adressen und Positionen aufgeschrieben, um mir in den kommenden Tagen DDFs und Effekte zu programmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DMXControl_im_Alpalo&amp;diff=11905</id>
		<title>DMXControl im Alpalo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DMXControl_im_Alpalo&amp;diff=11905"/>
		<updated>2014-08-15T01:00:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bericht&lt;br /&gt;
| Autor    = CyberLight&lt;br /&gt;
| Location = Alpalo&lt;br /&gt;
| Straße   = folgt&lt;br /&gt;
| PLZ      = 31061&lt;br /&gt;
| Ort      = Alfeld (Leine)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Technik &lt;br /&gt;
 | Licht1 = Involight LED-MH200&lt;br /&gt;
 | Licht1_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht2 = Cameo CLP-56RGR-05PS/BS&lt;br /&gt;
 | Licht2_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht3 = Involight BS1502 DMX&lt;br /&gt;
 | Licht3_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht4 = Involight LED Ball 3&lt;br /&gt;
 | Licht4_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1 = folgt&lt;br /&gt;
 | Ton1 = folgt&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton1 = folgt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Vorworte==&lt;br /&gt;
Das Alpalo (&amp;quot;Alfelds Party Location&amp;quot;) ist ein kleiner Club für 120 Personen, der für private Feiern gebucht werden kann. In ihm findet allerdings auch regelmäßig ein normaler Diskobetrieb statt.&lt;br /&gt;
{{BoxAchtung&lt;br /&gt;
|Text = Es handelt sich hierbei um ein noch (an)laufendes Projekt, sodass der Artikel erst nach und nach entsprechend der Fortschritte um Bilder und Informationen ergenzt werden kann.}}&lt;br /&gt;
==Einleitung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfänge=&lt;br /&gt;
Im Alpalo sind diverse Geräte an einer runden Truss verbaut, die mit einem günstigen Pult [Name folgt] angesteuert werden. Dieses ist entsprechend des Funktionsumfanges spärlich programmiert. Insbesondere der DJ, für den ich Licht mache, findet es schade, dass aus der Anlage nicht das Maximum rausgeholt wird. Also habe ich mich angeboten, mir die Technik einmal anzugucken und dann eine vernünftige Steuerung und auf Basis von DMXControl 2 aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besichtigung=&lt;br /&gt;
Am 15.08. zeigte der DJ mir die vorhandene Technik, ich versuchte mein Glück mit dem vorhandenen Pult, was nach einigem Gerate auch ein, zwei klägliche Effekte ausspuckte. Da ich den Großteil des Projektes zuhause programmieren möchte, habe ich mir zudem die Gerätenamen, Adressen und Positionen aufgeschrieben, um mir in den kommenden Tagen DDFs und Effekte zu programmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DMXControl_im_Alpalo&amp;diff=11904</id>
		<title>DMXControl im Alpalo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DMXControl_im_Alpalo&amp;diff=11904"/>
		<updated>2014-08-15T00:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bericht&lt;br /&gt;
| Autor    = CyberLight&lt;br /&gt;
| Datum    = 15.08.14&lt;br /&gt;
| Location = Alpalo&lt;br /&gt;
| Straße   = folgt&lt;br /&gt;
| PLZ      = 31061&lt;br /&gt;
| Ort      = Alfeld (Leine)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Technik &lt;br /&gt;
 | Licht1 = Involight LED-MH200&lt;br /&gt;
 | Licht1_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht2 = Cameo CLP-56RGR-05PS/BS&lt;br /&gt;
 | Licht2_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht3 = Involight BS1502 DMX&lt;br /&gt;
 | Licht3_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht4 = Involight LED Ball 3&lt;br /&gt;
 | Licht4_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1 = folgt&lt;br /&gt;
 | Ton1 = folgt&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton1 = folgt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Vorworte==&lt;br /&gt;
Das Alpalo (&amp;quot;Alfelds Party Location&amp;quot;) ist ein kleiner Club für 120 Personen, der für private Feiern gebucht werden kann. In ihm findet allerdings auch regelmäßig ein normaler Diskobetrieb statt.&lt;br /&gt;
{{BoxAchtung&lt;br /&gt;
|Text = Es handelt sich hierbei um ein noch (an)laufendes Projekt, sodass der Artikel erst nach und nach entsprechend der Fortschritte um Bilder und Informationen ergenzt werden kann.}}&lt;br /&gt;
==Einleitung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfänge=&lt;br /&gt;
Im Alpalo sind diverse Geräte an einer runden Truss verbaut, die mit einem günstigen Pult [Name folgt] angesteuert werden. Dieses ist entsprechend des Funktionsumfanges spärlich programmiert. Insbesondere der DJ, für den ich Licht mache, findet es schade, dass aus der Anlage nicht das Maximum rausgeholt wird. Also habe ich mich angeboten, mir die Technik einmal anzugucken und dann eine vernünftige Steuerung und auf Basis von DMXControl 2 aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besichtigung=&lt;br /&gt;
Am 15.08. zeigte der DJ mir die vorhandene Technik, ich versuchte mein Glück mit dem vorhandenen Pult, was nach einigem Gerate auch ein, zwei klägliche Effekte ausspuckte. Da ich den Großteil des Projektes zuhause programmieren möchte, habe ich mir zudem die Gerätenamen, Adressen und Positionen aufgeschrieben, um mir in den kommenden Tagen DDFs und Effekte zu programmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DMXControl_im_Alpalo&amp;diff=11903</id>
		<title>DMXControl im Alpalo</title>
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		<updated>2014-08-15T00:58:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bericht&lt;br /&gt;
| Autor    = CyberLight&lt;br /&gt;
| Datum    = 15.08.14&lt;br /&gt;
| Location = folgt&lt;br /&gt;
| Straße   = folgt&lt;br /&gt;
| PLZ      = folgt&lt;br /&gt;
| Ort      = folgt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Technik &lt;br /&gt;
 | Licht1 = Involight LED-MH200&lt;br /&gt;
 | Licht1_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht2 = Cameo CLP-56RGR-05PS/BS&lt;br /&gt;
 | Licht2_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht3 = Involight BS1502 DMX&lt;br /&gt;
 | Licht3_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht4 = Involight LED Ball 3&lt;br /&gt;
 | Licht4_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1 = folgt&lt;br /&gt;
 | Ton1 = folgt&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton1 = folgt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Vorworte==&lt;br /&gt;
Das Alpalo (&amp;quot;Alfelds Party Location&amp;quot;) ist ein kleiner Club für 120 Personen, der für private Feiern gebucht werden kann. In ihm findet allerdings auch regelmäßig ein normaler Diskobetrieb statt.&lt;br /&gt;
{{BoxAchtung&lt;br /&gt;
|Text = Es handelt sich hierbei um ein noch (an)laufendes Projekt, sodass der Artikel erst nach und nach entsprechend der Fortschritte um Bilder und Informationen ergenzt werden kann.}}&lt;br /&gt;
==Einleitung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfänge=&lt;br /&gt;
Im Alpalo sind diverse Geräte an einer runden Truss verbaut, die mit einem günstigen Pult [Name folgt] angesteuert werden. Dieses ist entsprechend des Funktionsumfanges spärlich programmiert. Insbesondere der DJ, für den ich Licht mache, findet es schade, dass aus der Anlage nicht das Maximum rausgeholt wird. Also habe ich mich angeboten, mir die Technik einmal anzugucken und dann eine vernünftige Steuerung und auf Basis von DMXControl 2 aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besichtigung=&lt;br /&gt;
Am 15.08. zeigte der DJ mir die vorhandene Technik, ich versuchte mein Glück mit dem vorhandenen Pult, was nach einigem Gerate auch ein, zwei klägliche Effekte ausspuckte. Da ich den Großteil des Projektes zuhause programmieren möchte, habe ich mir zudem die Gerätenamen, Adressen und Positionen aufgeschrieben, um mir in den kommenden Tagen DDFs und Effekte zu programmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DMXControl_im_Alpalo&amp;diff=11902</id>
		<title>DMXControl im Alpalo</title>
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		<updated>2014-08-15T00:57:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Bericht | Autor    = CyberLight | Datum    = 15.08.14 | Location = folgt | Straße   = folgt | PLZ      = folgt | Ort      = folgt }} {{Infobox Techn…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bericht&lt;br /&gt;
| Autor    = CyberLight&lt;br /&gt;
| Datum    = 15.08.14&lt;br /&gt;
| Location = folgt&lt;br /&gt;
| Straße   = folgt&lt;br /&gt;
| PLZ      = folgt&lt;br /&gt;
| Ort      = folgt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Technik &lt;br /&gt;
 | Licht1 = Involight LED-MH200&lt;br /&gt;
 | Licht1_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht2 = Cameo CLP-56RGR-05PS/BS&lt;br /&gt;
 | Licht2_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht3 = Involight BS1502 DMX&lt;br /&gt;
 | Licht3_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht4 = Involight LED Ball 3&lt;br /&gt;
 | Licht4_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1 = folgt&lt;br /&gt;
 | Ton1 = folgt&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton1 = folgt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Vorworte==&lt;br /&gt;
Das Alpalo (&amp;quot;Alfelds Party Location&amp;quot;) ist ein kleiner Club für 120 Personen, der für private Feiern gebucht werden kann. In ihm findet allerdings auch regelmäßig ein normaler Diskobetrieb statt.&lt;br /&gt;
{{BoxAchtung&lt;br /&gt;
|Text = Es handelt sich hierbei um ein noch (an)laufendes Projekt, sodass der Artikel erst nach und nach entsprechend der Fortschritte um Bilder und Informationen ergenzt werden kann.}}&lt;br /&gt;
==Einleitung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfänge=&lt;br /&gt;
Im Alpalo sind diverse Geräte an einer runden Truss verbaut, die mit einem günstigen Pult [Name folgt] angesteuert werden. Dieses ist entsprechend des Funktionsumfanges spärlich programmiert. Insbesondere der DJ, für den ich Licht mache, findet es schade, dass aus der Anlage nicht das Maximum rausgeholt wird. Also habe ich mich angeboten, mir die Technik einmal anzugucken und dann eine vernünftige Steuerung und auf Basis von DMXControl 2 aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besichtigung=&lt;br /&gt;
Am 15.08. zeigte der DJ mir die vorhandene Technik, ich versuchte mein Glück mit dem vorhandenen Pult, was nach einigem Gerate auch ein, zwei klägliche Effekte ausspuckte. Da ich den Großteil des Projektes zuhause programmieren möchte, habe ich mir zudem die Gerätenamen, Adressen und Positionen aufgeschrieben, um mir in den kommenden Tagen DDFs und Effekte zu programmieren.&lt;br /&gt;
Weitere Informationen sind auf der Homepage&amp;lt;ref&amp;gt;Homepage DMXControl: http://www.dmxcontrol.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; von DMXControl zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Discothek_upstairs&amp;diff=11901</id>
		<title>Discothek upstairs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Discothek_upstairs&amp;diff=11901"/>
		<updated>2014-08-15T00:25:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert//Layout&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bericht&lt;br /&gt;
| Logo     = &lt;br /&gt;
| Autor    = Christian Holzner&lt;br /&gt;
| Datum    = 2006/2007/2008&lt;br /&gt;
| Location = Discothek Upstairs (existiert nicht mehr)&lt;br /&gt;
| Straße   = Kolbermoorerstr. 20&lt;br /&gt;
| PLZ      = 83026&lt;br /&gt;
| Ort      = Rosenheim&lt;br /&gt;
| Webseite = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Technik &lt;br /&gt;
 | Licht1 = Eurolite TS-255 Scannern&lt;br /&gt;
 | Licht1_Anzahl = 6&lt;br /&gt;
 | Licht2 = Eurolite DMX Superstrobe&lt;br /&gt;
 | Licht2_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht3 = PAR56 á 300W&lt;br /&gt;
 | Licht3_Anzahl = 16&lt;br /&gt;
 | Licht4 = PAR36&lt;br /&gt;
 | Licht4_Anzahl = 32&lt;br /&gt;
 | Licht5 = Flowereffekte&lt;br /&gt;
 | Licht5_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Licht6 = Schwarzlichtröhren&lt;br /&gt;
 | Licht6_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht7 = Spiegelkugel 30cm&lt;br /&gt;
 | Licht7_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1 = Eurolite EDX-4 DMX Dimmerpack&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht2 = Eurolite ESX-4 DMX Switch pack&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht2_Anzahl = 5&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht2 = Futurelight CP-256/64 Controller &lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht2_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bericht =&lt;br /&gt;
Die Discothek upstairs in Rosenheim hat eine Lichtanlage mit&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*6 Eurolite TS-255 Scannern&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*1 Eurolite DMX Superstrobe&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*2 Eurolite EDX-4 DMX Dimmerpack mit jeweils 2 Par56-Short Spots pro Kanal (16 Strahler)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*3 Eurolite ESX-4 DMX Switchpack mit jeweils 3 Par36-Spots pro Kanal (36 Strahler)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*2 weiteren ESX-4 DMX Switchpack für 2 Flowereffekte (1 Kanal)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*8er-Bar (8 nebeneinander angeordneten Par36-Leuchtmittel in einem 90° motorschwenkbaren Gehäuse, 2 Kanälen, Licht und Motor)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*4 Schwarzlichtröhren (1 Kanal)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*etlichen E-27 &amp;quot;Stroboskopblitzglühbirnen&amp;quot; über der Tanzfläche aufgehängt als &amp;quot;Stroboskophimmel&amp;quot; (1 Kanal)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2 Drehmotoren mit 30cm-Spiegelkugeln (1 Kanal)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2 freien Kanäle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*einem Futurelight CP-256/64 Controller 16bit als Steuerung.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*einer Nebelmaschine mit DMX, die aber über den eigenen Timer gesteuert wird und nicht in der DMX-Kette ist.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bild_mit_Unterschrift |Anwenderbericht upstairs sicht1.jpg|1|Blick in Richtung DJ/Hauptbar. Zu erkennen sind von links ca. &amp;lt;br&amp;gt; ein viertel der Par36-Spots und dazwischen zwei Scanner, eine Box und &amp;lt;br&amp;gt;abgeschaltet zwischen zwei Flowereffekten der 8er-Bar mit einigen &amp;lt;br&amp;gt;Par56-Strahlern }}&lt;br /&gt;
|{{Bild_mit_Unterschrift |Anwenderbericht upstairs sicht2.jpg|2|Blick vom DJ-Pult aus. Zu sehen sind hinten die Par56-Strahler &amp;lt;br&amp;gt;(Einer davon vorne im Bild), links eine Reihe Par36 und Scanner und vorne &amp;lt;br&amp;gt;ein Flowereffekt.}}&lt;br /&gt;
|{{Bild_mit_Unterschrift |Anwenderbericht upstairs buehnenansicht.jpg|3|Aufbau in der DMXC Bühnenansicht}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Par56 (Rot, Grün,Weiß, Blau) sind natürlich nur je ein Scheinwerfer pro Kanal angegeben. Je eine Farbe befindet sich davon vorne auf der Traverse mit den Effekten.&amp;lt;br&amp;gt; In der Mitte hinten hängt das Strobo.&amp;lt;br&amp;gt; Die Par36 links und rechts hängen natürlich ebenfalls in der Traverse, sind aber der Übersichtlichkeit halber schwebend eingezeichnet. Jeder eingezeichnete Strahler steht für drei montierte Strahler.&amp;lt;br&amp;gt; Zwischen den Scannern befinden sich die Schwarzlichtröhren. Es sind hier alle eingezeichnet, die Geräte haben aber alle die gleiche DMX Adresse und werden physikalisch auch nur von einem Switch-Kanal versorgt.&amp;lt;br&amp;gt; Die beiden Flowereffekte vorne sind ebenfalls physikalisch nur ein Gerät, dazwischen ist das selbstgemachte Icon für den 8er-Bar. Es ist ein wenig unglücklich und sollte wohl in Zukunft besser durch ein Lampen- und ein Motorelement ausgetauscht werden.&amp;lt;br&amp;gt; Die &amp;quot;Steckdose&amp;quot; in der Bildmitte steht für den &amp;quot;Strobohimmel&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt; Die Spiegelkugel links oben steht für den Kanal der Motoren. Die beiden Kugeln hängen wie auf den Bildern zu sehen in der Mitte der Traverse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problematisch war in der vergangenen Zeit die Steuerung über den CP-256/64 Controler, da es keinen festen LJ gibt und im Prinzip ein Großteil der Events über ständig wechselnde Veranstalter organisiert wurde. Drückt jemand auf einen falschen Knopf, hängt alles. Gerade auch für Sonderveranstaltungen wie Modenschauen etc. war die Steuerung einfach überfordert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem gründlichen Studium von DMXControl stand der Entschluss fest, es einfach mal zu versuchen. Ziel sollte die Steuerung über ein Midi-Keyboard sein, um den Bedienern nur noch eine einfache Tastenreihe vorzusetzen. Der Steuerungs-PC steht im Technikraum hinter dem DJ-Pult und somit wird das System von vorne &amp;quot;blind&amp;quot; auf Sicht gefahren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Getreu dem Motto &amp;quot;no Risk no Fun&amp;quot; wird die jeweils aktuelle Alpha eingesetzt, um den Funktionsumfang so umfangreich wie möglich zu halten. Die Verbindung zum DMX wird über ein DMX4All Mini-USB-DMX-Interface hergestellt. Als Backup läuft das alte CP-256 in einem Notprogram unter dem Tresen mit und kann dort bei Bedarf umgesteckt werden. Für die Zukunft ist hier geplant einen Panikschalter zu realisieren, welcher zwischen beiden Quellen umschaltet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was noch zu erwähnen wäre: Dieses Projekt wurde von mir als &amp;quot;Low-Cost-Test&amp;quot; begonnen, einfach aus dem Reiz, es zu versuchen. Ob es Bestand hat wird sich zeigen. Der bisherige Stand im Februar hat lediglich etwas mit automatischer Hintergrundbeleuchtung gemein. Richtige LJ-Arbeit wurde noch nicht gemacht. Aber das kommt noch... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist vorgesehen alle Ausgaben soweit möglich über Effekte zu steuern. Dies basiert darauf, dass man Effekte gruppieren, und mehrere Gruppen parallel laufen lassen kann. So lassen sich die Farbwechsel der Scanner unabhängig von den verwendeten Gobos und der Bewegung steuern. Nebenbei können die anderen Strahler mit Lauflichtern verschiedenster Art laufen. Es ist möglich, alle Effektgeräte per Hand manuell ein- und auszuschalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:anwenderbericht_upstairs_effektsequenzer.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Blick auf den Effektsequenzer:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nahezu alle Effekte sind durch eine Bezeichnung in Klammern gruppiert (siehe Effektgruppierung). (Scan) bezeichnet die Bewegungseffekte der Scanner, (ScanColor) die Farbsteuerung und mit (par56) sind beispielsweise die Lampensteuerungen bezeichnet. Wie man sehen kann, ist zwar der Haken bei &amp;quot;Immer nur einen Effekt ausführen&amp;quot; aktiv, dies verhindert aber lediglich, dass zwei Effekte innerhalb der gleichen Gruppe laufen. Dadurch ergeben sich unzählige Kombinationsmöglichkeiten. Dies ist wichtig, um einen weitgehend automatisierten Grundbetrieb zu gewährleisten. Dem Besucher fällt bei entsprechender Effektlänge und dem Wiedergabemodus &amp;quot;Zufällig&amp;quot; kein störendes Wiederholen der Effekte auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Effekte in der Gruppe (Hilf) nehmen eine Sonderstellung ein. Sie dienen dazu Befehle auszuführen um andere Effekte zu steuern. Hauptgrund dafür ist das gezielte Ein- und Ausschalten mehrerer Effekte auf einmal. So kann mit einem Effekt eine Kombination von Scannerbewegung, Farbe und Gobowechsel aktiviert werden, obwohl es sind eigentlich um drei separate Effekte handelt. Besonders wichtig ist der Effekt &amp;quot;AlleEffekteStop&amp;quot;. Falls sich ein Benutzer, der ja ohne Bildschirm blind arbeitet, nicht mehr auskennt, kann er damit das System zurücksetzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Benutzung der Effektgeräte muss nach dem Prinzip &amp;quot;Einmal drücken = An, nochmal drücken = Aus&amp;quot; ablaufen. Hier wurde zu einem Trick gegriffen um dies zu realisieren:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für alle Geräte nach diesem Muster (Flower, Strobohimmel,...) wurde ein Submaster mit dem Gerät belegt. Der Flash-Modus der Submaster wurde auf &amp;quot;Ein/Aus&amp;quot; gesetzt. &amp;quot;Flasht&amp;quot; man nun die Kanäle, wird beim ersten Mal das Gerät an, beim zweiten Mal abgeschaltet. Nun kann man in der Kommandobox, der Joystickkontrolle oder der Midifernbedienung die Tasten mit dem Befehl &amp;quot;Submaster flashen&amp;quot; belegen und erhält die gewünschte Funktion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Szenenlisten sind grundsätzlich so eingestellt, dass sie nur einmal laufen. Da diese eine höhere Priorität als Effekte besitzen, kann man Flash- oder Blackout-Effekte mit voher definierter Dauer erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Midi-Steuerung ==&lt;br /&gt;
Gesteuert wird DMXC über ein kleines und billiges Midikeyboard &amp;quot;Commodore MK-10&amp;quot;. Hat sich bei Ebay für 17,50€ incl. Versand gefunden. Es besitzt keine anschlagsdynamischen Tasten, dies ist aber nicht unbedingt erforderlich, da hier ja die Tasten ledigich zum Aktivieren der Effekte benutzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Anwenderbericht_upstairs_keyboard.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oben sieht man die beschrifteten Tasten auf dem Keyboard. Die insgesamt vier Oktaven wurden zunächst systematisch eingeteilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Auf der ersten Oktave befinden sich die Par56-Strahler als manuelle Flash-Tasten zum &amp;quot;Spielen&amp;quot;. (weiße Tasten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Die schwarzen Tasten der ersten Oktave sind für die Lauflichtprogramme der Par56 und Par36 reserviert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Die zweite und dritte Oktave dient der Steuerung der Scanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Auf der vierten Oktave liegen die Effektgeräte sowie die Reset- und Blackout-Tasten. Die letzte Taste, welche das &amp;quot;c&amp;quot; der fünften Oktave darstellt, ist mit einer Flash-Szenenliste (Ausführungsdauer 1sec) verbunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wesentliche Erkenntnis war, dass die Einstellungen für die Midi-Fernsteuerung nicht im Projekt, sondern im DMXC-Hauptverzeichnis abgespeichert werden. Da sämtliche Grundkonfiguration auf einem anderen Rechner (zuhause) gemacht wurde, fehlten nach dem Kopieren des Projekt-Ordners die Midi-Konfigurationen. Also Vorsicht, die Datei MIDIRemote.dat immer mit kopieren wenn so verfahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Programmierung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Anwenderbericht_upstairs_folie.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist ein Tipp, um aus der Ferne die Scannerprogramme zu erstellen: Einmal mit jedem Scanner die Bühnenränder abfahren und dies dann auf eine Folie vor dem Bildschirm übertragen. Mit Linien verbinden und schon weiß man ohne Scanner, wo man landen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die sich ergebenden gestauchten und verzerrten Linienzüge bezeichnen dabei immer den Blick der Scanner auf die Bühne. Dies ist für jeden Scanner, auch wenn sie direkt nebeneinander hängen, unterschiedlich! Scanner 2 (rechts im Bild) hängt in der Mitte der Traverse und &amp;quot;sieht&amp;quot; die Bühne relativ normal von einer Seite. Scanner 1 (links im Bild), der an der Ecke rechts neben Scanner 2 hängt, muss dagegen schon schräg nach links &amp;quot;schielen&amp;quot; um die Bühne zu treffen. Die Verzerrung ist stärker.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtig ist es dabei zunächst fixe Punkte auf der Bühne festzulegen und entsprechend zu bezeichnen. Hier wurden die vier Ecken von 1 bis 4 nummeriert, wobei sich die 1 fast direkt unter dem Scanner 1 befindet, die 2 unter Scanner 3, die 3 unter Scanner 4 und die 4 fast unter Scanner 6. Nur so kann man nachher auch passende Aussagen über die gezielte Position machen. So befindet sich zum Beispiel der Rand zwischen 2 und 3 auf der einen Scannerreihe (Scanner 1 bis Scanner 3) auf der linken Seite, für die Scannerreihe gegenüber (Scan4 bis Scan6) jedoch auf der rechten Seite (hier nicht dargestellt). Bei komplexeren Aufbauten, wie zum Beispiel Scannern an allen 4 Seiten, würde man ohne bezeichnete Ecken oder Ränder komplett den Überblick verlieren. Jeder Scanner sieht die Bühne ja von einer anderen Seite.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Möglicherweise ist es nötig, auch noch den &amp;quot;unsinnigen&amp;quot; Bereich der Scanner zu markieren. Damit bezeichne ich die Positionen, an denen der Lichtstrahl die Decke oder andere Hindernisse wie Traversen trifft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man die Folie nicht dauernd auf dem Bildschirm brauchen kann, bietet sich folgende Vorgehensweise an: Man klebt die Folie mit Klebefilm nur am oberen Bildschirmrand an und kann sie somit bei Nichtgebrauch nach oben wegklappen. Vorsicht, man sollte sich markieren, wo die Fenster der Geräte platziert waren. Ich habe das gelöst, indem ich die neuen Kreuzungspunkte des &amp;quot;Fadenkreuzes&amp;quot; als Punkte markiert habe. Damit passt immer alles absolut Deckungsgleich zusammen und die Grenzen stimmen auch überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Erfahrungen ==&lt;br /&gt;
===Veranstaltung am 11.02.2006===&lt;br /&gt;
Der erste Einsatz war am 11.02.2006 zu einer Electro-Veranstaltung. Das geplante Midi-Keyboard war allerdings noch nicht da. Da aber bei dieser Musikrichtung für gewöhnlich eh kaum Effekte benutzt werden, konnte ein Joystick mit seinen 8 Knöpfen vollkommen aushelfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Anwenderbericht_upstairs_joystick.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzigen sichtbaren, belegten Knöpfe waren die mit 1,2,3 und 4 gekennzeichneten Tasten. Auf der Oberseite des Pads befinden sich Tasten 5-8, die mit zwei Programmen und Testweise einer manuellen Scannersteuerung belegt waren. Das reichte, um den Strobo in zwei Geschwindigkeiten + Aus laufen zu lassen und den Strobohimmel bei Bedarf zuzuschalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Scannersteuerung übernahm je ein Effekt für die Bewegung, einer für die Farbwechsel und einer für die Gobowechsel. Diese waren fest angeschaltet. Lediglich durch die Tasten 5 und 6 konnten zwischen zwei Bewegungsprogrammen umgeschaltet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das System hat einwandfrei ohne Probleme und Aussetzer zwischen 22 und 5 Uhr funktioniert! Doch der Härtetest sollte eine Woche später stattfinden...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltung am 17.02.2006===&lt;br /&gt;
Veranstaltung &amp;quot;Andre Galluzzi&amp;quot; (Cocoon Club Frankfurt), Electro.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Midi-Keyboard ist endlich da! Passenderweise natürlich knapp vor kurz und neben Kabelverlegen und Anpassen der Midi-Fernsteuerung stellt sich heraus, dass die vorgesehene &amp;quot;Montage&amp;quot; am alten &amp;quot;Rack&amp;quot; nicht so klappt wie gedacht. Für ein paar Minuten wäre beinahe das alte Pult wieder dran gewesen...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch in letzter Verzweiflung klappt es dann doch. System up and running!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Veranstalter wird in die Bedienung eingeweisen (5min reichen) und ist gleich so begeistert, dass er wissen will, wo man das Ganze bekommt. Erster Zettel mit der Adresse zu DMXC wird geschrieben. Schnell wird noch vor Ort ein neuer Effekt erzeugt (Hilfseffekt zum gleichzeitigen Aktivieren eines Standardmixes aus Scannerbewegung, Farbwechsel und Gobowechsel, siehe oben) und auf eine freie Keyboard-Taste gelegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann folgt der Marathon mit Bravur: 10 Stunden Party hält die Anlage ohne Fehlfunktionen und sichtbare Bedienfehler durch! Da glücklicherweise der Anspruch an Lichteffekten bei solchen Events, wo es hauptsächlich auf den Strobo ankommt, nicht sehr hoch ist, reichen die &amp;quot;schnell-schnell&amp;quot; vorbereiten Effekte vollkommen aus. Ob dies bei anspruchsvolleren Shows auch der Fall ist, wird sich demnächst zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Abbau der eigens für diesen Event organisierten Musikanalage interessierte sich der Anlagenvermieter ebenfalls für DMXC. Also nochmal einen Zettel mit der Domain geschrieben. Wenn das so weitergeht, montiere ich noch ein Schild mit Abreisszetteln zum Mitnehmen... :-)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fazit: Alles super!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltung am 25.02.2006===&lt;br /&gt;
Testlauf &amp;quot;Wie kommt jemand mit dem Keyboard klar ohne Einweisung&amp;quot;. :-) Einweisung einfach weggelassen und die Bediener in&#039;s kalte Wasser geworfen. Ergebnis: Noch nicht mal Nachgefragt und (fast) gut begriffen. Lediglich einmal hat jemand die Scannerbewegung abgeschaltet und wusste nicht mehr, wie man sie wieder anwirft. Das schreit nach einer kleinen Kurzanleitung direkt am Keyboard mit einem kleinen FAQ. :-)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Neuerungen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann jetzt per Tastendruck die Programme &amp;quot;Blackout aller Effekte und blau beleuchtete Spiegelkugeln&amp;quot; und &amp;quot;langsames stimmungsvolles Scannerschwenken&amp;quot; aktivieren/deaktivieren. Hierbei werden Szenenlisten aufgerufen, welche dank höherer Priorität die Kontrolle übernehmen. Durch eine lange Dauer wird vorgetäuscht, dass es sich um einen &amp;quot;Schalter&amp;quot; handelt. Vergisst man es jedoch oder hängt sich etwas auf, so springt er somit nach etlichen Sekunden wieder in&#039;s normale Effekt-Programm.  Somit ist es bedienerfreundlicher und einigermaßen &amp;quot;failsafe&amp;quot;. Weiß der Bediener nicht mehr, wie er den geschalteten Effekt wieder ausschalten kann, so muss er lediglich warten und das Problem &amp;quot;löst&amp;quot; sich von alleine...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um langfristig Tasten einzusparen, wurden die Einzelkanäle der Par56-Strahler farblich zusammengelegt. Mit einer Taste schaltet man jetzt beide Rot- (bzw. Grün-, Weiß-, Blau-) Kanäle gleichzeitig. Somit wurden 8 Tasten durch 4 ersetzt. Grund: War zwar eine schöne Spielerei, aber man muss nicht wirklich jeden einzelnen Kanal im Livebetrieb schalten können. Es reicht die Farbe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmerkungen 02.08.2006===&lt;br /&gt;
Nach jetzt fast einem halben Jahr hat sich das System hervorragend etabliert. Es möchte keiner mehr vermissen. Allerdings hat sich herausgestellt, dass einige von dem Konzept mit den einzelnen Programmen für Bewegung, Farbe und Gobos verwirrt sind. Es sollten wohl doch ein paar Programme auf den Tasten liegen die gleich eine Kombination starten. Dies ist aber leicht realisierbar, indem man einen Effekt erstellt, der nur drei Kommandos enthält. &amp;quot;Start Farbwechsel 1&amp;quot;, &amp;quot;Start Bewegung 3&amp;quot; und &amp;quot;Start Gobowechsel 2&amp;quot;. Man kann dann zwar dieses Programm nicht mehr mit nochmaligem Drücken der Taste abschalten, aber dafür mit anderen Tasten auf andere Programme wechseln. Zum Abschalten existiert nun der Befehl &amp;quot;Alle Scannerprogramme stop&amp;quot;. Hier wird aus jeder Gruppe ein Effekt gestartet und sofort danach wieder beendet. Dies dauert zwar ca. eine halbe Sekunde in der zum Teil interessante &amp;quot;Zuckungen&amp;quot; und Farbspiele auftreten, ist aber vertretbar. Man könnte hier auch in jeder Gruppe noch einen &amp;quot;leeren&amp;quot; Effekt erstellen und diesen aktivieren und deaktivieren, ist aber im Prinzip nicht nötig.&lt;br /&gt;
Warum dieser Umweg und wie funktioniert er? Es gibt keinen Befehl in DMXC für &amp;quot;alle Effekte stop&amp;quot;. (&amp;lt;b&amp;gt;ANMERKUNG 2010: Diese Angabe ist Stand 2006, mittlerweile ist eine solche Funktion vorhanden!&amp;lt;/b&amp;gt;) Aber mit den vorgenommenen Einstellungen ist aus jeder Gruppe immer nur ein Effekt aktiv. Startet man nun einen beliebigen aus einer Gruppe und beendet diesen sofort wieder, dann ist diese Gruppe sicher abgeschaltet. Einfach nur irgendeinen beenden funktioniert nicht, da man ja nicht weiß, welcher gerade aktiv ist. Und genau den muss man ja erwischen.&lt;br /&gt;
Trotz der extrem heißen Bedingungen am letzten Wochenende (der Technikraum hat schon fast geglüht) ist alles stabil gelaufen. Keine nennenswerten Ausfälle. Lediglich wenn mal irgendwer das MIDI-Kabel aus dem Keyboard rauszieht, geht verständlicherweise nichts mehr. Nur gut, dass man dann einfach in den Technikraum gehen muss, um von dort im Zweifelsfall ein &amp;quot;Notprogramm&amp;quot; zusammenzustellen, bis man vorne das Kabel wieder geflickt hat...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Christmas-Show_2008&amp;diff=11891</id>
		<title>Christmas-Show 2008</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Christmas-Show_2008&amp;diff=11891"/>
		<updated>2014-08-14T23:34:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bericht&lt;br /&gt;
| Logo     = &lt;br /&gt;
| Autor    = nicht bekannt&lt;br /&gt;
| Datum    = nicht bekannt&lt;br /&gt;
| Location = nicht bekannt&lt;br /&gt;
| Straße   = nicht bekannt&lt;br /&gt;
| PLZ      = &lt;br /&gt;
| Ort      = nicht bekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Technik &lt;br /&gt;
 | Licht1 = PAR64 á 500W&lt;br /&gt;
 | Licht1_Anzahl = 12&lt;br /&gt;
 | Licht2 = Futurelight MH-660 Spot&lt;br /&gt;
 | Licht2_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht3 = Frontlicht-Fluter (weiß)&lt;br /&gt;
 | Licht3_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Licht4 = PAR56 á 300W&lt;br /&gt;
 | Licht4_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1 = DMXControl 2&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht2 = Digital Enlightment USB Interface&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht2_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht3 = Showmaster 24&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht3_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bericht = &lt;br /&gt;
Wie seit ca. 6 Jahren fand auch dieses Jahr, kurz vor Weihnachten, die traditionelle Christmas-Show statt. Eine Veranstaltung, die in den letzten Jahren eine Art Talente-Show darstellte. Diesmal gab es jedoch keine Jury, die die Künstler bewertete, sondern es trafen sich die Gewinner der letzten Jahre, um nocheinmal &amp;quot;ohne Druck&amp;quot; vor Publikum zu singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMX-Control das erste Mal dabei! ==&lt;br /&gt;
Ich sollte nun bei dieser gemütlichen Veranstaltung das Licht machen und da ich endlich ein DE-Interface besitze war es also klar, dass ich jetzt DMXC auch mal in Echt und nicht nur über eine Visualisierung probiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendetes Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12x Par 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4x Futurelight MH-660 Spot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x Frontlicht-Fluter (weiß)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4x Par 56 (davon zwei als zusätzliches, farbiges Frontlicht und einer als &amp;quot;Blinder&amp;quot; ins Publikum gerichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1x Showtec Showmaster 24 (als Fader-Extension)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Par64 Scheinwerfer in der Backtruss und das Frontlicht habe ich mir über die DMX-IN Funktion alle direkt auf Fader des Showmaster 24 gepatcht. Dafür wurden auch keine weiteren Effekte programmiert sondern von &amp;quot;Hand aus&amp;quot; gesteuert.&lt;br /&gt;
Für die Programmierung der vier Movinglights habe ich ausschließlich Effekte genutzt, da ich das komfortabler finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift|Unbenannt.PNG|1|Es sind nicht alle Farben oder Funktionen der Futurelights als Effekt programmiert, weil ich sie nicht wirklich gebraucht hätte.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich während der Veranstaltung ausschließlich mit der Kommandobox gearbeitet habe (was auch weiterhin so bleiben wird), wurden dann alle Effekte als Buttons abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |Kbox.PNG|2|Rot sind Cues, Gelb sind Farben, Grün sind Gobos, Blau sind Chases, Braun ist Strobo und Orange ist Goborotation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Installation&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perfekt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laptop angemacht -&amp;gt; DE-Interface als Ausgabe Plugin konfiguriert -&amp;gt; DMX-Kabel ran -&amp;gt; Lampen und Dimmer konnten ohne Probleme angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bilder =&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:08 Christmasshow113.jpg&lt;br /&gt;
Datei:08 Christmasshow121.jpg&lt;br /&gt;
Datei:08 christmasshow57.jpg&lt;br /&gt;
Datei:08 Christmasshow137.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Christmas-Show_2008&amp;diff=11890</id>
		<title>Christmas-Show 2008</title>
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		<updated>2014-08-14T23:34:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert//Layout&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bericht&lt;br /&gt;
| Logo     = &lt;br /&gt;
| Autor    = nicht bekannt&lt;br /&gt;
| Datum    = nicht bekannt&lt;br /&gt;
| Location = nicht bekannt&lt;br /&gt;
| Straße   = nicht bekannt&lt;br /&gt;
| PLZ      = &lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Technik &lt;br /&gt;
 | Licht1 = PAR64 á 500W&lt;br /&gt;
 | Licht1_Anzahl = 12&lt;br /&gt;
 | Licht2 = Futurelight MH-660 Spot&lt;br /&gt;
 | Licht2_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
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 | Licht3_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Licht4 = PAR56 á 300W&lt;br /&gt;
 | Licht4_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bericht = &lt;br /&gt;
Wie seit ca. 6 Jahren fand auch dieses Jahr, kurz vor Weihnachten, die traditionelle Christmas-Show statt. Eine Veranstaltung, die in den letzten Jahren eine Art Talente-Show darstellte. Diesmal gab es jedoch keine Jury, die die Künstler bewertete, sondern es trafen sich die Gewinner der letzten Jahre, um nocheinmal &amp;quot;ohne Druck&amp;quot; vor Publikum zu singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMX-Control das erste Mal dabei! ==&lt;br /&gt;
Ich sollte nun bei dieser gemütlichen Veranstaltung das Licht machen und da ich endlich ein DE-Interface besitze war es also klar, dass ich jetzt DMXC auch mal in Echt und nicht nur über eine Visualisierung probiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verwendetes Material&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12x Par 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4x Futurelight MH-660 Spot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x Frontlicht-Fluter (weiß)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4x Par 56 (davon zwei als zusätzliches, farbiges Frontlicht und einer als &amp;quot;Blinder&amp;quot; ins Publikum gerichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1x Showtec Showmaster 24 (als Fader-Extension)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Par64 Scheinwerfer in der Backtruss und das Frontlicht habe ich mir über die DMX-IN Funktion alle direkt auf Fader des Showmaster 24 gepatcht. Dafür wurden auch keine weiteren Effekte programmiert sondern von &amp;quot;Hand aus&amp;quot; gesteuert.&lt;br /&gt;
Für die Programmierung der vier Movinglights habe ich ausschließlich Effekte genutzt, da ich das komfortabler finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift|Unbenannt.PNG|1|Es sind nicht alle Farben oder Funktionen der Futurelights als Effekt programmiert, weil ich sie nicht wirklich gebraucht hätte.&lt;br /&gt;
|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich während der Veranstaltung ausschließlich mit der Kommandobox gearbeitet habe (was auch weiterhin so bleiben wird), wurden dann alle Effekte als Buttons abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |Kbox.PNG|2|Rot sind Cues, Gelb sind Farben, Grün sind Gobos, Blau sind Chases, Braun ist Strobo und Orange ist Goborotation&lt;br /&gt;
|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Installation&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perfekt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laptop angemacht -&amp;gt; DE-Interface als Ausgabe Plugin konfiguriert -&amp;gt; DMX-Kabel ran -&amp;gt; Lampen und Dimmer konnten ohne Probleme angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bilder =&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:08 Christmasshow113.jpg&lt;br /&gt;
Datei:08 Christmasshow121.jpg&lt;br /&gt;
Datei:08 christmasshow57.jpg&lt;br /&gt;
Datei:08 Christmasshow137.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Burschenfest_2008&amp;diff=11886</id>
		<title>Burschenfest 2008</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Burschenfest_2008&amp;diff=11886"/>
		<updated>2014-08-14T23:15:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert//Layout&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bericht&lt;br /&gt;
| Logo     = bvo_flyer.jpg&lt;br /&gt;
| Autor    = Rudi (DarkFather)&lt;br /&gt;
| Datum    = 14.06.2008&lt;br /&gt;
| Location = Auf&#039;m Fenzel-Hof&lt;br /&gt;
| Straße   = Dorfstraße 37&lt;br /&gt;
| PLZ      = 81247&lt;br /&gt;
| Ort      = München&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Technik &lt;br /&gt;
 | Licht1 = Clay Paky Golden Scan 1200&lt;br /&gt;
 | Licht1_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Licht2 = Showtec Micro Spot LED&lt;br /&gt;
 | Licht2_Anzahl = 3&lt;br /&gt;
 | Licht3 = PAR56 á 300W&lt;br /&gt;
 | Licht3_Anzahl = 6&lt;br /&gt;
 | Licht4 = PAR64 á 500W (Raylight)&lt;br /&gt;
 | Licht4_Anzahl = 8&lt;br /&gt;
 | Licht5 = PAR56 LED&lt;br /&gt;
 | Licht5_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht6 = UV Fluter 400W&lt;br /&gt;
 | Licht6_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht7 = Spiegelkugel&lt;br /&gt;
 | Licht7_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht8 = Superstrobe 60&lt;br /&gt;
 | Licht8_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Licht9 = Theaterfluter á 500W&lt;br /&gt;
 | Licht9_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Licht10 = Antari Z-1200 mit [[Nebelschlauch_extended_(230V_Lüfter)|Nebelschlauch]]&lt;br /&gt;
 | Licht10_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht11 = 12-Kanal Dimmpack&lt;br /&gt;
 | Licht11_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht12 = 4-Kanal Dimmer und Switchpacks&lt;br /&gt;
 | Licht12_Anzahl = diverse &lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1 = Showtec Light Jockey 16&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Ton1 = Omnitronic DX-1222 (300W RMS)&lt;br /&gt;
 | Ton1_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Ton2 = DAP X-15 (500W RMS)&lt;br /&gt;
 | Ton2_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Ton3 = DAP PR-82 (125W RMS)&lt;br /&gt;
 | Ton3_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton1 = American Audio Q-3433 MK II&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton1_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton2 = American Audio VLP-300&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton2_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton3 = Palladium Vintage P-900&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton3_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton4 = Palladium Vintage P-1600&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton4_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bericht = &lt;br /&gt;
Am 14. Juni 2008 war es wieder soweit. Das Burschenfest des Burschenverein Obermenzing fand statt. Zu diesem Anlass wurden die Coverband [http://www.scallywags-live.de Scallywags] sowie ein DJ engagiert. Meine Aufgabe bestand darin, eine Bühne für die Band bereitzustellen (ca. 18qm), und natürlich etwas Licht. Für den DJ war schon mehr zu tun, er brachte seine Platten- und CD-Spieler und ein Pult mit, der Rest (Licht, Ton, Kabel und Strom) war dann mein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Band==&lt;br /&gt;
Eine Band mit nur 32 Ampere zu beleuchten, ist nicht einfach. Deshalb hat uns der Nachbar freundlicherweise 16A &amp;quot;geliehen&amp;quot;. So konnte die Band 32 Ampere nutzen und das bisschen Licht (8x PAR64 á500W, 2x PAR56 á 300W, 2x 1000W Theaterlicht) nebst einem Auto-Chaser der anderen Art (siehe nächster Absatz) lief über den zusätzlichen Drehstromanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{prettytable}}&lt;br /&gt;
 | [[Bild:BVO08_Band_01.jpg|thumb|Dimmpack unter der Bühne.]]&lt;br /&gt;
 | [[Bild:BVO08_Band_02.jpg|thumb|Die PARs und das Theaterlicht.]]&lt;br /&gt;
 | [[Bild:BVO08_Band_03.jpg|thumb|Scallywags]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Bild:BVO08_Band_04.jpg|thumb|Das Finale...]]&lt;br /&gt;
 | [[Bild:BVO08_Band_05.jpg|thumb|... leider hat es etwas geregnet]]&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der nicht ganz normale Chaser==&lt;br /&gt;
DMXControl hatte für die Band nicht viel zu tun, nach einem &amp;quot;1 THRU 12 @ FULL&amp;quot; in der Kommandozeile war alles getan. Warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ochsenbrater hatte mich um zusätzliche 2kW gebeten (Der Motor vom Grill hat bereits 3kW), um seinen Warmhalter zu betreiben. Ich habe diesen kurzerhand an einen am Dimmer vorhandenen Ausgang gesteckt (natürlich keinen der Dimmkanäle, sondern ein Bypass), und schon war mein Chaser fertig *gg*. Leider gibt es kein Video davon, aber die PARs haben wild geflackert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromversorgung ==&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung wurde auf einem vorhandenen 32A Kraftstromanschluss und zusätzlichen 16A vom Nachbarn gewährleistet. Während die Band spielte, gab es zwei oder drei Ausfälle, danach war alles im grünen Breich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strom_01.jpg|thumb|left|Stromverteilung 32A]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Halle - Licht ==&lt;br /&gt;
Die Show bestand, ob ihr es glaub oder nicht, aus vier Effekten:&lt;br /&gt;
* beatgetriggerter Farbwechsel der Golden Scan 1200 mit sechs Schritten&lt;br /&gt;
* Bewegungsszene Sinus hin und zurück für beide Golden Scans&lt;br /&gt;
* Bewegungsszene Zufällig 50 Schritte (kommt mit nächstem Release) für Micro Spot LED (einmal normal, einmal X-Invert, einmal Y-Invert)&lt;br /&gt;
* Nebel auf 30% (der Einfachheit halber als Effekt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobos und Farben bei den Micro Spots sowie die Gobos der Golden Scan hätte ich gerne noch als Effekt programmiert, evtl. auch noch ein paar andere Bewegungsszenen. Dies war leider durch den Regeneinbruch nicht möglich, da die Halle binnen 2 Minuten voll war. So hat es aber auch völlig ausgereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PARs habe ich über das Lichtpult chasen lassen, so habe ich viel Arbeit und Zeit gespart, da das Pult voreingestellte Programme hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Kanäle habe ich wie folgt in der DMX-In Fernbedienung gepacht:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Pult       !!        DMXControl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1-8   ||    1-8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   1-4     || 9-12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   5-7    || 114-116 (unter der Decke montiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Effekt Nebel 30% habe ich angelegt, um mir Kommandobox oder Szenenliste zu sparen. Bis auf wenige DMXC-Bug-Bedingte Minuten, in denen mir die Effekte stoppten und ich diesen 30%-Effekt schlicht vergessen habe, lief die Z-1200 von Antari ohne Unterbrechung von 22:00 Uhr bis 4:30 Uhr bei 30% durch. Verbrauch: 7 Liter P-Fluid. Die Maschine war neben meinem PC positioniert, um schnell das Fluid wechseln zu können. Ein Nebelschlauch mit Lüfter brachte den Nebel dann in den ersten Stock wo er über der Spiegelkugel im ganzen Raum verteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebeldichte war sehr angenehm. Niemand hat sich beschwert, da durch die Position des Lüfters der Nebel nur auf Effekt-Höhe verteilt wurde. Das Publikum hatte jederzeit freie Sicht. Man möchte meinen, der Nebel wäre sowieso von der Wärme nach oben getragen worden. Dem ist aber nicht so, denn Frühmorgens ab 3:30 wurde es recht frisch in der Halle, der Nebel war immernoch an seinem vorbestimmten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Halle - Ton==&lt;br /&gt;
Dazu gibt es wenig zu sagen, was juckt euch der Ton? Interessant ist vielleicht, wie der Monitor angeschlossen wurde. Der DJ wollte mein Pult nicht anfassen, hatte an seinem Pult aber nur einen ungeregelten Rec-Out (Lautstärke wurde nur über das Aufziehen der einzelnen Kanäle beeinflusst) und einen Line-Out (Lautstärke über ein Poti regelbar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dann Line auf Kanal 1 gelegt und auf die P-900 und P-1600 ausgegeben. Den Rec habe ich auf Kanal 2 gelegt und auf den Cue gelegt, den Kopfhörerausgang habe ich dann mit dem VLP-300 verbunden. So konnte der DJ wie gewünscht seinen Monitor steuern. Fragt bitte nicht nach Sinn oder Unsinn dieses Monitors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgänge am Pult waren wie folgt belegt:&lt;br /&gt;
* Balanced (XLR) =&amp;gt; P-1600&lt;br /&gt;
* Line (RCA) =&amp;gt; P-900&lt;br /&gt;
* Rec (RCA) =&amp;gt; Line IN PC =&amp;gt; Winamp als Beaterkennung =&amp;gt; AVS Plugin zu DMXC&lt;br /&gt;
* Cue (Jack) =&amp;gt; VLP-300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bilder = &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_01.jpg|Deckenbeleuchtung, 3x PAR56, 1x PAR56 LED&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_02.jpg|&amp;quot;Lounge&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_03.jpg|Bar&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_04.jpg|Clay Paky Golden Scan 1200&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_05.jpg|Clay Paky&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_06.jpg|Clay Paky&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_07.jpg|Clay Paky&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_08.jpg|Clay Paky&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_09.jpg|Manfrotto Kurbel mit PARs, rechts die Micro Spots&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_10.jpg|Kannen und Heads&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_11.jpg|Clay Paky von Tanzfläche gesehen&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_12.jpg|Mischpult mit Chaser&lt;br /&gt;
Datei:Ton_01.jpg|Mein Mischpult&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Videos = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links und Referenzen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Anwenderberichte 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Abiturball_2010&amp;diff=11883</id>
		<title>Abiturball 2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Abiturball_2010&amp;diff=11883"/>
		<updated>2014-08-14T23:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bericht&lt;br /&gt;
| Logo     = &lt;br /&gt;
| Autor    = unbekannt&lt;br /&gt;
| Datum    = unbekannt&lt;br /&gt;
| Location = &lt;br /&gt;
| Straße   = &lt;br /&gt;
| PLZ      = &lt;br /&gt;
| Ort      = unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Technik &lt;br /&gt;
 | Licht1 = PAR64&lt;br /&gt;
 | Licht1_Anzahl = 24 &lt;br /&gt;
 | Licht2 = Profilscheinwerfer&lt;br /&gt;
 | Licht2_Anzahl = 12&lt;br /&gt;
 | Licht3 = Linsenscheinwerfer 1kW&lt;br /&gt;
 | Licht3_Anzahl = 17&lt;br /&gt;
 | Licht4 = Stairville Studio LED Pars&lt;br /&gt;
 | Licht4_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht5 = SF 3000 Nebelmaschine&lt;br /&gt;
 | Licht5_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht6 = Robe Colorspot 575 AT&lt;br /&gt;
 | Licht6_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1 = PC mit DMXControl&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bericht = &lt;br /&gt;
Eine Band bei einem Abiturball zu beleuchten, war meine erste größere Veranstaltung, die ich mit DMXControl gesteuert habe. Zudem war es das erste Mal, dass ich mit dieser Band zusammengearbeitet habe und es war ein erfolgreicher Auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Das Bühnen- und Tanzlicht war bereits in dem Raum installiert und bestand aus &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12 x Profilscheinwerfer mit Farbwechsler Aufsatz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
17 x Linsenscheinwerfer 1kW.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesteuert habe ich dies mit dem dort installierten Transtechnik Focus NT Pult, da ich gerade für konventionelles Licht lieber Fader in der Hand habe und die dafür verwendeten Dimmer zudem noch kein DMX 512 Protokoll verwenden. &lt;br /&gt;
Auf der Bühne selbst wurden 24 Par 64 in Richtung Publikum aufgehängt, wobei vier als Blinder dienten. Vier Stairville Studio LED Pars mit 3W LEDs beleuchteten den glitzernden Vorhang im Hintergrund, der das Licht sehr schön reflektiert hat. Besonders mit Stroboskop ein sehr schöner Effekt. Ansonsten standen auf der Bühne noch eine SF 3000 Nebelmaschine und zwei Robe Colorspot 575 AT Moving Heads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild4.jpg|300px]] [[Datei:Bild5.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMXControl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteuert wurde das Effektlicht mit dem FX5 Interface und natürlich DMXControl. Es gab keine Abstürze oder Probleme mit DMXControl. Im Prinzip wurde alles über Effekte programmiert und für Gobos, Farben usw. einzelne Gruppen erstellt. Das ganze wurde über die Kommandobox gesteuert, da im FOH Bereich kein Platz für ein weiteres Pult war. Die Programmierzeit betrug etwa 3 Stunden (der vier jährigen Übung zu verdanken), wobei ich während den Pausen nützliche Teile, die mir beim Steuern eingefallen sind, nachträglich ergänzt habe. Auch ohne die Verwendung eines externen Pultes über den DMX In des FX5 war das Steuern mit übersichtlich angelegten Buttons einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme ==&lt;br /&gt;
Mit DMXControl selber gab es keine Probleme. &lt;br /&gt;
Leider war es uns jedoch trotz einer 3kW SF 3000 Nebelmaschine nicht möglich, einen Grundnebel im Raum zu schaffen, da der Nebel sofort über die Lüftung über der Bühne weggesaugt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Insgesamt war ich mit DMXControl sehr zufrieden und somit werde ich auch viele weitere Veranstaltungen damit steuern, da mit der Software alles möglich ist, was sonst nur teuere Pult können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bilder = &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bild1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Bild2.jpg &lt;br /&gt;
Datei:Bild3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Videos = &lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|8uY1PuMlPWs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links und Referenzen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Abiturball_2010&amp;diff=11882</id>
		<title>Abiturball 2010</title>
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		<updated>2014-08-14T23:01:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bericht&lt;br /&gt;
| Logo     = &lt;br /&gt;
| Autor    = unbekannt&lt;br /&gt;
| Datum    = unbekannt&lt;br /&gt;
| Location = &lt;br /&gt;
| Straße   = &lt;br /&gt;
| PLZ      = &lt;br /&gt;
| Ort      = unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Technik &lt;br /&gt;
 | Licht1 = PAR64&lt;br /&gt;
 | Licht1_Anzahl = 24 &lt;br /&gt;
 | Licht2 = Profilscheinwerfer&lt;br /&gt;
 | Licht2_Anzahl = 12&lt;br /&gt;
 | Licht3 = Linsenscheinwerfer 1kW&lt;br /&gt;
 | Licht3_Anzahl = 17&lt;br /&gt;
 | Licht4 = Stairville Studio LED Pars&lt;br /&gt;
 | Licht4_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht5 = SF 3000 Nebelmaschine&lt;br /&gt;
 | Licht5_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht6 = Robe Colorspot 575 AT&lt;br /&gt;
 | Licht6_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1 = PC mit DMXControl&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bericht = &lt;br /&gt;
Eine Band bei einem Abiturball zu beleuchten, war meine erste größere Veranstaltung, die ich mit DMXControl gesteuert habe. Zudem war es das erste Mal, dass ich mit dieser Band zusammengearbeitet habe und es war ein erfolgreicher Auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Das Bühnen- und Tanzlicht war bereits in dem Raum installiert und bestand aus &lt;br /&gt;
12 x Profilscheinwerfer mit Farbwechsler Aufsatz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
17 x Linsenscheinwerfer 1kW.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesteuert habe ich dies mit dem dort installierten Transtechnik Focus NT Pult, da ich gerade für konventionelles Licht lieber Fader in der Hand habe und die dafür verwendeten Dimmer zudem noch kein DMX 512 Protokoll verwenden. &lt;br /&gt;
Auf der Bühne selbst wurden 24 Par 64 in Richtung Publikum aufgehängt, wobei vier als Blinder dienten. Vier Stairville Studio LED Pars mit 3W LEDs beleuchteten den glitzernden Vorhang im Hintergrund, der das Licht sehr schön reflektiert hat. Besonders mit Stroboskop ein sehr schöner Effekt. Ansonsten standen auf der Bühne noch eine SF 3000 Nebelmaschine und zwei Robe Colorspot 575 AT Moving Heads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild4.jpg|300px]] [[Datei:Bild5.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMXControl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteuert wurde das Effektlicht mit dem FX5 Interface und natürlich DMXControl. Es gab keine Abstürze oder Probleme mit DMXControl. Im Prinzip wurde alles über Effekte programmiert und für Gobos, Farben usw. einzelne Gruppen erstellt. Das ganze wurde über die Kommandobox gesteuert, da im FOH Bereich kein Platz für ein weiteres Pult war. Die Programmierzeit betrug etwa 3 Stunden (der vier jährigen Übung zu verdanken), wobei ich während den Pausen nützliche Teile, die mir beim Steuern eingefallen sind, nachträglich ergänzt habe. Auch ohne die Verwendung eines externen Pultes über den DMX In des FX5 war das Steuern mit übersichtlich angelegten Buttons einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme ==&lt;br /&gt;
Mit DMXControl selber gab es keine Probleme. &lt;br /&gt;
Leider war es uns jedoch trotz einer 3kW SF 3000 Nebelmaschine nicht möglich, einen Grundnebel im Raum zu schaffen, da der Nebel sofort über die Lüftung über der Bühne weggesaugt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Insgesamt war ich mit DMXControl sehr zufrieden und somit werde ich auch viele weitere Veranstaltungen damit steuern, da mit der Software alles möglich ist, was sonst nur teuere Pult können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bilder = &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bild1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Bild2.jpg &lt;br /&gt;
Datei:Bild3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Videos = &lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|8uY1PuMlPWs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links und Referenzen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Anhang_2_Tut3&amp;diff=11881</id>
		<title>Anhang 2 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Anhang_2_Tut3&amp;diff=11881"/>
		<updated>2014-08-14T19:38:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
| logo = Im-aim.png&lt;br /&gt;
| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Anhang_1_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Anhang 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Tipps beim Testen und zum Verhalten im Fehlerfall==&lt;br /&gt;
In diesem Artikel erfährst Du, was Du in einem Fehlerfall machen solltest, um die Entwickler bei der Fehlerbeseitigung zu unterstützen. Du erhältst Informationen, wie Du nach Fehlern suchen kannst und wie und wo Du einen Fehler melden kannst. Doch zuerst erfährst Du etwas über das gezielte Suchen nach Fehlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Systematisches Arbeiten==&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass ihr aus der Community euch schon lange und sehr auf DMXControl 3 gefreut habt. Bei der Vorfreude ist die Verlockung groß, einfach mal drauflos zu probieren ;). Das sei Dir auch gegönnt. Für die Entwickler aber ist es besonders hilfreich, wenn Du bei der Fehlersuche systematisch vorgehst. Überlege Dir dazu anhand des Tutorials Standardverfahren (sogenannte &#039;&#039;&#039;Testfälle&#039;&#039;&#039;), wie man in DMXControl 3 vorgehen müsste, um von einer Ausgangssituation ein gewisses Ergebnis zu erziehlen. Was erwartest Du als Zwischenergebnis nach jedem Schritt? Anschließend überprüfst Du anhand deiner Schritte, ob das in DMXControl 3 auch tatsächlich so funktioniert oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorgehen verdeutlichen wir nun anhand eines Beispiels, der Installation von DMXControl 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testfall: Beispiel DMXControl 3 installieren===&lt;br /&gt;
Der grundlegendste Testfall einer Software ist das Installieren. Zuerst müssen wir eine Ausgangssituation definieren. Da Du das Tutorium sicher schon durchgearbeitet hast, ist bei dir vermutlich DMXControl 3 schon installiert. Also ist die Ausgangssituation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DMXControl 3 ist installiert&lt;br /&gt;
* DMXControl 3 ist nicht aktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommen wir zu den Testschritten, also dem Ablauf, wie Du jetzt zu dem Ziel &amp;quot;Neu Installiertes DMXControl 3 kommst&amp;quot;. Daher wären in diesem Fall die entsprechenden Schritte wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Schrittnummer         !!         Testschritt         !!        Erwartetes Ergebnis &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 10%; text-align: center&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 35%&amp;quot;| Wenn schon eine Version von DMXControl 3 installiert ist, diese erst De-Installieren und Verzeichnis löschen  (&#039;&#039;&#039;Achtung, die Projektdaten vorher kopieren&#039;&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 35%&amp;quot;| Es existiert kein DMXContronl 3 Verzeichnis.    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 10%; text-align: center&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 35%&amp;quot;| Ausführen der DMXControl 3 Setup Datei.  &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 35%&amp;quot;| Setup beendet ohne Fehlermeldung.    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 10%; text-align: center&amp;quot;| 3&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 35%&amp;quot;| Überprüfen, ob das DMXControl 3 Verzeichnis angelegt wurde.  &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 35%&amp;quot;| Verzeichnis und Programmdateien sind da.         &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir diese Test-Schritte aufgestellt haben, müssen wir überprüfen, ob sich DMXControl 3 korrekt und wie in den Schritten oben definiert verhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Checkliste:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Schrittnummer         !!        Erwartetes Ergebnis ist eingetreten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|| {{ja}} / {{Nein}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|| {{ja}} / {{Nein}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;| 3&lt;br /&gt;
|| {{ja}} / {{Nein}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Du einen Testfall nach der selben Weise erfolgreich erstellt und abgearbeitet hast (schaue vorher auf der Diskussionsseite dieses Artikels nach, ob der Testfall nicht schon existiert), kannst Du diesen auf die Diskussionsseite zu diesem Artikel schreiben, mit sammt der Information, ob es funktioniert hat oder nicht. Wir sammeln diese Testfälle und werden sie auch für zukünftige Versionen zum Testen heranziehen. Hast Du gemerkt, dass es dir Spaß macht, solche Testfälle zu erstellen, kannst Du dich gerne über info@dmxcontrol.de bei uns melden und das Test-Team verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein Fehler tritt auf==&lt;br /&gt;
Du machst gerade etwas in DMXControl 3. Dann passiert plötzlich folgendes:&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3_Tutorial_Anhang_Fehlermeldung.png|1|Fehlermeldung in DMXControl 3 Beta|center|700px}}&lt;br /&gt;
Nun gilt als erstes: Ruhe bewahren ;) . Dass ein Fehler in der Beta auftritt, ist nicht schlimm und kann vorkommen. Schlecht wäre es aber, wenn dieser Fehler undokumentiert bleibt, da er so auch nicht behoben werden kann. Daher solltest Du wie folgt vorgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes solltest Du in das &#039;&#039;&#039;Logs&#039;&#039;&#039;-Panel von DMXControl 3 schauen. Dieses erreichst Du über &#039;&#039;&#039;Help&#039;&#039;&#039; =&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Logs&#039;&#039;&#039;. Dort schreibt DMXControl Informationen über die aktuellen Aktionen und Vorkommnisse auf. Ganz unten müssten nun ein oder mehrere Einträge wie der in Bild 2 zu sehen sein.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3_Tutorial_Anhang_Logs.png|2|Logs-Panel von DMXControl 3|center|700px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden diese Log-Texte auch in Dateien gespeichert. Diese solltest Du auf jeden Fall über &#039;&#039;&#039;Help&#039;&#039;&#039; =&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Export Logfiles&#039;&#039;&#039; exportieren, denn diese werden nacher noch benötigt.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3_Tutorial_Anhang_ExportLogs.png|3|Exportfunktion für die Log-Dateien|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probiere als nächstes, den Fehler zu reproduzieren, indem Du die selbe Handlung wie direkt vor dem Fehler durchführst. Tritt der Fehler erneut ein, hast Du den Fehler höchst wahrscheinlich reproduziert. Tritt der Fehler auch nach mehreren Versuchen nicht wieder auf, solltest Du trotzdem melden, dass Du einen Fehler hattest, ihn aber nicht reproduzieren konntest. Nur, wie meldet man einen Fehler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür gibt es bei DMXControl den sog. &#039;&#039;&#039;Bugtracker&#039;&#039;&#039;. Den &#039;&#039;&#039;Bugtracker&#039;&#039;&#039; für DMXControl 3 findest Du unter http://www.dmxcontrol.de/flyspray/index.php?project=3&amp;amp;do=index&amp;amp;switch=1 . Dort werden alle Fehlerfälle gesammelt, sodass die Entwickler recht einfach die aufgetretenden Fehler sehen und beheben können. Du kannst einen Fehlerfall vollkommen anonym melden, jedoch ist es besser, falls weitere Rückfragen bestehen, sich ohne jegliche weitere Verpflichtung zu registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor Du einen Fehler meldest, suche bitte zuerst, ob dieser Fehler schon in den Bugtracker eingetragen ist. Ist dein Fehler neu, kannst Du ihn über &#039;&#039;&#039;Neue Aufgabe anlegen&#039;&#039;&#039; melden.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3_Tutorial_Anhang_Bugtracker.png|4|Ansicht des Bugtrackers|center|700px}}&lt;br /&gt;
Beschriebe bitte möglichst genau, wie es zu diesem Fehler gekommen ist. Hänge bitte auch dein Projekt, welches während dem Auftreten des Fehlers aktiv war und die exportierten Logfiles an die neue Aufgabe im Bugtracker. Dann können die Entwickler diesen hoffentlich schnell beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps die manchmal helfen, einen Fehler selbst zu beheben==&lt;br /&gt;
Unter Umständen kann ein Fehler immer wieder kehren. Um trotzdem wieder weiter ausprobieren und arbeiten zu können, hilft es in einigen Fällen, DMXControl 3 einfach neu zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilft dies auch nicht, den Fehler zu beseitigen, kannst Du als aller letzte Rettung den Ordner umbenennen, in dem DMXControl die Fenstereinstellungen etc. speichert. Dadurch legt DMXControl 3 diese Dateien neu an, was evtl. den Fehler behebt. Gehe dazu wie folgt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxAchtung&lt;br /&gt;
|Text= Dieses Vorgehen ist als letzter Rettungsanker anzusehen und wir übernehmen keinerlei Verantwortung für Probleme, die daraus entstehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schließe DMXContol 3.&lt;br /&gt;
* Öffne nun das Startmenü.&lt;br /&gt;
* Hast Du Windows-XP, klicke auf &#039;&#039;&#039;Ausführen...&#039;&#039;&#039; und tippe dort &#039;&#039;&#039;%Appdata%&#039;&#039;&#039; ein und drücke die &amp;quot;&#039;&#039;Enter&#039;&#039;&amp;quot;-Taste. Bei Windows Vista und Windows 7 tippst Du &#039;&#039;&#039;%Appdata%&#039;&#039;&#039; in die Suchleiste ein und drückst anschließend die &amp;quot;&#039;&#039;Enter&#039;&#039;&amp;quot;-Taste.&lt;br /&gt;
* Nun sollte sich der Explorer öffnen, der sich schon im richtigen Verzeichnis befindet (&#039;&#039;...\AppData\Roaming\&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* Benenne nun den Ordner &amp;quot;&#039;&#039;DMXControl Projects e.V&#039;&#039;&amp;quot; in &amp;quot;&#039;&#039;DMXControl Projects e.V_alt&#039;&#039;&amp;quot; um.&lt;br /&gt;
* Starte DMXControl 3 neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxAchtung&lt;br /&gt;
|Text= Verändere auf keinen Fall irgendwelche anderen Ordner. Dies kann dazu führen, dass andere Programme nicht mehr funktionieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Anhang_1_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Anhang 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Appendix_1_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Anhang_1_Tut3&amp;diff=11880</id>
		<title>Anhang 1 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Anhang_1_Tut3&amp;diff=11880"/>
		<updated>2014-08-14T19:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
| logo = Im-aim.png&lt;br /&gt;
| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_24_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 24&lt;br /&gt;
| vorLink = Anhang_2_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Anhang 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung von Befehlen und Shortcuts ==&lt;br /&gt;
===Linear fanning===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Syntax         !!        Beispiel        !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  &amp;gt;   ||    50 &amp;gt; 100    || Lineare Werteänderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   &amp;lt;&amp;gt;     || 50 &amp;lt;&amp;gt; 100 || Lineare Werteänderung: äußere Geräte: 50, Zentrale Geräte 100 &amp;lt;br&amp;gt;(Eselsbrücke: Im Symbol zeigen beide Zeichen nach außen, dort wird der erste Wert (50) angewandt; in der Mitte der 2. Wert (100) )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   &amp;gt;&amp;lt;    || 50 &amp;gt;&amp;lt; 100 ||  Lineare Werteänderung entgegengesetzt: äußere Geräte: 100, Zentrale Geräte 50 &amp;lt;br&amp;gt;(Eselsbrücke: Im Symbol zeigen beide Zeichen nach innen, dort in der Mitte wird der erste Wert (50) angewandt; außen der 2. Wert (100) )&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternate fanning ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Syntax         !!        Beispiel         !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  #   ||    50 # 100    || abwechselnde Werte 100/50/100/50 ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   # #     || 100 # 50 # 0 || abwechselnde Werte 100/50/0/100/50/0 ...&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fanning im Property Grid mit dem Mausrad===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Taste         !!        Wert         !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  keine Taste   ||    +1 / -1  || Einzelne Farbe ändert Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Shift   ||    +10 / -10  || Einzelne Farbe ändert Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   STRG     ||  +1 &amp;amp; -1 || Fanning / Werte ändern sich, z.B.118 &amp;gt; 154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   ALT || +1 / -1  || Werte ändern sich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Shift+STRG || +10 / -10  || Werte ändern sich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Shift+ALT || +10 &amp;amp; -10  || Werte ändern sich als Block&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Property Panels ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Taste         !!        Reaktion         !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Doppelklick   ||    Nullstellung    || z.B. Colorpanel, Position Panel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   Einfachklick auf Fader     || schrittweise Erhöhung/Reduzierung des Wertes || je nachdem, ob man über oder unter der aktuellen Position klickt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Programmer ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Taste         !!        Reaktion         !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ENTF   ||    Löschen der markierten Zeile    || Zeile markieren, Wert wird aus dem Programmer gelöscht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|       ||  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Effect parameters  ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable FCK__ShowTableBorders&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Eigenschaft &lt;br /&gt;
! Beispiel &lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Amplitude &lt;br /&gt;
| 50 &amp;amp;gt; 100 &lt;br /&gt;
| Wertebereich der ausgewählten Eigenschaft; Kann auch ein negativer Wert sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Phase &lt;br /&gt;
| [0..1] &lt;br /&gt;
| Phasenverschiebung, offset zwischen Gruppenelementen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Frequency &lt;br /&gt;
| [0..1] &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LiveView===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Taste         !!        Eingabe        !! Ergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Shift M (&amp;quot;Matrix&amp;quot;)  ||    drücke Tasten Shift und M und bewege die Maus    || ein Matrix wird von den selektierten Icons erstellt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Shift F  (&amp;quot;Fanning&amp;quot;)   || drücke Tasten Shift und F und bewege die Maus || Icons werden gleichmäßig verteilt (z.B. in einer Reihe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Shift C (&amp;quot;Kreis&amp;quot;)   || drücke Tasten Shift und C und bewege die Maus || Icons werden als Kreis dargestellt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cuelists===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Funktion         !!        Kürzel        !!  Beschreibung    !!   Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Add ||    Strg+A   || Füge eine neue Szene zum Ende der Szenenliste hinzu  || Standard &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Insert ||    Strg+I    || Fügt eine neue Szene vor der angewählten in die Szenenliste ein  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Replace ||    Strg+R    || Ersetzt die Werte der aktuellen Szene  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Merge||    Strg+M    || Mischt die Wert der ausgewählten Szene mit denen im Programmer  ||  Neu eingestellte Werte haben eine höhere Priorität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Append ||    Strg+P    || Fügt eine neue  Geräteeigenschaft zur ausgewählten Szene hinzu  ||  Die bestehende Szene  hat eine höhere Priorität, neue Werte vom Programmer werden hinzugefügt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subtract ||    Strg+B    ||  Löscht eine Geräteeigenschaft in der ausgewählten Szeneremove  ||  Tipp: Verändere kurz die Werte dss Gerätes, damit es Programmer erscheint&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Update ||    Strg+U    || Noch keine Zugewiesene Funktion || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kernel===&lt;br /&gt;
Hier ein paar Kommandozeilenbefehle um genauere Informationen über den Status des Kernels zu bekommen:&lt;br /&gt;
* shutdown: Beendet den Kernel&lt;br /&gt;
* status: Zeigt Statusinformationen an&lt;br /&gt;
* menu: Zugang zum Kontrollmenü&lt;br /&gt;
* clear: Leert die Konsole&lt;br /&gt;
* notification: Sendet eine Benachrichtigung an alle Clients&lt;br /&gt;
* width: Legt Breite der Konsole fest (Anz. der Zeichen)&lt;br /&gt;
* help: Hilfemenü (auch über &#039;?&#039; erreichbar) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_24_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 24&lt;br /&gt;
| vorLink = Anhang_2_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Anhang 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Appendix_1_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_24_Tut3&amp;diff=11879</id>
		<title>Lektion 24 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_24_Tut3&amp;diff=11879"/>
		<updated>2014-08-14T19:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
| logo = Im-aim.png&lt;br /&gt;
| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_23_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 23&lt;br /&gt;
| vorLink = Anhang 1 Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Anhang 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Übersicht==&lt;br /&gt;
In dieser Lektion beschäftigen wir uns damit, wie wir die Vorteile der 3er-Serie mit denen der 2er-Serie verbinden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lektion 24: DMX-Werte über ArtNet an DMXControl 2 übergeben ==&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text= Diese Lektion funktioniert bei Einhaltung der Reihenfolge für Win XP und Win 7, wobei es bei Win 7 je nach System Konfiguration zu Problemen kommen kann. Win 8 macht im Moment noch Probleme, es wird aber daran gearbeitet, dies auf Win 8 auch zu ermöglichen. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da DMXControl 3 noch in einer frühen Phase steht, sind leider einige Funktionen der 2er-Serie noch nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Dies soll sich in der Zukunft zwar weitestgehend ändern, jedoch wird es wohl noch einige Zeit dauern, bis alle Funktionen der 2er-Serie vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch wollen viele nicht auf die Vorteile der 3er-Serie verzichten. In diesem Abschnitt wird gezeigt, wie eine Verbindung von DMXControl 3 zu 2 via Art-Net hergestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beginnen mit der Konfiguration von DMXControl 2 für den Empfang von Art-Net Daten. &lt;br /&gt;
Hierfür wählen wir in der Programmleiste von DMXControl 2 &#039;&#039;&#039;Konfiguration--&amp;gt; Ausgabeplugins...&#039;&#039;&#039; Wir gelangen zum Ausgabeplugin-Dialog, indem wir das &amp;quot;ArtNet Plugin&amp;quot; über einen Klick auf &amp;quot;Gewähltes Plugin konfigurieren&amp;quot; folgendermaßen konfigurieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |2.12_Ausgabeplugin_Konfiguration.PNG|1|Konfiguration ArtNet-Ausgabeplugin DMXControl 2|center|400px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig sind hier die Einstellungen &#039;&#039;&#039;SubNet&#039;&#039;&#039; und bei &#039;&#039;&#039;Input node&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;Universe&#039;&#039;&#039;. Wir werden gleich DMXControl 3 so konfigurieren, dass es im Subnetz 0 im Universum 0 unsere gewünschten Werte überträgt.&lt;br /&gt;
Die Einstellung &#039;&#039;&#039;Universe&#039;&#039;&#039; bei &#039;&#039;&#039;Output node&#039;&#039;&#039; ist egal und kann (falls benötigt) frei gewählt werden. Sie sollte nur &#039;&#039;nicht&#039;&#039; dem &#039;&#039;&#039;Universe&#039;&#039;&#039; vom Input-Node entsprechen, sonst bekommen wir (bei dieser Konfiguration) eine Rückkopplungsschleife, und DMXControl ist nicht mehr bedienbar. In unserer Konfiguration ist das Universum 8 das nächste freie Universum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schließen das Fenster mit einem Klick auf OK und aktivieren das Ausgabeplugin, indem wir den Haken vor dem Namen des Interfaces setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |2.12_Ausgabeplugin.PNG|2|Ausgabepluginverwaltung DMXControl 2|center|400px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DMXControl 2 ist jetzt für den Empfang von ArtNet-Daten vorbereitet.&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt müssen wir DMXControl 3 zum Senden seiner DMX-Ausgabe über Artnet bringen.&lt;br /&gt;
Über &#039;&#039;&#039;Settings--&amp;gt; DMX Interfaces&#039;&#039;&#039; gelangen wir zum Ausgabeplugin-Fenster von DMXControl 3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |3.0_Ausgabeplugin.PNG‎|3|Ausgabepluginverwaltung DMXControl 3|center|600px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &#039;&#039;&#039;Add Interface...&#039;&#039;&#039; können wir nun das ArtNet Plugin der 3er Serie auswählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |Art-Net_auswählen.PNG‎|4|ArtNet Interface hinzufügen DMXControl 3|center|350px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einfachen Konfigurationen läuft der Art-Net Sender jetzt schon. Sicherheitshalber konfigurieren wir aber das ArtNet-Plugin noch auf das richtige Netzwerkinterface. Über einen Klick auf &#039;&#039;&#039;Advanced Interfacesettings...&#039;&#039;&#039; kommen wir zum Konfigurationsdialog. Uns interessiert der &#039;&#039;&#039;binding to&#039;&#039;&#039; Eintrag.&lt;br /&gt;
Hier müssen wir die IP-Adresse unseres PCs auswählen, welche sich im gleichen Netz wie die unseres Rechners mit der DMXControl 2 Installation befindet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |Adresse_auswählen.png‎|5|ArtNet Interface konfigurieren DMXControl 3|center|400px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Startet man in DMXControl 2 nun die DMXIn-Fernsteuerung (Fenster--&amp;gt;DMXIn-Fernsteuerung) und verändert im &#039;&#039;&#039;Channel Overview&#039;&#039;&#039; von DMXControl 3 einen Wert, so sollte dieser auf der DMXIn-Fernsteuerung angezeigt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |ErsterArtNetTest.PNG‎|6|Verbindung überprüfen DMXControl3 -&amp;gt; DMXControl 2|center|450px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fenster muss für den weiteren Verlauf offen bleiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir nur noch die DMXIn-Fernbedienung von DMXControl 2.12 richtig patchen.&lt;br /&gt;
Über &#039;&#039;&#039;Konfiguration --&amp;gt; DMXIn-Fernbedienung...&#039;&#039;&#039; gelangen wir zum Konfigurationsfenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |2_12DMXIn-Konfig.png‎|7|Aufrufen der DMXIn Konfiguration in DMXControl 2|center|300px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier könnte man nun Befehle oder ähnliches in DMXControl 2 ansteuern.&lt;br /&gt;
Wir möchten zunächst einmal alle Kanäle 1:1 vom &amp;quot;ArtNet Eingang&amp;quot; der 2 (welcher ja von 3 ausgeht) zum DMX-Ausgang patchen.&lt;br /&gt;
Hierfür klicken wir unter der rechten, noch leeren Softpatch Liste auf &#039;&#039;&#039;1:1&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |Softpatch212.PNG‎|8|Konfiguration DMXIn Fernbedienung mit Softpatch DMXControl 2|center|600px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden Dialogen wählen wir den gewünschten Wertebereich aus. Ich habe mich entschieden, das komplette DMX-Universum zu patchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |1zu1Patch212.PNG‎|9|Softpatch von Start-DMX-Adresse bis End-DMX-Adresse DMXControl 2|center|600px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |Softpatch212fertig.PNG‎|10|DMXIn-Fenster nach Softpatch DMXControl 2|center|600px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Klick auf &#039;&#039;&#039;OK&#039;&#039;&#039; muss nun nur noch die DMXIn-Fernsteuerung aktiviert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXIn_Aktivieren212.png‎|11|Aktivieren der DMXIn Fernbedienung DMXControl 2|center|600px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden nun sämtliche Werte des DMXIn (welche ja über Artnet von der 3 kommen) direkt auf dem DMXOut-Interface ausgegeben.&lt;br /&gt;
Jetzt kann z.B. ein Farbverlauf aus DMXControl 3er Serie über die 2er ausgegeben werden. Mit diesem Workaround erweitern wir quasi die 2 Serie um die Funktionen der 3 Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fehlersuche==&lt;br /&gt;
Falls in der DMXIn-Fernsteuerung keine Werte von DMXControl 3 angezeigt werden, liegt noch ein Fehler mit der Netzwerkkonfiguration vor, deshalb bitte folgende Punkte überprüfen:&lt;br /&gt;
* Sind die Rechner im gleichen Netz, d.h. lassen sich die Rechner wechselseitig anpingen?&lt;br /&gt;
* testweise eventuelle &#039;&#039;&#039;Firewalls&#039;&#039;&#039; auf den Rechnern komplett abschalten (nur deaktivieren reicht teilweise nicht), diese blockieren gerne mal [https://de.wikipedia.org/wiki/User_Datagram_Protocol UDP]-Verkehr, worauf Art-Net basiert.&lt;br /&gt;
* Sind beide DMXControl Plug-ins auf das gleiche &#039;&#039;&#039;Subnet&#039;&#039;&#039; konfiguriert?&lt;br /&gt;
* Ist DMXControl 2 für das Universum als Empfänger konfiguriert, auf welchem DMXControl 3 sendet?&lt;br /&gt;
* Ist kein weiterer Sender auf diesem Universum konfiguriert (auch nicht der &amp;quot;Empfänger&amp;quot; DMXControl 2)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übungen==&lt;br /&gt;
1) Baue eine Verbindung von DMXControl 3 zu DMXControl 2 auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Versuche die Ausgabe von DMXControl 3 über das Interface von DMXControl 2 auszugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_23_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 23&lt;br /&gt;
| vorLink = Anhang 1 Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Anhang 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_24_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_23_Tut3&amp;diff=11878</id>
		<title>Lektion 23 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_23_Tut3&amp;diff=11878"/>
		<updated>2014-08-14T19:23:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
| logo = Im-aim.png&lt;br /&gt;
| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_22_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 22&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_24_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 24&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Übersicht==&lt;br /&gt;
In dieser Lektion werden wir uns mit der Funktion zur Erstellung einer RGB-Matrix beschäftigen. Hiefür bietet DMXControl 3 auch schon fertige Effekte zur Matrix-Steuerung an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lektion 23: Erstellen einer RGB Matrix ==&lt;br /&gt;
DMXControl 3 hat das beliebte MadMax One Plugin quasi schon integriert. Zwar lassen sich zur Zeit noch nicht so viele Einstellungen wie bei MadMax One konfigurieren, aber die Zeit wird es schon richten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um eine Matrix einzurichten, müssen wir erst einmal die erforderlichen DDF&#039;s im &#039;&#039;&#039;Device Manager&#039;&#039;&#039; einrichten. Hierzu fügst Du, wie Du schon in Lektion 3 gelernt hast ;-), das Matrix-DDF dem Projekt hinzu. Du findest dieses DDF im  Ordner &#039;&#039;&#039;Generic&#039;&#039;&#039;. Das Matrix-DDF belegt im Vergleich zu anderen DDF&#039;s keine DMX-Adressen. In einem weiteren Schritt werden wir später erst den einzelnen Matrix-Punkten jeweils eine Adresse zuweisen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
An dieser Stelle müssen wir uns überlegen, welche Größe unsere Matrix haben soll. Gehen wir mal von einer 4x4 Matrix aus, wodurch wir also insgesamt 16 RGB Pixel haben. Für diese Pixel müssen wir jetzt noch Geräte einfügen, die wir dann unserer Matrix zuordnen. Momentan sind nur RGB-Geräte als Pixel möglich.&lt;br /&gt;
Also füge jetzt bitte noch 16 &#039;&#039;&#039;Generic RGB PAR&#039;&#039;&#039; unserem Projekt hinzu. Jetzt müsste dein &#039;&#039;&#039;Project Explorer&#039;&#039;&#039; bei dir wie folgt aussehen (siehe Bild 1). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L23_Project_Explorer.png|1|Project Explorer Konfiguration 4x4 Matrix|center|550px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt müssen wir nun unser Matrix-DDF konfigurieren. Durch einen Rechtsklick auf den Matrix-Eintrag in der Device-Liste öffnest Du die &#039;&#039;&#039;Properties&#039;&#039;&#039; des Matrix-DDF&#039;s. Hierbei öffnet sich folgendes Fenster (siehe Bild 2).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L23_Matrix_Properties.png|2|Properties des Matrix-DDF&#039;s|center|330px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;GUI Properties&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Kernel Properties&#039;&#039;&#039; sind hier erst einmal belanglos. Was uns interessiert steht unten in den &#039;&#039;&#039;Device Properties&#039;&#039;&#039; (siehe Bild 3).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L23_Matrix_Device_Properties.png|3|Device Properties des Matrix-DDF&#039;s|center|330px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;&#039;Rows&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Columns&#039;&#039;&#039; kannst Du die Zeilen- und Spaltenzahl der Matrix ändern. Da wir eine 4x4 Matrtix erstellen möchten, müssen wir hier nichts ändern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkt &#039;&#039;&#039;Patching&#039;&#039;&#039; ist jetzt das, was uns interessiert. Wenn Du diesen Eintrag anklickst, erscheint rechts ein Button mit 3 Punkten. Durch einen Klick auf diesen Button öffnest Du das Fenster &#039;&#039;&#039;MatrixPatch&#039;&#039;&#039;. Hier können wir nun die Zuordnung unserer &#039;&#039;&#039;Generic RGB PAR&#039;s&#039;&#039;&#039; vornehmen (siehe Bild 4). &lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L23_MatrixPatch.png|4|Ansicht des Fensters MatrixPatch|center|360px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rechtsklick auf den oberen linken grauen Pixel (Button) öffnet das Kontextmenü. In diesem musst Du nun den Menüpunkt &#039;&#039;&#039;Configure Devices&#039;&#039;&#039; auswählen. Daraufhin öffnet sich der Auswahldialog &#039;&#039;&#039;DeviceSelection&#039;&#039;&#039; (siehe Bild 5).&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L23_DeviceSelection.png|5|Ansicht des Auswahldialogs DeviceSelection|center|300px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kannst Du nun dem Pixel(-Button) ein Gerät zuordnen, in dem Du das entsprechende Gerät mit einem Haken markierst.&lt;br /&gt;
Nach einem Klick auf &#039;&#039;&#039;OK&#039;&#039;&#039; wird das Device für das Pixel übernommen. Das Fenster schließt sich und der zugeordnete Pixel-Button ändert die Farbe von Grau nach Blau. Wenn Du nun im &#039;&#039;&#039;MatrixPatch&#039;&#039;&#039;-Fenster auf den Button &#039;&#039;&#039;Clear Patch&#039;&#039;&#039; klickst, wird die Zuordnung aller Buttons wieder aufgehoben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da dies Zuordnung bei großen Matrixen etwas mühselig ist, gibt es auch die Möglichkeit, dies zu automatisieren. Also einmal Zuordnung aufheben mit &#039;&#039;&#039;Clear Patch&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nochmal einen Rechtsklick auf den oberen linken grauen Pixel-Button. Jetzt markierst Du alle Devices durch einen Klick auf das erste Device und einen Klick mit gehaltener Shift-Taste auf das letzte Device. Zum nachträglichen Selektieren einzelner Geräte kannst du auch die Strg-Taste halten und die entsprechenden Geräte markieren. Nun sollten alle Devices markiert sein. Wenn Du jetzt bei einem Device den Haken setzt, werden alle Geräten markiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wähle nun im unteren Dropdown &#039;&#039;&#039;Add in Row&#039;&#039;&#039; aus. Dadurch werden die Devices von links nach rechts zeilenweise den Pixeln zugeordnet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei &#039;&#039;&#039;Add in Columns&#039;&#039;&#039; werden die Devices von oben nach unten Spaltenweise zugeordnet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem Klick auf &#039;&#039;&#039;OK&#039;&#039;&#039; sind alle Devices zugeordnet, wodurch die Pixel-Buttons im &#039;&#039;&#039;MatrixPatch&#039;&#039;&#039; nun alle blau sein sollten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einen Klick auf &#039;&#039;&#039;OK&#039;&#039;&#039; im &#039;&#039;&#039;MatrixPatch&#039;&#039;&#039;-Fenster und einem Klick auf &#039;&#039;&#039;OK&#039;&#039;&#039; im &amp;quot;Properties&amp;quot;-Fenster des Martix-DDF&#039;s ist unsere Konfiguration abgeschlossen. Nun können wir uns erst einmal alles im &#039;&#039;&#039;Stage View&#039;&#039;&#039; ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sortieren uns die Devices wie im Bild 6.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L23_Stage_View.png|6|Stage View Ansicht der sortierten Devices|center|600px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kannst Du auch noch mal die Sortier-Funktion Matrix (Tasten Shift-M) aus Lektion 4 ausprobieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes markierst Du bitte alle Generic RGB PAR&#039;s und setzt im &#039;&#039;&#039;Property Grid&#039;&#039;&#039; den Dimmer auf 100%&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt werden wir uns erst einmal die statische Farbzuweisung ansehen. Hierzu öffnest Du das &#039;&#039;&#039;Matrix Control&#039;&#039;&#039;-Fenster falls schon vorhanden über die Register-Tabs, sonst über das Menü &#039;&#039;&#039;Controls&#039;&#039;&#039; Menüpunkt &#039;&#039;&#039;Matrix&#039;&#039;&#039;. Das Fenster müsste nach dem Öffnen ungefähr so aussehen (siehe Bild 7).&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L23_Matrix_Control.png|7|Ansicht des Fensters Matrix Control|center|340px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Du jetzt hier etwas einstellen kannst, musst Du erst einmal im &#039;&#039;&#039;Stage View&#039;&#039;&#039; das Matrix DDF anklicken. Danach sieht das Matrix Fenster wie folgt aus (siehe Bild 8).&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L23_Matrix_Control2.png|8|Ansicht der Matrix im Fenster Matrix Control|center|340px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kannst Du über die zwei Farb-Buttons verschiedene Farben für die zu erstellenden Farbverläufe auswählen. Über das mittlere Dropdown kannst Du die Art des Verlaufs bestimmen. Probiers einfach mal aus und schau dann auch mal im &#039;&#039;&#039;Stage View&#039;&#039;&#039; nach. Dort wirst Du auch die Änderungen bei den RGB PAR&#039;s sehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war jetzt die statische Farbzuweisung der Matrix. Du könntest jetzt einzelnen Farbverläufe als Cues speichern und Bewegung in die Matrix bringen. Aber DMXControl 3 wäre nicht DMXControl 3, wenn das hier nicht auch schneller ginge. ;-)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür schalten wir auf den &#039;&#039;&#039;Stage View&#039;&#039;&#039;. Im unteren Bereich müsste sich das Fenster &#039;&#039;&#039;Effects and Filters&#039;&#039;&#039; befinden (siehe Bild 9), wenn Du es nicht geschlossen hast. &lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L23_Matrix_Effect-Fenster.png|9|Ansicht des Effekt-Fensters|center|280px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du den Register-Tab &#039;&#039;&#039;Matrix-Effect&#039;&#039;&#039; auswählst, kannst Du hier vier im Moment schon bestehende Matrix-Effekte sehen. Markiere im &#039;&#039;&#039;Stage View&#039;&#039;&#039; das Matrix-DDF und ziehe einen der Effekte per Drag and Drop auf das Wort Matrix im &#039;&#039;&#039;Property Grid&#039;&#039;&#039;. Der Effekt wird unverzüglich gestartet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Knotenstruktur im &#039;&#039;&#039;Porperty Grid&#039;&#039;&#039; kannst du den ausgewählten Effekt bezüglich Farbe, Geschwindigkeit usw. verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Matrix Effekt &#039;&#039;&#039;Color Scroll&#039;&#039;&#039; kann man die Scroll-Farben aus einer Farbliste wählen, um eine Farbliste zu erstellen, musst Du wieder in den &#039;&#039;&#039;Project Explorer&#039;&#039;&#039;. Dort findet Du im Verzeichnisbaum den Eintrag &#039;&#039;&#039;Item Lists&#039;&#039;&#039;, durch einen Klick mit der rechten Maustaste öffnet sich das Kontexmenü. Hier wählst Du den ersten Eintrag &#039;&#039;&#039;Add Item List&#039;&#039;&#039; aus, daraufhin öffnet sich ein Fenster, in dem Du zwischen einer &#039;&#039;&#039;Colorlist&#039;&#039;&#039; oder einer &#039;&#039;&#039;Gobolist&#039;&#039;&#039; wählen kannst. Da wir eine &#039;&#039;&#039;Colorlist&#039;&#039;&#039; brauchen, klickst Du einfach auf &#039;&#039;&#039;OK&#039;&#039;&#039;. Im Fenster findest Du nun den Container &#039;&#039;New Colorlist (1)&#039;&#039;, dem Du einen aussagekräftigeren Namen geben kannst. Durch einen Doppelklick auf den Container öffnet sich das Fenster zum hinzufügen der Farben, hier kannst Du mit &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; eine Farbe aus dem Farbdialog auswählen und hinzufügen. Mit den &#039;&#039;&#039;Pfeil&#039;&#039;&#039;-Buttons kannst Du die Reihenfolge deiner Farben wie gewohnt ändern. Hast Du alle deine Farben hinzugefügt, wird das Fenster &#039;&#039;&#039;Colorlist&#039;&#039;&#039; durch einen Klick auf &#039;&#039;&#039;OK&#039;&#039;&#039; beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxAchtung&lt;br /&gt;
|Text= Bevor die Colorlist im Dropdown, im &#039;&#039;&#039;Property Grid&#039;&#039;&#039;, sichtbar wird, muss das Matrix-DDF im &#039;&#039;&#039;Stage View&#039;&#039;&#039; erst nochmal deselektiert und wieder selektiert werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übungen==&lt;br /&gt;
1) Jetzt besitzt Du alle Informationen zum Arbeiten mit einer Matrix. Probier die verschiedenen Möglichkeiten aus und habe Spaß damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_22_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 22&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_24_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 24&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_23_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_22_Tut3&amp;diff=11877</id>
		<title>Lektion 22 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_22_Tut3&amp;diff=11877"/>
		<updated>2014-08-14T13:33:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
| logo = Im-aim.png&lt;br /&gt;
| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_21_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 21&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_23_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 23&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
In dieser Lektion erklären wir das sogenannte Input Assignment. Damit können externe Signale wie DMX-In zur Steuerung von DMXControl 3 verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lektion 22: Input Assignment ==&lt;br /&gt;
Mittels Input Assignment können externe Signale wie DMX-In zur Steuerung von DMXControl 3 verwendet werden. Diese Funktion entspricht in etwa der DMX-In / MIDI-Fernsteuerung von DMXControl 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufruf erfolgt über &#039;&#039;&#039;Settings -&amp;gt; Application Settings -&amp;gt; Input Assignment&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man schiebt einfach per Drag&amp;amp;Drop die auf der linken Seite verfügbaren Inputs auf die logischen Kanäle bzw. Steuerungsstrukturen auf der rechten Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L21_InputAssignment.JPG|1|Input Assignment Fenster|center|600px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel wurden die beiden Frontlicht-Weisslichter (Generic Dimmer) mit DMX-IN Kanal 1 und 2 verknüpft, damit man ein externes Pult zur Steuerung dieser Dimmerkanäle verwenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wurde beispielhaft der manuelle Beat mit der ersten Cuelist verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text = In der Beta-Version gibt es noch keinen MIDI-Support. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
1) Vollziehe das obige Beispiel mit Deinem eigenen Projekt nach (Zuordung der ersten beiden DMX-In Kanäle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_21_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 21&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_23_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 23&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_22_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_21_Tut3&amp;diff=11876</id>
		<title>Lektion 21 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_21_Tut3&amp;diff=11876"/>
		<updated>2014-08-14T13:31:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: /* Übung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
| logo = Im-aim.png&lt;br /&gt;
| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_20_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 20&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_22_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Überblick=&lt;br /&gt;
Hier erhältst Du eine Zusammenfassung der Möglichkeiten der Ausführung der Show mit DMXControl 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lektion 21: Zusammenfassung Ausführen und Execution =&lt;br /&gt;
Die beiden wichtigsten Mittel von DMXControl 3 zur Steuerung einer Show sind&lt;br /&gt;
* die Executoren [[Lektion 15 Tut3]] und&lt;br /&gt;
* die Softpulte [[Lektion 16 Tut3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin kann man direkt die Cuelisten und externe Clients (z.B. OSC clients) verwenden. Mit dem Softpult-Konzept kann man sich praktisch jedes beliebige Pult nachbauen. Besonders genial ist, dass mehrere Personen parallel eine Show steuern können, z.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine Person steuert das Frontlicht&lt;br /&gt;
* eine zweite Person ist für die Bühnenbeleuchtung verantwortlich&lt;br /&gt;
* eine dritte Person steuert bestimmte Musikstücke (über Timecode-getriggerte Cuelisten aus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch ein weiteres Steuerungsmittel bei der Ausführung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu DMXControl2 gibt es bisher nur einen GrandMaster, aber er tut, was er verspricht:&lt;br /&gt;
Alle dimmbaren Kanäle werden damit beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L17 GrandMaster.JPG|1|Grandmaster|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den GrandMaster ruft man über Controls -&amp;gt; Master auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übung==&lt;br /&gt;
1) Nutze zwei Clients parallel in einem Netzwerk. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Setze den GrandMaster auf 50 und 100%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_20_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 20&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_22_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_21_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_21_Tut3&amp;diff=11875</id>
		<title>Lektion 21 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_21_Tut3&amp;diff=11875"/>
		<updated>2014-08-14T13:30:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
| logo = Im-aim.png&lt;br /&gt;
| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_20_Tut3&lt;br /&gt;
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| vorLink = Lektion_22_Tut3&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
= Überblick=&lt;br /&gt;
Hier erhältst Du eine Zusammenfassung der Möglichkeiten der Ausführung der Show mit DMXControl 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lektion 21: Zusammenfassung Ausführen und Execution =&lt;br /&gt;
Die beiden wichtigsten Mittel von DMXControl 3 zur Steuerung einer Show sind&lt;br /&gt;
* die Executoren [[Lektion 15 Tut3]] und&lt;br /&gt;
* die Softpulte [[Lektion 16 Tut3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin kann man direkt die Cuelisten und externe Clients (z.B. OSC clients) verwenden. Mit dem Softpult-Konzept kann man sich praktisch jedes beliebige Pult nachbauen. Besonders genial ist, dass mehrere Personen parallel eine Show steuern können, z.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine Person steuert das Frontlicht&lt;br /&gt;
* eine zweite Person ist für die Bühnenbeleuchtung verantwortlich&lt;br /&gt;
* eine dritte Person steuert bestimmte Musikstücke (über Timecode-getriggerte Cuelisten aus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch ein weiteres Steuerungsmittel bei der Ausführung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu DMXControl2 gibt es bisher nur einen GrandMaster, aber er tut, was er verspricht:&lt;br /&gt;
Alle dimmbaren Kanäle werden damit beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L17 GrandMaster.JPG|1|Grandmaster|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den GrandMaster ruft man über Controls -&amp;gt; Master auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übung==&lt;br /&gt;
1) Nutze zwei Clients parallel in einem Netzwerk &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Setze den GrandMaster auf 50 und 100% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
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| zurückText = Lektion 20&lt;br /&gt;
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| vorText = Lektion 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_21_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_21_Tut3&amp;diff=11874</id>
		<title>Lektion 21 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_21_Tut3&amp;diff=11874"/>
		<updated>2014-08-14T13:30:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
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| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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| vorText = Lektion 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Überblick=&lt;br /&gt;
Hier erhältst Du eine Zusammenfassung der Möglichkeiten der Ausführung der Show mit DMXControl 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lektion 21: Zusammenfassung Ausführen und Execution =&lt;br /&gt;
Die beiden wichtigsten Mittel von DMXControl 3 zur Steuerung einer Show sind&lt;br /&gt;
* die Executoren [[Lektion 15 Tut3]] und&lt;br /&gt;
* die Softpulte [[Lektion 16 Tut3]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin kann man direkt die Cuelisten und externe Clients (z.B. OSC clients) verwenden. Mit dem Softpult-Konzept kann man sich praktisch jedes beliebige Pult nachbauen. Besonders genial ist, dass mehrere Personen parallel eine Show steuern können, z.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine Person steuert das Frontlicht&lt;br /&gt;
* eine zweite Person ist für die Bühnenbeleuchtung verantwortlich&lt;br /&gt;
* eine dritte Person steuert bestimmte Musikstücke (über Timecode-getriggerte Cuelisten aus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch ein weiteres Steuerungsmittel bei der Ausführung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu DMXControl2 gibt es bisher nur einen GrandMaster, aber er tut, was er verspricht:&lt;br /&gt;
Alle dimmbaren Kanäle werden damit beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L17 GrandMaster.JPG|1|Grandmaster|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den GrandMaster ruft man über Controls -&amp;gt; Master auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übung==&lt;br /&gt;
1) Nutze zwei Clients parallel in einem Netzwerk&lt;br /&gt;
2) Setze den GrandMaster auf 50 und 100% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_21_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_20_Tut3&amp;diff=11873</id>
		<title>Lektion 20 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_20_Tut3&amp;diff=11873"/>
		<updated>2014-08-14T13:27:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
= Überblick =&lt;br /&gt;
In dieser Lektion lernst Du, wie das Erstellen und Hinzufügen neuer Gerätedefinitionen funktioniert. Du musst diese Aktion nur anwenden, wenn Dein Gerät noch nicht als Standardgerät von DMXControl 3 definiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lektion 20: Neue Gerätedefinitionen erstellen  =&lt;br /&gt;
Eine Gerätedefinitionsdatei (kurz: DDF) wird verwendet, um DMXControl über die Eigenschaften eines Gerätes zu informieren. Ein DDF ist in XML-Sprache geschrieben und die Datei befindet sich im Ordner &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;DMXControl program path&amp;gt;\kernel\devices&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn Du mit DDFs von DMXControl 2 vertraut bist, dann kannst Du einige wichtige Unterschiede feststellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt keine grafische Oberfläche (GUI), da DMXControl 3 kein Gerätekontextmenü unterstützt &lt;br /&gt;
*Einige Syntaxelemente sind sehr ähnlich (speziell im Informations-Teil), d.h. Du kannst die bestehenden DDFs wiederverwenden.&lt;br /&gt;
*Der Funktionsteil ist viel abstrakter: Du machst die Definition vor allem durch die Eigenschaften und nicht durch die DMX-Kanäle&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erstes schauen wir uns ein sehr einfaches DDF an (&amp;quot;Generic RGB Par&amp;quot;): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 01 &amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;utf-8&amp;quot; ?&amp;gt;&lt;br /&gt;
 02 &amp;lt;device image=&amp;quot;bild&amp;quot; type=&amp;quot;DMXDevice&amp;quot; dmxaddresscount=&amp;quot;3&amp;quot; dmxcversion=&amp;quot;3&amp;quot; ddfversion=&amp;quot;1.0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 03  &amp;lt;information&amp;gt;&lt;br /&gt;
 04    &amp;lt;modell&amp;gt;Generic RGB PAR&amp;lt;/modell&amp;gt;&lt;br /&gt;
 05    &amp;lt;vendor&amp;gt;Generic&amp;lt;/vendor&amp;gt;&lt;br /&gt;
 06    &amp;lt;author&amp;gt;Arne Luedtke&amp;lt;/author&amp;gt;&lt;br /&gt;
 07    &amp;lt;comment&amp;gt;KLEINER TEXT&amp;lt;/comment&amp;gt;&lt;br /&gt;
 08  &amp;lt;/information&amp;gt;&lt;br /&gt;
 09  &amp;lt;functions&amp;gt;&lt;br /&gt;
 10    &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
 11      &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 12      &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 13      &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 14    &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
 15  &amp;lt;/functions&amp;gt;&lt;br /&gt;
 16 &amp;lt;/device&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:DeviceManegerInfoBox.jpg|DeviceManegerInfoBox.jpg]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeile 01 ist zwingend notwendig für die Beschreibung der XML-Version. Zeile 02 (&amp;quot;bild&amp;quot; kann ersetzt werden durch z.B. &amp;quot;Light.gif&amp;quot; oder &amp;quot;Light.png&amp;quot;) und 15 bilden den Rahmen für die Geräte-Definition, die aus zwei Teilen besteht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Informationsbereich (Zeile 03 bis 08), keine weitere Erklärung notwendig. &lt;br /&gt;
*Funktionsbereich (Zeile 09 bis 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät in unserem Beispiel hat eine Eigenschaft RGB color Modus. Die Zuordnung der DMX Kanäle wird in den Zeilen 11 bis 13 beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist alles! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Tabelle zeigt die vorhandenen Eigenschaften&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Property &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Beschreibung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| switch &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Switch-Kanal.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;switch dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dimmer &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Dimmer-Kanal.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;dimmer dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| matrix &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture ist ein Matrix-Gerät.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;matrix rows=&amp;quot;2&amp;quot; columns=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/matrix&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fog &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Nebel-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;fog dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| shutter &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Shutter.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;shutter dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| strobe &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Strobe-Kanal.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;strobe dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| iris&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Iris-Kanal.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;iris dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| focus&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Fokus-Kanal.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;focus dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zoom&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Zoom-Kanal.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;zoom dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rgb &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat die RGB-Funktion. &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| cmy&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat die CMY-Funktion.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;cyan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;magenta dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;yellow dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| position &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat Pan und/ oder Tilt. &lt;br /&gt;
| nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;position&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;pan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range range=&amp;quot;540&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/pan&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tilt dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range range=&amp;quot;246&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tilt&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/position&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| color wheel &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture mit Farbrad. &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;colorwheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#00bd52&amp;quot; caption=&amp;quot;Grün 203&amp;quot; mindmx=&amp;quot;32&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;32&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#080094&amp;quot; caption=&amp;quot;Blau 108&amp;quot; mindmx=&amp;quot;64&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;64&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#8e10bc&amp;quot; caption=&amp;quot;UV&amp;quot; mindmx=&amp;quot;96&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;96&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#eedefe&amp;quot; caption=&amp;quot;1/2 Minus Green&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;160&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;160&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/colorwheel&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | gobo wheel &lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Fixture mit Goborad. &lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goborotation &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;goborotation dmxchannel=&amp;quot;12&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;13&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;stop&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;stop&amp;quot; mindmx=&amp;quot;253&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;cw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;3&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;127&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;ccw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;252&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/goborotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;goboindex dmxchannel=&amp;quot;8&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;9&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; range=&amp;quot;395&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/goboindex&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;goboshake dmxchannel=&amp;quot;7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;gobo&amp;quot; caption=&amp;quot;Gobo 1&amp;quot; mindmx=&amp;quot;12&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;15&amp;quot; val=&amp;quot;gobo1.png&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;step for=&amp;quot;goborotation&amp;quot; mindmx=&amp;quot;36&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;range handler=&amp;quot;shake&amp;quot; mindmx=&amp;quot;60&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;71&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/step&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Goboposition &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Rotation Gobo 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shake Gobo 1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| rawstep&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat undefinierte Funktionen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
|| &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;rawstep dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; name=&amp;quot;Macros&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;step caption=&amp;quot;MACRO 15&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/rawstep&amp;gt; &amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| const&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen mit einem konstanten Wert belegten Kanal.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
|| &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;const dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot; val=&amp;quot;0&amp;quot; name=&amp;quot;Macro&amp;quot;/&amp;gt; &amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Fixture über ein Farb/Goborad verfügt, das sich kontinuierlich drehen kann, dann schreibt man das so:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;gobo&amp;quot; caption=&amp;quot;Gobo 1&amp;quot; mindmx=&amp;quot;11&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  &amp;lt;wheelrotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;cw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;221&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;203&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;ccw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;222&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;240&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/wheelrotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Fixture über ein Farb/Goborad verfügt, das sich auf zufällige Positionen drehen kann, dann schreibt man das so:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  &amp;lt;random&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;fast&amp;quot; mindmx=&amp;quot;241&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;245&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;medium&amp;quot; mindmx=&amp;quot;246&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;250&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;slow&amp;quot; mindmx=&amp;quot;251&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/random&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät über feine Kanäle für z.B Zoom verfügt, dann schreibt man das so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;zoom dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das funktioniert bei jedem Property. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die verschiedenen Intervalle in einem DMX-Kanal werden von der „Step“ Variablen definiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step val=&amp;quot;0&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;127&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step val=&amp;quot;100&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;31&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; caption=&amp;quot;Rot&amp;quot; mindmx=&amp;quot;32&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;63&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Procedures ==&lt;br /&gt;
Gerätekanäle für Reset, Lampe an/aus oder sonstige Gerätesystemfunktionen können über Proceduren abgebildet werden. Hierbei wird auf diese Funktionen nicht über das Property Grid, sondern im Stage View über das Kontexmenü des jeweiligen Geräts, über das Untermenü Procedures zugegriffen. Es gibt drei standard Proceduren: Reset, LampOn und LampOff, alle weiteren Funktionen, die durch Proceduren abgebildet werden sollen, können wie in Zeile 02 bis 06 erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
01  &amp;lt;procedures&amp;gt;&lt;br /&gt;
02    &amp;lt;procedure name=&amp;quot;P/T-Reset&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
03      &amp;lt;set dmxchannel=&amp;quot;9&amp;quot; value=&amp;quot;200&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
04      &amp;lt;hold value=&amp;quot;6000&amp;quot; /&amp;gt;                                  //Haltezeit in ms!!!&lt;br /&gt;
05      &amp;lt;restore dmxchannel=&amp;quot;10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
06    &amp;lt;/procedure&amp;gt;&lt;br /&gt;
07    &amp;lt;reset&amp;gt;&lt;br /&gt;
08      &amp;lt;set dmxchannel=&amp;quot;9&amp;quot; value=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
09      &amp;lt;hold value=&amp;quot;6000&amp;quot; /&amp;gt;                                  //Haltezeit in ms!!!&lt;br /&gt;
10      &amp;lt;restore dmxchannel=&amp;quot;10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11    &amp;lt;/reset&amp;gt;&lt;br /&gt;
12    &amp;lt;lamp_on&amp;gt;&lt;br /&gt;
13      &amp;lt;set dmxchannel=&amp;quot;9&amp;quot; value=&amp;quot;210&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
14      &amp;lt;hold value=&amp;quot;6000&amp;quot; /&amp;gt;                                  //Haltezeit in ms!!!&lt;br /&gt;
15      &amp;lt;restore dmxchannel=&amp;quot;10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
16    &amp;lt;/lamp_on&amp;gt;&lt;br /&gt;
17    &amp;lt;lamp_off&amp;gt;&lt;br /&gt;
18      &amp;lt;set dmxchannel=&amp;quot;9&amp;quot; value=&amp;quot;220&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
19      &amp;lt;hold value=&amp;quot;6000&amp;quot; /&amp;gt;                                  //Haltezeit in ms!!!               &lt;br /&gt;
20      &amp;lt;restore dmxchannel=&amp;quot;10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21    &amp;lt;/lamp_off&amp;gt;&lt;br /&gt;
22  &amp;lt;/procedures&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Proceduren sind zur Zeit in DMXControl 3 verfügbar.&#039;&#039;&#039; (Stand: Januar 2014)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Procedur-Name &lt;br /&gt;
! Beschreibung &lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| lamp_on &lt;br /&gt;
| schaltet die Lampe des entsprechenden Geräts ein.&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| lamp_off &lt;br /&gt;
| schaltet die Lampe des entsprechenden Geräts aus.&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reset &lt;br /&gt;
| löst am entsprechenden Gerät einen Reset aus.&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reset_pan_tilt &lt;br /&gt;
| löst am entsprechenden Gerät einen Reset der Pan &amp;amp; Tilt Motoren aus. &lt;br /&gt;
| Das Gerät fährt mit Pan &amp;amp; Tilt seine Referenzpunkte an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reset_pan &lt;br /&gt;
| löst am entsprechenden Gerät einen Reset des Pan Motors aus. &lt;br /&gt;
| Das Gerät fährt mit Pan seine Referenzpunkte an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reset_tilt &lt;br /&gt;
| löst am entsprechenden Gerät einen Reset des Tilt Motors aus. &lt;br /&gt;
| Das Gerät fährt mit Tilt seine Referenzpunkte an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reset_gobo &lt;br /&gt;
| löst am entsprechenden Gerät einen Reset des Gobo Motors aus. &lt;br /&gt;
| Das Gobo-Wheel fährt seine Referenzpunkte an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reset_gobo2 &lt;br /&gt;
| löst am entsprechenden Gerät einen Reset des Gobo2 Motors aus. &lt;br /&gt;
| Das Gobo2-Wheel fährt seine Referenzpunkte an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reset_color &lt;br /&gt;
| löst am entsprechenden Gerät einen Reset des Color Motors aus. &lt;br /&gt;
| Das Color-Wheel fährt seine Referenzpunkte an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reset_color2 &lt;br /&gt;
| löst am entsprechenden Gerät einen Reset des Color2 Motors aus. &lt;br /&gt;
| Das Color2-Wheel fährt seine Referenzpunkte an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reset_effects &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reset_zoom &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reset_shutter &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reset_iris &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reset_focus &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| reset_prism &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| pan_invert_on &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| pan_invert_off &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tilt_invert_on &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tilt_invert_off &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| pan_tilt_swap_on &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| pan_tilt_swap_off &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| display_on &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| display_off &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text=Ein DDF-Creator für DMXControl 3 ist bereits in Arbeit, siehe [http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=7931&amp;amp;pageNo=1 Forum]. Ihr könnt mit diesem Prototype arbeiten oder die eigenen DDFs mit einem XML-Editor Eurer Wahl oder einfach mit einem Texteditor erstellen. Manchmal hilft es, ein bereits existierendes DDF zu kopieren und anzupassen.&lt;br /&gt;
Bitte sendet uns Eure neuen DDFs, damit wir sie in die Bibliothek aufnehmen können.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung  ==&lt;br /&gt;
1) Wirf einen Blick in einige Definitionen von Geräten, bevor Du eigene DDFs erstellst (siehe obiges Verzeichnis).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Öffne das DDF für den TS255. Trenne die unterschiedlichen Eigenschaften durch Leerzeilen, um es besser zu verstehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
3) Erstelle ein DDF für Dein eigenes Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_19_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 19&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_21_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 21&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_20_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_18_Tut3&amp;diff=11872</id>
		<title>Lektion 18 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_18_Tut3&amp;diff=11872"/>
		<updated>2014-08-14T13:19:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
| logo = Im-aim.png&lt;br /&gt;
| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_17_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 17&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_19_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 19&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Überblick =&lt;br /&gt;
In dieser Lektion erklären wir, wie Du DMXControl mit dem Beamer-Tool verbindest. Das Beamer-Tool ist eine Multimediasoftware, die das Abspielen von Videos und anderen Multimedia-Effekte erlaubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lektion 18:  =&lt;br /&gt;
Es gibt zwar schon eine aktive Verbindung zwischen DMXControl3 und dem Beamer-Tool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leider ist die aktuelle Version für diesen Beta-Release nicht fertig geworden. Etwas Geduld bitte noch ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_17_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 17&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_19_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 19&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_18_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_18_Tut3&amp;diff=11871</id>
		<title>Lektion 18 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_18_Tut3&amp;diff=11871"/>
		<updated>2014-08-14T13:18:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
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| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_17_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 17&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_19_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 19&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Überblick =&lt;br /&gt;
In dieser Lektion erklären wir, wie Du DMXControl mit dem Beamer-Tool verbindest. Das Beamer-Tool ist eine Multimediasoftware, die das Abspielen von Videos und anderen Multimedia-Effekte erlaubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lektion 18:  =&lt;br /&gt;
Es gibt zwar schon eine aktive Verbindung zwischen DMXControl3 und dem Beamer-Tool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leider ist die aktuelle Version für dieses Beta-Release nicht fertig geworden. Etwas Geduld bitte noch ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_17_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 17&lt;br /&gt;
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| vorText = Lektion 19&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_18_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_17_Tut3&amp;diff=11870</id>
		<title>Lektion 17 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_17_Tut3&amp;diff=11870"/>
		<updated>2014-08-14T13:17:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
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| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_16_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 16&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_18_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Überblick =&lt;br /&gt;
Hier wird der Audioanalyser vorgestellt, der in DMXControl 3 als Plugin implementiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lektion 17: Audioanalyser =&lt;br /&gt;
Der Audioanalyser ist in DMXControl 3 als Plugin implementiert, Du musst ihn über den &#039;&#039;Plugin Manager&#039;&#039; aktivieren. Danach erscheint er als Menüpunkt unter &#039;&#039;&#039;Windows -&amp;gt; Audio Analyser&#039;&#039;&#039;. Der Audioanalyser bietet im Wesentlichen die gleichen Funktionen wie der [[Sound_Analyzer_DMXC2|Soundanalyser]] von DMXControl 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
| Text = Dieses Plugin ist noch in einem experimentellen Stadium.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L17 PluginAudioAnalyser.jpg|1|Ansicht des Audioanalyser Fensters|center|450px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptzweck des Audioanalyzers ist die automatische Erzeugung von Beats aus einem Song, um damit die Beat-Trigger in einer beat-gesteuerten Szenenliste zur Verfügung zu haben, (siehe [[Lektion 11 Tut3|Lektion 11: Trigger]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plugin enthält verschiedene Reiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Devices&#039;&#039;&#039; ist für die Konfiguration verantwortlich. Hier wählst Du insbesondere den Audioeingang.&lt;br /&gt;
* Mit &#039;&#039;&#039;VU-Meter&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Spectrum&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Beat Detection&#039;&#039;&#039; hat man die verschiedenen Analysemethoden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mood&#039;&#039;&#039; soll automatisch und in Echtzeit die Stimmung eines Audiosignals analysieren und zur &amp;quot;Automatic Sound Controlled Lightshow&amp;quot; führen (Vision !!!).&lt;br /&gt;
* Mittels &#039;&#039;&#039;Beat Generator&#039;&#039;&#039; kannst Du manuell die Beats erzeugen (Tap-key) oder einen speziellen Takt (BPM) vorgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun bleibt noch die Frage, wie die Zuordnung zwischen den Ergebnissen der Beatanalyse zu den Geräteeigenschaften und Cuelisten erfolgt. Schon eine Idee? ... Natürlich ist dies auch konsequent in das &#039;&#039;&#039;Input Assigment&#039;&#039;&#039; Konzept eingefügt ([[Lektion_22_Tut3|Lektion 22]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L17 PluginAudioAnalyserInputAssignment.JPG|2|Zuordnung der Soundevents im Input Assigment|center|600px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übung==&lt;br /&gt;
1) Aktiviere den AudioAnalyser. Falls Deine Soundkarte keine interne Umleitung unterstützt und Du im Moment keinen externen Player zur Verfügung hast, benutze den Mikrofon-Eingang als Ersatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== weiterführende Links==&lt;br /&gt;
* [[Sound_Analyzer_DMXC2|Soundanalyser DMXControl 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_16_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 16&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_18_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_17_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_16_Tut3&amp;diff=11869</id>
		<title>Lektion 16 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_16_Tut3&amp;diff=11869"/>
		<updated>2014-08-14T13:13:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_15_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 15&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_17_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 17&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
In dieser Lektion beschäftigen wir uns mit dem Erstellen und der Bedienung des Softdesks, welches diverse grafische Bedienelemente bereitstellt, mit denen du dir beliebige Pulte erstellen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lektion 16: Softdesk ==&lt;br /&gt;
DMXControl 3 stellt einen Softdesk bereit, welcher die beliebte Kommandobox aus DMXControl 2 ersetzt. Die Vorteile des Softdesks sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* flexiblere Layout-Möglichkeiten&lt;br /&gt;
* größere Vielzahl von Bedienelementen&lt;br /&gt;
* potenziell wird es Softdesk-Varianten auch auf externen Clients (Tablets, etc.) geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell kann man mit dem Softdesk -Editor beliebige Pulte nachbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Software-Pult (Softdesk) kann über den &#039;&#039;&#039;Plugin-Manager&#039;&#039;&#039; aktiviert werden, siehe auch [[Lektion 6 Tut3|Lektion 6]]. Dort einfach den Haken setzen.  Anschließend findest du einen neuen Eintrag &amp;quot;Softdesk&amp;quot; unter dem Menüpunkt &amp;quot;Windows&amp;quot; (evtl. Neustart des GUI-Clients erforderlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L16 SoftDesk plugin.JPG|1|Softdeskplugin aktivieren|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Öffnen des Plugins erscheint über dem Menü als erstes eine Oberfläche für die Verwaltung der verschiedenen Pulte.&lt;br /&gt;
Dieses Panel ist anfangs leer, nur auf der rechten Seite sind 6 Buttons.&lt;br /&gt;
Hier kannst du einzelne Pult-Oberflächen erstellen, bearbeiten, kopieren, importieren oder auch exportieren. Durch Doppelklick in die blaue Zeile kann man den Namen des zu erstellenden Pultes ändern (wenn der Designmode aktiviert ist). Das Pult erscheint auch im Projekt Explorer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text=DMXControl 3 speichert alle Softdesks automatisch innerhalb des Projektes (Save Project). Die Export/Import Funktion wird dazu dienen, die erstellten Pults auf externe Clients (z.B. Android) zu übertragen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann mehrere Pult-Oberflächen erstellen, die dann zur Laufzeit gleichzeitig aktiviert werden können (es gibt allerdings keine verschiedenen Bänke innerhalb einer Pult-Oberfläche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Designmode (Bearbeitungsmodus - das Häckchen für Design-Mode muss gesetzt sein) kannst du deine gewünschten Bedienelemente, wie zum Beispiel Regler, Schaltflächen, Drehregler oder Postionsfelder, hinzufügen. Es sind auch Gestaltungs-Elemente wie Beschriftungen, Trennlinien oder Rahmen verfügbar. Probier es einfach aus, auch den &amp;quot;Design Grid Mode&amp;quot; zur einfachen Ausrichtung deiner Elemente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier siehst du ein mögliches Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L16 SoftDesk.JPG|2|Softdeskplugin|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst die Elemente nach deinen Vorstellungen im &amp;quot;&#039;&#039;&#039;property context menu&#039;&#039;&#039;&amp;quot; anpassen. Dazu einfach einen Doppelklick auf das Bedienelement machen oder per Rechtsklick im &amp;quot;&#039;&#039;&#039;design mode&#039;&#039;&#039;&amp;quot; aufrufen. Das folgende Bild zeigt das &amp;quot;&#039;&#039;&#039;property Fenster&#039;&#039;&#039;&amp;quot; für eine Schaltfläche. Du kannst zum Beispiel den Namen, Farbe und Togglemode property ändern - hier wurde der Text auf &amp;quot;Flash button&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L16 CommandboxProperties.JPG|3|Einstellungen|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text=Bitte beachte, dass bei der Änderung der Größe von einzelnen Elementen mit der Maus diese an den Ecken vorgenommen werden müssen. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt musst du dein Softdesk mit dem Projekt verbinden, das heißt, den Bedienelementen Funktionen zuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschieht mit dem Input assignment panel aus dem Menüpunkt &#039;&#039;&#039;Application Settings&#039;&#039;&#039; ([[Lektion 22 Tut3|Lektion22]]). Auf der linken Seite findest du die Bedienelemente deines Softdesks, auf der rechten Seite werden die logischen DMXControl 3 Elemente angezeigt. Durch &amp;quot;Drag&amp;amp;Drop&amp;quot; werden den Bedienelementen Eigenschaften oder Werte zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L16 SoftDeskInputAssignment.JPG|4|Input Assignment|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis|Text=Bitte nicht vergessen, zur Laufzeit den Designmodus auszuschalten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Softdesk Fenster sind ins Panel-System integriert. ([[ Lektion 2 Tut3|Lektion 2]]). Das heißt, dass man eingebettete Fenster oder freie Fenster haben kann, die auch den Softdesk beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Softdesks werden dann durch einen Doppelklick geöffnet (bei ausgeschaltetem Designmode).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Ausprobieren! Wir wünschen Euch hohe künstlerische Kreativität für Eure eigenen Pulte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übung==&lt;br /&gt;
1) Erstelle Dir ein Beispiel Softdesk als Kommandobox-Ersatz mit 10 Buttons, die mit Cues verbunden werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Nutze auch die restlichen Bedienelemente in einem weiteren Softdesk, siehe obiges Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_15_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 15&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_17_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 17&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_16_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_16_Tut3&amp;diff=11868</id>
		<title>Lektion 16 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_16_Tut3&amp;diff=11868"/>
		<updated>2014-08-14T13:12:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_15_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 15&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_17_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 17&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
In dieser Lektion beschäftigen wir uns mit dem Erstellen und der Bedienung des Softdesks, welches diverse grafische Bedienelemente bereitstellt, mit denen du dir beliebige Pulte erstellen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lektion 16: Softdesk ==&lt;br /&gt;
DMXControl 3 stellt einen Softdesk bereit, welcher die beliebte Kommandobox aus DMXControl 2 ersetzt. Die Vorteile des Softdesks sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* flexiblere Layout-Möglichkeiten&lt;br /&gt;
* größere Vielzahl von Bedienelementen&lt;br /&gt;
* potenziell wird es Softdesk-Varianten auch auf externen Clients (Tablets, etc.) geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell kann man mit dem Softdesk -Editor beliebige Pulte nachbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Software-Pult (Softdesk) kann über den &#039;&#039;&#039;Plugin-Manager&#039;&#039;&#039; aktiviert werden, siehe auch [[Lektion 6 Tut3|Lektion 6]]. Dort einfach den Haken setzen.  Anschließend findest du einen neuen Eintrag &amp;quot;Softdesk&amp;quot; unter dem Menüpunkt &amp;quot;Windows&amp;quot; (evtl. Neustart des GUI-Clients erforderlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L16 SoftDesk plugin.JPG|1|Softdeskplugin aktivieren|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Öffnen des Plugins erscheint über dem Menü als erstes eine Oberfläche für die Verwaltung der verschiedenen Pulte.&lt;br /&gt;
Dieses Panel ist anfangs leer, nur auf der rechten Seite sind 6 Buttons.&lt;br /&gt;
Hier kannst du einzelne Pult-Oberflächen erstellen, bearbeiten, kopieren, importieren oder auch exportieren. Durch Doppelklick in die blaue Zeile kann man den Namen des zu erstellenden Pultes ändern (wenn der Designmode aktiviert ist). Das Pult erscheint auch im Projekt Explorer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text=DMXControl 3 speichert alle Softdesks automatisch innerhalb des Projektes (Save Project). Die Export/Import Funktion wird dazu dienen, die erstellten Pults auf externe Clients (z.B. Android) zu übertragen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann mehrere Pult-Oberflächen erstellen, die dann zur Laufzeit gleichzeitig aktiviert werden können (es gibt allerdings keine verschiedenen Bänke innerhalb einer Pult-Oberfläche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Designmode (Bearbeitungsmodus - das Häckchen für Design-Mode muss gesetzt sein) kannst du deine gewünschten Bedienelemente, wie zum Beispiel Regler, Schaltflächen, Drehregler oder Postionsfelder, hinzufügen. Es sind auch Gestaltungs-Elemente wie Beschriftungen, Trennlinien oder Rahmen verfügbar. Probier es einfach aus, auch den &amp;quot;Design Grid Mode&amp;quot; zur einfachen Ausrichtung deiner Elemente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier siehst du ein mögliches Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L16 SoftDesk.JPG|2|Softdeskplugin|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst die Elemente nach deinen Vorstellungen im &amp;quot;&#039;&#039;&#039;property context menu&#039;&#039;&#039;&amp;quot; anpassen. Dazu einfach einen Doppelklick auf das Bedienelement machen oder per Rechtsklick im &amp;quot;&#039;&#039;&#039;design mode&#039;&#039;&#039;&amp;quot; aufrufen. Das folgende Bild zeigt das &amp;quot;&#039;&#039;&#039;property Fenster&#039;&#039;&#039;&amp;quot; für eine Schaltfläche. Du kannst zum Beispiel den Namen, Farbe und Togglemode property ändern - hier wurde der Text auf &amp;quot;Flash button&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L16 CommandboxProperties.JPG|3|Einstellungen|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text=Bitte beachte, dass bei der Änderung der Größe von einzelnen Elementen mit der Maus diese an den Ecken vorgenommen werden müssen. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt musst du dein Softdesk mit dem Projekt verbinden, das heißt, den Bedienelementen Funktionen zuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschieht mit dem Input assignment panel aus dem Menüpunkt &#039;&#039;&#039;Application Settings&#039;&#039;&#039; ([[Lektion 22 Tut3|Lektion22]]). Auf der linken Seite findest du die Bedienelemente deines Softdesks, auf der rechten Seite werden die logischen DMXControl 3 Elemente angezeigt. Durch &amp;quot;Drag&amp;amp;Drop&amp;quot; werden den Bedienelementen Eigenschaften oder Werte zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L16 SoftDeskInputAssignment.JPG|4|Input Assignment|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis|Text=Bitte nicht vergessen, zur Laufzeit den Designmodus auszuschalten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Softdesk Fenster sind ins Panel-System integriert. (--&amp;gt;[[ Lektion 2 Tut3|Lektion 2]]). Das heißt, dass man eingebettete Fenster oder freie Fenster haben kann, die auch den Softdesk beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Softdesks werden dann durch einen Doppelklick geöffnet (bei ausgeschaltetem Designmode).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Ausprobieren! Wir wünschen Euch hohe künstlerische Kreativität für Eure eigenen Pulte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übung==&lt;br /&gt;
1) Erstelle Dir ein Beispiel Softdesk als Kommandobox-Ersatz mit 10 Buttons, die mit Cues verbunden werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Nutze auch die restlichen Bedienelemente in einem weiteren Softdesk, siehe obiges Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_15_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 15&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_17_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 17&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_16_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_15_Tut3&amp;diff=11867</id>
		<title>Lektion 15 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_15_Tut3&amp;diff=11867"/>
		<updated>2014-08-14T13:02:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
| logo = Im-aim.png&lt;br /&gt;
| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_14_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 14&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_16_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 16&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Überblick  ==&lt;br /&gt;
In dieser Lektion lernst Du, wie man Cuelists mittels Executoren ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lektion 15: Executoren und Abfahren der Show ==&lt;br /&gt;
In Lektion 8 und 12 wurde erklärt, wie Szenen und Szenenlisten erstellt werden. Jetzt wollen wir, dass diese Szenenlisten ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
Das funktioniert einerseits wie in DMXControl 2, indem man die Cuelist öffnet und die &#039;&#039;&#039;STOP&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;GO&#039;&#039;&#039;-Button verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ausführen von Cues und Cue-Listen kann man auch &#039;&#039;&#039;Executoren&#039;&#039;&#039; (&amp;quot;Vollstrecker&amp;quot;) verwenden. Diese entsprechen ungefähr den Submastern aus DMXControl 2. Auch hier kann man verschiedene &amp;quot;Bänke&amp;quot; - In DMXControl 3 &#039;&#039;&#039;Pages&#039;&#039;&#039; genannt - erzeugen, um die Zahl der Executoren jeweils in Gruppen zu 8 Executoren zu erhöhen. Wir erzeugen also zuerst im Project Explorer eine neue Executor Page:&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L15 firstExecutorBank.JPG|1|Executorbank|center|600px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit haben wir standardmäßig 8 Executoren (die Anzahl kann in &#039;&#039;&#039;Application Settings&#039;&#039;&#039; angepasst werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuordnung zu den Executoren passiert folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuordnung von Cues===&lt;br /&gt;
Beim Erstellen der Cue (&amp;quot;Add cue&amp;quot; Button) hat man neben dem Button ein kleines Auswahldreieck. Dort kann man die neue Cue einem Executor direkt zuordnen. Nach der Auswahl dann bitte &#039;&#039;&#039;Add cue&#039;&#039;&#039; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuordnung von Cue Listen===&lt;br /&gt;
Man kann im Projekt Explorer die Cue Listen per &amp;quot;Drag&amp;amp;Drop&amp;quot; den Executoren zuordnen.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L15 firstExecutor.JPG|2|Executor|center|600px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass einem Executor ein Element zugeordnet wurde, erkennt man an der kleinen grünen LED in Select-Feld. Probiert mal aus, was passiert, wenn man auf das Select-Feld klickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie funktioniert nun der Abruf der Cuelist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Executor hat 4 Buttons:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Funktion         !!  Beschreibung    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GO ||  Start der Cuelist bzw. nächste Cue (in der Cuelist nach unten).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pause/Back ||   Anhalten der Cuelist bzw. bzw. Schritt zurück (in der Cuelist nach oben).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| STOP ||    Beenden der Cuelist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flash ||   Flashen der aktuellen Cue (alle Dimmer auf 100%).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere Möglichkeiten, wie du die Wiedergabe einer Szenenliste beeinflussen kannst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Funktion         !!  Beschreibung    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Intensity ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scene list Speed ||    Die Geschwindigkeit, in der die Szenenliste durchlaufen wird, wird beeinflusst. Die Geschwindigkeit der Effekte bleibt davon unbeeinflusst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Effect Speed ||    Die Geschwindigkeit der in der Szenenliste benutzten Effekte wird beeinflusst. Die Geschwindigkeit der Szenenliste wird dabei nicht verändert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du kannst zwischen verschiedenen Modi der Szenenliste auswählen, so wie du es vllt. von deinem Musikprogramm kennst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Funktion         !!  Beschreibung    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Single ||    Die Szenenliste wird einmal ausgeführt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Repeat ||    Die Szenenliste wird wiederholt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bounce ||    Ist die Szenenliste am Ende angekommen, wird sie in umgekehrter Reihenfolge wiederholt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L12 SL modemenue.jpg|3|Modes|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeiten mit mehreren Cue Listen==&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Strategien für das Design der Show und Aufteilung in Cuelisten. Man kann das Stück unterteilen (Strophe, Refrain, Akte) oder Cuelisten nach Gerätegruppen anlegen (Background-LEDs, bewegte Lichter usw.) oder eine Kombination aus beiden herstellen. Das hängt vom eigenen Geschmack und der Größe der Show ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst in einer Cuelist eine &amp;quot;Cue list Cue&amp;quot; anlegen (Add --&amp;gt; Special --&amp;gt; Cue list). Hiermit kann man auf einfache Weise eine andere Cuelist steuern. Damit lässt sich dann z.B. ein wiederkehrender Refrain einfach realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
1) Ordne eine neue Cue direkt einem Executor zu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Weise einem Executor die existierende Cuelist zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_14_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 14&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_16_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 16&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_15_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_15_Tut3&amp;diff=11866</id>
		<title>Lektion 15 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_15_Tut3&amp;diff=11866"/>
		<updated>2014-08-14T13:01:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: /* Lektion 15: Executoren und Abfahren der Show */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
| logo = Im-aim.png&lt;br /&gt;
| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
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| zurückText = Lektion 14&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_16_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 16&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Überblick  ==&lt;br /&gt;
In dieser Lektion lernst Du, wie man Cuelists mittels Executoren ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lektion 15: Executoren und Abfahren der Show ==&lt;br /&gt;
In Lektion 8 und 12 wurde erklärt, wie Szenen und Szenenlisten erstellt werden. Jetzt wollen wir, dass diese Szenenlisten ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
Das funktioniert einerseits wie in DMXControl 2, indem man die Cuelist öffnet und die &#039;&#039;&#039;STOP&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;GO&#039;&#039;&#039;-Button verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ausführen von Cues und Cue-Listen kann man auch &#039;&#039;&#039;Executoren&#039;&#039;&#039; (&amp;quot;Vollstrecker&amp;quot;) verwenden. Diese entsprechen ungefähr den Submastern aus DMXControl 2. Auch hier kann man verschiedene &amp;quot;Bänke&amp;quot; - In DMXControl 3 &#039;&#039;&#039;Pages&#039;&#039;&#039; genannt - erzeugen, um die Zahl der Executoren jeweils in Gruppen zu 8 Executoren zu erhöhen. Wir erzeugen also zuerst im Project Explorer eine neue Executor Page:&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L15 firstExecutorBank.JPG|1|Executorbank|center|600px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit haben wir standardmäßig 8 Executoren (die Anzahl kann in &#039;&#039;&#039;Application Settings&#039;&#039;&#039; angepasst werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuordnung zu den Executoren passiert folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuordnung von Cues===&lt;br /&gt;
Beim Erstellen der Cue (&amp;quot;Add cue&amp;quot; Button) hat man neben dem Button ein kleines Auswahldreieck. Dort kann man die neue Cue einem Executor direkt zuordnen. Nach der Auswahl dann bitte &#039;&#039;&#039;Add cue&#039;&#039;&#039; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuordnung von Cue Listen===&lt;br /&gt;
Man kann im Projekt Explorer die Cue Listen per &amp;quot;Drag&amp;amp;Drop&amp;quot; den Executoren zuordnen.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L15 firstExecutor.JPG|2|Executor|center|600px}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass einem Executor ein Element zugeordnet wurde, erkennt man an der kleinen grünen LED in Select-Feld. Probiert mal aus, was passiert, wenn man auf das Select-Feld klickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie funktioniert nun der Abruf der Cuelist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Executor hat 4 Buttons:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Funktion         !!  Beschreibung    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GO ||  Start der Cuelist bzw. nächste Cue (in der Cue list nach unten).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pause/Back ||   Anhalten der Cuelist bzw. bzw. Schritt zurück (in der Cue list nach oben).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| STOP ||    Beenden der Cuelist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flash ||   Flashen der aktuellen Cue (alle Dimmer auf 100%).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere Möglichkeiten, wie du die Wiedergabe einer Szenenliste beeinflussen kannst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Funktion         !!  Beschreibung    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Intensity ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scene list Speed ||    Die Geschwindigkeit, in der die Szenenliste durchlaufen wird, wird beeinflusst. Die Geschwindigkeit der Effekte bleibt davon unbeeinflusst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Effect Speed ||    Die Geschwindigkeit der in der Szenenliste benutzten Effekte wird beeinflusst. Die Geschwindigkeit der Szenenliste wird dabei nicht verändert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du kannst zwischen verschiedenen Modi der Szenenliste auswählen, so wie du es vllt. von deinem Musikprogramm kennst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!         Funktion         !!  Beschreibung    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Single ||    Die Szenenliste wird einmal ausgeführt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Repeat ||    Die Szenenliste wird wiederholt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bounce ||    Ist die Szenenliste am Ende angekommen, wird sie in umgekehrter Reihenfolge wiederholt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L12 SL modemenue.jpg|3|Modes|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeiten mit mehreren Cue Listen==&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Strategien für das Design der Show und Aufteilung in Cuelisten. Man kann das Stück unterteilen (Strophe, Refrain, Akte) oder Cuelisten nach Gerätegruppen anlegen (Background-LEDs, bewegte Lichter, usw.) oder eine Kombination aus beiden herstellen. Das hängt vom eigenen Geschmack und der Größe der Show ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst in einer Cue List eine &amp;quot;Cue list Cue&amp;quot; anlegen (Add --&amp;gt; Special --&amp;gt; Cue list). Hiermit kann man auf einfache Weise eine andere Cue List steuern. Damit lässt sich dann z.B. ein wiederkehrender Refrain einfach realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übung ==&lt;br /&gt;
1) Ordne eine neue cue direkt einem Executor zu&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Weise einem Executor die existierende Cue list zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_14_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 14&lt;br /&gt;
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| vorText = Lektion 16&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_15_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_14_Tut3&amp;diff=11865</id>
		<title>Lektion 14 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_14_Tut3&amp;diff=11865"/>
		<updated>2014-08-14T12:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: /* Lektion 14:  Geschwindigkeit und Produktivitätssteigerung der Show-Programmierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
| logo = Im-aim.png&lt;br /&gt;
| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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| zurückText = Lektion 13&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_15_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 15&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
Diese Kapitel liefert eine Zusammenfassung der Programmiermöglichkeiten von DMXControl 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lektion 14:  Geschwindigkeit und Produktivitätssteigerung der Show-Programmierung==&lt;br /&gt;
DMXControl 3 liefert mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der Cuelist, &lt;br /&gt;
*dem Programmer, &lt;br /&gt;
*verschiedenen Fading-Möglichkeiten,&lt;br /&gt;
*dem Hardware-Abstraktionskonzept,&lt;br /&gt;
*dem DMXControl-Kernel (&amp;quot;Lightengine mit Fanning-Algorithmen) und&lt;br /&gt;
*den Effektfiltern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsmerkmale wie bei professionellen DMX-Tools. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Programmer können die einzelnen Cues noch mal überprüft und getestet werden, bevor sie endgültig über den Programmer-Filter in einer Cuelist gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beta-Version von DMXControl 3 liefert noch nicht die beliebten Tools wie Audioplayer oder Textbuch mit ihren grafischen Programmieroberflächen. Dafür sind aber die Steuerungsmöglichkeiten einer Cuelist enorm gewachsen. Man hat nun verschiedene Fading- und Triggeroptionen zur Verfügung. Damit sollte es im Prinzip auch möglich sein, frühere Szenenlisten effektiv nachzuprogrammieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text =Die Szenenbibliothek findet man in dieser Form nicht mehr in der aktuellen Version. Man kann aber für diesen Zweck die Presets analog verwenden und hat dabei noch diverse zusätzliche Variationsmöglichkeiten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte, dass man die Fanning- und Effekt-Möglichkeiten nicht nur wie in den gezeigten Beispielen für Dimmerwert und Farbe einsetzen kann, sondern für fast alle Geräte-Attribute wie Pan/Tilt, Fade-In, Delay usw. Damit lassen sich extrem effektiv geniale Effekte erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Produktivitätsgewinn erhält man dadurch, dass man die Szenenlisten excelmäßig bearbeiten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Cues und Presets unabhängig vom Geräte-Typ funktionieren, kann man schnell existierende Shows an neue Geräte-Setups anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sollte es Dir mit einiger Übung möglich sein, große Shows in wenigen Minuten zu programmieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns noch an ein DMXControl-Treffen im Jahre 2008, als wir einen ganzen Tag lang eine Show der Länge von 5 Minuten programmierten. Abends präsentierten wir stolz diese Show einem Profi und fragten wir ihn, wie lange er dafür benötigen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort schockierte uns damals: &#039;&#039;&#039;15 Minuten!&#039;&#039;&#039; Das war für uns fast unvorstellbar und klang wie eine kaum umsetzbare Vision für eine Freeware DMXControl.&lt;br /&gt;
Wir haben aber in den letzten Jahren alles getan, um dort hinzukommen. Wir denken, dass wir mit DMXControl 3 in der Nähe dieser Vision gelandet sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übung==&lt;br /&gt;
1) Nimm zwei neue Geräte hinzu, füge sie in eine Gruppe ein und schaue, was mit den definierten Cues und Effekten passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_13_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 13&lt;br /&gt;
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| vorText = Lektion 15&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_14_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_14_Tut3&amp;diff=11864</id>
		<title>Lektion 14 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_14_Tut3&amp;diff=11864"/>
		<updated>2014-08-14T12:55:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
| logo = Im-aim.png&lt;br /&gt;
| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_13_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 13&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_15_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 15&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
Diese Kapitel liefert eine Zusammenfassung der Programmiermöglichkeiten von DMXControl 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lektion 14:  Geschwindigkeit und Produktivitätssteigerung der Show-Programmierung==&lt;br /&gt;
DMXControl 3 liefert mit der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cuelist, &lt;br /&gt;
*dem Programmer, &lt;br /&gt;
*verschiedenen Fading-Möglichkeiten,&lt;br /&gt;
*dem Hardware-Abstraktionskonzept,&lt;br /&gt;
*dem DMXControl-Kernel (&amp;quot;Lightengine mit Fanning-Algorithmen) und&lt;br /&gt;
*den Effektfiltern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsmerkmale wie bei professionellen DMX-Tools. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Programmer können die einzelnen Cues noch mal überprüft und getestet werden, bevor sie endgültig über den Programmer-Filter in einer Cuelist gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beta-Version von DMXControl 3 liefert noch nicht die beliebten Tools wie Audioplayer oder Textbuch mit ihren grafischen Programmieroberflächen. Dafür sind aber die Steuerungsmöglichkeiten einer Cuelist enorm gewachsen. Man hat nun verschiedene Fading- und Triggeroptionen zur Verfügung. Damit sollte es im Prinzip auch möglich sein, frühere Szenenlisten effektiv nachzuprogrammieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text =Die Szenenbibliothek findet man in dieser Form nicht mehr in der aktuellen Version. Man kann aber für diesen Zweck die Presets analog verwenden und hat dabei noch diverse zusätzliche Variationsmöglichkeiten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte, dass man die Fanning- und Effekt-Möglichkeiten nicht nur wie in den gezeigten Beispielen für Dimmerwert und Farbe einsetzen kann, sondern für fast alle Geräte-Attribute wie Pan/Tilt, Fade-In, Delay usw. Damit lassen sich extrem effektiv geniale Effekte erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Produktivitätsgewinn erhält man dadurch, dass man die Szenenlisten excelmäßig bearbeiten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Cues und Presets unabhängig vom Geräte-Typ funktionieren, kann man schnell existierende Shows an neue Geräte-Setups anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sollte es Dir mit einiger Übung möglich sein, große Shows in wenigen Minuten zu programmieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns noch an ein DMXControl-Treffen im Jahre 2008, als wir einen ganzen Tag lang eine Show der Länge von 5 Minuten programmierten. Abends präsentierten wir stolz diese Show einem Profi und fragten wir ihn, wie lange er dafür benötigen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort schockierte uns damals: &#039;&#039;&#039;15 Minuten!&#039;&#039;&#039; Das war für uns fast unvorstellbar und klang wie eine kaum umsetzbare Vision für eine Freeware DMXControl.&lt;br /&gt;
Wir haben aber in den letzten Jahren alles getan, um dort hinzukommen. Wir denken, dass wir mit DMXControl 3 in der Nähe dieser Vision gelandet sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übung==&lt;br /&gt;
1) Nimm zwei neue Geräte hinzu, füge sie in eine Gruppe ein und schaue, was mit den definierten Cues und Effekten passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_13_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 13&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_15_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 15&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_14_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Burschenfest_2008&amp;diff=11855</id>
		<title>Burschenfest 2008</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Burschenfest_2008&amp;diff=11855"/>
		<updated>2014-08-13T13:00:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: /* Die Band */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bericht&lt;br /&gt;
| Logo     = bvo_flyer.jpg&lt;br /&gt;
| Autor    = Rudi (DarkFather)&lt;br /&gt;
| Datum    = 14.06.2008&lt;br /&gt;
| Location = Auf&#039;m Fenzel-Hof&lt;br /&gt;
| Straße   = Dorfstraße 37&lt;br /&gt;
| PLZ      = 81247&lt;br /&gt;
| Ort      = München&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Technik &lt;br /&gt;
 | Licht1 = Clay Paky Golden Scan 1200&lt;br /&gt;
 | Licht1_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Licht2 = Showtec Micro Spot LED&lt;br /&gt;
 | Licht2_Anzahl = 3&lt;br /&gt;
 | Licht3 = PAR56 á 300W&lt;br /&gt;
 | Licht3_Anzahl = 6&lt;br /&gt;
 | Licht4 = PAR64 á 500W (Raylight)&lt;br /&gt;
 | Licht4_Anzahl = 8&lt;br /&gt;
 | Licht5 = PAR56 LED&lt;br /&gt;
 | Licht5_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht6 = UV Fluter 400W&lt;br /&gt;
 | Licht6_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht7 = Spiegelkugel&lt;br /&gt;
 | Licht7_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht8 = Superstrobe 60&lt;br /&gt;
 | Licht8_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Licht9 = Theaterfluter á 500W&lt;br /&gt;
 | Licht9_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Licht10 = Antari Z-1200 mit [[Nebelschlauch_extended_(230V_Lüfter)|Nebelschlauch]]&lt;br /&gt;
 | Licht10_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht11 = 12-Kanal Dimmpack&lt;br /&gt;
 | Licht11_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht12 = 4-Kanal Dimmer und Switchpacks&lt;br /&gt;
 | Licht12_Anzahl = diverse &lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1 = Showtec Light Jockey 16&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Ton1 = Omnitronic DX-1222 (300W RMS)&lt;br /&gt;
 | Ton1_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Ton2 = DAP X-15 (500W RMS)&lt;br /&gt;
 | Ton2_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Ton3 = DAP PR-82 (125W RMS)&lt;br /&gt;
 | Ton3_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton1 = American Audio Q-3433 MK II&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton1_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton2 = American Audio VLP-300&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton2_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton3 = Palladium Vintage P-900&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton3_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton4 = Palladium Vintage P-1600&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton4_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bericht = &lt;br /&gt;
Am 14. Juni 2008 war es wieder soweit. Das Burschenfest des Burschenverein Obermenzing fand statt. Zu diesem Anlass wurden die Coverband [[http://www.scallywags-live.de Scallywags]] sowie ein DJ engagiert. Meine Aufgabe bestand darin, eine Bühne für die Band bereitzustellen (ca. 18qm), und natürlich etwas Licht. Für den DJ war schon mehr zu tun, er brachte seine Platten- und CD-Spieler und ein Pult mit, der Rest (Licht, Ton, Kabel und Strom) war dann mein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Band==&lt;br /&gt;
Eine Band mit nur 32 Ampere zu beleuchten, ist nicht einfach. Deshalb hat uns der Nachbar freundlicherweise 16A &amp;quot;geliehen&amp;quot;. So konnte die Band 32 Ampere nutzen und das bisschen Licht (8x PAR64 á500W, 2x PAR56 á 300W, 2x 1000W Theaterlicht) nebst einem Auto-Chaser der anderen Art (siehe nächster Absatz) lief über den zusätzlichen Drehstromanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{prettytable}}&lt;br /&gt;
 | [[Bild:BVO08_Band_01.jpg|thumb|Dimmpack unter der Bühne.]]&lt;br /&gt;
 | [[Bild:BVO08_Band_02.jpg|thumb|Die PARs und das Theaterlicht.]]&lt;br /&gt;
 | [[Bild:BVO08_Band_03.jpg|thumb|Scallywags]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Bild:BVO08_Band_04.jpg|thumb|Das Finale...]]&lt;br /&gt;
 | [[Bild:BVO08_Band_05.jpg|thumb|... leider hat es etwas geregnet]]&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der nicht ganz normale Chaser==&lt;br /&gt;
DMXControl hatte für die Band nicht viel zu tun, nach einem &amp;quot;1 THRU 12 @ FULL&amp;quot; in der Kommandozeile war alles getan. Warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ochsenbrater hatte mich um zusätzliche 2kW gebeten (Der Motor vom Grill hat bereits 3kW) um seinen Warmhalter zu betreiben. Ich habe diesen Kurzerhand an einen am Dimmer vorhandenen Ausgang gesteckt (natürlich keinen der Dimmkanäle, sondern ein Bypass), und schon war mein Chaser fertig *gg*. Leider gibt es kein Video davon, aber die PARs haben wild geflackert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromversorgung ==&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung wurde auf einem vorhandenen 32A Kraftstromanschluss und zusätzlichen 16A vom Nachbarn gewärleistet. Währen die Band spielte gab es 2 oder 3 Ausfälle, danach war alles im Grünen breich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strom_01.jpg|thumb|left|Stromverteilung 32A]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Halle - Licht ==&lt;br /&gt;
Die Show bestand, ob ihr es glaub oder nicht aus 4 Effekten:&lt;br /&gt;
* Beatgetriggerter Farbwechsel der Golden Scan 1200 mit 6 Schritten&lt;br /&gt;
* Bewegungsszene Sinus hin und zurück für beide Golden Scans&lt;br /&gt;
* Bewegungsszene Zufällig 50 Schritte (kommt mit nächstem Release) für Micro Spot LED (einmal Normal, einmal X-Invert, einmal Y-Invert)&lt;br /&gt;
* Nebel auf 30% (der Einfachheit halber als Effekt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobos und Farben bei den Micro Spots sowie die Gobos der Golden Scan hätte ich gerne noch als Effekt programmiert, evtl. auch noch ein paar andere Bewegungsszenen. Dies war leider durch den Regeneinbruch nicht möglich da die Halle binnen 2 Minuten voll war. So hat es aber auch völlig ausgreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PARs habe ich über das Lichtpult Chasen lassen, so habe ich viel Arbeit und Zeit gespart, da das Pult voreingestellte Programme hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 8 Kanäle habe ich wie Folgt in der DMX-In Fernbedienung gepacht:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pult / DMXControl&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1-8 / 1-8&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1-4 / 9-12&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5-7 / 114-116 (unter der Decke Montiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Effekt Nebel 30% habe ich angelegt um mir Kommandobox oder Szenenliste zu sparen. Bis auf wenige DMXC-Bug-Bedingte Minuten in denen mir die Effekte Stoppten und ich diesen 30%-Effekt schlicht vergessen habe lief die Z-1200 von Antari ohne Unterbrechung von 22:00 Uhr bis 4:30 Uhr bei 30% durch. Verbrauch: 7 Liter P-Fluid. Die Maschine war neben meinem PC Positioniert um schnell das Fluid wechseln zu können. Ein Nebelschlauch mit Lüfter brachte den Nebel dann in den ersten Stock wo er über der Spiegelkugel im ganzen Raum verteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebeldichte war sehr angenehm. Niemand hat sich beschwert, da durch die Position des Lüfters der Nebel nur auf Effekt-Höhe verteilt wurde. Das Publikum hatte jederzeit freie Sicht. Man möchte meinen der Nebel wäre sowieso von der Wärme nach oben getragen worden. Dem ist aber nicht so, denn Frühmorgens ab 3:30 wurde es recht frisch in der Halle, der Nebel war immernoch an seinem vorbestimmten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Halle - Ton==&lt;br /&gt;
Dazu gibt es wenig zu sagen, was juckt euch der Ton? Intressant vielleicht wie der Monitor angeschlossen wurde. Der DJ wollte mein Pult nicht anfassen, hatte an seinem Pult aber nur einen ungeregelten Rec-Out (Lautstärke wurde nur über das Aufziehen der einzelnen Kanäle beeinflusst) und einen Line-Out (Lautsärke über ein Poti regelbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dann Line auf Kanal 1 gelegt und auf die P-900 und P-1600 ausgegeben. Den Rec habe ich auf Kanal 2 gelegt und auf den Cue gelegt, den Kopfhörerausgang habe ich dann mit dem VLP-300 verbunden. So konnte der DJ wie gewünscht seinen Monitor steuern. Fragt bitte nicht nach Sinn oder Unsinn dieses Monitors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgänge am Pult waren wie folgt belegt:&lt;br /&gt;
* Balanced (XLR) =&amp;gt; P-1600&lt;br /&gt;
* Line (RCA) =&amp;gt; P-900&lt;br /&gt;
* Rec (RCA) =&amp;gt; Line IN PC =&amp;gt; Winamp als Beaterkennung =&amp;gt; AVS Plugin zu DMXC&lt;br /&gt;
* Cue (Jack) =&amp;gt; VLP-300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bilder = &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_01.jpg|Deckenbeleuchtung, 3x PAR56, 1x PAR56 LED&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_02.jpg|&amp;quot;Lounge&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_03.jpg|Bar&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_04.jpg|Clay Paky Golden Scan 1200&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_05.jpg|Clay Paky&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_06.jpg|Clay Paky&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_07.jpg|Clay Paky&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_08.jpg|Clay Paky&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_09.jpg|Manfrotto Kurbel mit PARs, rechts die Micro Spots&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_10.jpg|Kannen und Heads&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_11.jpg|Clay Paky von Tanzfläche gesehen&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_12.jpg|Mischpult mit Chaser&lt;br /&gt;
Datei:Ton_01.jpg|Mein Mischpult&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Videos = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links und Referenzen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Anwenderberichte 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Burschenfest_2008&amp;diff=11854</id>
		<title>Burschenfest 2008</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Burschenfest_2008&amp;diff=11854"/>
		<updated>2014-08-13T12:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: /* Bericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bericht&lt;br /&gt;
| Logo     = bvo_flyer.jpg&lt;br /&gt;
| Autor    = Rudi (DarkFather)&lt;br /&gt;
| Datum    = 14.06.2008&lt;br /&gt;
| Location = Auf&#039;m Fenzel-Hof&lt;br /&gt;
| Straße   = Dorfstraße 37&lt;br /&gt;
| PLZ      = 81247&lt;br /&gt;
| Ort      = München&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Technik &lt;br /&gt;
 | Licht1 = Clay Paky Golden Scan 1200&lt;br /&gt;
 | Licht1_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Licht2 = Showtec Micro Spot LED&lt;br /&gt;
 | Licht2_Anzahl = 3&lt;br /&gt;
 | Licht3 = PAR56 á 300W&lt;br /&gt;
 | Licht3_Anzahl = 6&lt;br /&gt;
 | Licht4 = PAR64 á 500W (Raylight)&lt;br /&gt;
 | Licht4_Anzahl = 8&lt;br /&gt;
 | Licht5 = PAR56 LED&lt;br /&gt;
 | Licht5_Anzahl = 4&lt;br /&gt;
 | Licht6 = UV Fluter 400W&lt;br /&gt;
 | Licht6_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht7 = Spiegelkugel&lt;br /&gt;
 | Licht7_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht8 = Superstrobe 60&lt;br /&gt;
 | Licht8_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Licht9 = Theaterfluter á 500W&lt;br /&gt;
 | Licht9_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Licht10 = Antari Z-1200 mit [[Nebelschlauch_extended_(230V_Lüfter)|Nebelschlauch]]&lt;br /&gt;
 | Licht10_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht11 = 12-Kanal Dimmpack&lt;br /&gt;
 | Licht11_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Licht12 = 4-Kanal Dimmer und Switchpacks&lt;br /&gt;
 | Licht12_Anzahl = diverse &lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1 = Showtec Light Jockey 16&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Licht1_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Ton1 = Omnitronic DX-1222 (300W RMS)&lt;br /&gt;
 | Ton1_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Ton2 = DAP X-15 (500W RMS)&lt;br /&gt;
 | Ton2_Anzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Ton3 = DAP PR-82 (125W RMS)&lt;br /&gt;
 | Ton3_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton1 = American Audio Q-3433 MK II&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton1_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton2 = American Audio VLP-300&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton2_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton3 = Palladium Vintage P-900&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton3_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton4 = Palladium Vintage P-1600&lt;br /&gt;
 | Steuerung_Ton4_Anzahl = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bericht = &lt;br /&gt;
Am 14. Juni 2008 war es wieder soweit. Das Burschenfest des Burschenverein Obermenzing fand statt. Zu diesem Anlass wurden die Coverband [[http://www.scallywags-live.de Scallywags]] sowie ein DJ engagiert. Meine Aufgabe bestand darin, eine Bühne für die Band bereitzustellen (ca. 18qm), und natürlich etwas Licht. Für den DJ war schon mehr zu tun, er brachte seine Platten- und CD-Spieler und ein Pult mit, der Rest (Licht, Ton, Kabel und Strom) war dann mein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Band==&lt;br /&gt;
Eine Band mit nur 32 Ampere zu beleuchten ist nicht einfach. Deshalb hat und der nachbar freundlicherweise 16A &amp;quot;geliehen&amp;quot;. So konnte die Band 32A nutzen und das bisschen Licht (8x PAR64 á500W, 2x PAR56 á 300W, 2x 1000W Theaterlicht) konnte, nebst einem Auto-Chaser der anderen Art (siehe nächster Absatz), lief über den zusätzlichen Drehstromanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{prettytable}}&lt;br /&gt;
 | [[Bild:BVO08_Band_01.jpg|thumb|Dimmpack unter der Bühne.]]&lt;br /&gt;
 | [[Bild:BVO08_Band_02.jpg|thumb|Die PARs und das Theaterlicht.]]&lt;br /&gt;
 | [[Bild:BVO08_Band_03.jpg|thumb|Scallywags]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Bild:BVO08_Band_04.jpg|thumb|Das Finale...]]&lt;br /&gt;
 | [[Bild:BVO08_Band_05.jpg|thumb|... leider hat es etwas geregnet]]&lt;br /&gt;
 |&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der nicht ganz normale Chaser==&lt;br /&gt;
DMXControl hatte für die Band nicht viel zu tun, nach einem &amp;quot;1 THRU 12 @ FULL&amp;quot; in der Kommandozeile war alles getan. Warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ochsenbrater hatte mich um zusätzliche 2kW gebeten (Der Motor vom Grill hat bereits 3kW) um seinen Warmhalter zu betreiben. Ich habe diesen Kurzerhand an einen am Dimmer vorhandenen Ausgang gesteckt (natürlich keinen der Dimmkanäle, sondern ein Bypass), und schon war mein Chaser fertig *gg*. Leider gibt es kein Video davon, aber die PARs haben wild geflackert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromversorgung ==&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung wurde auf einem vorhandenen 32A Kraftstromanschluss und zusätzlichen 16A vom Nachbarn gewärleistet. Währen die Band spielte gab es 2 oder 3 Ausfälle, danach war alles im Grünen breich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Strom_01.jpg|thumb|left|Stromverteilung 32A]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Halle - Licht ==&lt;br /&gt;
Die Show bestand, ob ihr es glaub oder nicht aus 4 Effekten:&lt;br /&gt;
* Beatgetriggerter Farbwechsel der Golden Scan 1200 mit 6 Schritten&lt;br /&gt;
* Bewegungsszene Sinus hin und zurück für beide Golden Scans&lt;br /&gt;
* Bewegungsszene Zufällig 50 Schritte (kommt mit nächstem Release) für Micro Spot LED (einmal Normal, einmal X-Invert, einmal Y-Invert)&lt;br /&gt;
* Nebel auf 30% (der Einfachheit halber als Effekt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gobos und Farben bei den Micro Spots sowie die Gobos der Golden Scan hätte ich gerne noch als Effekt programmiert, evtl. auch noch ein paar andere Bewegungsszenen. Dies war leider durch den Regeneinbruch nicht möglich da die Halle binnen 2 Minuten voll war. So hat es aber auch völlig ausgreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PARs habe ich über das Lichtpult Chasen lassen, so habe ich viel Arbeit und Zeit gespart, da das Pult voreingestellte Programme hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 8 Kanäle habe ich wie Folgt in der DMX-In Fernbedienung gepacht:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pult / DMXControl&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1-8 / 1-8&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1-4 / 9-12&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5-7 / 114-116 (unter der Decke Montiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Effekt Nebel 30% habe ich angelegt um mir Kommandobox oder Szenenliste zu sparen. Bis auf wenige DMXC-Bug-Bedingte Minuten in denen mir die Effekte Stoppten und ich diesen 30%-Effekt schlicht vergessen habe lief die Z-1200 von Antari ohne Unterbrechung von 22:00 Uhr bis 4:30 Uhr bei 30% durch. Verbrauch: 7 Liter P-Fluid. Die Maschine war neben meinem PC Positioniert um schnell das Fluid wechseln zu können. Ein Nebelschlauch mit Lüfter brachte den Nebel dann in den ersten Stock wo er über der Spiegelkugel im ganzen Raum verteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebeldichte war sehr angenehm. Niemand hat sich beschwert, da durch die Position des Lüfters der Nebel nur auf Effekt-Höhe verteilt wurde. Das Publikum hatte jederzeit freie Sicht. Man möchte meinen der Nebel wäre sowieso von der Wärme nach oben getragen worden. Dem ist aber nicht so, denn Frühmorgens ab 3:30 wurde es recht frisch in der Halle, der Nebel war immernoch an seinem vorbestimmten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Halle - Ton==&lt;br /&gt;
Dazu gibt es wenig zu sagen, was juckt euch der Ton? Intressant vielleicht wie der Monitor angeschlossen wurde. Der DJ wollte mein Pult nicht anfassen, hatte an seinem Pult aber nur einen ungeregelten Rec-Out (Lautstärke wurde nur über das Aufziehen der einzelnen Kanäle beeinflusst) und einen Line-Out (Lautsärke über ein Poti regelbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dann Line auf Kanal 1 gelegt und auf die P-900 und P-1600 ausgegeben. Den Rec habe ich auf Kanal 2 gelegt und auf den Cue gelegt, den Kopfhörerausgang habe ich dann mit dem VLP-300 verbunden. So konnte der DJ wie gewünscht seinen Monitor steuern. Fragt bitte nicht nach Sinn oder Unsinn dieses Monitors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgänge am Pult waren wie folgt belegt:&lt;br /&gt;
* Balanced (XLR) =&amp;gt; P-1600&lt;br /&gt;
* Line (RCA) =&amp;gt; P-900&lt;br /&gt;
* Rec (RCA) =&amp;gt; Line IN PC =&amp;gt; Winamp als Beaterkennung =&amp;gt; AVS Plugin zu DMXC&lt;br /&gt;
* Cue (Jack) =&amp;gt; VLP-300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bilder = &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_01.jpg|Deckenbeleuchtung, 3x PAR56, 1x PAR56 LED&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_02.jpg|&amp;quot;Lounge&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_03.jpg|Bar&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_04.jpg|Clay Paky Golden Scan 1200&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_05.jpg|Clay Paky&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_06.jpg|Clay Paky&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_07.jpg|Clay Paky&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_08.jpg|Clay Paky&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_09.jpg|Manfrotto Kurbel mit PARs, rechts die Micro Spots&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_10.jpg|Kannen und Heads&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_11.jpg|Clay Paky von Tanzfläche gesehen&lt;br /&gt;
Datei:BVO08_Halle_12.jpg|Mischpult mit Chaser&lt;br /&gt;
Datei:Ton_01.jpg|Mein Mischpult&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Videos = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links und Referenzen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Anwenderberichte 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_13_Tut3&amp;diff=11853</id>
		<title>Lektion 13 Tut3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Lektion_13_Tut3&amp;diff=11853"/>
		<updated>2014-08-13T12:51:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CyberLight: Rechtschreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
| logo = Im-aim.png&lt;br /&gt;
| ueberschrift = Erste Schritte: {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_12_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 12&lt;br /&gt;
| vorLink = Lektion_14_Tut3&lt;br /&gt;
| vorText = Lektion 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
In dieser Lektion erklären wir, wie man Presets erstellen und wiederverwenden kann, um eine Show schneller zu programmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lektion 13:  ==&lt;br /&gt;
Presets sind Cues sehr ähnlich, denn Du kannst sie auf gleiche Weise erstellen (siehe [[Lektion_8_Tut3|Lektion 8]]). Der Button &#039;&#039;&#039;Add preset&#039;&#039;&#039; hat eine ähnliche Funktion wie der &#039;&#039;&#039;Add cue&#039;&#039;&#039; Button. Du kannst die Presets nutzen, um verschiedene Werte für die Fixtures (=Geräte) abzuspeichern. Folgende Werte kannst Du speichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Positionen von Movingheads&lt;br /&gt;
* Farben von RGB Pars&lt;br /&gt;
* Kombinationen von Gobos, Shutter auf und Farbe&lt;br /&gt;
* Standard Lauflichter (generic Chasers) (bei denen man nachträglich noch die Farbe verändern kann)&lt;br /&gt;
* oder die Intensität von normalen Fixtures (Geräten)&lt;br /&gt;
* usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Vorteil beim Benutzen von Presets ist, dass Werte seperat gespeichert werden, d.h. in den Cues, die die Presets verwenden, &amp;quot;nur&amp;quot; referenziert sind. Das bedeutet, dass Presets in Cues angewendet werden, diese aber lediglich einen Link zum Preset enthalten. Wird der Preset später verändert, so wirkt sich diese Änderung auch auf den cue aus. Also aufgepasst: Wird ein Wert im Preset geändert, so wird diese Änderung in den cue übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einfaches Beispiel bei dem Presets die Programmiergeschwindigkeit enorm erhöhen:&lt;br /&gt;
Du hast eine Farbe Deines Movinglights als Preset gespeichert und nutzt diesen in fünf Cues. Später entscheidest Du dich, die Farbe etwas anzupassen. Dazu musst Du anstatt der fünf Cues lediglich einen Preset ändern. Wenn Du jedoch nur eine Farbe eines Cues ändern möchtest, kannst Du den Wert einfach überschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC3L13 Preset.jpg|1|Presets|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufnehmen eines Presets===&lt;br /&gt;
Ein Preset wird genau wie eine Cue erstellt, allerdings im Preset-Fenster mit dem Button &amp;quot;Add preset&amp;quot; gespeichert. Durch Klick in das Namensfeld oder F2 kann das Preset umbenannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ändern eines Presets===&lt;br /&gt;
Markiere das zu ändernde Preset. Neben dem &amp;quot;Add Preset&amp;quot; Button befindet sich ein kleiner Pfeil. Hier kann man Änderungsoperationen analog zur Cuelist auswählen (siehe [[Lektion_12_Tut3|Lektion 12]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ersetzen ====&lt;br /&gt;
Ersetzen entfernt alle vorhandenen Einträge des Presets und speichert alle Werte im Preset, welche im Programmer stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vereinen ====&lt;br /&gt;
Einträge, die nicht im Programmer sind, aber im Preset programmiert sind, werden nicht verändert. Vorhandene Einträge werden aktualisiert, und fehlende werden hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anfügung ====&lt;br /&gt;
Einträge, die im Programmer, aber nicht im Preset vorhanden sind, werden dem Preset hinzugefügt. Im Preset und im Programmer vorhandene Einträge werden nicht aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abziehen ====&lt;br /&gt;
Einträge, die sowohl im Programmer als auch im Preset vorhanden sind, werden aus dem Preset entfernt. Hier wird also nicht der der neue Wert vom alten Wert abgezogen. Viel mehr wird die ganze Eigenschaft aus dem Preset entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Löschen eines Presets===&lt;br /&gt;
Löschen eines Presets kann über das Kontextmenü vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwendung von Presets===&lt;br /&gt;
Per &amp;quot;drag&amp;amp;drop&amp;quot; kannst Du Presets zu einer Szenenliste hinzufügen. Die Werte aus dem Preset werden referenziert (siehe oben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwenden von Presets für ausgewählte Geräte===&lt;br /&gt;
Presets können per Drag&amp;amp;Drop auf ausgewählte Geräte oder Gruppen im &#039;&#039;&#039;Stage View&#039;&#039;&#039; angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwenden von ausgewählten Werten der Presets===&lt;br /&gt;
Presets können auf verschiedene Art verwendet werden: Anwendung des gesamten Presets oder nur von einzelnen Werten. Dazu erscheint in der Regel beim Drag&amp;amp;Drop ein Auswahlmenü.&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich ausgewählte Eigenschaften eines Presets in eine Cue zu speichern. In diesem Fall fügst Du z.B. den Dimmer per Drag&amp;amp;Drop der Szenenliste hinzu. Achte dabei auf den &#039;&#039;&#039;Programmer&#039;&#039;&#039;: In unserem Fall kannst Du sehen, dass ein Dimmer Wert vom Preset kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwenden von ausgewählten Werten der Presets für ausgewählte Geräte ===&lt;br /&gt;
Du kannst auch einzelne ausgewählte Eigenschaften des Presets auf Geräte anwenden. Wähle dazu zuerst das entsprechende Gerät, ziehe dann per Drag&amp;amp;Drop das Preset auf die gewünschte Eigenschaft im Property Grid. Die entsprechenden Werte der ausgewählten Geräte werden jetzt im Programmer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung eines Presets für Geräte, die nicht im gewählten Preset sind ===&lt;br /&gt;
Du kannst sogar Presets auf Geräte anwenden, die nicht in dem Preset gespeichert sind. Dazu ein kleines Beispiel: In einem Preset sind die Farb-Einstellungen von mehreren RGB LED Pars gespeichert. Nun möchtest du aber, dass deine Moving Heads die selbe Farbe annehmen. Vielleicht hast du dir die Farbe ja gemerkt, oder du schaust nach, welche Farbe die LED Pars haben. Viel einfacher ist es aber, wenn du einfach das Preset mit gedrückter &#039;&#039;&#039;Strg&#039;&#039;&#039;-Taste per Drag&amp;amp;Drop auf die Farb-Eigenschaften der Movingheads ziehst. Nun wird die Farbe der Movingheads auf die zuletzt im Preset gefundene Farbe gestellt. Das Drücken der &#039;&#039;&#039;Strg&#039;&#039;&#039;-Taste sorgt dafür, dass der Gerätefilter bei der Anwendung des Presets deaktiviert ist. Sonst würde bei den Movingheads keine Farbe ausgewählt, da sie ja nicht im Preset gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shortcuts ===&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es Shortcuts, die Dir helfen, Zeit zu sparen, während du mit Presets arbeitest. Aber wenn du Shortcuts verwendest, wird der Programmier Filter nicht verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Tipp 1: Durch Aktivierung der &#039;&#039;&#039;highlight&#039;&#039;&#039;-Funktion werden die gewählten Einstellungen im &#039;&#039;&#039;Stage View&#039;&#039;&#039; angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp 2: Wenn du fanning in einem Preset benutzt, und auf kleinere und größere Gruppen anwendest, kannst du erstaunliche Effekte erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übung==&lt;br /&gt;
1) Erstelle ein  Preset &amp;quot;yellow&amp;quot; und füge es per Drag&amp;amp;Drop im &#039;&#039;&#039;Stage View&#039;&#039;&#039; den PARs hinzu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Nutze ein neu erstelltes Preset in der Cuelist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Tut3&lt;br /&gt;
| zurückLink = Lektion_12_Tut3&lt;br /&gt;
| zurückText = Lektion 12&lt;br /&gt;
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| vorText = Lektion 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[en: Lesson_13_Tut3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tutorials DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CyberLight</name></author>
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