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	<title>Deutsches DMXC-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-05T13:57:58Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DDFCreator_3&amp;diff=10715</id>
		<title>DDFCreator 3</title>
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		<updated>2014-01-06T22:01:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Typo: standarD&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Plugin| Name = DDFCreator 3 | Logo = No-photo.jpg | Screenshot = [[Image:DDFCreator.png|thumb|upright=2|DDFCreator.png]] | Beschreibung = Mit dieser Software soll das erstellen und bearbeiten von DDFs erleichtert werden. | Hersteller = Patrick Grote| AktuelleVersion = 3.0 | AktuelleVersionFreigabeDatum = 05.01.2014| Funktioniertmit = Windows | Programmiersprache = C#&amp;lt;!--| Kategorie = --&amp;gt;&amp;lt;!--| Lizenz = --&amp;gt;| Deutsch =  Nein&amp;lt;!--| Email = --&amp;gt;| Download = http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Attachment&amp;amp;attachmentID=6143&amp;amp;h=1ff93a7d13ea7006fa9ee4b401dd2e4a12d749ad }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet ihr alles, was ihr über den DDFCreator 3.0 wissen müsst und wie ihr mit ihm umgehen müsst.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[DDFCreator3.0]] ist zur zeit noch in der Entwicklung, daher kann es durchaus sein, dass ein DDF nicht gelesen, oder geschrieben werden kann.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem ersten Releace sind alle bekannten Funktioen in integriert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Unterstützte Funtionen: =====&lt;br /&gt;
Shutter, Strobe, Dimmer, Zoom, Focus, Iris, Prism, Frost&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Position(Pan, Tilt), Pan/Tilt-Speed&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RGB(+Amber), CMYK, Colorwheels&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gobowheels(Rotation, Index, Shake)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Effectwheels(Rotation, Index)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rotation, Index&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raws, RawSteps, Constants&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fog, Switch, Matrix&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es bei euch Probleme geben meldet das bitte bei [http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Qasi Qasi] und schildert ihm das Problem, oder Meldet den Fehler im [http://www.dmxcontrol.de/flyspray/index.php?do=toplevel&amp;amp;project=5 Bugtracker], er wird sich schnellstmöglich darum kümmern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxWichtig|Text = Ab Windows Vista muss der DDFCreator mit Adminestrator-Rechten laufen, weil er in das Programmverzeichnis schreiben muss, weil dort die DDFs liegen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Deshalb wird bei jedem Programmstart nach den Rechten gefragt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein orangenes Dialogfenster öffnet sich. Ihr müsst die Berechtigung zulassen, damit der DDFCreator startet(Ja drücken).&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neues DDF Anlegen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor es los gehen kann, muss ein Neues Device angelegt werden, indem ihr einfach auf die TabPage &amp;quot;New Device&amp;quot; oder in der ToolBar Auf Device-&amp;gt; New Klickt.&lt;br /&gt;
Es wird eine Neue TabPage links neben der TabPage &amp;quot;New Device&amp;quot; angelegt.&lt;br /&gt;
Damit es nun aber entlich los gehen kann müsst ihr die neue, noch Unbeschriftete TabPage anklicken, nun werden alle bereiche des DDFCreators Freigeschaltet.&lt;br /&gt;
Am Besten ihr fangt an den Infobereich aus zu füllen und ein Bild fest zu legen, danach könnt ihr euch den Funktionen Witmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Informationen bearbeiten  ===&lt;br /&gt;
[[Image:DDFCreatorInfos.png|thumb|300px|right]]&lt;br /&gt;
Hier könnt ihr ganz einfach den Channel-Count (Anzahl der Kanäle), das Model, den Hersteller(Vendor),&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
den Author(Bitte einen vollständigen Namen in vorm von Vor- und Nachname), und den Kommentar(Comment) bearbeiten.&lt;br /&gt;
Als Kommentar bietet sich an, den DMXModus rein zu schreiben, z.B. was im Display angezeigt wird(siehe Bild).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich gibt es noch die Eigenschaft DefaultStyle, auf Deutsch &amp;quot;Standard Aussehen&amp;quot;,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hier gibt es 4 Einstellmöglichkeiten:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Frei gelassen, kann jeder Benutzer die Darstellungsform in der LiveView später selbst bestimmen.&lt;br /&gt;
# Custom ist gleich wie Freilassen.&lt;br /&gt;
# Image, es wird das Bild des Devies angezeigt.&lt;br /&gt;
# Preview, es wird eine Visualisierung errechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bild auswählen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:DDFCreatorImage.png|thumb|right]] &lt;br /&gt;
Ihr könnt ganz einfach ein Bild des Devices auswählen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu muss es ledigtlich im Ordner: Kernel/Devices/Images liegen und im Format PNG sein, dazu ist eine Auflösung von 128x128 zu empfelen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Tipp: Ihr könnt das Bild mit z.B. GIMP so bearbeiten, das der hintergrund Transperent ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Bild auszuwählen müsst ihr bloß auf den Riesigen PAR-Spot klicken. Es Öffnet sich dann ein File-Chooser mit welchen ihr das Bild aussuchen könnt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt auch einfach ein Bild ganz einfach Per Drag&amp;amp;Drop auf den Bild-Bereich ziehen, und es wird automatisch im richtigen verzeichnis gespeichert und mit dem DDF verknüpft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen festlegen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:DDFCreatorPropertyGrid.png|thumb|right]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Funktionen hinzu zu fügen müsst ihr mir der Rechten Maustaste in das PropertyGrid auf der linken Seite klicken.&lt;br /&gt;
Es wird sich eine Menü öffnen in welchem ihr auswählen könnt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Funktionen, wie Shutter, Strobo, Dimmer, Zoom,... welche nur einmal pro Beam ausgewehlt werden können, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Color- und Gobowheels, sowie Raws oder Constanten, welche belibig offt verwendet werden können.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann immer nur ein RGB under CMY verwendet werden, niemals beides,&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einstellmöglichkeiten&amp;lt;br&amp;gt;  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Funktion hat verschiedene Einstellmöglichkeiten,&lt;br /&gt;
Standard ist bei allen Channel.&lt;br /&gt;
Fast alle haben dann noch Finechannel, welcher für 16-Bit auflüsung notwendig ist(In den Manuals oft mit Last signifikant Bite beschriftet).&lt;br /&gt;
Zudem kann mann bei fast allen Funktionen SubFunktionen anlegen, wird aber nur selten verwendet, wenn sich mehere Funktionen einen Channel teilen, an der stelle gilt, &amp;quot;Probieren geht über Studieren&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Außerdem wird angezeigt, wifiele Propertys in der Funktion eingetragen sind, also wie viele verschiedene Schritte eingetragen wurden.&lt;br /&gt;
Der rest ist weitestgehnd selbsterklärend.&lt;br /&gt;
==== Sonstiges ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auserdem möglich eine Funktion zu löschen, kopieren oder einzufügen.&lt;br /&gt;
Hierzu einfach die gewünschte Funktion auswählen. Es wird auf der rechten Seite des PropertyGrid ein kleiner Button erscheinen mit dem inhalt &amp;quot;&#039;&#039;&#039;...&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Duch das klicken auf den Button öffnet sich ein Menü mit 4 auswahlmöglichkeiten. Zur auswah steht einem dann Remove, Copy, Paste und Extras.&lt;br /&gt;
Die drei erst genannten sind selbsterklärend, die letztere öffnet ein Fenster in welchem ein PropertyGrid ist, walches die Einstellmöglichkeiten der Funktion anzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es einen Button für Specialfunktionen, er erscheint wenn ine solche funktion ausgewählt ist(Aktuell sind das Amber und Matrix), im PropertyDescriptor und Blinkt grün.&lt;br /&gt;
Durch Klick auf diesen Button öffnet sich ein Editor, welcher auf nur diese Funktion zugeschnitten ist.&lt;br /&gt;
Die Tabellen auf der rechten Seite sind für diese Funktionen deaktiviert, sie können nur mit diesem Editor bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DDFCreatorSpecialButton.png|Special Settings&lt;br /&gt;
Datei:DDFCreatorAmberSettings.png|AmberSettings&lt;br /&gt;
Datei:DDFCreatorMatrix.PNG&lt;br /&gt;
|MatrixSettings&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SpecialFunktionen ====&lt;br /&gt;
===== Amber =====&lt;br /&gt;
Amber ist &#039;&#039;&#039;NUR&#039;&#039;&#039; unter der Funktion &amp;quot;RGB&amp;quot; zu finden, sie ist Standardmäßig NULL, daher kann sie nicht aufgeklapt werden, erst wenn mann hinter ihr mindestens einen Channel einträgt wird sie zugänglich.&lt;br /&gt;
In ihrem Editor kann man nun einstellen, welchen Bereich des Farbspektrums das Amber wiederspiegelt(am besten ausprobieren).&lt;br /&gt;
Die Einteilung ist in 0,1° schritten des HUE-Farbschemas.&lt;br /&gt;
Zum einstellen können die Regler unten verwendet werden oder auch die Eckpunkte oben in der Visualisierung.&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, das die Eckpunkte ihre Benachbarten Eckpunkte zur linken und rechten nicht überhohlt werden können, das ist gewollt, alles andere wäre Quatsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind alle Werte über 120°(Grün) irsinnig, washalb, sollte ein Wert darüber liegen, dies Rot gekennzeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Matrix=====&lt;br /&gt;
Es wurde ein Control geschrieben, mit welchem es einem licht fällt große Matrizen anzufertigen min nur wenigen Mausklicks.&lt;br /&gt;
Es kann gespiegelt, rotiert und die Adressierungsreihenfolge sogar in Schlangenlinien geändert werden.&lt;br /&gt;
Um alledem noch die Krone aufzusetzen können auch noch mehere Cluster angelegt werden, dies ist hilfreich wenn aus meheren Matrizen eine Matrix gemacht werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ValueChooser  ===&lt;br /&gt;
Ich habe einige ValueChooser Programmiert, welche euch die Arbeit erleichtern solln.&lt;br /&gt;
Damit ihr auch mit ihnen arbeiten könnt erkläre ich sie euch hier.&lt;br /&gt;
==== DMXValueChooser====&lt;br /&gt;
[[Image:DDFCreatorDMXValueChooser.png|thumb|right]] &lt;br /&gt;
Dieser Chooser ermöglicht Prozentwerte und Hexadecimalwerte in den DMX-Wertebereich umzurechnen, um das abschreiben der Manuels zu erleichtern/beschleunigen.&lt;br /&gt;
Er läst sich bei den Columns -DMX und +DMX durch Doppelklick öffnen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ColorThempratureChooser====&lt;br /&gt;
[[Image:DDFCreatorColorThempratureChooser.png|thumb|right]] &lt;br /&gt;
Mit diesem speziellen Chooser kann menn ausschließlich eine Farbthemperatur festlegen.&lt;br /&gt;
Der Wertebereich geht von 1000K bis 16000K.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er erleichtert die Auswahl enorm, da die Farbthemperatur Visualisiert wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ColorChooser====&lt;br /&gt;
[[Image:DDFCreatorColorChooser.png|thumb|right]] &lt;br /&gt;
Dieser ColorChooser ermöglicht es euch schnell die &#039;&#039;&#039;wirklich&#039;&#039;&#039; richtige Farbe zu finden.&lt;br /&gt;
Ihr müsst nur wissen wie es geht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Chooser hat ein Farbkreis zur schnellen auswahl einer Farbe, es kann aber auch über die Regler die Farbe eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich hab ich eine Datenbank mit Standardfarben angelegt, zugriff bekommt ihr indem ihr Oben rechts auf Vendor Colorlists klickt. &amp;lt;br&amp;gt; Der Chooser wird sich verbreitern hier könnt ihr durch einfaches Scrollen eine Farbe aussuchen und durch die eingabe von Suchbegrifen die Auswahl einschränken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und das ganze noch weiter zu erleichtern könnt ihr Farben einfach vom Desktop, wie mit einer Pipete kopieren.&lt;br /&gt;
Hierfür setzt ihr einfach das Häckchen links neben &amp;quot;From Desktop&amp;quot;, nun müsst ihr mit der Maus nur noch auf die gewünschte Farbe zeigen und dann SHIFT oder STRG/CTRL kurz drücken.&lt;br /&gt;
Nun wird die Farbe in den Chooser kopiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== GoboChooser====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:DDFCreatorGoboChooser.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Dieser Chooser erscheint wenn mann auf eine Celle in der GoboColumn beim Gobowheel oder Prisma klickt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er erlaubt es ein Gobo aus dem Gobo-Verzeichnis des Kernels auszwählen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Gobos besser betachten zu können werden die Gobos auf eine Größe von 128x128 Skaliert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Gobos müssen zur zeit noch Manuel in das Kernel/Icons Verzeichnis kopiert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preview&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
[[Image:DDFCreatorPreviewButton.png|thumb|right]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Fenster könnt ihr neben dem DDFCreator3 geöffnet lassen, um zu sehen, was welche Wertänderung in dem dann Fertigen DDF Bewirkt, es ist quasi eine Echtzeitvisualisierung der entstehenden XML-Datei.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Es ist ledigtlich möglich sich das XML-File anzusehen, es können hie keine werte geändert werden.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speichern&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
Es kann per plick auf den Button Save das aktuell ausgewählte DDF als XML gespeichert werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Selbiges geschieht durch Files-&amp;gt;Save.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Durch klick auf Files-&amp;gt; Save All werden Alle geladenen DDFs gespeichert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Gespeichert wird vorzugsweise in DMXControl/Kernel/Devices&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laden  ===&lt;br /&gt;
[[Image:DDFCreatorLoad.png|thumb|upright|right]] &lt;br /&gt;
Hiermit können DDFs geladen werden.&lt;br /&gt;
Die DDFs sind hierbei nach Hersteller sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können Per Doppelklick auf einen Hersteller alle Devices des Herstellers geladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Per Doppelklick auf ein Devices wird nur dies geladen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oder mann selektiert das gewünschte Device und Klick auuf &amp;quot;Load&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es von einem Device mehere DDFs geben kann mann sie Unterscheiden auhand des Unten angezeigten Pfades.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Ab Windows XP===&lt;br /&gt;
Ihr könnt DDFs per direkt aus dem Verzeichnis durch &amp;quot;Öffnen mit&amp;quot; aus dem Verzeichnis öffnen.&lt;br /&gt;
=== Ab Windows Vista ===&lt;br /&gt;
[[Image:DDFCreatorAnheften.png|thumb|upright|right]] &lt;br /&gt;
Ihr könnt DDFs per Drag&amp;amp;Drop auf den Task in der Taskleiste an den DDFCreator anhäften.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ermöglicht euch eure Wichtigen DDFs schnell zugriffsbereit zu haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch klick auf ein angeheftetes DDF wird dies in den Creator geladen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es können bis zu 12 DDFs angeheftet werden, alle weiteren werden nicht angezeigt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sie rücken aber nach, wenn eines der 12 sichtbaren DDFs aus der Liste entfernt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: DMXControl 3]]&lt;br /&gt;
[[en:DDFCreator3.0|en:DDFCreator3.0]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=9344</id>
		<title>Benutzer:Lichtheini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=9344"/>
		<updated>2013-06-07T09:57:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/index.php?namespace=1&amp;amp;days=30&amp;amp;limit=250&amp;amp;title=Spezial%3ALetzte+%C3%84nderungen Änderung DisskusionsSeiten 30Tage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kurz notiert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[http://www.photocase.de/stock-fotos/11714-stock-photo-mensch-holz-dinge-symbole-metaphern-kugel-puppe.jpg]&lt;br /&gt;
[http://cdn.tradebit.org/usr/stock-photos/pub/9002/935370.jpg]&lt;br /&gt;
[http://stock-photos.tradebit.com/usr/stock-photos/pub/9002/703646.jpg]&lt;br /&gt;
[http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f5/Gliederpuppe.png]&lt;br /&gt;
[http://pic6.wangebote.de/18-gliederpuppen-zeichenfigur-gliederpuppe-h%25C3%25B6he-ca-30-cm-39251115.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0 auto; border-style: solid; padding:5px;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039; [[#A|A]] [[#B|B]] C [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] I J K [[#L|L]] [[#M|M]] N O P Q R [[#S|S]] T U V W X Y Z [[#Ü|Ü]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der standardmäßigen Netztopologie. Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar (Download). Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.martin.com/product/product.asp?product=Ether2DMX8&amp;amp;Words=artnet Martin Ether2DMX8™]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.jb-lighting.de/index.php?S=3_3&amp;amp;P=41#fragment-2 JB Lightning Licon 2X]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einbindung in die [http://www.opendmx.net/index.php/OLA Open Lighting Architecture]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine  meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, so dass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM, welches aber von DMXControl noch nicht unterstützt wird. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus. Diese Nodes lassen sich sogar selbst bauen: [[Art-Net-Node für 25 Euro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Audioszene ===&lt;br /&gt;
Audioszenen erlauben das Abspielen eines Audiofiles in einer definierbaren Länge. Sie sind in diversen Tools gleichwertig zu Szenen verwendbar. Damit kann der Lichttechniker synchron zum Licht auch Audiosequenzen steuern. Eine wichtige Anwendung dafür besteht z.B. bei der Theatersteuerung mittels Textbuch.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Szenen_AudioszeneBearbeiten.png|1|Erstellen einer Audioszene}}&lt;br /&gt;
Analog zu anderen Szenen erhält eine Audioszene einen sprechenden Namen, damit diese auch in der Szenenbibliothek wiederauffindbar sind. Als Audiodatei können WAVE-, MP3-, MP2-, MP1- und OGG-Vorbis-Dateien verwendet werden. Wie anderen Szenen kann auch der Audioszene eine Dauer zugewiesen werden, um die zeitliche Sequenz der Szenen und damit die Länge der Audiodatei ab Beginn zu steuern. Die Option &amp;quot;Nach abgelaufener Dauer Wiedergabe abbrechen&amp;quot; ist geeignet um die Toneinspielung nach der eingestellten Zeit abzubrechen. Ebenfalls kann die Dauer auf manuell festgelegt werden um die Steuerung über die &amp;quot;GO&amp;quot;-Taste vorzunehmen. Audioszenen können einem von 16 (Audio-)Kanälen zugeordnet werden. Über die Kanalnummer können Audioszenen per Befehl abgebrochen werden. Siehe auch [[#AudioManager|AudioManager]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=width:80%&amp;gt;{{BoxHinweis|Text =  Die Lautstärke von Kanälen kann mittels Befehlen gesetzt werden. }}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AudioManager === &lt;br /&gt;
Hinter dem &amp;quot;Audio Stopp&amp;quot;-Button bzw. Mute-Button im Steuerzentrum (Lautsprecher mit rotem Punkt) verbirgt sich der AudioManager als Dropdown Menü. Dort lässt sich eine Übersicht aktiven Audiostreams (Kanäle) ausklappen. Das linke Symbol gibt den Status der jeweiligen Audioszene an, mit der jeweils rechten Symbolgruppe kann der Audiostream manipuliert werden mit den üblichen Funktionen Pause, Zurückspulen, Stop. Die Kanäle können über Befehle einzeln in der Lautstärke verändert und stumm geschaltet werden. Auf einem Kanal können auch mehrere Audioszenen liegen.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Glosar_AudioManager.png|2|Ansicht des AudioManagers im Steuerzentrum|600px}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgabeplugins ===&lt;br /&gt;
Ein Ausgabe-Plugin stellt die softwareseitige Verbindung zwischen DMXControl und einer Hard- oder Software dar, die die generierten DMX-Daten verarbeitet. Hauptsächlich handelt es sich dabei um DMX-Interfaces (Transmitter), welche die Daten (zumeist kabelgebunden) an DMX-fähige Geräte weitergeben. Aber auch die Verbindung zu einem Visualisierer oder per ArtNet wird von Ausgabeplugins übernommen. Siehe auch [[Ausgabeplugins DMXC2|Ausgabeplugins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (genauer das RS485-Standard) einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen den Signaladern. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen Data+ und Data- (Pin 1 und 2) selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
=== Bank ===&lt;br /&gt;
Innerhalb bestimmter Module können Bänke angelegt werden, die zur Bereithaltung verschiedener Einstellungen des gleichen Moduls dienen. Mittels Befehlen kann zwischen den Bänken gewechselt werden. In folgenden Modulen können Bänke erstellt werden:&lt;br /&gt;
; DMX-IN Fernsteurerung&lt;br /&gt;
: Zuweisung von DMX-IN-Kanälen&lt;br /&gt;
; Kommandobox (Seiten)&lt;br /&gt;
: Auswahl verschiedner Seiten (maximal 10)&lt;br /&gt;
; Midi Fernsteuerung&lt;br /&gt;
: Zuwesisung von MIDI-Kanälen&lt;br /&gt;
; Sound Analyzer&lt;br /&gt;
: Zuweisung der Spektrums-Balken&lt;br /&gt;
; Submaster&lt;br /&gt;
: Zuweisung der 12 Submaster. Dadurch ist es möglich, Gruppen von Geräten logisch anzuordnen, beispielsweise Bänke für &amp;quot;Front PARs&amp;quot;, &amp;quot;Audience&amp;quot;, &amp;quot;Saallicht&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befehl ===&lt;br /&gt;
siehe [[Befehlsübersicht DMXC2]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blackout ===&lt;br /&gt;
Ein Blackout beschreibt in der Lichttechnik das sofortige Ausschalten (bzw. Verdunkeln) aller Lichtquellen. Übertragen auf das DMX-Protokoll bedeutet das, dass alle Dimmerkanäle sofort auf 0% gesetzt werden. In DMXControl befindet sich ein &amp;quot;Blackout&amp;quot;-Button im Steuerzentrum. Wird dieser aktiviert, werden alle als Dimmerkanäle definierten Kanäle auf 0% gesetzt und die Ausgabe auf diesen Kanälen gesperrt, bis der Blackout wieder aufgehoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DDF ===&lt;br /&gt;
DDF ist die Abkürzung für &amp;quot;&#039;&#039;Device Definition File&#039;&#039;&amp;quot;. DDFs werden von DMXControl verwendet, um Informationen über die verwendeten Geräte im XML-Format zu beschreiben. In einem DDF sind unter anderem die Kanalbelegung des Gerätes, das Layout des Steuerungsfensters sowie weitere Informationen enthalten. Die DDFs befinden sich im Unterordner &amp;quot;&#039;&#039;Devices&#039;&#039;&amp;quot; des DMXControl-Programmverzeichnisses. Die zugehörigen Gerätebilddateien, welche in der Grafischen Bühnenansicht angezeigt werden, liegen in einem weiteren Unterordner namens „&#039;&#039;Images&#039;&#039;“. Ein DDF-Bibliothek wird standardmäßig installiert. Zur Erstellung eigner DDFs siehe [[DDF DMXC2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation definiert, die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigt. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ultiple&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Im Gegensatz dazu hatten die früheren Systeme jeweils eine analoge Leitung zu jedem einzelnen Gerät. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl. daisychain). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang sollten aber nur maximal 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber insbesondere bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese sind dann aber nicht normgerecht und dürfen nicht die Bezeichnung &#039;&#039;DMX512&#039;&#039; tragen.&lt;br /&gt;
{{BoxReferenz&lt;br /&gt;
|Text=&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/DMX_(Lichttechnik) Wikipedia Artikel&lt;br /&gt;
* http://www.theater-technisch-lab.nl/dmxdu.htm Technischer Artikel über DMX&lt;br /&gt;
* http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm Ausführliche Protokollbeschreibung von SoundLight&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMXC Plugin ===&lt;br /&gt;
DMXControl definiert zwei Arten von Plugins zur Erweiterung der Funktionalität: &lt;br /&gt;
*	[[#Ausgabeplugins|Ausgabeplugins]] zur Unterstützung verschiedener neuer DMX Interfaces &lt;br /&gt;
*	[[:Kategorie:Plugins_DMXControl_2|Anwendungsplugins]] zum Einfügen neuer Tools und Funktionen in DMXControl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX Interface ===&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;DMX Interface&amp;quot; (häufig auch &amp;quot;DMX Transmitter&amp;quot; oder &amp;quot;DMX-Sender&amp;quot; genannt) stellt das Hardware-Interface zwischen PC und dem DMX-Universum dar. Es gibt die von DMXControl erzeugten Werte auf die DMX-Kette. Die Transmitter können intern, seriell, parallel oder über USB am PC angeschlossen sein. Für den produktiven Einsatz von DMXControl bzw. die reale Ansteuerung von DMX-fähigen Geräten benötigt man ein DMX Interface, prinzipiell funktioniert das Programm (vor allem zu Übungszwecken) auch ohne Interface vollständig. DMXControl verwendet Ausgabeplugins, um verschiedene DMX-Sender mit einer einheitlichen Schnittstelle anzusprechen. Auf unserer [http://www.dmxcontrol.de/unterstuetzte-interfaces.html Homepage] findet sich eine komplette Liste der von DMXControl unterstützten DMX Interfaces. Die DMXControl-seitige Interface-Spezifikation ist verfügbar, so dass Sie selbst ein Ausgabeplugin erstellen können. Beim Programmstart sucht DMXControl in seinem Programmverzeichnis nach Dateien mit der Endung &amp;quot;.out.dll&amp;quot;, welche die Ausgabeplugins repräsentieren. Über den Menüpunkt Ausgabeplugins kann man dann die benötigten Plugins aktivieren und konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimmerkanal ===&lt;br /&gt;
Kanäle, welche als Dimmer fungieren, werden im DDF des jeweiligen Gerätes mittels type=dimmer“ als solche definiert. Anhand dieser Information kann DMXControl bestimmte Funktionen nur auf Kanäle anwenden, die auch die Helligkeit eines Gerätes steuern. Dies sind unter anderem:&lt;br /&gt;
*	[[Master DMXC2|Grandmaster]]&lt;br /&gt;
*	[[#Blackout|Blackout]]&lt;br /&gt;
*	Automatisches [[#HTP|HTP]]&lt;br /&gt;
*	Balken unterhalb des Geräte-Icons in der [[Grafische Bühnenansicht DMXC2|Grafischen Bühnenansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
=== Einblendzeit ===&lt;br /&gt;
Um sanfte Übergange zwischen Szenen zu realisieren, kann man in DMXControl eine Einblendzeit für jede Szene definieren. Während dieser Zeitspane werden die DMX-Werte kontinuierlich den gespeicherten Werten angenähert und schließlich auf diese gesetzt (engl. [[#Fader|faden]]). Der Gegensatz dazu ist eine schlagartige Änderung der Werte bei einer Einblendzeit von 0 Sekunden. Bei Kanälen, welche nicht gefadet werden(z.&amp;amp;nbsp;B. Goboräder), kann ein [[#Überblendpunkt|Überblendpunkt]] definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten. Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks. (Software-)Fader finden in DMXControl hauptsächlich im [[#Submaster|Submaster Tool]] Verwendung. Sie dienen dazu, genaue DMX-Werte einzustellen oder sanfte Übergänge zwischen Szenen zu realisieren. Auch in vielen DDFs sind Fader definiert und ermöglichen dort unter anderem die Einstellung von Dreh- und Strobegeschwindigkeiten oder Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll. Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis. &amp;lt;ref&amp;gt;http://eshop.steinigke.de/out/pictures/wysiwigpro/cmscontent/support/whitepaper/de/licht/Filtercaf%C3%A9%20%E2%80%93%20Was%20ist%20ein%20dichroitischer%20Filter.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
Ein Farbrad findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern. Es ist eine Scheibe, auf welcher [[#Farbfilter|Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashbutton ===&lt;br /&gt;
Flashbuttons setzen die ihnen zugewiesenen Kanäle kurzzeitig (für die Dauer der Betätigung) auf den zulässigen Maximalwert. Dieser wird in DMXControl durch die Maximalwerte im DDF und den [[Master DMXC2|Flashmaster]] festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gerät ===&lt;br /&gt;
In DMXControl bezeichnet der Begriff Gerät einen Punkt in der DMX-Signalkette, an dem das Signal ausgewertet wird. Dies kann beispielsweise geschehen durch &lt;br /&gt;
*	einen Dimmer&lt;br /&gt;
*	eine Nebelmaschine&lt;br /&gt;
*	einen Multifunktionsscheinwerfer wie Movinghead oder Scanner&lt;br /&gt;
*	ein [[#DMXC Plugin|Anwendungsplugin]]&lt;br /&gt;
*	ein Flammenwerfer :) &lt;br /&gt;
*	alles, was DMX verarbeiten kann&lt;br /&gt;
Ein Gerät ist meist (aber nicht zwingend) auch physikalisch vorhanden und reagiert auf die gesendeten DMX-Signale. Geräte werden durch DDFs beschrieben, diese enthalten alle nötigen Informationen zur Ansteuerung. In der Grafischen Bühnenansicht können Geräte angelegt, gelöscht und vor dem Hintergrundbild verschoben werden. Ein Klick auf das Geräteicon öffnet das Steuerungsfenster. Geräte benötigen immer eine [[#Startadresse|Startadresse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gobo / Goborad ===&lt;br /&gt;
Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers. Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[#Farbfilter|dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
In den Scheinwerfern selbst sitzen oftmals mehrere Gobos kreisförmig auf einem Goborad. Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern. &lt;br /&gt;
DMXControl kann HTP auf alle Kanäle anwenden, die als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Somit wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben, so dass man z.B. den Sound Analyzer laufen lassen und gleichzeitig einen Effekt darüberlegen kann. Möglich wäre damit auch eine Lampenvorheizung, denn der Wert &amp;quot;10&amp;quot; würde sich gegenüber der &amp;quot;0&amp;quot; z.B. von einem laufenden Effekt durchsetzen. Standardmäßig ist der HTP-Modus deaktiviert, kann aber in der Programmkonfiguration einfach eingeschaltet werden. &lt;br /&gt;
HTP/LTP wird pro Kanal verarbeitet - Kanäle die im DDF als &amp;quot;&#039;&#039;type=dimmer&#039;&#039;&amp;quot; eingetragen sind werden HTP gemischt, der Rest LTP. Wenn man in der Programmkonfiguration HTP aber komplett abschaltet, dann werden auch Dimmerkanäle LTP-gemischt. Wenn Sie Probleme mit &amp;quot;hängenden&amp;quot; Kanälen haben, hat das vermutlich mit dem HTP-Modus zu tun. In der Kanalübersicht wird angezeigt, welcher Kanal von welchem Mixerkanal zuletzt verändert wurde. Wird z.B. ein Kanal von einer Szene voll aufgezogen, kann er nur von der nächsten Szene oder durch Schließen des Szenentools wieder auf einen niedrigeren Wert gesetzt werden. Wenn eine Szene in eine andere überblendet, sollten sich die alten Werte auch reduzieren lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L == &lt;br /&gt;
=== Lampenvorheizung ===&lt;br /&gt;
Die Lampenvorheizung (auch Pre Heat) dient dazu, die Lebensdauer Ihrer Leuchtmittel zu erhöhen. Dabei werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, sodass die Lampe gerade noch nicht sichtbar ist. In DMXControl lässt sich eine Lampenvorheizung erreichen, indem Sie &lt;br /&gt;
*	den HTP-Modus aktivieren (in der Programmkonfiguration), &lt;br /&gt;
*	eine Szene speichern, die die gewünschten Kanalwerte für die Vorheizung enthält und &lt;br /&gt;
*	diese Szene über einen [[#Befehl|Befehl]] beim Programmstart aufrufen lassen (auch Programmkonfiguration).&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch) und wird bei DMXControl automatisch für alle Kanäle benutzt, die nicht als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht. Wird der Mixerkanal geschlossen, wird auf jedem DMX-Kanal der Zustand vor der ersten Änderung durch den gerade geschlossenen Mixerkanal wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leitungsterminierung ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung des DMX-Signals verlangt das DMX512 Protokoll einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen Data+ und Data- (Pin 2 und 3). Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sich aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker ein solches Gerät selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Ein Master ist die letzte Instanz, die Einfluss auf das Signal nimmt, bevor es zur Ausgabe gelangt. Änderungen an einem Master Controller wirken sich synchron auf alle untergeordneten Kanäle aus bzw. geben Maximalwerte für sie vor. In DMXControl gibt es das Modul [[Master DMXC2|Master]], in dem sich Grandmaster (Dimmer), Sekundärmaster (Dimmer), Flashmaster (Maximalwert für [[#Flashbutton|Flashbutton]]) und Speedmaster (Geschwindigkeit von Effekten und Einblendzeiten) befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixerkanal ===&lt;br /&gt;
DMXControl verwendet intern einen Mixer, der die DMX-Ausgaben der verschiedenen aktiven Tools sammelt und daraus die Ausgabewerte generiert, die dann auf dem jeweiligen DMX-Sender ausgegeben werden. Die unterschiedlichen Quellen (also meist Tools) werden dabei als &amp;quot;Mixerkanäle&amp;quot; bezeichnet, nicht zu verwechseln mit DMX-Kanälen. Ein Mixerkanal umfasst normalerweise den gesamten DMX-Kanalraum, den die jeweilige DMXControl-Version zur Verfügung stellt (256 bzw. 512 Kanäle). Wird ein Mixerkanal „&#039;&#039;geschlossen&#039;&#039;“, werden auch die Ausgabewerte neu berechnet. Im Mixersystem von DMXControl behält immer das Tool, das vom User als letztes bedient wurde die Controlle, bis &lt;br /&gt;
*	das Tool geschlossen wird, &lt;br /&gt;
*	ein anderes Tool bedient wird &lt;br /&gt;
*	das Tool zurückgesetzt wird. &lt;br /&gt;
Manche Tools wie der Audioplayer z.B. bieten eine Taste, mit der man das Tool rücksetzen kann (kleiner roter durchgestrichener Kreis). &#039;&#039;&#039;Beispiel&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Wenn man mit der Flash Taste des Submasters einen Kanal bedient, ist der Submaster das letzte Tool, was auf den Kanal zugreift. Damit ein anderer Effekt auf diesem DMX-Kanal wieder wirkt, kann man 3 Dinge tun:&lt;br /&gt;
*	Das Submaster Fenster schließen, &lt;br /&gt;
*	den Effekt neu starten und&lt;br /&gt;
*	den Submaster zurücksetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixermodus ===&lt;br /&gt;
Ein Kanal des internen Mixers kann nach 2 Vorgaben gemischt werden, diese sind [[#LTP|LTP]] und [[#HTP|HTP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
=== Spektrum ===&lt;br /&gt;
Zerlegung des Frequenzbandes einer Audio-Datei in unterschiedliche Intervalle. Alle Intervalle zusammen bilden das Spektrum. In DMXControl können den Intervallen Kanäle zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine sogenannte Start- oder Basisadresse. Diese wird am Gerät selbst eingestellt, idealerweise ist sie identisch mit der Startardresse des [[#Gerät|Gerätes]] in DMXControl. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein 4-kanaliger Dimmer mit der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. &lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text = Im Dialog Gerätekonfiguration werden zur gewählten Startadresse die Positionen eines DIP-Schalterklavieres angezeigt. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Submaster ===&lt;br /&gt;
Ein Submaster ist ein [[#Fader|Fader]], der Werte von verschiedenen Kanälen gemeinsam steuern kann. Das Submaster-Konzept wird in DMXControl durch das [[Submaster DMXC2| Submaster Tool]] realisiert, wobei jeder Submaster aus einem Fader und einem Flashbutton besteht. Mittels eines Submasters können zum Beispiel gleiche Funktionen gebündelt werden, also alle Rot-Kanäle von 10 LED-Scheinwerfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene ===&lt;br /&gt;
Eine Show besteht aus diversen Szenen. Eine Szene ist eine momentane Einstellung aller angeschlossenen Geräte (DMX-Werte). Pro Szene kann eine Einblendzeit sowie eine Haltezeit angegeben werden, welche jedoch nur innerhalb der [[#Szenenliste|Szenenliste]] oder eines [[#Effekt|Effekt]]es zum Tragen kommt. Werte einer Szene bleiben auf der Ausgabe aktiv, bis sie explizit überschrieben werden, beispielsweise durch eine andere Szene. &lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Szenenliste_NeueSzene.png|3|Erstellung einer neuen Szene|400px}} &lt;br /&gt;
Neben der „&#039;&#039;Einfachen Szene&#039;&#039;“ können [[#Befehl|Befehle]], Bewegungs- oder [[#Audioszene|Audioszenen]] verwendet werden. Alle Szenen werden in der Szenenbibliothek verwaltet und können von dort gewählt und wiederverwendet werden. Kompositionsszenen können beliebige Szenentypen zusammenfassen.	&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text =  Der Begriff der &#039;&#039;&#039;Szene&#039;&#039;&#039; aus DMXControl enspricht dem der &#039;&#039;&#039;cues&#039;&#039;&#039; aus verschiedenen anderen Lichtsteuerprogrammen.  &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szenenliste ===&lt;br /&gt;
Eine oder mehrere Szenen bilden eine Szenenliste. Die maximale Anzahl von Szenen pro Szenenliste ist nur durch die Ressourcen Ihres Rechners eingeschränkt. Das Abspielen einer Szenenliste bedeutet die sequentielle Ausführung aller Einzelszenen unter Berücksichtigung von deren Einblendzeit und Dauer. Die Szenen können auch manuell weitergeschaltet werden. Mehrere Szenenlisten können zu einem Zeitpunkt parallel ablaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ü ==&lt;br /&gt;
=== Überblendpunkt ===&lt;br /&gt;
Der „&#039;&#039;Einsatzpunkt&#039;&#039;“ wird beim Überblenden zwischen zwei Lichtstimmungen verwendet. Während als Kanäle mit dem Attribut &amp;quot;&#039;&#039;fade=yes&#039;&#039;&amp;quot; (Dimmer) weich übergeblendet werden, müssen die übrigen Kanäle (Shutter, Goborad) an einer Stelle abrupt auf den neuen Wert gesetzt werden. Der Einsetzpunkt stellt die Stelle auf der Zeitleiste (zwischen 0 und 100% der Überblendung) dar, an der das Umschalten passiert. Auf diese Weise können Gobos entweder am Anfang oder am Ende der Einblendzeit gewechselt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DDF_DMXC3&amp;diff=9343</id>
		<title>DDF DMXC3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DDF_DMXC3&amp;diff=9343"/>
		<updated>2013-06-05T21:36:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kapitelüberschrift}} &lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = &lt;br /&gt;
|zurückText = &lt;br /&gt;
|vorLink = &lt;br /&gt;
|vorText = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Start-LaTeX}}&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
Ein [[Glossar_DMXC2#DDF|&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;evice &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;efinition &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ile]] ist eine XML-Datei, welche einen beliebigen Punkt in der Signalkette beschreibt, der die gesendeten [[DMX]]-Daten auswerten und verarbeiten kann. Das sind meistens Geräte wie Dimmer, Movinglights oder LED-PARs. Es gibt aber auch Software und Plugins, die DMX-Daten erwarten und demzufolge ein DDF benötigen. Jedes dieser [[Glossar_DMXC3#Devices|Devices]] mit eigener DMX-Belegung benötigt eine eigene Beschreibung. Das bedeutet, 20 gleiche Dimmer werden auf dasselbe DDF referenziert, hingegen benötigt ein Movinghead mit verschiedenen Modi&amp;lt;ref&amp;gt;Modus bedeutet hier: unterschiedliche Anzahl und Belegung der DMX-Kanäle, einstellbar am Gerät selbst.&amp;lt;/ref&amp;gt; meist mehrere DDFs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
DMXControl muss irgendwoher die Information nehmen, welche Bedeutung den einzelnen DMX-Kanälen eines Devices zugerodnet ist, damit es intelligent die Steuerelement des [[Property Grid]] zuordnen kann. Diese Informationen stellt das DDF bereit. Dort heißt es vereinfacht: Der Dimmer liegt auf Kanal 12 und der Strobe-Effekt auf Kanal 7 zwischen den DMX-Werten 7 und 84. Wird ein Device in &#039;&#039;&#039;DMXC3 oder schriebt Lumos oder DMXControl 3?&#039;&#039;&#039; zu einem Projekt hinzugefügt, so wird dessen DDF geladen und die Steuerelemente bereitgestellt, welche den Funktionen des Devices entsprechen. Bei fehleraften DDFs gibt der Kernel zum Teil hilfreiche Fehlermeldungen aus. Wird das gleiche Gerät nochmal hinzugefügt, so wird dasselbe (schon eingelesene) DDF verwendet. Änderungen am DDF wirken sich ab dem nächsten Einlesen (z.B. Neustart von DMXC3) auf alle Devices desselben Typs aus. Insbesondere bei Movinglights muss bei der Device- (und damit DDF-) Auswahl auf den richtigen Modus geachtet werden, da verschiednee Modi meist verschiedene DMX-Belegungen habennund somit verschiedene DDFs benötigen. &amp;lt;small&amp;gt;Das ist doppelt (siehe Fußnote), welche Beschreibun gefällt euch besser?&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Nachvollziehbarkeit ist es ratsam, das DDF &amp;quot;Lightmaxx DMX-Strobe 750&amp;quot; im Verzeichnis kernel/devices in einem Texteditor oder einem Browser zu öffnen. Ein DDF besteht aus einem Informationsteil in dem Gerätetyp, Hersteller, Autor der Datei und weitere Angaben enthalten sind. Darauf folgt normalerweise der Funktions-Block, der alle zu beschreibenden Funktionen/Parameter und deren Wertebereiche enthält. In DMXC wird nicht direkt der DMX-Wert geändert, sondern ein Parameter mit belibig festlegbaren Wertebereich. Anhand des DDFs wird der Parameter-Wert (Value) in einen DMX-Wert umgerechnet. Folgendes Beispiel soll die Zuweisung im DDF erklären: &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;dimmer&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;range  mindmx=&amp;quot;127&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; minval=&amp;quot;0&amp;quot; maxval=&amp;quot;100&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/dimmer&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift|Effekte_auf_RAW-Channel.png|1|Effekt auf selbst definierte Funktionen &lt;br /&gt;
für kontinuierliches Farbrad legen|right|300px}}&lt;br /&gt;
Es wird ein Dimmer-Property angelegt, welches in dem DMX-Bereich (range) von 127 (dunkel) bis 0 (hell) im Gerät implementiert ist. Der Parameterwertebereich erstreckt sich von minval bis maxval, also von 0 bis 100. Im Dimmer-Property? wird also die Intensität zwischen 0(%) und 100(%) eingestellt und DMXC rechnet diese dann proportional in die DMX-Werte um anhand der Zuordnung mindmx ≙ minval und maxdmx ≙ maxval.&lt;br /&gt;
Schon allein die Reihenfolge der Begriffe, also erst die Funktion &amp;quot;Dimmer&amp;quot; und danach der dazugehörige DMX-Kanal, macht deutlich, dass die Devices vor allem über ihre Eigenschaften und weniger über ihre Kanäle definiert werden. Durch die neue [[HAL_DMXC3]] in DMXC3 ist es nicht mehr nötig (und möglich), eine graphische Beschreibung des DDFs anzulegen. Alle Steuerelemente werden von der GUI erkannt und an den entsprechenden stellen automatisch dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Artikel zu Speierorten anlegen! ähnlich Mozilla-Wiki, dann kann man darauf im Forum verlinken und jeder weiß, wo er suchen muss nach Icons, Logs, DDFs etc.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Syntax===&lt;br /&gt;
XML vermendet sogenannte Elemente mit öffnenden und schließenden Tags, die von spitzen Klammern begrenzt werden. Ein Element kann ein oder mehrere Attribute enthalten, deren Wert getrennt durch ein Gleichheitszeichen in Anführungszeichen stehen sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;blockquote class=&amp;quot;wissenschaftlich&amp;quot;&amp;gt;Und sie bewegt sich doch!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
|           |     |                ||                         |           |&lt;br /&gt;
|           |     |--Attributwert--||                         |           |&lt;br /&gt;
|           |                      ||                         |           |&lt;br /&gt;
|           |-------Attribut-------||                         |           |&lt;br /&gt;
|                                   |                         |           |&lt;br /&gt;
|------------(Start-)Tag------------|------Elementinhalt------|-(End-)Tag-|&lt;br /&gt;
|                                                                         |&lt;br /&gt;
|---------------------------------Element---------------------------------|&amp;lt;/source&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://selfhtml.apsel-mv.de/tag-element/tag-element-attribut.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inhaltsleere Elemente wreden in sich geschlossen: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;element attribut=&amp;quot;wert&amp;quot; /&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur vertiefung der Syntax siehe [http://wiki.selfhtml.org/wiki/Doku:XML#Elemente XML (selfHTML)]. Die Datei beschreibt eine Baumstruktur und es gibt zwingende Eltern-Kind-Beziehungen. Das heißt vereinfacht, das ein &amp;lt;code&amp;gt;dimmer&amp;lt;/code&amp;gt;-Element nur innerhalb des Funktionselement vorkommen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erkäre Bezugssystem (step handler, step for)&lt;br /&gt;
* Kommentare &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elemente===&lt;br /&gt;
jeweils Tabelle mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Property !! Beschreibung !! Codebeispiel !! Attribute und erlaubte Kindelemente !! Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;cmy&#039;&#039;&#039; || Farbmischung über Cyan Magenta Yellow ||&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;cyan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;magenta dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;yellow dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#eedefe&amp;quot; caption=&amp;quot;1/2 Minus Green&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; /&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| Kindelemente: &lt;br /&gt;
*cyan &lt;br /&gt;
*magenta &lt;br /&gt;
*yellow&lt;br /&gt;
Universalattribute, keine Kindelemnte &lt;br /&gt;
|| Subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
ist das zu technisch/formalistisch?&lt;br /&gt;
==== information-Teil ====&lt;br /&gt;
==== functions ====&lt;br /&gt;
==== procedures ====&lt;br /&gt;
===Attribute===&lt;br /&gt;
====Universalattribute====&lt;br /&gt;
====spezielle Attribute====&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
== Tipp(s) ==&lt;br /&gt;
== Fehlersuche ==&lt;br /&gt;
== aus Tutorial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lektion 20: Neue Gerätedefinitionen erstellen  ===&lt;br /&gt;
Eine Gerätedefinitionsdatei (kurz: DDF) wird verwendet, um DMXControl über die Eigenschaften eines Gerätes zu informieren. Ein DDF ist in XML-Sprache geschrieben und die Datei befindet sich im Ordner &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;DMXControl program path&amp;gt;\kernel\devices&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn Du mit DDFs von DMXControl 2 vertraut bist, dann kannst Du einige wichtige Unterschiede feststellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt keine grafische Oberfläche (GUI), da DMXControl 3 kein Gerätekontextmenü unterstützt &lt;br /&gt;
*Einige Syntaxelemente sind sehr ähnlich (speziell im Informations-Teil), d.h. Du kannst die bestehenden DDFs wiederverwenden &lt;br /&gt;
*Der Funktionsteil ist viel abstrakter: Du machst die Definition vor allem durch die Eigenschaften und nicht durch die DMX-Kanäle&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erstes schauen wir uns ein sehr einfaches DDF an (&amp;quot;Generic RGB Par&amp;quot;): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 01 &amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;utf-8&amp;quot; ?&amp;gt;&lt;br /&gt;
 02 &amp;lt;device image=&amp;quot;bild&amp;quot; type=&amp;quot;DMXDevice&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 03  &amp;lt;information&amp;gt;&lt;br /&gt;
 04    &amp;lt;modell&amp;gt;Generic RGB PAR&amp;lt;/modell&amp;gt;&lt;br /&gt;
 05    &amp;lt;vendor&amp;gt;Generic&amp;lt;/vendor&amp;gt;&lt;br /&gt;
 06    &amp;lt;author&amp;gt;Arne Luedtke&amp;lt;/author&amp;gt;&lt;br /&gt;
 07    &amp;lt;comment&amp;gt;KLEINER TEXT&amp;lt;/comment&amp;gt;&lt;br /&gt;
 08  &amp;lt;/information&amp;gt;&lt;br /&gt;
 09  &amp;lt;functions&amp;gt;&lt;br /&gt;
 10    &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
 11      &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 12      &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 13      &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 14    &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
 15  &amp;lt;/functions&amp;gt;&lt;br /&gt;
 16 &amp;lt;/device&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:DeviceManegerInfoBox.jpg|DeviceManegerInfoBox.jpg]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeile 01 ist zwingend notwendig für die Beschreibung der XML-Version. Zeile 02 (&amp;quot;bild&amp;quot; kann ersetzt werden durch z.B. &amp;quot;Light.gif&amp;quot; oder &amp;quot;Light.png&amp;quot;) und 15 bilden den Rahmen für die Geräte-Definition, die aus zwei Teilen besteht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Informationsbereich (Zeile 03 bis 08), keine weitere Erklärung notwendig. &lt;br /&gt;
*Funktionsbereich (Zeile 09 to 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät in unserm Beispiel hat eine Eigenschaft: RGB color Modus. Die Zuordnung der DMX Kanäle wird in den Zeilen 11 bis 13 beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist alles! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Tabelle zeigt die vorhandenen Eigenschaften&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Property &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Description &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Comment&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| switch &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Switch-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;switch dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dimmer &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Dimmer-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;dimmer dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| matrix &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture ist ein Matrix-Gerät&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;matrix rows=&amp;quot;2&amp;quot; columns=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/matrix&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fog &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Nebel-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;fog dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| shutter &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Shutter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;shutter dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| strobe &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Strobe-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;strobe dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| iris&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Iris-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;iris dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| focus&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Fokus-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;focus dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zoom&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Zoom-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;zoom dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rgb &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat die RGB-Funktion &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| cmy&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat die CMY-Funktion&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;cyan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;magenta dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;yellow dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| position &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat Pan und/ oder Tilt &lt;br /&gt;
| nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;position&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;pan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range range=&amp;quot;540&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/pan&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tilt dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range range=&amp;quot;246&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tilt&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/position&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| color wheel &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture mit Farbrad &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;colorwheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#00bd52&amp;quot; caption=&amp;quot;Grün 203&amp;quot; mindmx=&amp;quot;32&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;32&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#080094&amp;quot; caption=&amp;quot;Blau 108&amp;quot; mindmx=&amp;quot;64&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;64&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#8e10bc&amp;quot; caption=&amp;quot;UV&amp;quot; mindmx=&amp;quot;96&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;96&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#eedefe&amp;quot; caption=&amp;quot;1/2 Minus Green&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;160&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;160&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/colorwheel&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | gobo wheel &lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Fixture mit Gobobrad &lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goborotation &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;goborotation dmxchannel=&amp;quot;12&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;13&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;stop&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;stop&amp;quot; mindmx=&amp;quot;253&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;cw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;3&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;127&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;ccw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;252&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/goborotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;goboindex dmxchannel=&amp;quot;8&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;9&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; range=&amp;quot;395&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/goboindex&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;gobo&amp;quot; caption=&amp;quot;Gobo 1&amp;quot; mindmx=&amp;quot;12&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;15&amp;quot; val=&amp;quot;gobo1.png&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step for=&amp;quot;goborotation&amp;quot; mindmx=&amp;quot;36&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step handler=&amp;quot;shake&amp;quot; mindmx=&amp;quot;60&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;71&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/step&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Gobopositi &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Rotation Gobo 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shake Gobo 1&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Fixture über ein Farb/Goborad verfügt, das sich kontinuierlich drehen kann, dann schreibt man das so:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;gobo&amp;quot; caption=&amp;quot;Gobo 1&amp;quot; mindmx=&amp;quot;11&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  &amp;lt;wheelrotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;cw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;221&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;203&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;ccw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;222&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;240&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/wheelrotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Fixture über ein Farb/Goborad verfügt, das sich auf zufällige Positionen drehen kann, dann schreibt man das so:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  &amp;lt;random&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;fast&amp;quot; mindmx=&amp;quot;241&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;245&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;medium&amp;quot; mindmx=&amp;quot;246&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;250&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;slow&amp;quot; mindmx=&amp;quot;251&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/random&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät über feine Kanäle für z.B Zoom verfügt, dann schreibt man das so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;zoom dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das funktioniert bei jedem Property. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die verschiedenen Intervalle in einem DMX-Kanal werden von der „Step“ Variablen definiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step val=&amp;quot;0&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;127&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step val=&amp;quot;100&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;31&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; caption=&amp;quot;Rot&amp;quot; mindmx=&amp;quot;32&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;63&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text=Ein DDF-Creator für DMXControl 3 ist bereits in Arbeit, siehe [http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=7931&amp;amp;pageNo=1 Forum]. Ihr könnt mit diesem Prototype arbeiten oder die eigenen DDFs mit einem XML-Editor Eurer Wahl oder einfach mit einem Texteditor erstellen. Manchmal hilft es, ein bereits existierendes DDF zu kopieren und anzupassen.&lt;br /&gt;
Bitte sendet uns Eure neuen DDFs, damit wir sie in die Bibliothek aufnehmen können.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links und Referenzen==&lt;br /&gt;
Links&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{End-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = &lt;br /&gt;
|zurückText = &lt;br /&gt;
|vorLink = &lt;br /&gt;
|vorText = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Datei:Effekte_auf_RAW-Channel.png&amp;diff=9342</id>
		<title>Datei:Effekte auf RAW-Channel.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Datei:Effekte_auf_RAW-Channel.png&amp;diff=9342"/>
		<updated>2013-06-05T21:16:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Screenshot. Sawtooth-Effekt auf den RAW-Channel für kontinuierliches Farbrad legen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Screenshot. Sawtooth-Effekt auf den RAW-Channel für kontinuierliches Farbrad legen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=9341</id>
		<title>Benutzer:Lichtheini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=9341"/>
		<updated>2013-06-05T21:07:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/index.php?namespace=1&amp;amp;days=30&amp;amp;limit=250&amp;amp;title=Spezial%3ALetzte+%C3%84nderungen Änderung DisskusionsSeiten 30Tage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0 auto; border-style: solid; padding:5px;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039; [[#A|A]] [[#B|B]] C [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] I J K [[#L|L]] [[#M|M]] N O P Q R [[#S|S]] T U V W X Y Z [[#Ü|Ü]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der standardmäßigen Netztopologie. Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar (Download). Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.martin.com/product/product.asp?product=Ether2DMX8&amp;amp;Words=artnet Martin Ether2DMX8™]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.jb-lighting.de/index.php?S=3_3&amp;amp;P=41#fragment-2 JB Lightning Licon 2X]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einbindung in die [http://www.opendmx.net/index.php/OLA Open Lighting Architecture]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine  meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, so dass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM, welches aber von DMXControl noch nicht unterstützt wird. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus. Diese Nodes lassen sich sogar selbst bauen: [[Art-Net-Node für 25 Euro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Audioszene ===&lt;br /&gt;
Audioszenen erlauben das Abspielen eines Audiofiles in einer definierbaren Länge. Sie sind in diversen Tools gleichwertig zu Szenen verwendbar. Damit kann der Lichttechniker synchron zum Licht auch Audiosequenzen steuern. Eine wichtige Anwendung dafür besteht z.B. bei der Theatersteuerung mittels Textbuch.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Szenen_AudioszeneBearbeiten.png|1|Erstellen einer Audioszene}}&lt;br /&gt;
Analog zu anderen Szenen erhält eine Audioszene einen sprechenden Namen, damit diese auch in der Szenenbibliothek wiederauffindbar sind. Als Audiodatei können WAVE-, MP3-, MP2-, MP1- und OGG-Vorbis-Dateien verwendet werden. Wie anderen Szenen kann auch der Audioszene eine Dauer zugewiesen werden, um die zeitliche Sequenz der Szenen und damit die Länge der Audiodatei ab Beginn zu steuern. Die Option &amp;quot;Nach abgelaufener Dauer Wiedergabe abbrechen&amp;quot; ist geeignet um die Toneinspielung nach der eingestellten Zeit abzubrechen. Ebenfalls kann die Dauer auf manuell festgelegt werden um die Steuerung über die &amp;quot;GO&amp;quot;-Taste vorzunehmen. Audioszenen können einem von 16 (Audio-)Kanälen zugeordnet werden. Über die Kanalnummer können Audioszenen per Befehl abgebrochen werden. Siehe auch [[#AudioManager|AudioManager]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=width:80%&amp;gt;{{BoxHinweis|Text =  Die Lautstärke von Kanälen kann mittels Befehlen gesetzt werden. }}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AudioManager === &lt;br /&gt;
Hinter dem &amp;quot;Audio Stopp&amp;quot;-Button bzw. Mute-Button im Steuerzentrum (Lautsprecher mit rotem Punkt) verbirgt sich der AudioManager als Dropdown Menü. Dort lässt sich eine Übersicht aktiven Audiostreams (Kanäle) ausklappen. Das linke Symbol gibt den Status der jeweiligen Audioszene an, mit der jeweils rechten Symbolgruppe kann der Audiostream manipuliert werden mit den üblichen Funktionen Pause, Zurückspulen, Stop. Die Kanäle können über Befehle einzeln in der Lautstärke verändert und stumm geschaltet werden. Auf einem Kanal können auch mehrere Audioszenen liegen.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Glosar_AudioManager.png|2|Ansicht des AudioManagers im Steuerzentrum|600px}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgabeplugins ===&lt;br /&gt;
Ein Ausgabe-Plugin stellt die softwareseitige Verbindung zwischen DMXControl und einer Hard- oder Software dar, die die generierten DMX-Daten verarbeitet. Hauptsächlich handelt es sich dabei um DMX-Interfaces (Transmitter), welche die Daten (zumeist kabelgebunden) an DMX-fähige Geräte weitergeben. Aber auch die Verbindung zu einem Visualisierer oder per ArtNet wird von Ausgabeplugins übernommen. Siehe auch [[Ausgabeplugins DMXC2|Ausgabeplugins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (genauer das RS485-Standard) einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen den Signaladern. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen Data+ und Data- (Pin 1 und 2) selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
=== Bank ===&lt;br /&gt;
Innerhalb bestimmter Module können Bänke angelegt werden, die zur Bereithaltung verschiedener Einstellungen des gleichen Moduls dienen. Mittels Befehlen kann zwischen den Bänken gewechselt werden. In folgenden Modulen können Bänke erstellt werden:&lt;br /&gt;
; DMX-IN Fernsteurerung&lt;br /&gt;
: Zuweisung von DMX-IN-Kanälen&lt;br /&gt;
; Kommandobox (Seiten)&lt;br /&gt;
: Auswahl verschiedner Seiten (maximal 10)&lt;br /&gt;
; Midi Fernsteuerung&lt;br /&gt;
: Zuwesisung von MIDI-Kanälen&lt;br /&gt;
; Sound Analyzer&lt;br /&gt;
: Zuweisung der Spektrums-Balken&lt;br /&gt;
; Submaster&lt;br /&gt;
: Zuweisung der 12 Submaster. Dadurch ist es möglich, Gruppen von Geräten logisch anzuordnen, beispielsweise Bänke für &amp;quot;Front PARs&amp;quot;, &amp;quot;Audience&amp;quot;, &amp;quot;Saallicht&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befehl ===&lt;br /&gt;
siehe [[Befehlsübersicht DMXC2]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blackout ===&lt;br /&gt;
Ein Blackout beschreibt in der Lichttechnik das sofortige Ausschalten (bzw. Verdunkeln) aller Lichtquellen. Übertragen auf das DMX-Protokoll bedeutet das, dass alle Dimmerkanäle sofort auf 0% gesetzt werden. In DMXControl befindet sich ein &amp;quot;Blackout&amp;quot;-Button im Steuerzentrum. Wird dieser aktiviert, werden alle als Dimmerkanäle definierten Kanäle auf 0% gesetzt und die Ausgabe auf diesen Kanälen gesperrt, bis der Blackout wieder aufgehoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DDF ===&lt;br /&gt;
DDF ist die Abkürzung für &amp;quot;&#039;&#039;Device Definition File&#039;&#039;&amp;quot;. DDFs werden von DMXControl verwendet, um Informationen über die verwendeten Geräte im XML-Format zu beschreiben. In einem DDF sind unter anderem die Kanalbelegung des Gerätes, das Layout des Steuerungsfensters sowie weitere Informationen enthalten. Die DDFs befinden sich im Unterordner &amp;quot;&#039;&#039;Devices&#039;&#039;&amp;quot; des DMXControl-Programmverzeichnisses. Die zugehörigen Gerätebilddateien, welche in der Grafischen Bühnenansicht angezeigt werden, liegen in einem weiteren Unterordner namens „&#039;&#039;Images&#039;&#039;“. Ein DDF-Bibliothek wird standardmäßig installiert. Zur Erstellung eigner DDFs siehe [[DDF DMXC2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation definiert, die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigt. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ultiple&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Im Gegensatz dazu hatten die früheren Systeme jeweils eine analoge Leitung zu jedem einzelnen Gerät. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl. daisychain). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang sollten aber nur maximal 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber insbesondere bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese sind dann aber nicht normgerecht und dürfen nicht die Bezeichnung &#039;&#039;DMX512&#039;&#039; tragen.&lt;br /&gt;
{{BoxReferenz&lt;br /&gt;
|Text=&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/DMX_(Lichttechnik) Wikipedia Artikel&lt;br /&gt;
* http://www.theater-technisch-lab.nl/dmxdu.htm Technischer Artikel über DMX&lt;br /&gt;
* http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm Ausführliche Protokollbeschreibung von SoundLight&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMXC Plugin ===&lt;br /&gt;
DMXControl definiert zwei Arten von Plugins zur Erweiterung der Funktionalität: &lt;br /&gt;
*	[[#Ausgabeplugins|Ausgabeplugins]] zur Unterstützung verschiedener neuer DMX Interfaces &lt;br /&gt;
*	[[:Kategorie:Plugins_DMXControl_2|Anwendungsplugins]] zum Einfügen neuer Tools und Funktionen in DMXControl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX Interface ===&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;DMX Interface&amp;quot; (häufig auch &amp;quot;DMX Transmitter&amp;quot; oder &amp;quot;DMX-Sender&amp;quot; genannt) stellt das Hardware-Interface zwischen PC und dem DMX-Universum dar. Es gibt die von DMXControl erzeugten Werte auf die DMX-Kette. Die Transmitter können intern, seriell, parallel oder über USB am PC angeschlossen sein. Für den produktiven Einsatz von DMXControl bzw. die reale Ansteuerung von DMX-fähigen Geräten benötigt man ein DMX Interface, prinzipiell funktioniert das Programm (vor allem zu Übungszwecken) auch ohne Interface vollständig. DMXControl verwendet Ausgabeplugins, um verschiedene DMX-Sender mit einer einheitlichen Schnittstelle anzusprechen. Auf unserer [http://www.dmxcontrol.de/unterstuetzte-interfaces.html Homepage] findet sich eine komplette Liste der von DMXControl unterstützten DMX Interfaces. Die DMXControl-seitige Interface-Spezifikation ist verfügbar, so dass Sie selbst ein Ausgabeplugin erstellen können. Beim Programmstart sucht DMXControl in seinem Programmverzeichnis nach Dateien mit der Endung &amp;quot;.out.dll&amp;quot;, welche die Ausgabeplugins repräsentieren. Über den Menüpunkt Ausgabeplugins kann man dann die benötigten Plugins aktivieren und konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimmerkanal ===&lt;br /&gt;
Kanäle, welche als Dimmer fungieren, werden im DDF des jeweiligen Gerätes mittels type=dimmer“ als solche definiert. Anhand dieser Information kann DMXControl bestimmte Funktionen nur auf Kanäle anwenden, die auch die Helligkeit eines Gerätes steuern. Dies sind unter anderem:&lt;br /&gt;
*	[[Master DMXC2|Grandmaster]]&lt;br /&gt;
*	[[#Blackout|Blackout]]&lt;br /&gt;
*	Automatisches [[#HTP|HTP]]&lt;br /&gt;
*	Balken unterhalb des Geräte-Icons in der [[Grafische Bühnenansicht DMXC2|Grafischen Bühnenansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
=== Einblendzeit ===&lt;br /&gt;
Um sanfte Übergange zwischen Szenen zu realisieren, kann man in DMXControl eine Einblendzeit für jede Szene definieren. Während dieser Zeitspane werden die DMX-Werte kontinuierlich den gespeicherten Werten angenähert und schließlich auf diese gesetzt (engl. [[#Fader|faden]]). Der Gegensatz dazu ist eine schlagartige Änderung der Werte bei einer Einblendzeit von 0 Sekunden. Bei Kanälen, welche nicht gefadet werden(z.&amp;amp;nbsp;B. Goboräder), kann ein [[#Überblendpunkt|Überblendpunkt]] definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten. Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks. (Software-)Fader finden in DMXControl hauptsächlich im [[#Submaster|Submaster Tool]] Verwendung. Sie dienen dazu, genaue DMX-Werte einzustellen oder sanfte Übergänge zwischen Szenen zu realisieren. Auch in vielen DDFs sind Fader definiert und ermöglichen dort unter anderem die Einstellung von Dreh- und Strobegeschwindigkeiten oder Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll. Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis. &amp;lt;ref&amp;gt;http://eshop.steinigke.de/out/pictures/wysiwigpro/cmscontent/support/whitepaper/de/licht/Filtercaf%C3%A9%20%E2%80%93%20Was%20ist%20ein%20dichroitischer%20Filter.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
Ein Farbrad findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern. Es ist eine Scheibe, auf welcher [[#Farbfilter|Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashbutton ===&lt;br /&gt;
Flashbuttons setzen die ihnen zugewiesenen Kanäle kurzzeitig (für die Dauer der Betätigung) auf den zulässigen Maximalwert. Dieser wird in DMXControl durch die Maximalwerte im DDF und den [[Master DMXC2|Flashmaster]] festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gerät ===&lt;br /&gt;
In DMXControl bezeichnet der Begriff Gerät einen Punkt in der DMX-Signalkette, an dem das Signal ausgewertet wird. Dies kann beispielsweise geschehen durch &lt;br /&gt;
*	einen Dimmer&lt;br /&gt;
*	eine Nebelmaschine&lt;br /&gt;
*	einen Multifunktionsscheinwerfer wie Movinghead oder Scanner&lt;br /&gt;
*	ein [[#DMXC Plugin|Anwendungsplugin]]&lt;br /&gt;
*	ein Flammenwerfer :) &lt;br /&gt;
*	alles, was DMX verarbeiten kann&lt;br /&gt;
Ein Gerät ist meist (aber nicht zwingend) auch physikalisch vorhanden und reagiert auf die gesendeten DMX-Signale. Geräte werden durch DDFs beschrieben, diese enthalten alle nötigen Informationen zur Ansteuerung. In der Grafischen Bühnenansicht können Geräte angelegt, gelöscht und vor dem Hintergrundbild verschoben werden. Ein Klick auf das Geräteicon öffnet das Steuerungsfenster. Geräte benötigen immer eine [[#Startadresse|Startadresse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gobo / Goborad ===&lt;br /&gt;
Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers. Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[#Farbfilter|dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
In den Scheinwerfern selbst sitzen oftmals mehrere Gobos kreisförmig auf einem Goborad. Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern. &lt;br /&gt;
DMXControl kann HTP auf alle Kanäle anwenden, die als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Somit wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben, so dass man z.B. den Sound Analyzer laufen lassen und gleichzeitig einen Effekt darüberlegen kann. Möglich wäre damit auch eine Lampenvorheizung, denn der Wert &amp;quot;10&amp;quot; würde sich gegenüber der &amp;quot;0&amp;quot; z.B. von einem laufenden Effekt durchsetzen. Standardmäßig ist der HTP-Modus deaktiviert, kann aber in der Programmkonfiguration einfach eingeschaltet werden. &lt;br /&gt;
HTP/LTP wird pro Kanal verarbeitet - Kanäle die im DDF als &amp;quot;&#039;&#039;type=dimmer&#039;&#039;&amp;quot; eingetragen sind werden HTP gemischt, der Rest LTP. Wenn man in der Programmkonfiguration HTP aber komplett abschaltet, dann werden auch Dimmerkanäle LTP-gemischt. Wenn Sie Probleme mit &amp;quot;hängenden&amp;quot; Kanälen haben, hat das vermutlich mit dem HTP-Modus zu tun. In der Kanalübersicht wird angezeigt, welcher Kanal von welchem Mixerkanal zuletzt verändert wurde. Wird z.B. ein Kanal von einer Szene voll aufgezogen, kann er nur von der nächsten Szene oder durch Schließen des Szenentools wieder auf einen niedrigeren Wert gesetzt werden. Wenn eine Szene in eine andere überblendet, sollten sich die alten Werte auch reduzieren lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L == &lt;br /&gt;
=== Lampenvorheizung ===&lt;br /&gt;
Die Lampenvorheizung (auch Pre Heat) dient dazu, die Lebensdauer Ihrer Leuchtmittel zu erhöhen. Dabei werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, sodass die Lampe gerade noch nicht sichtbar ist. In DMXControl lässt sich eine Lampenvorheizung erreichen, indem Sie &lt;br /&gt;
*	den HTP-Modus aktivieren (in der Programmkonfiguration), &lt;br /&gt;
*	eine Szene speichern, die die gewünschten Kanalwerte für die Vorheizung enthält und &lt;br /&gt;
*	diese Szene über einen [[#Befehl|Befehl]] beim Programmstart aufrufen lassen (auch Programmkonfiguration).&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch) und wird bei DMXControl automatisch für alle Kanäle benutzt, die nicht als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht. Wird der Mixerkanal geschlossen, wird auf jedem DMX-Kanal der Zustand vor der ersten Änderung durch den gerade geschlossenen Mixerkanal wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leitungsterminierung ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung des DMX-Signals verlangt das DMX512 Protokoll einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen Data+ und Data- (Pin 2 und 3). Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sich aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker ein solches Gerät selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Ein Master ist die letzte Instanz, die Einfluss auf das Signal nimmt, bevor es zur Ausgabe gelangt. Änderungen an einem Master Controller wirken sich synchron auf alle untergeordneten Kanäle aus bzw. geben Maximalwerte für sie vor. In DMXControl gibt es das Modul [[Master DMXC2|Master]], in dem sich Grandmaster (Dimmer), Sekundärmaster (Dimmer), Flashmaster (Maximalwert für [[#Flashbutton|Flashbutton]]) und Speedmaster (Geschwindigkeit von Effekten und Einblendzeiten) befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixerkanal ===&lt;br /&gt;
DMXControl verwendet intern einen Mixer, der die DMX-Ausgaben der verschiedenen aktiven Tools sammelt und daraus die Ausgabewerte generiert, die dann auf dem jeweiligen DMX-Sender ausgegeben werden. Die unterschiedlichen Quellen (also meist Tools) werden dabei als &amp;quot;Mixerkanäle&amp;quot; bezeichnet, nicht zu verwechseln mit DMX-Kanälen. Ein Mixerkanal umfasst normalerweise den gesamten DMX-Kanalraum, den die jeweilige DMXControl-Version zur Verfügung stellt (256 bzw. 512 Kanäle). Wird ein Mixerkanal „&#039;&#039;geschlossen&#039;&#039;“, werden auch die Ausgabewerte neu berechnet. Im Mixersystem von DMXControl behält immer das Tool, das vom User als letztes bedient wurde die Controlle, bis &lt;br /&gt;
*	das Tool geschlossen wird, &lt;br /&gt;
*	ein anderes Tool bedient wird &lt;br /&gt;
*	das Tool zurückgesetzt wird. &lt;br /&gt;
Manche Tools wie der Audioplayer z.B. bieten eine Taste, mit der man das Tool rücksetzen kann (kleiner roter durchgestrichener Kreis). &#039;&#039;&#039;Beispiel&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Wenn man mit der Flash Taste des Submasters einen Kanal bedient, ist der Submaster das letzte Tool, was auf den Kanal zugreift. Damit ein anderer Effekt auf diesem DMX-Kanal wieder wirkt, kann man 3 Dinge tun:&lt;br /&gt;
*	Das Submaster Fenster schließen, &lt;br /&gt;
*	den Effekt neu starten und&lt;br /&gt;
*	den Submaster zurücksetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixermodus ===&lt;br /&gt;
Ein Kanal des internen Mixers kann nach 2 Vorgaben gemischt werden, diese sind [[#LTP|LTP]] und [[#HTP|HTP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
=== Spektrum ===&lt;br /&gt;
Zerlegung des Frequenzbandes einer Audio-Datei in unterschiedliche Intervalle. Alle Intervalle zusammen bilden das Spektrum. In DMXControl können den Intervallen Kanäle zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine sogenannte Start- oder Basisadresse. Diese wird am Gerät selbst eingestellt, idealerweise ist sie identisch mit der Startardresse des [[#Gerät|Gerätes]] in DMXControl. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein 4-kanaliger Dimmer mit der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. &lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text = Im Dialog Gerätekonfiguration werden zur gewählten Startadresse die Positionen eines DIP-Schalterklavieres angezeigt. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Submaster ===&lt;br /&gt;
Ein Submaster ist ein [[#Fader|Fader]], der Werte von verschiedenen Kanälen gemeinsam steuern kann. Das Submaster-Konzept wird in DMXControl durch das [[Submaster DMXC2| Submaster Tool]] realisiert, wobei jeder Submaster aus einem Fader und einem Flashbutton besteht. Mittels eines Submasters können zum Beispiel gleiche Funktionen gebündelt werden, also alle Rot-Kanäle von 10 LED-Scheinwerfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene ===&lt;br /&gt;
Eine Show besteht aus diversen Szenen. Eine Szene ist eine momentane Einstellung aller angeschlossenen Geräte (DMX-Werte). Pro Szene kann eine Einblendzeit sowie eine Haltezeit angegeben werden, welche jedoch nur innerhalb der [[#Szenenliste|Szenenliste]] oder eines [[#Effekt|Effekt]]es zum Tragen kommt. Werte einer Szene bleiben auf der Ausgabe aktiv, bis sie explizit überschrieben werden, beispielsweise durch eine andere Szene. &lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Szenenliste_NeueSzene.png|3|Erstellung einer neuen Szene|400px}} &lt;br /&gt;
Neben der „&#039;&#039;Einfachen Szene&#039;&#039;“ können [[#Befehl|Befehle]], Bewegungs- oder [[#Audioszene|Audioszenen]] verwendet werden. Alle Szenen werden in der Szenenbibliothek verwaltet und können von dort gewählt und wiederverwendet werden. Kompositionsszenen können beliebige Szenentypen zusammenfassen.	&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text =  Der Begriff der &#039;&#039;&#039;Szene&#039;&#039;&#039; aus DMXControl enspricht dem der &#039;&#039;&#039;cues&#039;&#039;&#039; aus verschiedenen anderen Lichtsteuerprogrammen.  &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szenenliste ===&lt;br /&gt;
Eine oder mehrere Szenen bilden eine Szenenliste. Die maximale Anzahl von Szenen pro Szenenliste ist nur durch die Ressourcen Ihres Rechners eingeschränkt. Das Abspielen einer Szenenliste bedeutet die sequentielle Ausführung aller Einzelszenen unter Berücksichtigung von deren Einblendzeit und Dauer. Die Szenen können auch manuell weitergeschaltet werden. Mehrere Szenenlisten können zu einem Zeitpunkt parallel ablaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ü ==&lt;br /&gt;
=== Überblendpunkt ===&lt;br /&gt;
Der „&#039;&#039;Einsatzpunkt&#039;&#039;“ wird beim Überblenden zwischen zwei Lichtstimmungen verwendet. Während als Kanäle mit dem Attribut &amp;quot;&#039;&#039;fade=yes&#039;&#039;&amp;quot; (Dimmer) weich übergeblendet werden, müssen die übrigen Kanäle (Shutter, Goborad) an einer Stelle abrupt auf den neuen Wert gesetzt werden. Der Einsetzpunkt stellt die Stelle auf der Zeitleiste (zwischen 0 und 100% der Überblendung) dar, an der das Umschalten passiert. Auf diese Weise können Gobos entweder am Anfang oder am Ende der Einblendzeit gewechselt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DDF_DMXC3&amp;diff=9340</id>
		<title>DDF DMXC3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DDF_DMXC3&amp;diff=9340"/>
		<updated>2013-06-03T21:36:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kapitelüberschrift}} &lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = &lt;br /&gt;
|zurückText = &lt;br /&gt;
|vorLink = &lt;br /&gt;
|vorText = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Start-LaTeX}}&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
Ein [[Glossar_DMXC2#DDF|&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;evice &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;efinition &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ile]] ist eine XML-Datei, welche einen beliebigen Punkt in der Signalkette beschreibt, der die gesendeten [[DMX]]-Daten auswerten und verarbeiten kann. Das sind meistens Geräte wie Dimmer, Movinglights oder LED-PARs. Es gibt aber auch Software und Plugins, die DMX-Daten erwarten und demzufolge ein DDF benötigen. Jedes dieser [[Glossar_DMXC3#Devices|Devices]] mit eigener DMX-Belegung benötigt eine eigene Beschreibung. Das bedeutet, 20 gleiche Dimmer werden auf dasselbe DDF referenziert, hingegen benötigt ein Movinghead mit verschiedenen Modi&amp;lt;ref&amp;gt;Modus bedeutet hier: unterschiedliche Anzahl und Belegung der DMX-Kanäle, einstellbar am Gerät selbst.&amp;lt;/ref&amp;gt; meist mehrere DDFs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
DMXControl muss irgendwoher die Information nehmen, welche Bedeutung den einzelnen DMX-Kanälen eines Devices zugerodnet ist, damit es intelligent die Steuerelement des [[Property Grid]] zuordnen kann. Diese Informationen stellt das DDF bereit. Dort heißt es vereinfacht: Der Dimmer liegt auf Kanal 12 und der Strobe-Effekt auf Kanal 7 zwischen den DMX-Werten 7 und 84. Wird ein Device in &#039;&#039;&#039;DMXC3 oder schriebt Lumos oder DMXControl 3?&#039;&#039;&#039; zu einem Projekt hinzugefügt, so wird dessen DDF geladen und die Steuerelemente bereitgestellt, welche den Funktionen des Devices entsprechen. Bei fehleraften DDFs gibt der Kernel zum Teil hilfreiche Fehlermeldungen aus. Wird das gleiche Gerät nochmal hinzugefügt, so wird dasselbe (schon eingelesene) DDF verwendet. Änderungen am DDF wirken sich ab dem nächsten Einlesen (z.B. Neustart von DMXC3) auf alle Devices desselben Typs aus. Insbesondere bei Movinglights muss bei der Device- (und damit DDF-) Auswahl auf den richtigen Modus geachtet werden, da verschiednee Modi meist verschiedene DMX-Belegungen habennund somit verschiedene DDFs benötigen. &amp;lt;small&amp;gt;Das ist doppelt (siehe Fußnote), welche Beschreibun gefällt euch besser?&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Nachvollziehbarkeit ist es ratsam, das DDF &amp;quot;Lightmaxx DMX-Strobe 750&amp;quot; im Verzeichnis kernel/devices in einem Texteditor oder einem Browser zu öffnen. Ein DDF besteht aus einem Informationsteil in dem Gerätetyp, Hersteller, Autor der Datei und weitere Angaben enthalten sind. Darauf folgt normalerweise der Funktions-Block, der alle zu beschreibenden Funktionen/Parameter und deren Wertebereiche enthält. In DMXC wird nicht direkt der DMX-Wert geändert, sondern ein Parameter mit belibig festlegbaren Wertebereich. Anhand des DDFs wird der Parameter-Wert (Value) in einen DMX-Wert umgerechnet. Folgendes Beispiel soll die Zuweisung im DDF erklären: &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;dimmer&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;range  mindmx=&amp;quot;127&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; minval=&amp;quot;0&amp;quot; maxval=&amp;quot;100&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/dimmer&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird ein Dimmer-Property angelegt, welches in dem DMX-Bereich (range) von 127 (dunkel) bis 0 (hell) im Gerät implementiert ist. Der Parameterwertebereich erstreckt sich von minval bis maxval, also von 0 bis 100. Im Dimmer-Property? wird also die Intensität zwischen 0(%) und 100(%) eingestellt und DMXC rechnet diese dann proportional in die DMX-Werte um anhand der Zuordnung mindmx ≙ minval und maxdmx ≙ maxval.&lt;br /&gt;
Schon allein die Reihenfolge der Begriffe, also erst die Funktion &amp;quot;Dimmer&amp;quot; und danach der dazugehörige DMX-Kanal, macht deutlich, dass die Devices vor allem über ihre Eigenschaften und weniger über ihre Kanäle definiert werden. Durch die neue [[HAL_DMXC3]] in DMXC3 ist es nicht mehr nötig (und möglich), eine graphische Beschreibung des DDFs anzulegen. Alle Steuerelemente werden von der GUI erkannt und an den entsprechenden stellen automatisch dargestellt.&lt;br /&gt;
(BILD Effekt auf RAW-Range legen -&amp;gt; caption: Auch selbst definierte Funktionen werden erkannt und können mit Effekten belegt werden)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Artikel zu Speierorten anlegen! ähnlich Mozilla-Wiki, dann kann man darauf im Forum verlinken und jeder weiß, wo er suchen muss nach Icons, Logs, DDFs etc.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Syntax===&lt;br /&gt;
XML vermendet sogenannte Elemente mit öffnenden und schließenden Tags, die von spitzen Klammern begrenzt werden. Ein Element kann ein oder mehrere Attribute enthalten, deren Wert getrennt durch ein Gleichheitszeichen in Anführungszeichen stehen sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;blockquote class=&amp;quot;wissenschaftlich&amp;quot;&amp;gt;Und sie bewegt sich doch!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
|           |     |                ||                         |           |&lt;br /&gt;
|           |     |--Attributwert--||                         |           |&lt;br /&gt;
|           |                      ||                         |           |&lt;br /&gt;
|           |-------Attribut-------||                         |           |&lt;br /&gt;
|                                   |                         |           |&lt;br /&gt;
|------------(Start-)Tag------------|------Elementinhalt------|-(End-)Tag-|&lt;br /&gt;
|                                                                         |&lt;br /&gt;
|---------------------------------Element---------------------------------|&amp;lt;/source&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://selfhtml.apsel-mv.de/tag-element/tag-element-attribut.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inhaltsleere Elemente wreden in sich geschlossen: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;element attribut=&amp;quot;wert&amp;quot; /&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur vertiefung der Syntax siehe [http://wiki.selfhtml.org/wiki/Doku:XML#Elemente XML (selfHTML)]. Die Datei beschreibt eine Baumstruktur und es gibt zwingende Eltern-Kind-Beziehungen. Das heißt vereinfacht, das ein &amp;lt;code&amp;gt;dimmer&amp;lt;/code&amp;gt;-Element nur innerhalb des Funktionselement vorkommen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erkäre Bezugssystem (step handler, step for)&lt;br /&gt;
* Kommentare &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elemente===&lt;br /&gt;
jeweils Tabelle mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Property !! Beschreibung !! Codebeispiel !! Attribute und erlaubte Kindelemente !! Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;cmy&#039;&#039;&#039; || Farbmischung über Cyan Magenta Yellow ||&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;cyan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;magenta dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;yellow dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#eedefe&amp;quot; caption=&amp;quot;1/2 Minus Green&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; /&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| Kindelemente: &lt;br /&gt;
*cyan &lt;br /&gt;
*magenta &lt;br /&gt;
*yellow&lt;br /&gt;
Universalattribute, keine Kindelemnte &lt;br /&gt;
|| Subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
ist das zu technisch/formalistisch?&lt;br /&gt;
==== information-Teil ====&lt;br /&gt;
==== functions ====&lt;br /&gt;
==== procedures ====&lt;br /&gt;
===Attribute===&lt;br /&gt;
====Universalattribute====&lt;br /&gt;
====spezielle Attribute====&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
== Tipp(s) ==&lt;br /&gt;
== Fehlersuche ==&lt;br /&gt;
== aus Tutorial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lektion 20: Neue Gerätedefinitionen erstellen  ===&lt;br /&gt;
Eine Gerätedefinitionsdatei (kurz: DDF) wird verwendet, um DMXControl über die Eigenschaften eines Gerätes zu informieren. Ein DDF ist in XML-Sprache geschrieben und die Datei befindet sich im Ordner &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;DMXControl program path&amp;gt;\kernel\devices&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn Du mit DDFs von DMXControl 2 vertraut bist, dann kannst Du einige wichtige Unterschiede feststellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt keine grafische Oberfläche (GUI), da DMXControl 3 kein Gerätekontextmenü unterstützt &lt;br /&gt;
*Einige Syntaxelemente sind sehr ähnlich (speziell im Informations-Teil), d.h. Du kannst die bestehenden DDFs wiederverwenden &lt;br /&gt;
*Der Funktionsteil ist viel abstrakter: Du machst die Definition vor allem durch die Eigenschaften und nicht durch die DMX-Kanäle&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erstes schauen wir uns ein sehr einfaches DDF an (&amp;quot;Generic RGB Par&amp;quot;): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 01 &amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;utf-8&amp;quot; ?&amp;gt;&lt;br /&gt;
 02 &amp;lt;device image=&amp;quot;bild&amp;quot; type=&amp;quot;DMXDevice&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 03  &amp;lt;information&amp;gt;&lt;br /&gt;
 04    &amp;lt;modell&amp;gt;Generic RGB PAR&amp;lt;/modell&amp;gt;&lt;br /&gt;
 05    &amp;lt;vendor&amp;gt;Generic&amp;lt;/vendor&amp;gt;&lt;br /&gt;
 06    &amp;lt;author&amp;gt;Arne Luedtke&amp;lt;/author&amp;gt;&lt;br /&gt;
 07    &amp;lt;comment&amp;gt;KLEINER TEXT&amp;lt;/comment&amp;gt;&lt;br /&gt;
 08  &amp;lt;/information&amp;gt;&lt;br /&gt;
 09  &amp;lt;functions&amp;gt;&lt;br /&gt;
 10    &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
 11      &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 12      &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 13      &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 14    &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
 15  &amp;lt;/functions&amp;gt;&lt;br /&gt;
 16 &amp;lt;/device&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:DeviceManegerInfoBox.jpg|DeviceManegerInfoBox.jpg]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeile 01 ist zwingend notwendig für die Beschreibung der XML-Version. Zeile 02 (&amp;quot;bild&amp;quot; kann ersetzt werden durch z.B. &amp;quot;Light.gif&amp;quot; oder &amp;quot;Light.png&amp;quot;) und 15 bilden den Rahmen für die Geräte-Definition, die aus zwei Teilen besteht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Informationsbereich (Zeile 03 bis 08), keine weitere Erklärung notwendig. &lt;br /&gt;
*Funktionsbereich (Zeile 09 to 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät in unserm Beispiel hat eine Eigenschaft: RGB color Modus. Die Zuordnung der DMX Kanäle wird in den Zeilen 11 bis 13 beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist alles! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Tabelle zeigt die vorhandenen Eigenschaften&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Property &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Description &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Comment&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| switch &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Switch-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;switch dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dimmer &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Dimmer-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;dimmer dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| matrix &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture ist ein Matrix-Gerät&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;matrix rows=&amp;quot;2&amp;quot; columns=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/matrix&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fog &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Nebel-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;fog dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| shutter &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Shutter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;shutter dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| strobe &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Strobe-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;strobe dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| iris&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Iris-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;iris dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| focus&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Fokus-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;focus dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zoom&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Zoom-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;zoom dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rgb &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat die RGB-Funktion &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| cmy&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat die CMY-Funktion&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;cyan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;magenta dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;yellow dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| position &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat Pan und/ oder Tilt &lt;br /&gt;
| nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;position&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;pan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range range=&amp;quot;540&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/pan&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tilt dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range range=&amp;quot;246&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tilt&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/position&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| color wheel &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture mit Farbrad &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;colorwheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#00bd52&amp;quot; caption=&amp;quot;Grün 203&amp;quot; mindmx=&amp;quot;32&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;32&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#080094&amp;quot; caption=&amp;quot;Blau 108&amp;quot; mindmx=&amp;quot;64&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;64&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#8e10bc&amp;quot; caption=&amp;quot;UV&amp;quot; mindmx=&amp;quot;96&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;96&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#eedefe&amp;quot; caption=&amp;quot;1/2 Minus Green&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;160&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;160&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/colorwheel&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | gobo wheel &lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Fixture mit Gobobrad &lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goborotation &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;goborotation dmxchannel=&amp;quot;12&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;13&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;stop&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;stop&amp;quot; mindmx=&amp;quot;253&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;cw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;3&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;127&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;ccw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;252&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/goborotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;goboindex dmxchannel=&amp;quot;8&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;9&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; range=&amp;quot;395&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/goboindex&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;gobo&amp;quot; caption=&amp;quot;Gobo 1&amp;quot; mindmx=&amp;quot;12&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;15&amp;quot; val=&amp;quot;gobo1.png&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step for=&amp;quot;goborotation&amp;quot; mindmx=&amp;quot;36&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step handler=&amp;quot;shake&amp;quot; mindmx=&amp;quot;60&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;71&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/step&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Gobopositi &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Rotation Gobo 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shake Gobo 1&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Fixture über ein Farb/Goborad verfügt, das sich kontinuierlich drehen kann, dann schreibt man das so:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;gobo&amp;quot; caption=&amp;quot;Gobo 1&amp;quot; mindmx=&amp;quot;11&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  &amp;lt;wheelrotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;cw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;221&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;203&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;ccw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;222&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;240&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/wheelrotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Fixture über ein Farb/Goborad verfügt, das sich auf zufällige Positionen drehen kann, dann schreibt man das so:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  &amp;lt;random&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;fast&amp;quot; mindmx=&amp;quot;241&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;245&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;medium&amp;quot; mindmx=&amp;quot;246&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;250&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;slow&amp;quot; mindmx=&amp;quot;251&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/random&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät über feine Kanäle für z.B Zoom verfügt, dann schreibt man das so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;zoom dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das funktioniert bei jedem Property. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die verschiedenen Intervalle in einem DMX-Kanal werden von der „Step“ Variablen definiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step val=&amp;quot;0&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;127&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step val=&amp;quot;100&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;31&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; caption=&amp;quot;Rot&amp;quot; mindmx=&amp;quot;32&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;63&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text=Ein DDF-Creator für DMXControl 3 ist bereits in Arbeit, siehe [http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=7931&amp;amp;pageNo=1 Forum]. Ihr könnt mit diesem Prototype arbeiten oder die eigenen DDFs mit einem XML-Editor Eurer Wahl oder einfach mit einem Texteditor erstellen. Manchmal hilft es, ein bereits existierendes DDF zu kopieren und anzupassen.&lt;br /&gt;
Bitte sendet uns Eure neuen DDFs, damit wir sie in die Bibliothek aufnehmen können.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links und Referenzen==&lt;br /&gt;
Links&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{End-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = &lt;br /&gt;
|zurückText = &lt;br /&gt;
|vorLink = &lt;br /&gt;
|vorText = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Handbuch_DMXControl_3_Intern&amp;diff=9332</id>
		<title>Handbuch DMXControl 3 Intern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Handbuch_DMXControl_3_Intern&amp;diff=9332"/>
		<updated>2013-06-02T14:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: ergänze DDF_DMXC3&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
| logo = Books.png&lt;br /&gt;
| ueberschrift = Handbuch DMXControl 3 Interne Bearbeitungsreferenz&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
{{BoxAchtung&lt;br /&gt;
|Text = Diese Seite dient zur Aktualisierung des PDF-Handbuchs und der einzelnen Artikel im Wiki-Handbuch. Bitte keine Änderungen hier vornehmen.&amp;lt;br&amp;gt;Euer Doku-Team}}&lt;br /&gt;
= Inhaltsverzeichnis =  &lt;br /&gt;
{{Stages}}&lt;br /&gt;
{| width=100%&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=top |&lt;br /&gt;
{{Stage short|50%|29.05.2013}} {{Pictures short}} {{Spell check}} {{Changed short|29.05.2013}}[[Vorwort_DMXC3|Kapitel 1: Vorwort]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Stage short|00%|29.05.2013}} {{Pictures short}} {{Spell check}} {{Changed short|29.05.2013}}[[Einleitung_DMXC3|Kapitel 2: Einleitung ]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Stage short|00%|29.05.2013}} {{Pictures short}} {{Spell check}} {{Changed short|29.05.2013}}[[Installation_DMXC3|Kapitel 3: Installation]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Stage short|00%|29.05.2013}} {{Pictures short}} {{Spell check}} {{Changed short|29.05.2013}}[[Softdesk_DMXC3|Kapitel 4: Das Softpult]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
{{Stage short|00%|02.06.2013}} {{Pictures short}} {{Spell check}} {{Changed short|29.05.2013}}[[DDF_DMXC3|Kapitel XY: DDF]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Stage short|00%|29.05.2013}} {{Pictures short}} {{Spell check}} {{Changed short|29.05.2013}}[[Softdesk_DMXC3|Kapitel ??: ]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Stage short|00%|29.05.2013}} {{Pictures short}} {{Spell check}} {{Changed short|29.05.2013}}[[Softdesk_DMXC3|Kapitel ??: ]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: DMXC2_Manual_Hauptseite_By-nc-nd.eu.png | link=http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/ |150px| By-nc-nd.eu-Lizenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Handbuch DMXControl 3.0 von DMXControl Projects e.V. steht unter einer&amp;lt;br&amp;gt;[http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/ Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Manual DMXControl 3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Handbuch_DMXControl_3&amp;diff=9326</id>
		<title>Handbuch DMXControl 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Handbuch_DMXControl_3&amp;diff=9326"/>
		<updated>2013-05-31T22:41:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hauptüberschrift&lt;br /&gt;
| logo = Books.png&lt;br /&gt;
| ueberschrift = Handbuch DMXControl 3&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text= Hier entsteht schon bald das Handbuch von DMXControl 3. Ihr könnt hier den Fortschritt des Handbuches verfolgen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Inhaltsverzeichnis =  &lt;br /&gt;
Dies ist das deutsche Handbuch zur Lichtsteuersoftware DMXControl 3. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über alle in diesem Handbuch enthaltenen Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=100%&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=top |&lt;br /&gt;
[[Vorwort_DMXC3|Kapitel 1: Vorwort]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Einleitung_DMXC3|Kapitel 2: Einleitung ]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Installation_DMXC3|Kapitel 3: Installation]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Softdesk_DMXC3|Kapitel 4: Das Softpult]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
[[DDF_DMXC3|Kapitel X: DDF]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Softdesk_DMXC3|Kapitel ??: ]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Softdesk_DMXC3|Kapitel ??: ]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: DMXC2_Manual_Hauptseite_By-nc-nd.eu.png | link=http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/ |150px| By-nc-nd.eu-Lizenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Handbuch DMXControl 3.0 von DMXControl Projects e.V. steht unter einer&amp;lt;br&amp;gt;[http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/ Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Manual DMXControl 3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DDF_DMXC3&amp;diff=9325</id>
		<title>DDF DMXC3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DDF_DMXC3&amp;diff=9325"/>
		<updated>2013-05-31T22:40:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kapitelüberschrift}} &lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = &lt;br /&gt;
|zurückText = &lt;br /&gt;
|vorLink = &lt;br /&gt;
|vorText = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Start-LaTeX}}&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
Ein [[Glossar_DMXC2#DDF|&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;evice &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;efinition &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ile]] ist eine XML-Datei, welche einen beliebigen Punkt in der Signalkette beschreibt, der die gesendeten [[DMX]]-Daten auswerten und verarbeiten kann. Das sind meistens Geräte wie Dimmer, Movinglights oder LED-PARs. Es gibt aber auch Software und Plugins, die DMX-Daten erwarten und demzufolge ein DDF benötigen. Jedes dieser [[Glossar_DMXC3#Devices|Devices]] mit eigener DMX-Belegung benötigt eine eigene Beschreibung. Das bedeutet, 20 gleiche Dimmer werden auf dasselbe DDF referenziert, hingegen benötigt ein Movinghead mit verschiedenen Modi&amp;lt;ref&amp;gt;Modus bedeutet hier: unterschiedliche Anzahl und Belegung der DMX-Kanäle, einstellbar am Gerät selbst.&amp;lt;/ref&amp;gt; meist mehrere DDFs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
DMXControl muss irgendwoher die Information nehmen, welche Bedeutung den einzelnen DMX-Kanälen eines Devices zugerodnet ist, damit es intelligent die Steuerelement des [[Property Grid]] zuordnen kann. Diese Informationen stellt das DDF bereit. Dort heißt es vereinfacht: Der Dimmer liegt auf Kanal 12 und der Strobe-Effekt auf Kanal 7 zwischen den DMX-Werten 7 und 84. Wird ein Device in &#039;&#039;&#039;DMXC3 oder schriebt Lumos oder DMXControl 3?&#039;&#039;&#039; zu einem Projekt hinzugefügt, so wird dessen DDF geladen und die Steuerelemente bereitgestellt, welche den Funktionen des Devices entsprechen. Bei fehleraften DDFs gibt der Kernel zum Teil hilfreiche Fehlermeldungen aus. Wird das gleiche Gerät nochmal hinzugefügt, so wird dasselbe (schon eingelesene) DDF verwendet. Änderungen am DDF wirken sich ab dem nächsten Einlesen (z.B. Neustart von DMXC3) auf alle Devices desselben Typs aus. Insbesondere bei Movinglights muss bei der Device- (und damit DDF-) Auswahl auf den richtigen Modus geachtet werden, da verschiednee Modi meist verschiedene DMX-Belegungen habennund somit verschiedene DDFs benötigen. &amp;lt;small&amp;gt;Das ist doppelt (siehe Fußnote), welche Beschreibun gefällt euch besser?&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein DDF besteht aus einem Informationsteil in dem Gerätetyp, Hersteller, Autor der Datei und weitere Angaben enthalten sind. Darauf folgt normalerweise der Funktions-Block, der alle zu beschreibenden Funktionen/Parameter und deren Wertebereiche enthält. In DMXC wird nicht direkt der DMX-Wert geändert, sondern ein Parameter mit belibig festlegbaren Wertebereich. Anhand des DDFs wird der Parameter-Wert (Value) in einen DMX-Wert umgerechnet. Folgendes Beispiel soll die Zuweisung im DDF erklären:&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;dimmer&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;range  mindmx=&amp;quot;127&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; minval=&amp;quot;0&amp;quot; maxval=&amp;quot;100&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/dimmer&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird ein Dimmer-Property angelegt, welches in dem DMX-Bereich (range) von 127 (dunkel) bis 0 (hell) im Gerät implementiert ist. Der Parameterwertebereich erstreckt sich von minval bis maxval, also von 0 bis 100. Im Dimmer-Property? wird also die Intensität zwischen 0(%) und 100(%) eingestellt und DMXC rechnet diese dann proportional in die DMX-Werte um anhand der Zuordnung mindmx ≙ minval und maxdmx ≙ maxval.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;keine Grafische Oberfläche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;SPEICHERORT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Icons&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gerätebild&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===Syntax===&lt;br /&gt;
*XML, Elemente, Attribute, selbstscließende Elemente, verweis auf Wikipedia oder SELFhtml.&lt;br /&gt;
*Baumstruktur. Erkäre Bezugssystem (step handler, step for)&lt;br /&gt;
*Kommentare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elemente===&lt;br /&gt;
jeweils Tabelle mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Property !! Beschreibung !! Codebeispiel !! Attribute und erlaubte Kindelemente !! Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;cmy&#039;&#039;&#039; || Farbmischung über Cyan Magenta Yellow ||&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;cyan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;magenta dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;yellow dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#eedefe&amp;quot; caption=&amp;quot;1/2 Minus Green&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; /&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| Kindelemente: &lt;br /&gt;
*cyan &lt;br /&gt;
*magenta &lt;br /&gt;
*yellow&lt;br /&gt;
Universalattribute, keine Kindelemnte &lt;br /&gt;
|| Subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
ist das zu technisch/formalistisch?&lt;br /&gt;
==== information-Teil ====&lt;br /&gt;
==== functions ====&lt;br /&gt;
==== procedures ====&lt;br /&gt;
===Attribute===&lt;br /&gt;
====Universalattribute====&lt;br /&gt;
====spezielle Attribute====&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
== Tipp(s) ==&lt;br /&gt;
== Fehlersuche ==&lt;br /&gt;
== aus Tutorial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lektion 20: Neue Gerätedefinitionen erstellen  ===&lt;br /&gt;
Eine Gerätedefinitionsdatei (kurz: DDF) wird verwendet, um DMXControl über die Eigenschaften eines Gerätes zu informieren. Ein DDF ist in XML-Sprache geschrieben und die Datei befindet sich im Ordner &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;DMXControl program path&amp;gt;\kernel\devices&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn Du mit DDFs von DMXControl 2 vertraut bist, dann kannst Du einige wichtige Unterschiede feststellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt keine grafische Oberfläche (GUI), da DMXControl 3 kein Gerätekontextmenü unterstützt &lt;br /&gt;
*Einige Syntaxelemente sind sehr ähnlich (speziell im Informations-Teil), d.h. Du kannst die bestehenden DDFs wiederverwenden &lt;br /&gt;
*Der Funktionsteil ist viel abstrakter: Du machst die Definition vor allem durch die Eigenschaften und nicht durch die DMX-Kanäle&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erstes schauen wir uns ein sehr einfaches DDF an (&amp;quot;Generic RGB Par&amp;quot;): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 01 &amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;utf-8&amp;quot; ?&amp;gt;&lt;br /&gt;
 02 &amp;lt;device image=&amp;quot;bild&amp;quot; type=&amp;quot;DMXDevice&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 03  &amp;lt;information&amp;gt;&lt;br /&gt;
 04    &amp;lt;modell&amp;gt;Generic RGB PAR&amp;lt;/modell&amp;gt;&lt;br /&gt;
 05    &amp;lt;vendor&amp;gt;Generic&amp;lt;/vendor&amp;gt;&lt;br /&gt;
 06    &amp;lt;author&amp;gt;Arne Luedtke&amp;lt;/author&amp;gt;&lt;br /&gt;
 07    &amp;lt;comment&amp;gt;KLEINER TEXT&amp;lt;/comment&amp;gt;&lt;br /&gt;
 08  &amp;lt;/information&amp;gt;&lt;br /&gt;
 09  &amp;lt;functions&amp;gt;&lt;br /&gt;
 10    &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
 11      &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 12      &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 13      &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 14    &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
 15  &amp;lt;/functions&amp;gt;&lt;br /&gt;
 16 &amp;lt;/device&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:DeviceManegerInfoBox.jpg|DeviceManegerInfoBox.jpg]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeile 01 ist zwingend notwendig für die Beschreibung der XML-Version. Zeile 02 (&amp;quot;bild&amp;quot; kann ersetzt werden durch z.B. &amp;quot;Light.gif&amp;quot; oder &amp;quot;Light.png&amp;quot;) und 15 bilden den Rahmen für die Geräte-Definition, die aus zwei Teilen besteht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Informationsbereich (Zeile 03 bis 08), keine weitere Erklärung notwendig. &lt;br /&gt;
*Funktionsbereich (Zeile 09 to 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät in unserm Beispiel hat eine Eigenschaft: RGB color Modus. Die Zuordnung der DMX Kanäle wird in den Zeilen 11 bis 13 beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist alles! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Tabelle zeigt die vorhandenen Eigenschaften&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Property &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Description &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Comment&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| switch &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Switch-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;switch dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dimmer &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Dimmer-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;dimmer dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| matrix &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture ist ein Matrix-Gerät&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;matrix rows=&amp;quot;2&amp;quot; columns=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/matrix&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fog &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Nebel-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;fog dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| shutter &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Shutter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;shutter dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| strobe &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Strobe-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;strobe dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| iris&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Iris-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;iris dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| focus&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Fokus-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;focus dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zoom&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Zoom-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;zoom dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rgb &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat die RGB-Funktion &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| cmy&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat die CMY-Funktion&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;cyan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;magenta dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;yellow dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| position &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat Pan und/ oder Tilt &lt;br /&gt;
| nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;position&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;pan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range range=&amp;quot;540&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/pan&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tilt dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range range=&amp;quot;246&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tilt&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/position&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| color wheel &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture mit Farbrad &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;colorwheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#00bd52&amp;quot; caption=&amp;quot;Grün 203&amp;quot; mindmx=&amp;quot;32&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;32&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#080094&amp;quot; caption=&amp;quot;Blau 108&amp;quot; mindmx=&amp;quot;64&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;64&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#8e10bc&amp;quot; caption=&amp;quot;UV&amp;quot; mindmx=&amp;quot;96&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;96&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#eedefe&amp;quot; caption=&amp;quot;1/2 Minus Green&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;160&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;160&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/colorwheel&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | gobo wheel &lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Fixture mit Gobobrad &lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goborotation &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;goborotation dmxchannel=&amp;quot;12&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;13&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;stop&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;stop&amp;quot; mindmx=&amp;quot;253&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;cw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;3&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;127&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;ccw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;252&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/goborotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;goboindex dmxchannel=&amp;quot;8&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;9&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; range=&amp;quot;395&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/goboindex&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;gobo&amp;quot; caption=&amp;quot;Gobo 1&amp;quot; mindmx=&amp;quot;12&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;15&amp;quot; val=&amp;quot;gobo1.png&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step for=&amp;quot;goborotation&amp;quot; mindmx=&amp;quot;36&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step handler=&amp;quot;shake&amp;quot; mindmx=&amp;quot;60&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;71&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/step&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Gobopositi &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Rotation Gobo 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shake Gobo 1&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Fixture über ein Farb/Goborad verfügt, das sich kontinuierlich drehen kann, dann schreibt man das so:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;gobo&amp;quot; caption=&amp;quot;Gobo 1&amp;quot; mindmx=&amp;quot;11&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  &amp;lt;wheelrotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;cw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;221&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;203&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;ccw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;222&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;240&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/wheelrotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Fixture über ein Farb/Goborad verfügt, das sich auf zufällige Positionen drehen kann, dann schreibt man das so:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  &amp;lt;random&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;fast&amp;quot; mindmx=&amp;quot;241&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;245&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;medium&amp;quot; mindmx=&amp;quot;246&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;250&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;slow&amp;quot; mindmx=&amp;quot;251&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/random&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät über feine Kanäle für z.B Zoom verfügt, dann schreibt man das so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;zoom dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das funktioniert bei jedem Property. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die verschiedenen Intervalle in einem DMX-Kanal werden von der „Step“ Variablen definiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step val=&amp;quot;0&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;127&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step val=&amp;quot;100&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;31&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; caption=&amp;quot;Rot&amp;quot; mindmx=&amp;quot;32&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;63&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text=Ein DDF-Creator für DMXControl 3 ist bereits in Arbeit, siehe [http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=7931&amp;amp;pageNo=1 Forum]. Ihr könnt mit diesem Prototype arbeiten oder die eigenen DDFs mit einem XML-Editor Eurer Wahl oder einfach mit einem Texteditor erstellen. Manchmal hilft es, ein bereits existierendes DDF zu kopieren und anzupassen.&lt;br /&gt;
Bitte sendet uns Eure neuen DDFs, damit wir sie in die Bibliothek aufnehmen können.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links und Referenzen==&lt;br /&gt;
Links&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{End-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = &lt;br /&gt;
|zurückText = &lt;br /&gt;
|vorLink = &lt;br /&gt;
|vorText = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DDF_DMXC3&amp;diff=9324</id>
		<title>DDF DMXC3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DDF_DMXC3&amp;diff=9324"/>
		<updated>2013-05-31T21:45:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Neu angelegt mit Text aus Tutorial&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kapitelüberschrift}} &lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = &lt;br /&gt;
|zurückText = &lt;br /&gt;
|vorLink = &lt;br /&gt;
|vorText = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Start-LaTeX}}&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
Ein [[Glossar_DMXC2#DDF|&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;evice &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;efinition &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ile]] ist eine XML-Datei, welche einen beliebigen Punkt in der Signalkette beschreibt, der die gesendeten [[DMX]]-Daten auswerten und verarbeiten kann. Das sind meistens Geräte wie Dimmer, Movinglights oder LED-PARs. Es gibt aber auch Software und Plugins, die DMX-Daten erwarten und demzufolge ein DDF benötigen. Jedes dieser [[Glossar_DMXC3#Devices|Devices]] mit eigener DMX-Belegung benötigt eine eigene Beschreibung. Das bedeutet, 20 gleiche Dimmer werden auf dasselbe DDF referenziert, hingegen benötigt ein Movinghead mit verschiedenen Modi&amp;lt;ref&amp;gt;Modus bedeutet hier: unterschiedliche Anzahl und Belegung der DMX-Kanäle, einstellbar am Gerät selbst.&amp;lt;/ref&amp;gt; meist mehrere DDFs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lektion 20: Neue Gerätedefinitionen erstellen  =&lt;br /&gt;
Eine Gerätedefinitionsdatei (kurz: DDF) wird verwendet, um DMXControl über die Eigenschaften eines Gerätes zu informieren. Ein DDF ist in XML-Sprache geschrieben und die Datei befindet sich im Ordner &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;DMXControl program path&amp;gt;\kernel\devices&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn Du mit DDFs von DMXControl 2 vertraut bist, dann kannst Du einige wichtige Unterschiede feststellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt keine grafische Oberfläche (GUI), da DMXControl 3 kein Gerätekontextmenü unterstützt &lt;br /&gt;
*Einige Syntaxelemente sind sehr ähnlich (speziell im Informations-Teil), d.h. Du kannst die bestehenden DDFs wiederverwenden &lt;br /&gt;
*Der Funktionsteil ist viel abstrakter: Du machst die Definition vor allem durch die Eigenschaften und nicht durch die DMX-Kanäle&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erstes schauen wir uns ein sehr einfaches DDF an (&amp;quot;Generic RGB Par&amp;quot;): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 01 &amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;utf-8&amp;quot; ?&amp;gt;&lt;br /&gt;
 02 &amp;lt;device image=&amp;quot;bild&amp;quot; type=&amp;quot;DMXDevice&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 03  &amp;lt;information&amp;gt;&lt;br /&gt;
 04    &amp;lt;modell&amp;gt;Generic RGB PAR&amp;lt;/modell&amp;gt;&lt;br /&gt;
 05    &amp;lt;vendor&amp;gt;Generic&amp;lt;/vendor&amp;gt;&lt;br /&gt;
 06    &amp;lt;author&amp;gt;Arne Luedtke&amp;lt;/author&amp;gt;&lt;br /&gt;
 07    &amp;lt;comment&amp;gt;KLEINER TEXT&amp;lt;/comment&amp;gt;&lt;br /&gt;
 08  &amp;lt;/information&amp;gt;&lt;br /&gt;
 09  &amp;lt;functions&amp;gt;&lt;br /&gt;
 10    &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
 11      &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 12      &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 13      &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 14    &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
 15  &amp;lt;/functions&amp;gt;&lt;br /&gt;
 16 &amp;lt;/device&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:DeviceManegerInfoBox.jpg|DeviceManegerInfoBox.jpg]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeile 01 ist zwingend notwendig für die Beschreibung der XML-Version. Zeile 02 (&amp;quot;bild&amp;quot; kann ersetzt werden durch z.B. &amp;quot;Light.gif&amp;quot; oder &amp;quot;Light.png&amp;quot;) und 15 bilden den Rahmen für die Geräte-Definition, die aus zwei Teilen besteht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Informationsbereich (Zeile 03 bis 08), keine weitere Erklärung notwendig. &lt;br /&gt;
*Funktionsbereich (Zeile 09 to 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät in unserm Beispiel hat eine Eigenschaft: RGB color Modus. Die Zuordnung der DMX Kanäle wird in den Zeilen 11 bis 13 beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist alles! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Tabelle zeigt die vorhandenen Eigenschaften&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Property &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Description &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; scope=&amp;quot;col&amp;quot; | Comment&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| switch &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Switch-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;switch dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dimmer &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Dimmer-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;dimmer dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| matrix &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture ist ein Matrix-Gerät&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;matrix rows=&amp;quot;2&amp;quot; columns=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/matrix&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| fog &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Nebel-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;fog dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| shutter &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Shutter&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;shutter dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| strobe &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Strobe-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;strobe dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| iris&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Iris-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;iris dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| focus&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Fokus-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;focus dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zoom&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat einen Zoom-Kanal&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;zoom dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rgb &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat die RGB-Funktion &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;red dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;green dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;blue dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/rgb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| cmy&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat die CMY-Funktion&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;cyan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;magenta dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;yellow dmxchannel=&amp;quot;2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/cmy&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| position &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture hat Pan und/ oder Tilt &lt;br /&gt;
| nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;position&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;pan dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range range=&amp;quot;540&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/pan&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tilt dmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range range=&amp;quot;246&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tilt&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/position&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| color wheel &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Fixture mit Farbrad &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;colorwheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#00bd52&amp;quot; caption=&amp;quot;Grün 203&amp;quot; mindmx=&amp;quot;32&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;32&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#080094&amp;quot; caption=&amp;quot;Blau 108&amp;quot; mindmx=&amp;quot;64&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;64&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#8e10bc&amp;quot; caption=&amp;quot;UV&amp;quot; mindmx=&amp;quot;96&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;96&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#eedefe&amp;quot; caption=&amp;quot;1/2 Minus Green&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;160&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;160&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/colorwheel&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | gobo wheel &lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Fixture mit Gobobrad &lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goborotation &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; nowrap=&amp;quot;nowrap&amp;quot; rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;goborotation dmxchannel=&amp;quot;12&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;13&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;stop&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;stop&amp;quot; mindmx=&amp;quot;253&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;cw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;3&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;127&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;ccw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;252&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;128&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/goborotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;goboindex dmxchannel=&amp;quot;8&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;9&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; range=&amp;quot;395&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/goboindex&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;gobo&amp;quot; caption=&amp;quot;Gobo 1&amp;quot; mindmx=&amp;quot;12&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;15&amp;quot; val=&amp;quot;gobo1.png&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step for=&amp;quot;goborotation&amp;quot; mindmx=&amp;quot;36&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step handler=&amp;quot;shake&amp;quot; mindmx=&amp;quot;60&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;71&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/step&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Gobopositi &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Rotation Gobo 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shake Gobo 1&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Fixture über ein Farb/Goborad verfügt, das sich kontinuierlich drehen kann, dann schreibt man das so:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;gobo&amp;quot; caption=&amp;quot;Gobo 1&amp;quot; mindmx=&amp;quot;11&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  &amp;lt;wheelrotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;cw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;221&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;203&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;range type=&amp;quot;ccw&amp;quot; mindmx=&amp;quot;222&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;240&amp;quot; minval=&amp;quot;0,1&amp;quot; maxval=&amp;quot;2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/wheelrotation&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Fixture über ein Farb/Goborad verfügt, das sich auf zufällige Positionen drehen kann, dann schreibt man das so:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gobowheel dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;step type=&amp;quot;open&amp;quot; caption=&amp;quot;Open&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  &amp;lt;random&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;fast&amp;quot; mindmx=&amp;quot;241&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;245&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;medium&amp;quot; mindmx=&amp;quot;246&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;250&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;step type=&amp;quot;slow&amp;quot; mindmx=&amp;quot;251&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/random&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gobowheel&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät über feine Kanäle für z.B Zoom verfügt, dann schreibt man das so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;zoom dmxchannel=&amp;quot;0&amp;quot; finedmxchannel=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das funktioniert bei jedem Property. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die verschiedenen Intervalle in einem DMX-Kanal werden von der „Step“ Variablen definiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step val=&amp;quot;0&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;127&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step val=&amp;quot;100&amp;quot; mindmx=&amp;quot;128&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;255&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; caption=&amp;quot;Weiß&amp;quot; mindmx=&amp;quot;0&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;31&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;step type=&amp;quot;color&amp;quot; val=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; caption=&amp;quot;Rot&amp;quot; mindmx=&amp;quot;32&amp;quot; maxdmx=&amp;quot;63&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text=Ein DDF-Creator für DMXControl 3 ist bereits in Arbeit, siehe [http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=7931&amp;amp;pageNo=1 Forum]. Ihr könnt mit diesem Prototype arbeiten oder die eigenen DDFs mit einem XML-Editor Eurer Wahl oder einfach mit einem Texteditor erstellen. Manchmal hilft es, ein bereits existierendes DDF zu kopieren und anzupassen.&lt;br /&gt;
Bitte sendet uns Eure neuen DDFs, damit wir sie in die Bibliothek aufnehmen können.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Syntax===&lt;br /&gt;
===Eigenschaften===&lt;br /&gt;
===Attribute===&lt;br /&gt;
==Implmentierte Propertys==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipp(s)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links und Referenzen==&lt;br /&gt;
Links&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{End-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = &lt;br /&gt;
|zurückText = &lt;br /&gt;
|vorLink = &lt;br /&gt;
|vorText = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Softdesk_DMXC3&amp;diff=9323</id>
		<title>Softdesk DMXC3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Softdesk_DMXC3&amp;diff=9323"/>
		<updated>2013-05-31T21:15:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: entferne {{inuse}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kapitelüberschrift}} &lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = &lt;br /&gt;
|zurückText = &lt;br /&gt;
|vorLink = &lt;br /&gt;
|vorText = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Start-LaTeX}}&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedienelemente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipp(s)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links und Referenzen==&lt;br /&gt;
Links&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{End-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man3&lt;br /&gt;
|zurückLink = &lt;br /&gt;
|zurückText = &lt;br /&gt;
|vorLink = &lt;br /&gt;
|vorText = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: DMXControl 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Diskussion:MIDI_Konfiguration_(Tutorial)&amp;diff=8588</id>
		<title>Diskussion:MIDI Konfiguration (Tutorial)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Diskussion:MIDI_Konfiguration_(Tutorial)&amp;diff=8588"/>
		<updated>2013-03-14T12:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Neuer Abschnitt /* Beschriftung -- ~~~~ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschriftung -- [[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 13:27, 14. Mär. 2013 (CET) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte man den Artikel [[Beschriftung MIDI Keyboard]] hier einarbeiten? Oder auf diesen verlinken? --[[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 13:27, 14. Mär. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Diskussion:Scanner_ausrichten&amp;diff=8587</id>
		<title>Diskussion:Scanner ausrichten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Diskussion:Scanner_ausrichten&amp;diff=8587"/>
		<updated>2013-03-14T12:20:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Neuer Abschnitt /* Nötig? -- ~~~~ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nötig? -- [[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 13:20, 14. Mär. 2013 (CET) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Link ist nicht erreichbar und der Tipp auch eher was für ein FAQ statt einer eigenen Seite. --[[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 13:20, 14. Mär. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Brainstorming:Ger%C3%A4tefunktionen&amp;diff=8586</id>
		<title>Brainstorming:Gerätefunktionen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Brainstorming:Ger%C3%A4tefunktionen&amp;diff=8586"/>
		<updated>2013-03-14T12:18:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;amp;nbsp;Diese Seite dient der Sammlung von Gerätefunktionen, damit mit den DDFs für DMXControl 3 auch nichts vergessen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;ALLES &#039;&#039;&#039;eintragen, was irgendwie über DMX-Kanäle gesteuert werden kann! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemein:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Möglichkeit einzustellen, auf welche Werte DMXControl bestimmte Kanäle beim Start setzen soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für alle:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Platzhalter, denen ein DMX-Kanal zugewiesen wird aber keine Funktion hat, um die Geräte auf die richtige Anzahl an Kanälen zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Moving Light (Head, Scanner)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pan + Pan fine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tilt + Tilt fine &lt;br /&gt;
*Shutter&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Auf/Zu &lt;br /&gt;
#Strobe (Open/Linear/Pulse/Random) &lt;br /&gt;
#AudioShutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dimmer + Dimmer fine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#linear 0 - 100% &lt;br /&gt;
#logaritmisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gobo 1 + fine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gobo (Auswahl Gobo) Mehrere Goboräder! &lt;br /&gt;
#Gobowechsel (Automatische Drehung des Goborades CW oder CCW) &lt;br /&gt;
#AudioGobo (bei Beat wird nächstes Gobo gewählt) &lt;br /&gt;
#Goborotation (Drehung des Gobos CW / CCW) &lt;br /&gt;
#Goboshake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gobo 2 + fine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gobo (Auswahl Gobo) Mehrere Goboräder! &lt;br /&gt;
#Gobowechsel (Automatische Drehung des Goborades CW oder CCW) &lt;br /&gt;
#AudioGobo (bei Beat wird nächstes Gobo gewählt) &lt;br /&gt;
#Goborotation (Drehung des Gobos CW / CCW) &lt;br /&gt;
#Goboshake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Goborotationsgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
#Richtung &lt;br /&gt;
#Indexposition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Animationsrad + fine&lt;br /&gt;
*Prisma&lt;br /&gt;
#Ein/Aus&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Rotation (CW/CCW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Farbe + Farbe fine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Farbe (Auswahl fester Farbe - Farbrad) Mehrere Farbräder! &lt;br /&gt;
#Farbe (Auswahl fester Farbe - Farbrad) + RGB- oder CMY-Mischung für geräte mit Farbrad und Farbmischung! &lt;br /&gt;
#Splitfarben &lt;br /&gt;
#Splitfarben individuel (360° Positionierung des Farbrades) &lt;br /&gt;
#Farbwechsel&amp;amp;nbsp;(Automatische Drehung des Farbrades CW oder CCW) &lt;br /&gt;
#RGB (RGB-Mischung) &lt;br /&gt;
#CMY (CMY-Mischung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gerätesteuerung (Am besten wärre der aufbau wie bei einem Gobo- oder Farbrad nur mir text und als Dropdownmenü)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#(Umschalten zwischen RGB und Virtuellem Farbrad) &lt;br /&gt;
#P/T Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Reset (müsste man eine art Procedure schaffen) &lt;br /&gt;
#Lampe AUS&amp;amp;nbsp;(müsste man eine art Procedure schaffen) &lt;br /&gt;
#Lampe EIN&amp;amp;nbsp;(müsste man eine art Procedure schaffen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Display EIN/AUS (Unterschiedlich untergebracht)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Focus &lt;br /&gt;
*#Offen &amp;amp;lt;-&amp;amp;gt; Geschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zoom &lt;br /&gt;
*#0 &amp;amp;lt;-&amp;amp;gt; Unendlich &lt;br /&gt;
*Blenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Blende 1 &lt;br /&gt;
#Blende 2 &lt;br /&gt;
#Blende 3 &lt;br /&gt;
#Blende 4 &lt;br /&gt;
#Blende drehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Farbtemperatur &lt;br /&gt;
*Frost &lt;br /&gt;
*#An &lt;br /&gt;
*#Aus &lt;br /&gt;
*Effekt (Belibige anzahl an effektkanälen) &lt;br /&gt;
*Movement Speed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LED Produkte (PAR&#039;s, Tubes o.ä.)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Rot &lt;br /&gt;
#Grün &lt;br /&gt;
#Blau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RGBA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Rot &lt;br /&gt;
#Grün &lt;br /&gt;
#Blau &lt;br /&gt;
#Amber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RGBW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Rot &lt;br /&gt;
#Grün &lt;br /&gt;
#Blau &lt;br /&gt;
#Weiß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RGBAW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Rot &lt;br /&gt;
#Grün &lt;br /&gt;
#Blau &lt;br /&gt;
#Amber &lt;br /&gt;
#Weiß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Martin hat MAC 101 mit A, AW, und W raus, deshalb die folgenden:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Amber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*AW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Amber &lt;br /&gt;
#Weiß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*W&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Weiß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;LiteCraft hat UV-LED-PARs rausgebracht, deshalb folgendes:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*UV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#UV (Ultraviolett)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Strobe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Musiksteuerung &lt;br /&gt;
#Blitzrate&lt;br /&gt;
#Blitzdauer&lt;br /&gt;
#Blitzhelligkeit&lt;br /&gt;
#BlitzArt/Mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dimmer&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*Automatisches Programm&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Geschwindigkeit für Automatische Programme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Strobo&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dimmer/Intensität &lt;br /&gt;
*Geschwindigkeit &lt;br /&gt;
*Ein/Aus &lt;br /&gt;
*SYNC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nebel&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Timer&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Pan + Pan fine &lt;br /&gt;
*Tilt + Tilt fine &lt;br /&gt;
*Heizen &lt;br /&gt;
*Kühlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hazer&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Intensität &lt;br /&gt;
*Lüftergaschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Scroller&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Frame 1 - Frame X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Abkürzung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Funktion&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| linear&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space: pre;&amp;quot; class=&amp;quot;Apple-tab-span&amp;quot;&amp;gt;	&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
| linearer Anstieg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| pulse+ &lt;br /&gt;
| pulst in bestimmter Frequenz - anstieg bis 100% und dann schlagartiger Abfall auf 0% (Sägezahprofil)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| pulse-&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| pulst in bestimmter Frequenz - schlagartiger anstieg auf 100% und dann Abfall auf 0% (Sägezahprofil)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CW &lt;br /&gt;
| Uhrzeigersinn (ClockWise)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CCW&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| GegenUhrzeigersinn (CounterClockWise)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| random &lt;br /&gt;
| Zufällige Farben, Gobos oder Strobe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sinus&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| burst&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| exponentiell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Exponentiell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| invers exponentiell&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Exponentiel Invertiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| scurve&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| S-Kurve&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Diskussion:Plugins_DMXC2&amp;diff=8585</id>
		<title>Diskussion:Plugins DMXC2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Diskussion:Plugins_DMXC2&amp;diff=8585"/>
		<updated>2013-03-14T12:17:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Neuer Abschnitt /* Link auf Kategorie -- ~~~~ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Link auf Kategorie -- [[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 13:17, 14. Mär. 2013 (CET) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was spricht gegen einen Link zur Kategorie [[:Kategorie:Plugins DMXControl 2]]? Sollte diese noch weiter wachsen, ist sie zentrale Anlaufstelle für Anwendungsplugins.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 13:17, 14. Mär. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Diskussion:Touchscreen-Unterst%C3%BCtzung&amp;diff=8584</id>
		<title>Diskussion:Touchscreen-Unterstützung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Diskussion:Touchscreen-Unterst%C3%BCtzung&amp;diff=8584"/>
		<updated>2013-03-14T12:13:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Neuer Abschnitt /* Mehrwert? -- ~~~~ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mehrwert? -- [[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 13:13, 14. Mär. 2013 (CET) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank, wofür ist dieser Artikel gut? Erst ist nicht wirklich verwaist (erstellt im Dezember 2012), aber ich erkenne überhaupt keinen Mehrwert, den dieser Artikel bringt.&lt;br /&gt;
Wenn da nichts mehr kommt, bin ich für löschen.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 13:13, 14. Mär. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=8583</id>
		<title>Benutzer:Lichtheini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=8583"/>
		<updated>2013-03-14T12:05:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0 auto; border-style: solid; padding:5px;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039; [[#A|A]] [[#B|B]] C [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] I J K [[#L|L]] [[#M|M]] N O P Q R [[#S|S]] T U V W X Y Z [[#Ü|Ü]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der standardmäßigen Netztopologie. Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar (Download). Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.martin.com/product/product.asp?product=Ether2DMX8&amp;amp;Words=artnet Martin Ether2DMX8™]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.jb-lighting.de/index.php?S=3_3&amp;amp;P=41#fragment-2 JB Lightning Licon 2X]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einbindung in die [http://www.opendmx.net/index.php/OLA Open Lighting Architecture]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine  meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, so dass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM, welches aber von DMXControl noch nicht unterstützt wird. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus. Diese Nodes lassen sich sogar selbst bauen: [[Art-Net-Node für 25 Euro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Audioszene ===&lt;br /&gt;
Audioszenen erlauben das Abspielen eines Audiofiles in einer definierbaren Länge. Sie sind in diversen Tools gleichwertig zu Szenen verwendbar. Damit kann der Lichttechniker synchron zum Licht auch Audiosequenzen steuern. Eine wichtige Anwendung dafür besteht z.B. bei der Theatersteuerung mittels Textbuch.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Szenen_AudioszeneBearbeiten.png|1|Erstellen einer Audioszene}}&lt;br /&gt;
Analog zu anderen Szenen erhält eine Audioszene einen sprechenden Namen, damit diese auch in der Szenenbibliothek wiederauffindbar sind. Als Audiodatei können WAVE-, MP3-, MP2-, MP1- und OGG-Vorbis-Dateien verwendet werden. Wie anderen Szenen kann auch der Audioszene eine Dauer zugewiesen werden, um die zeitliche Sequenz der Szenen und damit die Länge der Audiodatei ab Beginn zu steuern. Die Option &amp;quot;Nach abgelaufener Dauer Wiedergabe abbrechen&amp;quot; ist geeignet um die Toneinspielung nach der eingestellten Zeit abzubrechen. Ebenfalls kann die Dauer auf manuell festgelegt werden um die Steuerung über die &amp;quot;GO&amp;quot;-Taste vorzunehmen. Audioszenen können einem von 16 (Audio-)Kanälen zugeordnet werden. Über die Kanalnummer können Audioszenen per Befehl abgebrochen werden. Siehe auch [[#AudioManager|AudioManager]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=width:80%&amp;gt;{{BoxHinweis|Text =  Die Lautstärke von Kanälen kann mittels Befehlen gesetzt werden. }}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AudioManager === &lt;br /&gt;
Hinter dem &amp;quot;Audio Stopp&amp;quot;-Button bzw. Mute-Button im Steuerzentrum (Lautsprecher mit rotem Punkt) verbirgt sich der AudioManager als Dropdown Menü. Dort lässt sich eine Übersicht aktiven Audiostreams (Kanäle) ausklappen. Das linke Symbol gibt den Status der jeweiligen Audioszene an, mit der jeweils rechten Symbolgruppe kann der Audiostream manipuliert werden mit den üblichen Funktionen Pause, Zurückspulen, Stop. Die Kanäle können über Befehle einzeln in der Lautstärke verändert und stumm geschaltet werden. Auf einem Kanal können auch mehrere Audioszenen liegen.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Glosar_AudioManager.png|2|Ansicht des AudioManagers im Steuerzentrum|600px}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgabeplugins ===&lt;br /&gt;
Ein Ausgabe-Plugin stellt die softwareseitige Verbindung zwischen DMXControl und einer Hard- oder Software dar, die die generierten DMX-Daten verarbeitet. Hauptsächlich handelt es sich dabei um DMX-Interfaces (Transmitter), welche die Daten (zumeist kabelgebunden) an DMX-fähige Geräte weitergeben. Aber auch die Verbindung zu einem Visualisierer oder per ArtNet wird von Ausgabeplugins übernommen. Siehe auch [[Ausgabeplugins DMXC2|Ausgabeplugins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (genauer das RS485-Standard) einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen den Signaladern. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen Data+ und Data- (Pin 1 und 2) selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
=== Bank ===&lt;br /&gt;
Innerhalb bestimmter Module können Bänke angelegt werden, die zur Bereithaltung verschiedener Einstellungen des gleichen Moduls dienen. Mittels Befehlen kann zwischen den Bänken gewechselt werden. In folgenden Modulen können Bänke erstellt werden:&lt;br /&gt;
; DMX-IN Fernsteurerung&lt;br /&gt;
: Zuweisung von DMX-IN-Kanälen&lt;br /&gt;
; Kommandobox (Seiten)&lt;br /&gt;
: Auswahl verschiedner Seiten (maximal 10)&lt;br /&gt;
; Midi Fernsteuerung&lt;br /&gt;
: Zuwesisung von MIDI-Kanälen&lt;br /&gt;
; Sound Analyzer&lt;br /&gt;
: Zuweisung der Spektrums-Balken&lt;br /&gt;
; Submaster&lt;br /&gt;
: Zuweisung der 12 Submaster. Dadurch ist es möglich, Gruppen von Geräten logisch anzuordnen, beispielsweise Bänke für &amp;quot;Front PARs&amp;quot;, &amp;quot;Audience&amp;quot;, &amp;quot;Saallicht&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befehl ===&lt;br /&gt;
siehe [[Befehlsübersicht DMXC2]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blackout ===&lt;br /&gt;
Ein Blackout beschreibt in der Lichttechnik das sofortige Ausschalten (bzw. Verdunkeln) aller Lichtquellen. Übertragen auf das DMX-Protokoll bedeutet das, dass alle Dimmerkanäle sofort auf 0% gesetzt werden. In DMXControl befindet sich ein &amp;quot;Blackout&amp;quot;-Button im Steuerzentrum. Wird dieser aktiviert, werden alle als Dimmerkanäle definierten Kanäle auf 0% gesetzt und die Ausgabe auf diesen Kanälen gesperrt, bis der Blackout wieder aufgehoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DDF ===&lt;br /&gt;
DDF ist die Abkürzung für &amp;quot;&#039;&#039;Device Definition File&#039;&#039;&amp;quot;. DDFs werden von DMXControl verwendet, um Informationen über die verwendeten Geräte im XML-Format zu beschreiben. In einem DDF sind unter anderem die Kanalbelegung des Gerätes, das Layout des Steuerungsfensters sowie weitere Informationen enthalten. Die DDFs befinden sich im Unterordner &amp;quot;&#039;&#039;Devices&#039;&#039;&amp;quot; des DMXControl-Programmverzeichnisses. Die zugehörigen Gerätebilddateien, welche in der Grafischen Bühnenansicht angezeigt werden, liegen in einem weiteren Unterordner namens „&#039;&#039;Images&#039;&#039;“. Ein DDF-Bibliothek wird standardmäßig installiert. Zur Erstellung eigner DDFs siehe [[DDF DMXC2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation definiert, die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigt. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ultiple&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Im Gegensatz dazu hatten die früheren Systeme jeweils eine analoge Leitung zu jedem einzelnen Gerät. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl. daisychain). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang sollten aber nur maximal 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber insbesondere bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese sind dann aber nicht normgerecht und dürfen nicht die Bezeichnung &#039;&#039;DMX512&#039;&#039; tragen.&lt;br /&gt;
{{BoxReferenz&lt;br /&gt;
|Text=&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/DMX_(Lichttechnik) Wikipedia Artikel&lt;br /&gt;
* http://www.theater-technisch-lab.nl/dmxdu.htm Technischer Artikel über DMX&lt;br /&gt;
* http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm Ausführliche Protokollbeschreibung von SoundLight&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMXC Plugin ===&lt;br /&gt;
DMXControl definiert zwei Arten von Plugins zur Erweiterung der Funktionalität: &lt;br /&gt;
*	[[#Ausgabeplugins|Ausgabeplugins]] zur Unterstützung verschiedener neuer DMX Interfaces &lt;br /&gt;
*	[[:Kategorie:Plugins_DMXControl_2|Anwendungsplugins]] zum Einfügen neuer Tools und Funktionen in DMXControl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX Interface ===&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;DMX Interface&amp;quot; (häufig auch &amp;quot;DMX Transmitter&amp;quot; oder &amp;quot;DMX-Sender&amp;quot; genannt) stellt das Hardware-Interface zwischen PC und dem DMX-Universum dar. Es gibt die von DMXControl erzeugten Werte auf die DMX-Kette. Die Transmitter können intern, seriell, parallel oder über USB am PC angeschlossen sein. Für den produktiven Einsatz von DMXControl bzw. die reale Ansteuerung von DMX-fähigen Geräten benötigt man ein DMX Interface, prinzipiell funktioniert das Programm (vor allem zu Übungszwecken) auch ohne Interface vollständig. DMXControl verwendet Ausgabeplugins, um verschiedene DMX-Sender mit einer einheitlichen Schnittstelle anzusprechen. Auf unserer [http://www.dmxcontrol.de/unterstuetzte-interfaces.html Homepage] findet sich eine komplette Liste der von DMXControl unterstützten DMX Interfaces. Die DMXControl-seitige Interface-Spezifikation ist verfügbar, so dass Sie selbst ein Ausgabeplugin erstellen können. Beim Programmstart sucht DMXControl in seinem Programmverzeichnis nach Dateien mit der Endung &amp;quot;.out.dll&amp;quot;, welche die Ausgabeplugins repräsentieren. Über den Menüpunkt Ausgabeplugins kann man dann die benötigten Plugins aktivieren und konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimmerkanal ===&lt;br /&gt;
Kanäle, welche als Dimmer fungieren, werden im DDF des jeweiligen Gerätes mittels type=dimmer“ als solche definiert. Anhand dieser Information kann DMXControl bestimmte Funktionen nur auf Kanäle anwenden, die auch die Helligkeit eines Gerätes steuern. Dies sind unter anderem:&lt;br /&gt;
*	[[Master DMXC2|Grandmaster]]&lt;br /&gt;
*	[[#Blackout|Blackout]]&lt;br /&gt;
*	Automatisches [[#HTP|HTP]]&lt;br /&gt;
*	Balken unterhalb des Geräte-Icons in der [[Grafische Bühnenansicht DMXC2|Grafischen Bühnenansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
=== Einblendzeit ===&lt;br /&gt;
Um sanfte Übergange zwischen Szenen zu realisieren, kann man in DMXControl eine Einblendzeit für jede Szene definieren. Während dieser Zeitspane werden die DMX-Werte kontinuierlich den gespeicherten Werten angenähert und schließlich auf diese gesetzt (engl. [[#Fader|faden]]). Der Gegensatz dazu ist eine schlagartige Änderung der Werte bei einer Einblendzeit von 0 Sekunden. Bei Kanälen, welche nicht gefadet werden(z.&amp;amp;nbsp;B. Goboräder), kann ein [[#Überblendpunkt|Überblendpunkt]] definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten. Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks. (Software-)Fader finden in DMXControl hauptsächlich im [[#Submaster|Submaster Tool]] Verwendung. Sie dienen dazu, genaue DMX-Werte einzustellen oder sanfte Übergänge zwischen Szenen zu realisieren. Auch in vielen DDFs sind Fader definiert und ermöglichen dort unter anderem die Einstellung von Dreh- und Strobegeschwindigkeiten oder Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll. Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis. &amp;lt;ref&amp;gt;http://eshop.steinigke.de/out/pictures/wysiwigpro/cmscontent/support/whitepaper/de/licht/Filtercaf%C3%A9%20%E2%80%93%20Was%20ist%20ein%20dichroitischer%20Filter.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
Ein Farbrad findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern. Es ist eine Scheibe, auf welcher [[#Farbfilter|Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashbutton ===&lt;br /&gt;
Flashbuttons setzen die ihnen zugewiesenen Kanäle kurzzeitig (für die Dauer der Betätigung) auf den zulässigen Maximalwert. Dieser wird in DMXControl durch die Maximalwerte im DDF und den [[Master DMXC2|Flashmaster]] festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gerät ===&lt;br /&gt;
In DMXControl bezeichnet der Begriff Gerät einen Punkt in der DMX-Signalkette, an dem das Signal ausgewertet wird. Dies kann beispielsweise geschehen durch &lt;br /&gt;
*	einen Dimmer&lt;br /&gt;
*	eine Nebelmaschine&lt;br /&gt;
*	einen Multifunktionsscheinwerfer wie Movinghead oder Scanner&lt;br /&gt;
*	ein [[#DMXC Plugin|Anwendungsplugin]]&lt;br /&gt;
*	ein Flammenwerfer :) &lt;br /&gt;
*	alles, was DMX verarbeiten kann&lt;br /&gt;
Ein Gerät ist meist (aber nicht zwingend) auch physikalisch vorhanden und reagiert auf die gesendeten DMX-Signale. Geräte werden durch DDFs beschrieben, diese enthalten alle nötigen Informationen zur Ansteuerung. In der Grafischen Bühnenansicht können Geräte angelegt, gelöscht und vor dem Hintergrundbild verschoben werden. Ein Klick auf das Geräteicon öffnet das Steuerungsfenster. Geräte benötigen immer eine [[#Startadresse|Startadresse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gobo / Goborad ===&lt;br /&gt;
Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers. Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[#Farbfilter|dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
In den Scheinwerfern selbst sitzen oftmals mehrere Gobos kreisförmig auf einem Goborad. Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern. &lt;br /&gt;
DMXControl kann HTP auf alle Kanäle anwenden, die als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Somit wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben, so dass man z.B. den Sound Analyzer laufen lassen und gleichzeitig einen Effekt darüberlegen kann. Möglich wäre damit auch eine Lampenvorheizung, denn der Wert &amp;quot;10&amp;quot; würde sich gegenüber der &amp;quot;0&amp;quot; z.B. von einem laufenden Effekt durchsetzen. Standardmäßig ist der HTP-Modus deaktiviert, kann aber in der Programmkonfiguration einfach eingeschaltet werden. &lt;br /&gt;
HTP/LTP wird pro Kanal verarbeitet - Kanäle die im DDF als &amp;quot;&#039;&#039;type=dimmer&#039;&#039;&amp;quot; eingetragen sind werden HTP gemischt, der Rest LTP. Wenn man in der Programmkonfiguration HTP aber komplett abschaltet, dann werden auch Dimmerkanäle LTP-gemischt. Wenn Sie Probleme mit &amp;quot;hängenden&amp;quot; Kanälen haben, hat das vermutlich mit dem HTP-Modus zu tun. In der Kanalübersicht wird angezeigt, welcher Kanal von welchem Mixerkanal zuletzt verändert wurde. Wird z.B. ein Kanal von einer Szene voll aufgezogen, kann er nur von der nächsten Szene oder durch Schließen des Szenentools wieder auf einen niedrigeren Wert gesetzt werden. Wenn eine Szene in eine andere überblendet, sollten sich die alten Werte auch reduzieren lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L == &lt;br /&gt;
=== Lampenvorheizung ===&lt;br /&gt;
Die Lampenvorheizung (auch Pre Heat) dient dazu, die Lebensdauer Ihrer Leuchtmittel zu erhöhen. Dabei werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, sodass die Lampe gerade noch nicht sichtbar ist. In DMXControl lässt sich eine Lampenvorheizung erreichen, indem Sie &lt;br /&gt;
*	den HTP-Modus aktivieren (in der Programmkonfiguration), &lt;br /&gt;
*	eine Szene speichern, die die gewünschten Kanalwerte für die Vorheizung enthält und &lt;br /&gt;
*	diese Szene über einen [[#Befehl|Befehl]] beim Programmstart aufrufen lassen (auch Programmkonfiguration).&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch) und wird bei DMXControl automatisch für alle Kanäle benutzt, die nicht als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht. Wird der Mixerkanal geschlossen, wird auf jedem DMX-Kanal der Zustand vor der ersten Änderung durch den gerade geschlossenen Mixerkanal wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leitungsterminierung ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung des DMX-Signals verlangt das DMX512 Protokoll einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen Data+ und Data- (Pin 2 und 3). Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sich aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker ein solches Gerät selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Ein Master ist die letzte Instanz, die Einfluss auf das Signal nimmt, bevor es zur Ausgabe gelangt. Änderungen an einem Master Controller wirken sich synchron auf alle untergeordneten Kanäle aus bzw. geben Maximalwerte für sie vor. In DMXControl gibt es das Modul [[Master DMXC2|Master]], in dem sich Grandmaster (Dimmer), Sekundärmaster (Dimmer), Flashmaster (Maximalwert für [[#Flashbutton|Flashbutton]]) und Speedmaster (Geschwindigkeit von Effekten und Einblendzeiten) befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixerkanal ===&lt;br /&gt;
DMXControl verwendet intern einen Mixer, der die DMX-Ausgaben der verschiedenen aktiven Tools sammelt und daraus die Ausgabewerte generiert, die dann auf dem jeweiligen DMX-Sender ausgegeben werden. Die unterschiedlichen Quellen (also meist Tools) werden dabei als &amp;quot;Mixerkanäle&amp;quot; bezeichnet, nicht zu verwechseln mit DMX-Kanälen. Ein Mixerkanal umfasst normalerweise den gesamten DMX-Kanalraum, den die jeweilige DMXControl-Version zur Verfügung stellt (256 bzw. 512 Kanäle). Wird ein Mixerkanal „&#039;&#039;geschlossen&#039;&#039;“, werden auch die Ausgabewerte neu berechnet. Im Mixersystem von DMXControl behält immer das Tool, das vom User als letztes bedient wurde die Controlle, bis &lt;br /&gt;
*	das Tool geschlossen wird, &lt;br /&gt;
*	ein anderes Tool bedient wird &lt;br /&gt;
*	das Tool zurückgesetzt wird. &lt;br /&gt;
Manche Tools wie der Audioplayer z.B. bieten eine Taste, mit der man das Tool rücksetzen kann (kleiner roter durchgestrichener Kreis). &#039;&#039;&#039;Beispiel&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Wenn man mit der Flash Taste des Submasters einen Kanal bedient, ist der Submaster das letzte Tool, was auf den Kanal zugreift. Damit ein anderer Effekt auf diesem DMX-Kanal wieder wirkt, kann man 3 Dinge tun:&lt;br /&gt;
*	Das Submaster Fenster schließen, &lt;br /&gt;
*	den Effekt neu starten und&lt;br /&gt;
*	den Submaster zurücksetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixermodus ===&lt;br /&gt;
Ein Kanal des internen Mixers kann nach 2 Vorgaben gemischt werden, diese sind [[#LTP|LTP]] und [[#HTP|HTP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
=== Spektrum ===&lt;br /&gt;
Zerlegung des Frequenzbandes einer Audio-Datei in unterschiedliche Intervalle. Alle Intervalle zusammen bilden das Spektrum. In DMXControl können den Intervallen Kanäle zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine sogenannte Start- oder Basisadresse. Diese wird am Gerät selbst eingestellt, idealerweise ist sie identisch mit der Startardresse des [[#Gerät|Gerätes]] in DMXControl. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein 4-kanaliger Dimmer mit der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. &lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text = Im Dialog Gerätekonfiguration werden zur gewählten Startadresse die Positionen eines DIP-Schalterklavieres angezeigt. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Submaster ===&lt;br /&gt;
Ein Submaster ist ein [[#Fader|Fader]], der Werte von verschiedenen Kanälen gemeinsam steuern kann. Das Submaster-Konzept wird in DMXControl durch das [[Submaster DMXC2| Submaster Tool]] realisiert, wobei jeder Submaster aus einem Fader und einem Flashbutton besteht. Mittels eines Submasters können zum Beispiel gleiche Funktionen gebündelt werden, also alle Rot-Kanäle von 10 LED-Scheinwerfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene ===&lt;br /&gt;
Eine Show besteht aus diversen Szenen. Eine Szene ist eine momentane Einstellung aller angeschlossenen Geräte (DMX-Werte). Pro Szene kann eine Einblendzeit sowie eine Haltezeit angegeben werden, welche jedoch nur innerhalb der [[#Szenenliste|Szenenliste]] oder eines [[#Effekt|Effekt]]es zum Tragen kommt. Werte einer Szene bleiben auf der Ausgabe aktiv, bis sie explizit überschrieben werden, beispielsweise durch eine andere Szene. &lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Szenenliste_NeueSzene.png|3|Erstellung einer neuen Szene|400px}} &lt;br /&gt;
Neben der „&#039;&#039;Einfachen Szene&#039;&#039;“ können [[#Befehl|Befehle]], Bewegungs- oder [[#Audioszene|Audioszenen]] verwendet werden. Alle Szenen werden in der Szenenbibliothek verwaltet und können von dort gewählt und wiederverwendet werden. Kompositionsszenen können beliebige Szenentypen zusammenfassen.	&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text =  Der Begriff der &#039;&#039;&#039;Szene&#039;&#039;&#039; aus DMXControl enspricht dem der &#039;&#039;&#039;cues&#039;&#039;&#039; aus verschiedenen anderen Lichtsteuerprogrammen.  &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szenenliste ===&lt;br /&gt;
Eine oder mehrere Szenen bilden eine Szenenliste. Die maximale Anzahl von Szenen pro Szenenliste ist nur durch die Ressourcen Ihres Rechners eingeschränkt. Das Abspielen einer Szenenliste bedeutet die sequentielle Ausführung aller Einzelszenen unter Berücksichtigung von deren Einblendzeit und Dauer. Die Szenen können auch manuell weitergeschaltet werden. Mehrere Szenenlisten können zu einem Zeitpunkt parallel ablaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ü ==&lt;br /&gt;
=== Überblendpunkt ===&lt;br /&gt;
Der „&#039;&#039;Einsatzpunkt&#039;&#039;“ wird beim Überblenden zwischen zwei Lichtstimmungen verwendet. Während als Kanäle mit dem Attribut &amp;quot;&#039;&#039;fade=yes&#039;&#039;&amp;quot; (Dimmer) weich übergeblendet werden, müssen die übrigen Kanäle (Shutter, Goborad) an einer Stelle abrupt auf den neuen Wert gesetzt werden. Der Einsetzpunkt stellt die Stelle auf der Zeitleiste (zwischen 0 und 100% der Überblendung) dar, an der das Umschalten passiert. Auf diese Weise können Gobos entweder am Anfang oder am Ende der Einblendzeit gewechselt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Spielwiese&amp;diff=8581</id>
		<title>Spielwiese</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Spielwiese&amp;diff=8581"/>
		<updated>2013-03-14T11:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spielwiese}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Plugin DSS200 DMXC2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 100%; border: 2px solid #ff0000; background-color: #FCFCFC; padding: 5px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Achtung.jpg|80px|Achtung wichtiger Hinweis]] || &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; ||Das Einstellen der Buttons mit der Maus ist auf eine Matrix von 20 x 20 beschränkt. Durch direkte Eingabe können auch höhere Werte eingegeben werden. Davon abgesehen, dass es je nach Monitor ab einer gewissen Größe keinen Sinn mehr macht, kann es bei wesentlich höheren Werten auch zu Abstürzen kommen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Achtung.jpg|90px|Achtung wichtiger Hinweis]] || &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; ||Das Einstellen der Buttons mit der Maus ist auf eine Matrix von 20 x 20 beschränkt. Durch direkte Eingabe können auch höhere Werte eingegeben werden. Davon abgesehen, dass es je nach Monitor ab einer gewissen Größe keinen Sinn mehr macht, kann es bei wesentlich höheren Werten auch zu Abstürzen kommen.&lt;br /&gt;
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| [[Bild:Achtung.jpg|100px|Achtung wichtiger Hinweis]] || &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; ||Das Einstellen der Buttons mit der Maus ist auf eine Matrix von 20 x 20 beschränkt. Durch direkte Eingabe können auch höhere Werte eingegeben werden. Davon abgesehen, dass es je nach Monitor ab einer gewissen Größe keinen Sinn mehr macht, kann es bei wesentlich höheren Werten auch zu Abstürzen kommen.&lt;br /&gt;
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| [[Bild:Achtung.jpg|120px|Achtung wichtiger Hinweis]] || &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; ||Das Einstellen der Buttons mit der Maus ist auf eine Matrix von 20 x 20 beschränkt. Durch direkte Eingabe können auch höhere Werte eingegeben werden. Davon abgesehen, dass es je nach Monitor ab einer gewissen Größe keinen Sinn mehr macht, kann es bei wesentlich höheren Werten auch zu Abstürzen kommen.&lt;br /&gt;
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| [[Bild:Achtung.jpg|140px|Achtung wichtiger Hinweis]] || &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; ||Das Einstellen der Buttons mit der Maus ist auf eine Matrix von 20 x 20 beschränkt. Durch direkte Eingabe können auch höhere Werte eingegeben werden. Davon abgesehen, dass es je nach Monitor ab einer gewissen Größe keinen Sinn mehr macht, kann es bei wesentlich höheren Werten auch zu Abstürzen kommen.&lt;br /&gt;
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| [[Bild:Achtung.jpg|150px|Achtung wichtiger Hinweis]] || &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; ||Das Einstellen der Buttons mit der Maus ist auf eine Matrix von 20 x 20 beschränkt. Durch direkte Eingabe können auch höhere Werte eingegeben werden. Davon abgesehen, dass es je nach Monitor ab einer gewissen Größe keinen Sinn mehr macht, kann es bei wesentlich höheren Werten auch zu Abstürzen kommen.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abstand vier Leerzeile&#039;&#039;&#039; Bitte beachte, dass alle Beiträge zu DMXCWiki von anderen Mitwirkenden bearbeitet, geändert oder gelöscht werden können. Reiche hier keine Texte ein, falls du nicht willst, dass diese ohne Einschränkung geändert werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Xmasknollos_Weihnachtsbeleuchtung&amp;diff=8580</id>
		<title>Xmasknollos Weihnachtsbeleuchtung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Xmasknollos_Weihnachtsbeleuchtung&amp;diff=8580"/>
		<updated>2013-03-14T11:56:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor&#039;&#039;&#039;: XmasKnollo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|  - Baustelle ! }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Projekt wird kontinuierlich erweitert, bitte Geduld!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung einer DMX-gesteuerten Weinachtsbeleuchtung im Außenbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde meine Erlebnisse mit DMX-Software und Hardware beschreiben. Sollte sich jemand (so wie ich) an dem Virus für Weihnachtsbeleuchtungen angesteckt haben, oder schwebt in akuter Ansteckungsgefahr für solchige, ist er hier bestimmt richtig. Ich erläutere für Anfänger ein kleines Grundwissen in Sachen Lichtsteuerung. Dabei werde ich nicht ins tausendstel-Detail gehen, abér versuchen mein Wissen einfach und ausreichend komplex an andere weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht in diesem Beitrag um meine Erfahrungen mit DMX-gesteuerten Beleuchtungen. Das ganze spielt sich bei mir an einem kleinen EFH ab. Im laufe der Jahre haben sich bei mir immer mehr Lichterketten angesammelt. Dachgiebel, Fenster, Hecke, Zaun, Bäume, ... , alles wurde von Jahr zu jahr mehr. Mit der Zeit wurde alles immer heller, aber auch eintönig. Also lag es nahe einen Schritt weiter zu gehen. Lichteffekte, Animationen, Sound to Light. Das waren damals noch unereichbare Ziele für mich. Im Oktober 2007 fiel die Entscheidung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Es begann also&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: An dieser Stelle vielen Dank an alle von &amp;quot;DMXControl&amp;quot; hier im Wiki   [http://www.dmxcontrol.de/wiki/Hauptseite DMXControlWiki].&lt;br /&gt;
::: Und auf Ihrer Homepage.  [http://www.dmxcontrol.de DMXControl]&lt;br /&gt;
::: Ein tolles Freewareprogramm zur DMX- Steuerung per PC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt Dezember 2007=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Projektbeschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Videos und Bilder&lt;br /&gt;
: Estmal ein paar Eindrücke von 2007. Mein erstes Video. Testbetrieb mit &amp;quot;Sound to light&amp;quot; -Steuerung.&lt;br /&gt;
: Das heißt, dass der Computer alle Arbeit übernimmt. (Ton ist etwas zu leise)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: http://www.youtube.com/watch?v=QM4O5Ej3N1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein zweites Video mit DMX-Steuerung. Weihnachtslied von Rolf Zuchowski. Hier wurde von mir schon&lt;br /&gt;
: eine Direkte Programmierung des Liedes vorgenommen. (Ton ist etwas zu leise)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: http://www.youtube.com/watch?v=7Si_61-AVfE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mein drittes Video. Auch in Handarbeit programmiert. Celine Dion singt Ave Maria. Anschließend ein paar&lt;br /&gt;
: Eindrücke von Meiner Derzeitigen Anlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: http://www.youtube.com/watch?v=DwYEDI-5RPE&amp;amp;feature=user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Technik/Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Erste Vorraussetzung ist ein Computer&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Die Software stellt keine allzuhohen Ansprüche an die Hardware. Ein Pentium III o. ä. reicht meiner Meinung nach völlig aus. Arbeitsspeicher sollte nicht &amp;quot;minimal&amp;quot; vorhanden sein. USB 2.0 ist für Verbindung&lt;br /&gt;
PC &amp;gt;&amp;gt; DMX nötig.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Interface&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das sogenannte &amp;quot;Interface&amp;quot; ist die Brücke zwischen Computer und DMX Steuerkreis. Es wandelt Computersignale in DMX-Signale um und sendet diese an die Empfänger. Bei mir kam ein &amp;quot;USB-2-DMX&amp;quot; von JBS zum Einsatz. Bekommt man recht günstig bei Ebay. Besteht nur aus einem Kabel mit USB-Stecker und DMX-Buchse. Die Hardware zur Datenumwandlung ist in einem Stecker eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Interface.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:stecker.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Verbindung zwischen Interface und Empfängern. 3-Poliges Geschirmtes Kabel mit genormten Steckern.&lt;br /&gt;
Bei meinen ersten Testläufen im Außenbereich hatte ich nur 4-Poliges Telefonkabel zur Hand. Funktionierte einwandfrei bis 12 Meter Länge bei Sonne/Regen/Schnee. Ich denke also bei der zu verwendeten Leitung muß mann nicht zur teuersten Alternative greifen. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Empfänger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
DMX Empfänger wandeln (dekodieren) die empfangenen Signale wieder um, und steuern damit (meißt über Triacs) Verbraucher wie Lampen, Nebelmaschinen, Projektoren, Scanner, u.a.. Bei mir schalten sie eine Menge Lichterketten.&lt;br /&gt;
Ich unterscheide bei mir aktive und passive DMX-Geräte. Passive sind Dimmer und Switcher.&lt;br /&gt;
Aktive sind Geräte (Spots, Nebler,..) mit selbst eingebautem DMX-Empfänger.&lt;br /&gt;
Bis 2007 hatte ich nur Dimmer und Switcher im Einsatz. Switcher &amp;quot;schalten&amp;quot; nur Spannungen. Dimmer regeln die Leistung von angeschlossenen Verbrauchern von 0 bis 100%. Dimmer sind also vielseitiger anwendbar aber auch in der Anschaffung teurer. Für meine Lichtketten sind Switcher ausreichend. Ein Dimmer bringt da nicht viel.&lt;br /&gt;
Dieses Jahr kommen Scheinwerfer dazu, welche mit Dimmern angesteuert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Equipment 2007&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;PC&#039;&#039;&#039; : Siehe oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Interface&#039;&#039;&#039; : Siehe oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Interface.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Dimmer&#039;&#039;&#039; : 2 mal 8 Kanal Switchpack von &amp;quot;Eichler&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:switch.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Verteilung&#039;&#039;&#039; : Marke Eigenbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:verteilung.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Kiste.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Kisteinnen.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Projektor&#039;&#039;&#039; : Marke Eigenbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:projektor.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:projektor.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:projektor.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Verbraucher&#039;&#039;&#039; : unzählige Lichterketten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:ketten1.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:ketten2.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:ketten3.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilder der Anlage im Betrieb&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:betrieb.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:betrieb2.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:betrieb3.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm/Software ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&#039;&#039;&#039;Projekt Dezember 2008&#039;&#039;&#039; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also los gehts !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt September 2008. Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.&lt;br /&gt;
Den Sommer über hat sich viel getan. Mehrere Lastkabel wurden handkonfektioniert.&lt;br /&gt;
Hardware wurde aufgestockt (Dimmerpack&#039;s, Switcher, Lichterketten, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Winter wird es mehr zu sehen geben !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Projektbeschreibung 2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja 2008 wird&#039;s wohl &amp;quot;etwas&amp;quot; umfangreicher als 2007.&lt;br /&gt;
Geplant ist erstmal die ursprüngliche Beleuchtung weitgehendst beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mal eine kleine Inventarliste (unvollständig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ! Ort......................!! Art.....................!! Lampen/LED..........!!Läng/meter......!!Watt(ca.).........&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Frontfenster  ||bunt/Birne       ||4X120       ||4X12       ||4X20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Giebel        ||weiß/LED         ||2X80        ||2X8        ||2X5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dachrinne     ||weiß/Birne       ||2X400       ||2X10X(0,4)||2X45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haus unten    ||weiß/LED         ||2X80        ||2X8        ||2X5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Garten        ||bunt/LED         ||4X24        ||4X4        ||4X6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zaun          ||bunt/birne       ||1X240       ||1X24       ||1X45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Thuje(groß)   ||weiß/birne       ||1X280       ||1X28       ||1X60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baum klein    ||weiß/birne       ||1X240       ||1X12       ||1X50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Garagendach   ||weiß/birne/blinkt||1X120       ||1X12       ||1X30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wiese         ||weiß/birne/Baum  ||3X196       ||3X1,5      ||3X30&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
................2008 neu dazugekommen..............&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ! Ort......................!! Art.....................!! Lampen/LED..........!!Läng/meter......!!Watt(ca.).........&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|               ||blau/LED         ||4X192       ||4X4X(0,4)  ||4X10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|               ||gelb/LED         ||3X200       ||3X20       ||3X10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|               ||weiß/birne/4baum ||12X120      ||12X0,5     ||12X23&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich komme so ca. auf knapp über 6500 Lichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lageplan / Velegeplan&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hier mal ein Vorläufiger Verlegeplan nebst Liste über DMX Kanäle/Ketten/Verbrauch/Ort/ usw. .&lt;br /&gt;
Auch dieses Jahr werde ich also unter meinem Limit von 1000 Watt Lichtleistung bleiben.&lt;br /&gt;
(zum Vergrößern anklicken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beispiel.jpg|400px]]|[[Bild:Liste2.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Technik / Hardware 2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hardware DMX&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorjahr hatte ich lediglich zwei Switchpack&#039;s mit je 8 Kanälen im Einsatz. Mit diesen 16 Kanälen waren schon sehenswerte Lichtshows realisierbar. Naja jedenfalls im Gegensatz zu manchen Nachbarn mit ein paar blinkenden Lichterketten. Noch dazu, dass bei mir mit Musik und programmiertem Licht gearbeitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses Jahr habe ich jedenfalls aufgerüstet. (das muss ein Virus sein :-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  2 Switchpack&#039;s a&#039; 8 Kanal (Fa. Eichler, vom Vorjahr)&lt;br /&gt;
*  1 Switchpack   a&#039; 4 Kanal (Fa. Eichler, 4 von 8 Kanälen durchgebrannt :-)als Reserve)&lt;br /&gt;
*  2 Dimmerpack&#039;s a&#039;18 Kanal (Eurolight EDX 1805)&lt;br /&gt;
*  6 Lastkabel a&#039; 6XSchuko auf Harting 10pol.&lt;br /&gt;
*  4 Lastkabel a&#039; 4XSchuko auf Harting 10pol.&lt;br /&gt;
*  massen an Lichterketten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders stolz bin ich auf die zwei Eurolight EDX 1805 Dimmerpack&#039;s. Hab beide für zusammen 400.- Euro gekauft.&lt;br /&gt;
normalerweise kostet schon ein einzellner um die 800.- bis 900.- Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Verkabelung wird noch gearbeitet. Ab jetzt sind die Switcher und Dimmer nicht mehr aussen in einer Kiste untergebracht sondern im Keller. Das erleichtert die Fehlersuche bei Aussentemp. unter Null und ist besser für die Elektronik (Luftfeuchte usw.). Die Dimmerpack&#039;s habe ich in mühevoller Kleinarbeit von Klemmanschlüssen auf Harting umgerüstet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier ein paar Bilder :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Deckel.JPG|300px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:harting.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Edx1.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:edx2.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:edx3.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:edx4.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:edx5.jpg|300px]]| zum vergrößern Anklichen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Kellerfenster führen dann 10 Multicore Lastkabel (Lappkabel ölflex 10 X 1,5 bzw. 14 X 1,5). Im Aussenbereich finden sich dann 6mal 6-Fach-schuko-boxen und 4mal 5-fach-schukoboxen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
52 Kanäle und davon 36 Dimmbar, das reicht für dieses Jahr. (hoffentlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interface und Computer sind die selben wie im Vorjahr. Lediglich ein 17&amp;quot; Lapptopp ist dazugekommen. Damit kann man Wunderbar über Remoteunterstützung auf beiden Computern die Anlage vom Garten aus per WLAN bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Software 2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DMXControl 2.9  ...   was sonst :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Jahr laufen wieder Musikstücke auf welche direkt programmiert wird. Dies geschieht bei DMXControl im Audioplayer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird in der meißten Zeit die Anlage auf Sequenzen und Effekten laufen (ohne Musik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten (einfachen) Effekte haben nun schon einen Probelauf hinter sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testvideo auf YouTube: http://de.youtube.com/watch?v=NXNL9ixEm7A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selbstbau-Projekte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwenderberichte 2007]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DMXControl-for-Android-Projekt&amp;diff=8577</id>
		<title>DMXControl-for-Android-Projekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DMXControl-for-Android-Projekt&amp;diff=8577"/>
		<updated>2013-03-14T11:50:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=DMXControl for Android=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Das open source Projekt &amp;quot;DMXControl for Android&amp;quot; hat das Ziel, einen zusätzlichen Client für den DMXControl3 Server bereit zu stellen.Das Projekt wurde von Michael K. gestartet, der auch schon andere erfolgreiche Android Apps im Markt erstellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Phase ist die Funktionalität so ausgelegt, dass man sein Smartphone vorrangig zum Einleuchten verwendet. In späteren Versionen wird es dann (hoffentlich mit Eurer Hilfe) ein &amp;quot;vollwertiger&amp;quot; Client, der dann z.B. auf Tabs als Programmiertool verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
Die Kommunikation mit DMXControl läuft über OSC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Android-Programmierer kann sich gern an diesem open source Projekt beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der erste Prototyp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundkonzept ist folgendermaßen: Mit einem einschiebbaren Soft-Tastenpult wählt man Geräte oder Gerätegruppen aus. Für die selektierten Geräte hat man dann verschiedene Panels, mit denen man Farbe, Helligkeit oder Bewegung einstellen kann. Hier erste Screenshots (Stand Anfang Juli): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Softkeys werden die Geräte anhand ihrer Nummern gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:android-Snap20110707_014430.png|300px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man die Farbe oder die Helligkeit/Shutter auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:android-Snap20110707_014435.png|300px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:android-Snap20110707_014444.png|300px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch ein X/Y panel. Das X/Y Panel unterstützt inzwischen mehrer Modi. Es gibt den Plain-Mode, bei dem man die Position direkt anwählen kann. Dann gibt es den Follow-Mode und den Sensor-Mode. Beim Follow-Mode folgt die Position in einer vorgewählten Geschwindigkeit dem angewählten Zielpunkt. So lassen sich auch langsame gleichmäßige Positionsfahrten realisieren. Der Sensor-Mode ermöglicht Positionsänderungen abhängig von der Haltung des Geräts und einer vorgewählten Geschwindigkeit. Außerdem kann man jede der beiden Richtungen in einer bestimmten Position fixieren (Lock X/LockY) sowie auch auf den Mittelpunkt schnell zurücksetzen (Reset).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:android-Snap20110707_014517.png|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Projekt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ist gehostet bei gitorious.org unter dem Namen &amp;quot;DMXControl-for-Android&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://gitorious.org/dmxcontrol-for-android DMXControl-for-Android]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
License: GNU General Public License version 3 (GPLv3)&lt;br /&gt;
Owner: ~rutton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zwischenstand kann [http://gitorious.org/dmxcontrol-for-android/dmxcontrol-for-android/blobs/master/CurrentApk/DMXControl.apk hier] als vorcompiliertes Apk herunter geladen werden. Jeweils die neueste Version ist dort verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Arbeiten mit dem Sourcecode benötigt man ein Java JDK, Eclipse mit dem Android Plugin und das Android-SDK. Zu empfehlen ist auch das git-Plugin für Eclipse. Hier gibt es tolle Tutorials von Lars Vogel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vogella.de/articles/Eclipse/article.html Eclipse]&lt;br /&gt;
* [http://www.vogella.de/articles/EGit/article.html Eclipse und git]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man an den Source kommt und was man damit macht steht in diesem &lt;br /&gt;
[http://gitorious.org/dmxcontrol-for-android/dmxcontrol-for-android/blobs/master/README.txt README.txt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Kreativität von Marten hat unsere App nun auch ein Launcher-Icon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LauncherIconAndroidDMXC.png|60px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und einen Splash-Screen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SplashAndroidAppDMXC.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bekommen.&lt;br /&gt;
Übrigens, als Zwischeninformation: Die App kann schon in bestimmten Teilen DMXControl 3 steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Projekte/Android-Projekt| Überblick über alle DMXControl Android Aktivitäten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Addon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Kategorie:Anwenderberichte_2006&amp;diff=8575</id>
		<title>Kategorie:Anwenderberichte 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Kategorie:Anwenderberichte_2006&amp;diff=8575"/>
		<updated>2013-03-14T11:48:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Anwenderberichte“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Kategorie:Anwenderberichte_2007&amp;diff=8574</id>
		<title>Kategorie:Anwenderberichte 2007</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Kategorie:Anwenderberichte_2007&amp;diff=8574"/>
		<updated>2013-03-14T11:47:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Anwenderberichte“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Kategorie:Anwenderberichte_2009&amp;diff=8573</id>
		<title>Kategorie:Anwenderberichte 2009</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Kategorie:Anwenderberichte_2009&amp;diff=8573"/>
		<updated>2013-03-14T11:43:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Anwenderberichte“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Kategorie:Anwenderberichte_2005&amp;diff=8572</id>
		<title>Kategorie:Anwenderberichte 2005</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Kategorie:Anwenderberichte_2005&amp;diff=8572"/>
		<updated>2013-03-14T11:43:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Anwenderberichte“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Anwenderberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Befehl&amp;diff=8570</id>
		<title>Befehl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Befehl&amp;diff=8570"/>
		<updated>2013-03-14T11:27:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Weiterleitung auf Befehlsübersicht DMXC2 erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Befehlsübersicht DMXC2]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Glossar_DMXC2&amp;diff=8569</id>
		<title>Glossar DMXC2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Glossar_DMXC2&amp;diff=8569"/>
		<updated>2013-03-12T21:08:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kapitelüberschrift}}         &lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man2&lt;br /&gt;
|zurückLink = Addon:Visualizer Magic EasyView_DMXC2&lt;br /&gt;
|zurückText = Addon: Visualizer Magic EasyView&lt;br /&gt;
|vorLink = Befehlsübersicht_DMXC2&lt;br /&gt;
|vorText = Befehlsübersicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0 auto; border-style: solid; padding:5px;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039; [[#A|A]] [[#B|B]] C [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] I J K [[#L|L]] [[#M|M]] N O P Q R [[#S|S]] T U V W X Y Z [[#Ü|Ü]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{Start-LaTeX}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der standardmäßigen Netztopologie. Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar ([http://www.artisticlicence.com/WebSiteMaster/User%20Guides/art-net.pdf Download]). Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.martin.com/product/product.asp?product=Ether2DMX8&amp;amp;Words=artnet Martin Ether2DMX8™]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.jb-lighting.de/index.php?S=3_3&amp;amp;P=41#fragment-2 JB Lightning Licon 2X]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einbindung in die [http://www.opendmx.net/index.php/OLA Open Lighting Architecture]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine  meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, so dass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM, welches aber von DMXControl noch nicht unterstützt wird. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus. Diese Nodes lassen sich sogar selbst bauen: [[Art-Net-Node für 25 Euro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Audioszene ===&lt;br /&gt;
Audioszenen erlauben das Abspielen eines Audiofiles in einer definierbaren Länge. Sie sind in diversen Tools gleichwertig zu Szenen verwendbar. Damit kann der Lichttechniker synchron zum Licht auch Audiosequenzen steuern. Eine wichtige Anwendung dafür besteht z.B. bei der Theatersteuerung mittels Textbuch.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Szenen_AudioszeneBearbeiten.png|1|Erstellen einer Audioszene}}&lt;br /&gt;
Analog zu anderen Szenen erhält eine Audioszene einen sprechenden Namen, damit diese auch in der Szenenbibliothek wiederauffindbar sind. Als Audiodatei können WAVE-, MP3-, MP2-, MP1- und OGG-Vorbis-Dateien verwendet werden. Wie anderen Szenen kann auch der Audioszene eine Dauer zugewiesen werden, um die zeitliche Sequenz der Szenen und damit die Länge der Audiodatei ab Beginn zu steuern. Die Option &amp;quot;Nach abgelaufener Dauer Wiedergabe abbrechen&amp;quot; ist geeignet um die Toneinspielung nach der eingestellten Zeit abzubrechen. Ebenfalls kann die Dauer auf manuell festgelegt werden um die Steuerung über die &amp;quot;GO&amp;quot;-Taste vorzunehmen. Audioszenen können einem von 16 (Audio-)Kanälen zugeordnet werden. Über die Kanalnummer können Audioszenen per Befehl abgebrochen werden. Siehe auch [[#AudioManager|AudioManager]]&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis|Text =  Die Lautstärke von Kanälen kann mittels Befehlen gesetzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AudioManager === &lt;br /&gt;
Hinter dem &amp;quot;Audio Stopp&amp;quot;-Button bzw. Mute-Button im Steuerzentrum (Lautsprecher mit rotem Punkt) verbirgt sich der AudioManager als Dropdown Menü. Dort lässt sich eine Übersicht aktiven Audiostreams (Kanäle) ausklappen. Das linke Symbol gibt den Status der jeweiligen Audioszene an, mit der jeweils rechten Symbolgruppe kann der Audiostream manipuliert werden mit den üblichen Funktionen Pause, Zurückspulen, Stop. Die Kanäle können über Befehle einzeln in der Lautstärke verändert und stumm geschaltet werden. Auf einem Kanal können auch mehrere Audioszenen liegen.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Glosar_AudioManager.png|2|Ansicht des AudioManagers im Steuerzentrum|600px}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgabeplugins ===&lt;br /&gt;
Ein Ausgabe-Plugin stellt die softwareseitige Verbindung zwischen DMXControl und einer Hard- oder Software dar, die die generierten DMX-Daten verarbeitet. Hauptsächlich handelt es sich dabei um DMX-Interfaces (Transmitter), welche die Daten (zumeist kabelgebunden) an DMX-fähige Geräte weitergeben. Aber auch die Verbindung zu einem Visualisierer oder per ArtNet wird von Ausgabeplugins übernommen. Siehe auch [[Ausgabeplugins DMXC2|Ausgabeplugins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (genauer das RS485-Standard) einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen den Signaladern. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen Data+ und Data- (Pin 1 und 2) selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
=== Bank ===&lt;br /&gt;
Innerhalb bestimmter Module können Bänke angelegt werden, die zur Bereithaltung verschiedener Einstellungen des gleichen Moduls dienen. Mittels Befehlen kann zwischen den Bänken gewechselt werden. In folgenden Modulen können Bänke erstellt werden:&lt;br /&gt;
; DMX-IN Fernsteurerung&lt;br /&gt;
: Zuweisung von DMX-IN-Kanälen&lt;br /&gt;
; Kommandobox (Seiten)&lt;br /&gt;
: Auswahl verschiedner Seiten (maximal 10)&lt;br /&gt;
; Midi Fernsteuerung&lt;br /&gt;
: Zuwesisung von MIDI-Kanälen&lt;br /&gt;
; Sound Analyzer&lt;br /&gt;
: Zuweisung der Spektrums-Balken&lt;br /&gt;
; Submaster&lt;br /&gt;
: Zuweisung der 12 Submaster. Dadurch ist es möglich, Gruppen von Geräten logisch anzuordnen, beispielsweise Bänke für &amp;quot;Front PARs&amp;quot;, &amp;quot;Audience&amp;quot;, &amp;quot;Saallicht&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befehl ===&lt;br /&gt;
siehe [[Befehlsübersicht DMXC2]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blackout ===&lt;br /&gt;
Ein Blackout beschreibt in der Lichttechnik das sofortige Ausschalten (bzw. Verdunkeln) aller Lichtquellen. Übertragen auf das DMX-Protokoll bedeutet das, dass alle Dimmerkanäle sofort auf 0% gesetzt werden. In DMXControl befindet sich ein &amp;quot;Blackout&amp;quot;-Button im Steuerzentrum. Wird dieser aktiviert, werden alle als Dimmerkanäle definierten Kanäle auf 0% gesetzt und die Ausgabe auf diesen Kanälen gesperrt, bis der Blackout wieder aufgehoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DDF ===&lt;br /&gt;
DDF ist die Abkürzung für &amp;quot;&#039;&#039;Device Definition File&#039;&#039;&amp;quot;. DDFs werden von DMXControl verwendet, um Informationen über die verwendeten Geräte im XML-Format zu beschreiben. In einem DDF sind unter anderem die Kanalbelegung des Gerätes, das Layout des Steuerungsfensters sowie weitere Informationen enthalten. Die DDFs befinden sich im Unterordner &amp;quot;&#039;&#039;Devices&#039;&#039;&amp;quot; des DMXControl-Programmverzeichnisses. Die zugehörigen Gerätebilddateien, welche in der Grafischen Bühnenansicht angezeigt werden, liegen in einem weiteren Unterordner namens „&#039;&#039;Images&#039;&#039;“. Ein DDF-Bibliothek wird standardmäßig installiert. Zur Erstellung eigner DDFs siehe [[DDF DMXC2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation definiert, die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigt. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ultiple&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Im Gegensatz dazu hatten die früheren Systeme jeweils eine analoge Leitung zu jedem einzelnen Gerät. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl. daisychain). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang sollten aber nur maximal 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber insbesondere bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese sind dann aber nicht normgerecht und dürfen nicht die Bezeichnung &#039;&#039;DMX512&#039;&#039; tragen.&lt;br /&gt;
{{BoxReferenz&lt;br /&gt;
|Text=&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/DMX_(Lichttechnik) Wikipedia Artikel&lt;br /&gt;
* http://www.theater-technisch-lab.nl/dmxdu.htm Technischer Artikel über DMX&lt;br /&gt;
* http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm Ausführliche Protokollbeschreibung von SoundLight&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMXC Plugin ===&lt;br /&gt;
DMXControl definiert zwei Arten von Plugins zur Erweiterung der Funktionalität: &lt;br /&gt;
*	[[#Ausgabeplugins|Ausgabeplugins]] zur Unterstützung verschiedener neuer DMX Interfaces &lt;br /&gt;
*	[[:Kategorie:Plugins_DMXControl_2|Anwendungsplugins]] zum Einfügen neuer Tools und Funktionen in DMXControl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX Interface ===&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;DMX Interface&amp;quot; (häufig auch &amp;quot;DMX Transmitter&amp;quot; oder &amp;quot;DMX-Sender&amp;quot; genannt) stellt das Hardware-Interface zwischen PC und dem DMX-Universum dar. Es gibt die von DMXControl erzeugten Werte auf die DMX-Kette. Die Transmitter können intern, seriell, parallel oder über USB am PC angeschlossen sein. Für den produktiven Einsatz von DMXControl bzw. die reale Ansteuerung von DMX-fähigen Geräten benötigt man ein DMX Interface, prinzipiell funktioniert das Programm (vor allem zu Übungszwecken) auch ohne Interface vollständig. DMXControl verwendet Ausgabeplugins, um verschiedene DMX-Sender mit einer einheitlichen Schnittstelle anzusprechen. Auf unserer [http://www.dmxcontrol.de/unterstuetzte-interfaces.html Homepage] findet sich eine komplette Liste der von DMXControl unterstützten DMX Interfaces. Die DMXControl-seitige Interface-Spezifikation ist verfügbar, so dass Sie selbst ein Ausgabeplugin erstellen können. Beim Programmstart sucht DMXControl in seinem Programmverzeichnis nach Dateien mit der Endung &amp;quot;.out.dll&amp;quot;, welche die Ausgabeplugins repräsentieren. Über den Menüpunkt Ausgabeplugins kann man dann die benötigten Plugins aktivieren und konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimmerkanal ===&lt;br /&gt;
Kanäle, welche als Dimmer fungieren, werden im DDF des jeweiligen Gerätes mittels type=dimmer“ als solche definiert. Anhand dieser Information kann DMXControl bestimmte Funktionen nur auf Kanäle anwenden, die auch die Helligkeit eines Gerätes steuern. Dies sind unter anderem:&lt;br /&gt;
*	[[Master DMXC2|Grandmaster]]&lt;br /&gt;
*	[[#Blackout|Blackout]]&lt;br /&gt;
*	Automatisches [[#HTP|HTP]]&lt;br /&gt;
*	Balken unterhalb des Geräte-Icons in der [[Grafische Bühnenansicht DMXC2|Grafischen Bühnenansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
=== Einblendzeit ===&lt;br /&gt;
Um sanfte Übergange zwischen Szenen zu realisieren, kann man in DMXControl eine Einblendzeit für jede Szene definieren. Während dieser Zeitspane werden die DMX-Werte kontinuierlich den gespeicherten Werten angenähert und schließlich auf diese gesetzt (engl. [[#Fader|faden]]). Der Gegensatz dazu ist eine schlagartige Änderung der Werte bei einer Einblendzeit von 0 Sekunden. Bei Kanälen, welche nicht gefadet werden(z.&amp;amp;nbsp;B. Goboräder), kann ein [[#Überblendpunkt|Überblendpunkt]] definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten. Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks. (Software-)Fader finden in DMXControl hauptsächlich im [[#Submaster|Submaster Tool]] Verwendung. Sie dienen dazu, genaue DMX-Werte einzustellen oder sanfte Übergänge zwischen Szenen zu realisieren. Auch in vielen DDFs sind Fader definiert und ermöglichen dort unter anderem die Einstellung von Dreh- und Strobegeschwindigkeiten oder Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll. Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis. &amp;lt;ref&amp;gt;http://eshop.steinigke.de/out/pictures/wysiwigpro/cmscontent/support/whitepaper/de/licht/Filtercaf%C3%A9%20%E2%80%93%20Was%20ist%20ein%20dichroitischer%20Filter.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
Ein Farbrad findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern. Es ist eine Scheibe, auf welcher [[#Farbfilter|Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashbutton ===&lt;br /&gt;
Flashbuttons setzen die ihnen zugewiesenen Kanäle kurzzeitig (für die Dauer der Betätigung) auf den zulässigen Maximalwert. Dieser wird in DMXControl durch die Maximalwerte im DDF und den [[Master DMXC2|Flashmaster]] festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gerät ===&lt;br /&gt;
In DMXControl bezeichnet der Begriff Gerät einen Punkt in der DMX-Signalkette, an dem das Signal ausgewertet wird. Dies kann beispielsweise geschehen durch &lt;br /&gt;
*	einen Dimmer&lt;br /&gt;
*	eine Nebelmaschine&lt;br /&gt;
*	einen Multifunktionsscheinwerfer wie Movinghead oder Scanner&lt;br /&gt;
*	ein [[#DMXC Plugin|Anwendungsplugin]]&lt;br /&gt;
*	ein Flammenwerfer :) &lt;br /&gt;
*	alles, was DMX verarbeiten kann&lt;br /&gt;
Ein Gerät ist meist (aber nicht zwingend) auch physikalisch vorhanden und reagiert auf die gesendeten DMX-Signale. Geräte werden durch DDFs beschrieben, diese enthalten alle nötigen Informationen zur Ansteuerung. In der Grafischen Bühnenansicht können Geräte angelegt, gelöscht und vor dem Hintergrundbild verschoben werden. Ein Klick auf das Geräteicon öffnet das Steuerungsfenster. Geräte benötigen immer eine [[#Startadresse|Startadresse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gobo / Goborad ===&lt;br /&gt;
Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers. Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[#Farbfilter|dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
In den Scheinwerfern selbst sitzen oftmals mehrere Gobos kreisförmig auf einem Goborad. Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern. &lt;br /&gt;
DMXControl kann HTP auf alle Kanäle anwenden, die als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Somit wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben, so dass man z.B. den Sound Analyzer laufen lassen und gleichzeitig einen Effekt darüberlegen kann. Möglich wäre damit auch eine Lampenvorheizung, denn der Wert &amp;quot;10&amp;quot; würde sich gegenüber der &amp;quot;0&amp;quot; z.B. von einem laufenden Effekt durchsetzen. Standardmäßig ist der HTP-Modus deaktiviert, kann aber in der Programmkonfiguration einfach eingeschaltet werden. &lt;br /&gt;
HTP/LTP wird pro Kanal verarbeitet - Kanäle die im DDF als &amp;quot;&#039;&#039;type=dimmer&#039;&#039;&amp;quot; eingetragen sind werden HTP gemischt, der Rest LTP. Wenn man in der Programmkonfiguration HTP aber komplett abschaltet, dann werden auch Dimmerkanäle LTP-gemischt. Wenn Sie Probleme mit &amp;quot;hängenden&amp;quot; Kanälen haben, hat das vermutlich mit dem HTP-Modus zu tun. In der Kanalübersicht wird angezeigt, welcher Kanal von welchem Mixerkanal zuletzt verändert wurde. Wird z.B. ein Kanal von einer Szene voll aufgezogen, kann er nur von der nächsten Szene oder durch Schließen des Szenentools wieder auf einen niedrigeren Wert gesetzt werden. Wenn eine Szene in eine andere überblendet, sollten sich die alten Werte auch reduzieren lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L == &lt;br /&gt;
=== Lampenvorheizung ===&lt;br /&gt;
Die Lampenvorheizung (auch Pre Heat) dient dazu, die Lebensdauer Ihrer Leuchtmittel zu erhöhen. Dabei werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, sodass die Lampe gerade noch nicht sichtbar ist. In DMXControl lässt sich eine Lampenvorheizung erreichen, indem Sie &lt;br /&gt;
*	den HTP-Modus aktivieren (in der Programmkonfiguration), &lt;br /&gt;
*	eine Szene speichern, die die gewünschten Kanalwerte für die Vorheizung enthält und &lt;br /&gt;
*	diese Szene über einen [[#Befehl|Befehl]] beim Programmstart aufrufen lassen (auch Programmkonfiguration).&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch) und wird bei DMXControl automatisch für alle Kanäle benutzt, die nicht als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht. Wird der Mixerkanal geschlossen, wird auf jedem DMX-Kanal der Zustand vor der ersten Änderung durch den gerade geschlossenen Mixerkanal wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leitungsterminierung ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung des DMX-Signals verlangt das DMX512 Protokoll einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen Data+ und Data- (Pin 2 und 3). Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sich aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker ein solches Gerät selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Ein Master ist die letzte Instanz, die Einfluss auf das Signal nimmt, bevor es zur Ausgabe gelangt. Änderungen an einem Master Controller wirken sich synchron auf alle untergeordneten Kanäle aus bzw. geben Maximalwerte für sie vor. In DMXControl gibt es das Modul [[Master DMXC2|Master]], in dem sich Grandmaster (Dimmer), Sekundärmaster (Dimmer), Flashmaster (Maximalwert für [[#Flashbutton|Flashbutton]]) und Speedmaster (Geschwindigkeit von Effekten und Einblendzeiten) befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixerkanal ===&lt;br /&gt;
DMXControl verwendet intern einen Mixer, der die DMX-Ausgaben der verschiedenen aktiven Tools sammelt und daraus die Ausgabewerte generiert, die dann auf dem jeweiligen DMX-Sender ausgegeben werden. Die unterschiedlichen Quellen (also meist Tools) werden dabei als &amp;quot;Mixerkanäle&amp;quot; bezeichnet, nicht zu verwechseln mit DMX-Kanälen. Ein Mixerkanal umfasst normalerweise den gesamten DMX-Kanalraum, den die jeweilige DMXControl-Version zur Verfügung stellt (256 bzw. 512 Kanäle). Wird ein Mixerkanal „&#039;&#039;geschlossen&#039;&#039;“, werden auch die Ausgabewerte neu berechnet. Im Mixersystem von DMXControl behält immer das Tool, das vom User als letztes bedient wurde die Controlle, bis &lt;br /&gt;
*	das Tool geschlossen wird, &lt;br /&gt;
*	ein anderes Tool bedient wird &lt;br /&gt;
*	das Tool zurückgesetzt wird. &lt;br /&gt;
Manche Tools wie der Audioplayer z.B. bieten eine Taste, mit der man das Tool rücksetzen kann (kleiner roter durchgestrichener Kreis). &#039;&#039;&#039;Beispiel&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Wenn man mit der Flash Taste des Submasters einen Kanal bedient, ist der Submaster das letzte Tool, was auf den Kanal zugreift. Damit ein anderer Effekt auf diesem DMX-Kanal wieder wirkt, kann man 3 Dinge tun:&lt;br /&gt;
*	Das Submaster Fenster schließen, &lt;br /&gt;
*	den Effekt neu starten und&lt;br /&gt;
*	den Submaster zurücksetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixermodus ===&lt;br /&gt;
Ein Kanal des internen Mixers kann nach 2 Vorgaben gemischt werden, diese sind [[#LTP|LTP]] und [[#HTP|HTP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
=== Spektrum ===&lt;br /&gt;
Zerlegung des Frequenzbandes einer Audio-Datei in unterschiedliche Intervalle. Alle Intervalle zusammen bilden das Spektrum. In DMXControl können den Intervallen Kanäle zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine sogenannte Start- oder Basisadresse. Diese wird am Gerät selbst eingestellt, idealerweise ist sie identisch mit der Startardresse des [[#Gerät|Gerätes]] in DMXControl. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein 4-kanaliger Dimmer mit der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. &lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text = Im Dialog Gerätekonfiguration werden zur gewählten Startadresse die Positionen eines DIP-Schalterklavieres angezeigt. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Submaster ===&lt;br /&gt;
Ein Submaster ist ein [[#Fader|Fader]], der Werte von verschiedenen Kanälen gemeinsam steuern kann. Das Submaster-Konzept wird in DMXControl durch das [[Submaster DMXC2| Submaster Tool]] realisiert, wobei jeder Submaster aus einem Fader und einem Flashbutton besteht. Mittels eines Submasters können zum Beispiel gleiche Funktionen gebündelt werden, also alle Rot-Kanäle von 10 LED-Scheinwerfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene ===&lt;br /&gt;
Eine Show besteht aus diversen Szenen. Eine Szene ist eine momentane Einstellung aller angeschlossenen Geräte (DMX-Werte). Pro Szene kann eine Einblendzeit sowie eine Haltezeit angegeben werden, welche jedoch nur innerhalb der [[#Szenenliste|Szenenliste]] oder eines [[#Effekt|Effekt]]es zum Tragen kommt. Werte einer Szene bleiben auf der Ausgabe aktiv, bis sie explizit überschrieben werden, beispielsweise durch eine andere Szene. &lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Szenenliste_NeueSzene.png|3|Erstellung einer neuen Szene|400px}} &lt;br /&gt;
Neben der „&#039;&#039;Einfachen Szene&#039;&#039;“ können [[#Befehl|Befehle]], Bewegungs- oder [[#Audioszene|Audioszenen]] verwendet werden. Alle Szenen werden in der Szenenbibliothek verwaltet und können von dort gewählt und wiederverwendet werden. Kompositionsszenen können beliebige Szenentypen zusammenfassen.	&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text =  Der Begriff der &#039;&#039;&#039;Szene&#039;&#039;&#039; aus DMXControl enspricht dem der &#039;&#039;&#039;cues&#039;&#039;&#039; aus verschiedenen anderen Lichtsteuerprogrammen.  &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szenenliste ===&lt;br /&gt;
Eine oder mehrere Szenen bilden eine Szenenliste. Die maximale Anzahl von Szenen pro Szenenliste ist nur durch die Ressourcen Ihres Rechners eingeschränkt. Das Abspielen einer Szenenliste bedeutet die sequentielle Ausführung aller Einzelszenen unter Berücksichtigung von deren Einblendzeit und Dauer. Die Szenen können auch manuell weitergeschaltet werden. Mehrere Szenenlisten können zu einem Zeitpunkt parallel ablaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ü ==&lt;br /&gt;
=== Überblendpunkt ===&lt;br /&gt;
Der „&#039;&#039;Einsatzpunkt&#039;&#039;“ wird beim Überblenden zwischen zwei Lichtstimmungen verwendet. Während als Kanäle mit dem Attribut &amp;quot;&#039;&#039;fade=yes&#039;&#039;&amp;quot; (Dimmer) weich übergeblendet werden, müssen die übrigen Kanäle (Shutter, Goborad) an einer Stelle abrupt auf den neuen Wert gesetzt werden. Der Einsetzpunkt stellt die Stelle auf der Zeitleiste (zwischen 0 und 100% der Überblendung) dar, an der das Umschalten passiert. Auf diese Weise können Gobos entweder am Anfang oder am Ende der Einblendzeit gewechselt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{End-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man2&lt;br /&gt;
|zurückLink = Addon:Visualizer Magic EasyView_DMXC2&lt;br /&gt;
|zurückText = Addon: Visualizer Magic EasyView&lt;br /&gt;
|vorLink = Befehlsübersicht_DMXC2&lt;br /&gt;
|vorText = Befehlsübersicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: DMXControl 2]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Diskussion:Glossar_DMXC2&amp;diff=8568</id>
		<title>Diskussion:Glossar DMXC2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Diskussion:Glossar_DMXC2&amp;diff=8568"/>
		<updated>2013-03-12T21:06:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Hinweise Allgemein ==&lt;br /&gt;
* Artikel sind bewusst doppelt verlinkt, damit jeder Abschnitt einzeln stehen kann.&lt;br /&gt;
* Clever wäre ein Namensraum DMXC2: und DMXC3: Noch muss jedem Link ein extra Text zugewiesen werden &amp;lt;tt&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Plugin DMXC2|Plugin]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Was spricht gegen einen eigenen Artikel [[ArtNet]] (komplexes Thema -&amp;gt; IP/Ports/Ethernet/WLAN)&lt;br /&gt;
* Wird AudioManager zusammengrschrieben?&lt;br /&gt;
* Kriegen wir ein schönes Bild für Gobo? Das lässt sich sonst schwer erläutern.&lt;br /&gt;
* Abschnitt &#039;&#039;&#039;Szene&#039;&#039;&#039;: Eine Show besteht aus diversen Szenen. Eine Szene ist eine momentane Einstellung &#039;&#039;&#039; aller &#039;&#039;&#039; Kanäle? Oder nur benötigter Kanäle?&lt;br /&gt;
=== gewünscht im Glossar ===&lt;br /&gt;
* Bewegungsszene&lt;br /&gt;
* Kompositionszene&lt;br /&gt;
* Szenenbibliothek&lt;br /&gt;
* Plugin Administrator&lt;br /&gt;
* Color Picker/Frabfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschnitte ==&lt;br /&gt;
=== DDF ===&lt;br /&gt;
Der Punkt &#039;&#039;DDF erstellen&#039;&#039; scheint veraltet. Automatisches hochladen geht nicht?&lt;br /&gt;
Was ist mit dieser Seite mit von Benutzern geschriebene DDFs? http://www.dmxcontrol.de/Geraetedefinitionen/Geraetebibliothek.html|Gerätebibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Erstellen und Laden von DDFs &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorgefertigte DDFs, die nicht bei der Installation mitgeliefert wurden, können Sie evtl. von der DMXControl-Homepage beziehen. Dort finden Sie auch ein Tutorial zur Erstellung eines DDFs für ein neues Gerät. Seit kurzem ist auch ein grafischer DDF-Editor verfügbar. Zum expliziten Hochladen von DDF-Files muss das entsprechende xml-file zusammen mit der Bild-Datei in einer zip-Datei abgelegt werden. Dann auf der Homepage die Funktion aufrufen: Gerätedefinitionen -&amp;gt; Gerätebibliothek -&amp;gt; &amp;quot;Klicken Sie hier, um ein neues DDF zu veröffentlichen&amp;quot; Der Dateiname ist relativ egal, aber die Informationen unter &amp;lt;name&amp;gt; &amp;lt;vendor&amp;gt; und &amp;lt;autor&amp;gt; müssen exakt sein, damit das DDF richtig eingeordnet werden kann. &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX 512 (A) ===&lt;br /&gt;
Ich hätte gerne entweder einen eigenen Artikel, der Ansatz aus dem Glossar ist schon ganz gut. Oder nur eine kurze Erklärung des Begriffs in wenigen Sätzen und dann Verlinkung auf z.B. Soundlight. Es sollten aber DMX-512, DMX-512 A und die Erweiterung RDM thematisiert werden, auch inwieweit das DMXC2 unterstützt / unterstützen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
weitere potentielle Punkte: &lt;br /&gt;
*	RS323 und 485 &lt;br /&gt;
*	Struktur der Datenpakete &lt;br /&gt;
*	Erklärung der Bitrate/Framerate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als Nachfolger vom DMX512 Protokoll ist inzwischen das DMX512-A Protokoll definiert worden, welches aber noch nicht im breitem Einsatz ist.&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Quelle?&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; DMX512 A &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das DMX512-A Protokoll ist der Nachfolger vom DMX512 Protokoll. Dieses Protokoll ist voll kompatibel zu seinem Vorgänger und verwendet ebenfalls eine Übertragungsbreite von 250 kbit/sec. Folgende Verbesserungen wurden u.a. standardisiert: &lt;br /&gt;
*	ein Rückkanal wird unterstützt &lt;br /&gt;
*	der heutige (ungenutzte) Startcode erhält erhält eine neue Bedeutung zum Übertragen von Textpaketen, Testpaketen und herstellerspezifischen Informationen &lt;br /&gt;
*	die Sicherheit wird erhöht durch Übertragung von Prüfsummen (SIP - Special Information Paket) &lt;br /&gt;
*	zusätzlich zu den 5-poligen Steckern werden zukünftig auch RJ45 Stecker offiziell zugelassen, um eine ggfs. schon vorhandene Ethernet-Infrastruktur ausnutzen zu können &lt;br /&gt;
Als Konsequenz dieses bidirektionelen Interfaces müssen zukünftig auch Controller eine Art Leitungsterminierung aufweisen. Wegen der höheren Anforderungen wird strengstens empfohlen, nur noch Kabel mit Digital-Qualität zu verwenden. Dieser Artikel basiert auf Informationen eines Vortrages der Firma Soundlight auf der Showtech 2005 in Berlin. Weblinks: &lt;br /&gt;
http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx2000a.htm&lt;br /&gt;
http://www.rdm.soundlight.de/&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Artikel über 512 A ist von 2010. Was ist davon wirklich in der Realität angekommen? &lt;br /&gt;
* Die RJ45 Stecker auf jeden Fall&lt;br /&gt;
* die 3-poligen XLRs offiziel untersagt. Wer hält sich bei Stairville daran?&lt;br /&gt;
* Startcodes veränderbar (Grundlage für RDM)&lt;br /&gt;
Also gibt es Geräte die explizit 512 A unterstützen? Benutzt jemand das SIP für Prüfsummen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Effekt===&lt;br /&gt;
Original altes Glossar: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Ein Effekt stellt einen Ablauf von Szenen dar, der allerdings in der Reihenfolge, Geschwindigkeit oder auch Musiksynchronität verändert werden kann. Ein Effekt steht auch für   &lt;br /&gt;
* ein zusammenhängendes Lichtspiel verschiedener Geräte (z.B. Wechselspiel zweier Farbwechsler),  &lt;br /&gt;
* einen funktionalen Ablauf eines Gerätes (der Verlauf der DMX-Werte beschreibt eine Funktion) &lt;br /&gt;
* besonders prägnante Aktivitäten (z.B. Stroboskop-Effekt)  &lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Szenenlisten, die nur einzeln gestartet werden können, lassen sich mehrere Effekte parallel starten. Ein Effekt in DMXControl entspricht dem Begriff &amp;quot;Chaser&amp;quot; aus anderen Programmen. Letztendlich ist ein Effekt von der Wirkung einer Szenenliste ähnlich, bietet aber mehr Funktionen.  &lt;br /&gt;
Zur Handhabung siehe Effekttool.&amp;lt;br&amp;gt; Effekte können gruppiert werden, siehe [[Effektgruppierung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Effektgruppierung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
Ich raff es überhaupt nicht, was mir der Abschnitt sagen soll. Ist das relevant für ein Glossar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Technischer Hintergrund für Fortgeschrittene &#039;&#039;&#039;: In DMXControl arbeitet die Prozedur, welche für die Szeneneinblendungen verantwortlich ist, mit prozentualen Werten (100% = 255). Die Anzahl der Zwischenschritte wird dabei einerseits durch die Länge des Fades bestimmt (je kürzer der Fade, desto weniger Schritte) und andererseits durch zusätzliche Einstellungen. Zuerst wird die Fadein-Zeit (in ms) durch den in der Konfiguration angegebenen Wert geteilt, was eine Anzahl an Schritten ergibt (momentan maximal 50). Dies ergibt ein minimales Stepping von 2%-Schritten.  &#039;&#039;&#039; HÄ ?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 22:06, 12. Mär. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Diskussion:Glossar_DMXC2&amp;diff=8567</id>
		<title>Diskussion:Glossar DMXC2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Diskussion:Glossar_DMXC2&amp;diff=8567"/>
		<updated>2013-03-12T21:05:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Neuer Abschnitt /*  -- ~~~~ -- ~~~~ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==  -- [[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 22:05, 12. Mär. 2013 (CET) -- [[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 22:05, 12. Mär. 2013 (CET) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise Allgemein ==&lt;br /&gt;
* Artikel sind bewusst doppelt verlinkt, damit jeder Abschnitt einzeln stehen kann.&lt;br /&gt;
* Clever wäre ein Namensraum DMXC2: und DMXC3: Noch muss jedem Link ein extra Text zugewiesen werden &amp;lt;tt&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Plugin DMXC2|Plugin]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Was spricht gegen einen eigenen Artikel [[ArtNet]] (komplexes Thema -&amp;gt; IP/Ports/Ethernet/WLAN)&lt;br /&gt;
* Wird AudioManager zusammengrschrieben?&lt;br /&gt;
* Kriegen wir ein schönes Bild für Gobo? Das lässt sich sonst schwer erläutern.&lt;br /&gt;
* Abschnitt &#039;&#039;&#039;Szene&#039;&#039;&#039;: Eine Show besteht aus diversen Szenen. Eine Szene ist eine momentane Einstellung &#039;&#039;&#039; aller &#039;&#039;&#039; Kanäle? Oder nur benötigter Kanäle?&lt;br /&gt;
=== gewünscht im Glossar ===&lt;br /&gt;
* Bewegungsszene&lt;br /&gt;
* Kompositionszene&lt;br /&gt;
* Szenenbibliothek&lt;br /&gt;
* Plugin Administrator&lt;br /&gt;
* Color Picker/Frabfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschnitte ==&lt;br /&gt;
=== DDF ===&lt;br /&gt;
Der Punkt &#039;&#039;DDF erstellen&#039;&#039; scheint veraltet. Automatisches hochladen geht nicht?&lt;br /&gt;
Was ist mit dieser Seite mit von Benutzern geschriebene DDFs? http://www.dmxcontrol.de/Geraetedefinitionen/Geraetebibliothek.html|Gerätebibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Erstellen und Laden von DDFs &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorgefertigte DDFs, die nicht bei der Installation mitgeliefert wurden, können Sie evtl. von der DMXControl-Homepage beziehen. Dort finden Sie auch ein Tutorial zur Erstellung eines DDFs für ein neues Gerät. Seit kurzem ist auch ein grafischer DDF-Editor verfügbar. Zum expliziten Hochladen von DDF-Files muss das entsprechende xml-file zusammen mit der Bild-Datei in einer zip-Datei abgelegt werden. Dann auf der Homepage die Funktion aufrufen: Gerätedefinitionen -&amp;gt; Gerätebibliothek -&amp;gt; &amp;quot;Klicken Sie hier, um ein neues DDF zu veröffentlichen&amp;quot; Der Dateiname ist relativ egal, aber die Informationen unter &amp;lt;name&amp;gt; &amp;lt;vendor&amp;gt; und &amp;lt;autor&amp;gt; müssen exakt sein, damit das DDF richtig eingeordnet werden kann. &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX 512 (A) ===&lt;br /&gt;
Ich hätte gerne entweder einen eigenen Artikel, der Ansatz aus dem Glossar ist schon ganz gut. Oder nur eine kurze Erklärung des Begriffs in wenigen Sätzen und dann Verlinkung auf z.B. Soundlight. Es sollten aber DMX-512, DMX-512 A und die Erweiterung RDM thematisiert werden, auch inwieweit das DMXC2 unterstützt / unterstützen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
weitere potentielle Punkte: &lt;br /&gt;
*	RS323 und 485 &lt;br /&gt;
*	Struktur der Datenpakete &lt;br /&gt;
*	Erklärung der Bitrate/Framerate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als Nachfolger vom DMX512 Protokoll ist inzwischen das DMX512-A Protokoll definiert worden, welches aber noch nicht im breitem Einsatz ist.&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Quelle?&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; DMX512 A &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das DMX512-A Protokoll ist der Nachfolger vom DMX512 Protokoll. Dieses Protokoll ist voll kompatibel zu seinem Vorgänger und verwendet ebenfalls eine Übertragungsbreite von 250 kbit/sec. Folgende Verbesserungen wurden u.a. standardisiert: &lt;br /&gt;
*	ein Rückkanal wird unterstützt &lt;br /&gt;
*	der heutige (ungenutzte) Startcode erhält erhält eine neue Bedeutung zum Übertragen von Textpaketen, Testpaketen und herstellerspezifischen Informationen &lt;br /&gt;
*	die Sicherheit wird erhöht durch Übertragung von Prüfsummen (SIP - Special Information Paket) &lt;br /&gt;
*	zusätzlich zu den 5-poligen Steckern werden zukünftig auch RJ45 Stecker offiziell zugelassen, um eine ggfs. schon vorhandene Ethernet-Infrastruktur ausnutzen zu können &lt;br /&gt;
Als Konsequenz dieses bidirektionelen Interfaces müssen zukünftig auch Controller eine Art Leitungsterminierung aufweisen. Wegen der höheren Anforderungen wird strengstens empfohlen, nur noch Kabel mit Digital-Qualität zu verwenden. Dieser Artikel basiert auf Informationen eines Vortrages der Firma Soundlight auf der Showtech 2005 in Berlin. Weblinks: &lt;br /&gt;
http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx2000a.htm&lt;br /&gt;
http://www.rdm.soundlight.de/&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Artikel über 512 A ist von 2010. Was ist davon wirklich in der Realität angekommen? &lt;br /&gt;
* Die RJ45 Stecker auf jeden Fall&lt;br /&gt;
* die 3-poligen XLRs offiziel untersagt. Wer hält sich bei Stairville daran?&lt;br /&gt;
* Startcodes veränderbar (Grundlage für RDM)&lt;br /&gt;
Also gibt es Geräte die explizit 512 A unterstützen? Benutzt jemand das SIP für Prüfsummen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Effekt===&lt;br /&gt;
Original altes Glossar: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Ein Effekt stellt einen Ablauf von Szenen dar, der allerdings in der Reihenfolge, Geschwindigkeit oder auch Musiksynchronität verändert werden kann. Ein Effekt steht auch für   &lt;br /&gt;
* ein zusammenhängendes Lichtspiel verschiedener Geräte (z.B. Wechselspiel zweier Farbwechsler),  &lt;br /&gt;
* einen funktionalen Ablauf eines Gerätes (der Verlauf der DMX-Werte beschreibt eine Funktion) &lt;br /&gt;
* besonders prägnante Aktivitäten (z.B. Stroboskop-Effekt)  &lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Szenenlisten, die nur einzeln gestartet werden können, lassen sich mehrere Effekte parallel starten. Ein Effekt in DMXControl entspricht dem Begriff &amp;quot;Chaser&amp;quot; aus anderen Programmen. Letztendlich ist ein Effekt von der Wirkung einer Szenenliste ähnlich, bietet aber mehr Funktionen.  &lt;br /&gt;
Zur Handhabung siehe Effekttool.&amp;lt;br&amp;gt; Effekte können gruppiert werden, siehe [[Effektgruppierung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Effektgruppierung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
Ich raff es überhaupt nicht, was mir der Abschnitt sagen soll. Ist das relevant für ein Glossar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Technischer Hintergrund für Fortgeschrittene &#039;&#039;&#039;: In DMXControl arbeitet die Prozedur, welche für die Szeneneinblendungen verantwortlich ist, mit prozentualen Werten (100% = 255). Die Anzahl der Zwischenschritte wird dabei einerseits durch die Länge des Fades bestimmt (je kürzer der Fade, desto weniger Schritte) und andererseits durch zusätzliche Einstellungen. Zuerst wird die Fadein-Zeit (in ms) durch den in der Konfiguration angegebenen Wert geteilt, was eine Anzahl an Schritten ergibt (momentan maximal 50). Dies ergibt ein minimales Stepping von 2%-Schritten.  &#039;&#039;&#039; HÄ ?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 21:21, 12. Mär. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Glossar_DMXC2&amp;diff=8566</id>
		<title>Glossar DMXC2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Glossar_DMXC2&amp;diff=8566"/>
		<updated>2013-03-12T21:00:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kapitelüberschrift}}         &lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man2&lt;br /&gt;
|zurückLink = Addon:Visualizer Magic EasyView_DMXC2&lt;br /&gt;
|zurückText = Addon: Visualizer Magic EasyView&lt;br /&gt;
|vorLink = Befehlsübersicht_DMXC2&lt;br /&gt;
|vorText = Befehlsübersicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0 auto; border-style: solid; padding:5px;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039; [[#A|A]] [[#B|B]] C [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] I J K [[#L|L]] [[#M|M]] N O P Q R [[#S|S]] T U V W X Y Z [[#Ü|Ü]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{Start-LaTeX}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der standardmäßigen Netztopologie. Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar (Download). Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.martin.com/product/product.asp?product=Ether2DMX8&amp;amp;Words=artnet Martin Ether2DMX8™]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.jb-lighting.de/index.php?S=3_3&amp;amp;P=41#fragment-2 JB Lightning Licon 2X]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einbindung in die [http://www.opendmx.net/index.php/OLA Open Lighting Architecture]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine  meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, so dass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM, welches aber von DMXControl noch nicht unterstützt wird. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus. Diese Nodes lassen sich sogar selbst bauen: [[Art-Net-Node für 25 Euro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Audioszene ===&lt;br /&gt;
Audioszenen erlauben das Abspielen eines Audiofiles in einer definierbaren Länge. Sie sind in diversen Tools gleichwertig zu Szenen verwendbar. Damit kann der Lichttechniker synchron zum Licht auch Audiosequenzen steuern. Eine wichtige Anwendung dafür besteht z.B. bei der Theatersteuerung mittels Textbuch.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Szenen_AudioszeneBearbeiten.png|1|Erstellen einer Audioszene}}&lt;br /&gt;
Analog zu anderen Szenen erhält eine Audioszene einen sprechenden Namen, damit diese auch in der Szenenbibliothek wiederauffindbar sind. Als Audiodatei können WAVE-, MP3-, MP2-, MP1- und OGG-Vorbis-Dateien verwendet werden. Wie anderen Szenen kann auch der Audioszene eine Dauer zugewiesen werden, um die zeitliche Sequenz der Szenen und damit die Länge der Audiodatei ab Beginn zu steuern. Die Option &amp;quot;Nach abgelaufener Dauer Wiedergabe abbrechen&amp;quot; ist geeignet um die Toneinspielung nach der eingestellten Zeit abzubrechen. Ebenfalls kann die Dauer auf manuell festgelegt werden um die Steuerung über die &amp;quot;GO&amp;quot;-Taste vorzunehmen. Audioszenen können einem von 16 (Audio-)Kanälen zugeordnet werden. Über die Kanalnummer können Audioszenen per Befehl abgebrochen werden. Siehe auch [[#AudioManager|AudioManager]]&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis|Text =  Die Lautstärke von Kanälen kann mittels Befehlen gesetzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AudioManager === &lt;br /&gt;
Hinter dem &amp;quot;Audio Stopp&amp;quot;-Button bzw. Mute-Button im Steuerzentrum (Lautsprecher mit rotem Punkt) verbirgt sich der AudioManager als Dropdown Menü. Dort lässt sich eine Übersicht aktiven Audiostreams (Kanäle) ausklappen. Das linke Symbol gibt den Status der jeweiligen Audioszene an, mit der jeweils rechten Symbolgruppe kann der Audiostream manipuliert werden mit den üblichen Funktionen Pause, Zurückspulen, Stop. Die Kanäle können über Befehle einzeln in der Lautstärke verändert und stumm geschaltet werden. Auf einem Kanal können auch mehrere Audioszenen liegen.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Glosar_AudioManager.png|2|Ansicht des AudioManagers im Steuerzentrum|600px}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgabeplugins ===&lt;br /&gt;
Ein Ausgabe-Plugin stellt die softwareseitige Verbindung zwischen DMXControl und einer Hard- oder Software dar, die die generierten DMX-Daten verarbeitet. Hauptsächlich handelt es sich dabei um DMX-Interfaces (Transmitter), welche die Daten (zumeist kabelgebunden) an DMX-fähige Geräte weitergeben. Aber auch die Verbindung zu einem Visualisierer oder per ArtNet wird von Ausgabeplugins übernommen. Siehe auch [[Ausgabeplugins DMXC2|Ausgabeplugins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (genauer das RS485-Standard) einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen den Signaladern. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen Data+ und Data- (Pin 1 und 2) selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
=== Bank ===&lt;br /&gt;
Innerhalb bestimmter Module können Bänke angelegt werden, die zur Bereithaltung verschiedener Einstellungen des gleichen Moduls dienen. Mittels Befehlen kann zwischen den Bänken gewechselt werden. In folgenden Modulen können Bänke erstellt werden:&lt;br /&gt;
; DMX-IN Fernsteurerung&lt;br /&gt;
: Zuweisung von DMX-IN-Kanälen&lt;br /&gt;
; Kommandobox (Seiten)&lt;br /&gt;
: Auswahl verschiedner Seiten (maximal 10)&lt;br /&gt;
; Midi Fernsteuerung&lt;br /&gt;
: Zuwesisung von MIDI-Kanälen&lt;br /&gt;
; Sound Analyzer&lt;br /&gt;
: Zuweisung der Spektrums-Balken&lt;br /&gt;
; Submaster&lt;br /&gt;
: Zuweisung der 12 Submaster. Dadurch ist es möglich, Gruppen von Geräten logisch anzuordnen, beispielsweise Bänke für &amp;quot;Front PARs&amp;quot;, &amp;quot;Audience&amp;quot;, &amp;quot;Saallicht&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befehl ===&lt;br /&gt;
siehe [[Befehlsübersicht DMXC2]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blackout ===&lt;br /&gt;
Ein Blackout beschreibt in der Lichttechnik das sofortige Ausschalten (bzw. Verdunkeln) aller Lichtquellen. Übertragen auf das DMX-Protokoll bedeutet das, dass alle Dimmerkanäle sofort auf 0% gesetzt werden. In DMXControl befindet sich ein &amp;quot;Blackout&amp;quot;-Button im Steuerzentrum. Wird dieser aktiviert, werden alle als Dimmerkanäle definierten Kanäle auf 0% gesetzt und die Ausgabe auf diesen Kanälen gesperrt, bis der Blackout wieder aufgehoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DDF ===&lt;br /&gt;
DDF ist die Abkürzung für &amp;quot;&#039;&#039;Device Definition File&#039;&#039;&amp;quot;. DDFs werden von DMXControl verwendet, um Informationen über die verwendeten Geräte im XML-Format zu beschreiben. In einem DDF sind unter anderem die Kanalbelegung des Gerätes, das Layout des Steuerungsfensters sowie weitere Informationen enthalten. Die DDFs befinden sich im Unterordner &amp;quot;&#039;&#039;Devices&#039;&#039;&amp;quot; des DMXControl-Programmverzeichnisses. Die zugehörigen Gerätebilddateien, welche in der Grafischen Bühnenansicht angezeigt werden, liegen in einem weiteren Unterordner namens „&#039;&#039;Images&#039;&#039;“. Ein DDF-Bibliothek wird standardmäßig installiert. Zur Erstellung eigner DDFs siehe [[DDF DMXC2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation definiert, die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigt. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ultiple&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Im Gegensatz dazu hatten die früheren Systeme jeweils eine analoge Leitung zu jedem einzelnen Gerät. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl. daisychain). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang sollten aber nur maximal 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber insbesondere bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese sind dann aber nicht normgerecht und dürfen nicht die Bezeichnung &#039;&#039;DMX512&#039;&#039; tragen.&lt;br /&gt;
{{BoxReferenz&lt;br /&gt;
|Text=&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/DMX_(Lichttechnik) Wikipedia Artikel&lt;br /&gt;
* http://www.theater-technisch-lab.nl/dmxdu.htm Technischer Artikel über DMX&lt;br /&gt;
* http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm Ausführliche Protokollbeschreibung von SoundLight&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMXC Plugin ===&lt;br /&gt;
DMXControl definiert zwei Arten von Plugins zur Erweiterung der Funktionalität: &lt;br /&gt;
*	[[#Ausgabeplugins|Ausgabeplugins]] zur Unterstützung verschiedener neuer DMX Interfaces &lt;br /&gt;
*	[[:Kategorie:Plugins_DMXControl_2|Anwendungsplugins]] zum Einfügen neuer Tools und Funktionen in DMXControl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX Interface ===&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;DMX Interface&amp;quot; (häufig auch &amp;quot;DMX Transmitter&amp;quot; oder &amp;quot;DMX-Sender&amp;quot; genannt) stellt das Hardware-Interface zwischen PC und dem DMX-Universum dar. Es gibt die von DMXControl erzeugten Werte auf die DMX-Kette. Die Transmitter können intern, seriell, parallel oder über USB am PC angeschlossen sein. Für den produktiven Einsatz von DMXControl bzw. die reale Ansteuerung von DMX-fähigen Geräten benötigt man ein DMX Interface, prinzipiell funktioniert das Programm (vor allem zu Übungszwecken) auch ohne Interface vollständig. DMXControl verwendet Ausgabeplugins, um verschiedene DMX-Sender mit einer einheitlichen Schnittstelle anzusprechen. Auf unserer [http://www.dmxcontrol.de/unterstuetzte-interfaces.html Homepage] findet sich eine komplette Liste der von DMXControl unterstützten DMX Interfaces. Die DMXControl-seitige Interface-Spezifikation ist verfügbar, so dass Sie selbst ein Ausgabeplugin erstellen können. Beim Programmstart sucht DMXControl in seinem Programmverzeichnis nach Dateien mit der Endung &amp;quot;.out.dll&amp;quot;, welche die Ausgabeplugins repräsentieren. Über den Menüpunkt Ausgabeplugins kann man dann die benötigten Plugins aktivieren und konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimmerkanal ===&lt;br /&gt;
Kanäle, welche als Dimmer fungieren, werden im DDF des jeweiligen Gerätes mittels type=dimmer“ als solche definiert. Anhand dieser Information kann DMXControl bestimmte Funktionen nur auf Kanäle anwenden, die auch die Helligkeit eines Gerätes steuern. Dies sind unter anderem:&lt;br /&gt;
*	[[Master DMXC2|Grandmaster]]&lt;br /&gt;
*	[[#Blackout|Blackout]]&lt;br /&gt;
*	Automatisches [[#HTP|HTP]]&lt;br /&gt;
*	Balken unterhalb des Geräte-Icons in der [[Grafische Bühnenansicht DMXC2|Grafischen Bühnenansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
=== Einblendzeit ===&lt;br /&gt;
Um sanfte Übergange zwischen Szenen zu realisieren, kann man in DMXControl eine Einblendzeit für jede Szene definieren. Während dieser Zeitspane werden die DMX-Werte kontinuierlich den gespeicherten Werten angenähert und schließlich auf diese gesetzt (engl. [[#Fader|faden]]). Der Gegensatz dazu ist eine schlagartige Änderung der Werte bei einer Einblendzeit von 0 Sekunden. Bei Kanälen, welche nicht gefadet werden(z.&amp;amp;nbsp;B. Goboräder), kann ein [[#Überblendpunkt|Überblendpunkt]] definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten. Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks. (Software-)Fader finden in DMXControl hauptsächlich im [[#Submaster|Submaster Tool]] Verwendung. Sie dienen dazu, genaue DMX-Werte einzustellen oder sanfte Übergänge zwischen Szenen zu realisieren. Auch in vielen DDFs sind Fader definiert und ermöglichen dort unter anderem die Einstellung von Dreh- und Strobegeschwindigkeiten oder Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll. Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis. &amp;lt;ref&amp;gt;http://eshop.steinigke.de/out/pictures/wysiwigpro/cmscontent/support/whitepaper/de/licht/Filtercaf%C3%A9%20%E2%80%93%20Was%20ist%20ein%20dichroitischer%20Filter.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
Ein Farbrad findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern. Es ist eine Scheibe, auf welcher [[#Farbfilter|Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashbutton ===&lt;br /&gt;
Flashbuttons setzen die ihnen zugewiesenen Kanäle kurzzeitig (für die Dauer der Betätigung) auf den zulässigen Maximalwert. Dieser wird in DMXControl durch die Maximalwerte im DDF und den [[Master DMXC2|Flashmaster]] festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gerät ===&lt;br /&gt;
In DMXControl bezeichnet der Begriff Gerät einen Punkt in der DMX-Signalkette, an dem das Signal ausgewertet wird. Dies kann beispielsweise geschehen durch &lt;br /&gt;
*	einen Dimmer&lt;br /&gt;
*	eine Nebelmaschine&lt;br /&gt;
*	einen Multifunktionsscheinwerfer wie Movinghead oder Scanner&lt;br /&gt;
*	ein [[#DMXC Plugin|Anwendungsplugin]]&lt;br /&gt;
*	ein Flammenwerfer :) &lt;br /&gt;
*	alles, was DMX verarbeiten kann&lt;br /&gt;
Ein Gerät ist meist (aber nicht zwingend) auch physikalisch vorhanden und reagiert auf die gesendeten DMX-Signale. Geräte werden durch DDFs beschrieben, diese enthalten alle nötigen Informationen zur Ansteuerung. In der Grafischen Bühnenansicht können Geräte angelegt, gelöscht und vor dem Hintergrundbild verschoben werden. Ein Klick auf das Geräteicon öffnet das Steuerungsfenster. Geräte benötigen immer eine [[#Startadresse|Startadresse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gobo / Goborad ===&lt;br /&gt;
Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers. Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[#Farbfilter|dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
In den Scheinwerfern selbst sitzen oftmals mehrere Gobos kreisförmig auf einem Goborad. Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern. &lt;br /&gt;
DMXControl kann HTP auf alle Kanäle anwenden, die als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Somit wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben, so dass man z.B. den Sound Analyzer laufen lassen und gleichzeitig einen Effekt darüberlegen kann. Möglich wäre damit auch eine Lampenvorheizung, denn der Wert &amp;quot;10&amp;quot; würde sich gegenüber der &amp;quot;0&amp;quot; z.B. von einem laufenden Effekt durchsetzen. Standardmäßig ist der HTP-Modus deaktiviert, kann aber in der Programmkonfiguration einfach eingeschaltet werden. &lt;br /&gt;
HTP/LTP wird pro Kanal verarbeitet - Kanäle die im DDF als &amp;quot;&#039;&#039;type=dimmer&#039;&#039;&amp;quot; eingetragen sind werden HTP gemischt, der Rest LTP. Wenn man in der Programmkonfiguration HTP aber komplett abschaltet, dann werden auch Dimmerkanäle LTP-gemischt. Wenn Sie Probleme mit &amp;quot;hängenden&amp;quot; Kanälen haben, hat das vermutlich mit dem HTP-Modus zu tun. In der Kanalübersicht wird angezeigt, welcher Kanal von welchem Mixerkanal zuletzt verändert wurde. Wird z.B. ein Kanal von einer Szene voll aufgezogen, kann er nur von der nächsten Szene oder durch Schließen des Szenentools wieder auf einen niedrigeren Wert gesetzt werden. Wenn eine Szene in eine andere überblendet, sollten sich die alten Werte auch reduzieren lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L == &lt;br /&gt;
=== Lampenvorheizung ===&lt;br /&gt;
Die Lampenvorheizung (auch Pre Heat) dient dazu, die Lebensdauer Ihrer Leuchtmittel zu erhöhen. Dabei werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, sodass die Lampe gerade noch nicht sichtbar ist. In DMXControl lässt sich eine Lampenvorheizung erreichen, indem Sie &lt;br /&gt;
*	den HTP-Modus aktivieren (in der Programmkonfiguration), &lt;br /&gt;
*	eine Szene speichern, die die gewünschten Kanalwerte für die Vorheizung enthält und &lt;br /&gt;
*	diese Szene über einen [[#Befehl|Befehl]] beim Programmstart aufrufen lassen (auch Programmkonfiguration).&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch) und wird bei DMXControl automatisch für alle Kanäle benutzt, die nicht als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht. Wird der Mixerkanal geschlossen, wird auf jedem DMX-Kanal der Zustand vor der ersten Änderung durch den gerade geschlossenen Mixerkanal wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leitungsterminierung ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung des DMX-Signals verlangt das DMX512 Protokoll einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen Data+ und Data- (Pin 2 und 3). Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sich aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker ein solches Gerät selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Ein Master ist die letzte Instanz, die Einfluss auf das Signal nimmt, bevor es zur Ausgabe gelangt. Änderungen an einem Master Controller wirken sich synchron auf alle untergeordneten Kanäle aus bzw. geben Maximalwerte für sie vor. In DMXControl gibt es das Modul [[Master DMXC2|Master]], in dem sich Grandmaster (Dimmer), Sekundärmaster (Dimmer), Flashmaster (Maximalwert für [[#Flashbutton|Flashbutton]]) und Speedmaster (Geschwindigkeit von Effekten und Einblendzeiten) befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixerkanal ===&lt;br /&gt;
DMXControl verwendet intern einen Mixer, der die DMX-Ausgaben der verschiedenen aktiven Tools sammelt und daraus die Ausgabewerte generiert, die dann auf dem jeweiligen DMX-Sender ausgegeben werden. Die unterschiedlichen Quellen (also meist Tools) werden dabei als &amp;quot;Mixerkanäle&amp;quot; bezeichnet, nicht zu verwechseln mit DMX-Kanälen. Ein Mixerkanal umfasst normalerweise den gesamten DMX-Kanalraum, den die jeweilige DMXControl-Version zur Verfügung stellt (256 bzw. 512 Kanäle). Wird ein Mixerkanal „&#039;&#039;geschlossen&#039;&#039;“, werden auch die Ausgabewerte neu berechnet. Im Mixersystem von DMXControl behält immer das Tool, das vom User als letztes bedient wurde die Controlle, bis &lt;br /&gt;
*	das Tool geschlossen wird, &lt;br /&gt;
*	ein anderes Tool bedient wird &lt;br /&gt;
*	das Tool zurückgesetzt wird. &lt;br /&gt;
Manche Tools wie der Audioplayer z.B. bieten eine Taste, mit der man das Tool rücksetzen kann (kleiner roter durchgestrichener Kreis). &#039;&#039;&#039;Beispiel&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Wenn man mit der Flash Taste des Submasters einen Kanal bedient, ist der Submaster das letzte Tool, was auf den Kanal zugreift. Damit ein anderer Effekt auf diesem DMX-Kanal wieder wirkt, kann man 3 Dinge tun:&lt;br /&gt;
*	Das Submaster Fenster schließen, &lt;br /&gt;
*	den Effekt neu starten und&lt;br /&gt;
*	den Submaster zurücksetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixermodus ===&lt;br /&gt;
Ein Kanal des internen Mixers kann nach 2 Vorgaben gemischt werden, diese sind [[#LTP|LTP]] und [[#HTP|HTP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
=== Spektrum ===&lt;br /&gt;
Zerlegung des Frequenzbandes einer Audio-Datei in unterschiedliche Intervalle. Alle Intervalle zusammen bilden das Spektrum. In DMXControl können den Intervallen Kanäle zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine sogenannte Start- oder Basisadresse. Diese wird am Gerät selbst eingestellt, idealerweise ist sie identisch mit der Startardresse des [[#Gerät|Gerätes]] in DMXControl. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein 4-kanaliger Dimmer mit der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. &lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text = Im Dialog Gerätekonfiguration werden zur gewählten Startadresse die Positionen eines DIP-Schalterklavieres angezeigt. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Submaster ===&lt;br /&gt;
Ein Submaster ist ein [[#Fader|Fader]], der Werte von verschiedenen Kanälen gemeinsam steuern kann. Das Submaster-Konzept wird in DMXControl durch das [[Submaster DMXC2| Submaster Tool]] realisiert, wobei jeder Submaster aus einem Fader und einem Flashbutton besteht. Mittels eines Submasters können zum Beispiel gleiche Funktionen gebündelt werden, also alle Rot-Kanäle von 10 LED-Scheinwerfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene ===&lt;br /&gt;
Eine Show besteht aus diversen Szenen. Eine Szene ist eine momentane Einstellung aller angeschlossenen Geräte (DMX-Werte). Pro Szene kann eine Einblendzeit sowie eine Haltezeit angegeben werden, welche jedoch nur innerhalb der [[#Szenenliste|Szenenliste]] oder eines [[#Effekt|Effekt]]es zum Tragen kommt. Werte einer Szene bleiben auf der Ausgabe aktiv, bis sie explizit überschrieben werden, beispielsweise durch eine andere Szene. &lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Szenenliste_NeueSzene.png|3|Erstellung einer neuen Szene|400px}} &lt;br /&gt;
Neben der „&#039;&#039;Einfachen Szene&#039;&#039;“ können [[#Befehl|Befehle]], Bewegungs- oder [[#Audioszene|Audioszenen]] verwendet werden. Alle Szenen werden in der Szenenbibliothek verwaltet und können von dort gewählt und wiederverwendet werden. Kompositionsszenen können beliebige Szenentypen zusammenfassen.	&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text =  Der Begriff der &#039;&#039;&#039;Szene&#039;&#039;&#039; aus DMXControl enspricht dem der &#039;&#039;&#039;cues&#039;&#039;&#039; aus verschiedenen anderen Lichtsteuerprogrammen.  &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szenenliste ===&lt;br /&gt;
Eine oder mehrere Szenen bilden eine Szenenliste. Die maximale Anzahl von Szenen pro Szenenliste ist nur durch die Ressourcen Ihres Rechners eingeschränkt. Das Abspielen einer Szenenliste bedeutet die sequentielle Ausführung aller Einzelszenen unter Berücksichtigung von deren Einblendzeit und Dauer. Die Szenen können auch manuell weitergeschaltet werden. Mehrere Szenenlisten können zu einem Zeitpunkt parallel ablaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ü ==&lt;br /&gt;
=== Überblendpunkt ===&lt;br /&gt;
Der „&#039;&#039;Einsatzpunkt&#039;&#039;“ wird beim Überblenden zwischen zwei Lichtstimmungen verwendet. Während als Kanäle mit dem Attribut &amp;quot;&#039;&#039;fade=yes&#039;&#039;&amp;quot; (Dimmer) weich übergeblendet werden, müssen die übrigen Kanäle (Shutter, Goborad) an einer Stelle abrupt auf den neuen Wert gesetzt werden. Der Einsetzpunkt stellt die Stelle auf der Zeitleiste (zwischen 0 und 100% der Überblendung) dar, an der das Umschalten passiert. Auf diese Weise können Gobos entweder am Anfang oder am Ende der Einblendzeit gewechselt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{End-LaTeX}}&lt;br /&gt;
{{NavigationTop-Man2&lt;br /&gt;
|zurückLink = Addon:Visualizer Magic EasyView_DMXC2&lt;br /&gt;
|zurückText = Addon: Visualizer Magic EasyView&lt;br /&gt;
|vorLink = Befehlsübersicht_DMXC2&lt;br /&gt;
|vorText = Befehlsübersicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: DMXControl 2]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Lichtheini&amp;diff=8565</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Lichtheini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Lichtheini&amp;diff=8565"/>
		<updated>2013-03-12T20:21:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Hinweise Allgemein ==&lt;br /&gt;
* Artikel sind bewusst doppelt verlinkt, damit jeder Abschnitt einzeln stehen kann.&lt;br /&gt;
* Clever wäre ein Namensraum DMXC2: und DMXC3: Noch muss jedem Link ein extra Text zugewiesen werden &amp;lt;tt&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Plugin DMXC2|Plugin]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Was spricht gegen einen eigenen Artikel [[ArtNet]] (komplexes Thema -&amp;gt; IP/Ports/Ethernet/WLAN)&lt;br /&gt;
* Wird AudioManager zusammengrschrieben?&lt;br /&gt;
* Kriegen wir ein schönes Bild für Gobo? Das lässt sich sonst schwer erläutern.&lt;br /&gt;
* Abschnitt &#039;&#039;&#039;Szene&#039;&#039;&#039;: Eine Show besteht aus diversen Szenen. Eine Szene ist eine momentane Einstellung &#039;&#039;&#039; aller &#039;&#039;&#039; Kanäle? Oder nur benötigter Kanäle?&lt;br /&gt;
=== gewünscht im Glossar ===&lt;br /&gt;
* Bewegungsszene&lt;br /&gt;
* Kompositionszene&lt;br /&gt;
* Szenenbibliothek&lt;br /&gt;
* Plugin Administrator&lt;br /&gt;
* Color Picker/Frabfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschnitte ==&lt;br /&gt;
=== DDF ===&lt;br /&gt;
Der Punkt &#039;&#039;DDF erstellen&#039;&#039; scheint veraltet. Automatisches hochladen geht nicht?&lt;br /&gt;
Was ist mit dieser Seite mit von Benutzern geschriebene DDFs? http://www.dmxcontrol.de/Geraetedefinitionen/Geraetebibliothek.html|Gerätebibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Erstellen und Laden von DDFs &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorgefertigte DDFs, die nicht bei der Installation mitgeliefert wurden, können Sie evtl. von der DMXControl-Homepage beziehen. Dort finden Sie auch ein Tutorial zur Erstellung eines DDFs für ein neues Gerät. Seit kurzem ist auch ein grafischer DDF-Editor verfügbar. Zum expliziten Hochladen von DDF-Files muss das entsprechende xml-file zusammen mit der Bild-Datei in einer zip-Datei abgelegt werden. Dann auf der Homepage die Funktion aufrufen: Gerätedefinitionen -&amp;gt; Gerätebibliothek -&amp;gt; &amp;quot;Klicken Sie hier, um ein neues DDF zu veröffentlichen&amp;quot; Der Dateiname ist relativ egal, aber die Informationen unter &amp;lt;name&amp;gt; &amp;lt;vendor&amp;gt; und &amp;lt;autor&amp;gt; müssen exakt sein, damit das DDF richtig eingeordnet werden kann. &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX 512 (A) ===&lt;br /&gt;
Ich hätte gerne entweder einen eigenen Artikel, der Ansatz aus dem Glossar ist schon ganz gut. Oder nur eine kurze Erklärung des Begriffs in wenigen Sätzen und dann Verlinkung auf z.B. Soundlight. Es sollten aber DMX-512, DMX-512 A und die Erweiterung RDM thematisiert werden, auch inwieweit das DMXC2 unterstützt / unterstützen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
weitere potentielle Punkte: &lt;br /&gt;
*	RS323 und 485 &lt;br /&gt;
*	Struktur der Datenpakete &lt;br /&gt;
*	Erklärung der Bitrate/Framerate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als Nachfolger vom DMX512 Protokoll ist inzwischen das DMX512-A Protokoll definiert worden, welches aber noch nicht im breitem Einsatz ist.&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Quelle?&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; DMX512 A &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das DMX512-A Protokoll ist der Nachfolger vom DMX512 Protokoll. Dieses Protokoll ist voll kompatibel zu seinem Vorgänger und verwendet ebenfalls eine Übertragungsbreite von 250 kbit/sec. Folgende Verbesserungen wurden u.a. standardisiert: &lt;br /&gt;
*	ein Rückkanal wird unterstützt &lt;br /&gt;
*	der heutige (ungenutzte) Startcode erhält erhält eine neue Bedeutung zum Übertragen von Textpaketen, Testpaketen und herstellerspezifischen Informationen &lt;br /&gt;
*	die Sicherheit wird erhöht durch Übertragung von Prüfsummen (SIP - Special Information Paket) &lt;br /&gt;
*	zusätzlich zu den 5-poligen Steckern werden zukünftig auch RJ45 Stecker offiziell zugelassen, um eine ggfs. schon vorhandene Ethernet-Infrastruktur ausnutzen zu können &lt;br /&gt;
Als Konsequenz dieses bidirektionelen Interfaces müssen zukünftig auch Controller eine Art Leitungsterminierung aufweisen. Wegen der höheren Anforderungen wird strengstens empfohlen, nur noch Kabel mit Digital-Qualität zu verwenden. Dieser Artikel basiert auf Informationen eines Vortrages der Firma Soundlight auf der Showtech 2005 in Berlin. Weblinks: &lt;br /&gt;
http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx2000a.htm&lt;br /&gt;
http://www.rdm.soundlight.de/&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Artikel über 512 A ist von 2010. Was ist davon wirklich in der Realität angekommen? &lt;br /&gt;
* Die RJ45 Stecker auf jeden Fall&lt;br /&gt;
* die 3-poligen XLRs offiziel untersagt. Wer hält sich bei Stairville daran?&lt;br /&gt;
* Startcodes veränderbar (Grundlage für RDM)&lt;br /&gt;
Also gibt es Geräte die explizit 512 A unterstützen? Benutzt jemand das SIP für Prüfsummen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
Ich raff es überhaupt nicht, was mir der Abschnitt sagen soll. Ist das relevant für ein Glossar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Technischer Hintergrund für Fortgeschrittene &#039;&#039;&#039;: In DMXControl arbeitet die Prozedur, welche für die Szeneneinblendungen verantwortlich ist, mit prozentualen Werten (100% = 255). Die Anzahl der Zwischenschritte wird dabei einerseits durch die Länge des Fades bestimmt (je kürzer der Fade, desto weniger Schritte) und andererseits durch zusätzliche Einstellungen. Zuerst wird die Fadein-Zeit (in ms) durch den in der Konfiguration angegebenen Wert geteilt, was eine Anzahl an Schritten ergibt (momentan maximal 50). Dies ergibt ein minimales Stepping von 2%-Schritten.  &#039;&#039;&#039; HÄ ?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 21:21, 12. Mär. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Lichtheini&amp;diff=8564</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Lichtheini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Lichtheini&amp;diff=8564"/>
		<updated>2013-03-12T19:48:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Neuer Abschnitt /* Neues Glossar -- ~~~~ -- ~~~~ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Neues Glossar -- [[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 20:48, 12. Mär. 2013 (CET) -- [[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 20:48, 12. Mär. 2013 (CET) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweiese Allgemein ==&lt;br /&gt;
* Bewusst doppelt verlinkt, damit man jeden ABschnitt einzeln verlinken kann&lt;br /&gt;
* Namensraum DMX2: DMXC3:&lt;br /&gt;
* Eigener Artikel ArtNet (komplexes Thema -&amp;gt; IP/Ports/Ethernet/WLAN/)&lt;br /&gt;
* AudioManager zusammengrschrieben?&lt;br /&gt;
* Bild für Gobo?&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Szene&#039;&#039;&#039; Eine Show besteht aus diversen Szenen. Eine Szene ist eine momentane Einstellung &#039;&#039;&#039; aller &#039;&#039;&#039; Kanäle? Oder nur benötigter Kanäle?&lt;br /&gt;
=== gewünscht im Glossar ===&lt;br /&gt;
* Bewegungsszene&lt;br /&gt;
* Kompositionszene&lt;br /&gt;
* Szenenbibliothek&lt;br /&gt;
* Plugin Administrator&lt;br /&gt;
* Color  Picker/Frabfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschnitte ==&lt;br /&gt;
=== DDF ===&lt;br /&gt;
DDF erstellen veraltet. Automatisches hochladen geht nicht?&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es auf der Homepage eine http://www.dmxcontrol.de/Geraetedefinitionen/Geraetebibliothek.html|Gerätebibliothek mit von Benutzern geschriebene DDFs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Erstellen und Laden von DDFs &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vorgefertigte DDFs, die nicht bei der Installation mitgeliefert wurden, können Sie evtl. von der DMXControl-Homepage beziehen. Dort finden Sie auch ein Tutorial zur Erstellung eines DDFs für ein neues Gerät. Seit kurzem ist auch ein grafischer DDF-Editor verfügbar. Zum expliziten Hochladen von DDF-Files muss das entsprechende xml-file zusammen mit der Bild-Datei in einer zip-Datei abgelegt werden. Dann auf der Homepage die Funktion aufrufen: Gerätedefinitionen -&amp;gt; Gerätebibliothek -&amp;gt; &amp;quot;Klicken Sie hier, um ein neues DDF zu veröffentlichen&amp;quot; Der Dateiname ist relativ egal, aber die Informationen unter &amp;lt;name&amp;gt; &amp;lt;vendor&amp;gt; und &amp;lt;autor&amp;gt; müssen exakt sein, damit das DDF richtig eingeordnet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX 512 (A) ===&lt;br /&gt;
Ich hätte gerne entweder einen eigenen Artikel, der Ansatz aus dem Glossar ist schon ganz gut. Oder nur eine kurze Erklärung des Begrifs in wenigen Sätzen und dann Verlinkung auf z.B. Soundlight. Es sollten aber DMX-512, DMX-512 A und die Erweiterung RDM thematisiert werden, auch inwieweit das DMXC2 unterstützt / unterstützen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere potentielle Punkte: &lt;br /&gt;
*	RS323 und 485 &lt;br /&gt;
*	Struktur der Datenpakete &lt;br /&gt;
*	Erklärung der Bitrate/Framerate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als Nachfolger vom DMX512 Protokoll ist inzwischen das DMX512-A Protokoll definiert worden, welches aber noch nicht im breitem Einsatz ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: Quelle?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; DMX512 A &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das DMX512-A Protokoll ist der Nachfolger vom DMX512 Protokoll. Dieses Protokoll ist voll kompatibel zu seinem Vprgänger und verwendet ebenfalls eine Übertragungsbreite von 250 kbit/sec. Folgende Verbesserungen wurden u.a. standardisiert: &lt;br /&gt;
*	ein Rückkanal wird unterstützt &lt;br /&gt;
*	der heutige (ungenutzte) Startcode erhält erhält eine neue Bedeutung zum Übertragen von Textpaketen, Testpaketen und herstellerspezifischen Informationen &lt;br /&gt;
*	die Sicherheit wird erhöht durch Übertragung von Prüfsummen (SIP - Special Information Paket) &lt;br /&gt;
*	zusätzlich zu den 5-poligen Steckern werden zukünftig auch RJ45 Stecker offiziell zugelassen, um eine ggfs. schon vorhandene Ethernet-Infrastruktur ausnutzen zu können &lt;br /&gt;
Als Konsequenz dieses bidirektionelen Interfaces müssen zukünftig auch Controller eine Art Leitungsterminierung aufweisen. Wegen der höheren Anforderungen wird strengstens empfohlen, nur noch Kabel mit Digital-Qualität zu verwenden. Dieser Artikel basiert auf Informationen eines Vortrages der Firma Soundlight auf der Showtech 2005 in Berlin. Weblinks: &lt;br /&gt;
http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx2000a.htm&lt;br /&gt;
http://www.rdm.soundlight.de/&lt;br /&gt;
Der Artikel über 512 A ist von 2010. Was ist davon wirklich in der Realität angekommen? &lt;br /&gt;
* Die RJ45 Stecker auf jeden Fall&lt;br /&gt;
* die 3-poligen XLRs offiziel untersagt. Wer hält sich bei Stairville daran?&lt;br /&gt;
* Startcodes veränderbar (Grundlage für RDM)&lt;br /&gt;
Also gibt es Geräte die explizit 512 A unterstützen? Benutzt jemand das SIP für Prüfsummen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Technischer Hintergrund für Fortgeschrittene &#039;&#039;&#039;: In DMXControl arbeitet die Prozedur, welche für die Szeneneinblendungen verantwortlich ist, mit prozentualen Werten (100% = 255). Die Anzahl der Zwischenschritte wird dabei einerseits durch die Länge des Fades bestimmt (je kürzer der Fade, desto weniger Schritte) und andererseits durch zusätzliche Einstellungen. Zuerst wird die Fadein-Zeit (in ms) durch den in der Konfiguration angegebenen Wert geteilt, was eine Anzahl an Schritten ergibt (momentan maximal 50). Dies ergibt ein minimales Stepping von 2%-Schritten.  &#039;&#039;&#039; HÄ ?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Lichtheini|Lichtheini]] ([[Benutzer Diskussion:Lichtheini|Diskussion]]) 20:48, 12. Mär. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=8563</id>
		<title>Benutzer:Lichtheini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=8563"/>
		<updated>2013-03-12T19:45:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0 auto; border-style: solid; padding:5px;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039; [[#A|A]] [[#B|B]] C [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] I J K [[#L|L]] [[#M|M]] N O P Q R [[#S|S]] T U V W X Y Z [[#Ü|Ü]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der standardmäßigen Netztopologie. Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar (Download). Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.martin.com/product/product.asp?product=Ether2DMX8&amp;amp;Words=artnet Martin Ether2DMX8™]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.jb-lighting.de/index.php?S=3_3&amp;amp;P=41#fragment-2 JB Lightning Licon 2X]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einbindung in die [http://www.opendmx.net/index.php/OLA Open Lighting Architecture]. Abgerufen am 12. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine  meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, so dass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM, welches aber von DMXControl noch nicht unterstützt wird. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus. Diese Nodes lassen sich sogar selbst bauen: [[Art-Net-Node für 25 Euro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Audioszene ===&lt;br /&gt;
Audioszenen erlauben das Abspielen eines Audiofiles in einer definierbaren Länge. Sie sind in diversen Tools gleichwertig zu Szenen verwendbar. Damit kann der Lichttechniker synchron zum Licht auch Audiosequenzen steuern. Eine wichtige Anwendung dafür besteht z.B. bei der Theatersteuerung mittels Textbuch.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Szenen_AudioszeneBearbeiten.png|1|Erstellen einer Audioszene}}&lt;br /&gt;
Analog zu anderen Szenen erhält eine Audioszene einen sprechenden Namen, damit diese auch in der Szenenbibliothek wiederauffindbar sind. Als Audiodatei können WAVE-, MP3-, MP2-, MP1- und OGG-Vorbis-Dateien verwendet werden. Wie anderen Szenen kann auch der Audioszene eine Dauer zugewiesen werden, um die zeitliche Sequenz der Szenen und damit die Länge der Audiodatei ab Beginn zu steuern. Die Option &amp;quot;Nach abgelaufener Dauer Wiedergabe abbrechen&amp;quot; ist geeignet um die Toneinspielung nach der eingestellten Zeit abzubrechen. Ebenfalls kann die Dauer auf manuell festgelegt werden um die Steuerung über die &amp;quot;GO&amp;quot;-Taste vorzunehmen. Audioszenen können einem von 16 (Audio-)Kanälen zugeordnet werden. Über die Kanalnummer können Audioszenen per Befehl abgebrochen werden. Siehe auch [[#AudioManager|AudioManager]]&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis|Text =  Die Lautstärke von Kanälen kann mittels Befehlen gesetzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AudioManager === &lt;br /&gt;
Hinter dem &amp;quot;Audio Stopp&amp;quot;-Button bzw. Mute-Button im Steuerzentrum (Lautsprecher mit rotem Punkt) verbirgt sich der AudioManager als Dropdown Menü. Dort lässt sich eine Übersicht aktiven Audiostreams (Kanäle) ausklappen. Das linke Symbol gibt den Status der jeweiligen Audioszene an, mit der jeweils rechten Symbolgruppe kann der Audiostream manipuliert werden mit den üblichen Funktionen Pause, Zurückspulen, Stop. Die Kanäle können über Befehle einzeln in der Lautstärke verändert und stumm geschaltet werden. Auf einem Kanal können auch mehrere Audioszenen liegen.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Glosar_AudioManager.png|2|Ansicht des AudioManagers im Steuerzentrum|600px}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgabeplugins ===&lt;br /&gt;
Ein Ausgabe-Plugin stellt die softwareseitige Verbindung zwischen DMXControl und einer Hard- oder Software dar, die die generierten DMX-Daten verarbeitet. Hauptsächlich handelt es sich dabei um DMX-Interfaces (Transmitter), welche die Daten (zumeist kabelgebunden) an DMX-fähige Geräte weitergeben. Aber auch die Verbindung zu einem Visualisierer oder per ArtNet wird von Ausgabeplugins übernommen. Siehe auch [[Ausgabeplugins DMXC2|Ausgabeplugins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (genauer das RS485-Standard) einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen den Signaladern. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen Data+ und Data- (Pin 1 und 2) selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
=== Bank ===&lt;br /&gt;
Innerhalb bestimmter Module können Bänke angelegt werden, die zur Bereithaltung verschiedener Einstellungen des gleichen Moduls dienen. Mittels Befehlen kann zwischen den Bänken gewechselt werden. In folgenden Modulen können Bänke erstellt werden:&lt;br /&gt;
; DMX-IN Fernsteurerung&lt;br /&gt;
: Zuweisung von DMX-IN-Kanälen&lt;br /&gt;
; Kommandobox (Seiten)&lt;br /&gt;
: Auswahl verschiedner Seiten (maximal 10)&lt;br /&gt;
; Midi Fernsteuerung&lt;br /&gt;
: Zuwesisung von MIDI-Kanälen&lt;br /&gt;
; Sound Analyzer&lt;br /&gt;
: Zuweisung der Spektrums-Balken&lt;br /&gt;
; Submaster&lt;br /&gt;
: Zuweisung der 12 Submaster. Dadurch ist es möglich, Gruppen von Geräten logisch anzuordnen, beispielsweise Bänke für &amp;quot;Front PARs&amp;quot;, &amp;quot;Audience&amp;quot;, &amp;quot;Saallicht&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befehl ===&lt;br /&gt;
siehe [[Befehlsübersicht DMXC2]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blackout ===&lt;br /&gt;
Ein Blackout beschreibt in der Lichttechnik das sofortige Ausschalten (bzw. Verdunkeln) aller Lichtquellen. Übertragen auf das DMX-Protokoll bedeutet das, dass alle Dimmerkanäle sofort auf 0% gesetzt werden. In DMXControl befindet sich ein &amp;quot;Blackout&amp;quot;-Button im Steuerzentrum. Wird dieser aktiviert, werden alle als Dimmerkanäle definierten Kanäle auf 0% gesetzt und die Ausgabe auf diesen Kanälen gesperrt, bis der Blackout wieder aufgehoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DDF ===&lt;br /&gt;
DDF ist die Abkürzung für &amp;quot;&#039;&#039;Device Definition File&#039;&#039;&amp;quot;. DDFs werden von DMXControl verwendet, um Informationen über die verwendeten Geräte im XML-Format zu beschreiben. In einem DDF sind unter anderem die Kanalbelegung des Gerätes, das Layout des Steuerungsfensters sowie weitere Informationen enthalten. Die DDFs befinden sich im Unterordner &amp;quot;&#039;&#039;Devices&#039;&#039;&amp;quot; des DMXControl-Programmverzeichnisses. Die zugehörigen Gerätebilddateien, welche in der Grafischen Bühnenansicht angezeigt werden, liegen in einem weiteren Unterordner namens „&#039;&#039;Images&#039;&#039;“. Ein DDF-Bibliothek wird standardmäßig installiert. Zur Erstellung eigner DDFs siehe [[DDF DMXC2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation definiert, die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigt. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ultiple&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Im Gegensatz dazu hatten die früheren Systeme jeweils eine analoge Leitung zu jedem einzelnen Gerät. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl. daisychain). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang sollten aber nur maximal 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber insbesondere bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese sind dann aber nicht normgerecht und dürfen nicht die Bezeichnung &#039;&#039;DMX512&#039;&#039; tragen.&lt;br /&gt;
{{BoxReferenz&lt;br /&gt;
|Text=&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/DMX_(Lichttechnik) Wikipedia Artikel&lt;br /&gt;
* http://www.theater-technisch-lab.nl/dmxdu.htm Technischer Artikel über DMX&lt;br /&gt;
* http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm Ausführliche Protokollbeschreibung von SoundLight&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMXC Plugin ===&lt;br /&gt;
DMXControl definiert zwei Arten von Plugins zur Erweiterung der Funktionalität: &lt;br /&gt;
*	[[#Ausgabeplugins|Ausgabeplugins]] zur Unterstützung verschiedener neuer DMX Interfaces &lt;br /&gt;
*	[[:Kategorie:Plugins_DMXControl_2|Anwendungsplugins]] zum Einfügen neuer Tools und Funktionen in DMXControl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX Interface ===&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;DMX Interface&amp;quot; (häufig auch &amp;quot;DMX Transmitter&amp;quot; oder &amp;quot;DMX-Sender&amp;quot; genannt) stellt das Hardware-Interface zwischen PC und dem DMX-Universum dar. Es gibt die von DMXControl erzeugten Werte auf die DMX-Kette. Die Transmitter können intern, seriell, parallel oder über USB am PC angeschlossen sein. Für den produktiven Einsatz von DMXControl bzw. die reale Ansteuerung von DMX-fähigen Geräten benötigt man ein DMX Interface, prinzipiell funktioniert das Programm (vor allem zu Übungszwecken) auch ohne Interface vollständig. DMXControl verwendet Ausgabeplugins, um verschiedene DMX-Sender mit einer einheitlichen Schnittstelle anzusprechen. Auf unserer [http://www.dmxcontrol.de/unterstuetzte-interfaces.html Homepage] findet sich eine komplette Liste der von DMXControl unterstützten DMX Interfaces. Die DMXControl-seitige Interface-Spezifikation ist verfügbar, so dass Sie selbst ein Ausgabeplugin erstellen können. Beim Programmstart sucht DMXControl in seinem Programmverzeichnis nach Dateien mit der Endung &amp;quot;.out.dll&amp;quot;, welche die Ausgabeplugins repräsentieren. Über den Menüpunkt Ausgabeplugins kann man dann die benötigten Plugins aktivieren und konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimmerkanal ===&lt;br /&gt;
Kanäle, welche als Dimmer fungieren, werden im DDF des jeweiligen Gerätes mittels type=dimmer“ als solche definiert. Anhand dieser Information kann DMXControl bestimmte Funktionen nur auf Kanäle anwenden, die auch die Helligkeit eines Gerätes steuern. Dies sind unter anderem:&lt;br /&gt;
*	[[Master DMXC2|Grandmaster]]&lt;br /&gt;
*	[[#Blackout|Blackout]]&lt;br /&gt;
*	Automatisches [[#HTP|HTP]]&lt;br /&gt;
*	Balken unterhalb des Geräte-Icons in der [[Grafische Bühnenansicht DMXC2|Grafischen Bühnenansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
=== Einblendzeit ===&lt;br /&gt;
Um sanfte Übergange zwischen Szenen zu realisieren, kann man in DMXControl eine Einblendzeit für jede Szene definieren. Während dieser Zeitspane werden die DMX-Werte kontinuierlich den gespeicherten Werten angenähert und schließlich auf diese gesetzt (engl. [[#Fader|faden]]). Der Gegensatz dazu ist eine schlagartige Änderung der Werte bei einer Einblendzeit von 0 Sekunden. Bei Kanälen, welche nicht gefadet werden(z.&amp;amp;nbsp;B. Goboräder), kann ein [[#Überblendpunkt|Überblendpunkt]] definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten. Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks. (Software-)Fader finden in DMXControl hauptsächlich im [[#Submaster|Submaster Tool]] Verwendung. Sie dienen dazu, genaue DMX-Werte einzustellen oder sanfte Übergänge zwischen Szenen zu realisieren. Auch in vielen DDFs sind Fader definiert und ermöglichen dort unter anderem die Einstellung von Dreh- und Strobegeschwindigkeiten oder Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll. Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis. &amp;lt;ref&amp;gt;http://eshop.steinigke.de/out/pictures/wysiwigpro/cmscontent/support/whitepaper/de/licht/Filtercaf%C3%A9%20%E2%80%93%20Was%20ist%20ein%20dichroitischer%20Filter.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
Ein Farbrad findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern. Es ist eine Scheibe, auf welcher [[#Farbfilter|Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashbutton ===&lt;br /&gt;
Flashbuttons setzen die ihnen zugewiesenen Kanäle kurzzeitig (für die Dauer der Betätigung) auf den zulässigen Maximalwert. Dieser wird in DMXControl durch die Maximalwerte im DDF und den [[Master DMXC2|Flashmaster]] festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gerät ===&lt;br /&gt;
In DMXControl bezeichnet der Begriff Gerät einen Punkt in der DMX-Signalkette, an dem das Signal ausgewertet wird. Dies kann beispielsweise geschehen durch &lt;br /&gt;
*	einen Dimmer&lt;br /&gt;
*	eine Nebelmaschine&lt;br /&gt;
*	einen Multifunktionsscheinwerfer wie Movinghead oder Scanner&lt;br /&gt;
*	ein [[#DMXC Plugin|Anwendungsplugin]]&lt;br /&gt;
*	ein Flammenwerfer :) &lt;br /&gt;
*	alles, was DMX verarbeiten kann&lt;br /&gt;
Ein Gerät ist meist (aber nicht zwingend) auch physikalisch vorhanden und reagiert auf die gesendeten DMX-Signale. Geräte werden durch DDFs beschrieben, diese enthalten alle nötigen Informationen zur Ansteuerung. In der Grafischen Bühnenansicht können Geräte angelegt, gelöscht und vor dem Hintergrundbild verschoben werden. Ein Klick auf das Geräteicon öffnet das Steuerungsfenster. Geräte benötigen immer eine [[#Startadresse|Startadresse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gobo / Goborad ===&lt;br /&gt;
Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers. Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[#Farbfilter|dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
In den Scheinwerfern selbst sitzen oftmals mehrere Gobos kreisförmig auf einem Goborad. Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern. &lt;br /&gt;
DMXControl kann HTP auf alle Kanäle anwenden, die als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Somit wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben, so dass man z.B. den Sound Analyzer laufen lassen und gleichzeitig einen Effekt darüberlegen kann. Möglich wäre damit auch eine Lampenvorheizung, denn der Wert &amp;quot;10&amp;quot; würde sich gegenüber der &amp;quot;0&amp;quot; z.B. von einem laufenden Effekt durchsetzen. Standardmäßig ist der HTP-Modus deaktiviert, kann aber in der Programmkonfiguration einfach eingeschaltet werden. &lt;br /&gt;
HTP/LTP wird pro Kanal verarbeitet - Kanäle die im DDF als &amp;quot;&#039;&#039;type=dimmer&#039;&#039;&amp;quot; eingetragen sind werden HTP gemischt, der Rest LTP. Wenn man in der Programmkonfiguration HTP aber komplett abschaltet, dann werden auch Dimmerkanäle LTP-gemischt. Wenn Sie Probleme mit &amp;quot;hängenden&amp;quot; Kanälen haben, hat das vermutlich mit dem HTP-Modus zu tun. In der Kanalübersicht wird angezeigt, welcher Kanal von welchem Mixerkanal zuletzt verändert wurde. Wird z.B. ein Kanal von einer Szene voll aufgezogen, kann er nur von der nächsten Szene oder durch Schließen des Szenentools wieder auf einen niedrigeren Wert gesetzt werden. Wenn eine Szene in eine andere überblendet, sollten sich die alten Werte auch reduzieren lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L == &lt;br /&gt;
=== Lampenvorheizung ===&lt;br /&gt;
Die Lampenvorheizung (auch Pre Heat) dient dazu, die Lebensdauer Ihrer Leuchtmittel zu erhöhen. Dabei werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, sodass die Lampe gerade noch nicht sichtbar ist. In DMXControl lässt sich eine Lampenvorheizung erreichen, indem Sie &lt;br /&gt;
*	den HTP-Modus aktivieren (in der Programmkonfiguration), &lt;br /&gt;
*	eine Szene speichern, die die gewünschten Kanalwerte für die Vorheizung enthält und &lt;br /&gt;
*	diese Szene über einen [[#Befehl|Befehl]] beim Programmstart aufrufen lassen (auch Programmkonfiguration).&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch) und wird bei DMXControl automatisch für alle Kanäle benutzt, die nicht als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht. Wird der Mixerkanal geschlossen, wird auf jedem DMX-Kanal der Zustand vor der ersten Änderung durch den gerade geschlossenen Mixerkanal wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leitungsterminierung ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung des DMX-Signals verlangt das DMX512 Protokoll einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen Data+ und Data- (Pin 2 und 3). Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sich aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker ein solches Gerät selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Ein Master ist die letzte Instanz, die Einfluss auf das Signal nimmt, bevor es zur Ausgabe gelangt. Änderungen an einem Master Controller wirken sich synchron auf alle untergeordneten Kanäle aus bzw. geben Maximalwerte für sie vor. In DMXControl gibt es das Modul [[Master DMXC2|Master]], in dem sich Grandmaster (Dimmer), Sekundärmaster (Dimmer), Flashmaster (Maximalwert für [[#Flashbutton|Flashbutton]]) und Speedmaster (Geschwindigkeit von Effekten und Einblendzeiten) befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixerkanal ===&lt;br /&gt;
DMXControl verwendet intern einen Mixer, der die DMX-Ausgaben der verschiedenen aktiven Tools sammelt und daraus die Ausgabewerte generiert, die dann auf dem jeweiligen DMX-Sender ausgegeben werden. Die unterschiedlichen Quellen (also meist Tools) werden dabei als &amp;quot;Mixerkanäle&amp;quot; bezeichnet, nicht zu verwechseln mit DMX-Kanälen. Ein Mixerkanal umfasst normalerweise den gesamten DMX-Kanalraum, den die jeweilige DMXControl-Version zur Verfügung stellt (256 bzw. 512 Kanäle). Wird ein Mixerkanal „&#039;&#039;geschlossen&#039;&#039;“, werden auch die Ausgabewerte neu berechnet. Im Mixersystem von DMXControl behält immer das Tool, das vom User als letztes bedient wurde die Controlle, bis &lt;br /&gt;
*	das Tool geschlossen wird, &lt;br /&gt;
*	ein anderes Tool bedient wird &lt;br /&gt;
*	das Tool zurückgesetzt wird. &lt;br /&gt;
Manche Tools wie der Audioplayer z.B. bieten eine Taste, mit der man das Tool rücksetzen kann (kleiner roter durchgestrichener Kreis). &#039;&#039;&#039;Beispiel&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Wenn man mit der Flash Taste des Submasters einen Kanal bedient, ist der Submaster das letzte Tool, was auf den Kanal zugreift. Damit ein anderer Effekt auf diesem DMX-Kanal wieder wirkt, kann man 3 Dinge tun:&lt;br /&gt;
*	Das Submaster Fenster schließen, &lt;br /&gt;
*	den Effekt neu starten und&lt;br /&gt;
*	den Submaster zurücksetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixermodus ===&lt;br /&gt;
Ein Kanal des internen Mixers kann nach 2 Vorgaben gemischt werden, diese sind [[#LTP|LTP]] und [[#HTP|HTP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
=== Spektrum ===&lt;br /&gt;
Zerlegung des Frequenzbandes einer Audio-Datei in unterschiedliche Intervalle. Alle Intervalle zusammen bilden das Spektrum. In DMXControl können den Intervallen Kanäle zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine sogenannte Start- oder Basisadresse. Diese wird am Gerät selbst eingestellt, idealerweise ist sie identisch mit der Startardresse des [[#Gerät|Gerätes]] in DMXControl. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein 4-kanaliger Dimmer mit der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. &lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text = Im Dialog Gerätekonfiguration werden zur gewählten Startadresse die Positionen eines DIP-Schalterklavieres angezeigt. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Submaster ===&lt;br /&gt;
Ein Submaster ist ein [[#Fader|Fader]], der Werte von verschiedenen Kanälen gemeinsam steuern kann. Das Submaster-Konzept wird in DMXControl durch das [[Submaster DMXC2| Submaster Tool]] realisiert, wobei jeder Submaster aus einem Fader und einem Flashbutton besteht. Mittels eines Submasters können zum Beispiel gleiche Funktionen gebündelt werden, also alle Rot-Kanäle von 10 LED-Scheinwerfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene ===&lt;br /&gt;
Eine Show besteht aus diversen Szenen. Eine Szene ist eine momentane Einstellung aller angeschlossenen Geräte (DMX-Werte). Pro Szene kann eine Einblendzeit sowie eine Haltezeit angegeben werden, welche jedoch nur innerhalb der [[#Szenenliste|Szenenliste]] oder eines [[#Effekt|Effekt]]es zum Tragen kommt. Werte einer Szene bleiben auf der Ausgabe aktiv, bis sie explizit überschrieben werden, beispielsweise durch eine andere Szene. &lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |DMXC2_Manual_Szenenliste_NeueSzene.png|3|Erstellung einer neuen Szene|400px}} &lt;br /&gt;
Neben der „&#039;&#039;Einfachen Szene&#039;&#039;“ können [[#Befehl|Befehle]], Bewegungs- oder [[#Audioszene|Audioszenen]] verwendet werden. Alle Szenen werden in der Szenenbibliothek verwaltet und können von dort gewählt und wiederverwendet werden. Kompositionsszenen können beliebige Szenentypen zusammenfassen.	&lt;br /&gt;
{{BoxHinweis&lt;br /&gt;
|Text =  Der Begriff der &#039;&#039;&#039;Szene&#039;&#039;&#039; aus DMXControl enspricht dem der &#039;&#039;&#039;cues&#039;&#039;&#039; aus verschiedenen anderen Lichtsteuerprogrammen.  &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szenenliste ===&lt;br /&gt;
Eine oder mehrere Szenen bilden eine Szenenliste. Die maximale Anzahl von Szenen pro Szenenliste ist nur durch die Ressourcen Ihres Rechners eingeschränkt. Das Abspielen einer Szenenliste bedeutet die sequentielle Ausführung aller Einzelszenen unter Berücksichtigung von deren Einblendzeit und Dauer. Die Szenen können auch manuell weitergeschaltet werden. Mehrere Szenenlisten können zu einem Zeitpunkt parallel ablaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ü ==&lt;br /&gt;
=== Überblendpunkt ===&lt;br /&gt;
Der „&#039;&#039;Einsatzpunkt&#039;&#039;“ wird beim Überblenden zwischen zwei Lichtstimmungen verwendet. Während als Kanäle mit dem Attribut &amp;quot;&#039;&#039;fade=yes&#039;&#039;&amp;quot; (Dimmer) weich übergeblendet werden, müssen die übrigen Kanäle (Shutter, Goborad) an einer Stelle abrupt auf den neuen Wert gesetzt werden. Der Einsetzpunkt stellt die Stelle auf der Zeitleiste (zwischen 0 und 100% der Überblendung) dar, an der das Umschalten passiert. Auf diese Weise können Gobos entweder am Anfang oder am Ende der Einblendzeit gewechselt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=8562</id>
		<title>Benutzer:Lichtheini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=8562"/>
		<updated>2013-03-11T01:53:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0 10%; border-style: solid; padding:5px;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039; [[#0–9|0–9]] [[#A|A]] [[#B|B]] C [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] I J K [[#L|L]] [[#M|M]] N O P Q R [[#S|S]] T U V W X Y Z [[#Ü|Ü]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A [[#top|↑]] ==&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der Standard &#039;&#039;&#039; Netztopologie &#039;&#039;&#039;. Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar (Download). &#039;&#039;&#039; Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt  &#039;&#039;&#039;(&#039;&#039;&#039; BEISPIELE als referenz &#039;&#039;&#039;). Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine  meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, so dass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM, welches aber von DMXControl noch nicht unterstützt wird. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus. Diese Nodes lassen sich sogar selbst bauen: Art-Net-Node für 25 Euro &lt;br /&gt;
=== Audioszene ===&lt;br /&gt;
Audioszenen erlauben das Abspielen eines Audiofiles in einer definierbaren Länge. Sie sind in diversen Tools gleichwertig zu Szenen verwendbar. Damit kann der Lichttechniker synchron zum Licht auch Audiosequenzen steuern. Eine wichtige Anwendung dafür besteht z.B. bei der Theatersteuerung mittels Textbuch.&lt;br /&gt;
Analog zu anderen Szenen erhält eine Audioszene einen sprechenden Namen, damit diese auch in der Szenenbibliothek wiederauffindbar sind. Als Audiodatei können WAVE-, MP3-, MP2-, MP1- und OGG-Vorbis-Dateien verwendet werden. Wie anderen Szenen kann auch der Audioszene eine Dauer zugewiesen werden, um die zeitliche Sequenz der Szenen und damit die Länge der Audiodatei ab Beginn zu steuern. Die Option &amp;quot;Nach abgelaufener Dauer Wiedergabe abbrechen&amp;quot; ist geeignet um die Toneinspielung nach der eingestellten Zeit abzubrechen. Ebenfalls kann die Dauer auf manuell festgelegt werden um die Steuerung über die &amp;quot;GO&amp;quot;-Taste vorzunehmen. Audioszenen können bis zu 16 (Audio-)Kanälen zugeordnet werden. Auf einem Kanal können auch mehrere Audiozenen liegen. Über die Kanalnummer können Audioszenen per Befehl abgebrochen werden. &#039;&#039;&#039; KANÄLE &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
=== AudioManager === &lt;br /&gt;
Hinter dem &amp;quot;Audio stopp&amp;quot;-Button bzw. Mute-Button im Steuerzentrum (Lautsprecher mit rotem Punkt) verbirgt sich ein AudioManager (Dropdown Menü). Dort können alle Audiokanäle mit den üblichen Funktionen (Pause, Zurückspulen, Stop) gesteuert werden: &lt;br /&gt;
Mit dem Dropdown-Pfeil, kann eine Liste aller aktiven Audiostreams ausgeklappt werden. Das linke Symbol gibt den Status der jeweiligen Audioszene an, mit der jeweils rechten Symbolgruppe kann der Audiostream manipuliert werden (start/stop, rewind, delete). &lt;br /&gt;
Blau Die Lautstärke von Streams kann mittels Befehlen gesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgabeplugins ===&lt;br /&gt;
Ein Ausgabe-Plugin stellt die softwareseitige Verbindung zwischen DMXControl und einer Hard- oder Software dar, die die generierten DMX-Daten verarbeitet. Hauptsächlich handelt es sich dabei um DMX-Interfaces (Transmitter), welche die Daten (zumeist kabelgebunden) an DMX-fähige Geräte weitergeben. Aber auch die Verbindung zu einem Visualisierer oder per ArtNet wird von Ausgabeplugins übernommen. Siehe auch Ausgabe-Plugins &#039;&#039;&#039; LINK &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (&#039;&#039;&#039; oder eher RS485 &#039;&#039;&#039;?) einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm &#039;&#039;&#039; ODER 110 &#039;&#039;&#039;? am Ende der DMX-Kette. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen PIN 1-2 selbst herstellen. &lt;br /&gt;
== B [[#top|↑]] ==&lt;br /&gt;
=== Bank ===&lt;br /&gt;
Innerhalb des Submaster Tools können verschiedene Bänke erstellt werden, welche jeweils 12 Submaster pro Bank zur Verfügung stellen. Es ist somit möglich, Kontrollen für Gruppen von Geräten logisch anzuordnen (beispielsweise Bänke für &amp;quot;Front PARs&amp;quot;,&amp;quot;Audience&amp;quot;,&amp;quot;Saallicht&amp;quot;, etc.). &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; DOPPELT &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befehl ===&lt;br /&gt;
1.	WEITERLEITUNG Befehl DMXC2 &lt;br /&gt;
*	Bewegungsszene &lt;br /&gt;
=== Blackout ===&lt;br /&gt;
Ein Blackout beschreibt in der Lichttechnik das sofortige Ausschalten (bzw. Verdunkeln) aller Lichtquellen. Übertragen auf das DMX-Protokoll bedeutet das, dass alle Dimmerkanäle sofort auf 0% gesetzt werden. In DMXControl befindet sich ein &amp;quot;Blackout&amp;quot;-Button im Steuerzentrum. Wird dieser aktiviert, werden alle als Dimmerkanäle definierten Kanäle auf &#039;&#039;&#039; 0 &#039;&#039;&#039; gesetzt und die Ausgabe auf diesen Kanälen gesperrt, bis der Blackout wieder aufgehoben wird.&lt;br /&gt;
== D [[#top|↑]] ==&lt;br /&gt;
=== DDF ===&lt;br /&gt;
DDF &#039;&#039;&#039; LINK &#039;&#039;&#039; ist die Abkürzung für &amp;quot;Device Definition File&amp;quot;. DDFs werden von DMXControl verwendet, um Informationen über die verwendeten Geräte im XML-Format zu beschreiben. In einem DDF sind unter anderem die Kanalbelegung des Gerätes, das Layout des Steuerungsfensters sowie weitere Informationen enthalten. Die DDFs befinden sich im Unterordner &amp;quot;Devices&amp;quot; des DMXControl-Programmverzeichnisses. Die zugehörigen Gerätebilddateien, welche in der Grafischen Bühnenansicht angezeigt werden, liegen in einem weiteren Unterordner namens „Images“ &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Erstellen und Laden von DDFs &#039;&#039;&#039;  OBSOLET, veraltet, nicht ins Glossar&lt;br /&gt;
Vorgefertigte DDFs, die nicht bei der Installation mitgeliefert wurden, können Sie evtl. von der DMXControl-Homepage beziehen. Dort finden Sie auch ein Tutorial zur Erstellung eines DDFs für ein neues Gerät. Seit kurzem ist auch ein grafischer DDF-Editor verfügbar. Zum expliziten Hochladen von DDF-Files muss das entsprechende xml-file zusammen mit der Bild-Datei in einer zip-Datei abgelegt werden. Dann auf der Homepage die Funktion aufrufen: Gerätedefinitionen -&amp;gt; Gerätebibliothek -&amp;gt; &amp;quot;Klicken Sie hier, um ein neues DDF zu veröffentlichen&amp;quot; Der Dateiname ist relativ egal, aber die Informationen unter &amp;lt;name&amp;gt; &amp;lt;vendor&amp;gt; und &amp;lt;autor&amp;gt; müssen exakt sein, damit das DDF richtig eingeordnet werden kann. &lt;br /&gt;
DMX Interface&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;DMX Interface&amp;quot; (häufig auch &amp;quot;DMX Transmitter&amp;quot; oder &amp;quot;DMX-Sender&amp;quot; genannt) stellt das Hardware-Interface zwischen PC und dem DMX-Universum dar. Es gibt die von DMXControl erzeugten Werte auf die DMX-Kette. Die Transmitter können intern, seriell, parallel oder über USB am PC angeschlossen sein. Für den produktiven Einsatz von DMXControl bzw. die reale Ansteuerung von DMX-fähigen Geräten benötigt man ein DMX Interface, prinzipiell funktioniert das Programm (vor allem zu Übungszwecken) auch ohne Interface vollständig. DMXControl verwendet Ausgabeplugins, um verschiedene DMX-Sender mit einer einheitlichen Schnittstelle anzusprechen. Auf unserer Homepage findet sich eine komplette Liste der von DMXControl unterstützten DMX Interfaces. Die DMXControl-seitige Interface-Spezifikation ist verfügbar, so dass Sie selbst ein Ausgabeplugin erstellen können. Beim Programmstart sucht DMXControl in seinem Programmverzeichnis nach Dateien mit der Endung &amp;quot;.out.dll&amp;quot;, welche die Ausgabeplugins repräsentieren. Über den Menüpunkt Ausgabeplugins kann man dann die benötigten Plugins aktivieren und konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation definiert, die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigt. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für DigitalMultipleX, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Im Gegensatz dazu hatten die früheren Systeme jeweils eine analoge Leitung zu jedem einzelnen Gerät. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl.: &amp;quot;daisychain&amp;quot;). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang können aber nur jeweils 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber vor allen Dingen bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese dürfen dann aber nicht die Bezeichnung DMX512 tragen. weitere potentielle Punkte: &lt;br /&gt;
*	RS323 und 485 &lt;br /&gt;
*	Struktur der Datenpakete &lt;br /&gt;
*	Erklärung der Bitrate/Framerate &lt;br /&gt;
Als Nachfolger vom DMX512 Protokoll ist inzwischen das DMX512-A Protokoll definiert worden, welches aber noch nicht im breitem Einsatz ist. &lt;br /&gt;
Referenz: * Wikipedia Artikel über DMX &lt;br /&gt;
*	Technischer Artikel über &lt;br /&gt;
DMX Artikel von SoundLight&lt;br /&gt;
=== DMX512 A ===&lt;br /&gt;
Das DMX512-A Protokoll ist der Nachfolger vom DMX512 Protokoll. Dieses Protokoll ist voll kompatibel zu seinem Vprgänger und verwendet ebenfalls eine Übertragungsbreite von 250 kbit/sec. Folgende Verbesserungen wurden u.a. standardisiert: &lt;br /&gt;
*	ein Rückkanal wird unterstützt &lt;br /&gt;
*	der heutige (ungenutzte) Startcode erhält erhält eine neue Bedeutung zum Übertragen von Textpaketen, Testpaketen und herstellerspezifischen Informationen &lt;br /&gt;
*	die Sicherheit wird erhöht durch Übertragung von Prüfsummen (SIP - Special Information Paket) &lt;br /&gt;
*	zusätzlich zu den 5-poligen Steckern werden zukünftig auch RJ45 Stecker offiziell zugelassen, um eine ggfs. schon vorhandene Ethernet-Infrastruktur ausnutzen zu können &lt;br /&gt;
Als Konsequenz dieses bidirektionelen Interfaces müssen zukünftig auch Controller eine Art Leitungsterminierung aufweisen. Wegen der höheren Anforderungen wird strengstens empfohlen, nur noch Kabel mit Digital-Qualität zu verwenden. Dieser Artikel basiert auf Informationen eines Vortrages der Firma Soundlight auf der Showtech 2005 in Berlin. Weblinks: &lt;br /&gt;
*	Artikel von Soundlight zu [DMX512-A] &lt;br /&gt;
Was hat das mit RDM zu tun? Offizielle Spec? 2005 ist lang her….noch sinnvoll oder ist das in RDM aufgegangen? Bei ETC mal schauen, die hatten Ahnung&lt;br /&gt;
=== DMXC Plugin ===&lt;br /&gt;
DMXControl definiert zwei Arten von Plugins zur Erweiterung der Funktionalität: &lt;br /&gt;
*	&#039;&#039;&#039; Ausgabeplugins &#039;&#039;&#039; zur Unterstützung verschiedener neuer DMX Interfaces &lt;br /&gt;
*	&#039;&#039;&#039; Anwendungsplugins &#039;&#039;&#039; zum Einfügen neuer Tools und Funktionen in DMXControl &lt;br /&gt;
siehe [1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimmerkanal ===&lt;br /&gt;
Kanäle, welche als Dimmer fungieren, werden im DDF des jeweiligen Gerätes mittels type=dimmer“ als solche definiert. Anhand dieser Information kann DMXControl bestimmte Funktionen nur auf Kanäle anwenden, die auch die Helligkeit eines Gerätes steuern. Dies sind unter anderem:&lt;br /&gt;
*	Grandmaster &lt;br /&gt;
*	Blackout &lt;br /&gt;
*	Automatisches HTP &lt;br /&gt;
*	Balken unterhalb des Geräte-Icons in der Grafischen Bühnenansicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einblendzeit ===&lt;br /&gt;
Um sanfte Übergange zwischen Szenen zu realisieren, kann man in DMXControl eine Einblendzeit für jede Szene definieren. Während dieser Zeitspane werden die DMX-Werte kontinuierlich den gespeicherten Werten angenähert und schließlich auf diese gesetzt (engl. [[faden]]). Der Gegensatz dazu ist eine schlagartige Änderung der Werte bei einer Einblendzeit von 0 Sekunden. Bei Kanälen, welche nicht gefadet werden sollen (z.&amp;amp;nbsp;B. Goboräder) kann ein Einstiegspunkt definiert werden. &#039;&#039;&#039; LINK &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten. Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks. (Software-)Fader finden in DMXControl hauptsächlich im [[Submaster Tool]] Verwendung. Sie dienen dazu, genaue DMX-Werte einzustellen oder sanfte Übergänge zwischen Szenen zu realisieren. Auch in vielen DDFs sind Fader definiert und ermöglichen dort unter anderem die Einstellung von Dreh- und Strobegeschwindigkeiten oder Farben (&#039;&#039;&#039; Farbfeld in Glossar &#039;&#039;&#039;?)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Technischer Hintergrund für Fortgeschrittene &#039;&#039;&#039;: In DMXControl arbeitet die Prozedur, welche für die Szeneneinblendungen verantwortlich ist, mit prozentualen Werten (100% = 255). Die Anzahl der Zwischenschritte wird dabei einerseits durch die Länge des Fades bestimmt (je kürzer der Fade, desto weniger Schritte) und andererseits durch zusätzliche Einstellungen. Zuerst wird die Fadein-Zeit (in ms) durch den in der Konfiguration angegebenen Wert geteilt, was eine Anzahl an Schritten ergibt (momentan maximal 50). Dies ergibt ein minimales Stepping von 2%-Schritten.  &#039;&#039;&#039; HÄ &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll. Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis. &amp;lt;ref&amp;gt;http://eshop.steinigke.de/out/pictures/wysiwigpro/cmscontent/support/whitepaper/de/licht/Filtercaf%C3%A9%20%E2%80%93%20Was%20ist%20ein%20dichroitischer%20Filter.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
Ein Farbrad findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern. Es ist eine Scheibe, auf welcher [[Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashbutton ===&lt;br /&gt;
Flashbuttons setzen die ihnen zugewiesenen Kanäle kurzzeitig (für die Dauer der Betätigung) auf den zulässigen Maximalwert. Dieser wird in DMXControl durch den Flashmaster festgelegt. &#039;&#039;&#039; DDF max werte überschritten &#039;&#039;&#039;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gerät ===&lt;br /&gt;
In DMXControl bezeichnet der Begriff Gerät einen Punkt in der DMX-Signalkette, an dem das Signal ausgewertet wird. Dies kann beispielsweise geschehen durch &lt;br /&gt;
*	einen Dimmer&lt;br /&gt;
*	eine Nebelmaschine&lt;br /&gt;
*	einen Multifunktionsscheinwerfer wie Movinghead oder Scanner&lt;br /&gt;
*	ein Anwendungsplugin&lt;br /&gt;
*	ein Flammenwerfer :) &lt;br /&gt;
*	alles, was DMX verarbeiten kann&lt;br /&gt;
Ein Gerät ist meist (aber nicht zwingend) auch physikalisch vorhanden und reagiert auf die gesendeten DMX-Signale. Geräte werden durch DDFs beschrieben, diese enthalten alle nötigen Informationen zur Ansteuerung. In der Grafischen Bühnenansicht können Geräte angelegt, gelöscht und vor dem Hintergrundbild verschoben werden. Ein Klick auf das Geräteicon öffnet das Steuerungsfenster. Geräte benötigen immer eine [[Startadresse]].&lt;br /&gt;
=== Gobo / Goborad ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; BILD &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers. Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
In den Scheinwerfern selbst sitzen oftmals mehrere Gobos kreisförmig auf einem Goborad. Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen.&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern. &lt;br /&gt;
DMXControl kann HTP auf alle Kanäle anwenden, die als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Somit wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben, so dass man z.B. den Sound Analyzer laufen lassen und gleichzeitig einen Effekt darüberlegen kann. Möglich wäre damit auch eine Lampenvorheizung, denn der Wert &amp;quot;10&amp;quot; würde sich gegenüber der &amp;quot;0&amp;quot; z.B. von einem laufenden Effekt durchsetzen. Standardmäßig ist der HTP-Modus deaktiviert, kann aber in der Programmkonfiguration einfach eingeschaltet werden. &lt;br /&gt;
HTP/LTP wird pro Kanal verarbeitet - Kanäle die im DDF als &amp;quot;type=dimmer&amp;quot; eingetragen sind werden HTP gemischt, der Rest LTP. Wenn man in der Programmkonfiguration HTP aber komplett abschaltet, dann werden auch Dimmerkanäle LTP-gemischt. Wenn Sie Probleme mit &amp;quot;hängenden&amp;quot; Kanälen haben, hat das vermutlich mit dem HTP-Modus zu tun. In der Kanalübersicht wird angezeigt, welcher Kanal von welchem Mixerkanal zuletzt verändert wurde. Wird z.B. ein Kanal von einer Szene voll aufgezogen, kann er nur von der nächsten Szene oder durch Schließen des Szenentools wieder auf einen niedrigeren Wert gesetzt werden. Wenn eine Szene in eine andere überblendet, sollten sich die alten Werte auch reduzieren lassen. &lt;br /&gt;
== L == &lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch) und wird bei DMXControl automatisch für alle Kanäle benutzt, die nicht als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht. Wird der Mixerkanal geschlossen, wird auf jedem DMX-Kanal der Zustand vor der ersten Änderung durch den gerade geschlossenen Mixerkanal wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
Die Lampenvorheizung dient dazu, die Lebensdauer ihrer Leuchtmittel zu erhöhen. Dabei werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, also die Lampe ist gerade noch nicht sichtbar. In DMXControl lässt sich eine Lampenvorheizung erreichen, indem Sie: &lt;br /&gt;
*	Den HTP-Modus aktivieren (in der Programmkonfiguration) &lt;br /&gt;
*	Eine Szene speichern, die die gewünschten Pegel für die Vorheizung enthält &lt;br /&gt;
*	Diese Szene über einen Befehl beim Programmstart aufrufen lassen (auch Programmkonfiguration) &lt;br /&gt;
=== Leitungsterminierung ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung des DMX-Signals verlangt das DMX512 Protokoll einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen Data+ und Data- (Pin 2 und 3). Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sich aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker ein solches Gerät selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Ein Master ist die letzte Instanz, die Einfluss auf das Signal nimmt, bevor es zur Ausgabe gelangt. Änderungen an einem Master Controller wirken sich synchron auf alle untergeordneten Kanäle aus bzw. geben Maximalwerte für sie vor. In DMXControl gibt es das Modul Master, in dem sich Grandmaster (Dimmer), Sekundärmaster (Dimmer), Flashmaster (Maximalwert für Flashbutton) und Speedmaster (Geschwindigkeit von Effekten und Einblendzeiten) befinden.&lt;br /&gt;
=== Mixerkanal ===&lt;br /&gt;
DMXControl verwendet intern einen Mixer, der die DMX-Ausgaben der verschiedenen aktiven Tools sammelt und daraus die Ausgabewerte generiert, die dann auf dem jeweiligen DMX-Sender ausgegeben werden. Die unterschiedlichen Quellen (also meist Tools) werden dabei als &amp;quot;Mixerkanäle&amp;quot; bezeichnet, nicht zu verwechseln mit DMX-Kanälen. Ein Mixerkanal umfasst normalerweise den gesamten DMX-Kanalraum, den die jeweilige DMXControl-Version zur Verfügung stellt (256 bzw. 512 Kanäle). Wird ein Mixerkanal &amp;quot;geschlossen&amp;quot;, werden auch die Ausgabewerte neu berechnet. Im Mixersystem von DMXControl behält immer das Tool, das vom User als letztes bedient wurde die Controlle, bis &lt;br /&gt;
*	Das Tool geschlossen wird, &lt;br /&gt;
*	Ein anderes Tool bedient wird &lt;br /&gt;
*	Das Tool zurückgesetzt wird. &lt;br /&gt;
Manche Tools wie der Audioplayer z.B. bieten eine Taste, mit der man das Tool rücksetzen kann (kleiner roter durchgestrichener Kreis). &#039;&#039;&#039; Beispiel &#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Wenn man mit der Flash Taste des Submasters einen Kanal bedient, ist der Submaster das letzte Tool, was auf den Kanal zugreift. Damit ein anderer Effekt auf diesem DMX-Kanal wieder wirkt, kann man 3 Dinge tun: &lt;br /&gt;
*	Das Submaster Fenster schließen &lt;br /&gt;
*	Den Effekt neu starten &lt;br /&gt;
*	Den Submaster zurücksetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixermodus ===&lt;br /&gt;
Ein Kanal des internen Mixers kann nach 2 Vorgaben gemischt werden siehe LTP und HTP &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
=== Spektrum ===&lt;br /&gt;
Zerlegung des Frequenzbandes einer Audio-Datei in unterschiedliche Intervalle. Alle Intervalle zusammen bilden das Spektrum. In DMXControl können den Intervallen Kanäle zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine sogenannte Start- oder Basisadresse. Diese wird am Gerät selbst eingestellt, idealerweise ist sie identisch mit der Startardresse des [[Gerätes]] in DMXControl. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein 4-kanaliger Dimmer mit der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. Tipp: Im Dialog Gerätekonfiguration werden zur gewählten Startadresse die Positionen eines DIP-Schalterklavieres angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Submaster ===&lt;br /&gt;
Ein Submaster ist ein [[Fader]], der Werte von verschiedenen Kanälen gemeinsam steuern kann. Das Submaster-Konzept wird in DMXControl durch das [[Submaster Tool]] realisiert, wobei jeder Submaster aus einem Fader und einem Flashbutton besteht. Mittels eines Submasters können zum Beispiel gleiche Funktionen gebündelt werden, also alle Rot-Kanäle von 10 LED-Scheinwerfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene ===&lt;br /&gt;
Eine Show besteht aus diversen Szenen. Eine Szene ist eine momentane Einstellung &#039;&#039;&#039; aller &#039;&#039;&#039;? angeschlossenen Geräte (DMX-Werte). Pro Szene kann eine Einblendzeit sowie eine Haltezeit angegeben werden, welche jedoch nur innerhalb der Szenenliste oder eines Effektes zum Tragen kommt. Werte einer Szene bleiben auf der Ausgabe aktiv, bis sie explizit überschrieben werden, beispielsweise durch eine andere Szene. &lt;br /&gt;
Neben der &amp;quot;Einfachen Szene&amp;quot; können Befehle, Bewegungs- oder Audioszenen verwendet werden. Alle Szenen werden in der Szenenbibliothek verwaltet und können von dort gewählt und wiederverwendet werden. Kompositionsszenen können beliebige Szenentypen zusammenfassen.	&lt;br /&gt;
Blau: Der Begriff der &#039;&#039;&#039; Szene &#039;&#039;&#039; aus DMXControl enspricht dem der &#039;&#039;&#039; cues &#039;&#039;&#039; aus verschiedenen anderen.&lt;br /&gt;
=== Szenenliste ===&lt;br /&gt;
Eine oder mehrere Szenen bilden eine Szenenliste. Die maximale Anzahl von Szenen pro Szenenliste ist nur durch die Ressourcen Ihres Rechners eingeschränkt. Das Abspielen einer Szenenliste bedeutet die sequentielle Ausführung aller Einzelszenen unter Berücksichtigung von deren Einblendzeit und Dauer. Die Szenen können auch manuell weitergeschaltet werden. Mehrere Szenenlisten können zu einem Zeitpunkt parallel ablaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ü ==&lt;br /&gt;
=== Überblendpunkt ===&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Einsatzpunkt&amp;quot; wird beim Überblenden zwischen zwei Lichtstimmungen verwendet. Während als Kanäle mit dem Attribut „fade=yes“ (Dimmer) weich übergeblendet werden, müssen die übrigen Kanäle (Shutter, Goborad) an einer Stelle abrupt auf den neuen Wert gesetzt werden. Der Einsetzpunkt stellt die Stelle auf der Zeitleiste (zwischen 0 und 100% der Überblendung) dar, an der das Umschalten passiert. Auf diese Weise können Gobos entweder am Anfang oder am Ende der Einblendzeit gewechselt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=8561</id>
		<title>Benutzer:Lichtheini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=8561"/>
		<updated>2013-03-11T01:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0 10%; border-style: solid; padding:5px;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039; [[#0–9|0–9]] [[#A|A]] [[#B|B]] C [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] I J K [[#L|L]] [[#M|M]] N O P Q R [[#S|S]] T U V W X Y Z [[#Ü|Ü]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der Standard &#039;&#039;&#039; Netztopologie &#039;&#039;&#039;. Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar (Download). &#039;&#039;&#039; Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt  &#039;&#039;&#039;(&#039;&#039;&#039; BEISPIELE als referenz &#039;&#039;&#039;). Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine  meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, so dass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM, welches aber von DMXControl noch nicht unterstützt wird. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus. Diese Nodes lassen sich sogar selbst bauen: Art-Net-Node für 25 Euro &lt;br /&gt;
=== Audioszene ===&lt;br /&gt;
Audioszenen erlauben das Abspielen eines Audiofiles in einer definierbaren Länge. Sie sind in diversen Tools gleichwertig zu Szenen verwendbar. Damit kann der Lichttechniker synchron zum Licht auch Audiosequenzen steuern. Eine wichtige Anwendung dafür besteht z.B. bei der Theatersteuerung mittels Textbuch.&lt;br /&gt;
Analog zu anderen Szenen erhält eine Audioszene einen sprechenden Namen, damit diese auch in der Szenenbibliothek wiederauffindbar sind. Als Audiodatei können WAVE-, MP3-, MP2-, MP1- und OGG-Vorbis-Dateien verwendet werden. Wie anderen Szenen kann auch der Audioszene eine Dauer zugewiesen werden, um die zeitliche Sequenz der Szenen und damit die Länge der Audiodatei ab Beginn zu steuern. Die Option &amp;quot;Nach abgelaufener Dauer Wiedergabe abbrechen&amp;quot; ist geeignet um die Toneinspielung nach der eingestellten Zeit abzubrechen. Ebenfalls kann die Dauer auf manuell festgelegt werden um die Steuerung über die &amp;quot;GO&amp;quot;-Taste vorzunehmen. Audioszenen können bis zu 16 (Audio-)Kanälen zugeordnet werden. Auf einem Kanal können auch mehrere Audiozenen liegen. Über die Kanalnummer können Audioszenen per Befehl abgebrochen werden. &#039;&#039;&#039; KANÄLE &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
=== AudioManager === &lt;br /&gt;
Hinter dem &amp;quot;Audio stopp&amp;quot;-Button bzw. Mute-Button im Steuerzentrum (Lautsprecher mit rotem Punkt) verbirgt sich ein AudioManager (Dropdown Menü). Dort können alle Audiokanäle mit den üblichen Funktionen (Pause, Zurückspulen, Stop) gesteuert werden: &lt;br /&gt;
Mit dem Dropdown-Pfeil, kann eine Liste aller aktiven Audiostreams ausgeklappt werden. Das linke Symbol gibt den Status der jeweiligen Audioszene an, mit der jeweils rechten Symbolgruppe kann der Audiostream manipuliert werden (start/stop, rewind, delete). &lt;br /&gt;
Blau Die Lautstärke von Streams kann mittels Befehlen gesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgabeplugins ===&lt;br /&gt;
Ein Ausgabe-Plugin stellt die softwareseitige Verbindung zwischen DMXControl und einer Hard- oder Software dar, die die generierten DMX-Daten verarbeitet. Hauptsächlich handelt es sich dabei um DMX-Interfaces (Transmitter), welche die Daten (zumeist kabelgebunden) an DMX-fähige Geräte weitergeben. Aber auch die Verbindung zu einem Visualisierer oder per ArtNet wird von Ausgabeplugins übernommen. Siehe auch Ausgabe-Plugins &#039;&#039;&#039; LINK &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (&#039;&#039;&#039; oder eher RS485 &#039;&#039;&#039;?) einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm &#039;&#039;&#039; ODER 110 &#039;&#039;&#039;? am Ende der DMX-Kette. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen PIN 1-2 selbst herstellen. &lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
=== Bank ===&lt;br /&gt;
Innerhalb des Submaster Tools können verschiedene Bänke erstellt werden, welche jeweils 12 Submaster pro Bank zur Verfügung stellen. Es ist somit möglich, Kontrollen für Gruppen von Geräten logisch anzuordnen (beispielsweise Bänke für &amp;quot;Front PARs&amp;quot;,&amp;quot;Audience&amp;quot;,&amp;quot;Saallicht&amp;quot;, etc.). &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; DOPPELT &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befehl ===&lt;br /&gt;
1.	WEITERLEITUNG Befehl DMXC2 &lt;br /&gt;
•	Bewegungsszene &lt;br /&gt;
=== Blackout ===&lt;br /&gt;
Ein Blackout beschreibt in der Lichttechnik das sofortige Ausschalten (bzw. Verdunkeln) aller Lichtquellen. Übertragen auf das DMX-Protokoll bedeutet das, dass alle Dimmerkanäle sofort auf 0% gesetzt werden. In DMXControl befindet sich ein &amp;quot;Blackout&amp;quot;-Button im Steuerzentrum. Wird dieser aktiviert, werden alle als Dimmerkanäle definierten Kanäle auf &#039;&#039;&#039; 0 &#039;&#039;&#039; gesetzt und die Ausgabe auf diesen Kanälen gesperrt, bis der Blackout wieder aufgehoben wird.&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DDF ===&lt;br /&gt;
DDF &#039;&#039;&#039; LINK &#039;&#039;&#039; ist die Abkürzung für &amp;quot;Device Definition File&amp;quot;. DDFs werden von DMXControl verwendet, um Informationen über die verwendeten Geräte im XML-Format zu beschreiben. In einem DDF sind unter anderem die Kanalbelegung des Gerätes, das Layout des Steuerungsfensters sowie weitere Informationen enthalten. Die DDFs befinden sich im Unterordner &amp;quot;Devices&amp;quot; des DMXControl-Programmverzeichnisses. Die zugehörigen Gerätebilddateien, welche in der Grafischen Bühnenansicht angezeigt werden, liegen in einem weiteren Unterordner namens „Images“ &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Erstellen und Laden von DDFs &#039;&#039;&#039;  OBSOLET, veraltet, nicht ins Glossar&lt;br /&gt;
Vorgefertigte DDFs, die nicht bei der Installation mitgeliefert wurden, können Sie evtl. von der DMXControl-Homepage beziehen. Dort finden Sie auch ein Tutorial zur Erstellung eines DDFs für ein neues Gerät. Seit kurzem ist auch ein grafischer DDF-Editor verfügbar. Zum expliziten Hochladen von DDF-Files muss das entsprechende xml-file zusammen mit der Bild-Datei in einer zip-Datei abgelegt werden. Dann auf der Homepage die Funktion aufrufen: Gerätedefinitionen -&amp;gt; Gerätebibliothek -&amp;gt; &amp;quot;Klicken Sie hier, um ein neues DDF zu veröffentlichen&amp;quot; Der Dateiname ist relativ egal, aber die Informationen unter &amp;lt;name&amp;gt; &amp;lt;vendor&amp;gt; und &amp;lt;autor&amp;gt; müssen exakt sein, damit das DDF richtig eingeordnet werden kann. &lt;br /&gt;
DMX Interface&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;DMX Interface&amp;quot; (häufig auch &amp;quot;DMX Transmitter&amp;quot; oder &amp;quot;DMX-Sender&amp;quot; genannt) stellt das Hardware-Interface zwischen PC und dem DMX-Universum dar. Es gibt die von DMXControl erzeugten Werte auf die DMX-Kette. Die Transmitter können intern, seriell, parallel oder über USB am PC angeschlossen sein. Für den produktiven Einsatz von DMXControl bzw. die reale Ansteuerung von DMX-fähigen Geräten benötigt man ein DMX Interface, prinzipiell funktioniert das Programm (vor allem zu Übungszwecken) auch ohne Interface vollständig. DMXControl verwendet Ausgabeplugins, um verschiedene DMX-Sender mit einer einheitlichen Schnittstelle anzusprechen. Auf unserer Homepage findet sich eine komplette Liste der von DMXControl unterstützten DMX Interfaces. Die DMXControl-seitige Interface-Spezifikation ist verfügbar, so dass Sie selbst ein Ausgabeplugin erstellen können. Beim Programmstart sucht DMXControl in seinem Programmverzeichnis nach Dateien mit der Endung &amp;quot;.out.dll&amp;quot;, welche die Ausgabeplugins repräsentieren. Über den Menüpunkt Ausgabeplugins kann man dann die benötigten Plugins aktivieren und konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation definiert, die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigt. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für DigitalMultipleX, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Im Gegensatz dazu hatten die früheren Systeme jeweils eine analoge Leitung zu jedem einzelnen Gerät. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl.: &amp;quot;daisychain&amp;quot;). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang können aber nur jeweils 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber vor allen Dingen bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese dürfen dann aber nicht die Bezeichnung DMX512 tragen. weitere potentielle Punkte: &lt;br /&gt;
•	RS323 und 485 &lt;br /&gt;
•	Struktur der Datenpakete &lt;br /&gt;
•	Erklärung der Bitrate/Framerate &lt;br /&gt;
Als Nachfolger vom DMX512 Protokoll ist inzwischen das DMX512-A Protokoll definiert worden, welches aber noch nicht im breitem Einsatz ist. &lt;br /&gt;
Referenz: * Wikipedia Artikel über DMX &lt;br /&gt;
•	Technischer Artikel über &lt;br /&gt;
DMX Artikel von SoundLight&lt;br /&gt;
=== DMX512 A ===&lt;br /&gt;
Das DMX512-A Protokoll ist der Nachfolger vom DMX512 Protokoll. Dieses Protokoll ist voll kompatibel zu seinem Vprgänger und verwendet ebenfalls eine Übertragungsbreite von 250 kbit/sec. Folgende Verbesserungen wurden u.a. standardisiert: &lt;br /&gt;
•	ein Rückkanal wird unterstützt &lt;br /&gt;
•	der heutige (ungenutzte) Startcode erhält erhält eine neue Bedeutung zum Übertragen von Textpaketen, Testpaketen und herstellerspezifischen Informationen &lt;br /&gt;
•	die Sicherheit wird erhöht durch Übertragung von Prüfsummen (SIP - Special Information Paket) &lt;br /&gt;
•	zusätzlich zu den 5-poligen Steckern werden zukünftig auch RJ45 Stecker offiziell zugelassen, um eine ggfs. schon vorhandene Ethernet-Infrastruktur ausnutzen zu können &lt;br /&gt;
Als Konsequenz dieses bidirektionelen Interfaces müssen zukünftig auch Controller eine Art Leitungsterminierung aufweisen. Wegen der höheren Anforderungen wird strengstens empfohlen, nur noch Kabel mit Digital-Qualität zu verwenden. Dieser Artikel basiert auf Informationen eines Vortrages der Firma Soundlight auf der Showtech 2005 in Berlin. Weblinks: &lt;br /&gt;
•	Artikel von Soundlight zu [DMX512-A] &lt;br /&gt;
Was hat das mit RDM zu tun? Offizielle Spec? 2005 ist lang her….noch sinnvoll oder ist das in RDM aufgegangen? Bei ETC mal schauen, die hatten Ahnung&lt;br /&gt;
=== DMXC Plugin ===&lt;br /&gt;
DMXControl definiert zwei Arten von Plugins zur Erweiterung der Funktionalität: &lt;br /&gt;
•	&#039;&#039;&#039; Ausgabeplugins &#039;&#039;&#039; zur Unterstützung verschiedener neuer DMX Interfaces &lt;br /&gt;
•	&#039;&#039;&#039; Anwendungsplugins &#039;&#039;&#039; zum Einfügen neuer Tools und Funktionen in DMXControl &lt;br /&gt;
siehe [1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimmerkanal ===&lt;br /&gt;
Kanäle, welche als Dimmer fungieren, werden im DDF des jeweiligen Gerätes mittels type=dimmer“ als solche definiert. Anhand dieser Information kann DMXControl bestimmte Funktionen nur auf Kanäle anwenden, die auch die Helligkeit eines Gerätes steuern. Dies sind unter anderem:&lt;br /&gt;
•	Grandmaster &lt;br /&gt;
•	Blackout &lt;br /&gt;
•	Automatisches HTP &lt;br /&gt;
•	Balken unterhalb des Geräte-Icons in der Grafischen Bühnenansicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einblendzeit ===&lt;br /&gt;
Um sanfte Übergange zwischen Szenen zu realisieren, kann man in DMXControl eine Einblendzeit für jede Szene definieren. Während dieser Zeitspane werden die DMX-Werte kontinuierlich den gespeicherten Werten angenähert und schließlich auf diese gesetzt (engl. [[faden]]). Der Gegensatz dazu ist eine schlagartige Änderung der Werte bei einer Einblendzeit von 0 Sekunden. Bei Kanälen, welche nicht gefadet werden sollen (z.&amp;amp;nbsp;B. Goboräder) kann ein Einstiegspunkt definiert werden. &#039;&#039;&#039; LINK &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten. Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks. (Software-)Fader finden in DMXControl hauptsächlich im [[Submaster Tool]] Verwendung. Sie dienen dazu, genaue DMX-Werte einzustellen oder sanfte Übergänge zwischen Szenen zu realisieren. Auch in vielen DDFs sind Fader definiert und ermöglichen dort unter anderem die Einstellung von Dreh- und Strobegeschwindigkeiten oder Farben (&#039;&#039;&#039; Farbfeld in Glossar &#039;&#039;&#039;?)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Technischer Hintergrund für Fortgeschrittene &#039;&#039;&#039;: In DMXControl arbeitet die Prozedur, welche für die Szeneneinblendungen verantwortlich ist, mit prozentualen Werten (100% = 255). Die Anzahl der Zwischenschritte wird dabei einerseits durch die Länge des Fades bestimmt (je kürzer der Fade, desto weniger Schritte) und andererseits durch zusätzliche Einstellungen. Zuerst wird die Fadein-Zeit (in ms) durch den in der Konfiguration angegebenen Wert geteilt, was eine Anzahl an Schritten ergibt (momentan maximal 50). Dies ergibt ein minimales Stepping von 2%-Schritten.  &#039;&#039;&#039; HÄ &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll. Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis. &amp;lt;ref&amp;gt;http://eshop.steinigke.de/out/pictures/wysiwigpro/cmscontent/support/whitepaper/de/licht/Filtercaf%C3%A9%20%E2%80%93%20Was%20ist%20ein%20dichroitischer%20Filter.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
Ein Farbrad findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern. Es ist eine Scheibe, auf welcher [[Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashbutton ===&lt;br /&gt;
Flashbuttons setzen die ihnen zugewiesenen Kanäle kurzzeitig (für die Dauer der Betätigung) auf den zulässigen Maximalwert. Dieser wird in DMXControl durch den Flashmaster festgelegt. &#039;&#039;&#039; DDF max werte überschritten &#039;&#039;&#039;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gerät ===&lt;br /&gt;
In DMXControl bezeichnet der Begriff Gerät einen Punkt in der DMX-Signalkette, an dem das Signal ausgewertet wird. Dies kann beispielsweise geschehen durch &lt;br /&gt;
•	einen Dimmer&lt;br /&gt;
•	eine Nebelmaschine&lt;br /&gt;
•	einen Multifunktionsscheinwerfer wie Movinghead oder Scanner&lt;br /&gt;
•	ein Anwendungsplugin&lt;br /&gt;
•	ein Flammenwerfer :) &lt;br /&gt;
•	alles, was DMX verarbeiten kann&lt;br /&gt;
Ein Gerät ist meist (aber nicht zwingend) auch physikalisch vorhanden und reagiert auf die gesendeten DMX-Signale. Geräte werden durch DDFs beschrieben, diese enthalten alle nötigen Informationen zur Ansteuerung. In der Grafischen Bühnenansicht können Geräte angelegt, gelöscht und vor dem Hintergrundbild verschoben werden. Ein Klick auf das Geräteicon öffnet das Steuerungsfenster. Geräte benötigen immer eine [[Startadresse]].&lt;br /&gt;
=== Gobo / Goborad ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; BILD &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers. Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
In den Scheinwerfern selbst sitzen oftmals mehrere Gobos kreisförmig auf einem Goborad. Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen.&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern. &lt;br /&gt;
DMXControl kann HTP auf alle Kanäle anwenden, die als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Somit wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben, so dass man z.B. den Sound Analyzer laufen lassen und gleichzeitig einen Effekt darüberlegen kann. Möglich wäre damit auch eine Lampenvorheizung, denn der Wert &amp;quot;10&amp;quot; würde sich gegenüber der &amp;quot;0&amp;quot; z.B. von einem laufenden Effekt durchsetzen. Standardmäßig ist der HTP-Modus deaktiviert, kann aber in der Programmkonfiguration einfach eingeschaltet werden. &lt;br /&gt;
HTP/LTP wird pro Kanal verarbeitet - Kanäle die im DDF als &amp;quot;type=dimmer&amp;quot; eingetragen sind werden HTP gemischt, der Rest LTP. Wenn man in der Programmkonfiguration HTP aber komplett abschaltet, dann werden auch Dimmerkanäle LTP-gemischt. Wenn Sie Probleme mit &amp;quot;hängenden&amp;quot; Kanälen haben, hat das vermutlich mit dem HTP-Modus zu tun. In der Kanalübersicht wird angezeigt, welcher Kanal von welchem Mixerkanal zuletzt verändert wurde. Wird z.B. ein Kanal von einer Szene voll aufgezogen, kann er nur von der nächsten Szene oder durch Schließen des Szenentools wieder auf einen niedrigeren Wert gesetzt werden. Wenn eine Szene in eine andere überblendet, sollten sich die alten Werte auch reduzieren lassen. &lt;br /&gt;
== L == &lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch) und wird bei DMXControl automatisch für alle Kanäle benutzt, die nicht als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht. Wird der Mixerkanal geschlossen, wird auf jedem DMX-Kanal der Zustand vor der ersten Änderung durch den gerade geschlossenen Mixerkanal wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
Die Lampenvorheizung dient dazu, die Lebensdauer ihrer Leuchtmittel zu erhöhen. Dabei werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, also die Lampe ist gerade noch nicht sichtbar. In DMXControl lässt sich eine Lampenvorheizung erreichen, indem Sie: &lt;br /&gt;
•	Den HTP-Modus aktivieren (in der Programmkonfiguration) &lt;br /&gt;
•	Eine Szene speichern, die die gewünschten Pegel für die Vorheizung enthält &lt;br /&gt;
•	Diese Szene über einen Befehl beim Programmstart aufrufen lassen (auch Programmkonfiguration) &lt;br /&gt;
=== Leitungsterminierung ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung des DMX-Signals verlangt das DMX512 Protokoll einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen Data+ und Data- (Pin 2 und 3). Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sich aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker ein solches Gerät selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Ein Master ist die letzte Instanz, die Einfluss auf das Signal nimmt, bevor es zur Ausgabe gelangt. Änderungen an einem Master Controller wirken sich synchron auf alle untergeordneten Kanäle aus bzw. geben Maximalwerte für sie vor. In DMXControl gibt es das Modul Master, in dem sich Grandmaster (Dimmer), Sekundärmaster (Dimmer), Flashmaster (Maximalwert für Flashbutton) und Speedmaster (Geschwindigkeit von Effekten und Einblendzeiten) befinden.&lt;br /&gt;
=== Mixerkanal ===&lt;br /&gt;
DMXControl verwendet intern einen Mixer, der die DMX-Ausgaben der verschiedenen aktiven Tools sammelt und daraus die Ausgabewerte generiert, die dann auf dem jeweiligen DMX-Sender ausgegeben werden. Die unterschiedlichen Quellen (also meist Tools) werden dabei als &amp;quot;Mixerkanäle&amp;quot; bezeichnet, nicht zu verwechseln mit DMX-Kanälen. Ein Mixerkanal umfasst normalerweise den gesamten DMX-Kanalraum, den die jeweilige DMXControl-Version zur Verfügung stellt (256 bzw. 512 Kanäle). Wird ein Mixerkanal &amp;quot;geschlossen&amp;quot;, werden auch die Ausgabewerte neu berechnet. Im Mixersystem von DMXControl behält immer das Tool, das vom User als letztes bedient wurde die Controlle, bis &lt;br /&gt;
•	Das Tool geschlossen wird, &lt;br /&gt;
•	Ein anderes Tool bedient wird &lt;br /&gt;
•	Das Tool zurückgesetzt wird. &lt;br /&gt;
Manche Tools wie der Audioplayer z.B. bieten eine Taste, mit der man das Tool rücksetzen kann (kleiner roter durchgestrichener Kreis). &#039;&#039;&#039; Beispiel &#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Wenn man mit der Flash Taste des Submasters einen Kanal bedient, ist der Submaster das letzte Tool, was auf den Kanal zugreift. Damit ein anderer Effekt auf diesem DMX-Kanal wieder wirkt, kann man 3 Dinge tun: &lt;br /&gt;
•	Das Submaster Fenster schließen &lt;br /&gt;
•	Den Effekt neu starten &lt;br /&gt;
•	Den Submaster zurücksetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixermodus ===&lt;br /&gt;
Ein Kanal des internen Mixers kann nach 2 Vorgaben gemischt werden siehe LTP und HTP &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
=== Spektrum ===&lt;br /&gt;
Zerlegung des Frequenzbandes einer Audio-Datei in unterschiedliche Intervalle. Alle Intervalle zusammen bilden das Spektrum. In DMXControl können den Intervallen Kanäle zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine sogenannte Start- oder Basisadresse. Diese wird am Gerät selbst eingestellt, idealerweise ist sie identisch mit der Startardresse des [[Gerätes]] in DMXControl. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein 4-kanaliger Dimmer mit der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. Tipp: Im Dialog Gerätekonfiguration werden zur gewählten Startadresse die Positionen eines DIP-Schalterklavieres angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Submaster ===&lt;br /&gt;
Ein Submaster ist ein [[Fader]], der Werte von verschiedenen Kanälen gemeinsam steuern kann. Das Submaster-Konzept wird in DMXControl durch das [[Submaster Tool]] realisiert, wobei jeder Submaster aus einem Fader und einem Flashbutton besteht. Mittels eines Submasters können zum Beispiel gleiche Funktionen gebündelt werden, also alle Rot-Kanäle von 10 LED-Scheinwerfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene ===&lt;br /&gt;
Eine Show besteht aus diversen Szenen. Eine Szene ist eine momentane Einstellung &#039;&#039;&#039; aller &#039;&#039;&#039;? angeschlossenen Geräte (DMX-Werte). Pro Szene kann eine Einblendzeit sowie eine Haltezeit angegeben werden, welche jedoch nur innerhalb der Szenenliste oder eines Effektes zum Tragen kommt. Werte einer Szene bleiben auf der Ausgabe aktiv, bis sie explizit überschrieben werden, beispielsweise durch eine andere Szene. &lt;br /&gt;
Neben der &amp;quot;Einfachen Szene&amp;quot; können Befehle, Bewegungs- oder Audioszenen verwendet werden. Alle Szenen werden in der Szenenbibliothek verwaltet und können von dort gewählt und wiederverwendet werden. Kompositionsszenen können beliebige Szenentypen zusammenfassen.	&lt;br /&gt;
Blau: Der Begriff der &#039;&#039;&#039; Szene &#039;&#039;&#039; aus DMXControl enspricht dem der &#039;&#039;&#039; cues &#039;&#039;&#039; aus verschiedenen anderen.&lt;br /&gt;
=== Szenenliste ===&lt;br /&gt;
Eine oder mehrere Szenen bilden eine Szenenliste. Die maximale Anzahl von Szenen pro Szenenliste ist nur durch die Ressourcen Ihres Rechners eingeschränkt. Das Abspielen einer Szenenliste bedeutet die sequentielle Ausführung aller Einzelszenen unter Berücksichtigung von deren Einblendzeit und Dauer. Die Szenen können auch manuell weitergeschaltet werden. Mehrere Szenenlisten können zu einem Zeitpunkt parallel ablaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ü ==&lt;br /&gt;
=== Überblendpunkt ===&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Einsatzpunkt&amp;quot; wird beim Überblenden zwischen zwei Lichtstimmungen verwendet. Während als Kanäle mit dem Attribut „fade=yes“ (Dimmer) weich übergeblendet werden, müssen die übrigen Kanäle (Shutter, Goborad) an einer Stelle abrupt auf den neuen Wert gesetzt werden. Der Einsetzpunkt stellt die Stelle auf der Zeitleiste (zwischen 0 und 100% der Überblendung) dar, an der das Umschalten passiert. Auf diese Weise können Gobos entweder am Anfang oder am Ende der Einblendzeit gewechselt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=8560</id>
		<title>Benutzer:Lichtheini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=8560"/>
		<updated>2013-03-11T01:40:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;border-style: solid; padding:5px;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039; [[#0–9|0–9]] [[#A|A]] [[#B|B]] C [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] I J K [[#L|L]] [[#M|M]] N O P Q R [[#S|S]] T U V W X Y Z [[#Ü|Ü]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der Standard &#039;&#039;&#039; Netztopologie &#039;&#039;&#039;. Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar (Download). &#039;&#039;&#039; Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt  &#039;&#039;&#039;(&#039;&#039;&#039; BEISPIELE als referenz &#039;&#039;&#039;). Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine  meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, so dass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM, welches aber von DMXControl noch nicht unterstützt wird. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus. Diese Nodes lassen sich sogar selbst bauen: Art-Net-Node für 25 Euro &lt;br /&gt;
=== Audioszene ===&lt;br /&gt;
Audioszenen erlauben das Abspielen eines Audiofiles in einer definierbaren Länge. Sie sind in diversen Tools gleichwertig zu Szenen verwendbar. Damit kann der Lichttechniker synchron zum Licht auch Audiosequenzen steuern. Eine wichtige Anwendung dafür besteht z.B. bei der Theatersteuerung mittels Textbuch.&lt;br /&gt;
Analog zu anderen Szenen erhält eine Audioszene einen sprechenden Namen, damit diese auch in der Szenenbibliothek wiederauffindbar sind. Als Audiodatei können WAVE-, MP3-, MP2-, MP1- und OGG-Vorbis-Dateien verwendet werden. Wie anderen Szenen kann auch der Audioszene eine Dauer zugewiesen werden, um die zeitliche Sequenz der Szenen und damit die Länge der Audiodatei ab Beginn zu steuern. Die Option &amp;quot;Nach abgelaufener Dauer Wiedergabe abbrechen&amp;quot; ist geeignet um die Toneinspielung nach der eingestellten Zeit abzubrechen. Ebenfalls kann die Dauer auf manuell festgelegt werden um die Steuerung über die &amp;quot;GO&amp;quot;-Taste vorzunehmen. Audioszenen können bis zu 16 (Audio-)Kanälen zugeordnet werden. Auf einem Kanal können auch mehrere Audiozenen liegen. Über die Kanalnummer können Audioszenen per Befehl abgebrochen werden. &#039;&#039;&#039; KANÄLE &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
=== AudioManager === &lt;br /&gt;
Hinter dem &amp;quot;Audio stopp&amp;quot;-Button bzw. Mute-Button im Steuerzentrum (Lautsprecher mit rotem Punkt) verbirgt sich ein AudioManager (Dropdown Menü). Dort können alle Audiokanäle mit den üblichen Funktionen (Pause, Zurückspulen, Stop) gesteuert werden: &lt;br /&gt;
Mit dem Dropdown-Pfeil, kann eine Liste aller aktiven Audiostreams ausgeklappt werden. Das linke Symbol gibt den Status der jeweiligen Audioszene an, mit der jeweils rechten Symbolgruppe kann der Audiostream manipuliert werden (start/stop, rewind, delete). &lt;br /&gt;
Blau Die Lautstärke von Streams kann mittels Befehlen gesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgabeplugins ===&lt;br /&gt;
Ein Ausgabe-Plugin stellt die softwareseitige Verbindung zwischen DMXControl und einer Hard- oder Software dar, die die generierten DMX-Daten verarbeitet. Hauptsächlich handelt es sich dabei um DMX-Interfaces (Transmitter), welche die Daten (zumeist kabelgebunden) an DMX-fähige Geräte weitergeben. Aber auch die Verbindung zu einem Visualisierer oder per ArtNet wird von Ausgabeplugins übernommen. Siehe auch Ausgabe-Plugins &#039;&#039;&#039; LINK &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (&#039;&#039;&#039; oder eher RS485 &#039;&#039;&#039;?) einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm &#039;&#039;&#039; ODER 110 &#039;&#039;&#039;? am Ende der DMX-Kette. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen PIN 1-2 selbst herstellen. &lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
=== Bank ===&lt;br /&gt;
Innerhalb des Submaster Tools können verschiedene Bänke erstellt werden, welche jeweils 12 Submaster pro Bank zur Verfügung stellen. Es ist somit möglich, Kontrollen für Gruppen von Geräten logisch anzuordnen (beispielsweise Bänke für &amp;quot;Front PARs&amp;quot;,&amp;quot;Audience&amp;quot;,&amp;quot;Saallicht&amp;quot;, etc.). &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; DOPPELT &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befehl ===&lt;br /&gt;
1.	WEITERLEITUNG Befehl DMXC2 &lt;br /&gt;
•	Bewegungsszene &lt;br /&gt;
=== Blackout ===&lt;br /&gt;
Ein Blackout beschreibt in der Lichttechnik das sofortige Ausschalten (bzw. Verdunkeln) aller Lichtquellen. Übertragen auf das DMX-Protokoll bedeutet das, dass alle Dimmerkanäle sofort auf 0% gesetzt werden. In DMXControl befindet sich ein &amp;quot;Blackout&amp;quot;-Button im Steuerzentrum. Wird dieser aktiviert, werden alle als Dimmerkanäle definierten Kanäle auf &#039;&#039;&#039; 0 &#039;&#039;&#039; gesetzt und die Ausgabe auf diesen Kanälen gesperrt, bis der Blackout wieder aufgehoben wird.&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DDF ===&lt;br /&gt;
DDF &#039;&#039;&#039; LINK &#039;&#039;&#039; ist die Abkürzung für &amp;quot;Device Definition File&amp;quot;. DDFs werden von DMXControl verwendet, um Informationen über die verwendeten Geräte im XML-Format zu beschreiben. In einem DDF sind unter anderem die Kanalbelegung des Gerätes, das Layout des Steuerungsfensters sowie weitere Informationen enthalten. Die DDFs befinden sich im Unterordner &amp;quot;Devices&amp;quot; des DMXControl-Programmverzeichnisses. Die zugehörigen Gerätebilddateien, welche in der Grafischen Bühnenansicht angezeigt werden, liegen in einem weiteren Unterordner namens „Images“ &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Erstellen und Laden von DDFs &#039;&#039;&#039;  OBSOLET, veraltet, nicht ins Glossar&lt;br /&gt;
Vorgefertigte DDFs, die nicht bei der Installation mitgeliefert wurden, können Sie evtl. von der DMXControl-Homepage beziehen. Dort finden Sie auch ein Tutorial zur Erstellung eines DDFs für ein neues Gerät. Seit kurzem ist auch ein grafischer DDF-Editor verfügbar. Zum expliziten Hochladen von DDF-Files muss das entsprechende xml-file zusammen mit der Bild-Datei in einer zip-Datei abgelegt werden. Dann auf der Homepage die Funktion aufrufen: Gerätedefinitionen -&amp;gt; Gerätebibliothek -&amp;gt; &amp;quot;Klicken Sie hier, um ein neues DDF zu veröffentlichen&amp;quot; Der Dateiname ist relativ egal, aber die Informationen unter &amp;lt;name&amp;gt; &amp;lt;vendor&amp;gt; und &amp;lt;autor&amp;gt; müssen exakt sein, damit das DDF richtig eingeordnet werden kann. &lt;br /&gt;
DMX Interface&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;DMX Interface&amp;quot; (häufig auch &amp;quot;DMX Transmitter&amp;quot; oder &amp;quot;DMX-Sender&amp;quot; genannt) stellt das Hardware-Interface zwischen PC und dem DMX-Universum dar. Es gibt die von DMXControl erzeugten Werte auf die DMX-Kette. Die Transmitter können intern, seriell, parallel oder über USB am PC angeschlossen sein. Für den produktiven Einsatz von DMXControl bzw. die reale Ansteuerung von DMX-fähigen Geräten benötigt man ein DMX Interface, prinzipiell funktioniert das Programm (vor allem zu Übungszwecken) auch ohne Interface vollständig. DMXControl verwendet Ausgabeplugins, um verschiedene DMX-Sender mit einer einheitlichen Schnittstelle anzusprechen. Auf unserer Homepage findet sich eine komplette Liste der von DMXControl unterstützten DMX Interfaces. Die DMXControl-seitige Interface-Spezifikation ist verfügbar, so dass Sie selbst ein Ausgabeplugin erstellen können. Beim Programmstart sucht DMXControl in seinem Programmverzeichnis nach Dateien mit der Endung &amp;quot;.out.dll&amp;quot;, welche die Ausgabeplugins repräsentieren. Über den Menüpunkt Ausgabeplugins kann man dann die benötigten Plugins aktivieren und konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation definiert, die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigt. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für DigitalMultipleX, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Im Gegensatz dazu hatten die früheren Systeme jeweils eine analoge Leitung zu jedem einzelnen Gerät. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl.: &amp;quot;daisychain&amp;quot;). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang können aber nur jeweils 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber vor allen Dingen bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese dürfen dann aber nicht die Bezeichnung DMX512 tragen. weitere potentielle Punkte: &lt;br /&gt;
•	RS323 und 485 &lt;br /&gt;
•	Struktur der Datenpakete &lt;br /&gt;
•	Erklärung der Bitrate/Framerate &lt;br /&gt;
Als Nachfolger vom DMX512 Protokoll ist inzwischen das DMX512-A Protokoll definiert worden, welches aber noch nicht im breitem Einsatz ist. &lt;br /&gt;
Referenz: * Wikipedia Artikel über DMX &lt;br /&gt;
•	Technischer Artikel über &lt;br /&gt;
DMX Artikel von SoundLight&lt;br /&gt;
=== DMX512 A ===&lt;br /&gt;
Das DMX512-A Protokoll ist der Nachfolger vom DMX512 Protokoll. Dieses Protokoll ist voll kompatibel zu seinem Vprgänger und verwendet ebenfalls eine Übertragungsbreite von 250 kbit/sec. Folgende Verbesserungen wurden u.a. standardisiert: &lt;br /&gt;
•	ein Rückkanal wird unterstützt &lt;br /&gt;
•	der heutige (ungenutzte) Startcode erhält erhält eine neue Bedeutung zum Übertragen von Textpaketen, Testpaketen und herstellerspezifischen Informationen &lt;br /&gt;
•	die Sicherheit wird erhöht durch Übertragung von Prüfsummen (SIP - Special Information Paket) &lt;br /&gt;
•	zusätzlich zu den 5-poligen Steckern werden zukünftig auch RJ45 Stecker offiziell zugelassen, um eine ggfs. schon vorhandene Ethernet-Infrastruktur ausnutzen zu können &lt;br /&gt;
Als Konsequenz dieses bidirektionelen Interfaces müssen zukünftig auch Controller eine Art Leitungsterminierung aufweisen. Wegen der höheren Anforderungen wird strengstens empfohlen, nur noch Kabel mit Digital-Qualität zu verwenden. Dieser Artikel basiert auf Informationen eines Vortrages der Firma Soundlight auf der Showtech 2005 in Berlin. Weblinks: &lt;br /&gt;
•	Artikel von Soundlight zu [DMX512-A] &lt;br /&gt;
Was hat das mit RDM zu tun? Offizielle Spec? 2005 ist lang her….noch sinnvoll oder ist das in RDM aufgegangen? Bei ETC mal schauen, die hatten Ahnung&lt;br /&gt;
=== DMXC Plugin ===&lt;br /&gt;
DMXControl definiert zwei Arten von Plugins zur Erweiterung der Funktionalität: &lt;br /&gt;
•	&#039;&#039;&#039; Ausgabeplugins &#039;&#039;&#039; zur Unterstützung verschiedener neuer DMX Interfaces &lt;br /&gt;
•	&#039;&#039;&#039; Anwendungsplugins &#039;&#039;&#039; zum Einfügen neuer Tools und Funktionen in DMXControl &lt;br /&gt;
siehe [1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimmerkanal ===&lt;br /&gt;
Kanäle, welche als Dimmer fungieren, werden im DDF des jeweiligen Gerätes mittels type=dimmer“ als solche definiert. Anhand dieser Information kann DMXControl bestimmte Funktionen nur auf Kanäle anwenden, die auch die Helligkeit eines Gerätes steuern. Dies sind unter anderem:&lt;br /&gt;
•	Grandmaster &lt;br /&gt;
•	Blackout &lt;br /&gt;
•	Automatisches HTP &lt;br /&gt;
•	Balken unterhalb des Geräte-Icons in der Grafischen Bühnenansicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einblendzeit ===&lt;br /&gt;
Um sanfte Übergange zwischen Szenen zu realisieren, kann man in DMXControl eine Einblendzeit für jede Szene definieren. Während dieser Zeitspane werden die DMX-Werte kontinuierlich den gespeicherten Werten angenähert und schließlich auf diese gesetzt (engl. [[faden]]). Der Gegensatz dazu ist eine schlagartige Änderung der Werte bei einer Einblendzeit von 0 Sekunden. Bei Kanälen, welche nicht gefadet werden sollen (z.&amp;amp;nbsp;B. Goboräder) kann ein Einstiegspunkt definiert werden. &#039;&#039;&#039; LINK &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten. Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks. (Software-)Fader finden in DMXControl hauptsächlich im [[Submaster Tool]] Verwendung. Sie dienen dazu, genaue DMX-Werte einzustellen oder sanfte Übergänge zwischen Szenen zu realisieren. Auch in vielen DDFs sind Fader definiert und ermöglichen dort unter anderem die Einstellung von Dreh- und Strobegeschwindigkeiten oder Farben (&#039;&#039;&#039; Farbfeld in Glossar &#039;&#039;&#039;?)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Technischer Hintergrund für Fortgeschrittene &#039;&#039;&#039;: In DMXControl arbeitet die Prozedur, welche für die Szeneneinblendungen verantwortlich ist, mit prozentualen Werten (100% = 255). Die Anzahl der Zwischenschritte wird dabei einerseits durch die Länge des Fades bestimmt (je kürzer der Fade, desto weniger Schritte) und andererseits durch zusätzliche Einstellungen. Zuerst wird die Fadein-Zeit (in ms) durch den in der Konfiguration angegebenen Wert geteilt, was eine Anzahl an Schritten ergibt (momentan maximal 50). Dies ergibt ein minimales Stepping von 2%-Schritten.  &#039;&#039;&#039; HÄ &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll. Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis. &amp;lt;ref&amp;gt;http://eshop.steinigke.de/out/pictures/wysiwigpro/cmscontent/support/whitepaper/de/licht/Filtercaf%C3%A9%20%E2%80%93%20Was%20ist%20ein%20dichroitischer%20Filter.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
Ein Farbrad findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern. Es ist eine Scheibe, auf welcher [[Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashbutton ===&lt;br /&gt;
Flashbuttons setzen die ihnen zugewiesenen Kanäle kurzzeitig (für die Dauer der Betätigung) auf den zulässigen Maximalwert. Dieser wird in DMXControl durch den Flashmaster festgelegt. &#039;&#039;&#039; DDF max werte überschritten &#039;&#039;&#039;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gerät ===&lt;br /&gt;
In DMXControl bezeichnet der Begriff Gerät einen Punkt in der DMX-Signalkette, an dem das Signal ausgewertet wird. Dies kann beispielsweise geschehen durch &lt;br /&gt;
•	einen Dimmer&lt;br /&gt;
•	eine Nebelmaschine&lt;br /&gt;
•	einen Multifunktionsscheinwerfer wie Movinghead oder Scanner&lt;br /&gt;
•	ein Anwendungsplugin&lt;br /&gt;
•	ein Flammenwerfer :) &lt;br /&gt;
•	alles, was DMX verarbeiten kann&lt;br /&gt;
Ein Gerät ist meist (aber nicht zwingend) auch physikalisch vorhanden und reagiert auf die gesendeten DMX-Signale. Geräte werden durch DDFs beschrieben, diese enthalten alle nötigen Informationen zur Ansteuerung. In der Grafischen Bühnenansicht können Geräte angelegt, gelöscht und vor dem Hintergrundbild verschoben werden. Ein Klick auf das Geräteicon öffnet das Steuerungsfenster. Geräte benötigen immer eine [[Startadresse]].&lt;br /&gt;
=== Gobo / Goborad ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; BILD &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers. Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
In den Scheinwerfern selbst sitzen oftmals mehrere Gobos kreisförmig auf einem Goborad. Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen.&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern. &lt;br /&gt;
DMXControl kann HTP auf alle Kanäle anwenden, die als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Somit wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben, so dass man z.B. den Sound Analyzer laufen lassen und gleichzeitig einen Effekt darüberlegen kann. Möglich wäre damit auch eine Lampenvorheizung, denn der Wert &amp;quot;10&amp;quot; würde sich gegenüber der &amp;quot;0&amp;quot; z.B. von einem laufenden Effekt durchsetzen. Standardmäßig ist der HTP-Modus deaktiviert, kann aber in der Programmkonfiguration einfach eingeschaltet werden. &lt;br /&gt;
HTP/LTP wird pro Kanal verarbeitet - Kanäle die im DDF als &amp;quot;type=dimmer&amp;quot; eingetragen sind werden HTP gemischt, der Rest LTP. Wenn man in der Programmkonfiguration HTP aber komplett abschaltet, dann werden auch Dimmerkanäle LTP-gemischt. Wenn Sie Probleme mit &amp;quot;hängenden&amp;quot; Kanälen haben, hat das vermutlich mit dem HTP-Modus zu tun. In der Kanalübersicht wird angezeigt, welcher Kanal von welchem Mixerkanal zuletzt verändert wurde. Wird z.B. ein Kanal von einer Szene voll aufgezogen, kann er nur von der nächsten Szene oder durch Schließen des Szenentools wieder auf einen niedrigeren Wert gesetzt werden. Wenn eine Szene in eine andere überblendet, sollten sich die alten Werte auch reduzieren lassen. &lt;br /&gt;
== L == &lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch) und wird bei DMXControl automatisch für alle Kanäle benutzt, die nicht als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht. Wird der Mixerkanal geschlossen, wird auf jedem DMX-Kanal der Zustand vor der ersten Änderung durch den gerade geschlossenen Mixerkanal wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
Die Lampenvorheizung dient dazu, die Lebensdauer ihrer Leuchtmittel zu erhöhen. Dabei werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, also die Lampe ist gerade noch nicht sichtbar. In DMXControl lässt sich eine Lampenvorheizung erreichen, indem Sie: &lt;br /&gt;
•	Den HTP-Modus aktivieren (in der Programmkonfiguration) &lt;br /&gt;
•	Eine Szene speichern, die die gewünschten Pegel für die Vorheizung enthält &lt;br /&gt;
•	Diese Szene über einen Befehl beim Programmstart aufrufen lassen (auch Programmkonfiguration) &lt;br /&gt;
=== Leitungsterminierung ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung des DMX-Signals verlangt das DMX512 Protokoll einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen Data+ und Data- (Pin 2 und 3). Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sich aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker ein solches Gerät selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Ein Master ist die letzte Instanz, die Einfluss auf das Signal nimmt, bevor es zur Ausgabe gelangt. Änderungen an einem Master Controller wirken sich synchron auf alle untergeordneten Kanäle aus bzw. geben Maximalwerte für sie vor. In DMXControl gibt es das Modul Master, in dem sich Grandmaster (Dimmer), Sekundärmaster (Dimmer), Flashmaster (Maximalwert für Flashbutton) und Speedmaster (Geschwindigkeit von Effekten und Einblendzeiten) befinden.&lt;br /&gt;
=== Mixerkanal ===&lt;br /&gt;
DMXControl verwendet intern einen Mixer, der die DMX-Ausgaben der verschiedenen aktiven Tools sammelt und daraus die Ausgabewerte generiert, die dann auf dem jeweiligen DMX-Sender ausgegeben werden. Die unterschiedlichen Quellen (also meist Tools) werden dabei als &amp;quot;Mixerkanäle&amp;quot; bezeichnet, nicht zu verwechseln mit DMX-Kanälen. Ein Mixerkanal umfasst normalerweise den gesamten DMX-Kanalraum, den die jeweilige DMXControl-Version zur Verfügung stellt (256 bzw. 512 Kanäle). Wird ein Mixerkanal &amp;quot;geschlossen&amp;quot;, werden auch die Ausgabewerte neu berechnet. Im Mixersystem von DMXControl behält immer das Tool, das vom User als letztes bedient wurde die Controlle, bis &lt;br /&gt;
•	Das Tool geschlossen wird, &lt;br /&gt;
•	Ein anderes Tool bedient wird &lt;br /&gt;
•	Das Tool zurückgesetzt wird. &lt;br /&gt;
Manche Tools wie der Audioplayer z.B. bieten eine Taste, mit der man das Tool rücksetzen kann (kleiner roter durchgestrichener Kreis). &#039;&#039;&#039; Beispiel &#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Wenn man mit der Flash Taste des Submasters einen Kanal bedient, ist der Submaster das letzte Tool, was auf den Kanal zugreift. Damit ein anderer Effekt auf diesem DMX-Kanal wieder wirkt, kann man 3 Dinge tun: &lt;br /&gt;
•	Das Submaster Fenster schließen &lt;br /&gt;
•	Den Effekt neu starten &lt;br /&gt;
•	Den Submaster zurücksetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixermodus ===&lt;br /&gt;
Ein Kanal des internen Mixers kann nach 2 Vorgaben gemischt werden siehe LTP und HTP &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
=== Spektrum ===&lt;br /&gt;
Zerlegung des Frequenzbandes einer Audio-Datei in unterschiedliche Intervalle. Alle Intervalle zusammen bilden das Spektrum. In DMXControl können den Intervallen Kanäle zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine sogenannte Start- oder Basisadresse. Diese wird am Gerät selbst eingestellt, idealerweise ist sie identisch mit der Startardresse des [[Gerätes]] in DMXControl. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein 4-kanaliger Dimmer mit der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. Tipp: Im Dialog Gerätekonfiguration werden zur gewählten Startadresse die Positionen eines DIP-Schalterklavieres angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Submaster ===&lt;br /&gt;
Ein Submaster ist ein [[Fader]], der Werte von verschiedenen Kanälen gemeinsam steuern kann. Das Submaster-Konzept wird in DMXControl durch das [[Submaster Tool]] realisiert, wobei jeder Submaster aus einem Fader und einem Flashbutton besteht. Mittels eines Submasters können zum Beispiel gleiche Funktionen gebündelt werden, also alle Rot-Kanäle von 10 LED-Scheinwerfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene ===&lt;br /&gt;
Eine Show besteht aus diversen Szenen. Eine Szene ist eine momentane Einstellung &#039;&#039;&#039; aller &#039;&#039;&#039;? angeschlossenen Geräte (DMX-Werte). Pro Szene kann eine Einblendzeit sowie eine Haltezeit angegeben werden, welche jedoch nur innerhalb der Szenenliste oder eines Effektes zum Tragen kommt. Werte einer Szene bleiben auf der Ausgabe aktiv, bis sie explizit überschrieben werden, beispielsweise durch eine andere Szene. &lt;br /&gt;
Neben der &amp;quot;Einfachen Szene&amp;quot; können Befehle, Bewegungs- oder Audioszenen verwendet werden. Alle Szenen werden in der Szenenbibliothek verwaltet und können von dort gewählt und wiederverwendet werden. Kompositionsszenen können beliebige Szenentypen zusammenfassen.	&lt;br /&gt;
Blau: Der Begriff der &#039;&#039;&#039; Szene &#039;&#039;&#039; aus DMXControl enspricht dem der &#039;&#039;&#039; cues &#039;&#039;&#039; aus verschiedenen anderen.&lt;br /&gt;
=== Szenenliste ===&lt;br /&gt;
Eine oder mehrere Szenen bilden eine Szenenliste. Die maximale Anzahl von Szenen pro Szenenliste ist nur durch die Ressourcen Ihres Rechners eingeschränkt. Das Abspielen einer Szenenliste bedeutet die sequentielle Ausführung aller Einzelszenen unter Berücksichtigung von deren Einblendzeit und Dauer. Die Szenen können auch manuell weitergeschaltet werden. Mehrere Szenenlisten können zu einem Zeitpunkt parallel ablaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ü ==&lt;br /&gt;
=== Überblendpunkt ===&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Einsatzpunkt&amp;quot; wird beim Überblenden zwischen zwei Lichtstimmungen verwendet. Während als Kanäle mit dem Attribut „fade=yes“ (Dimmer) weich übergeblendet werden, müssen die übrigen Kanäle (Shutter, Goborad) an einer Stelle abrupt auf den neuen Wert gesetzt werden. Der Einsetzpunkt stellt die Stelle auf der Zeitleiste (zwischen 0 und 100% der Überblendung) dar, an der das Umschalten passiert. Auf diese Weise können Gobos entweder am Anfang oder am Ende der Einblendzeit gewechselt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=8559</id>
		<title>Benutzer:Lichtheini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=8559"/>
		<updated>2013-03-11T01:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;border-style: solid; padding:5px;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039; [[#0–9|0–9]] [[#A|A]] [[#B|B]] C [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] I J K [[#L|L]] [[#M|M]] N O P Q R [[#S|S]] T U V W X Y Z [[#Ü|Ü]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der Standard &#039;&#039;&#039; Netztopologie &#039;&#039;&#039;. Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar (Download). &#039;&#039;&#039; Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt  &#039;&#039;&#039;(&#039;&#039;&#039; BEISPIELE als referenz &#039;&#039;&#039;). Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine  meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, so dass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM, welches aber von DMXControl noch nicht unterstützt wird. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus. Diese Nodes lassen sich sogar selbst bauen: Art-Net-Node für 25 Euro &lt;br /&gt;
=== Audioszene ===&lt;br /&gt;
Audioszenen erlauben das Abspielen eines Audiofiles in einer definierbaren Länge. Sie sind in diversen Tools gleichwertig zu Szenen verwendbar. Damit kann der Lichttechniker synchron zum Licht auch Audiosequenzen steuern. Eine wichtige Anwendung dafür besteht z.B. bei der Theatersteuerung mittels Textbuch.&lt;br /&gt;
Analog zu anderen Szenen erhält eine Audioszene einen sprechenden Namen, damit diese auch in der Szenenbibliothek wiederauffindbar sind. Als Audiodatei können WAVE-, MP3-, MP2-, MP1- und OGG-Vorbis-Dateien verwendet werden. Wie anderen Szenen kann auch der Audioszene eine Dauer zugewiesen werden, um die zeitliche Sequenz der Szenen und damit die Länge der Audiodatei ab Beginn zu steuern. Die Option &amp;quot;Nach abgelaufener Dauer Wiedergabe abbrechen&amp;quot; ist geeignet um die Toneinspielung nach der eingestellten Zeit abzubrechen. Ebenfalls kann die Dauer auf manuell festgelegt werden um die Steuerung über die &amp;quot;GO&amp;quot;-Taste vorzunehmen. Audioszenen können bis zu 16 (Audio-)Kanälen zugeordnet werden. Auf einem Kanal können auch mehrere Audiozenen liegen. Über die Kanalnummer können Audioszenen per Befehl abgebrochen werden. &#039;&#039;&#039; KANÄLE &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
=== AudioManager === &lt;br /&gt;
Hinter dem &amp;quot;Audio stopp&amp;quot;-Button bzw. Mute-Button im Steuerzentrum (Lautsprecher mit rotem Punkt) verbirgt sich ein AudioManager (Dropdown Menü). Dort können alle Audiokanäle mit den üblichen Funktionen (Pause, Zurückspulen, Stop) gesteuert werden: &lt;br /&gt;
Mit dem Dropdown-Pfeil, kann eine Liste aller aktiven Audiostreams ausgeklappt werden. Das linke Symbol gibt den Status der jeweiligen Audioszene an, mit der jeweils rechten Symbolgruppe kann der Audiostream manipuliert werden (start/stop, rewind, delete). &lt;br /&gt;
Blau Die Lautstärke von Streams kann mittels Befehlen gesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgabeplugins ===&lt;br /&gt;
Ein Ausgabe-Plugin stellt die softwareseitige Verbindung zwischen DMXControl und einer Hard- oder Software dar, die die generierten DMX-Daten verarbeitet. Hauptsächlich handelt es sich dabei um DMX-Interfaces (Transmitter), welche die Daten (zumeist kabelgebunden) an DMX-fähige Geräte weitergeben. Aber auch die Verbindung zu einem Visualisierer oder per ArtNet wird von Ausgabeplugins übernommen. Siehe auch Ausgabe-Plugins &#039;&#039;&#039; LINK &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (&#039;&#039;&#039; oder eher RS485 &#039;&#039;&#039;?) einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm &#039;&#039;&#039; ODER 110 &#039;&#039;&#039;? am Ende der DMX-Kette. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen PIN 1-2 selbst herstellen. &lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
=== Bank ===&lt;br /&gt;
Innerhalb des Submaster Tools können verschiedene Bänke erstellt werden, welche jeweils 12 Submaster pro Bank zur Verfügung stellen. Es ist somit möglich, Kontrollen für Gruppen von Geräten logisch anzuordnen (beispielsweise Bänke für &amp;quot;Front PARs&amp;quot;,&amp;quot;Audience&amp;quot;,&amp;quot;Saallicht&amp;quot;, etc.). &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; DOPPELT &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befehl ===&lt;br /&gt;
1.	WEITERLEITUNG Befehl DMXC2 &lt;br /&gt;
•	Bewegungsszene &lt;br /&gt;
=== Blackout ===&lt;br /&gt;
Ein Blackout beschreibt in der Lichttechnik das sofortige Ausschalten (bzw. Verdunkeln) aller Lichtquellen. Übertragen auf das DMX-Protokoll bedeutet das, dass alle Dimmerkanäle sofort auf 0% gesetzt werden. In DMXControl befindet sich ein &amp;quot;Blackout&amp;quot;-Button im Steuerzentrum. Wird dieser aktiviert, werden alle als Dimmerkanäle definierten Kanäle auf &#039;&#039;&#039; 0 &#039;&#039;&#039; gesetzt und die Ausgabe auf diesen Kanälen gesperrt, bis der Blackout wieder aufgehoben wird.&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DDF ===&lt;br /&gt;
DDF &#039;&#039;&#039; LINK &#039;&#039;&#039; ist die Abkürzung für &amp;quot;Device Definition File&amp;quot;. DDFs werden von DMXControl verwendet, um Informationen über die verwendeten Geräte im XML-Format zu beschreiben. In einem DDF sind unter anderem die Kanalbelegung des Gerätes, das Layout des Steuerungsfensters sowie weitere Informationen enthalten. Die DDFs befinden sich im Unterordner &amp;quot;Devices&amp;quot; des DMXControl-Programmverzeichnisses. Die zugehörigen Gerätebilddateien, welche in der Grafischen Bühnenansicht angezeigt werden, liegen in einem weiteren Unterordner namens „Images“ &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Erstellen und Laden von DDFs &#039;&#039;&#039;  OBSOLET, veraltet, nicht ins Glossar&lt;br /&gt;
Vorgefertigte DDFs, die nicht bei der Installation mitgeliefert wurden, können Sie evtl. von der DMXControl-Homepage beziehen. Dort finden Sie auch ein Tutorial zur Erstellung eines DDFs für ein neues Gerät. Seit kurzem ist auch ein grafischer DDF-Editor verfügbar. Zum expliziten Hochladen von DDF-Files muss das entsprechende xml-file zusammen mit der Bild-Datei in einer zip-Datei abgelegt werden. Dann auf der Homepage die Funktion aufrufen: Gerätedefinitionen -&amp;gt; Gerätebibliothek -&amp;gt; &amp;quot;Klicken Sie hier, um ein neues DDF zu veröffentlichen&amp;quot; Der Dateiname ist relativ egal, aber die Informationen unter &amp;lt;name&amp;gt; &amp;lt;vendor&amp;gt; und &amp;lt;autor&amp;gt; müssen exakt sein, damit das DDF richtig eingeordnet werden kann. &lt;br /&gt;
DMX Interface&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;DMX Interface&amp;quot; (häufig auch &amp;quot;DMX Transmitter&amp;quot; oder &amp;quot;DMX-Sender&amp;quot; genannt) stellt das Hardware-Interface zwischen PC und dem DMX-Universum dar. Es gibt die von DMXControl erzeugten Werte auf die DMX-Kette. Die Transmitter können intern, seriell, parallel oder über USB am PC angeschlossen sein. Für den produktiven Einsatz von DMXControl bzw. die reale Ansteuerung von DMX-fähigen Geräten benötigt man ein DMX Interface, prinzipiell funktioniert das Programm (vor allem zu Übungszwecken) auch ohne Interface vollständig. DMXControl verwendet Ausgabeplugins, um verschiedene DMX-Sender mit einer einheitlichen Schnittstelle anzusprechen. Auf unserer Homepage findet sich eine komplette Liste der von DMXControl unterstützten DMX Interfaces. Die DMXControl-seitige Interface-Spezifikation ist verfügbar, so dass Sie selbst ein Ausgabeplugin erstellen können. Beim Programmstart sucht DMXControl in seinem Programmverzeichnis nach Dateien mit der Endung &amp;quot;.out.dll&amp;quot;, welche die Ausgabeplugins repräsentieren. Über den Menüpunkt Ausgabeplugins kann man dann die benötigten Plugins aktivieren und konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation definiert, die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigt. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für DigitalMultipleX, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Im Gegensatz dazu hatten die früheren Systeme jeweils eine analoge Leitung zu jedem einzelnen Gerät. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl.: &amp;quot;daisychain&amp;quot;). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang können aber nur jeweils 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber vor allen Dingen bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese dürfen dann aber nicht die Bezeichnung DMX512 tragen. weitere potentielle Punkte: &lt;br /&gt;
•	RS323 und 485 &lt;br /&gt;
•	Struktur der Datenpakete &lt;br /&gt;
•	Erklärung der Bitrate/Framerate &lt;br /&gt;
Als Nachfolger vom DMX512 Protokoll ist inzwischen das DMX512-A Protokoll definiert worden, welches aber noch nicht im breitem Einsatz ist. &lt;br /&gt;
Referenz: * Wikipedia Artikel über DMX &lt;br /&gt;
•	Technischer Artikel über &lt;br /&gt;
DMX Artikel von SoundLight&lt;br /&gt;
=== DMX512 A ===&lt;br /&gt;
Das DMX512-A Protokoll ist der Nachfolger vom DMX512 Protokoll. Dieses Protokoll ist voll kompatibel zu seinem Vprgänger und verwendet ebenfalls eine Übertragungsbreite von 250 kbit/sec. Folgende Verbesserungen wurden u.a. standardisiert: &lt;br /&gt;
•	ein Rückkanal wird unterstützt &lt;br /&gt;
•	der heutige (ungenutzte) Startcode erhält erhält eine neue Bedeutung zum Übertragen von Textpaketen, Testpaketen und herstellerspezifischen Informationen &lt;br /&gt;
•	die Sicherheit wird erhöht durch Übertragung von Prüfsummen (SIP - Special Information Paket) &lt;br /&gt;
•	zusätzlich zu den 5-poligen Steckern werden zukünftig auch RJ45 Stecker offiziell zugelassen, um eine ggfs. schon vorhandene Ethernet-Infrastruktur ausnutzen zu können &lt;br /&gt;
Als Konsequenz dieses bidirektionelen Interfaces müssen zukünftig auch Controller eine Art Leitungsterminierung aufweisen. Wegen der höheren Anforderungen wird strengstens empfohlen, nur noch Kabel mit Digital-Qualität zu verwenden. Dieser Artikel basiert auf Informationen eines Vortrages der Firma Soundlight auf der Showtech 2005 in Berlin. Weblinks: &lt;br /&gt;
•	Artikel von Soundlight zu [DMX512-A] &lt;br /&gt;
Was hat das mit RDM zu tun? Offizielle Spec? 2005 ist lang her….noch sinnvoll oder ist das in RDM aufgegangen? Bei ETC mal schauen, die hatten Ahnung&lt;br /&gt;
=== DMXC Plugin ===&lt;br /&gt;
DMXControl definiert zwei Arten von Plugins zur Erweiterung der Funktionalität: &lt;br /&gt;
•	&#039;&#039;&#039; Ausgabeplugins &#039;&#039;&#039; zur Unterstützung verschiedener neuer DMX Interfaces &lt;br /&gt;
•	&#039;&#039;&#039; Anwendungsplugins &#039;&#039;&#039; zum Einfügen neuer Tools und Funktionen in DMXControl &lt;br /&gt;
siehe [1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimmerkanal ===&lt;br /&gt;
Kanäle, welche als Dimmer fungieren, werden im DDF des jeweiligen Gerätes mittels type=dimmer“ als solche definiert. Anhand dieser Information kann DMXControl bestimmte Funktionen nur auf Kanäle anwenden, die auch die Helligkeit eines Gerätes steuern. Dies sind unter anderem:&lt;br /&gt;
•	Grandmaster &lt;br /&gt;
•	Blackout &lt;br /&gt;
•	Automatisches HTP &lt;br /&gt;
•	Balken unterhalb des Geräte-Icons in der Grafischen Bühnenansicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einblendzeit ===&lt;br /&gt;
Um sanfte Übergange zwischen Szenen zu realisieren, kann man in DMXControl eine Einblendzeit für jede Szene definieren. Während dieser Zeitspane werden die DMX-Werte kontinuierlich den gespeicherten Werten angenähert und schließlich auf diese gesetzt (engl. [[faden]]). Der Gegensatz dazu ist eine schlagartige Änderung der Werte bei einer Einblendzeit von 0 Sekunden. Bei Kanälen, welche nicht gefadet werden sollen (z.&amp;amp;nbsp;B. Goboräder) kann ein Einstiegspunkt definiert werden. &#039;&#039;&#039; LINK &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 == F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten. Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks. (Software-)Fader finden in DMXControl hauptsächlich im [[Submaster Tool]] Verwendung. Sie dienen dazu, genaue DMX-Werte einzustellen oder sanfte Übergänge zwischen Szenen zu realisieren. Auch in vielen DDFs sind Fader definiert und ermöglichen dort unter anderem die Einstellung von Dreh- und Strobegeschwindigkeiten oder Farben (&#039;&#039;&#039; Farbfeld in Glossar &#039;&#039;&#039;?)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Technischer Hintergrund für Fortgeschrittene &#039;&#039;&#039;: In DMXControl arbeitet die Prozedur, welche für die Szeneneinblendungen verantwortlich ist, mit prozentualen Werten (100% = 255). Die Anzahl der Zwischenschritte wird dabei einerseits durch die Länge des Fades bestimmt (je kürzer der Fade, desto weniger Schritte) und andererseits durch zusätzliche Einstellungen. Zuerst wird die Fadein-Zeit (in ms) durch den in der Konfiguration angegebenen Wert geteilt, was eine Anzahl an Schritten ergibt (momentan maximal 50). Dies ergibt ein minimales Stepping von 2%-Schritten.  &#039;&#039;&#039; HÄ &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll. Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis. &amp;lt;ref&amp;gt;http://eshop.steinigke.de/out/pictures/wysiwigpro/cmscontent/support/whitepaper/de/licht/Filtercaf%C3%A9%20%E2%80%93%20Was%20ist%20ein%20dichroitischer%20Filter.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
Ein Farbrad findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern. Es ist eine Scheibe, auf welcher [[Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashbutton ===&lt;br /&gt;
Flashbuttons setzen die ihnen zugewiesenen Kanäle kurzzeitig (für die Dauer der Betätigung) auf den zulässigen Maximalwert. Dieser wird in DMXControl durch den Flashmaster festgelegt. &#039;&#039;&#039; DDF max werte überschritten &#039;&#039;&#039;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gerät ===&lt;br /&gt;
In DMXControl bezeichnet der Begriff Gerät einen Punkt in der DMX-Signalkette, an dem das Signal ausgewertet wird. Dies kann beispielsweise geschehen durch &lt;br /&gt;
•	einen Dimmer&lt;br /&gt;
•	eine Nebelmaschine&lt;br /&gt;
•	einen Multifunktionsscheinwerfer wie Movinghead oder Scanner&lt;br /&gt;
•	ein Anwendungsplugin&lt;br /&gt;
•	ein Flammenwerfer :) &lt;br /&gt;
•	alles, was DMX verarbeiten kann&lt;br /&gt;
Ein Gerät ist meist (aber nicht zwingend) auch physikalisch vorhanden und reagiert auf die gesendeten DMX-Signale. Geräte werden durch DDFs beschrieben, diese enthalten alle nötigen Informationen zur Ansteuerung. In der Grafischen Bühnenansicht können Geräte angelegt, gelöscht und vor dem Hintergrundbild verschoben werden. Ein Klick auf das Geräteicon öffnet das Steuerungsfenster. Geräte benötigen immer eine [[Startadresse]].&lt;br /&gt;
=== Gobo / Goborad ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; BILD &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers. Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
In den Scheinwerfern selbst sitzen oftmals mehrere Gobos kreisförmig auf einem Goborad. Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen.&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern. &lt;br /&gt;
DMXControl kann HTP auf alle Kanäle anwenden, die als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Somit wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben, so dass man z.B. den Sound Analyzer laufen lassen und gleichzeitig einen Effekt darüberlegen kann. Möglich wäre damit auch eine Lampenvorheizung, denn der Wert &amp;quot;10&amp;quot; würde sich gegenüber der &amp;quot;0&amp;quot; z.B. von einem laufenden Effekt durchsetzen. Standardmäßig ist der HTP-Modus deaktiviert, kann aber in der Programmkonfiguration einfach eingeschaltet werden. &lt;br /&gt;
HTP/LTP wird pro Kanal verarbeitet - Kanäle die im DDF als &amp;quot;type=dimmer&amp;quot; eingetragen sind werden HTP gemischt, der Rest LTP. Wenn man in der Programmkonfiguration HTP aber komplett abschaltet, dann werden auch Dimmerkanäle LTP-gemischt. Wenn Sie Probleme mit &amp;quot;hängenden&amp;quot; Kanälen haben, hat das vermutlich mit dem HTP-Modus zu tun. In der Kanalübersicht wird angezeigt, welcher Kanal von welchem Mixerkanal zuletzt verändert wurde. Wird z.B. ein Kanal von einer Szene voll aufgezogen, kann er nur von der nächsten Szene oder durch Schließen des Szenentools wieder auf einen niedrigeren Wert gesetzt werden. Wenn eine Szene in eine andere überblendet, sollten sich die alten Werte auch reduzieren lassen. &lt;br /&gt;
== L == &lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch) und wird bei DMXControl automatisch für alle Kanäle benutzt, die nicht als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht. Wird der Mixerkanal geschlossen, wird auf jedem DMX-Kanal der Zustand vor der ersten Änderung durch den gerade geschlossenen Mixerkanal wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
Die Lampenvorheizung dient dazu, die Lebensdauer ihrer Leuchtmittel zu erhöhen. Dabei werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, also die Lampe ist gerade noch nicht sichtbar. In DMXControl lässt sich eine Lampenvorheizung erreichen, indem Sie: &lt;br /&gt;
•	Den HTP-Modus aktivieren (in der Programmkonfiguration) &lt;br /&gt;
•	Eine Szene speichern, die die gewünschten Pegel für die Vorheizung enthält &lt;br /&gt;
•	Diese Szene über einen Befehl beim Programmstart aufrufen lassen (auch Programmkonfiguration) &lt;br /&gt;
=== Leitungsterminierung ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung des DMX-Signals verlangt das DMX512 Protokoll einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen Data+ und Data- (Pin 2 und 3). Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sich aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker ein solches Gerät selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Ein Master ist die letzte Instanz, die Einfluss auf das Signal nimmt, bevor es zur Ausgabe gelangt. Änderungen an einem Master Controller wirken sich synchron auf alle untergeordneten Kanäle aus bzw. geben Maximalwerte für sie vor. In DMXControl gibt es das Modul Master, in dem sich Grandmaster (Dimmer), Sekundärmaster (Dimmer), Flashmaster (Maximalwert für Flashbutton) und Speedmaster (Geschwindigkeit von Effekten und Einblendzeiten) befinden.&lt;br /&gt;
=== Mixerkanal ===&lt;br /&gt;
DMXControl verwendet intern einen Mixer, der die DMX-Ausgaben der verschiedenen aktiven Tools sammelt und daraus die Ausgabewerte generiert, die dann auf dem jeweiligen DMX-Sender ausgegeben werden. Die unterschiedlichen Quellen (also meist Tools) werden dabei als &amp;quot;Mixerkanäle&amp;quot; bezeichnet, nicht zu verwechseln mit DMX-Kanälen. Ein Mixerkanal umfasst normalerweise den gesamten DMX-Kanalraum, den die jeweilige DMXControl-Version zur Verfügung stellt (256 bzw. 512 Kanäle). Wird ein Mixerkanal &amp;quot;geschlossen&amp;quot;, werden auch die Ausgabewerte neu berechnet. Im Mixersystem von DMXControl behält immer das Tool, das vom User als letztes bedient wurde die Controlle, bis &lt;br /&gt;
•	Das Tool geschlossen wird, &lt;br /&gt;
•	Ein anderes Tool bedient wird &lt;br /&gt;
•	Das Tool zurückgesetzt wird. &lt;br /&gt;
Manche Tools wie der Audioplayer z.B. bieten eine Taste, mit der man das Tool rücksetzen kann (kleiner roter durchgestrichener Kreis). &#039;&#039;&#039; Beispiel &#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Wenn man mit der Flash Taste des Submasters einen Kanal bedient, ist der Submaster das letzte Tool, was auf den Kanal zugreift. Damit ein anderer Effekt auf diesem DMX-Kanal wieder wirkt, kann man 3 Dinge tun: &lt;br /&gt;
•	Das Submaster Fenster schließen &lt;br /&gt;
•	Den Effekt neu starten &lt;br /&gt;
•	Den Submaster zurücksetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixermodus ===&lt;br /&gt;
Ein Kanal des internen Mixers kann nach 2 Vorgaben gemischt werden siehe LTP und HTP &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
=== Spektrum ===&lt;br /&gt;
Zerlegung des Frequenzbandes einer Audio-Datei in unterschiedliche Intervalle. Alle Intervalle zusammen bilden das Spektrum. In DMXControl können den Intervallen Kanäle zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine sogenannte Start- oder Basisadresse. Diese wird am Gerät selbst eingestellt, idealerweise ist sie identisch mit der Startardresse des [[Gerätes]] in DMXControl. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein 4-kanaliger Dimmer mit der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. Tipp: Im Dialog Gerätekonfiguration werden zur gewählten Startadresse die Positionen eines DIP-Schalterklavieres angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Submaster ===&lt;br /&gt;
Ein Submaster ist ein [[Fader]], der Werte von verschiedenen Kanälen gemeinsam steuern kann. Das Submaster-Konzept wird in DMXControl durch das [[Submaster Tool]] realisiert, wobei jeder Submaster aus einem Fader und einem Flashbutton besteht. Mittels eines Submasters können zum Beispiel gleiche Funktionen gebündelt werden, also alle Rot-Kanäle von 10 LED-Scheinwerfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene ===&lt;br /&gt;
Eine Show besteht aus diversen Szenen. Eine Szene ist eine momentane Einstellung &#039;&#039;&#039; aller &#039;&#039;&#039;? angeschlossenen Geräte (DMX-Werte). Pro Szene kann eine Einblendzeit sowie eine Haltezeit angegeben werden, welche jedoch nur innerhalb der Szenenliste oder eines Effektes zum Tragen kommt. Werte einer Szene bleiben auf der Ausgabe aktiv, bis sie explizit überschrieben werden, beispielsweise durch eine andere Szene. &lt;br /&gt;
Neben der &amp;quot;Einfachen Szene&amp;quot; können Befehle, Bewegungs- oder Audioszenen verwendet werden. Alle Szenen werden in der Szenenbibliothek verwaltet und können von dort gewählt und wiederverwendet werden. Kompositionsszenen können beliebige Szenentypen zusammenfassen.	&lt;br /&gt;
Blau: Der Begriff der &#039;&#039;&#039; Szene &#039;&#039;&#039; aus DMXControl enspricht dem der &#039;&#039;&#039; cues &#039;&#039;&#039; aus verschiedenen anderen.&lt;br /&gt;
=== Szenenliste ===&lt;br /&gt;
Eine oder mehrere Szenen bilden eine Szenenliste. Die maximale Anzahl von Szenen pro Szenenliste ist nur durch die Ressourcen Ihres Rechners eingeschränkt. Das Abspielen einer Szenenliste bedeutet die sequentielle Ausführung aller Einzelszenen unter Berücksichtigung von deren Einblendzeit und Dauer. Die Szenen können auch manuell weitergeschaltet werden. Mehrere Szenenlisten können zu einem Zeitpunkt parallel ablaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ü ==&lt;br /&gt;
=== Überblendpunkt ===&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Einsatzpunkt&amp;quot; wird beim Überblenden zwischen zwei Lichtstimmungen verwendet. Während als Kanäle mit dem Attribut „fade=yes“ (Dimmer) weich übergeblendet werden, müssen die übrigen Kanäle (Shutter, Goborad) an einer Stelle abrupt auf den neuen Wert gesetzt werden. Der Einsetzpunkt stellt die Stelle auf der Zeitleiste (zwischen 0 und 100% der Überblendung) dar, an der das Umschalten passiert. Auf diese Weise können Gobos entweder am Anfang oder am Ende der Einblendzeit gewechselt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=8558</id>
		<title>Benutzer:Lichtheini</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=8558"/>
		<updated>2013-03-11T01:36:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOC}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== ArtNet ===&lt;br /&gt;
ArtNet (bzw. Art-Net) ist ein IP-basiertes Protokoll zur Übertragung großer Mengen von DMX-Informationen über LANs oder WANs unter Nutzung der Standard &#039;&#039;&#039; Netztopologie &#039;&#039;&#039;. Das gegenwärtige ArtNet verwendet UDP über IP. Die Spezifikation wurde von der Firma &amp;quot;Artistic Licence&amp;quot; erstellt und ist mittlerweise in Version 3 frei verfügbar (Download). &#039;&#039;&#039; Sie wurde von größeren Herstellern anerkannt  &#039;&#039;&#039;(&#039;&#039;&#039; BEISPIELE als referenz &#039;&#039;&#039;). Der Vorteil von ArtNet besteht darin, dass in Teilen des Übertragungsweges die DMX-Kabel durch Ethernetkabel ersetzt werden. Damit benötigt man am PC keinen klassischen DMX-Transmitter mehr, da die Signale über eine  meist standardmäßig vorhandene Netzwerkschnittstelle gesendet werden. Theoretisch kann damit eine komplette Show über das Internet gesteuert werden. Praxisrelevanter sind WLAN-Strecken, so dass die Verkabelung auf ungünstigen Strecken oder sogar zum größten Teil entfallen kann. Ein weiterer Vorteil ist die bi-direktionale Kommunikation für Rückmeldungen mittels RDM, welches aber von DMXControl noch nicht unterstützt wird. Auch proprietäre Protokolle sind denkbar, da das UPD-Protokoll bi-direktional ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Da die angesteuerten Geräte größtenteils weiterhin DMX-Schnittstellen mittels 5poligen XLR-Buchsen haben, benötigt man noch einen oder mehrere so genannte ArtNet-Knoten, welche die ArtNet-Informationen in Standard-DMX-512-Signale zurückverwandeln. Ein ArtNet-Knoten bekommt also über eine Netzwerkschnittstelle die Signale für ein oder mehrere DMX-Universen und gibt die DMX-Signale nach Universen getrennt über XLR aus. Diese Nodes lassen sich sogar selbst bauen: Art-Net-Node für 25 Euro &lt;br /&gt;
=== Audioszene ===&lt;br /&gt;
Audioszenen erlauben das Abspielen eines Audiofiles in einer definierbaren Länge. Sie sind in diversen Tools gleichwertig zu Szenen verwendbar. Damit kann der Lichttechniker synchron zum Licht auch Audiosequenzen steuern. Eine wichtige Anwendung dafür besteht z.B. bei der Theatersteuerung mittels Textbuch.&lt;br /&gt;
Analog zu anderen Szenen erhält eine Audioszene einen sprechenden Namen, damit diese auch in der Szenenbibliothek wiederauffindbar sind. Als Audiodatei können WAVE-, MP3-, MP2-, MP1- und OGG-Vorbis-Dateien verwendet werden. Wie anderen Szenen kann auch der Audioszene eine Dauer zugewiesen werden, um die zeitliche Sequenz der Szenen und damit die Länge der Audiodatei ab Beginn zu steuern. Die Option &amp;quot;Nach abgelaufener Dauer Wiedergabe abbrechen&amp;quot; ist geeignet um die Toneinspielung nach der eingestellten Zeit abzubrechen. Ebenfalls kann die Dauer auf manuell festgelegt werden um die Steuerung über die &amp;quot;GO&amp;quot;-Taste vorzunehmen. Audioszenen können bis zu 16 (Audio-)Kanälen zugeordnet werden. Auf einem Kanal können auch mehrere Audiozenen liegen. Über die Kanalnummer können Audioszenen per Befehl abgebrochen werden. &#039;&#039;&#039; KANÄLE &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
=== AudioManager === &lt;br /&gt;
Hinter dem &amp;quot;Audio stopp&amp;quot;-Button bzw. Mute-Button im Steuerzentrum (Lautsprecher mit rotem Punkt) verbirgt sich ein AudioManager (Dropdown Menü). Dort können alle Audiokanäle mit den üblichen Funktionen (Pause, Zurückspulen, Stop) gesteuert werden: &lt;br /&gt;
Mit dem Dropdown-Pfeil, kann eine Liste aller aktiven Audiostreams ausgeklappt werden. Das linke Symbol gibt den Status der jeweiligen Audioszene an, mit der jeweils rechten Symbolgruppe kann der Audiostream manipuliert werden (start/stop, rewind, delete). &lt;br /&gt;
Blau Die Lautstärke von Streams kann mittels Befehlen gesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgabeplugins ===&lt;br /&gt;
Ein Ausgabe-Plugin stellt die softwareseitige Verbindung zwischen DMXControl und einer Hard- oder Software dar, die die generierten DMX-Daten verarbeitet. Hauptsächlich handelt es sich dabei um DMX-Interfaces (Transmitter), welche die Daten (zumeist kabelgebunden) an DMX-fähige Geräte weitergeben. Aber auch die Verbindung zu einem Visualisierer oder per ArtNet wird von Ausgabeplugins übernommen. Siehe auch Ausgabe-Plugins &#039;&#039;&#039; LINK &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
=== Abschlusswiderstand ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung der DMX-Signale verlangt das DMX512-Protokoll (&#039;&#039;&#039; oder eher RS485 &#039;&#039;&#039;?) einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm &#039;&#039;&#039; ODER 110 &#039;&#039;&#039;? am Ende der DMX-Kette. Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sie aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker zwischen PIN 1-2 selbst herstellen. &lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
=== Bank ===&lt;br /&gt;
Innerhalb des Submaster Tools können verschiedene Bänke erstellt werden, welche jeweils 12 Submaster pro Bank zur Verfügung stellen. Es ist somit möglich, Kontrollen für Gruppen von Geräten logisch anzuordnen (beispielsweise Bänke für &amp;quot;Front PARs&amp;quot;,&amp;quot;Audience&amp;quot;,&amp;quot;Saallicht&amp;quot;, etc.). &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; DOPPELT &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befehl ===&lt;br /&gt;
1.	WEITERLEITUNG Befehl DMXC2 &lt;br /&gt;
•	Bewegungsszene &lt;br /&gt;
=== Blackout ===&lt;br /&gt;
Ein Blackout beschreibt in der Lichttechnik das sofortige Ausschalten (bzw. Verdunkeln) aller Lichtquellen. Übertragen auf das DMX-Protokoll bedeutet das, dass alle Dimmerkanäle sofort auf 0% gesetzt werden. In DMXControl befindet sich ein &amp;quot;Blackout&amp;quot;-Button im Steuerzentrum. Wird dieser aktiviert, werden alle als Dimmerkanäle definierten Kanäle auf &#039;&#039;&#039; 0 &#039;&#039;&#039; gesetzt und die Ausgabe auf diesen Kanälen gesperrt, bis der Blackout wieder aufgehoben wird.&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
=== DDF ===&lt;br /&gt;
DDF &#039;&#039;&#039; LINK &#039;&#039;&#039; ist die Abkürzung für &amp;quot;Device Definition File&amp;quot;. DDFs werden von DMXControl verwendet, um Informationen über die verwendeten Geräte im XML-Format zu beschreiben. In einem DDF sind unter anderem die Kanalbelegung des Gerätes, das Layout des Steuerungsfensters sowie weitere Informationen enthalten. Die DDFs befinden sich im Unterordner &amp;quot;Devices&amp;quot; des DMXControl-Programmverzeichnisses. Die zugehörigen Gerätebilddateien, welche in der Grafischen Bühnenansicht angezeigt werden, liegen in einem weiteren Unterordner namens „Images“ &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Erstellen und Laden von DDFs &#039;&#039;&#039;  OBSOLET, veraltet, nicht ins Glossar&lt;br /&gt;
Vorgefertigte DDFs, die nicht bei der Installation mitgeliefert wurden, können Sie evtl. von der DMXControl-Homepage beziehen. Dort finden Sie auch ein Tutorial zur Erstellung eines DDFs für ein neues Gerät. Seit kurzem ist auch ein grafischer DDF-Editor verfügbar. Zum expliziten Hochladen von DDF-Files muss das entsprechende xml-file zusammen mit der Bild-Datei in einer zip-Datei abgelegt werden. Dann auf der Homepage die Funktion aufrufen: Gerätedefinitionen -&amp;gt; Gerätebibliothek -&amp;gt; &amp;quot;Klicken Sie hier, um ein neues DDF zu veröffentlichen&amp;quot; Der Dateiname ist relativ egal, aber die Informationen unter &amp;lt;name&amp;gt; &amp;lt;vendor&amp;gt; und &amp;lt;autor&amp;gt; müssen exakt sein, damit das DDF richtig eingeordnet werden kann. &lt;br /&gt;
DMX Interface&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;DMX Interface&amp;quot; (häufig auch &amp;quot;DMX Transmitter&amp;quot; oder &amp;quot;DMX-Sender&amp;quot; genannt) stellt das Hardware-Interface zwischen PC und dem DMX-Universum dar. Es gibt die von DMXControl erzeugten Werte auf die DMX-Kette. Die Transmitter können intern, seriell, parallel oder über USB am PC angeschlossen sein. Für den produktiven Einsatz von DMXControl bzw. die reale Ansteuerung von DMX-fähigen Geräten benötigt man ein DMX Interface, prinzipiell funktioniert das Programm (vor allem zu Übungszwecken) auch ohne Interface vollständig. DMXControl verwendet Ausgabeplugins, um verschiedene DMX-Sender mit einer einheitlichen Schnittstelle anzusprechen. Auf unserer Homepage findet sich eine komplette Liste der von DMXControl unterstützten DMX Interfaces. Die DMXControl-seitige Interface-Spezifikation ist verfügbar, so dass Sie selbst ein Ausgabeplugin erstellen können. Beim Programmstart sucht DMXControl in seinem Programmverzeichnis nach Dateien mit der Endung &amp;quot;.out.dll&amp;quot;, welche die Ausgabeplugins repräsentieren. Über den Menüpunkt Ausgabeplugins kann man dann die benötigten Plugins aktivieren und konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DMX512 ===&lt;br /&gt;
Das DMX512 Protokoll (kurz DMX) wurde 1886 von der USITT, einer amerikanischen Organisation definiert, die sich u.a. mit Theater-Technik beschäftigt. Mit diversen Verbesserungen ist es auch seit 1994 in Deutschland standardisiert (DIN 56930 /Teil2). DMX steht für DigitalMultipleX, was bedeutet, dass die Signale zu den Dimmern und anderen Geräten digital über eine Leitung übertragen werden. Im Gegensatz dazu hatten die früheren Systeme jeweils eine analoge Leitung zu jedem einzelnen Gerät. Da die Geräte bei DMX hintereinander geschaltet sind, spricht man auch von einer DMX-Kette (engl.: &amp;quot;daisychain&amp;quot;). Jedes angeschlossenes Gerät in einem Universe hat eine eindeutige Startadresse zwischen 1 und 512. An einem DMX-Strang können aber nur jeweils 32 Geräte angeschlossen werden, da sonst die Last auf der Leitung zu groß wird. Dann kann mit Verstärkern oder Splittern Abhilfe geschaffen werden. Über das DMX Protokoll kann in einem Zyklus auf jedem Kanal ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet weden. Die Bedeutung des Wertes ist nicht im DMX Protokoll definiert, sondern hängt individuell vom Gerät ab. Für DMX sollen abgeschirmte Zweidraht-Leitungen mit 5-poligen XLR-Steckern verwendet werden. In der Praxis findet man aber vor allen Dingen bei günstigen Geräten 3-polige XLR-Verbinder vor - diese dürfen dann aber nicht die Bezeichnung DMX512 tragen. weitere potentielle Punkte: &lt;br /&gt;
•	RS323 und 485 &lt;br /&gt;
•	Struktur der Datenpakete &lt;br /&gt;
•	Erklärung der Bitrate/Framerate &lt;br /&gt;
Als Nachfolger vom DMX512 Protokoll ist inzwischen das DMX512-A Protokoll definiert worden, welches aber noch nicht im breitem Einsatz ist. &lt;br /&gt;
Referenz: * Wikipedia Artikel über DMX &lt;br /&gt;
•	Technischer Artikel über &lt;br /&gt;
DMX Artikel von SoundLight&lt;br /&gt;
=== DMX512 A ===&lt;br /&gt;
Das DMX512-A Protokoll ist der Nachfolger vom DMX512 Protokoll. Dieses Protokoll ist voll kompatibel zu seinem Vprgänger und verwendet ebenfalls eine Übertragungsbreite von 250 kbit/sec. Folgende Verbesserungen wurden u.a. standardisiert: &lt;br /&gt;
•	ein Rückkanal wird unterstützt &lt;br /&gt;
•	der heutige (ungenutzte) Startcode erhält erhält eine neue Bedeutung zum Übertragen von Textpaketen, Testpaketen und herstellerspezifischen Informationen &lt;br /&gt;
•	die Sicherheit wird erhöht durch Übertragung von Prüfsummen (SIP - Special Information Paket) &lt;br /&gt;
•	zusätzlich zu den 5-poligen Steckern werden zukünftig auch RJ45 Stecker offiziell zugelassen, um eine ggfs. schon vorhandene Ethernet-Infrastruktur ausnutzen zu können &lt;br /&gt;
Als Konsequenz dieses bidirektionelen Interfaces müssen zukünftig auch Controller eine Art Leitungsterminierung aufweisen. Wegen der höheren Anforderungen wird strengstens empfohlen, nur noch Kabel mit Digital-Qualität zu verwenden. Dieser Artikel basiert auf Informationen eines Vortrages der Firma Soundlight auf der Showtech 2005 in Berlin. Weblinks: &lt;br /&gt;
•	Artikel von Soundlight zu [DMX512-A] &lt;br /&gt;
Was hat das mit RDM zu tun? Offizielle Spec? 2005 ist lang her….noch sinnvoll oder ist das in RDM aufgegangen? Bei ETC mal schauen, die hatten Ahnung&lt;br /&gt;
=== DMXC Plugin ===&lt;br /&gt;
DMXControl definiert zwei Arten von Plugins zur Erweiterung der Funktionalität: &lt;br /&gt;
•	&#039;&#039;&#039; Ausgabeplugins &#039;&#039;&#039; zur Unterstützung verschiedener neuer DMX Interfaces &lt;br /&gt;
•	&#039;&#039;&#039; Anwendungsplugins &#039;&#039;&#039; zum Einfügen neuer Tools und Funktionen in DMXControl &lt;br /&gt;
siehe [1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimmerkanal ===&lt;br /&gt;
Kanäle, welche als Dimmer fungieren, werden im DDF des jeweiligen Gerätes mittels type=dimmer“ als solche definiert. Anhand dieser Information kann DMXControl bestimmte Funktionen nur auf Kanäle anwenden, die auch die Helligkeit eines Gerätes steuern. Dies sind unter anderem:&lt;br /&gt;
•	Grandmaster &lt;br /&gt;
•	Blackout &lt;br /&gt;
•	Automatisches HTP &lt;br /&gt;
•	Balken unterhalb des Geräte-Icons in der Grafischen Bühnenansicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einblendzeit ===&lt;br /&gt;
Um sanfte Übergange zwischen Szenen zu realisieren, kann man in DMXControl eine Einblendzeit für jede Szene definieren. Während dieser Zeitspane werden die DMX-Werte kontinuierlich den gespeicherten Werten angenähert und schließlich auf diese gesetzt (engl. [[faden]]). Der Gegensatz dazu ist eine schlagartige Änderung der Werte bei einer Einblendzeit von 0 Sekunden. Bei Kanälen, welche nicht gefadet werden sollen (z.&amp;amp;nbsp;B. Goboräder) kann ein Einstiegspunkt definiert werden. &#039;&#039;&#039; LINK &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 == F ==&lt;br /&gt;
=== Fader ===&lt;br /&gt;
Ein Fader ist klassischerweise ein mechanischer Schieberegler, der einen elektrischen Widerstand ändert und findet sich beispielsweise an Audio- oder Lichtmischpulten. Das englische Verb to fade drückt einen fließenden, kontinuierlichen Übergang zwischen zwei Werten aus. Bekannt ist vor allem das Fadein und Fadeout als Laustärkeänderung am Beginn und Ende eines Musikstücks. (Software-)Fader finden in DMXControl hauptsächlich im [[Submaster Tool]] Verwendung. Sie dienen dazu, genaue DMX-Werte einzustellen oder sanfte Übergänge zwischen Szenen zu realisieren. Auch in vielen DDFs sind Fader definiert und ermöglichen dort unter anderem die Einstellung von Dreh- und Strobegeschwindigkeiten oder Farben (&#039;&#039;&#039; Farbfeld in Glossar &#039;&#039;&#039;?)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Technischer Hintergrund für Fortgeschrittene &#039;&#039;&#039;: In DMXControl arbeitet die Prozedur, welche für die Szeneneinblendungen verantwortlich ist, mit prozentualen Werten (100% = 255). Die Anzahl der Zwischenschritte wird dabei einerseits durch die Länge des Fades bestimmt (je kürzer der Fade, desto weniger Schritte) und andererseits durch zusätzliche Einstellungen. Zuerst wird die Fadein-Zeit (in ms) durch den in der Konfiguration angegebenen Wert geteilt, was eine Anzahl an Schritten ergibt (momentan maximal 50). Dies ergibt ein minimales Stepping von 2%-Schritten.  &#039;&#039;&#039; HÄ &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
=== Farbfilter ===&lt;br /&gt;
Ein Farbfilter ist ein Vorsatz für eine Lampe, der ihr Licht einfärben soll. Meist sind Farbfilter farbige Kunststofffolien. Daneben gibt es auch dichroitischen Filter, die aus Glas bestehen und eine deutlich bessere Filterung ermöglichen zu einem höheren Preis. &amp;lt;ref&amp;gt;http://eshop.steinigke.de/out/pictures/wysiwigpro/cmscontent/support/whitepaper/de/licht/Filtercaf%C3%A9%20%E2%80%93%20Was%20ist%20ein%20dichroitischer%20Filter.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbrad ===&lt;br /&gt;
Ein Farbrad findet sich oft in Movingheads und anderen Multifunktionsscheinwerfern. Es ist eine Scheibe, auf welcher [[Glasfarbfilter]] kreisförmig angeordnet sind und in den Strahlengang reichen. Durch das Farbrad können in verschiedenen diskrete Lichtfarben oder Halbfarben erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashbutton ===&lt;br /&gt;
Flashbuttons setzen die ihnen zugewiesenen Kanäle kurzzeitig (für die Dauer der Betätigung) auf den zulässigen Maximalwert. Dieser wird in DMXControl durch den Flashmaster festgelegt. &#039;&#039;&#039; DDF max werte überschritten &#039;&#039;&#039;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
=== Gerät ===&lt;br /&gt;
In DMXControl bezeichnet der Begriff Gerät einen Punkt in der DMX-Signalkette, an dem das Signal ausgewertet wird. Dies kann beispielsweise geschehen durch &lt;br /&gt;
•	einen Dimmer&lt;br /&gt;
•	eine Nebelmaschine&lt;br /&gt;
•	einen Multifunktionsscheinwerfer wie Movinghead oder Scanner&lt;br /&gt;
•	ein Anwendungsplugin&lt;br /&gt;
•	ein Flammenwerfer :) &lt;br /&gt;
•	alles, was DMX verarbeiten kann&lt;br /&gt;
Ein Gerät ist meist (aber nicht zwingend) auch physikalisch vorhanden und reagiert auf die gesendeten DMX-Signale. Geräte werden durch DDFs beschrieben, diese enthalten alle nötigen Informationen zur Ansteuerung. In der Grafischen Bühnenansicht können Geräte angelegt, gelöscht und vor dem Hintergrundbild verschoben werden. Ein Klick auf das Geräteicon öffnet das Steuerungsfenster. Geräte benötigen immer eine [[Startadresse]].&lt;br /&gt;
=== Gobo / Goborad ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; BILD &#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
Ein Gobo (Graphical optical blackout) verändert den Lichtstrahl eines Scheinwerfers. Es ist eine Maske, aus der geometrische Formen, Texte oder Bilder herausgeschnitten sein können. Der Lichtstrahl nimmt dann diese Form an. Gobos gibt es in Metallausführung aus dünnen Blech gestanzt oder als teurere Glasgobos in Kombination mit [[dichroitischen Filtern]]. &lt;br /&gt;
In den Scheinwerfern selbst sitzen oftmals mehrere Gobos kreisförmig auf einem Goborad. Je nach Drehung des Goborades, befindet sich ein bestimmtes Gobo im Lichtstrahl, wobei der Strahl dann dessen Motiv annimmt. Auch gibt es die Möglichkeit, Gobos um sich selbst rotieren zu lassen.&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
=== HTP ===&lt;br /&gt;
HTP steht für &amp;quot;highest takes precedence&amp;quot; (der höchste Wert setzt sich durch) und wird üblicherweise für Dimmerkanäle benutzt, um z.B. ein Flackern durch parallele Änderungen aus mehreren Quellen zu verhindern. &lt;br /&gt;
DMXControl kann HTP auf alle Kanäle anwenden, die als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Somit wird immer der höchste Wert auf einem Kanal ausgegeben, so dass man z.B. den Sound Analyzer laufen lassen und gleichzeitig einen Effekt darüberlegen kann. Möglich wäre damit auch eine Lampenvorheizung, denn der Wert &amp;quot;10&amp;quot; würde sich gegenüber der &amp;quot;0&amp;quot; z.B. von einem laufenden Effekt durchsetzen. Standardmäßig ist der HTP-Modus deaktiviert, kann aber in der Programmkonfiguration einfach eingeschaltet werden. &lt;br /&gt;
HTP/LTP wird pro Kanal verarbeitet - Kanäle die im DDF als &amp;quot;type=dimmer&amp;quot; eingetragen sind werden HTP gemischt, der Rest LTP. Wenn man in der Programmkonfiguration HTP aber komplett abschaltet, dann werden auch Dimmerkanäle LTP-gemischt. Wenn Sie Probleme mit &amp;quot;hängenden&amp;quot; Kanälen haben, hat das vermutlich mit dem HTP-Modus zu tun. In der Kanalübersicht wird angezeigt, welcher Kanal von welchem Mixerkanal zuletzt verändert wurde. Wird z.B. ein Kanal von einer Szene voll aufgezogen, kann er nur von der nächsten Szene oder durch Schließen des Szenentools wieder auf einen niedrigeren Wert gesetzt werden. Wenn eine Szene in eine andere überblendet, sollten sich die alten Werte auch reduzieren lassen. &lt;br /&gt;
== L == &lt;br /&gt;
=== LTP ===&lt;br /&gt;
LTP steht für &amp;quot;latest takes precedence&amp;quot; (der letzte Wert setzt sich durch) und wird bei DMXControl automatisch für alle Kanäle benutzt, die nicht als &amp;quot;Dimmer&amp;quot; gekennzeichnet sind. Dabei wird die letzte Kanaländerung direkt an das Ausgabesystem weitergereicht. Wird der Mixerkanal geschlossen, wird auf jedem DMX-Kanal der Zustand vor der ersten Änderung durch den gerade geschlossenen Mixerkanal wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
Die Lampenvorheizung dient dazu, die Lebensdauer ihrer Leuchtmittel zu erhöhen. Dabei werden die Lampen nicht ganz ausgeschaltet, sondern immer leicht gedimmt betrieben, also die Lampe ist gerade noch nicht sichtbar. In DMXControl lässt sich eine Lampenvorheizung erreichen, indem Sie: &lt;br /&gt;
•	Den HTP-Modus aktivieren (in der Programmkonfiguration) &lt;br /&gt;
•	Eine Szene speichern, die die gewünschten Pegel für die Vorheizung enthält &lt;br /&gt;
•	Diese Szene über einen Befehl beim Programmstart aufrufen lassen (auch Programmkonfiguration) &lt;br /&gt;
=== Leitungsterminierung ===&lt;br /&gt;
Zur Gewährleistung einer verlust- und störungsfreien Übertragung des DMX-Signals verlangt das DMX512 Protokoll einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm am Ende der DMX-Kette zwischen Data+ und Data- (Pin 2 und 3). Damit werden Rückkopplungen und Signalreflexionen verhindert, die weitere gesendete Werte verfälschen könnten. Es gibt kommerzielle Abschlussstecker zu kaufen (5-7€), man kann sich aber auch durch den Einbau eines entsprechenden Widerstandes in einen DMX-Stecker ein solches Gerät selbst herstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
=== Master ===&lt;br /&gt;
Ein Master ist die letzte Instanz, die Einfluss auf das Signal nimmt, bevor es zur Ausgabe gelangt. Änderungen an einem Master Controller wirken sich synchron auf alle untergeordneten Kanäle aus bzw. geben Maximalwerte für sie vor. In DMXControl gibt es das Modul Master, in dem sich Grandmaster (Dimmer), Sekundärmaster (Dimmer), Flashmaster (Maximalwert für Flashbutton) und Speedmaster (Geschwindigkeit von Effekten und Einblendzeiten) befinden.&lt;br /&gt;
=== Mixerkanal ===&lt;br /&gt;
DMXControl verwendet intern einen Mixer, der die DMX-Ausgaben der verschiedenen aktiven Tools sammelt und daraus die Ausgabewerte generiert, die dann auf dem jeweiligen DMX-Sender ausgegeben werden. Die unterschiedlichen Quellen (also meist Tools) werden dabei als &amp;quot;Mixerkanäle&amp;quot; bezeichnet, nicht zu verwechseln mit DMX-Kanälen. Ein Mixerkanal umfasst normalerweise den gesamten DMX-Kanalraum, den die jeweilige DMXControl-Version zur Verfügung stellt (256 bzw. 512 Kanäle). Wird ein Mixerkanal &amp;quot;geschlossen&amp;quot;, werden auch die Ausgabewerte neu berechnet. Im Mixersystem von DMXControl behält immer das Tool, das vom User als letztes bedient wurde die Controlle, bis &lt;br /&gt;
•	Das Tool geschlossen wird, &lt;br /&gt;
•	Ein anderes Tool bedient wird &lt;br /&gt;
•	Das Tool zurückgesetzt wird. &lt;br /&gt;
Manche Tools wie der Audioplayer z.B. bieten eine Taste, mit der man das Tool rücksetzen kann (kleiner roter durchgestrichener Kreis). &#039;&#039;&#039; Beispiel &#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Wenn man mit der Flash Taste des Submasters einen Kanal bedient, ist der Submaster das letzte Tool, was auf den Kanal zugreift. Damit ein anderer Effekt auf diesem DMX-Kanal wieder wirkt, kann man 3 Dinge tun: &lt;br /&gt;
•	Das Submaster Fenster schließen &lt;br /&gt;
•	Den Effekt neu starten &lt;br /&gt;
•	Den Submaster zurücksetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixermodus ===&lt;br /&gt;
Ein Kanal des internen Mixers kann nach 2 Vorgaben gemischt werden siehe LTP und HTP &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
=== Spektrum ===&lt;br /&gt;
Zerlegung des Frequenzbandes einer Audio-Datei in unterschiedliche Intervalle. Alle Intervalle zusammen bilden das Spektrum. In DMXControl können den Intervallen Kanäle zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
=== Startadresse ===&lt;br /&gt;
Jedes physikalische Gerät in einer DMX-Signalkette besitzt eine sogenannte Start- oder Basisadresse. Diese wird am Gerät selbst eingestellt, idealerweise ist sie identisch mit der Startardresse des [[Gerätes]] in DMXControl. Diese Adresse bezeichnet den niedrigsten, aber nicht zwingend den einzigen, Kanal, ab dem ein Gerät die DMX-Werte verarbeitet. Ein 4-kanaliger Dimmer mit der Startadresse 5 wertet die Kanäle 5,6,7 und 8 aus, ein Movinghead kann für seine Funktionen durchaus 15 oder mehr Kanäle belegen. Es ist auch möglich, mehreren Geräten die gleiche Startadresse zuzuweisen. Dies kann zu ungewollten Resultaten führen, jedoch auch bei gleichen Scheinwerfern bewusst eingesetzt werden für synchrone Ausgaben. &lt;br /&gt;
Wie die Startadresse eingestellt wird, hänge vom Gerät ab, beachten Sie hierbei bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers. Tipp: Im Dialog Gerätekonfiguration werden zur gewählten Startadresse die Positionen eines DIP-Schalterklavieres angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Submaster ===&lt;br /&gt;
Ein Submaster ist ein [[Fader]], der Werte von verschiedenen Kanälen gemeinsam steuern kann. Das Submaster-Konzept wird in DMXControl durch das [[Submaster Tool]] realisiert, wobei jeder Submaster aus einem Fader und einem Flashbutton besteht. Mittels eines Submasters können zum Beispiel gleiche Funktionen gebündelt werden, also alle Rot-Kanäle von 10 LED-Scheinwerfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene ===&lt;br /&gt;
Eine Show besteht aus diversen Szenen. Eine Szene ist eine momentane Einstellung &#039;&#039;&#039; aller &#039;&#039;&#039;? angeschlossenen Geräte (DMX-Werte). Pro Szene kann eine Einblendzeit sowie eine Haltezeit angegeben werden, welche jedoch nur innerhalb der Szenenliste oder eines Effektes zum Tragen kommt. Werte einer Szene bleiben auf der Ausgabe aktiv, bis sie explizit überschrieben werden, beispielsweise durch eine andere Szene. &lt;br /&gt;
Neben der &amp;quot;Einfachen Szene&amp;quot; können Befehle, Bewegungs- oder Audioszenen verwendet werden. Alle Szenen werden in der Szenenbibliothek verwaltet und können von dort gewählt und wiederverwendet werden. Kompositionsszenen können beliebige Szenentypen zusammenfassen.	&lt;br /&gt;
Blau: Der Begriff der &#039;&#039;&#039; Szene &#039;&#039;&#039; aus DMXControl enspricht dem der &#039;&#039;&#039; cues &#039;&#039;&#039; aus verschiedenen anderen.&lt;br /&gt;
=== Szenenliste ===&lt;br /&gt;
Eine oder mehrere Szenen bilden eine Szenenliste. Die maximale Anzahl von Szenen pro Szenenliste ist nur durch die Ressourcen Ihres Rechners eingeschränkt. Das Abspielen einer Szenenliste bedeutet die sequentielle Ausführung aller Einzelszenen unter Berücksichtigung von deren Einblendzeit und Dauer. Die Szenen können auch manuell weitergeschaltet werden. Mehrere Szenenlisten können zu einem Zeitpunkt parallel ablaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ü ==&lt;br /&gt;
=== Überblendpunkt ===&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Einsatzpunkt&amp;quot; wird beim Überblenden zwischen zwei Lichtstimmungen verwendet. Während als Kanäle mit dem Attribut „fade=yes“ (Dimmer) weich übergeblendet werden, müssen die übrigen Kanäle (Shutter, Goborad) an einer Stelle abrupt auf den neuen Wert gesetzt werden. Der Einsetzpunkt stellt die Stelle auf der Zeitleiste (zwischen 0 und 100% der Überblendung) dar, an der das Umschalten passiert. Auf diese Weise können Gobos entweder am Anfang oder am Ende der Einblendzeit gewechselt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Vorlage:TOC&amp;diff=8537</id>
		<title>Vorlage:TOC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Vorlage:TOC&amp;diff=8537"/>
		<updated>2013-02-27T14:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;border-style:solid; padding:5px; margin-left:auto; margin-right:auto;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| {{{TITEL|&#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039;}}} [[#A{{{1|}}}|A]] [[#B{{{1|}}}|B]] [[#C{{{1|}}}|C]] [[#D{{{1|}}}|D]] [[#E{{{1|}}}|E]] [[#F{{{1|}}}|F]] [[#G{{{1|}}}|G]] [[#H{{{1|}}}|H]] [[#I{{{1|}}}|I]] [[#J{{{1|}}}|J]] [[#K{{{1|}}}|K]] [[#L{{{1|}}}|L]] [[#M{{{1|}}}|M]] [[#N{{{1|}}}|N]] [[#O{{{1|}}}|O]] [[#P{{{1|}}}|P]] [[#Q{{{1|}}}|Q]] [[#R{{{1|}}}|R]] [[#S{{{1|}}}|S]] [[#T{{{1|}}}|T]] [[#U{{{1|}}}|U]] [[#V{{{1|}}}|V]] [[#W{{{1|}}}|W]] [[#X{{{1|}}}|X]] [[#Y{{{1|}}}|Y]] [[#Z{{{1|}}}|Z]] {{{2|}}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Erstellt eine alphabetische Navigationsleiste für das [[Hilfe:Inhaltsverzeichnis|Inhaltsverzeichnis]]. Einbindbar ist die Vorlage mittels &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;#123;&amp;amp;#123;[[Vorlage:TOC|TOC]]&amp;amp;#125;&amp;amp;#125;&amp;lt;/code&amp;gt;, (englisch für &#039;&#039;Table of Contents,&#039;&#039; deutsch: „Inhaltsverzeichnis“).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Parameter ==&lt;br /&gt;
Beim Aufruf ohne Parameter wird die erste Navigationsleiste mit dem Titel Inaltsverzeichnis erstellt. Folgende optionalen Parameter können angegeben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Parameter||Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TITEL||Gibt den Titel des Inhaltsverzeichnisses einschließlich Formatauszeichnungen an. Wird dieser Parameter nicht angegeben, erscheint „Inhaltsverzeichnis“.&lt;br /&gt;
Beispiel: &amp;amp;#123;&amp;amp;#123;TOC|TITEL=&#039;&#039;&#039;[[Liste der Autoren]]&#039;&#039;&#039;&amp;amp;#125;&amp;amp;#125;&lt;br /&gt;
{{TOC|TITEL=&#039;&#039;&#039;[[Liste der Autoren]]&#039;&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anzahl der Navigationsleisten|| Soll diese Vorlage auf einer Seite mehrfach verwendet werden, muss ab der zweiten Navigationsleiste ein zusätzlicher Parameter übergeben werden, damit auf die richtige Überschrift verwiesen wird. &#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Die erste Navigationsleiste darf diesen Parameter NICHT enthalten.&lt;br /&gt;
Nachfolgend Beispiele.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;#123;&amp;amp;#123;[[Vorlage:TOC|TOC]]&amp;amp;#125;&amp;amp;#125;&amp;lt;/code&amp;gt;||für die erste Navigationsleiste auf der Seite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;#123;&amp;amp;#123;[[Vorlage:TOC|TOC]]&amp;amp;#124;_2&amp;amp;#125;&amp;amp;#125;&amp;lt;/code&amp;gt;||für die zweite Navigationsleiste auf der Seite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;#123;&amp;amp;#123;[[Vorlage:TOC|TOC]]&amp;amp;#124;_3&amp;amp;#125;&amp;amp;#125;&amp;lt;/code&amp;gt;||für die dritte Navigationsleiste auf der Seite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;#123;&amp;amp;#123;[[Vorlage:TOC|TOC]]&amp;amp;#124;_4&amp;amp;#125;&amp;amp;#125;&amp;lt;/code&amp;gt;||für die vierte Navigationsleiste auf der Seite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kopiervorlage mit gesamtem Alphabet ==&lt;br /&gt;
Nur wenn die entsprechenden Vorlagen noch erstellt werden! Wenn man kein automatisches Inhaltsverzeichnis will (der Artikel hat schon ein Inhaltsverzeichnis, das nicht versteckt werden soll, aber so zu unübersichtlich würde), arbeitet man mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;#123;&amp;amp;#123;[[Vorlage:Anker|Anker]]&amp;amp;#125;&amp;amp;#125;&amp;lt;/code&amp;gt;, siehe [[Vorlage:TOC Artikel #Kopiervorlage für Artikelinhaltsverzeichnis ohne das Alphabet|Kopiervorlage für Artikelinhaltsverzeichnis ohne das Alphabet]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;white-space:pre-wrap;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
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== Q ==&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
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== U ==&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Vorlage:TOC&amp;diff=8536</id>
		<title>Vorlage:TOC</title>
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		<updated>2013-02-27T13:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;border-style:solid; padding:5px; margin-left:auto; margin-right:auto;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| {{{TITEL|&#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039;}}} [[#A{{{1|}}}|A]] [[#B{{{1|}}}|B]] [[#C{{{1|}}}|C]] [[#D{{{1|}}}|D]] [[#E{{{1|}}}|E]] [[#F{{{1|}}}|F]] [[#G{{{1|}}}|G]] [[#H{{{1|}}}|H]] [[#I{{{1|}}}|I]] [[#J{{{1|}}}|J]] [[#K{{{1|}}}|K]] [[#L{{{1|}}}|L]] [[#M{{{1|}}}|M]] [[#N{{{1|}}}|N]] [[#O{{{1|}}}|O]] [[#P{{{1|}}}|P]] [[#Q{{{1|}}}|Q]] [[#R{{{1|}}}|R]] [[#S{{{1|}}}|S]] [[#T{{{1|}}}|T]] [[#U{{{1|}}}|U]] [[#V{{{1|}}}|V]] [[#W{{{1|}}}|W]] [[#X{{{1|}}}|X]] [[#Y{{{1|}}}|Y]] [[#Z{{{1|}}}|Z]] {{{2|}}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Dokumentation}}&lt;br /&gt;
{{TOC|TITEL=anderer Titel}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Vorlage:TOC&amp;diff=8535</id>
		<title>Vorlage:TOC</title>
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		<updated>2013-02-27T13:57:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: ADD Parameter TITEL&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;border-style:solid; padding:5px; margin-left:auto; margin-right:auto;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{{TOC}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lichtheini</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Dokumentation}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOC}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Erstellen Vorlage:TOCright / Erzeugt TOC an dieser Stelle rechtsbündig umflossen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;float-right&amp;quot; {{#if:{{{Breite|}}}|style=&amp;quot;max-width:{{{Breite}}};&amp;quot;}}&amp;gt;__TOC__&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Dokumentation}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
=== ARTNET ===&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
=== BLACKOUT ===&lt;br /&gt;
=== Beamshow ===&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links in Überchriten unüblich Glossar OSC DiskussionsSeite&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOC}}&lt;br /&gt;
{{Inhaltsverzeichnis}}&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
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== R ==&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Erstelle Vorlage für Glossar-Verzeichnis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Dokumentation}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Guten tag ==&lt;br /&gt;
Hallo, ich bin der neue und das ist eine Test-Seite&lt;br /&gt;
=== Unter Punkt 1 ===&lt;br /&gt;
=== Unter Punkt 2 ===&lt;br /&gt;
== Schon wieder ==&lt;br /&gt;
=== Unter Punkt 1 ===&lt;br /&gt;
=== Unter Punkt 2 ===&lt;br /&gt;
eine Überschrift. Das werden noch sehr viele hier...&lt;br /&gt;
== Schön ist ==&lt;br /&gt;
=== Unter Punkt 1 ===&lt;br /&gt;
=== Unter Punkt 2 ===&lt;br /&gt;
dass sich MediaWiki selbst um entsprechende Abstände kümmert.&lt;br /&gt;
== Man kann ==&lt;br /&gt;
=== Unter Punkt 1 ===&lt;br /&gt;
=== Unter Punkt 2 ===&lt;br /&gt;
also einfach drauflostippen.&lt;br /&gt;
== Sogar == &lt;br /&gt;
=== Unter Punkt 1 ===&lt;br /&gt;
=== Unter Punkt 2 ===&lt;br /&gt;
in der selben Zeiile. Un trotzdem wird alles richtig angezeigt :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lichtheini</name></author>
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		<updated>2013-02-21T12:50:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, ich bin der neue und das ist eine Test-Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links in Überchriten unüblich Glossar OSC DiskussionsSeite&lt;br /&gt;
Glosar anderes Inaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
Links zu Handbuch Artikeln im Glossar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
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		<title>Benutzer:Lichtheini</title>
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		<updated>2013-02-21T12:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, ich bin der neue und das ist eine Test-Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links in Überchriten unüblich Glossar OSC DiskussionsSeite&lt;br /&gt;
Glosar anderes Inaltsverzeichnis&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
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		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Benutzer:Lichtheini&amp;diff=8520</id>
		<title>Benutzer:Lichtheini</title>
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		<updated>2013-02-21T12:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lichtheini: Die Seite wurde neu angelegt: „Hallo, ich bin der neue und das ist eine Test-Seite“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, ich bin der neue und das ist eine Test-Seite&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lichtheini</name></author>
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