<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Mpeterkau</id>
	<title>Deutsches DMXC-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Mpeterkau"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Mpeterkau"/>
	<updated>2026-04-07T13:09:15Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.10</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Interface-Entscheidungshilfe&amp;diff=13301</id>
		<title>Interface-Entscheidungshilfe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Interface-Entscheidungshilfe&amp;diff=13301"/>
		<updated>2018-03-20T11:36:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mpeterkau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Dieser Artikel bietet eine neutrale und möglichst umfassende Entscheidungshilfe bei der Auswahl des richtigen DMX-Interfaces, egal, ob das nun ein Selbstbau-Projekt ist, oder fertig aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zielgruppe:&#039;&#039;&#039; Der Artikel richtet sich vorwiegend an DMX Neueinsteiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorwort =&lt;br /&gt;
Damit eine computergestützte DMX-Steuerung reibungslos funktioniert, müssen Software, Interface und DMX-Geräte problemlos zusammenarbeiten können. Besonders wenn man neu im „DMX-Geschäft“ ist und in die Lichtsteuerung einsteigen möchte, stellen sich die Fragen: Welche Software und welches Interface? Bei letzterem soll diese Seite eine Hilfestellung leisten. Dazu werden im vorderen Teil wichtige Entscheidungsmerkmale gegeben ergänzt durch eine Auflistung einiger erhältlicher Interfaces und deren Vor- und Nachteile in einem kleinen Steckbrief.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zuerst kurz zur Software: Hier sollte man vor allem darauf achten, welches Programm den benötigten Funktionsumfang bietet, ob das bevorzugte Betriebssystem unterstützt wird, wie gut die Benutzeroberfläche gefällt und wie gut der Support bzw. wie groß die Community um diese Software herum ist. Vor allem bei Fragen oder Problemen erleichtert eine gute und schnelle Hilfe die Arbeit spürbar. Im Freewarebereich gibt es unter anderem &#039;&#039;&#039;DMXControl&#039;&#039;&#039; (zu der dieses Wiki gehört), &#039;&#039;&#039;Freestyler&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;PC_Dimmer&#039;&#039;&#039;, im kommerziellen Bereich z.B. &#039;&#039;&#039;GrandMA on PC&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;MADRIX&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;MagicQ&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;LumiDMX&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;LightFactory&#039;&#039;&#039;. Jedes dieser Programme hat individuelle Vor- und Nachteile, auf die wir aber an dieser Stelle nicht näher eingehen möchten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem muss man abwägen, ob man sich mit dem Kauf einer Software auch an das entsprechende DMX-Interface binden möchte. Im allgemeinen werden kommerziell erhältliche Lichtsteuerprogramme im Bundle mit einem entsprechenden DMX-Interface vertrieben oder erst der Anschluss eines entsprechenden Interfaces schaltet die Lichtsteuerungssoftware frei. Wenn dann z.B. das Interface kaputt geht, ist ein Wechsel nicht einfach möglich, weil Software und Interface meist keine Produkte Dritter unterstützen. Deshalb sollte man grundsätzlich möglichst wenig Abhängigkeiten schaffen, sich also für eine Software entscheiden, die möglichst viele Interfaces unterstützt und ein Interface auswählen, welches von möglichst vielen Lichtsteuerprogammen angesprochen werden kann. Das erleichtert den späteren Umstieg.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt muss man sich klar machen, dass das Interface das entscheidende Verbindungselement zwischen PC und DMX-Kette ist. Aus diesem Gund sollte man ein möglichst gutes Interface wählen, denn es hat sowohl Auswirkungen auf die angeschlossenen DMX-Geräte, als auch auf die Lichtsteuersoftware. Wenn an dieser Stelle gespart wird, kann das zu einer instabilen Software und zu nicht funktionierenden DMX-Geräten führen. Für erste Test kann zwar auch ein einfaches und günstiges Interface reichen, doch dann sollte man die damit verbundenen Einschränkungen kennen. Außerdem ist gegebenenfalls ein Interface-Neukauf erforderlich, wenn man später weitere DMX-Geräte einbinden möchte, das Interface aber nicht leistungsfähig genug ist.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Interfacemerkmale=&lt;br /&gt;
==Selbstbau oder Fertigprodukt==&lt;br /&gt;
Die erste Entscheidung steht an, wenn man sich zwischen dem Selbstbau oder einem Fertigprodukt entscheiden muss. Normalerweise befinden sich bei Selbstbauprojekten eine Aufbauanleitung, eine Bauteilliste und oft auch die Platinenlayouts in dem entsprechenden Projektarchiv. Durch die Layouts kann die Platine selbst hergestellt werden, vorausgesetzt man besitzt die dafür nötigen Gerätschaften und Materialien. Bei doppelseitigen Platinenlayouts kann das allerdings etwas schwieriger werden. In seltenen Fällen liegen zudem die Quelldaten für die Layouts oder den Programmcode vor, was Elektronikexperten eine individuelle Anpassung erlaubt. Dafür sind einige Selbstbauprojekte auf Lochrasterplatinen ausgelegt oder es sind fertige Platinen erhältlich, wenn die Möglichkeit des Ätzens nicht besteht. Wichtig ist auch die Bauteilliste: Es sollten möglichst wenig schwer erhältliche Bauteile in dem Interface verbaut sein, um die Anzahl der Bestellungen bei unterschiedlichen Händlern gering zu halten. Das veringert die für das zusammensuchen der Bauteile nötige Zeit. Vorgefertigte Warenkörbe können diese Zeit weiter reduzieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Vielzahl an Projekten und Möglichkeiten kann das Interface bei Selbstbauprojekten deutlich besser auf die eigenen Wünsche abgestimmt werden, als bei Fertigprodukten. Außerdem bieten solche Interfaces fast immer ein besseres Preisleistungsverhältnis als kommerzielle Produkte. Allerdings ist hier vor allem entscheidend, wie gut die Lötkenntnisse sind. Wer schon öfters gelötet hat, für den sollte ein Selbstbauprojekt kein Problem darstellen. Bei Projekten mit SMD-Bauteilen sind aber gewisse Löterfahrungen, das passende Werkzeug (Lötkolben mit dünner Spitze) und evtl. für den verwendeten Mikrocontroller ein geeigneter Programmer erforderlich. Wer diese Werkzeuge oder Erfahrungen nicht besitzt bzw. sich ein solches Projekt nicht zutraut, für den ist ein Fertigprodukt besser geeignet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !! Selbstbau !! Fertigprodukt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flexibilität || [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Projekt flexibel an eigene Wünsche anpassbar || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] auf Herstellerangebot eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kosten || [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] meist vergleichsweise geringe Kosten || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Kosten können recht hoch sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorerfahrung nötig || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Vorerfahrungen nötig, vorallem bei SMD-Bauteilen || [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] so gut wie keine &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeitaufwand || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] hoch, vor allem wenn man Teile selbst entwirft oder Probleme auftreten|| [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] sehr gering&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschlussart==&lt;br /&gt;
Da ein Computer mehrere Schnittstellen wie Parallelport, USB, Ethernet, etc. besitzt, gibt es auch dem entsprechend unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten für DMX-Interfaces. Interfaces mit Parallelport oder Serieller Schnittstelle sind zwar im allgemeinen recht günstig, weil sie recht einfach aufgebaut sind, aber diese Schnittstellen sind nicht zukunftssicher und an PCs und Laptops selten geworden. Es gibt zwar Adapter, die z.B. an den USB-Anschluss angeschlossen werden, aber hier kann es zu Kommunikations- und Verbindungsproblemen kommen. Dies liegt an prinzipbedingten Problemen wie einer sehr nierdrigen Datenrate von Parallelport und serieller Schnittstelle. Daher sollte nach Möglichkeit ein Interface mit diesen Schnittstellen vermieden werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser sind USB- oder Art-Net-Interfaces. USB-Interfaces sind sehr einfach an den PC anzuschließen und schnell zu konfigurieren. Sie benötigen zwar immer einen Treiber für das benutzte Betriebssystem, dieser ist aber meist entweder schon im Betriebssystem integriert oder wird per Treiber-CD bzw. als Download angeboten. Doch existiert für ein Betriebssystem (z.B. Linux oder OSX) kein Treiber, so kann das Interface nicht damit verwendet werden. Ein solches Problem existiert bei Art-Net-Interfaces nicht, da sie ohne Treiber auskommen. Hier kommunizieren Licht-PC und Interface über die Ethernet-Schnittstelle mittels des standardisierten Art-Net-Protokolls, wobei dies von der Lichtsteuersoftware unterstützt werden muss. Für ein Art-Net-Interface sollte man allerdings ein gewisses Grundverständnis der Netzwerktechnik besitzen, denn die Konfiguration ist weniger automatisiert als bei USB-Interfaces. Außerdem kann es aufwändig sein, ein Art-Net-Interface in ein bestehendes Netzwerk zu integrieren. Bei dieser Integration sollte man unbedingt darauf achten, dass die IP-Adresse des Art-Net-Interfaces voll konfigurierbar ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anschlussart !! Vorteile !! Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Parallelport  || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Meist günstige Interfaces || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Anschluss nur noch selten an PC oder Laptop verfügbar&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]]  Treiber erforderlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Serielle Schnittstelle || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Meist günstige Interfaces || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Anschluss nur noch selten an PC oder Laptop verfügbar&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]]  Treiber erforderlich (allerdings meist gut verfügbar)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | USB || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Gute Anschlussmöglichkeit, da weit verbreitet&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Geringer Anschlussaufwand&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Geringer Konfigurationsaufwand || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Treiber erforderlich (allerdings meist gut verfügbar)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Interface muss in der Nähe des PCs stehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art-Net || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Gute Anschlussmöglichkeit, da weit verbreitet &amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Kein Treiber erforderlich &amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Große Distanz zwischen PC und Interface möglich  || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Netzwerkgrundkenntnisse erforderlich&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] z.T. aufwändige Integration in bestehende Netzwerkarchitekturen&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] zusätzliche Latenzen, vorallem bei Benutzung bestehender (unbekannter und ausgelasteter) Infrastruktur; insbesondere über W-LAN&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Art-Net-Interfaces==&lt;br /&gt;
Art-Net-Interfaces werden anders als z.B. das Nodle oder das DE-Interface nicht über USB sondern via Netzwerk-Anschluss durch Ethernet oder auch WLAN an die Software angebunden. Dadurch ist Art-Net Plattform-unabhängig, da hier keine extra Treiber für jedes Betriebssystem benötigt werden.&lt;br /&gt;
Dies ermöglicht z.B. auch die Verwendung von Tablets oder Smartphones ohne entsprechenden USB-Anschluss als Steuergerät zu verwenden, sofern natürlich eine entsprechende Art-Net-fähige App zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Art-Net Interfaces sind auch immer aktive Interfaces. Das bedeutet, das der Computer die Timings des DMX-Protokoll nicht berechnen und kontinuierlich ausgeben muss, sondern nur bei einer Wertänderung das entsprechende DMX-Universum einmal über das Netzwerk an das Interface übertragen muss. Das Interface selbst gibt natürlich wie bei allen DMX-Interfaces den Datenstrom kontinuierlich aus.&lt;br /&gt;
Die benötigte Bandbreite bei Art-Net ist sehr schmal. Dadurch ist es ohne Probleme möglich ein komplettes DMX-Universum auch mit vielen Änderungen über ein 10 Mbit-Netzwerk zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktive und passive Interfaces==&lt;br /&gt;
Damit das Interface DMX-Daten ausgeben kann, muss zuvor ein kontinuierlicher DMX-Datenstrom erzeugt werden. Dieser kann entweder auf dem PC oder im Interface berechnet werden. Passive Interfaces, welche den Datenstrom auf dem Computer berechnen lassen, sind meist sehr klein, die Berechnung auf dem PC verursacht aber z.T. hohe Prozessorlasten. Gerade wenn der Computer schon durch Aufgaben wie die parallele Musikwiedergabe oder die Berechnung von DMX-Werteänderungen z.B. für Scanner- / Movingheadbewegungen ausgelastet ist, kann sich ein passives Interface durch Ruckler deutlich bemerkbar machen. Hier kommt es darauf an, wie gut die restliche Hardware und Software ist. Viele User setzen passive Interfaces ohne Probleme ein, aber bei einigen Usern gibt es auch immer wieder Störumgen und Ausfälle. Um diese erst gar nicht entstehen zu lassen, raten wir dazu, nur aktive Interfaces einzusetzen. Diese Art von Interfaces berechnen das DMX-Signal vollkommen eigenständig. Es werden nur die DMX-Werte vom PC an das Interface übertragen, die sich in der Lichtsteuerungssoftware geändert haben. Dadurch wird der PC spürbar entlastet. Durch die zusätzliche Hardware sind sie jedoch im jeweiligen Segment (Selbstbau oder Fertigprodukt) jeweils teurer als ein passives Interface aus dem gleichen Segment. Segmentübergreifend sind aktive Selbstbau-Interfaces im allgemeinen günstiger, als passive Fertigprodukte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterscheiden kann man aktive Interfaces von passiven recht zuverlässig durch ihre Größe. Passive Interfaces sind recht klein und besitzen meist kein richtiges Gehäuse, sondern bestehen mit wenigen Ausnahmen aus einem Kabel an dessen Enden je ein DMX-Stecker und ein USB-Stecker sitzen. Außerdem sind diese praktisch immer als kompatibel zu dem sog. &amp;quot;Open DMX-Standard&amp;quot; gekennzeichnet. Aktive Interfaces hingegen benötigen für das eigenständige Erzeugen des DMX-Datenstroms mehr elektronische Bauteile wodurch sie automatisch größer sind als passive Interfaces. Sie sind meist in einem eigenen Kunststoff- oder Metallgehäuse untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !! Aktive Interfaces !! Passive Interfaces&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Computerauslastung || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Praktisch keine || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Hohe Prozessorlast&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Mögliche Störungen || valign=&amp;quot;top&amp;quot; |  [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Praktisch keine || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Es kann zu Rucklern in der Lichtsteuersoftware&amp;lt;br /&amp;gt; und der DMX-Ausgabe kommen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Kosten || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Aktiver Selbstbau meist günstiger als passive Fertigprodukte &amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Aktives Fertigprodukt deutlich teurer|| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] etwa 70€ bis 130€ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Erkennungsmerkmal || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | - Größer, da mehr elektronische Bauteile benötigt werden || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | - Sehr klein, oft in Form eines Kabels mit je einem DMX- und USB-Stecker&amp;lt;br /&amp;gt; - Oft als kompatibel zum &amp;quot;Open DMX-Standard&amp;quot; gekennzeichnet&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galvanische Trennung==&lt;br /&gt;
Eine galvanische Trennung hat mehrere positive Auswirkungen. In erster Linie dient sie dazu, die DMX-Kette vom angeschlossenen Computer oder Netzwerk und manchmal auch vom Steuerungsteil des Interfaces elektrisch zu tennen. Dadurch werden diese Komponenten bis zu einem gewissen Grad vor schädlicher Überspannung an dem DMX-Anschluss geschützt (meist bis etwa 1000V). Sollte also durch ein defektes DMX-Gerät eine hohe Spannung an dem DMX-Anschluss anliegen, wird nur der DMX-Teil des Interfaces zerstört aber alle anderen Geräte inklusive Computer bleiben unbeschädigt. Darüber hinaus verhindert eine galvanische Trennung Störeinflüsse, die bei langen Kabelstrecken und vielen DMX-Geräten auftreten können. Allerdings ist ein solches Interface-Design aufwändiger, wodurch Interfaces mit einer galvanischen Trennung mehr kosten, als Interfaces ohne. Für einfachere Installationen mit wenigen DMX-Geräten und kurzen Kabellängen muss das DMX-Interface nicht unbedingt eine galvanische Trennung besitzen. Aber im Ernstfall kann durch sie größerer Schaden vor allem an der teuren Computerhardware verhindert werden. Bei längeren Kabelstrecken, vielen Geräten oder wechselnden Veranstaltungsorten ist eine galvanische Trennung pflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Galvanische Trennung - Vorteile !! Galvanische Trennung - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Schutz vor hoher Spannung für angeschlossene Geräte (meist bis 1000V)&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Verhindert Einfluss von Störsignalen auf angeschlossene Komponenten || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Galvanisch getrennte Interfaces sind teurer als Interfaces ohne &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Anpassbares DMX-Signal==&lt;br /&gt;
Manche aktiven Interfaces bieten die Option, das ausgegebene DMX-Signal in gewissem Rahmen anzupassen. Ein solchermaßen anpassbares Interface generiert in der Grundeinstellung ein normgerechtes DMX-Signal. Dieses sollte eigentlich von allen DMX-Geräten verarbeitet werden können. Doch manche günstigeren Geräte haben eine schlechte DMX-Verarbeitung, wodurch ein normgerechtes DMX-Signal nicht korekt empfangen werden kann. Meist wird in so einem Fall dem Interface die Schuld gegeben, obwohl das Problem eigentlich von dem günstigen DMX-Gerät ausgeht. Nicht anpassbare Interfaces begegnen diesem Problem, indem sie von vorne herein ein nicht normgerechtes, einfacher auszulesendes DMX-Signal senden, um den DMX-Geräten mehr Zeit für die DMX-Verarbeitung zu geben. Allerdings werden hier die DMX-Daten seltener aktualisiert was zu einer spürbaren Verzögerung in der Ausgabe oder bei schnellen Fades auch zu sichtbaren Helligkeitssprüngen führen kann. Vorteilhaft ist es deshalb, wenn die einzelnen DMX-Parameter bei einem anpassbaren Interface individuell auf die eigenen DMX-Geräte eingestellt werden können. So ist die Reduktion der Aktualisierungsrate so klein wir möglich. Ist eine Anpassung des DMX-Signals nötig, benötigt man allerdings etwas Geduld, denn die richtige Einstellung kann nur durch ausprobieren ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anpassbares DMX-Signal - Vorteile !! Anpassbares DMX-Signal - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Auf Empfangsprobleme von DMX-Geräten kann individuell reagiert werden&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Reduziert Ausgabeverzögerungen und Helligkeitssprünge auf Minimum || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Zeitaufwändige Anpassung &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DMX-In==&lt;br /&gt;
Ein Nachteil einer computergestützen Lichtsteuerung ist das Fehlen einer &amp;quot;feinfühligen&amp;quot; Hardware. Alle Fader und Drehregler werden auf dem Bildschirm erzeugt, wodurch diese nur noch mit der Computer-Maus oder der Touch-Funktion des Bildschirms gesteuert werden können. Die Maus und auch die Touchfunktion werden aber oft als unpräzise für solche Aufgaben empfunden, besitzen keine Anschläge für den minimalen und den maximalen DMX-Wert und es kann vor allem mit der Maus nur ein Steuerelement gleichzeitig bedient werden. Ein Multitouch-Bildschirm ist allerdings keine Garanite, dass hier mehrere Steuerelemente bedient werden können. Dies muss von der Lichtsteuersoftware unterstützt werden. Deshalb besitzen manche Interfaces einen DMX-Eingang, kurz DMX-In genannt, über den DMX-Werte z.B. eines Lichtmischpultes in die Lichtsteuersoftware eingespeist werden können (vorausgesetzt, die Software unterstützt DMX-In). Dadurch kann man gewisse Einstellungen schnell und präzise durchführen, ohne mit der Maus zuerst nach dem passenden Steuerelement suchen zu müssen. So werden die Vorteile beider Welten (Mischpult und Software) miteinander kombiniert. Bei manchen Interfaces muss allerdings darauf geachtet werden, dass sie nur entweder DMX-In oder DMX-Out, aber nicht beides gleichzeitig unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! DMX-In - Vorteile !! DMX-In - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Einfachere Steuerung durch &amp;quot;anfassbare&amp;quot; Fader und Drehregler&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Kein Auflösungsverlust wie z.B. bei MIDI || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Interfaces mit DMX-In sind meist teurer als welche ohne&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Lichtsteuersoftware muss DMX-In unterstützen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrere DMX-Out==&lt;br /&gt;
Für Einsteiger reichen DMX-Interfaces mit einem DMX-Out, denn sie besitzen im Allgemeinen nicht so viele Geräte, dass ein ganzes DMX-Universum belegt wird. Erst bei größeren Geräteanzahlen bzw. dem Einsatz einer Matrix und damit auch vielen belegten Kanälen werden mehrere DMX-Universen benötigt. Ein guter Richtwert, ab wann man sich Gedanken über ein weiteres Universum machen sollte, ist eine Belegung von etwa 80% bis 90% der 512 möglichen Kanäle in einem DMX-Universum. Zwei Möglichkeiten stehen dann offen, entweder mehrere Interfaces parallel zu betreiben, oder ein Interface mit mehreren DMX-Out zu benutzen. Die Konfiguration ist aber mit einem solchen Multi-Out-Interface einfacher, weil weniger Interfaces konfiguriert werden müssen und meist geht auch eine gewisse Platzersparnis einher. Doch nicht jede Lichtsteuersoftware kann alle DMX-Ausgänge eines Interfaces ansprechen, selbst wenn sie mehrere DMX-Universen unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Mehrere DMX-Out - Vorteile !! Mehrere DMX-Out - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Oft Platzersparnis&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Oft einfachere Konfiguration weil weniger Interfaces || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Unnötig für kleine DMX-Geräteanzahl&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Unter Umständen nicht voll ansteuerbar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interface-Übersicht==&lt;br /&gt;
{{:Unterstützte Interfaces}}[[Kategorie:Interfaces]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mpeterkau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Interface-Entscheidungshilfe&amp;diff=13300</id>
		<title>Interface-Entscheidungshilfe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Interface-Entscheidungshilfe&amp;diff=13300"/>
		<updated>2018-03-20T11:36:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mpeterkau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Dieser Artikel bietet eine neutrale und möglichst umfassende Entscheidungshilfe bei der Auswahl des richtigen DMX-Interfaces, egal, ob das nun ein Selbstbau-Projekt ist, oder fertig aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zielgruppe:&#039;&#039;&#039; Der Artikel richtet sich vorwiegend an DMX Neueinsteiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorwort =&lt;br /&gt;
Damit eine computergestützte DMX-Steuerung reibungslos funktioniert, müssen Software, Interface und DMX-Geräte problemlos zusammenarbeiten können. Besonders wenn man neu im „DMX-Geschäft“ ist und in die Lichtsteuerung einsteigen möchte, stellen sich die Fragen: Welche Software und welches Interface? Bei letzterem soll diese Seite eine Hilfestellung leisten. Dazu werden im vorderen Teil wichtige Entscheidungsmerkmale gegeben ergänzt durch eine Auflistung einiger erhältlicher Interfaces und deren Vor- und Nachteile in einem kleinen Steckbrief.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zuerst kurz zur Software: Hier sollte man vor allem darauf achten, welches Programm den benötigten Funktionsumfang bietet, ob das bevorzugte Betriebssystem unterstützt wird, wie gut die Benutzeroberfläche gefällt und wie gut der Support bzw. wie groß die Community um diese Software herum ist. Vor allem bei Fragen oder Problemen erleichtert eine gute und schnelle Hilfe die Arbeit spürbar. Im Freewarebereich gibt es unter anderem &#039;&#039;&#039;DMXControl&#039;&#039;&#039; (zu der dieses Wiki gehört), &#039;&#039;&#039;Freestyler&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;PC_Dimmer&#039;&#039;&#039;, im kommerziellen Bereich z.B. &#039;&#039;&#039;GrandMA on PC&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;MADRIX&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;MagicQ&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;LumiDMX&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;LightFactory&#039;&#039;&#039;. Jedes dieser Programme hat individuelle Vor- und Nachteile, auf die wir aber an dieser Stelle nicht näher eingehen möchten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem muss man abwägen, ob man sich mit dem Kauf einer Software auch an das entsprechende DMX-Interface binden möchte. Im allgemeinen werden kommerziell erhältliche Lichtsteuerprogramme im Bundle mit einem entsprechenden DMX-Interface vertrieben oder erst der Anschluss eines entsprechenden Interfaces schaltet die Lichtsteuerungssoftware frei. Wenn dann z.B. das Interface kaputt geht, ist ein Wechsel nicht einfach möglich, weil Software und Interface meist keine Produkte Dritter unterstützen. Deshalb sollte man grundsätzlich möglichst wenig Abhängigkeiten schaffen, sich also für eine Software entscheiden, die möglichst viele Interfaces unterstützt und ein Interface auswählen, welches von möglichst vielen Lichtsteuerprogammen angesprochen werden kann. Das erleichtert den späteren Umstieg.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt muss man sich klar machen, dass das Interface das entscheidende Verbindungselement zwischen PC und DMX-Kette ist. Aus diesem Gund sollte man ein möglichst gutes Interface wählen, denn es hat sowohl Auswirkungen auf die angeschlossenen DMX-Geräte, als auch auf die Lichtsteuersoftware. Wenn an dieser Stelle gespart wird, kann das zu einer instabilen Software und zu nicht funktionierenden DMX-Geräten führen. Für erste Test kann zwar auch ein einfaches und günstiges Interface reichen, doch dann sollte man die damit verbundenen Einschränkungen kennen. Außerdem ist gegebenenfalls ein Interface-Neukauf erforderlich, wenn man später weitere DMX-Geräte einbinden möchte, das Interface aber nicht leistungsfähig genug ist.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Interfacemerkmale=&lt;br /&gt;
==Selbstbau oder Fertigprodukt==&lt;br /&gt;
Die erste Entscheidung steht an, wenn man sich zwischen dem Selbstbau oder einem Fertigprodukt entscheiden muss. Normalerweise befinden sich bei Selbstbauprojekten eine Aufbauanleitung, eine Bauteilliste und oft auch die Platinenlayouts in dem entsprechenden Projektarchiv. Durch die Layouts kann die Platine selbst hergestellt werden, vorausgesetzt man besitzt die dafür nötigen Gerätschaften und Materialien. Bei doppelseitigen Platinenlayouts kann das allerdings etwas schwieriger werden. In seltenen Fällen liegen zudem die Quelldaten für die Layouts oder den Programmcode vor, was Elektronikexperten eine individuelle Anpassung erlaubt. Dafür sind einige Selbstbauprojekte auf Lochrasterplatinen ausgelegt oder es sind fertige Platinen erhältlich, wenn die Möglichkeit des Ätzens nicht besteht. Wichtig ist auch die Bauteilliste: Es sollten möglichst wenig schwer erhältliche Bauteile in dem Interface verbaut sein, um die Anzahl der Bestellungen bei unterschiedlichen Händlern gering zu halten. Das veringert die für das zusammensuchen der Bauteile nötige Zeit. Vorgefertigte Warenkörbe können diese Zeit weiter reduzieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Vielzahl an Projekten und Möglichkeiten kann das Interface bei Selbstbauprojekten deutlich besser auf die eigenen Wünsche abgestimmt werden, als bei Fertigprodukten. Außerdem bieten solche Interfaces fast immer ein besseres Preisleistungsverhältnis als kommerzielle Produkte. Allerdings ist hier vor allem entscheidend, wie gut die Lötkenntnisse sind. Wer schon öfters gelötet hat, für den sollte ein Selbstbauprojekt kein Problem darstellen. Bei Projekten mit SMD-Bauteilen sind aber gewisse Löterfahrungen, das passende Werkzeug (Lötkolben mit dünner Spitze) und evtl. für den verwendeten Mikrocontroller ein geeigneter Programmer erforderlich. Wer diese Werkzeuge oder Erfahrungen nicht besitzt bzw. sich ein solches Projekt nicht zutraut, für den ist ein Fertigprodukt besser geeignet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !! Selbstbau !! Fertigprodukt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flexibilität || [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Projekt flexibel an eigene Wünsche anpassbar || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] auf Herstellerangebot eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kosten || [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] meist vergleichsweise geringe Kosten || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Kosten können recht hoch sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorerfahrung nötig || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Vorerfahrungen nötig, vorallem bei SMD-Bauteilen || [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] so gut wie keine &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeitaufwand || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] hoch, vor allem wenn man Teile selbst entwirft oder Probleme auftreten|| [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] sehr gering&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschlussart==&lt;br /&gt;
Da ein Computer mehrere Schnittstellen wie Parallelport, USB, Ethernet, etc. besitzt, gibt es auch dem entsprechend unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten für DMX-Interfaces. Interfaces mit Parallelport oder Serieller Schnittstelle sind zwar im allgemeinen recht günstig, weil sie recht einfach aufgebaut sind, aber diese Schnittstellen sind nicht zukunftssicher und an PCs und Laptops selten geworden. Es gibt zwar Adapter, die z.B. an den USB-Anschluss angeschlossen werden, aber hier kann es zu Kommunikations- und Verbindungsproblemen kommen. Dies liegt an prinzipbedingten Problemen wie einer sehr nierdrigen Datenrate von Parallelport und serieller Schnittstelle. Daher sollte nach Möglichkeit ein Interface mit diesen Schnittstellen vermieden werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser sind USB- oder Art-Net-Interfaces. USB-Interfaces sind sehr einfach an den PC anzuschließen und schnell zu konfigurieren. Sie benötigen zwar immer einen Treiber für das benutzte Betriebssystem, dieser ist aber meist entweder schon im Betriebssystem integriert oder wird per Treiber-CD bzw. als Download angeboten. Doch existiert für ein Betriebssystem (z.B. Linux oder OSX) kein Treiber, so kann das Interface nicht damit verwendet werden. Ein solches Problem existiert bei Art-Net-Interfaces nicht, da sie ohne Treiber auskommen. Hier kommunizieren Licht-PC und Interface über die Ethernet-Schnittstelle mittels des standardisierten Art-Net-Protokolls, wobei dies von der Lichtsteuersoftware unterstützt werden muss. Für ein Art-Net-Interface sollte man allerdings ein gewisses Grundverständnis der Netzwerktechnik besitzen, denn die Konfiguration ist weniger automatisiert als bei USB-Interfaces. Außerdem kann es aufwändig sein, ein Art-Net-Interface in ein bestehendes Netzwerk zu integrieren. Bei dieser Integration sollte man unbedingt darauf achten, dass die IP-Adresse des Art-Net-Interfaces voll konfigurierbar ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anschlussart !! Vorteile !! Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Parallelport  || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Meist günstige Interfaces || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Anschluss nur noch selten an PC oder Laptop verfügbar&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]]  Treiber erforderlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Serielle Schnittstelle || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Meist günstige Interfaces || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Anschluss nur noch selten an PC oder Laptop verfügbar&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]]  Treiber erforderlich (allerdings meist gut verfügbar)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | USB || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Gute Anschlussmöglichkeit, da weit verbreitet&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Geringer Anschlussaufwand&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Geringer Konfigurationsaufwand || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Treiber erforderlich (allerdings meist gut verfügbar)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Interface muss in der Nähe des PCs stehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art-Net || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Gute Anschlussmöglichkeit, da weit verbreitet &amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Kein Treiber erforderlich &amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Große Distanz zwischen PC und Interface möglich  || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Netzwerkgrundkenntnisse erforderlich&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] z.T. aufwändige Integration in bestehende Netzwerkarchitekturen&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] zusätzliche Latenzen, vorallem bei Benutzung bestehender (unbekannter und ausgelasteter) Infrastruktur; insbesondere über W-LAN&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktive und passive Interfaces==&lt;br /&gt;
Damit das Interface DMX-Daten ausgeben kann, muss zuvor ein kontinuierlicher DMX-Datenstrom erzeugt werden. Dieser kann entweder auf dem PC oder im Interface berechnet werden. Passive Interfaces, welche den Datenstrom auf dem Computer berechnen lassen, sind meist sehr klein, die Berechnung auf dem PC verursacht aber z.T. hohe Prozessorlasten. Gerade wenn der Computer schon durch Aufgaben wie die parallele Musikwiedergabe oder die Berechnung von DMX-Werteänderungen z.B. für Scanner- / Movingheadbewegungen ausgelastet ist, kann sich ein passives Interface durch Ruckler deutlich bemerkbar machen. Hier kommt es darauf an, wie gut die restliche Hardware und Software ist. Viele User setzen passive Interfaces ohne Probleme ein, aber bei einigen Usern gibt es auch immer wieder Störumgen und Ausfälle. Um diese erst gar nicht entstehen zu lassen, raten wir dazu, nur aktive Interfaces einzusetzen. Diese Art von Interfaces berechnen das DMX-Signal vollkommen eigenständig. Es werden nur die DMX-Werte vom PC an das Interface übertragen, die sich in der Lichtsteuerungssoftware geändert haben. Dadurch wird der PC spürbar entlastet. Durch die zusätzliche Hardware sind sie jedoch im jeweiligen Segment (Selbstbau oder Fertigprodukt) jeweils teurer als ein passives Interface aus dem gleichen Segment. Segmentübergreifend sind aktive Selbstbau-Interfaces im allgemeinen günstiger, als passive Fertigprodukte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterscheiden kann man aktive Interfaces von passiven recht zuverlässig durch ihre Größe. Passive Interfaces sind recht klein und besitzen meist kein richtiges Gehäuse, sondern bestehen mit wenigen Ausnahmen aus einem Kabel an dessen Enden je ein DMX-Stecker und ein USB-Stecker sitzen. Außerdem sind diese praktisch immer als kompatibel zu dem sog. &amp;quot;Open DMX-Standard&amp;quot; gekennzeichnet. Aktive Interfaces hingegen benötigen für das eigenständige Erzeugen des DMX-Datenstroms mehr elektronische Bauteile wodurch sie automatisch größer sind als passive Interfaces. Sie sind meist in einem eigenen Kunststoff- oder Metallgehäuse untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !! Aktive Interfaces !! Passive Interfaces&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Computerauslastung || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Praktisch keine || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Hohe Prozessorlast&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Mögliche Störungen || valign=&amp;quot;top&amp;quot; |  [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Praktisch keine || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Es kann zu Rucklern in der Lichtsteuersoftware&amp;lt;br /&amp;gt; und der DMX-Ausgabe kommen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Kosten || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Aktiver Selbstbau meist günstiger als passive Fertigprodukte &amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Aktives Fertigprodukt deutlich teurer|| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] etwa 70€ bis 130€ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Erkennungsmerkmal || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | - Größer, da mehr elektronische Bauteile benötigt werden || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | - Sehr klein, oft in Form eines Kabels mit je einem DMX- und USB-Stecker&amp;lt;br /&amp;gt; - Oft als kompatibel zum &amp;quot;Open DMX-Standard&amp;quot; gekennzeichnet&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Art-Net-Interfaces==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Art-Net-Interfaces werden anders als z.B. das Nodle oder das DE-Interface nicht über USB sondern via Netzwerk-Anschluss durch Ethernet oder auch WLAN an die Software angebunden. Dadurch ist Art-Net Plattform-unabhängig, da hier keine extra Treiber für jedes Betriebssystem benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ermöglicht z.B. auch die Verwendung von Tablets oder Smartphones ohne entsprechenden USB-Anschluss als Steuergerät zu verwenden, sofern natürlich eine entsprechende Art-Net-fähige App zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Art-Net Interfaces sind auch immer aktive Interfaces. Das bedeutet, das der Computer die Timings des DMX-Protokoll nicht berechnen und kontinuierlich ausgeben muss, sondern nur bei einer Wertänderung das entsprechende DMX-Universum einmal über das Netzwerk an das Interface übertragen muss. Das Interface selbst gibt natürlich wie bei allen DMX-Interfaces den Datenstrom kontinuierlich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigte Bandbreite bei Art-Net ist sehr schmal. Dadurch ist es ohne Probleme möglich ein komplettes DMX-Universum auch mit vielen Änderungen über ein 10 Mbit-Netzwerk zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galvanische Trennung==&lt;br /&gt;
Eine galvanische Trennung hat mehrere positive Auswirkungen. In erster Linie dient sie dazu, die DMX-Kette vom angeschlossenen Computer oder Netzwerk und manchmal auch vom Steuerungsteil des Interfaces elektrisch zu tennen. Dadurch werden diese Komponenten bis zu einem gewissen Grad vor schädlicher Überspannung an dem DMX-Anschluss geschützt (meist bis etwa 1000V). Sollte also durch ein defektes DMX-Gerät eine hohe Spannung an dem DMX-Anschluss anliegen, wird nur der DMX-Teil des Interfaces zerstört aber alle anderen Geräte inklusive Computer bleiben unbeschädigt. Darüber hinaus verhindert eine galvanische Trennung Störeinflüsse, die bei langen Kabelstrecken und vielen DMX-Geräten auftreten können. Allerdings ist ein solches Interface-Design aufwändiger, wodurch Interfaces mit einer galvanischen Trennung mehr kosten, als Interfaces ohne. Für einfachere Installationen mit wenigen DMX-Geräten und kurzen Kabellängen muss das DMX-Interface nicht unbedingt eine galvanische Trennung besitzen. Aber im Ernstfall kann durch sie größerer Schaden vor allem an der teuren Computerhardware verhindert werden. Bei längeren Kabelstrecken, vielen Geräten oder wechselnden Veranstaltungsorten ist eine galvanische Trennung pflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Galvanische Trennung - Vorteile !! Galvanische Trennung - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Schutz vor hoher Spannung für angeschlossene Geräte (meist bis 1000V)&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Verhindert Einfluss von Störsignalen auf angeschlossene Komponenten || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Galvanisch getrennte Interfaces sind teurer als Interfaces ohne &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Anpassbares DMX-Signal==&lt;br /&gt;
Manche aktiven Interfaces bieten die Option, das ausgegebene DMX-Signal in gewissem Rahmen anzupassen. Ein solchermaßen anpassbares Interface generiert in der Grundeinstellung ein normgerechtes DMX-Signal. Dieses sollte eigentlich von allen DMX-Geräten verarbeitet werden können. Doch manche günstigeren Geräte haben eine schlechte DMX-Verarbeitung, wodurch ein normgerechtes DMX-Signal nicht korekt empfangen werden kann. Meist wird in so einem Fall dem Interface die Schuld gegeben, obwohl das Problem eigentlich von dem günstigen DMX-Gerät ausgeht. Nicht anpassbare Interfaces begegnen diesem Problem, indem sie von vorne herein ein nicht normgerechtes, einfacher auszulesendes DMX-Signal senden, um den DMX-Geräten mehr Zeit für die DMX-Verarbeitung zu geben. Allerdings werden hier die DMX-Daten seltener aktualisiert was zu einer spürbaren Verzögerung in der Ausgabe oder bei schnellen Fades auch zu sichtbaren Helligkeitssprüngen führen kann. Vorteilhaft ist es deshalb, wenn die einzelnen DMX-Parameter bei einem anpassbaren Interface individuell auf die eigenen DMX-Geräte eingestellt werden können. So ist die Reduktion der Aktualisierungsrate so klein wir möglich. Ist eine Anpassung des DMX-Signals nötig, benötigt man allerdings etwas Geduld, denn die richtige Einstellung kann nur durch ausprobieren ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anpassbares DMX-Signal - Vorteile !! Anpassbares DMX-Signal - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Auf Empfangsprobleme von DMX-Geräten kann individuell reagiert werden&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Reduziert Ausgabeverzögerungen und Helligkeitssprünge auf Minimum || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Zeitaufwändige Anpassung &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DMX-In==&lt;br /&gt;
Ein Nachteil einer computergestützen Lichtsteuerung ist das Fehlen einer &amp;quot;feinfühligen&amp;quot; Hardware. Alle Fader und Drehregler werden auf dem Bildschirm erzeugt, wodurch diese nur noch mit der Computer-Maus oder der Touch-Funktion des Bildschirms gesteuert werden können. Die Maus und auch die Touchfunktion werden aber oft als unpräzise für solche Aufgaben empfunden, besitzen keine Anschläge für den minimalen und den maximalen DMX-Wert und es kann vor allem mit der Maus nur ein Steuerelement gleichzeitig bedient werden. Ein Multitouch-Bildschirm ist allerdings keine Garanite, dass hier mehrere Steuerelemente bedient werden können. Dies muss von der Lichtsteuersoftware unterstützt werden. Deshalb besitzen manche Interfaces einen DMX-Eingang, kurz DMX-In genannt, über den DMX-Werte z.B. eines Lichtmischpultes in die Lichtsteuersoftware eingespeist werden können (vorausgesetzt, die Software unterstützt DMX-In). Dadurch kann man gewisse Einstellungen schnell und präzise durchführen, ohne mit der Maus zuerst nach dem passenden Steuerelement suchen zu müssen. So werden die Vorteile beider Welten (Mischpult und Software) miteinander kombiniert. Bei manchen Interfaces muss allerdings darauf geachtet werden, dass sie nur entweder DMX-In oder DMX-Out, aber nicht beides gleichzeitig unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! DMX-In - Vorteile !! DMX-In - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Einfachere Steuerung durch &amp;quot;anfassbare&amp;quot; Fader und Drehregler&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Kein Auflösungsverlust wie z.B. bei MIDI || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Interfaces mit DMX-In sind meist teurer als welche ohne&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Lichtsteuersoftware muss DMX-In unterstützen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrere DMX-Out==&lt;br /&gt;
Für Einsteiger reichen DMX-Interfaces mit einem DMX-Out, denn sie besitzen im Allgemeinen nicht so viele Geräte, dass ein ganzes DMX-Universum belegt wird. Erst bei größeren Geräteanzahlen bzw. dem Einsatz einer Matrix und damit auch vielen belegten Kanälen werden mehrere DMX-Universen benötigt. Ein guter Richtwert, ab wann man sich Gedanken über ein weiteres Universum machen sollte, ist eine Belegung von etwa 80% bis 90% der 512 möglichen Kanäle in einem DMX-Universum. Zwei Möglichkeiten stehen dann offen, entweder mehrere Interfaces parallel zu betreiben, oder ein Interface mit mehreren DMX-Out zu benutzen. Die Konfiguration ist aber mit einem solchen Multi-Out-Interface einfacher, weil weniger Interfaces konfiguriert werden müssen und meist geht auch eine gewisse Platzersparnis einher. Doch nicht jede Lichtsteuersoftware kann alle DMX-Ausgänge eines Interfaces ansprechen, selbst wenn sie mehrere DMX-Universen unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Mehrere DMX-Out - Vorteile !! Mehrere DMX-Out - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Oft Platzersparnis&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Oft einfachere Konfiguration weil weniger Interfaces || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Unnötig für kleine DMX-Geräteanzahl&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Unter Umständen nicht voll ansteuerbar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interface-Übersicht==&lt;br /&gt;
{{:Unterstützte Interfaces}}[[Kategorie:Interfaces]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mpeterkau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Interface-Entscheidungshilfe&amp;diff=13299</id>
		<title>Interface-Entscheidungshilfe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Interface-Entscheidungshilfe&amp;diff=13299"/>
		<updated>2018-03-20T11:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mpeterkau: /* Art-Net vs. USB */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Dieser Artikel bietet eine neutrale und möglichst umfassende Entscheidungshilfe bei der Auswahl des richtigen DMX-Interfaces, egal, ob das nun ein Selbstbau-Projekt ist, oder fertig aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zielgruppe:&#039;&#039;&#039; Der Artikel richtet sich vorwiegend an DMX Neueinsteiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorwort =&lt;br /&gt;
Damit eine computergestützte DMX-Steuerung reibungslos funktioniert, müssen Software, Interface und DMX-Geräte problemlos zusammenarbeiten können. Besonders wenn man neu im „DMX-Geschäft“ ist und in die Lichtsteuerung einsteigen möchte, stellen sich die Fragen: Welche Software und welches Interface? Bei letzterem soll diese Seite eine Hilfestellung leisten. Dazu werden im vorderen Teil wichtige Entscheidungsmerkmale gegeben ergänzt durch eine Auflistung einiger erhältlicher Interfaces und deren Vor- und Nachteile in einem kleinen Steckbrief.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zuerst kurz zur Software: Hier sollte man vor allem darauf achten, welches Programm den benötigten Funktionsumfang bietet, ob das bevorzugte Betriebssystem unterstützt wird, wie gut die Benutzeroberfläche gefällt und wie gut der Support bzw. wie groß die Community um diese Software herum ist. Vor allem bei Fragen oder Problemen erleichtert eine gute und schnelle Hilfe die Arbeit spürbar. Im Freewarebereich gibt es unter anderem &#039;&#039;&#039;DMXControl&#039;&#039;&#039; (zu der dieses Wiki gehört), &#039;&#039;&#039;Freestyler&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;PC_Dimmer&#039;&#039;&#039;, im kommerziellen Bereich z.B. &#039;&#039;&#039;GrandMA on PC&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;MADRIX&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;MagicQ&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;LumiDMX&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;LightFactory&#039;&#039;&#039;. Jedes dieser Programme hat individuelle Vor- und Nachteile, auf die wir aber an dieser Stelle nicht näher eingehen möchten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem muss man abwägen, ob man sich mit dem Kauf einer Software auch an das entsprechende DMX-Interface binden möchte. Im allgemeinen werden kommerziell erhältliche Lichtsteuerprogramme im Bundle mit einem entsprechenden DMX-Interface vertrieben oder erst der Anschluss eines entsprechenden Interfaces schaltet die Lichtsteuerungssoftware frei. Wenn dann z.B. das Interface kaputt geht, ist ein Wechsel nicht einfach möglich, weil Software und Interface meist keine Produkte Dritter unterstützen. Deshalb sollte man grundsätzlich möglichst wenig Abhängigkeiten schaffen, sich also für eine Software entscheiden, die möglichst viele Interfaces unterstützt und ein Interface auswählen, welches von möglichst vielen Lichtsteuerprogammen angesprochen werden kann. Das erleichtert den späteren Umstieg.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt muss man sich klar machen, dass das Interface das entscheidende Verbindungselement zwischen PC und DMX-Kette ist. Aus diesem Gund sollte man ein möglichst gutes Interface wählen, denn es hat sowohl Auswirkungen auf die angeschlossenen DMX-Geräte, als auch auf die Lichtsteuersoftware. Wenn an dieser Stelle gespart wird, kann das zu einer instabilen Software und zu nicht funktionierenden DMX-Geräten führen. Für erste Test kann zwar auch ein einfaches und günstiges Interface reichen, doch dann sollte man die damit verbundenen Einschränkungen kennen. Außerdem ist gegebenenfalls ein Interface-Neukauf erforderlich, wenn man später weitere DMX-Geräte einbinden möchte, das Interface aber nicht leistungsfähig genug ist.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Interfacemerkmale=&lt;br /&gt;
==Selbstbau oder Fertigprodukt==&lt;br /&gt;
Die erste Entscheidung steht an, wenn man sich zwischen dem Selbstbau oder einem Fertigprodukt entscheiden muss. Normalerweise befinden sich bei Selbstbauprojekten eine Aufbauanleitung, eine Bauteilliste und oft auch die Platinenlayouts in dem entsprechenden Projektarchiv. Durch die Layouts kann die Platine selbst hergestellt werden, vorausgesetzt man besitzt die dafür nötigen Gerätschaften und Materialien. Bei doppelseitigen Platinenlayouts kann das allerdings etwas schwieriger werden. In seltenen Fällen liegen zudem die Quelldaten für die Layouts oder den Programmcode vor, was Elektronikexperten eine individuelle Anpassung erlaubt. Dafür sind einige Selbstbauprojekte auf Lochrasterplatinen ausgelegt oder es sind fertige Platinen erhältlich, wenn die Möglichkeit des Ätzens nicht besteht. Wichtig ist auch die Bauteilliste: Es sollten möglichst wenig schwer erhältliche Bauteile in dem Interface verbaut sein, um die Anzahl der Bestellungen bei unterschiedlichen Händlern gering zu halten. Das veringert die für das zusammensuchen der Bauteile nötige Zeit. Vorgefertigte Warenkörbe können diese Zeit weiter reduzieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Vielzahl an Projekten und Möglichkeiten kann das Interface bei Selbstbauprojekten deutlich besser auf die eigenen Wünsche abgestimmt werden, als bei Fertigprodukten. Außerdem bieten solche Interfaces fast immer ein besseres Preisleistungsverhältnis als kommerzielle Produkte. Allerdings ist hier vor allem entscheidend, wie gut die Lötkenntnisse sind. Wer schon öfters gelötet hat, für den sollte ein Selbstbauprojekt kein Problem darstellen. Bei Projekten mit SMD-Bauteilen sind aber gewisse Löterfahrungen, das passende Werkzeug (Lötkolben mit dünner Spitze) und evtl. für den verwendeten Mikrocontroller ein geeigneter Programmer erforderlich. Wer diese Werkzeuge oder Erfahrungen nicht besitzt bzw. sich ein solches Projekt nicht zutraut, für den ist ein Fertigprodukt besser geeignet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !! Selbstbau !! Fertigprodukt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flexibilität || [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Projekt flexibel an eigene Wünsche anpassbar || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] auf Herstellerangebot eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kosten || [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] meist vergleichsweise geringe Kosten || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Kosten können recht hoch sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorerfahrung nötig || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Vorerfahrungen nötig, vorallem bei SMD-Bauteilen || [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] so gut wie keine &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeitaufwand || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] hoch, vor allem wenn man Teile selbst entwirft oder Probleme auftreten|| [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] sehr gering&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschlussart==&lt;br /&gt;
Da ein Computer mehrere Schnittstellen wie Parallelport, USB, Ethernet, etc. besitzt, gibt es auch dem entsprechend unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten für DMX-Interfaces. Interfaces mit Parallelport oder Serieller Schnittstelle sind zwar im allgemeinen recht günstig, weil sie recht einfach aufgebaut sind, aber diese Schnittstellen sind nicht zukunftssicher und an PCs und Laptops selten geworden. Es gibt zwar Adapter, die z.B. an den USB-Anschluss angeschlossen werden, aber hier kann es zu Kommunikations- und Verbindungsproblemen kommen. Dies liegt an prinzipbedingten Problemen wie einer sehr nierdrigen Datenrate von Parallelport und serieller Schnittstelle. Daher sollte nach Möglichkeit ein Interface mit diesen Schnittstellen vermieden werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser sind USB- oder Art-Net-Interfaces. USB-Interfaces sind sehr einfach an den PC anzuschließen und schnell zu konfigurieren. Sie benötigen zwar immer einen Treiber für das benutzte Betriebssystem, dieser ist aber meist entweder schon im Betriebssystem integriert oder wird per Treiber-CD bzw. als Download angeboten. Doch existiert für ein Betriebssystem (z.B. Linux oder OSX) kein Treiber, so kann das Interface nicht damit verwendet werden. Ein solches Problem existiert bei Art-Net-Interfaces nicht, da sie ohne Treiber auskommen. Hier kommunizieren Licht-PC und Interface über die Ethernet-Schnittstelle mittels des standardisierten Art-Net-Protokolls, wobei dies von der Lichtsteuersoftware unterstützt werden muss. Für ein Art-Net-Interface sollte man allerdings ein gewisses Grundverständnis der Netzwerktechnik besitzen, denn die Konfiguration ist weniger automatisiert als bei USB-Interfaces. Außerdem kann es aufwändig sein, ein Art-Net-Interface in ein bestehendes Netzwerk zu integrieren. Bei dieser Integration sollte man unbedingt darauf achten, dass die IP-Adresse des Art-Net-Interfaces voll konfigurierbar ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anschlussart !! Vorteile !! Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Parallelport  || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Meist günstige Interfaces || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Anschluss nur noch selten an PC oder Laptop verfügbar&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]]  Treiber erforderlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Serielle Schnittstelle || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Meist günstige Interfaces || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Anschluss nur noch selten an PC oder Laptop verfügbar&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]]  Treiber erforderlich (allerdings meist gut verfügbar)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | USB || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Gute Anschlussmöglichkeit, da weit verbreitet&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Geringer Anschlussaufwand&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Geringer Konfigurationsaufwand || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Treiber erforderlich (allerdings meist gut verfügbar)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Interface muss in der Nähe des PCs stehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art-Net || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Gute Anschlussmöglichkeit, da weit verbreitet &amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Kein Treiber erforderlich &amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Große Distanz zwischen PC und Interface möglich  || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Netzwerkgrundkenntnisse erforderlich&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] z.T. aufwändige Integration in bestehende Netzwerkarchitekturen&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] zusätzliche Latenzen, vorallem bei Benutzung bestehender (unbekannter und ausgelasteter) Infrastruktur; insbesondere über W-LAN&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktive und passive Interfaces==&lt;br /&gt;
Damit das Interface DMX-Daten ausgeben kann, muss zuvor ein kontinuierlicher DMX-Datenstrom erzeugt werden. Dieser kann entweder auf dem PC oder im Interface berechnet werden. Passive Interfaces, welche den Datenstrom auf dem Computer berechnen lassen, sind meist sehr klein, die Berechnung auf dem PC verursacht aber z.T. hohe Prozessorlasten. Gerade wenn der Computer schon durch Aufgaben wie die parallele Musikwiedergabe oder die Berechnung von DMX-Werteänderungen z.B. für Scanner- / Movingheadbewegungen ausgelastet ist, kann sich ein passives Interface durch Ruckler deutlich bemerkbar machen. Hier kommt es darauf an, wie gut die restliche Hardware und Software ist. Viele User setzen passive Interfaces ohne Probleme ein, aber bei einigen Usern gibt es auch immer wieder Störumgen und Ausfälle. Um diese erst gar nicht entstehen zu lassen, raten wir dazu, nur aktive Interfaces einzusetzen. Diese Art von Interfaces berechnen das DMX-Signal vollkommen eigenständig. Es werden nur die DMX-Werte vom PC an das Interface übertragen, die sich in der Lichtsteuerungssoftware geändert haben. Dadurch wird der PC spürbar entlastet. Durch die zusätzliche Hardware sind sie jedoch im jeweiligen Segment (Selbstbau oder Fertigprodukt) jeweils teurer als ein passives Interface aus dem gleichen Segment. Segmentübergreifend sind aktive Selbstbau-Interfaces im allgemeinen günstiger, als passive Fertigprodukte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterscheiden kann man aktive Interfaces von passiven recht zuverlässig durch ihre Größe. Passive Interfaces sind recht klein und besitzen meist kein richtiges Gehäuse, sondern bestehen mit wenigen Ausnahmen aus einem Kabel an dessen Enden je ein DMX-Stecker und ein USB-Stecker sitzen. Außerdem sind diese praktisch immer als kompatibel zu dem sog. &amp;quot;Open DMX-Standard&amp;quot; gekennzeichnet. Aktive Interfaces hingegen benötigen für das eigenständige Erzeugen des DMX-Datenstroms mehr elektronische Bauteile wodurch sie automatisch größer sind als passive Interfaces. Sie sind meist in einem eigenen Kunststoff- oder Metallgehäuse untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !! Aktive Interfaces !! Passive Interfaces&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Computerauslastung || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Praktisch keine || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Hohe Prozessorlast&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Mögliche Störungen || valign=&amp;quot;top&amp;quot; |  [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Praktisch keine || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Es kann zu Rucklern in der Lichtsteuersoftware&amp;lt;br /&amp;gt; und der DMX-Ausgabe kommen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Kosten || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Aktiver Selbstbau meist günstiger als passive Fertigprodukte &amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Aktives Fertigprodukt deutlich teurer|| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] etwa 70€ bis 130€ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Erkennungsmerkmal || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | - Größer, da mehr elektronische Bauteile benötigt werden || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | - Sehr klein, oft in Form eines Kabels mit je einem DMX- und USB-Stecker&amp;lt;br /&amp;gt; - Oft als kompatibel zum &amp;quot;Open DMX-Standard&amp;quot; gekennzeichnet&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galvanische Trennung==&lt;br /&gt;
Eine galvanische Trennung hat mehrere positive Auswirkungen. In erster Linie dient sie dazu, die DMX-Kette vom angeschlossenen Computer oder Netzwerk und manchmal auch vom Steuerungsteil des Interfaces elektrisch zu tennen. Dadurch werden diese Komponenten bis zu einem gewissen Grad vor schädlicher Überspannung an dem DMX-Anschluss geschützt (meist bis etwa 1000V). Sollte also durch ein defektes DMX-Gerät eine hohe Spannung an dem DMX-Anschluss anliegen, wird nur der DMX-Teil des Interfaces zerstört aber alle anderen Geräte inklusive Computer bleiben unbeschädigt. Darüber hinaus verhindert eine galvanische Trennung Störeinflüsse, die bei langen Kabelstrecken und vielen DMX-Geräten auftreten können. Allerdings ist ein solches Interface-Design aufwändiger, wodurch Interfaces mit einer galvanischen Trennung mehr kosten, als Interfaces ohne. Für einfachere Installationen mit wenigen DMX-Geräten und kurzen Kabellängen muss das DMX-Interface nicht unbedingt eine galvanische Trennung besitzen. Aber im Ernstfall kann durch sie größerer Schaden vor allem an der teuren Computerhardware verhindert werden. Bei längeren Kabelstrecken, vielen Geräten oder wechselnden Veranstaltungsorten ist eine galvanische Trennung pflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Galvanische Trennung - Vorteile !! Galvanische Trennung - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Schutz vor hoher Spannung für angeschlossene Geräte (meist bis 1000V)&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Verhindert Einfluss von Störsignalen auf angeschlossene Komponenten || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Galvanisch getrennte Interfaces sind teurer als Interfaces ohne &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Anpassbares DMX-Signal==&lt;br /&gt;
Manche aktiven Interfaces bieten die Option, das ausgegebene DMX-Signal in gewissem Rahmen anzupassen. Ein solchermaßen anpassbares Interface generiert in der Grundeinstellung ein normgerechtes DMX-Signal. Dieses sollte eigentlich von allen DMX-Geräten verarbeitet werden können. Doch manche günstigeren Geräte haben eine schlechte DMX-Verarbeitung, wodurch ein normgerechtes DMX-Signal nicht korekt empfangen werden kann. Meist wird in so einem Fall dem Interface die Schuld gegeben, obwohl das Problem eigentlich von dem günstigen DMX-Gerät ausgeht. Nicht anpassbare Interfaces begegnen diesem Problem, indem sie von vorne herein ein nicht normgerechtes, einfacher auszulesendes DMX-Signal senden, um den DMX-Geräten mehr Zeit für die DMX-Verarbeitung zu geben. Allerdings werden hier die DMX-Daten seltener aktualisiert was zu einer spürbaren Verzögerung in der Ausgabe oder bei schnellen Fades auch zu sichtbaren Helligkeitssprüngen führen kann. Vorteilhaft ist es deshalb, wenn die einzelnen DMX-Parameter bei einem anpassbaren Interface individuell auf die eigenen DMX-Geräte eingestellt werden können. So ist die Reduktion der Aktualisierungsrate so klein wir möglich. Ist eine Anpassung des DMX-Signals nötig, benötigt man allerdings etwas Geduld, denn die richtige Einstellung kann nur durch ausprobieren ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anpassbares DMX-Signal - Vorteile !! Anpassbares DMX-Signal - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Auf Empfangsprobleme von DMX-Geräten kann individuell reagiert werden&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Reduziert Ausgabeverzögerungen und Helligkeitssprünge auf Minimum || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Zeitaufwändige Anpassung &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DMX-In==&lt;br /&gt;
Ein Nachteil einer computergestützen Lichtsteuerung ist das Fehlen einer &amp;quot;feinfühligen&amp;quot; Hardware. Alle Fader und Drehregler werden auf dem Bildschirm erzeugt, wodurch diese nur noch mit der Computer-Maus oder der Touch-Funktion des Bildschirms gesteuert werden können. Die Maus und auch die Touchfunktion werden aber oft als unpräzise für solche Aufgaben empfunden, besitzen keine Anschläge für den minimalen und den maximalen DMX-Wert und es kann vor allem mit der Maus nur ein Steuerelement gleichzeitig bedient werden. Ein Multitouch-Bildschirm ist allerdings keine Garanite, dass hier mehrere Steuerelemente bedient werden können. Dies muss von der Lichtsteuersoftware unterstützt werden. Deshalb besitzen manche Interfaces einen DMX-Eingang, kurz DMX-In genannt, über den DMX-Werte z.B. eines Lichtmischpultes in die Lichtsteuersoftware eingespeist werden können (vorausgesetzt, die Software unterstützt DMX-In). Dadurch kann man gewisse Einstellungen schnell und präzise durchführen, ohne mit der Maus zuerst nach dem passenden Steuerelement suchen zu müssen. So werden die Vorteile beider Welten (Mischpult und Software) miteinander kombiniert. Bei manchen Interfaces muss allerdings darauf geachtet werden, dass sie nur entweder DMX-In oder DMX-Out, aber nicht beides gleichzeitig unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! DMX-In - Vorteile !! DMX-In - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Einfachere Steuerung durch &amp;quot;anfassbare&amp;quot; Fader und Drehregler&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Kein Auflösungsverlust wie z.B. bei MIDI || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Interfaces mit DMX-In sind meist teurer als welche ohne&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Lichtsteuersoftware muss DMX-In unterstützen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrere DMX-Out==&lt;br /&gt;
Für Einsteiger reichen DMX-Interfaces mit einem DMX-Out, denn sie besitzen im Allgemeinen nicht so viele Geräte, dass ein ganzes DMX-Universum belegt wird. Erst bei größeren Geräteanzahlen bzw. dem Einsatz einer Matrix und damit auch vielen belegten Kanälen werden mehrere DMX-Universen benötigt. Ein guter Richtwert, ab wann man sich Gedanken über ein weiteres Universum machen sollte, ist eine Belegung von etwa 80% bis 90% der 512 möglichen Kanäle in einem DMX-Universum. Zwei Möglichkeiten stehen dann offen, entweder mehrere Interfaces parallel zu betreiben, oder ein Interface mit mehreren DMX-Out zu benutzen. Die Konfiguration ist aber mit einem solchen Multi-Out-Interface einfacher, weil weniger Interfaces konfiguriert werden müssen und meist geht auch eine gewisse Platzersparnis einher. Doch nicht jede Lichtsteuersoftware kann alle DMX-Ausgänge eines Interfaces ansprechen, selbst wenn sie mehrere DMX-Universen unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Mehrere DMX-Out - Vorteile !! Mehrere DMX-Out - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Oft Platzersparnis&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Oft einfachere Konfiguration weil weniger Interfaces || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Unnötig für kleine DMX-Geräteanzahl&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Unter Umständen nicht voll ansteuerbar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interface-Übersicht==&lt;br /&gt;
{{:Unterstützte Interfaces}}[[Kategorie:Interfaces]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Art-Net-Interfaces==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Art-Net-Interfaces werden anders als z.B. das Nodle oder das DE-Interface nicht über USB sondern via Netzwerk-Anschluss durch Ethernet oder auch WLAN an die Software angebunden. Dadurch ist Art-Net Plattform-unabhängig, da hier keine extra Treiber für jedes Betriebssystem benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ermöglicht z.B. auch die Verwendung von Tablets oder Smartphones ohne entsprechenden USB-Anschluss als Steuergerät zu verwenden, sofern natürlich eine entsprechende Art-Net-fähige App zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Art-Net Interfaces sind auch immer aktive Interfaces. Das bedeutet, das der Computer die Timings des DMX-Protokoll nicht berechnen und kontinuierlich ausgeben muss, sondern nur bei einer Wertänderung das entsprechende DMX-Universum einmal über das Netzwerk an das Interface übertragen muss. Das Interface selbst gibt natürlich wie bei allen DMX-Interfaces den Datenstrom kontinuierlich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigte Bandbreite bei Art-Net ist sehr schmal. Dadurch ist es ohne Probleme möglich ein komplettes DMX-Universum auch mit vielen Änderungen über ein 10 Mbit-Netzwerk zu übertragen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mpeterkau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Interface-Entscheidungshilfe&amp;diff=13298</id>
		<title>Interface-Entscheidungshilfe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=Interface-Entscheidungshilfe&amp;diff=13298"/>
		<updated>2018-03-20T11:29:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mpeterkau: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Dieser Artikel bietet eine neutrale und möglichst umfassende Entscheidungshilfe bei der Auswahl des richtigen DMX-Interfaces, egal, ob das nun ein Selbstbau-Projekt ist, oder fertig aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zielgruppe:&#039;&#039;&#039; Der Artikel richtet sich vorwiegend an DMX Neueinsteiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorwort =&lt;br /&gt;
Damit eine computergestützte DMX-Steuerung reibungslos funktioniert, müssen Software, Interface und DMX-Geräte problemlos zusammenarbeiten können. Besonders wenn man neu im „DMX-Geschäft“ ist und in die Lichtsteuerung einsteigen möchte, stellen sich die Fragen: Welche Software und welches Interface? Bei letzterem soll diese Seite eine Hilfestellung leisten. Dazu werden im vorderen Teil wichtige Entscheidungsmerkmale gegeben ergänzt durch eine Auflistung einiger erhältlicher Interfaces und deren Vor- und Nachteile in einem kleinen Steckbrief.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zuerst kurz zur Software: Hier sollte man vor allem darauf achten, welches Programm den benötigten Funktionsumfang bietet, ob das bevorzugte Betriebssystem unterstützt wird, wie gut die Benutzeroberfläche gefällt und wie gut der Support bzw. wie groß die Community um diese Software herum ist. Vor allem bei Fragen oder Problemen erleichtert eine gute und schnelle Hilfe die Arbeit spürbar. Im Freewarebereich gibt es unter anderem &#039;&#039;&#039;DMXControl&#039;&#039;&#039; (zu der dieses Wiki gehört), &#039;&#039;&#039;Freestyler&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;PC_Dimmer&#039;&#039;&#039;, im kommerziellen Bereich z.B. &#039;&#039;&#039;GrandMA on PC&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;MADRIX&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;MagicQ&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;LumiDMX&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;LightFactory&#039;&#039;&#039;. Jedes dieser Programme hat individuelle Vor- und Nachteile, auf die wir aber an dieser Stelle nicht näher eingehen möchten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem muss man abwägen, ob man sich mit dem Kauf einer Software auch an das entsprechende DMX-Interface binden möchte. Im allgemeinen werden kommerziell erhältliche Lichtsteuerprogramme im Bundle mit einem entsprechenden DMX-Interface vertrieben oder erst der Anschluss eines entsprechenden Interfaces schaltet die Lichtsteuerungssoftware frei. Wenn dann z.B. das Interface kaputt geht, ist ein Wechsel nicht einfach möglich, weil Software und Interface meist keine Produkte Dritter unterstützen. Deshalb sollte man grundsätzlich möglichst wenig Abhängigkeiten schaffen, sich also für eine Software entscheiden, die möglichst viele Interfaces unterstützt und ein Interface auswählen, welches von möglichst vielen Lichtsteuerprogammen angesprochen werden kann. Das erleichtert den späteren Umstieg.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt muss man sich klar machen, dass das Interface das entscheidende Verbindungselement zwischen PC und DMX-Kette ist. Aus diesem Gund sollte man ein möglichst gutes Interface wählen, denn es hat sowohl Auswirkungen auf die angeschlossenen DMX-Geräte, als auch auf die Lichtsteuersoftware. Wenn an dieser Stelle gespart wird, kann das zu einer instabilen Software und zu nicht funktionierenden DMX-Geräten führen. Für erste Test kann zwar auch ein einfaches und günstiges Interface reichen, doch dann sollte man die damit verbundenen Einschränkungen kennen. Außerdem ist gegebenenfalls ein Interface-Neukauf erforderlich, wenn man später weitere DMX-Geräte einbinden möchte, das Interface aber nicht leistungsfähig genug ist.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Interfacemerkmale=&lt;br /&gt;
==Selbstbau oder Fertigprodukt==&lt;br /&gt;
Die erste Entscheidung steht an, wenn man sich zwischen dem Selbstbau oder einem Fertigprodukt entscheiden muss. Normalerweise befinden sich bei Selbstbauprojekten eine Aufbauanleitung, eine Bauteilliste und oft auch die Platinenlayouts in dem entsprechenden Projektarchiv. Durch die Layouts kann die Platine selbst hergestellt werden, vorausgesetzt man besitzt die dafür nötigen Gerätschaften und Materialien. Bei doppelseitigen Platinenlayouts kann das allerdings etwas schwieriger werden. In seltenen Fällen liegen zudem die Quelldaten für die Layouts oder den Programmcode vor, was Elektronikexperten eine individuelle Anpassung erlaubt. Dafür sind einige Selbstbauprojekte auf Lochrasterplatinen ausgelegt oder es sind fertige Platinen erhältlich, wenn die Möglichkeit des Ätzens nicht besteht. Wichtig ist auch die Bauteilliste: Es sollten möglichst wenig schwer erhältliche Bauteile in dem Interface verbaut sein, um die Anzahl der Bestellungen bei unterschiedlichen Händlern gering zu halten. Das veringert die für das zusammensuchen der Bauteile nötige Zeit. Vorgefertigte Warenkörbe können diese Zeit weiter reduzieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Vielzahl an Projekten und Möglichkeiten kann das Interface bei Selbstbauprojekten deutlich besser auf die eigenen Wünsche abgestimmt werden, als bei Fertigprodukten. Außerdem bieten solche Interfaces fast immer ein besseres Preisleistungsverhältnis als kommerzielle Produkte. Allerdings ist hier vor allem entscheidend, wie gut die Lötkenntnisse sind. Wer schon öfters gelötet hat, für den sollte ein Selbstbauprojekt kein Problem darstellen. Bei Projekten mit SMD-Bauteilen sind aber gewisse Löterfahrungen, das passende Werkzeug (Lötkolben mit dünner Spitze) und evtl. für den verwendeten Mikrocontroller ein geeigneter Programmer erforderlich. Wer diese Werkzeuge oder Erfahrungen nicht besitzt bzw. sich ein solches Projekt nicht zutraut, für den ist ein Fertigprodukt besser geeignet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !! Selbstbau !! Fertigprodukt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flexibilität || [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Projekt flexibel an eigene Wünsche anpassbar || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] auf Herstellerangebot eingeschränkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kosten || [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] meist vergleichsweise geringe Kosten || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Kosten können recht hoch sein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorerfahrung nötig || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Vorerfahrungen nötig, vorallem bei SMD-Bauteilen || [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] so gut wie keine &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeitaufwand || [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] hoch, vor allem wenn man Teile selbst entwirft oder Probleme auftreten|| [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] sehr gering&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschlussart==&lt;br /&gt;
Da ein Computer mehrere Schnittstellen wie Parallelport, USB, Ethernet, etc. besitzt, gibt es auch dem entsprechend unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten für DMX-Interfaces. Interfaces mit Parallelport oder Serieller Schnittstelle sind zwar im allgemeinen recht günstig, weil sie recht einfach aufgebaut sind, aber diese Schnittstellen sind nicht zukunftssicher und an PCs und Laptops selten geworden. Es gibt zwar Adapter, die z.B. an den USB-Anschluss angeschlossen werden, aber hier kann es zu Kommunikations- und Verbindungsproblemen kommen. Dies liegt an prinzipbedingten Problemen wie einer sehr nierdrigen Datenrate von Parallelport und serieller Schnittstelle. Daher sollte nach Möglichkeit ein Interface mit diesen Schnittstellen vermieden werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser sind USB- oder Art-Net-Interfaces. USB-Interfaces sind sehr einfach an den PC anzuschließen und schnell zu konfigurieren. Sie benötigen zwar immer einen Treiber für das benutzte Betriebssystem, dieser ist aber meist entweder schon im Betriebssystem integriert oder wird per Treiber-CD bzw. als Download angeboten. Doch existiert für ein Betriebssystem (z.B. Linux oder OSX) kein Treiber, so kann das Interface nicht damit verwendet werden. Ein solches Problem existiert bei Art-Net-Interfaces nicht, da sie ohne Treiber auskommen. Hier kommunizieren Licht-PC und Interface über die Ethernet-Schnittstelle mittels des standardisierten Art-Net-Protokolls, wobei dies von der Lichtsteuersoftware unterstützt werden muss. Für ein Art-Net-Interface sollte man allerdings ein gewisses Grundverständnis der Netzwerktechnik besitzen, denn die Konfiguration ist weniger automatisiert als bei USB-Interfaces. Außerdem kann es aufwändig sein, ein Art-Net-Interface in ein bestehendes Netzwerk zu integrieren. Bei dieser Integration sollte man unbedingt darauf achten, dass die IP-Adresse des Art-Net-Interfaces voll konfigurierbar ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anschlussart !! Vorteile !! Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Parallelport  || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Meist günstige Interfaces || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Anschluss nur noch selten an PC oder Laptop verfügbar&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]]  Treiber erforderlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Serielle Schnittstelle || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Meist günstige Interfaces || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Anschluss nur noch selten an PC oder Laptop verfügbar&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]]  Treiber erforderlich (allerdings meist gut verfügbar)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | USB || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Gute Anschlussmöglichkeit, da weit verbreitet&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Geringer Anschlussaufwand&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Geringer Konfigurationsaufwand || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Treiber erforderlich (allerdings meist gut verfügbar)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Interface muss in der Nähe des PCs stehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Art-Net || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Gute Anschlussmöglichkeit, da weit verbreitet &amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Kein Treiber erforderlich &amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Große Distanz zwischen PC und Interface möglich  || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Netzwerkgrundkenntnisse erforderlich&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] z.T. aufwändige Integration in bestehende Netzwerkarchitekturen&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] zusätzliche Latenzen, vorallem bei Benutzung bestehender (unbekannter und ausgelasteter) Infrastruktur; insbesondere über W-LAN&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktive und passive Interfaces==&lt;br /&gt;
Damit das Interface DMX-Daten ausgeben kann, muss zuvor ein kontinuierlicher DMX-Datenstrom erzeugt werden. Dieser kann entweder auf dem PC oder im Interface berechnet werden. Passive Interfaces, welche den Datenstrom auf dem Computer berechnen lassen, sind meist sehr klein, die Berechnung auf dem PC verursacht aber z.T. hohe Prozessorlasten. Gerade wenn der Computer schon durch Aufgaben wie die parallele Musikwiedergabe oder die Berechnung von DMX-Werteänderungen z.B. für Scanner- / Movingheadbewegungen ausgelastet ist, kann sich ein passives Interface durch Ruckler deutlich bemerkbar machen. Hier kommt es darauf an, wie gut die restliche Hardware und Software ist. Viele User setzen passive Interfaces ohne Probleme ein, aber bei einigen Usern gibt es auch immer wieder Störumgen und Ausfälle. Um diese erst gar nicht entstehen zu lassen, raten wir dazu, nur aktive Interfaces einzusetzen. Diese Art von Interfaces berechnen das DMX-Signal vollkommen eigenständig. Es werden nur die DMX-Werte vom PC an das Interface übertragen, die sich in der Lichtsteuerungssoftware geändert haben. Dadurch wird der PC spürbar entlastet. Durch die zusätzliche Hardware sind sie jedoch im jeweiligen Segment (Selbstbau oder Fertigprodukt) jeweils teurer als ein passives Interface aus dem gleichen Segment. Segmentübergreifend sind aktive Selbstbau-Interfaces im allgemeinen günstiger, als passive Fertigprodukte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterscheiden kann man aktive Interfaces von passiven recht zuverlässig durch ihre Größe. Passive Interfaces sind recht klein und besitzen meist kein richtiges Gehäuse, sondern bestehen mit wenigen Ausnahmen aus einem Kabel an dessen Enden je ein DMX-Stecker und ein USB-Stecker sitzen. Außerdem sind diese praktisch immer als kompatibel zu dem sog. &amp;quot;Open DMX-Standard&amp;quot; gekennzeichnet. Aktive Interfaces hingegen benötigen für das eigenständige Erzeugen des DMX-Datenstroms mehr elektronische Bauteile wodurch sie automatisch größer sind als passive Interfaces. Sie sind meist in einem eigenen Kunststoff- oder Metallgehäuse untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !! Aktive Interfaces !! Passive Interfaces&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Computerauslastung || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Praktisch keine || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Hohe Prozessorlast&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Mögliche Störungen || valign=&amp;quot;top&amp;quot; |  [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Praktisch keine || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Es kann zu Rucklern in der Lichtsteuersoftware&amp;lt;br /&amp;gt; und der DMX-Ausgabe kommen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Kosten || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Aktiver Selbstbau meist günstiger als passive Fertigprodukte &amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Aktives Fertigprodukt deutlich teurer|| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] etwa 70€ bis 130€ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Erkennungsmerkmal || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | - Größer, da mehr elektronische Bauteile benötigt werden || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | - Sehr klein, oft in Form eines Kabels mit je einem DMX- und USB-Stecker&amp;lt;br /&amp;gt; - Oft als kompatibel zum &amp;quot;Open DMX-Standard&amp;quot; gekennzeichnet&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galvanische Trennung==&lt;br /&gt;
Eine galvanische Trennung hat mehrere positive Auswirkungen. In erster Linie dient sie dazu, die DMX-Kette vom angeschlossenen Computer oder Netzwerk und manchmal auch vom Steuerungsteil des Interfaces elektrisch zu tennen. Dadurch werden diese Komponenten bis zu einem gewissen Grad vor schädlicher Überspannung an dem DMX-Anschluss geschützt (meist bis etwa 1000V). Sollte also durch ein defektes DMX-Gerät eine hohe Spannung an dem DMX-Anschluss anliegen, wird nur der DMX-Teil des Interfaces zerstört aber alle anderen Geräte inklusive Computer bleiben unbeschädigt. Darüber hinaus verhindert eine galvanische Trennung Störeinflüsse, die bei langen Kabelstrecken und vielen DMX-Geräten auftreten können. Allerdings ist ein solches Interface-Design aufwändiger, wodurch Interfaces mit einer galvanischen Trennung mehr kosten, als Interfaces ohne. Für einfachere Installationen mit wenigen DMX-Geräten und kurzen Kabellängen muss das DMX-Interface nicht unbedingt eine galvanische Trennung besitzen. Aber im Ernstfall kann durch sie größerer Schaden vor allem an der teuren Computerhardware verhindert werden. Bei längeren Kabelstrecken, vielen Geräten oder wechselnden Veranstaltungsorten ist eine galvanische Trennung pflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Galvanische Trennung - Vorteile !! Galvanische Trennung - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Schutz vor hoher Spannung für angeschlossene Geräte (meist bis 1000V)&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Verhindert Einfluss von Störsignalen auf angeschlossene Komponenten || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Galvanisch getrennte Interfaces sind teurer als Interfaces ohne &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Anpassbares DMX-Signal==&lt;br /&gt;
Manche aktiven Interfaces bieten die Option, das ausgegebene DMX-Signal in gewissem Rahmen anzupassen. Ein solchermaßen anpassbares Interface generiert in der Grundeinstellung ein normgerechtes DMX-Signal. Dieses sollte eigentlich von allen DMX-Geräten verarbeitet werden können. Doch manche günstigeren Geräte haben eine schlechte DMX-Verarbeitung, wodurch ein normgerechtes DMX-Signal nicht korekt empfangen werden kann. Meist wird in so einem Fall dem Interface die Schuld gegeben, obwohl das Problem eigentlich von dem günstigen DMX-Gerät ausgeht. Nicht anpassbare Interfaces begegnen diesem Problem, indem sie von vorne herein ein nicht normgerechtes, einfacher auszulesendes DMX-Signal senden, um den DMX-Geräten mehr Zeit für die DMX-Verarbeitung zu geben. Allerdings werden hier die DMX-Daten seltener aktualisiert was zu einer spürbaren Verzögerung in der Ausgabe oder bei schnellen Fades auch zu sichtbaren Helligkeitssprüngen führen kann. Vorteilhaft ist es deshalb, wenn die einzelnen DMX-Parameter bei einem anpassbaren Interface individuell auf die eigenen DMX-Geräte eingestellt werden können. So ist die Reduktion der Aktualisierungsrate so klein wir möglich. Ist eine Anpassung des DMX-Signals nötig, benötigt man allerdings etwas Geduld, denn die richtige Einstellung kann nur durch ausprobieren ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anpassbares DMX-Signal - Vorteile !! Anpassbares DMX-Signal - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Auf Empfangsprobleme von DMX-Geräten kann individuell reagiert werden&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Reduziert Ausgabeverzögerungen und Helligkeitssprünge auf Minimum || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Zeitaufwändige Anpassung &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DMX-In==&lt;br /&gt;
Ein Nachteil einer computergestützen Lichtsteuerung ist das Fehlen einer &amp;quot;feinfühligen&amp;quot; Hardware. Alle Fader und Drehregler werden auf dem Bildschirm erzeugt, wodurch diese nur noch mit der Computer-Maus oder der Touch-Funktion des Bildschirms gesteuert werden können. Die Maus und auch die Touchfunktion werden aber oft als unpräzise für solche Aufgaben empfunden, besitzen keine Anschläge für den minimalen und den maximalen DMX-Wert und es kann vor allem mit der Maus nur ein Steuerelement gleichzeitig bedient werden. Ein Multitouch-Bildschirm ist allerdings keine Garanite, dass hier mehrere Steuerelemente bedient werden können. Dies muss von der Lichtsteuersoftware unterstützt werden. Deshalb besitzen manche Interfaces einen DMX-Eingang, kurz DMX-In genannt, über den DMX-Werte z.B. eines Lichtmischpultes in die Lichtsteuersoftware eingespeist werden können (vorausgesetzt, die Software unterstützt DMX-In). Dadurch kann man gewisse Einstellungen schnell und präzise durchführen, ohne mit der Maus zuerst nach dem passenden Steuerelement suchen zu müssen. So werden die Vorteile beider Welten (Mischpult und Software) miteinander kombiniert. Bei manchen Interfaces muss allerdings darauf geachtet werden, dass sie nur entweder DMX-In oder DMX-Out, aber nicht beides gleichzeitig unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! DMX-In - Vorteile !! DMX-In - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Einfachere Steuerung durch &amp;quot;anfassbare&amp;quot; Fader und Drehregler&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Kein Auflösungsverlust wie z.B. bei MIDI || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Interfaces mit DMX-In sind meist teurer als welche ohne&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Lichtsteuersoftware muss DMX-In unterstützen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehrere DMX-Out==&lt;br /&gt;
Für Einsteiger reichen DMX-Interfaces mit einem DMX-Out, denn sie besitzen im Allgemeinen nicht so viele Geräte, dass ein ganzes DMX-Universum belegt wird. Erst bei größeren Geräteanzahlen bzw. dem Einsatz einer Matrix und damit auch vielen belegten Kanälen werden mehrere DMX-Universen benötigt. Ein guter Richtwert, ab wann man sich Gedanken über ein weiteres Universum machen sollte, ist eine Belegung von etwa 80% bis 90% der 512 möglichen Kanäle in einem DMX-Universum. Zwei Möglichkeiten stehen dann offen, entweder mehrere Interfaces parallel zu betreiben, oder ein Interface mit mehreren DMX-Out zu benutzen. Die Konfiguration ist aber mit einem solchen Multi-Out-Interface einfacher, weil weniger Interfaces konfiguriert werden müssen und meist geht auch eine gewisse Platzersparnis einher. Doch nicht jede Lichtsteuersoftware kann alle DMX-Ausgänge eines Interfaces ansprechen, selbst wenn sie mehrere DMX-Universen unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzzusammenfassung===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Mehrere DMX-Out - Vorteile !! Mehrere DMX-Out - Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Oft Platzersparnis&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Yes check.png|16px|Ja|link=]] Oft einfachere Konfiguration weil weniger Interfaces || valign=&amp;quot;top&amp;quot; | [[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Unnötig für kleine DMX-Geräteanzahl&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Red x.png|16px|Nein|link=]] Unter Umständen nicht voll ansteuerbar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interface-Übersicht==&lt;br /&gt;
{{:Unterstützte Interfaces}}[[Kategorie:Interfaces]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Art-Net vs. USB==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Art-Net-Interfaces werden anders als z.B. das Nodle oder das DE-Interface nicht über USB sondern via Netzwerk-Anschluss durch Ethernet oder auch WLAN an die Software angebunden. Dadurch ist Art-Net Plattform-unabhängig, da hier keine extra Treiber für jedes Betriebssystem benötigt werden.&lt;br /&gt;
Das ermöglicht z.B. auch die Verwendung von Tablets oder Smartphones ohne entsprechenden USB-Anschluss als Steuergerät zu verwenden, sofern natürlich eine entsprechende Art-Net-fähige App zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Art-Net Interfaces sind auch immer aktive Interfaces. Das bedeutet, das der Computer die Timings des DMX-Protokoll nicht berechnen und kontinuierlich ausgeben muss, sondern nur bei einer Wertänderung das entsprechende DMX-Universum einmal über das Netzwerk an das Interface übertragen muss. Das Interface selbst gibt natürlich wie bei allen DMX-Interfaces den Datenstrom kontinuierlich aus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mpeterkau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=LED-Stripe-Digital-Ansteuerung&amp;diff=12821</id>
		<title>LED-Stripe-Digital-Ansteuerung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=LED-Stripe-Digital-Ansteuerung&amp;diff=12821"/>
		<updated>2015-11-29T22:01:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mpeterkau: /* Vorwort: */ Doppelte Links auf Foren-threads entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Eröffnung:&#039;&#039;&#039;  03.03.2014                           &#039;&#039;&#039;letzte Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;  {{REVISIONDAY}}.{{REVISIONMONTH}}.{{REVISIONYEAR}} durch [[Benutzer:{{URLENCODE:{{REVISIONUSER}}|WIKI}}|{{REVISIONUSER}}]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zielsetzung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Ansteuerung digitaler LED-Stripes (vornehmlich via DMX und im Selbstbau). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &lt;br /&gt;
   __TOC__   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorwort: =&lt;br /&gt;
Ausgehend von digitalen LED-Stripes (TM1829), welche seit geraumer Zeit von Aldi-Sued angeboten werden, wurde im Forum nach einer Moeglichkeit gesucht diese nicht nur über den original mitgelieferten Controller sondern auch via DMX und DMXControl ansteuern zu können. Der genaue Werdegang dieses Projektes ist im Forum nachzulesen unter: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=9183&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale und analoge Stripes unterscheiden sich dadurch, dass bei den digitalen Stripes, im Gegensatz zu den analogen Stripes, ICs mit auf dem Stripe verbaut wurden. Leider sind diese ICs nicht immer so einfach wie im Falle des TM1829 zu erkennen, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:TM1829-Stripe-Pfeil.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WS2812-Pfeil.jpg]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
da sie teilweise mit in das LED-Gehaeuse integriert wurden (z.B. WS2812, APA104).&lt;br /&gt;
In diesem Fall wird also ein Datenblatt (sofern verfuegbar) oder eine gute Lupe (IC ist mit geuebtem Auge im LED Gehauese zu erkennen) zur Beurteilung erforderlich.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf Grund des erhoehten Materialeinsatzes sind Preis sowie Steuermoeglichkeiten groesser, leider aber auch die Ansteuerung technisch komplizierter.&lt;br /&gt;
Die Controller ermoeglichen den digitalen Stripes einzelne Leds (i.a. RGB-LEDs oder auch 3er RGB-Gruppen) innerhalb eines Stripes ansteuern zu koennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauflichter bzw. unterschiedliche Farbsegmente innerhalb eines Stripes sind nur mit digitalen Stripes moeglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine DMX-Ansteuerung geschieht bei digitalen Stripes gemeinhin über so genannte &#039;&#039;&#039;DMX to SPI Konverter&#039;&#039;&#039; welche die „Üebersetzung“ zwischen DMX-Protokoll und den spezifischen Controller-Protokollen übernehmen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier werden die Ergebnisse der Bemuehungen, digitale Stripes ansteuern zu koennen, aus verschiedenen Projekten gesammelt und zusammengetragen, mit der Hoffnung einen besseren Ueberblick zu bieten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Thema birgt genug Potential um zukuenftig zu einer Projektsammlung ausgebaut werden zu können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis hin zur Ansteuerung von LED-Matrizen, der Unterstuetzung weiterer Controller oder anderer Steuerquellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer also Spaß und Zeit hat, soll sich animiert fuehlen, dieses Wiki mit weiteren Projekten&amp;lt;br /&amp;gt; mit Bezug auf die Ansteuerung digitaler Stripes auszubauen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Suche am 20.12.2013 im Forum (http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=9183) &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fand sich erfreulicherweise schnell ein kompetenter Mitstreiter der auch bereit war seine Zeit hierfuer zur Verfuegung zu stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm ist daher das weiter unten folgende Projekt: &#039;&#039;&#039;DMX to SPI Konverter-01&#039;&#039;&#039; zu verdanken.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Daher nochmals vielen Dank an dieser Stelle!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gluehwurm (870601@gmx.de)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= LED- / Controller-Uebersicht =   &lt;br /&gt;
(ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit:) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3-Draht-Typen (Vcc, GND, Data): &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
APA104 (ersetzt WS2812B ), &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
LPD1101, LPD1883, LPD1886, LPD6803, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PL9823&#039;&#039;&#039; ( gleiches Protokoll wie WS2811/WS2812 ), &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
TLS3001, TLS3005, TM1803, TM1809, TM1812, &#039;&#039;&#039;TM1829&#039;&#039;&#039;, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
UCS1903, UCS1903B, UCS1909, UCS1912, UCS2903, UCS2909, UCS2912, UCS6909, UCS5903, UCS7009, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
WS2803, &#039;&#039;&#039;WS2811, WS2812, WS1812B&#039;&#039;&#039;, WS2821, WS2822 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-Draht-Typen (Vcc, GND, Data, Clock): &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;APA102&#039;&#039;&#039;, LPD8806, P9813, SM16716, TLC5940, TLC5947, WS2801,  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachfolgende Infos beziehen sich nur auf oberhalb &#039;&#039;&#039;fett&#039;&#039;&#039; gedruckte Typen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= TM1829 vs. WS2812 und die Stripelaenge =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn  man am Anfang seines Projektes steht muss man sich evt. zwischen &lt;br /&gt;
TM1829 oder WS2812 entscheiden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sollte man folgendes bedenken:&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Beim TM1829 (von Aldi- Sued) werden pro Controller 3 LEDs angesteuert und 30 LEDs / m verbaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Beim WS2812 wird pro Controller 1 LED angesteuert und 60 LEDs / m verbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hieraus resultiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  !! TM1829 (Aldi-Sued) !! WS2812&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LEDs / Controller || 3 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LEDs / m || 30 || 60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nachteil || geringere Aufloesung || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorteil || - || hoehere Aufloesung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stripelaenge pro 510 DMX-Adressen || 17m || 2,8m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine persoenliche Meinung ist, daß die geringere Aufloesung (3 RGB-LEDs / Pixel ) auf die Laenge gesehen,&lt;br /&gt;
nicht so sonderlich auffällt wie man es evt. anfaenglich vermuten wuerde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zwischen den Laengen von 17m und 2,8m liegt jedoch immerhin der Faktor 6,&#039;&#039;&#039; was somit auch auch unbedingt bei der Anfangsentscheidung mit bedacht werden sollte. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Moeglichkeit um beim WS2812-Stripe evt. auf mehr Laenge zu kommen waere auch, Ihn in &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einzelne Segmente zu zerschneiden, Drahtbrücken einzuloeten und auf einen neuen Untergrund zu montieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wobei eine evt. Silikon-Isolierung ad Absurdum geführt würde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nachtrag 03.10.15:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inzwischen werden WS2812B-Stripes auch in folgenden Konfektionierungen angeboten:&lt;br /&gt;
30, 60, 72, 144 Leds / m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. hier:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.ebay.de/itm/WS2812B-5050-RGB-LED-Strip-Digital-Lichtfarbe-individuell-adressierbare-DC5V-NP-/351392386801?var=&amp;amp;hash=item51d09e4ef1&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nachtragsende&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da 3 LEDs pro TM1829 durchaus nicht selbstverstaendlich sind, sondern nur gerade von Aldi-Sued in dieser Bauform angeboten wird, koennte es zukuenftig auch sein daß andere Hersteller TM1829-Stripes bauen bei denen auch nur eine Led pro Controller verbaut wird. (hoeherer Controllereinsatz -&amp;gt; teurer)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also immer genau hinsehen (was bei der Vielfalt nicht immer einfach ist). &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Man muss also selbst entscheiden was für welchen Anwendungsfall das Beste ist.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DMX to SPI Konverter-01 (TM1829, WS2811, WS2812, WS2812B) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt-Link: ==&lt;br /&gt;
http://www.dmx4you.de/dmx2ledstripe/DMX-2-LED-Stripe.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Autor: &#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
Wolfgang Dunczewski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die folgenden Infos setzen die Kenntnissnahme des Inhaltes &lt;br /&gt;
unter obigem Projekt-Link zum weiteren Verstaendniss voraus &lt;br /&gt;
und sind als ergaenzende Informationen zum Thema zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbeschreibung: == 	&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Einzige mir bis heute (05.10.15) bekannte Konverter mit TM1829 Unterstuetzung.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ansteuerung digitaler Stripes (mit den Controllern TM1829 und WS2812 B)  mittels ATmega8 via DMX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der ansteuerbaren LED Controller ist fest auf 170 (= 510 DMX-Adressen für RGB) eingestellt.&amp;lt;br /&amp;gt; Wird eine höhere DMX Adresse oder ein kurzer Stripe benutzt, werden trotzdem Daten für 170 Controller auf den Stripe geschickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS2811 wird im High-Speed-Modus (800 kHz) betrieben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
TM1829 (Aldi-Sued) wird im Low-Speed-Modus (auch 800 kHz) betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Refreshrate am Ausgang (mit 8 MHz Quarz) betraegt 175 Hz.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ist also 4 mal so hoch, wie Eingangsfrequenz des DMX-Signales (max.44Hz) am Eingang!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbesserungsvorschlaege, Wunschliste: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Strobe-Kanal === &lt;br /&gt;
Noch einen Strobe-Kanal spendieren. (Wuerde die Sache meiner Meinung nach noch sehr aufwerten).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schaltsignal&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;!! ZURUECKGEZOGEN 11.03.14!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grund:&#039;&#039;&#039; Es gibt eine wesentlich simplere Loesung (siehe hier:[[http://www.dmxcontrol.de/wiki/LED-Stripe-Digital-Ansteuerung#Aldi-Sued_Controller_.28TM1829.29_.26_DMX-Steuerung_in_Koexistenz]])&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
An einem Pin ein Ausgangssignal herausgeben mit folgender Funktion:&lt;br /&gt;
Wenn der Masterregler auf 0 steht wird ein Signal herausgeben.&lt;br /&gt;
Warum?&lt;br /&gt;
Dann koennte man hiermit das SPI-Signal zum Stripe zwischen dem des original Controller und des DMX-2-TM1829-Konverter umschalten und so auch den Original Controller mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B. der PC ausgeschaltet ist oder der Master auf 0 gezogen wird (LEDs sind wenn Master 1 hat schon aus) schaltet eine kleine externe Schaltung (z.B. 2 UND-Gatter) auf das SPI-Signal des original Controllers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips &amp;amp; Bemerkungen: ==	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
=== Fuses ===	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ATmega8 wird vom Hersteller mit aktiviertem, internem 1MHz Oszillator ausgeliefert.&amp;lt;br /&amp;gt; Damit das Timing stimmt muss auf den externen 8 MHz Quarz umgestellt werden.&amp;lt;br /&amp;gt; Dies geschieht durch das Setzen der Fusebits. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BoxAchtung‏‎| Text = Hier ist VORSICHT geboten da man bei falsch eingestellten Fuses nicht mehr (z.B. via SPI) an den µC herankommt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |ATmega8-Fuses-ab-Werk.jpg|2.1|Fusebits für ATmega8 ab Werk|left}}&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |ATmega8-Fuses-8MHz-Quarz.jpg|2.2|Fusebits für externen 8 MHz Quarz|left}}&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
Fuse setzen:			http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Fuses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuse Calculator:		http://www.engbedded.com/fusecalc/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WARNUNG! vor zu hohen LED-Stroemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Dies bezieht sich nur auf den TM1829 Controller nicht auf den WS2812 ! &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lt. Datenblatt (siehe Page 6) des TM1829 kann der Strom der LEDs unabhaengig zwischen 10 mA - 41 mA eingestellt werden.&lt;br /&gt;
Diese Einstellmoeglichkeit wurde bei der Firmware v129 erfolgreich implementiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim WS2812 ist eine solche Einstellmöglichkeit lt. Datenblatt nicht verfügbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus bisher nicht bekannten Gruenden reagiert diese Einstellung nicht bei allen Farben und Stroemen. Genaues siehe Tabelle etwas weiter unten (Beschreibung der Jumper SJ 1-5 und JP 9 @ Firmware v.129).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Dies ist aber fuer einen ordnungsgemaessen Stripebetrieb, mit Stroemen wie ihn der Hersteller vorgesehen hat (20mA), ohne Bedeutung.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Der angestrebte und zu empfehlende 20mA Betrieb arbeitet einwandfrei !! &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leider liegt das original Datenblatt des Aldi-Süd TM1829 LED-Stripe und somit die max. LED-Ströme nicht vor. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher wurden die vom Hersteller eingestellten max. LED-Ströme messtechnisch am Stripe ermittelt. &lt;br /&gt;
Sie liegen zwischen ca. 18mA - 19mA und die Messergebnisse koennen unter folgendem Link geladen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[#TM1829-Stripe-Segment_.28Aldi-S.C3.BCd.29_-_Foto.2C_Schaltbild.2C_LED-Str.C3.B6me]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
20 mA ist ein gängiger Strom bei LEDs diese Größenordnung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann LEDs im Pulsbetrieb auch höher bestromen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist Pulsstrom und Pulsverhältniss so zu wählen daß Ieff.max. nicht überschritten wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtig dabei ist jedoch immer die anfallende Verlustwärme effektiv abzuführen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Genau dieser Umstand ist bei LED-Stripes nicht gegeben! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu hohe Temperaturen erzeugen Fehler im Kristallverband der aktiven Zone und lassen sie vorzeitig altern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist (normalerweise) ein langsamer Prozess und sie verlieren hierdurch mit der Zeit an Leuchtkraft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BoxAchtung‏‎| Text = &#039;&#039;&#039;Daher ist ausdrücklich davor zu warnen die LEDs mit Strömen &amp;gt; 20 mA zu betreiben !!&#039;&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also wer seine LEDs „liebt“ sollte sie nicht quälen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz davon abgesehen muss sowohl das Netzteil bei 40 mA auch den doppelten Strom aufbringen können&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
als auch die Leiterbahnen des Stripes den Strom transportieren koennen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich denke das weder Netzteil, LEDs, Leiterbahnen je dafür ausgelegt wurden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Leiterbahnen des Stripes sind bereits bei Laengen von 10m und 20 mA mit dem Stromtransport ueberfordert, wie man weiter unten sehen kann unter: &#039;&#039;&#039;Tips, Fehlerbehebung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[#Farbunterschied_.28Anfang-Ende.29_bei_langen_.28z.B.10m.29_Stripes]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also denkt immer daran wenn ihr die Jumper einstellt !!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel an einem 5m Aldi-Sued-Stripe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150 RGB-LEDS / 5m (a 20 mA) =&amp;gt; 150 x 3 (RGB) x 0,02A = 9A / 3 (da immer 3 LEDs in Reihe) = &#039;&#039;&#039;3A&#039;&#039;&#039; (bei 5m Stripe und 20mA / LED)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;gt; &#039;&#039;&#039;6A (bei 40mA)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmware == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Firmware-v.129=== &lt;br /&gt;
liegt seit dem 09.03.14 auf dem Server (siehe Projekt-Link:  http://www.dmx4you.de/dmx2ledstripe/DMX-2-LED-Stripe.htm )&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Korrektur v.129 gegenüber v.128:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Neuer Resetpegel am Anfang.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
2. 500ms warten vor Einstellung des Maximalstroms.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Folge ist: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der uC schaltet nun den Jumpern entsprechend richtig die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
LED-Stroeme beim Einschalten um (ohne nachträglichen Reset).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zumindest bei RGB zwischen 10mA und 20 mA zuverlässig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist zu beachten dass die Einstellung der beiden Strom-Jumper &lt;br /&gt;
(uC-Pin.24+25) nur einmal &amp;lt;br /&amp;gt;(beim Start des uC) abgefragt werden und &lt;br /&gt;
daraufhin die &amp;quot;Stromeinstellung&amp;quot; auch nur einmal zum Stripe geschickt &lt;br /&gt;
wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!        !!        !!    Beschreibung der Jumper SJ 1-5 und JP 9 @ Firmware v.129:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bez.   !! uC-Pin.!!(s = short = Pin an Masse, o = open = Pin liegt über internen Pullup R an 5V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NO DIM ||   28   ||  s =&amp;gt; DMX-Adr.01 wird nicht als Masterdimmer gewertet (LEDs = 100%) &amp;amp; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || DMX-Adr.01 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  o =&amp;gt; DMX-Adr.01 wird als Masterdimmer gewertet (LEDs = gedimmt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RGB-1  ||   27   ||  s =&amp;gt; DMX-Adr.01 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe) &amp;amp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  Masterdimmerkanal ist nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  o =&amp;gt; DMX-Adr.01 = Masterdimmerkanal &amp;amp;    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  DMX-Adr.02 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  Normalerweise werden &amp;quot;NO DIM&amp;quot; und &amp;quot;RGB-1&amp;quot; gleichzeitig geschlossen.        &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Chip Type||  26   ||s =&amp;gt; WS2812&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||o =&amp;gt; TM1829&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Imax  ||25 + 24 ||&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!     Imax. / mA     !! uC-Pin.25 !! uC-Pin.24 !! Ir / mA !! Ig / mA !! Ib / mA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10  || o || o || 10,1 (1) || 10,4 (1) || 10,0 (1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20  || o || s || 19,9 (1) &#039;&#039;&#039;(3)&#039;&#039;&#039;|| 20,6 (1) &#039;&#039;&#039;(3)&#039;&#039;&#039; || 19,8 (1) &#039;&#039;&#039;(3)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30  || s || o ||  21,3 (2)|| 27,5 (1) || 29,3 (1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40  || s || s || 21,4 (2)  || 28,3 (2)  || 37 (1) (4)&lt;br /&gt;
|}Bemerkungen:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Strom entspricht der Erwartung.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Strom entspricht nicht der Erwartung, Grund unbekannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;(3) Empfohlener Betriebsmodus.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(4) Tendenz war langsam steigend aber ich habe aus Angst vor Überlastung nur kurz gemessen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|JP 9 opt.||04      ||vorgesehen fuer Strobeleitung, @ Firmw.v.129 nicht implementiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware-v.128=== &lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/Firmw.v128.zip  (05.03.14)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Korrektur v.128 gegenüber v.1:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Nun stimmt Funktion und Bezeichnung der DIL-Schalter überein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Die Überprüfung der Stromumschaltung fiel bei mir leider negativ aus!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll heissen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! uC-Pin25 !! uC-Pin24 !! Ir /mA !! Ig /mA !! Ib /mA &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    o     ||    o     ||   10,1 ||   10,4 ||   10,1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    o     ||    s     ||   10,1 ||   10,4 ||   10,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    s     ||    o     ||    0   ||    0   ||    0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    s     ||    s     ||    0   ||    0   ||    0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s = short = Pin an Masse, o = open = Pin liegt über internen Pullup R an 5V)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal hatte ich kurz beim Herumspielen an den Jumpern bei Ib 30 mA gemessen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Angst um meine LEDs habe ich die Spannung unterbrochen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach konnte ich dies kein zweites Mal reproduzieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachtrag 09.03.14:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der uC läßt sich zum Umschalten bewegen indem man ihm nach dem Einschalten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen Reset an Pin1 (Pin1 auf Masse ziehen) gibt!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!        !!        !!    Beschreibung der Jumper SJ 1-5 und JP 9 @ Firmware v.128:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bez.   !! uC-Pin.!!(s = short = Pin an Masse, o = open = Pin liegt über internen Pullup R an 5V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NO DIM ||   28   ||  s =&amp;gt; DMX-Adr.01 wird nicht als Masterdimmer gewertet (LEDs = 100%) &amp;amp; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || DMX-Adr.01 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  o =&amp;gt; DMX-Adr.01 wird als Masterdimmer gewertet (LEDs = gedimmt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RGB-1  ||   27   ||  s =&amp;gt; DMX-Adr.01 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe) &amp;amp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  Masterdimmerkanal ist nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  o =&amp;gt; DMX-Adr.01 = Masterdimmerkanal &amp;amp;    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  DMX-Adr.02 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  Normalerweise werden &amp;quot;NO DIM&amp;quot; und &amp;quot;RGB-1&amp;quot; gleichzeitig geschlossen.        &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Chip Type||  26   ||s =&amp;gt; WS2812&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||o =&amp;gt; TM1829&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Imax  ||25      ||vorgesehen zur Stromumschaltung, @ Firmw.v.128 Fehlfunktion.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Imax  ||24      ||vorgesehen zur Stromumschaltung, @ Firmw.v.128 Fehlfunktion.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || siehe Korrektur v.128 gegenüber v.1. Punkt 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|JP 9 opt.||04      ||vorgesehen fuer Strobeleitung, @ Firmw.v.128 nicht implementiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| .      ||        ||       &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware-v.1=== &lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/Firmw.v1.zip  (18.01.14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit (04.03.14) sind die Bezeichnungen des Adress-DIL-Schalters noch vertauscht eingezeichnet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man muss also nicht falsch von &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Links, LSB (=1) nach Rechts, MSB (=256) zählen,&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
sondern richtig von &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechts, LSB (=1) nach Links, MSB (=256).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!        !!        !!    Beschreibung der Jumper SJ 1-5 und JP 9 @ Firmware v.1:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bez.   !! uC-Pin.!!(s = short = Pin an Masse, o = open = Pin liegt über internen Pullup R an 5V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NO DIM ||   28   || s =&amp;gt; DMX-Adr.01 wird nicht als Masterdimmer gewertet (LEDs = 100%) &amp;amp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||DMX-Adr.01 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || o =&amp;gt; DMX-Adr.01 wird als Masterdimmer gewertet (LEDs = gedimmt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RGB-1  ||   27   || s =&amp;gt; DMX-Adr.01 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe) &amp;amp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || Masterdimmerkanal ist nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || o =&amp;gt; DMX-Adr.01 = Masterdimmerkanal &amp;amp;       &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || DMX-Adr.02 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || Normalerweise werden &amp;quot;NO DIM&amp;quot; und &amp;quot;RGB-1&amp;quot; gleichzeitig geschlossen.       &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Chip Type||  26   ||s =&amp;gt; WS2812&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||o =&amp;gt; TM1829&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||25      ||vorgesehen zur Stromumschaltung, @ Firmw.01 nicht implementiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||24      ||vorgesehen zur Stromumschaltung, @ Firmw.01 nicht implementiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || @ Firmw.01 liegt der LED-Strom fest auf 10mA. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|JP 9 opt.||04      ||vorgesehen fuer Strobeleitung, @ Firmw.01 nicht implementiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| .      ||        ||       &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aldi-Sued Controller (TM1829) &amp;amp; DMX-Steuerung in Koexistenz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend werden zwei kleine Modifikationen am original Aldi-Sued Controller vorgestellt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umschaltung zwischen orig. Controller &amp;amp; DMX to SPI Konverter-01 via IR-Fernbedienung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich den digitalen Stripe von Aldi-Sued zugelegt hat (Set: Stripe, Controller, IR-Geber, Netzteil, Kleinmaterial) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Diesen via DMX (also Projekt: DMX to SPI Konverter-01) betreiben moechte steht man vor der Entscheidung: entweder ueber den &#039;&#039;&#039;original Controller&#039;&#039;&#039; (Aldi) oder via DMX ueber den &#039;&#039;&#039;DMX to SPI Konverter-01&#039;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründe für die Verwendung des original Controllers: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Er ist bezahlt und man möchte ihn evt. auch verwenden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. &#039;&#039;&#039;164 Programme (die in DMXcontrol erst mal geschrieben werden müssen).&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Einstellungen werden gespeichert. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. IR-Fernbedienung. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. einstellbar bis max. 10m Stripelänge. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum also nicht Beides umschaltbar bequem via IR-Fernbedienung parallel betreiben? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zumal es sehr simpel ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Umschaltung bequem per IR-Fernbedienung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierzu greift man im original Controller ein 5V-Schaltsignal ab und steuert damit einen Umschalter (auf Relais- oder Halbleiterbasis) fuer das Datensignal.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Umschalter schaltet so den Datensignal-Eingang des Stripes entweder auf den Ausgang des &#039;&#039;DMX to SPI Konverter-01&#039;&#039; oder den des &#039;&#039;original Aldi-Sued-Controllers&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der original Controller eingeschaltet wird sein Datensignal ansonsten das Datensignal des Konverters durchgeschaltet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hierzu wird der orig. Controller geöffnet indem man einfach mit einer Messerklinge die Plasiknasen  zwischen Seitenwand und Bodenplatte ausrastet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BoxAchtung‏‎| Text = Bei der Datensignal Umschaltung ist unbedingt zu beachten daß beim original Aldi-Süd Controller das Bezugspotential (Masse) nicht Minus sondern Plus ist!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hatte ich zuerst nicht beachtet mit der Konsequenz dass bei mir auf dem Arbeitstisch alles wunderbar funktionierte da ich den Minus gesondert vom Steckbrett bezog. Nach Einbau am Balkon arbeitete zwar die Umschaltung leider wurde jedoch beim Umschalten je nach Schalterstellung dem Stripe auch der Minus weggeschaltet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Minus als Masse gewohnt ist stellt eine Vertauschung schnell eine Herausforderung da ;-)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Datensignal-Umschaltung als Relais-Variante:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/Relais-Umschalter-LED-Stripe-digital.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Erhöhung der Steuersignalreichweite:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problemlösung: Keine Funktion Led-Stripe (TM1829 Aldi-Süd) nach Kabelverlängerung am orig. Controller ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der originale Controller hat eine kleine Unart. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sofern man alles aus dem Paket nur in der vorgesehenen Art montiert gibt es keine Probleme. Probleme tauchen jedoch auf wenn man z.B. die Verbindungsleitung (im Besonderen die Datenleitung) zwischen Controller-Ausgang und Led-Stripe-Eingang verlaengert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. mit 2,5m Fernmeldeleitung, 2x2x0,6mm, YSTY 2X2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: keinerlei Funktion. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Messungen führten zu der folgenden einfachen Problemlösung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Attachment&amp;amp;attachmentID=6319&amp;amp;h=d6fc69c14c75254cca49bf7c342f8bb019e6c1f2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DMX to SPI Konverter-02 (APA102, WS2811, WS2812, WS2812B) =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Projekt-Link: ==&lt;br /&gt;
http://www.ulrichradig.de/home/index.php/dmx/dmx-mipicon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Autor: &#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
Ulrich Radig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbeschreibung: == &lt;br /&gt;
Mini Pixel Controller für die Ansteuerung von 169 RGB LEDs vom Typ APA102, WS2811, WS2812 oder WS2812B über das DMX Protokoll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Keine TM1829 Unterstuetzung.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Beim Selbstbau sollten &#039;&#039;&#039;Erfahrungen mit SMD-Bauteilen&#039;&#039;&#039; vorhanden sein!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ArtNet to SPI Konverter-03 (TM1803, TM1804, TM1809, TM1812, WS2811) =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Projekt-Link: ==&lt;br /&gt;
http://www.deskontrol.net/blog/arduino-based-artnet-node-for-led-pixels/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Autor: &#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
Toni Merino&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbeschreibung: == &lt;br /&gt;
In Englisch &amp;amp; Spanisch wird beschrieben:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arduino-basierter Pixel Controller für die Ansteuerung von 170 RGB LEDs vom Typ TM1803, TM1804, TM1809, TM1812, WS2811 über ArtNet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- benötigt Arduino Mega 2560 oder Mega 1280 oder Arduino UNO&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- benötigt Ethernet-Shield (Wiznet W5100)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Autor beschreibt noch weitere Projekte mit ArtNet, DMX und Arduino (z.B. http://www.deskontrol.net/blog/arduino-based-dmx-artnet-node/).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Effekte sammeln &amp;amp; erzeugen =&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Eröffnung:&#039;&#039;&#039;  12.03.2014                                             &#039;&#039;&#039;letzte Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;  24.12.2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;                &lt;br /&gt;
Da nun die technische Grundlage zur Ansteuerung digitaler Stripes via DMX und somit DMXcontrol gelegt wurde, stellt sich nun automatisch das nächste Problem:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit welchen Effekten ansteuern?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solange keine Effekte existieren nutzt also auch die technische Grundlage zur DMX - Ansteuerung wenig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Thema der Effekterstellung in DMXcontrol habe ich bereits im Zusammenhang mit dem Revo4 im 256K-Modus bearbeitet. &lt;br /&gt;
Die Thematik ist recht identisch. &lt;br /&gt;
Beim Revo4 handelt es sich um eine 16 x 16 Matrix. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen digitalen Stripe kann man im einfachsten Fall als eine Matrix mit nur einer Zeile auffassen. Dies ändert sich jedoch schlagartig wenn man ihn faltet bis hin zu einer ausgewachsenen Matrix. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt sollen unter anderem Effekte (und evt. Erzeugungstipps) gesammelt werden. So müssen aufwendige Effekte nur einmal erstellt werden und koennen danach einfach via .csv-Datei in DMXcontrol 2.12 importiert werden. Dies erspart den Nachfolgern SEHR VIEL ARBEITSZEIT.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorrausetzung für solch eine Vorgehensweise sind zwingend Vorgänger die auch &#039;&#039;&#039;Effekte erzeugen und hochladen !!&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei genau dieser Vorstellung erlitt ich schon einmal (genau gesagt bei den Revo4-Effekten) eine saubere Bauchlandung. Der Gestalt, daß zwar meine Effektvorlagen herunter geladen wurden, dummerweise jedoch nicht ein einziger Effekt hochgeladen wurde :-( . &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also somit hier ein neuer Versuch. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Evt. gibt es ja auch mehr LED-Stripe Benutzer als Revo4-Benutzer. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar eine interessante Frage, die sich aus meiner Sicht aber wegen fehlender Werkzeuge im Forum (z.B. Umfrage-Thread in dem nur ein Zaehlwerk angeklickt werden muss) nicht beantworten laesst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Effekt-01 (VU-Meter) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung zur Realisierung eines VU-Meter Effektes in DMXControl Ver.2.12 &lt;br /&gt;
zur Ansteuerung eines digitalen Stripes (100 x TM1829) via DMX  &lt;br /&gt;
incl. erforderlicher DDFs (beide Bewegungsrichtungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/Effekt-VU-Meter-141224.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Infos &amp;amp; Hilfsmittel: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezugsquellen fuer TM1829-LED-Stripes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lidl Onlineshop (&#039;&#039;&#039;IC-gesteuertes LED Leuchtband&#039;&#039;&#039; auswaehlen!): seit 15.01.15 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.lidl.de/de/livarno-lux-led-band-5-m/p190755?searchTrackingQuery=led-band&amp;amp;searchTrackingId=Product.190755&amp;amp;searchTrackingPos=2&amp;amp;searchTrackingOrigPos=2&amp;amp;searchTrackingPage=1&amp;amp;searchTrackingPageSize=36&amp;amp;searchTrackingOrigPageSize=36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldi-Sued:	22.04.14 / 20.02.14 / 25.11.13 / 07.10.13 / 25.04.13 / 21.02.13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.discounter-archiv.de/de/archiv/ALDI-Sued/2014-04-22/RGB-LED-Flex-Band-Set-digital-5-Meter/1283782/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebay (&#039;&#039;&#039;Angebot beendet&#039;&#039;&#039;): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ebay.de/itm/5m-12V-30-LEDs-TM1829-Digitale-Led-Streifen-IP67-wasserdicht-/111250588085?pt=LH_DefaultDomain_77&amp;amp;hash=item19e70d41b5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenblätter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzklassen LED-Stripes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/LED-Stripe_Schutzklassen_IP20%2C_IP54%2C_IP68.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SMD-PLCC6-5050-3-Chip (RGB-LED)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Attachment&amp;amp;attachmentID=6270&amp;amp;h=c55fc5e8e78461f118b02fde63c74e188eb81cf0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SN75176 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/SN75176.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TM1829 (Das Datenblatt in einer ersten englischen Übersetzung)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Attachment&amp;amp;attachmentID=6076&amp;amp;h=11f02709c636c15bfa457aba287429b9a9ea2127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TM1829-Stripe-Segment (Aldi-Süd) - Foto, Schaltbild, LED-Ströme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Attachment&amp;amp;attachmentID=6315&amp;amp;h=714e5def8804829551cbfa1e851d51e195c80210&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WS2811 === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/WS2811-Datasheet.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WS2812 === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/WS2812-Datasheet.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips, Fehlerbehebung ==&lt;br /&gt;
=== Farbunterschied (Anfang-Ende) bei langen (z.B.10m) Stripes ===&lt;br /&gt;
Wenn man bei langen Stripes (10m sind schon lang) die Versorgungsspannung „nur“ von einer Seite einspeist passiert folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle LEDs mit 100% (also ca. Weiß) angefahren werden, ist zwischen Stripe Anfang und Ende ein deutlicher Farbunterschied zu erkennen.&lt;br /&gt;
Dies liegt am Spannungsabfall über der Versorgungsleitung im Stripe. Der Leiterquerschnitt ist bei einer Laenge von 10m eigentlich zu klein bemessen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hiervon ist Blau (Diode mit der höchsten Durchlassspannung) am stärksten betroffen und äußert sich so in einem deutlichen Farbunterschied (weniger Blau am Ende).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhilfe kann einfach geschaffen werden indem man die Versorgungsspannung (NICHT das Steuersignal!) an beiden Enden oder evt. auch zusaetzlich in der Mitte einspeist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DDF-Zusammenstellung: ==&lt;br /&gt;
(der im Schaltbild [Stripe-Segment-TM1829.zip] erwähnte &amp;quot;Farbdreher&amp;quot; ist berücksichtigt!)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
150 Kanal - LED Stripe 50 x TM1829 - 140302.xml&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
151 Kanal - LED Stripe 50 x TM1829+Masterdimmer - 140302.xml&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
300 Kanal - LED Stripe 100 x TM1829 - 140304.xml&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
301 Kanal - LED Stripe 100 x TM1829+Masterdimmer - 140302.xml&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/DDFs-TM1829_-_140304.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selbstbau-Projekte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mpeterkau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=LED-Stripe-Digital-Ansteuerung&amp;diff=12820</id>
		<title>LED-Stripe-Digital-Ansteuerung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=LED-Stripe-Digital-Ansteuerung&amp;diff=12820"/>
		<updated>2015-11-29T21:59:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mpeterkau: /* Vorwort: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Eröffnung:&#039;&#039;&#039;  03.03.2014                           &#039;&#039;&#039;letzte Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;  {{REVISIONDAY}}.{{REVISIONMONTH}}.{{REVISIONYEAR}} durch [[Benutzer:{{URLENCODE:{{REVISIONUSER}}|WIKI}}|{{REVISIONUSER}}]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zielsetzung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Ansteuerung digitaler LED-Stripes (vornehmlich via DMX und im Selbstbau). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &lt;br /&gt;
   __TOC__   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorwort: =&lt;br /&gt;
Ausgehend von digitalen LED-Stripes (TM1829), welche seit geraumer Zeit von Aldi-Sued angeboten werden, wurde im Forum nach einer Moeglichkeit gesucht diese nicht nur über den original mitgelieferten Controller sondern auch via DMX und DMXControl ansteuern zu können. Der genaue Werdegang dieses Projektes ist im Forum nachzulesen unter: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=9183&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale und analoge Stripes unterscheiden sich dadurch, dass bei den digitalen Stripes, im Gegensatz zu den analogen Stripes, ICs mit auf dem Stripe verbaut wurden. Leider sind diese ICs nicht immer so einfach wie im Falle des TM1829 zu erkennen, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:TM1829-Stripe-Pfeil.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WS2812-Pfeil.jpg]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
da sie teilweise mit in das LED-Gehaeuse integriert wurden (z.B. WS2812, APA104).&lt;br /&gt;
In diesem Fall wird also ein Datenblatt (sofern verfuegbar) oder eine gute Lupe (IC ist mit geuebtem Auge im LED Gehauese zu erkennen) zur Beurteilung erforderlich.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf Grund des erhoehten Materialeinsatzes sind Preis sowie Steuermoeglichkeiten groesser, leider aber auch die Ansteuerung technisch komplizierter.&lt;br /&gt;
Die Controller ermoeglichen den digitalen Stripes einzelne Leds (i.a. RGB-LEDs oder auch 3er RGB-Gruppen) innerhalb eines Stripes ansteuern zu koennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauflichter bzw. unterschiedliche Farbsegmente innerhalb eines Stripes sind nur mit digitalen Stripes moeglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine DMX-Ansteuerung geschieht bei digitalen Stripes gemeinhin über so genannte &#039;&#039;&#039;DMX to SPI Konverter&#039;&#039;&#039; welche die „Üebersetzung“ zwischen DMX-Protokoll und den spezifischen Controller-Protokollen übernehmen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier werden die Ergebnisse der Bemuehungen, digitale Stripes ansteuern zu koennen, aus verschiedenen Projekten gesammelt und zusammengetragen, mit der Hoffnung einen besseren Ueberblick zu bieten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Thema birgt genug Potential um zukuenftig zu einer Projektsammlung ausgebaut werden zu können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis hin zur Ansteuerung von LED-Matrizen, der Unterstuetzung weiterer Controller oder anderer Steuerquellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer also Spaß und Zeit hat, soll sich animiert fuehlen, dieses Wiki mit weiteren Projekten&amp;lt;br /&amp;gt; mit Bezug auf die Ansteuerung digitaler Stripes auszubauen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Suche am 20.12.2013 im Forum (http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=9183) &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[nun nach Umstellung des Forums am 14.11.15 (bis zur naechsten Umstellung / offensichtlich haben einige Leute nicht genug zu tun) jetzt hier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://forum.dmxcontrol-projects.org/index.php?thread/9183-led-stripe-digital-tm1829-via-dmx/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fand sich erfreulicherweise schnell ein kompetenter Mitstreiter der auch bereit war seine Zeit hierfuer zur Verfuegung zu stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm ist daher das weiter unten folgende Projekt: &#039;&#039;&#039;DMX to SPI Konverter-01&#039;&#039;&#039; zu verdanken.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Daher nochmals vielen Dank an dieser Stelle!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gluehwurm (870601@gmx.de)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= LED- / Controller-Uebersicht =   &lt;br /&gt;
(ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit:) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3-Draht-Typen (Vcc, GND, Data): &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
APA104 (ersetzt WS2812B ), &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
LPD1101, LPD1883, LPD1886, LPD6803, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PL9823&#039;&#039;&#039; ( gleiches Protokoll wie WS2811/WS2812 ), &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
TLS3001, TLS3005, TM1803, TM1809, TM1812, &#039;&#039;&#039;TM1829&#039;&#039;&#039;, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
UCS1903, UCS1903B, UCS1909, UCS1912, UCS2903, UCS2909, UCS2912, UCS6909, UCS5903, UCS7009, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
WS2803, &#039;&#039;&#039;WS2811, WS2812, WS1812B&#039;&#039;&#039;, WS2821, WS2822 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-Draht-Typen (Vcc, GND, Data, Clock): &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;APA102&#039;&#039;&#039;, LPD8806, P9813, SM16716, TLC5940, TLC5947, WS2801,  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachfolgende Infos beziehen sich nur auf oberhalb &#039;&#039;&#039;fett&#039;&#039;&#039; gedruckte Typen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= TM1829 vs. WS2812 und die Stripelaenge =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn  man am Anfang seines Projektes steht muss man sich evt. zwischen &lt;br /&gt;
TM1829 oder WS2812 entscheiden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei sollte man folgendes bedenken:&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Beim TM1829 (von Aldi- Sued) werden pro Controller 3 LEDs angesteuert und 30 LEDs / m verbaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Beim WS2812 wird pro Controller 1 LED angesteuert und 60 LEDs / m verbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hieraus resultiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  !! TM1829 (Aldi-Sued) !! WS2812&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LEDs / Controller || 3 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LEDs / m || 30 || 60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nachteil || geringere Aufloesung || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorteil || - || hoehere Aufloesung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stripelaenge pro 510 DMX-Adressen || 17m || 2,8m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine persoenliche Meinung ist, daß die geringere Aufloesung (3 RGB-LEDs / Pixel ) auf die Laenge gesehen,&lt;br /&gt;
nicht so sonderlich auffällt wie man es evt. anfaenglich vermuten wuerde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zwischen den Laengen von 17m und 2,8m liegt jedoch immerhin der Faktor 6,&#039;&#039;&#039; was somit auch auch unbedingt bei der Anfangsentscheidung mit bedacht werden sollte. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Moeglichkeit um beim WS2812-Stripe evt. auf mehr Laenge zu kommen waere auch, Ihn in &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einzelne Segmente zu zerschneiden, Drahtbrücken einzuloeten und auf einen neuen Untergrund zu montieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wobei eine evt. Silikon-Isolierung ad Absurdum geführt würde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nachtrag 03.10.15:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inzwischen werden WS2812B-Stripes auch in folgenden Konfektionierungen angeboten:&lt;br /&gt;
30, 60, 72, 144 Leds / m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. hier:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.ebay.de/itm/WS2812B-5050-RGB-LED-Strip-Digital-Lichtfarbe-individuell-adressierbare-DC5V-NP-/351392386801?var=&amp;amp;hash=item51d09e4ef1&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nachtragsende&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da 3 LEDs pro TM1829 durchaus nicht selbstverstaendlich sind, sondern nur gerade von Aldi-Sued in dieser Bauform angeboten wird, koennte es zukuenftig auch sein daß andere Hersteller TM1829-Stripes bauen bei denen auch nur eine Led pro Controller verbaut wird. (hoeherer Controllereinsatz -&amp;gt; teurer)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also immer genau hinsehen (was bei der Vielfalt nicht immer einfach ist). &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Man muss also selbst entscheiden was für welchen Anwendungsfall das Beste ist.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DMX to SPI Konverter-01 (TM1829, WS2811, WS2812, WS2812B) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt-Link: ==&lt;br /&gt;
http://www.dmx4you.de/dmx2ledstripe/DMX-2-LED-Stripe.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Autor: &#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
Wolfgang Dunczewski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die folgenden Infos setzen die Kenntnissnahme des Inhaltes &lt;br /&gt;
unter obigem Projekt-Link zum weiteren Verstaendniss voraus &lt;br /&gt;
und sind als ergaenzende Informationen zum Thema zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbeschreibung: == 	&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Einzige mir bis heute (05.10.15) bekannte Konverter mit TM1829 Unterstuetzung.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ansteuerung digitaler Stripes (mit den Controllern TM1829 und WS2812 B)  mittels ATmega8 via DMX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der ansteuerbaren LED Controller ist fest auf 170 (= 510 DMX-Adressen für RGB) eingestellt.&amp;lt;br /&amp;gt; Wird eine höhere DMX Adresse oder ein kurzer Stripe benutzt, werden trotzdem Daten für 170 Controller auf den Stripe geschickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS2811 wird im High-Speed-Modus (800 kHz) betrieben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
TM1829 (Aldi-Sued) wird im Low-Speed-Modus (auch 800 kHz) betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Refreshrate am Ausgang (mit 8 MHz Quarz) betraegt 175 Hz.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ist also 4 mal so hoch, wie Eingangsfrequenz des DMX-Signales (max.44Hz) am Eingang!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbesserungsvorschlaege, Wunschliste: ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Strobe-Kanal === &lt;br /&gt;
Noch einen Strobe-Kanal spendieren. (Wuerde die Sache meiner Meinung nach noch sehr aufwerten).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schaltsignal&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;!! ZURUECKGEZOGEN 11.03.14!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grund:&#039;&#039;&#039; Es gibt eine wesentlich simplere Loesung (siehe hier:[[http://www.dmxcontrol.de/wiki/LED-Stripe-Digital-Ansteuerung#Aldi-Sued_Controller_.28TM1829.29_.26_DMX-Steuerung_in_Koexistenz]])&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
An einem Pin ein Ausgangssignal herausgeben mit folgender Funktion:&lt;br /&gt;
Wenn der Masterregler auf 0 steht wird ein Signal herausgeben.&lt;br /&gt;
Warum?&lt;br /&gt;
Dann koennte man hiermit das SPI-Signal zum Stripe zwischen dem des original Controller und des DMX-2-TM1829-Konverter umschalten und so auch den Original Controller mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
Wenn z.B. der PC ausgeschaltet ist oder der Master auf 0 gezogen wird (LEDs sind wenn Master 1 hat schon aus) schaltet eine kleine externe Schaltung (z.B. 2 UND-Gatter) auf das SPI-Signal des original Controllers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips &amp;amp; Bemerkungen: ==	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
=== Fuses ===	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ATmega8 wird vom Hersteller mit aktiviertem, internem 1MHz Oszillator ausgeliefert.&amp;lt;br /&amp;gt; Damit das Timing stimmt muss auf den externen 8 MHz Quarz umgestellt werden.&amp;lt;br /&amp;gt; Dies geschieht durch das Setzen der Fusebits. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BoxAchtung‏‎| Text = Hier ist VORSICHT geboten da man bei falsch eingestellten Fuses nicht mehr (z.B. via SPI) an den µC herankommt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |ATmega8-Fuses-ab-Werk.jpg|2.1|Fusebits für ATmega8 ab Werk|left}}&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |ATmega8-Fuses-8MHz-Quarz.jpg|2.2|Fusebits für externen 8 MHz Quarz|left}}&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
Fuse setzen:			http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Fuses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuse Calculator:		http://www.engbedded.com/fusecalc/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WARNUNG! vor zu hohen LED-Stroemen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Dies bezieht sich nur auf den TM1829 Controller nicht auf den WS2812 ! &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lt. Datenblatt (siehe Page 6) des TM1829 kann der Strom der LEDs unabhaengig zwischen 10 mA - 41 mA eingestellt werden.&lt;br /&gt;
Diese Einstellmoeglichkeit wurde bei der Firmware v129 erfolgreich implementiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim WS2812 ist eine solche Einstellmöglichkeit lt. Datenblatt nicht verfügbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus bisher nicht bekannten Gruenden reagiert diese Einstellung nicht bei allen Farben und Stroemen. Genaues siehe Tabelle etwas weiter unten (Beschreibung der Jumper SJ 1-5 und JP 9 @ Firmware v.129).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Dies ist aber fuer einen ordnungsgemaessen Stripebetrieb, mit Stroemen wie ihn der Hersteller vorgesehen hat (20mA), ohne Bedeutung.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Der angestrebte und zu empfehlende 20mA Betrieb arbeitet einwandfrei !! &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leider liegt das original Datenblatt des Aldi-Süd TM1829 LED-Stripe und somit die max. LED-Ströme nicht vor. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher wurden die vom Hersteller eingestellten max. LED-Ströme messtechnisch am Stripe ermittelt. &lt;br /&gt;
Sie liegen zwischen ca. 18mA - 19mA und die Messergebnisse koennen unter folgendem Link geladen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[#TM1829-Stripe-Segment_.28Aldi-S.C3.BCd.29_-_Foto.2C_Schaltbild.2C_LED-Str.C3.B6me]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
20 mA ist ein gängiger Strom bei LEDs diese Größenordnung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann LEDs im Pulsbetrieb auch höher bestromen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist Pulsstrom und Pulsverhältniss so zu wählen daß Ieff.max. nicht überschritten wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtig dabei ist jedoch immer die anfallende Verlustwärme effektiv abzuführen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Genau dieser Umstand ist bei LED-Stripes nicht gegeben! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu hohe Temperaturen erzeugen Fehler im Kristallverband der aktiven Zone und lassen sie vorzeitig altern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist (normalerweise) ein langsamer Prozess und sie verlieren hierdurch mit der Zeit an Leuchtkraft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BoxAchtung‏‎| Text = &#039;&#039;&#039;Daher ist ausdrücklich davor zu warnen die LEDs mit Strömen &amp;gt; 20 mA zu betreiben !!&#039;&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also wer seine LEDs „liebt“ sollte sie nicht quälen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganz davon abgesehen muss sowohl das Netzteil bei 40 mA auch den doppelten Strom aufbringen können&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
als auch die Leiterbahnen des Stripes den Strom transportieren koennen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich denke das weder Netzteil, LEDs, Leiterbahnen je dafür ausgelegt wurden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Leiterbahnen des Stripes sind bereits bei Laengen von 10m und 20 mA mit dem Stromtransport ueberfordert, wie man weiter unten sehen kann unter: &#039;&#039;&#039;Tips, Fehlerbehebung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[#Farbunterschied_.28Anfang-Ende.29_bei_langen_.28z.B.10m.29_Stripes]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also denkt immer daran wenn ihr die Jumper einstellt !!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel an einem 5m Aldi-Sued-Stripe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150 RGB-LEDS / 5m (a 20 mA) =&amp;gt; 150 x 3 (RGB) x 0,02A = 9A / 3 (da immer 3 LEDs in Reihe) = &#039;&#039;&#039;3A&#039;&#039;&#039; (bei 5m Stripe und 20mA / LED)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;gt; &#039;&#039;&#039;6A (bei 40mA)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmware == &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Firmware-v.129=== &lt;br /&gt;
liegt seit dem 09.03.14 auf dem Server (siehe Projekt-Link:  http://www.dmx4you.de/dmx2ledstripe/DMX-2-LED-Stripe.htm )&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Korrektur v.129 gegenüber v.128:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Neuer Resetpegel am Anfang.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
2. 500ms warten vor Einstellung des Maximalstroms.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Folge ist: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der uC schaltet nun den Jumpern entsprechend richtig die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
LED-Stroeme beim Einschalten um (ohne nachträglichen Reset).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zumindest bei RGB zwischen 10mA und 20 mA zuverlässig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist zu beachten dass die Einstellung der beiden Strom-Jumper &lt;br /&gt;
(uC-Pin.24+25) nur einmal &amp;lt;br /&amp;gt;(beim Start des uC) abgefragt werden und &lt;br /&gt;
daraufhin die &amp;quot;Stromeinstellung&amp;quot; auch nur einmal zum Stripe geschickt &lt;br /&gt;
wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!        !!        !!    Beschreibung der Jumper SJ 1-5 und JP 9 @ Firmware v.129:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bez.   !! uC-Pin.!!(s = short = Pin an Masse, o = open = Pin liegt über internen Pullup R an 5V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NO DIM ||   28   ||  s =&amp;gt; DMX-Adr.01 wird nicht als Masterdimmer gewertet (LEDs = 100%) &amp;amp; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || DMX-Adr.01 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  o =&amp;gt; DMX-Adr.01 wird als Masterdimmer gewertet (LEDs = gedimmt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RGB-1  ||   27   ||  s =&amp;gt; DMX-Adr.01 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe) &amp;amp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  Masterdimmerkanal ist nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  o =&amp;gt; DMX-Adr.01 = Masterdimmerkanal &amp;amp;    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  DMX-Adr.02 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  Normalerweise werden &amp;quot;NO DIM&amp;quot; und &amp;quot;RGB-1&amp;quot; gleichzeitig geschlossen.        &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Chip Type||  26   ||s =&amp;gt; WS2812&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||o =&amp;gt; TM1829&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Imax  ||25 + 24 ||&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!     Imax. / mA     !! uC-Pin.25 !! uC-Pin.24 !! Ir / mA !! Ig / mA !! Ib / mA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10  || o || o || 10,1 (1) || 10,4 (1) || 10,0 (1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20  || o || s || 19,9 (1) &#039;&#039;&#039;(3)&#039;&#039;&#039;|| 20,6 (1) &#039;&#039;&#039;(3)&#039;&#039;&#039; || 19,8 (1) &#039;&#039;&#039;(3)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30  || s || o ||  21,3 (2)|| 27,5 (1) || 29,3 (1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40  || s || s || 21,4 (2)  || 28,3 (2)  || 37 (1) (4)&lt;br /&gt;
|}Bemerkungen:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Strom entspricht der Erwartung.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Strom entspricht nicht der Erwartung, Grund unbekannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;(3) Empfohlener Betriebsmodus.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(4) Tendenz war langsam steigend aber ich habe aus Angst vor Überlastung nur kurz gemessen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|JP 9 opt.||04      ||vorgesehen fuer Strobeleitung, @ Firmw.v.129 nicht implementiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware-v.128=== &lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/Firmw.v128.zip  (05.03.14)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Korrektur v.128 gegenüber v.1:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Nun stimmt Funktion und Bezeichnung der DIL-Schalter überein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Die Überprüfung der Stromumschaltung fiel bei mir leider negativ aus!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll heissen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! uC-Pin25 !! uC-Pin24 !! Ir /mA !! Ig /mA !! Ib /mA &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    o     ||    o     ||   10,1 ||   10,4 ||   10,1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    o     ||    s     ||   10,1 ||   10,4 ||   10,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    s     ||    o     ||    0   ||    0   ||    0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    s     ||    s     ||    0   ||    0   ||    0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s = short = Pin an Masse, o = open = Pin liegt über internen Pullup R an 5V)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal hatte ich kurz beim Herumspielen an den Jumpern bei Ib 30 mA gemessen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus Angst um meine LEDs habe ich die Spannung unterbrochen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach konnte ich dies kein zweites Mal reproduzieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachtrag 09.03.14:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der uC läßt sich zum Umschalten bewegen indem man ihm nach dem Einschalten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen Reset an Pin1 (Pin1 auf Masse ziehen) gibt!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!        !!        !!    Beschreibung der Jumper SJ 1-5 und JP 9 @ Firmware v.128:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bez.   !! uC-Pin.!!(s = short = Pin an Masse, o = open = Pin liegt über internen Pullup R an 5V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NO DIM ||   28   ||  s =&amp;gt; DMX-Adr.01 wird nicht als Masterdimmer gewertet (LEDs = 100%) &amp;amp; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || DMX-Adr.01 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  o =&amp;gt; DMX-Adr.01 wird als Masterdimmer gewertet (LEDs = gedimmt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RGB-1  ||   27   ||  s =&amp;gt; DMX-Adr.01 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe) &amp;amp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  Masterdimmerkanal ist nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  o =&amp;gt; DMX-Adr.01 = Masterdimmerkanal &amp;amp;    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  DMX-Adr.02 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||  Normalerweise werden &amp;quot;NO DIM&amp;quot; und &amp;quot;RGB-1&amp;quot; gleichzeitig geschlossen.        &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Chip Type||  26   ||s =&amp;gt; WS2812&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||o =&amp;gt; TM1829&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Imax  ||25      ||vorgesehen zur Stromumschaltung, @ Firmw.v.128 Fehlfunktion.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Imax  ||24      ||vorgesehen zur Stromumschaltung, @ Firmw.v.128 Fehlfunktion.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || siehe Korrektur v.128 gegenüber v.1. Punkt 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|JP 9 opt.||04      ||vorgesehen fuer Strobeleitung, @ Firmw.v.128 nicht implementiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| .      ||        ||       &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware-v.1=== &lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/Firmw.v1.zip  (18.01.14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit (04.03.14) sind die Bezeichnungen des Adress-DIL-Schalters noch vertauscht eingezeichnet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man muss also nicht falsch von &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Links, LSB (=1) nach Rechts, MSB (=256) zählen,&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
sondern richtig von &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechts, LSB (=1) nach Links, MSB (=256).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!        !!        !!    Beschreibung der Jumper SJ 1-5 und JP 9 @ Firmware v.1:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bez.   !! uC-Pin.!!(s = short = Pin an Masse, o = open = Pin liegt über internen Pullup R an 5V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NO DIM ||   28   || s =&amp;gt; DMX-Adr.01 wird nicht als Masterdimmer gewertet (LEDs = 100%) &amp;amp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||DMX-Adr.01 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || o =&amp;gt; DMX-Adr.01 wird als Masterdimmer gewertet (LEDs = gedimmt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RGB-1  ||   27   || s =&amp;gt; DMX-Adr.01 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe) &amp;amp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || Masterdimmerkanal ist nicht vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || o =&amp;gt; DMX-Adr.01 = Masterdimmerkanal &amp;amp;       &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || DMX-Adr.02 = erste LED (B01 beim TM1829 Stripe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || Normalerweise werden &amp;quot;NO DIM&amp;quot; und &amp;quot;RGB-1&amp;quot; gleichzeitig geschlossen.       &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Chip Type||  26   ||s =&amp;gt; WS2812&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        ||o =&amp;gt; TM1829&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||25      ||vorgesehen zur Stromumschaltung, @ Firmw.01 nicht implementiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||24      ||vorgesehen zur Stromumschaltung, @ Firmw.01 nicht implementiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|        ||        || @ Firmw.01 liegt der LED-Strom fest auf 10mA. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|JP 9 opt.||04      ||vorgesehen fuer Strobeleitung, @ Firmw.01 nicht implementiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| .      ||        ||       &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aldi-Sued Controller (TM1829) &amp;amp; DMX-Steuerung in Koexistenz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend werden zwei kleine Modifikationen am original Aldi-Sued Controller vorgestellt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umschaltung zwischen orig. Controller &amp;amp; DMX to SPI Konverter-01 via IR-Fernbedienung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich den digitalen Stripe von Aldi-Sued zugelegt hat (Set: Stripe, Controller, IR-Geber, Netzteil, Kleinmaterial) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Diesen via DMX (also Projekt: DMX to SPI Konverter-01) betreiben moechte steht man vor der Entscheidung: entweder ueber den &#039;&#039;&#039;original Controller&#039;&#039;&#039; (Aldi) oder via DMX ueber den &#039;&#039;&#039;DMX to SPI Konverter-01&#039;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründe für die Verwendung des original Controllers: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Er ist bezahlt und man möchte ihn evt. auch verwenden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. &#039;&#039;&#039;164 Programme (die in DMXcontrol erst mal geschrieben werden müssen).&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Einstellungen werden gespeichert. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. IR-Fernbedienung. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. einstellbar bis max. 10m Stripelänge. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum also nicht Beides umschaltbar bequem via IR-Fernbedienung parallel betreiben? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zumal es sehr simpel ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Umschaltung bequem per IR-Fernbedienung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierzu greift man im original Controller ein 5V-Schaltsignal ab und steuert damit einen Umschalter (auf Relais- oder Halbleiterbasis) fuer das Datensignal.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Umschalter schaltet so den Datensignal-Eingang des Stripes entweder auf den Ausgang des &#039;&#039;DMX to SPI Konverter-01&#039;&#039; oder den des &#039;&#039;original Aldi-Sued-Controllers&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der original Controller eingeschaltet wird sein Datensignal ansonsten das Datensignal des Konverters durchgeschaltet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hierzu wird der orig. Controller geöffnet indem man einfach mit einer Messerklinge die Plasiknasen  zwischen Seitenwand und Bodenplatte ausrastet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BoxAchtung‏‎| Text = Bei der Datensignal Umschaltung ist unbedingt zu beachten daß beim original Aldi-Süd Controller das Bezugspotential (Masse) nicht Minus sondern Plus ist!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hatte ich zuerst nicht beachtet mit der Konsequenz dass bei mir auf dem Arbeitstisch alles wunderbar funktionierte da ich den Minus gesondert vom Steckbrett bezog. Nach Einbau am Balkon arbeitete zwar die Umschaltung leider wurde jedoch beim Umschalten je nach Schalterstellung dem Stripe auch der Minus weggeschaltet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Minus als Masse gewohnt ist stellt eine Vertauschung schnell eine Herausforderung da ;-)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Datensignal-Umschaltung als Relais-Variante:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/Relais-Umschalter-LED-Stripe-digital.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Erhöhung der Steuersignalreichweite:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problemlösung: Keine Funktion Led-Stripe (TM1829 Aldi-Süd) nach Kabelverlängerung am orig. Controller ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der originale Controller hat eine kleine Unart. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sofern man alles aus dem Paket nur in der vorgesehenen Art montiert gibt es keine Probleme. Probleme tauchen jedoch auf wenn man z.B. die Verbindungsleitung (im Besonderen die Datenleitung) zwischen Controller-Ausgang und Led-Stripe-Eingang verlaengert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. mit 2,5m Fernmeldeleitung, 2x2x0,6mm, YSTY 2X2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: keinerlei Funktion. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Messungen führten zu der folgenden einfachen Problemlösung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Attachment&amp;amp;attachmentID=6319&amp;amp;h=d6fc69c14c75254cca49bf7c342f8bb019e6c1f2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DMX to SPI Konverter-02 (APA102, WS2811, WS2812, WS2812B) =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Projekt-Link: ==&lt;br /&gt;
http://www.ulrichradig.de/home/index.php/dmx/dmx-mipicon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Autor: &#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
Ulrich Radig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbeschreibung: == &lt;br /&gt;
Mini Pixel Controller für die Ansteuerung von 169 RGB LEDs vom Typ APA102, WS2811, WS2812 oder WS2812B über das DMX Protokoll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Keine TM1829 Unterstuetzung.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Beim Selbstbau sollten &#039;&#039;&#039;Erfahrungen mit SMD-Bauteilen&#039;&#039;&#039; vorhanden sein!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ArtNet to SPI Konverter-03 (TM1803, TM1804, TM1809, TM1812, WS2811) =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Projekt-Link: ==&lt;br /&gt;
http://www.deskontrol.net/blog/arduino-based-artnet-node-for-led-pixels/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Autor: &#039;&#039;&#039;		&lt;br /&gt;
Toni Merino&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzbeschreibung: == &lt;br /&gt;
In Englisch &amp;amp; Spanisch wird beschrieben:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arduino-basierter Pixel Controller für die Ansteuerung von 170 RGB LEDs vom Typ TM1803, TM1804, TM1809, TM1812, WS2811 über ArtNet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- benötigt Arduino Mega 2560 oder Mega 1280 oder Arduino UNO&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- benötigt Ethernet-Shield (Wiznet W5100)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Autor beschreibt noch weitere Projekte mit ArtNet, DMX und Arduino (z.B. http://www.deskontrol.net/blog/arduino-based-dmx-artnet-node/).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Effekte sammeln &amp;amp; erzeugen =&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Eröffnung:&#039;&#039;&#039;  12.03.2014                                             &#039;&#039;&#039;letzte Bearbeitung:&#039;&#039;&#039;  24.12.2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;                &lt;br /&gt;
Da nun die technische Grundlage zur Ansteuerung digitaler Stripes via DMX und somit DMXcontrol gelegt wurde, stellt sich nun automatisch das nächste Problem:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit welchen Effekten ansteuern?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solange keine Effekte existieren nutzt also auch die technische Grundlage zur DMX - Ansteuerung wenig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Thema der Effekterstellung in DMXcontrol habe ich bereits im Zusammenhang mit dem Revo4 im 256K-Modus bearbeitet. &lt;br /&gt;
Die Thematik ist recht identisch. &lt;br /&gt;
Beim Revo4 handelt es sich um eine 16 x 16 Matrix. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen digitalen Stripe kann man im einfachsten Fall als eine Matrix mit nur einer Zeile auffassen. Dies ändert sich jedoch schlagartig wenn man ihn faltet bis hin zu einer ausgewachsenen Matrix. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt sollen unter anderem Effekte (und evt. Erzeugungstipps) gesammelt werden. So müssen aufwendige Effekte nur einmal erstellt werden und koennen danach einfach via .csv-Datei in DMXcontrol 2.12 importiert werden. Dies erspart den Nachfolgern SEHR VIEL ARBEITSZEIT.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorrausetzung für solch eine Vorgehensweise sind zwingend Vorgänger die auch &#039;&#039;&#039;Effekte erzeugen und hochladen !!&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei genau dieser Vorstellung erlitt ich schon einmal (genau gesagt bei den Revo4-Effekten) eine saubere Bauchlandung. Der Gestalt, daß zwar meine Effektvorlagen herunter geladen wurden, dummerweise jedoch nicht ein einziger Effekt hochgeladen wurde :-( . &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also somit hier ein neuer Versuch. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Evt. gibt es ja auch mehr LED-Stripe Benutzer als Revo4-Benutzer. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar eine interessante Frage, die sich aus meiner Sicht aber wegen fehlender Werkzeuge im Forum (z.B. Umfrage-Thread in dem nur ein Zaehlwerk angeklickt werden muss) nicht beantworten laesst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Effekt-01 (VU-Meter) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung zur Realisierung eines VU-Meter Effektes in DMXControl Ver.2.12 &lt;br /&gt;
zur Ansteuerung eines digitalen Stripes (100 x TM1829) via DMX  &lt;br /&gt;
incl. erforderlicher DDFs (beide Bewegungsrichtungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/Effekt-VU-Meter-141224.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Infos &amp;amp; Hilfsmittel: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezugsquellen fuer TM1829-LED-Stripes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lidl Onlineshop (&#039;&#039;&#039;IC-gesteuertes LED Leuchtband&#039;&#039;&#039; auswaehlen!): seit 15.01.15 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.lidl.de/de/livarno-lux-led-band-5-m/p190755?searchTrackingQuery=led-band&amp;amp;searchTrackingId=Product.190755&amp;amp;searchTrackingPos=2&amp;amp;searchTrackingOrigPos=2&amp;amp;searchTrackingPage=1&amp;amp;searchTrackingPageSize=36&amp;amp;searchTrackingOrigPageSize=36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldi-Sued:	22.04.14 / 20.02.14 / 25.11.13 / 07.10.13 / 25.04.13 / 21.02.13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.discounter-archiv.de/de/archiv/ALDI-Sued/2014-04-22/RGB-LED-Flex-Band-Set-digital-5-Meter/1283782/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebay (&#039;&#039;&#039;Angebot beendet&#039;&#039;&#039;): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ebay.de/itm/5m-12V-30-LEDs-TM1829-Digitale-Led-Streifen-IP67-wasserdicht-/111250588085?pt=LH_DefaultDomain_77&amp;amp;hash=item19e70d41b5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenblätter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzklassen LED-Stripes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/LED-Stripe_Schutzklassen_IP20%2C_IP54%2C_IP68.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SMD-PLCC6-5050-3-Chip (RGB-LED)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Attachment&amp;amp;attachmentID=6270&amp;amp;h=c55fc5e8e78461f118b02fde63c74e188eb81cf0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SN75176 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/SN75176.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TM1829 (Das Datenblatt in einer ersten englischen Übersetzung)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Attachment&amp;amp;attachmentID=6076&amp;amp;h=11f02709c636c15bfa457aba287429b9a9ea2127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TM1829-Stripe-Segment (Aldi-Süd) - Foto, Schaltbild, LED-Ströme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/forum/index.php?page=Attachment&amp;amp;attachmentID=6315&amp;amp;h=714e5def8804829551cbfa1e851d51e195c80210&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WS2811 === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/WS2811-Datasheet.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WS2812 === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/WS2812-Datasheet.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips, Fehlerbehebung ==&lt;br /&gt;
=== Farbunterschied (Anfang-Ende) bei langen (z.B.10m) Stripes ===&lt;br /&gt;
Wenn man bei langen Stripes (10m sind schon lang) die Versorgungsspannung „nur“ von einer Seite einspeist passiert folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle LEDs mit 100% (also ca. Weiß) angefahren werden, ist zwischen Stripe Anfang und Ende ein deutlicher Farbunterschied zu erkennen.&lt;br /&gt;
Dies liegt am Spannungsabfall über der Versorgungsleitung im Stripe. Der Leiterquerschnitt ist bei einer Laenge von 10m eigentlich zu klein bemessen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hiervon ist Blau (Diode mit der höchsten Durchlassspannung) am stärksten betroffen und äußert sich so in einem deutlichen Farbunterschied (weniger Blau am Ende).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhilfe kann einfach geschaffen werden indem man die Versorgungsspannung (NICHT das Steuersignal!) an beiden Enden oder evt. auch zusaetzlich in der Mitte einspeist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DDF-Zusammenstellung: ==&lt;br /&gt;
(der im Schaltbild [Stripe-Segment-TM1829.zip] erwähnte &amp;quot;Farbdreher&amp;quot; ist berücksichtigt!)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
150 Kanal - LED Stripe 50 x TM1829 - 140302.xml&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
151 Kanal - LED Stripe 50 x TM1829+Masterdimmer - 140302.xml&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
300 Kanal - LED Stripe 100 x TM1829 - 140304.xml&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
301 Kanal - LED Stripe 100 x TM1829+Masterdimmer - 140302.xml&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dmxcontrol.de/mediawiki/images/DDFs-TM1829_-_140304.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selbstbau-Projekte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mpeterkau</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DMXControl-Treffen_2015&amp;diff=12594</id>
		<title>DMXControl-Treffen 2015</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.dmxcontrol-projects.org/index.php?title=DMXControl-Treffen_2015&amp;diff=12594"/>
		<updated>2015-05-24T19:15:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mpeterkau: /* Freitag */  Schlechtschreipunk ;-)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bericht&lt;br /&gt;
| Logo     = logo_dmxcprojects.png&lt;br /&gt;
| Autor    = DMXControl Projects e.V.&lt;br /&gt;
| Datum    = 14.05.2015 - 17.05.2015&lt;br /&gt;
| Location    = [http://www.jugendhausvaihingen.de/ Kinder- und Jugendhaus Vaihingen]&lt;br /&gt;
| Ort    =  Stuttgart Vaihingen&lt;br /&gt;
| Teilnehmer = 14 Teilnehmer + immer mal wieder Gäste&lt;br /&gt;
| Webseite  = http://dmxcontrol-projects.org&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DMXControl-Treffen 2015==&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift |Gruppenbild-2015.jpg||Der Verein beim Gruppenfoto&amp;lt;br /&amp;gt;hinten (v.l.n.r.): Julien, Arne mit Nachwuchs, Stefan K., Jens-Peter, Wolfgang, Philipp, Patrick, Marcel.&amp;lt;br /&amp;gt;vorne (v.l.n.r): Christian, Maik, Frank Br., Thomas (Gast), Frank, Marten.&amp;lt;br /&amp;gt;Nicht im Bild: Markus und Moritz|center|750px|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entsteht im Moment der Begleitartikel zu unserem Jahrestreffen 2015 im Kinder- und Jugendhaus Vaihingen in einem Stadtteil von Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mittwoch==&lt;br /&gt;
Am Mittwoch Abend kamen Arne, Moritz und Jens-Peter schon einmal im Jugendhaus vorbei, um Essen und Getränke vorbeizubringen und schon einmal Material wie Trusses, Washes, Kabel und Arnes Strom-Verteiler anzuliefern. Es wurde aber nicht mehr aufgebaut. Das beginnt ab Donnerstag.&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift|Arnes_Stromverteiler.png|1|Arne&#039;s professioneller Stromverteiler mit einigen Messfunktionen|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Donnerstag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir uns vorgenommen haben, diesmal keine Materialschlacht zu veranstalten, sind zwei Teilnehmer mit Hänger angereist. ;)&lt;br /&gt;
Aber immerhin erwarten wir ja eine Band zu Gast - da gibt das schon Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der offiziellen Eröffnung und Begrüßung durch unseren Vorstandschef Arne gab es erstmal ein gemütliches Beisammensein und Grillen, Danke an Grillmeister Souko!&lt;br /&gt;
Traditionsgemäß hat Frank den Auftaktvortrag gegeben, es ging im wesentlichen um 3 Punkte:&lt;br /&gt;
* Verbesserung unserer internen Prozesse (Infrastruktur)&lt;br /&gt;
* Nachwuchs-/Generationsproblem&lt;br /&gt;
* Usability der Software.&lt;br /&gt;
Anschliessend haben wir zur Einstimmung Filme von unserer 10-Jahres-Feier im letzten Jahr angeschaut und uns ausgetauscht, was so Interessantes in den letzten Monaten passiert ist.&lt;br /&gt;
* Einzelberichte: IoT, LED-Lampe, LED-Matrix (Franky verwendet die Freeware [http://www.live-leds.de/ JINX]... &lt;br /&gt;
* das OLA-Projet ist jetzt auch (teilweise) unter Windows verfügbar&lt;br /&gt;
* Danach bis in die Nacht: Diverse Gerätereparaturen, Forschung, Diskussionen, Aufbau, Programmieren, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freitag==&lt;br /&gt;
Den Freitag haben wir mit einem gemütlichen Frühstück begonnen. Danach ging es in die Jahreshauptversammlung. Hier hat Arne z.B. einen Einarbeitungsplan für neue Mitglieder vorgestellt, damit wir den Start für neue Mitglieder zukünftig attraktiver gestalten. Ein wesentliches Element ist, dass jedes Neumitglied einen Paten erhalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachmittag ist mit einzelnen Arbeitsgruppen der Teams Software, Infrastruktur und Marketing wie im Flug vergangen. Abends wurde weiter für den Bandauftritt am Samstag programmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussionen über verschiedensten Aspekte der Organisation und der 3er Version waren den ganzen Tag über zu hören. &lt;br /&gt;
Die Nacht war etwas länger, einige Mitglieder haben auch Nachts noch Bugfixes durchgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samstag==&lt;br /&gt;
Der Samstag begann mit einer schönen kühlen Dusche. Muss daran gelegen haben, dass mitten in der Nacht noch die letzten fleißigen Arbeiter Duschen waren und das restliche warme Wasser verbraucht haben. ;)&amp;lt;br\&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dafür wurden von Phil sogar noch im Bett Bugs gefixt. Das klassische Gruppenfoto leitete dann nach einem reichhaltigen Frühstück das Programm ein.&amp;lt;br\&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erster Vortrag des Tages was von Qasi über den ersten Entwurf des Timecodeplayers in der 3.x. Hier waren harte und ausgiebige Diskussionen die Folge.&amp;lt;br\&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Mittagspause kam auch schon die Band zum Aufbau. Im laufe des Tages haben uns noch zwei Gäste besucht (Hr. Käfer aus der Schweiz vom Kindertheater Floh http://www.theaterworks.ch/ und Hr. Schmidt von JMS). Im Kindertheater wird seit einiger Zeit DMXControl verwendet und Rolf hat uns per Video etliche sehr schöne Lichteffekte und Szenen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einige gute Workshops durchgeführt (Tontechnik für Jugendliche, Matrix Hardware+Software (Jinx) von Franky,... ).&amp;lt;br\&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lichtshow vorbereitet&lt;br /&gt;
* Testläufe durchgeführt&lt;br /&gt;
* Leider noch zu hell, daher erstmal Abendessen mit vielen Gästen: grillen.&lt;br /&gt;
* Einige Durchläufe der wichtigen Songs&lt;br /&gt;
* Videoaufnahmen und Fotoshootig&lt;br /&gt;
* Vielen Dank an die super Band!! Es war spitze und hat viel Spaß gemacht!&lt;br /&gt;
* Bereits teilweise Abbau und weitere Diskussionen&lt;br /&gt;
* Das &amp;quot;Nacht-Team&amp;quot; hat dann noch weiter abgebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Essen gabs etwas Regionales, Maultaschen für alle.&lt;br /&gt;
Dank Frank &amp;amp; Sohn (Name?), musste niemand hungern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild_mit_Unterschrift|Maultaschen.jpg||Frank mit Sohn beim Kochen|center|600px|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonntag==&lt;br /&gt;
Da einige schon früh aufbrechen mussten, war das Frühstück diesmal etwas früher und ein wenig hektischer als sonst. Der Abbau hat dann den Rest vom Vormittag in Anspruch genommen. Langsam aber sicher haben dann alle den Heimweg angetreten bis kurz nach Mittag auch die letzten Krümel zusammengekehrt, die Lebensmittelreste verteilt waren, alle Stühle wieder an ihrem Platz gestanden sind und die Nebelreste von den Fenstern geputzt waren. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprüche, Zitate und Vorfälle==&lt;br /&gt;
* Arne (am Telefon): &amp;quot;Du kommsch wenn du kommsch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Wolfgang (Samstag, 8 Uhr, nach Aufforderunge &amp;quot;Ne, mach mal besser Schraml-Musik&amp;quot; und Kommentar &amp;quot;Wiso ist doch gute Musik&amp;quot;): &amp;quot;Mit guter Musik kommst hier ned weit.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Arne (Zur Roadmap 3.x): &lt;br /&gt;
** &amp;quot;Bis Ende des Jahres: Entwicklung von Bugfixes.&amp;quot;&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Wahnsinn, wir haben Dimmerkurven?!&amp;quot;, Qasi: &amp;quot;Ja, habe ich Dir schon vier Mal gezeigt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Arne (zu den Kamerfahrten, die auf einem Case sitzend gemacht wurden): &amp;quot;Können wir den nichts einfach ganz normal machen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Natürlich konnte sich auch Maik nicht mit Sprüchen zurückhalten: &lt;br /&gt;
** &amp;quot;Maiki, Maiki ist gar nicht dumm, wickelt&#039;s Kabel zweimal rum:&amp;quot;&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Natürlich kann man Glasfaser häkeln&amp;quot;&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Klugscheißer mag keiner&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;{{ZeitleisteDMXCTreffen}}&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Berichte Allgemein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:DMXControl_Assembly_2015]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mpeterkau</name></author>
	</entry>
</feed>